HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Alba Berlin beendet Playoff-Träume der GiroLive Panthers
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Mittwoch, 8....
Aufstiegsrennen wird enger: VfL Osnabrück verliert Topspiel in...
Gemeinsam Leben retten: Landkreis Osnabrück ruft zur Mithilfe...
Gute Nachricht des Tages: VfL Osnabrück sammelt 2.654...
Polizei stoppt mutmaßliche Einbrecher – Hubschrauber über Osnabrück...
Aus der Region für die Region: Edel-Nuss eröffnet...
Exhibitionist verschreckt Mutter mit Kind im Wald in...
Mitglieder des fünften Meller Jugendparlamentes mit Dank und...
Landkreis saniert Ellerbecker Straße in Bissendorf unter Vollsperrung
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Spritpreise erreichen neue Rekordhöhen

Spritpreise erreichen neue Rekordhöhen

von Redaktion Hasepost Videonews 7. April 2026


Die Spritpreise in Deutschland steigen weiterhin unaufhaltsam an.

Das waren 1,1 Cent weniger als beim Allzeithoch 2022. Ein Liter Diesel kostete 2,443 Euro. Damit fiel der Preisanstieg – es war der elfte in Folge – aber zumindest geringer aus als zuletzt. E10 verteuerte sich nur um 0,1 Cent, Diesel um 0,3 Cent. Vergangene Woche hatten die Preise noch teilweise um mehrere Cent pro Tag zugelegt. Am Ostermontag haben die Kraftstoffpreise neue Höhen erreicht. Der durchschnittliche Preis für einen Liter Super E10 stieg um 6,6 Cent auf 2,235 Euro.

Dieselpreis erreicht neues Rekordhoch

Diesel legte um 6,6 Cent auf durchschnittlich 2,487 Euro zu. Seit Anfang April sind die Preise in Deutschland aber weiter gestiegen. Zum Vergleich: Vergangenen Montag – also vor Einführung der Regel – lag der bundesweite Tagesdurchschnittspreis für Super E10 bei 2,087 Euro je Liter, Diesel kostete 2,295 Euro. Auch am Ostersonntag hatte der Dieselkraftstoff ein neues Allzeithoch erreicht. Wie der ADAC mitteilte, kostete Diesel gestern im Tagesdurchschnitt 2,440 Euro pro Liter und damit 1,5 Cent mehr als am Tag zuvor. Der Anstieg bei Super E10 fiel mit 0,7 Cent moderater aus: 2,191 Euro pro Liter mussten Autofahrer für den Kraftstoff im Tagesdurchschnitt zahlen. Ein Blick auf den Ölmarkt gibt keine Hoffnung auf Entspannung: Der Preis für Rohöl der Nordseesorte Brent mit Lieferung im Juni stieg zum Wochenstart zeitweise auf über 111 US-Dollar je Barrel (159 Liter).

IEA-Chef warnt vor historischer Energiekrise

Das sind fast 40 Dollar mehr als vor Beginn des Krieges. Der Chef der Internationalen Energieagentur (IEA), Fatih Birol, warnt vor einer Zuspitzung der Probleme bei der Ölversorgung. ‚Man muss sich bewusst sein, dass der März zwar sehr schwierig war, der April aber noch viel schlimmer werden wird‘, sagt Birol in Paris der Zeitung Le Figaro. Denn die Golfstaaten förderten nur noch etwas mehr als die Hälfte der vor dem Krieg geförderten Ölmenge, und Erdgas werde gar nicht mehr exportiert. ‚Die Welt hat noch nie eine Störung der Energieversorgung in einem solchen Ausmaß erlebt. Betrachtet man die drei großen Öl- und Gaskrisen der Vergangenheit, so ist die aktuelle Krise schwerwiegender als die von 1973, 1979 und 2022 zusammen. Wir stehen vor einem großen Energieschock, der einen Öl-, einen Gas- und einen Nahrungsmittelschock vereint.‘

✨ mit KI bearbeitet

7. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Lars Klingbeil

CDU-Arbeitnehmerflügel attackiert Klingbeil wegen hoher Spritpreise

von Hasepost Redaktion 7. April 2026

Angesichts der gestiegenen Spritpreise wirft der Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels, Dennis Radtke, Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) mangelndes Krisenmanagement vor. Radtke fordert schnelle und gezielte Entlastungen für die Bürger und warnt vor Debatten über eine europaweite Übergewinnsteuer, die aus seiner Sicht wenig bewirke.

