HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Warum der Strothmannsweg in Osnabrück in den Osterferien...
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Sonntag, 22....
Neuausrichtung der Waldbewirtschaftung: Entwicklung eines zukunftsfähigen Stadtwaldes in...
Ökumenisches Jugendhaus Osnabrück wurde eröffnet
Gruppe FDP/UWG in Osnabrück: „SPD jongliert mit Steuergeldern:...
Messerangriff in Georgsmarienhütte: Teenager entkommen knapp
Gute Nachricht des Tages: Förderprogramm für Investitionen kleiner...
Kommentar: Ingolstadt schließt sein Theater – ein Warnsignal...
Unfall mit zwei Brummis derselben Spedition legt Autobahn...
Restaurant „Ma“ hat in der Innenstadt von Osnabrück...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Mobiler Blitzer an der Pagenstecherstraße in Osnabrück

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Samstag, 21. März 2026

von Redaktion HASEPOST.de 21. März 2026

Heute, am 21. März 2026, blitzen wieder ein paar unauffällige Radarfallen in Osnabrück – gemeldet von aufmerksamen Leser der HASEPOST. Ein kleiner Check lohnt sich, falls man gerade mit Bleifuß unterwegs ist.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Blitzer-Anhänger, Sutthauser Straße
  • Blitzer-Anhänger, Wersener Straße
  • Landwehrstraße
  • Osnabrück, Rheiner Landstraße

Die Standorte der Geschwindigkeitskontrollen können sich täglich ändern. Sie werden in Osnabrück an wechselnden Stellen durchgeführt. Die Angaben sind unverbindlich.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 21.03.2026 um 23:30.

21. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Omid Nouripour

Nouripour fordert härteres Vorgehen gegen iranisches Regime in Deutschland

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

Der Vizepräsident des Deutschen Bundestags, Omid Nouripour (Grüne), fordert von der Bundesregierung ein entschiedeneres Vorgehen gegen Strukturen des iranischen Regimes in Deutschland sowie eine stärkere Unterstützung der iranischen Opposition. Insbesondere verlangt er ein Betätigungsverbot für Personen, die als Gewährsleute der Führung in Teheran agieren, und mehr Rückhalt für Dissidenten.

Forderung nach schärferem Vorgehen gegen Regime-Strukturen

Der Vizepräsident des Deutschen Bundestags Omid Nouripour (Grüne) hat die Bundesregierung aufgefordert, Strukturen des iranischen Regimes in Deutschland stärker zu bekämpfen und die iranische Opposition intensiver zu unterstützen. „Der Druck muss erhöht werden“, sagte Nouripour der „Welt am Sonntag“. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) müsse ein Betätigungsverbot für Gewährsleute der Führung in Teheran erlassen.
Besonders kritisierte Nouripour den Umgang mit dem Al-Quds-Tag. „Es ist unerträglich, dass am Al-Quds-Tag, zu dem vergangene Woche auch in Deutschland abermals mobilisiert wurde, die Vernichtung Israels auf offener Straße propagiert und Antisemitismus verbreitet wird“, so Nouripour, der selbst in Teheran geboren wurde.

Kritik an Finanzstrukturen und ausbleibenden Reaktionen

Zudem müssten nach Ansicht von Nouripour auch Finanzstrukturen des Regimes in Deutschland angegangen werden, etwa der angebliche Betrieb mehrerer Hotels in Frankfurt. „Das sind Gelddruckmaschinen für ein System“, sagte Nouripour. Berlin müsse sich deutlicher und sichtbar hinter die Kritiker des Regimes stellen.
„Narges Mohammadi, die Friedensnobelpreisträgerin, wurde vor wenigen Wochen im Gefängnis brutal zusammengeschlagen“, erklärte Nouripour. „Es gab darauf keine Reaktionen von der Bundesregierung.“ Die Dissidenten stellten aus seiner Sicht die einzige Chance auf einen Wandel des Systems dar.