Radtke kritisiert Krisenmanagement von Klingbeil

Der Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels Dennis Radtke kritisiert angesichts der hohen Spritpreise das Krisenmanagement von Finanzminister Lars Klingbeil (SPD). „Die Menschen spüren die Auswirkungen des Iran-Krieges bereits im Geldbeutel“, sagte Radtke dem Nachrichtenmagazin Focus. „Lars Klingbeil muss jetzt in die Puschen kommen mit konkreten Vorschlägen, die auch mit der Union schnell umsetzbar sind.“ Nach Ansicht Radtkes reichen allgemeine Diskussionen nicht aus, um die aktuelle Belastung der Bürger aufzufangen.

Warnung vor Übergewinnsteuer

Der Europapolitiker warnt vor Überlegungen zu einer „Übergewinnsteuer“. „Philosophische Betrachtungen über eine europaweite Übergewinnsteuer kann er sich für den nächsten Juso-Bundeskongress aufheben, in der Praxis aber bewirkt diese Steuer nicht viel“, sagte Radtke dem Nachrichtenmagazin Focus. Stattdessen seien nun aus seiner Sicht konkrete Schritte erforderlich, um die finanziellen Folgen der hohen Energiepreise abzufedern.

Forderung nach direkten Entlastungen

Es seien jetzt Maßnahmen nötig, „die schnell und gezielt im Geldbeutel ankommen“, mahnt Radtke gegenüber Focus. „Dazu muss eine Mobilitätsprämie gehören und eine Preisobergrenze für Sprit. Lars Klingbeil muss schnell Vorschläge machen, wie sich das umsetzen lässt.“ Radtke verweist zudem auf die finanzielle Situation vieler Bürger: Die Hälfte der Bevölkerung habe schließlich keinerlei Ersparnisse. „Es gab mal SPD-Vorsitzende, die das bei ihrer Politik berücksichtigt haben“, sagte er dem Nachrichtenmagazin Focus.

✨ mit KI bearbeitet


7. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Wald (Archiv)

Exhibitionist verschreckt Mutter mit Kind im Wald in Voxtrup

von Polizei Pressestelle 7. April 2026

Am Nachmittag des Ostermontags, 7. April, kam es im Waldgebiet hinter dem Gut Sandfort zu einer mutmaßlichen exhibitionistischen Handlung.

Frau alarmiert unverzüglich die Polizei

Gegen 16:00 Uhr begegnete eine Frau gemeinsam mit ihrer dreijährigen Tochter einem bislang unbekannten Mann. Dieser kam ihnen mit entblößtem Geschlechtsteil entgegen. Beim unmittelbaren Passieren verdeckte der Mann sein Geschlechtsteil mit den Händen. Anschließend drehte er sich mehrfach nach der Frau und dem Kind um. Die Frau fühlte sich durch das Verhalten verängstigt, verließ den Bereich und informierte die Polizei. Eine unverzügliche Nahbereichsfahndung verlief jedoch negativ. Die Beamten leiteten ein Verfahren gegen unbekannt ein.

Polizei bittet nun Zeugen um Hilfe

Der Gesuchte wird als etwa 175 cm groß beschrieben. Er trug zum Tatzeitpunkt eine dunkle Wollmütze, eine dunkelgraue Jacke, Jeans sowie eine Sonnenbrille. Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu dem beschriebenen Mann geben können oder die Situation beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 0541/327-3103 oder 0541/327-2115 zu melden.

7. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Tankstelle (Archiv)

Ökonomin warnt: Irankrise könnte Inflation in Deutschland anheizen

von Hasepost Redaktion 7. April 2026

Deutschland steht nach Einschätzung der Ökonomin Isabella Weber angesichts der Irankrise vor tiefgreifenden wirtschaftlichen Verwerfungen. Sie warnt vor einem raschen Anstieg der Inflation auf vier bis fünf Prozent und fordert ein entschiedenes Eingreifen der Politik. Neben Preisdeckeln auf Benzin bringt sie eine Übergewinnsteuer ins Gespräch, um Krisenprofite abzuschöpfen.

Ökonomin warnt vor rasch steigender Inflation

Die Ökonomin Isabella Weber erwartet für Deutschland infolge der Irankrise deutliche wirtschaftliche Belastungen. „Wir können schnell bei vier bis fünf Prozent Inflation landen, es kann also noch deutlich schmerzhafter werden“, sagte die Wirtschaftswissenschaftlerin, die an der University of Massachusetts Amherst lehrt, dem „Spiegel“. Sie verwies darauf, dass sich Preissteigerungen bereits abzeichneten: „Bestimmte Preise wie die für Plastik und seine Grundstoffe sind bereits hochgegangen, und mit dem Rest wird es jetzt schnell gehen. Der Preisschock wird sich durch die gesamte Wirtschaft bewegen. Und die Preise steigen jetzt viel schneller, als sie dann später wieder sinken.“
Wie gravierend die Folgen ausfallen, hänge nach Webers Einschätzung nicht nur von der Dauer des Krieges und den Aufschlägen der Unternehmen ab, sondern auch davon, wie schnell und wie entschlossen die Politik reagiere. „Die Regierung sollte jetzt handeln, auch mit einem smarten Preisdeckel bei Benzin. Je länger wir warten, desto stärker sickert der Preisschock durchs System“, sagte Weber dem „Spiegel“, die sich während der Energiekrise 2022/23 als Miterfinderin des Gaspreisdeckels einen Namen gemacht hatte.

Preisdeckel und Regulierung der Mineralölkonzerne

Weber erinnerte daran, dass physische Verknappung von Öl lange keine Rolle gespielt habe. „Seit den Siebzigerjahren haben wir nicht mehr über die physische Knappheit von Öl nachgedacht“, sagte Weber dem „Spiegel“. „In solch einer Lage müssen alle Register gezogen werden.“
In der vom Bundestag zusammen mit der „Einmal-am-Tag“-Regel beschlossenen Pflicht für Mineralölunternehmen, Preissteigerungen zu begründen, sieht Weber einen Schritt in die richtige Richtung. Kartellrechtliche Verfahren könnten sich ihrer Einschätzung nach jedoch zu lange hinziehen. Weil solche Verfahren sich „über Jahre hinziehen“ könnten, sei diese Pflicht „kein Ersatz für Preisdeckel, die in der Krise sofort Unsicherheit aus dem Markt nehmen können“, sagte Weber dem „Spiegel“.

Forderung nach Übergewinnsteuer

Neben Regulierung und Preisdeckeln fordert Weber auch eine stärkere Abschöpfung von Krisenprofiten. Sie verlangte, einen Teil der Gewinne der Konzerne „sofort“ mit einer „Übergewinnsteuer“ zu belegen. „Die schlimmsten Zeiten für die Menschheit sollten nicht die besten für die Wirtschaft sein – gerade in Branchen, die zur kritischen Infrastruktur gehören“, sagte Weber dem „Spiegel“.

✨ mit KI bearbeitet

7. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Haus (Archiv)

EU-Immobilienpreise steigen kräftig – Ungarn mit Spitzenwerten

von Hasepost Redaktion 7. April 2026

Die Hauspreise in der EU sind zum Jahresende 2025 erneut deutlich gestiegen. Nach Angaben von Eurostat legten die Preise für Wohnimmobilien im vierten Quartal in der Eurozone um 5,1 Prozent und in der gesamten EU um 5,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal zu. Bereits im dritten Quartal 2025 hatte sich ein ähnliches Bild gezeigt, mit Anstiegen von 5,1 Prozent in der Eurozone und 5,4 Prozent in der EU.