✨ mit KI bearbeitet

21. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Karsten Wildberger

Digitalminister bremst Ruf nach schnellem Social-Media-Verbot für Jugendliche

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) warnt in der Debatte über ein mögliches Social-Media-Verbot für Jugendliche vor vorschnellen Entscheidungen. Während der CDU-Parteitag eine gesetzliche Altersgrenze von 14 Jahren für soziale Netzwerke fordert, plädiert Wildberger für eine sorgfältige Prüfung und verweist auf die Arbeit einer Expertenkommission.

Warnung vor Schnellschuss beim Social-Media-Verbot

Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat in der Diskussion über ein Social-Media-Verbot für Jugendliche vor einem übereilten Vorgehen gewarnt. Erste Erfahrungen aus Australien seien zwar ermutigend, aber: „Da sollten wir noch genau hinschauen, bevor wir eine Entscheidung treffen“, sagte Wildberger der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Die von Jugendministerin Karin Prien (CDU) eingesetzte Expertenkommission werde „bis zum Sommer einen Vorschlag machen“, warb Wildberger um Geduld.
Der CDU-Parteitag hatte die Bundesregierung vor einem Monat aufgerufen, eine gesetzliche Altersgrenze von 14 Jahren für die Nutzung sozialer Netzwerke wie Tiktok, Instagram, Snapchat oder Facebook zu beschließen. Die CDU-Ministerpräsidenten von NRW und Schleswig-Holstein, Hendrik Wüst und Daniel Günther, drängen auf eine rasche Umsetzung.

Altersgrenze als Übergangslösung

Auch Wildberger erklärte, er sei „dafür, dass es eine Altersgrenze für Social Media gibt“, allerdings womöglich als Übergangslösung. „Ich bin sehr dagegen, die Diskussion auf ein Verbot zu verengen“, so der Minister zur „NOZ“. Der Staat habe eine Fürsorgepflicht, damit sich junge Menschen gut entwickeln könnten. Das könne am Ende aber „auch durch Regulierung, also strenge Vorschriften und Standardeinstellungen für Plattformen oder Smartphones gelingen“. Solange die technischen Möglichkeiten aber nicht genutzt werden könnten, „kann eine Altersbeschränkung zur Überbrückung angebracht sein“.

Rolle der Eltern und Schutz junger Menschen

Das Problem habe „mehrere Dimensionen“, betonte der CDU-Politiker. „Wenn die Eltern daheim ständig am Smartphone hängen, wird es Kindern schwerlich gelingen, Social Media angemessen zu nutzen. Erziehung gehört dazu, die kann der Staat durch ein Verbot nicht ersetzen.“ Aber „in der Abwägung kann eine Altersgrenze ein Weg sein. Wir müssen auch ein Zeichen setzen, dass uns der Schutz der jungen Leute sehr am Herzen liegt“.

✨ mit KI bearbeitet

21. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Rechtsextreme (Archiv)

Über 500 Rechtsextremisten mit Haftbefehl in Deutschland gesucht

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

In Deutschland werden derzeit mehr als 500 Rechtsextremisten mit offenen Haftbefehlen gesucht. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion im Bundestag hervor, über die die Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (RND) berichten. Trotz eines leichten Rückgangs der registrierten rechtsextremen Straftaten warnt die Grünen-Politikerin Irene Mihalic vor einer anhaltend hohen Gewaltbereitschaft in der Szene.

Hunderte offene Haftbefehle gegen Rechtsextremisten

Zum Stichtag 30. September 2025 waren laut Bundesinnenministerium insgesamt 688 Haftbefehle gegen 515 Personen aus der rechtsextremen Szene offen. Zudem wurden zu demselben Zeitpunkt 185 sogenannte „Reichsbürger und Selbstverwalter“ mit insgesamt 242 offenen Haftbefehlen gesucht.

Rechtsextreme Straftaten leicht rückläufig

Das Bundesinnenministerium macht in seinem Schreiben außerdem Angaben zur Zahl der rechtsextremen Straftaten im Jahr 2025. Die Polizei registrierte bundesweit insgesamt 36.951 Taten, davon 1.395 Gewaltdelikte. Im Jahr 2024 hatten die Zahlen mit 42.788 Straftaten, davon 1.488 Gewaltdelikten, noch etwas höher gelegen.