Deutlicher Jahresanstieg in nahezu allen EU-Staaten

Laut EU-Statistikamt Eurostat stiegen die Hauspreise im vierten Quartal 2025 in der Eurozone im Jahresvergleich um 5,1 Prozent. In der gesamten EU lag das Plus bei 5,5 Prozent. Damit setzte sich der Trend aus dem dritten Quartal 2025 fort, in dem die Preise in der Eurozone ebenfalls um 5,1 Prozent und in der EU um 5,4 Prozent zugelegt hatten, wie Eurostat am Dienstag mitteilte.
Unter den EU-Mitgliedstaaten, für die Daten vorgelegt wurden, verzeichnete Finnland als einziges Land einen jährlichen Rückgang der Hauspreise. Dort gingen die Preise um 3,1 Prozent zurück. Die höchsten jährlichen Zuwächse wurden in Ungarn mit 21,2 Prozent, Portugal mit 18,9 Prozent und Kroatien mit 16,1 Prozent registriert, teilte Eurostat mit.

Quartalsvergleich zeigt unterschiedliche Dynamik

Im Vergleich zum dritten Quartal 2025 stiegen die Hauspreise im vierten Quartal 2025 in der Eurozone um 0,6 Prozent und in der EU um 0,8 Prozent. Damit erhöhten sich die Preise nicht nur im Jahres-, sondern auch im Quartalsvergleich, so Eurostat.
Im Vergleich zum vorherigen Quartal sanken die Preise in drei Mitgliedstaaten, blieben in einem stabil und stiegen in 22 Mitgliedstaaten. Die Rückgänge wurden in Frankreich mit 0,7 Prozent, Finnland mit 0,5 Prozent und Estland mit 0,3 Prozent verzeichnet. Die höchsten quartalsweisen Anstiege gab es in Slowenien mit 5,1 Prozent, Ungarn mit 4,2 Prozent und Portugal mit 4,0 Prozent, wie aus den Angaben von Eurostat hervorgeht.

✨ mit KI bearbeitet

7. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Christian Schwarz-Schilling

Ex-Bundesminister Christian Schwarz-Schilling im Alter von 95 gestorben

von Hasepost Redaktion 7. April 2026

Der ehemalige Bundesminister und CDU-Politiker Christian Schwarz-Schilling ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Er starb am Ostermontag in seinem Wohnort Büdingen, wie der Hessische Rundfunk am Dienstag unter Berufung auf die Christdemokraten berichtete.

Langjährige Karriere in der hessischen Landespolitik

Der CDU-Politiker Christian Schwarz-Schilling begann seine politische Laufbahn in der Landespolitik. Von 1967 bis 1980 war er Generalsekretär der CDU Hessen. Zuvor war er von 1966 bis 1976 Mitglied des Hessischen Landtages.
Im Jahr 1976 wechselte Schwarz-Schilling in den Bundestag. Dort war er bis 2002 als Abgeordneter tätig.

Verantwortung im Bundeskabinett

Auf Bundesebene war Schwarz-Schilling von 1982 bis 1992 Bundesminister für das Post- und Fernmeldewesen beziehungsweise Bundesminister für Post und Telekommunikation. In dieser Funktion prägte er über ein Jahrzehnt die bundesdeutsche Infrastrukturpolitik in diesem Bereich.

Internationale Aufgabe in Bosnien und Herzegowina

Zwischen 2006 und 2007 war Schwarz-Schilling insgesamt 17 Monate lang Hoher Repräsentant für Bosnien und Herzegowina. In diesem Amt war er verantwortlich für die Überwachung des Friedensabkommens von Dayton. Der Hessische Rundfunk berichtete unter Berufung auf die Christdemokraten über seinen Tod.

✨ mit KI bearbeitet

7. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Marie-Agnes Strack-Zimmermann

Strack-Zimmermann fordert niedrigere Energiesteuer und Klimaprämie

von Hasepost Redaktion 7. April 2026

FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann fordert angesichts hoher Sprit- und Energiepreise eine schnelle finanzielle Entlastung der Bürger. Sie spricht sich für eine befristete Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoffe auf das EU-Mindestmaß, eine Klimaprämie pro Kopf sowie gezielte Unterstützung für Pendler aus. Ein Tempolimit lehnt sie in diesem Zusammenhang ab.

Forderung nach Senkung der Energiesteuer

Die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann fordert in der Debatte um Entlastungen von den hohen Sprit- und Energiepreisen die Senkung der Energiesteuer auf Kraftstoff auf EU-Mindestmaß und eine Klimaprämie für die Bürger. „Natürlich braucht es konkrete Entlastung: Wir sollten die Energiesteuer auf Kraftstoffe temporär auf das europäische Mindestmaß senken“, sagte Strack-Zimmermann der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).
„Der Staat verdient aktuell erheblich an den hohen Preisen, das muss zurückgegeben werden“, so die Europapolitikerin laut „Rheinischer Post“.

Klimaprämie und Entlastung bei Strom und Abgaben

„Gleichzeitig müssen die CO2-Kosten fair ausgeglichen werden. Ich will, dass die Einnahmen direkt an die Bürger zurückfließen, etwa über eine Klimaprämie pro Kopf oder spürbare Entlastungen bei Strom und Abgaben. Wer wenig verbraucht, wird dann belohnt, das ist gerecht“, sagte sie der „Rheinischen Post“.

Gezielte Unterstützung für Pendler und Absage an Tempolimit

„Und wir müssen Pendler gezielt entlasten: durch eine höhere und flexiblere Pendlerpauschale, gerade für Menschen im ländlichen Raum.“ Ein Tempolimit lehnte sie dagegen ab. „Das Tempolimit gehört nicht zur Lösung der aktuellen Spritpreisdebatte. Es senkt keine Spritpreise und löst keines der strukturellen Probleme“, sagte Strack-Zimmermann der „Rheinischen Post“.

✨ mit KI bearbeitet

7. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Hasswelle gegen Collien Fernandes: ZDF deaktiviert Kommentare

Hasswelle gegen Collien Fernandes: ZDF deaktiviert Kommentare

von Redaktion Hasepost Videonews 7. April 2026


Die Osterfolge des ‚Traumschiffs‘ sorgte dieses Jahr für besondere Aufmerksamkeit, allerdings aus

Diese Vorwürfe sind rechtlich nicht bewiesen, und Ulmen gilt bis zu einer gerichtlichen Entscheidung als unschuldig. Dennoch hat die Diskussion um die Vorwürfe eine starke Polarisierung ausgelöst, die nun auch das ‚Traumschiff‘ erreicht hat. Während einige Zuschauer Fernandes unterstützen, gibt es auch viele, die ihre Teilnahme an der Serie zum Anlass nehmen, um ihren Unmut kundzutun.

ZDF löscht Themenfremde Kommentare bei Facebook

Kommentare wie ‚Wenn die mitspielt, schaue ich nicht‘ sind auf der Facebook-Seite des ZDF zu finden, wie watson.de berichtet. Das ZDF hat angekündigt, themenfremde Kommentare zu löschen, um die Diskussion auf die Serie selbst zu lenken. Die Einschaltquoten der Osterfolge waren mit 4,43 Millionen Zuschauern so niedrig wie noch nie, wie t-online.de berichtet. Dies könnte auch auf die starke Konkurrenz durch einen neuen ‚Tatort‘ in der ARD zurückzuführen sein, der 6,6 Millionen Zuschauer verzeichnete.

Vorwürfe gegen Traumschiff-Schauspielerin spalten Zuschauer

Die Diskussion um Collien Fernandes und ihre Rolle im ‚Traumschiff‘ zeigt, wie stark öffentliche Vorwürfe und private Angelegenheiten die Rezeption einer Fernsehserie beeinflussen können. Während einige Zuschauer die Schauspielerin unterstützen, gibt es auch viele, die sich durch die Vorwürfe und die mediale Diskussion davon abhalten lassen, die Serie zu schauen. Das ZDF steht vor der Herausforderung, die Serie als Unterhaltungsformat zu präsentieren, ohne sich in die öffentlichen Diskussionen um die beteiligten Schauspieler einzumischen.