Grüne fordern konsequenteres Vorgehen

Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen-Bundestagsfraktion Irene Mihalic sieht in den vorliegenden Zahlen keinen Anlass zur Entwarnung. „Fast 37.000 Delikte zeigen, wie massiv das Problem weiterhin ist. Sechs versuchte Tötungsdelikte und rund 1.400 Gewalttaten belegen die ungebrochene Gewaltbereitschaft der Szene“, sagte Mihalic dem RND. „Der Bundesinnenminister muss endlich konsequent handeln“, forderte die Grünen-Politikerin. „Offene Haftbefehle dürfen sich nicht weiter ansammeln, sondern müssen vollstreckt werden. Das Gleiche gilt für die Entwaffnung von Rechtsextremen.“
Auch gegen Reichsbürger müsse nach den Worten von Mihalic konsequenter vorgegangen werden. „Hinter skurril klingenden Organisationen wie Bismarcks Erben verbergen sich rechtsextreme und antisemitische Akteure, die unseren Staat ablehnen“, sagte Mihalic dem RND.

✨ mit KI bearbeitet

21. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Ölpreise auf

Iran-Krieg treibt Ölpreis: Experten warnen vor Inflation

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

Angesichts des andauernden Iran-Kriegs warnen Experten vor deutlich steigenden Energiepreisen. Ein Ölpreis von bis zu 180 Dollar pro Barrel könnte nach Einschätzung des RWI-Leibniz-Institutes die Inflation in Deutschland erheblich antreiben und das erwartete Wirtschaftswachstum für 2026 gefährden.

Experte hält Ölpreissprung auf 180 Dollar für möglich

Angesichts des Konflikts im Iran rechnen Fachleute mit einem möglichen weiteren Anstieg der Energiepreise. Der Ölpreis für die Sorte Brent war am Freitag auf 111 Dollar gestiegen. Ein solcher Preisanstieg könnte nach Einschätzung von Manuel Frondel, Energie-Experte des RWI-Leibniz-Institutes, jedoch erst der Anfang sein.
„Ein Ölpreis von 180 Dollar pro Barrel würde den bisherigen Spitzenpreis von rund 150 Dollar aus dem Jahr 2008 deutlich übertreffen. Ausgeschlossen ist ein solches Preishoch nicht“, sagte Frondel der „Rheinischen Post“ (Samstag). „Sollte es dazu kommen, würde der Ölpreis die Inflation bei uns stark anheizen. Das erhoffte Wirtschaftswachstum für 2026 wäre dann vermutlich dahin.“

Auswirkungen auf Haushalte mit Gas- und Ölheizungen

Mit Blick auf private Haushalte sieht Frondel derzeit vor allem Unterschiede je nach Heizart. „Haushalte mit Gasheizungen sind durch die Preisbindungen ihrer Verträge derzeit noch vor massiven Preissteigerungen geschützt. Wer allerdings nun Neuverträge abschließen muss, wird die Entwicklung spüren“, sagte er der „Rheinischen Post“.
Auch Besitzer von Ölheizungen könnten von der weiteren Entwicklung an den Energiemärkten betroffen sein. Frondel erklärte: „Wer noch eine Ölheizung im Keller hat, kann froh sein, dass der Winter vorbei ist und auf wieder fallende Preise bis zum Herbst hoffen.“

✨ mit KI bearbeitet

21. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Supermarkt (Archiv)

Koalition plant Maßnahmen gegen drohende Lebensmittel-Teuerung durch Krieg

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

Eine aufgrund gestiegener Spritkosten eingesetzte Taskforce von Union und SPD soll sich künftig auch mit den wachsenden Lebensmittelpreisen beschäftigen. Auslöser sind nach Angaben der SPD-Fraktion die Folgen des Nahost-Krieges, die sich über höhere Kosten