✨ mit KI bearbeitet

7. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Bürgermeisterin Jutta Dettmann (links) und Kamil Wozniak vom Team Jugendarbeit (Zweiter von rechts) zusammen mit den verabschiedeten Mitgliedern des fünften Meller Jugendparlamentes. / Foto: Stadt Melle

Mitglieder des fünften Meller Jugendparlamentes mit Dank und Anerkennung verabschiedet

von Hasepost 7. April 2026

Kurz vor dem Ende der Wahlperiode hat Melles Bürgermeisterin Jutta Dettmann die Mitglieder des fünften Meller Jugendparlamentes im Jugendkulturzentrum B ZEHN in Melle-Mitte mit Dank und Anerkennung für die geleistete Arbeit verabschiedet. „Herzlichen Dank, dass Ihr Euch so lange für die jungen Menschen in Melle engagiert habt, sagte die Bürgermeisterin – verbunden mit dem anerkennenden Hinweis, „dass Ihr so manches bewegen konntet“.

Viele Erfolge auf den Weg gebracht worden

Dass die jungen Parlamentarierinnen und Parlamentarier einiges angestoßen und auf den Weg gebracht haben, wurde in der anschließenden Gesprächsrunde deutlich: Von der Aktion „Fit mit dem Smartphone“ über die Einrichtung einer Graffiti-Wall an der Integrierten Gesamtschule und die Durchführung von Kino-Aufführungen im Rahmen der Meller Ferienspiele bis hin zur Anregung eines Pump Tracks, der in nächster Zeit realisiert werden soll – die Erfolgsbilanz des fünften Meller Jugendparlamentes fällt beeindruckend aus.

Appell an die jungen Leute Ehrenamt fortzuführen

„Dieses vielfältige hat mit dazu beigetragen, dass für die Wahl zum sechsten Meller Jugendparlament insgesamt 20 Kandidatinnen und Kandidaten ihren Hut in den Ring geworfen haben. Dass es so viele sind, ist auch Euch und Eurem Engagement zu verdanken“, sagte Jutta Dettmann. Sie dankte den scheidenden Parlamentarierrinnen und Parlamentariern für ihre kreative und engagierte Arbeit. „Ich hoffe, dass es Euch allen Spaß gemacht hat“, merkte die Bürgermeisterin an, um Ihnen danach eine Anregung mit auf den Weg zu geben: „Ob in Parteien, in der Kommunalpolitik oder in Vereinen – nutzt auch in Zukunft die Möglichkeit, Euch ehrenamtlich zu engagieren -in Melle gibt es hierzu vielfältige Möglichkeiten.“. Abschließend händigte Jutta Dettmann den anwesenden Jugendparlamentsmitgliedern Lucy Börsting, Simon Kapitza, Lisa Kuhlmann, Lina Fee Sachse, Fabian Schröder, Benjamin Spangenberg und Tabea Stockhaus die entsprechenden Teilnahmezertifikate der Stadt Melle aus.

Jugendparlamente aus der Region sollen mehr zusammenarbeiten

Im Anschluss an den offiziellen Teil tauschten sich die Jugendlichen gemeinsam mit Kamil Wozniak vom Team Jugendarbeit über ihre Erfahrungen aus der Parlamentsarbeit aus. Ziel des Gesprächs war es, Anregungen für die Arbeit des neuen Jugendparlamentes zu sammeln und dessen Arbeit weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt standen dabei unter anderem der Wunsch nach verstärkten Teambuilding-Maßnahmen, Workshops zu Themen wie Ideenentwicklung und Projektumsetzung, eine engere Zusammenarbeit mit den Jugendparlamenten aus Georgsmarienhütte und Bramsche sowie Maßnahmen zur Stärkung des Gemeinschaftsgefühls und der Motivation innerhalb des Gremiums.

Neue Wahl zum sechsten Meller Jugendparlament vom 13. bis 24. April

Die Wahl zum sechsten Meller Jugendparlament findet in der Zeit vom 13. Bis zum 24. April 2026 statt. Nach dieser Wahl kommen die neuen Parlamentarierinnen und Parlamentarier am 9. und 10. Mai 2026 in Rödinghausen zu einem Kennenlernwochenende zusammen, während die konstituierende Sitzung des neuen Jugendparlamentes für den 20. Mai 2026 geplant ist. Bürgermeisterin Jutta Dettmann ruft alle wahlberechtigten Jugendlichen dazu auf, sich an der Wahl zu beteiligen: „Das Jugendparlament ist ein wichtiges Sprachrohr für die Interessen junger Menschen in Melle. Es zeigt, dass Jugendliche ihre Stadt aktiv mitgestalten und konkrete Veränderungen anstoßen können. Deshalb bitte ich alle jungen Menschen: Nutzt Eure Stimme und beteiligt Euch an der Wahl.“

7. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Fahrgäste am

Union blockiert Hubigs Pläne zur Entkriminalisierung von Schwarzfahren

von Hasepost Redaktion 7. April 2026

Die Union weist Pläne von Justizministerin Stefanie Hubig (SPD) zur Entkriminalisierung des Schwarzfahrens strikt zurück. Während CDU-Politiker Günter Krings vor sozialen und finanziellen Folgen warnt, erhält Hubig Unterstützung von den Linken, die von „Klassenjustiz“ sprechen. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung stehen die strafrechtliche Bewertung des Schwarzfahrens und die Höhe der Ticketpreise.

Union warnt vor Folgen für zahlende Fahrgäste

Der Vorstoß von Justizministerin Stefanie Hubig (SPD), das Schwarzfahren zu entkriminalisieren, stößt bei der Union auf deutliche Ablehnung. „Man kann sich über diesen erneuerten Vorstoß nur wundern“, sagte Fraktionsvize Günter Krings (CDU) der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). „Es wäre besser, wenn das Justizministerium sich mehr den wirklichen Problemen im Strafrecht zuwendet.“
Krings betonte gegenüber der „Rheinischen Post“, eine Entkriminalisierung des Schwarzfahrens werde es mit der Union nicht geben. „Eine Entkriminalisierung des Schwarzfahrens wird es mit der Union nicht geben.“ Es gehe auch „nicht um einen Streich, sondern um ein gemeinschädliches Betrugsdelikt“. Nach den Worten des Rechtsexperten ist die Einstufung des Schwarzfahrens als Straftat aus seiner Sicht Grundlage für wirksame Kontrollen: Nur weil das Schwarzfahren eine Straftat sei, dürften Fahrkartenkontrolleure heute eine verdächtige Person so lange festhalten, bis die Polizei vor Ort sei.
Krings argumentierte in der „Rheinischen Post“ weiter, ohne die strafrechtliche Absicherung würden Kontrollen an Wirkung verlieren. „Da Kontrollen ohne das Strafrecht keinen Sinn mehr machen würden, würde es dann natürlich viel mehr Passagiere ohne Ticket geben. Um das auszugleichen, müssten die Fahrpreise für alle anderen deutlich steigen“, so der Rechtsexperte.

Debatte um soziale Gerechtigkeit und Ticketpreise

Eine solche Politik sei nicht sozial, „sondern treibt die Kosten für die Ehrlichen in die Höhe“, sagte Krings weiter der „Rheinischen Post“. Er verwies zudem darauf, dass bereits in den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD ausführlich über das Thema gesprochen und es dann verworfen worden sei.
Unterstützung für Hubigs Pläne kommt dagegen von den Linken. „Es ist ein Skandal, dass in diesem Land noch immer vor allem arme Menschen strafrechtlich verfolgt werden, weil sie sich ein Ticket nicht leisten können“, sagte Linksfraktionsvize Clara Bünger der „Rheinischen Post“. Das sei „Klassenjustiz“.
Um das Schwarzfahren zu verringern, dürfe sich die Bundesregierung nach den Worten von Bünger nicht länger vor dem eigentlichen Problem, den unerschwinglichen Ticketpreisen, wegducken. „Ein Zurück zum 9-Euro-Ticket wäre hier ein sinnvoller Weg“, sagte Bünger der „Rheinischen Post“. „Wir brauchen wieder ein günstiges Ticket für alle, denn Mobilität ist ein Grundrecht und darf kein Luxus sein.“

✨ mit KI bearbeitet

7. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken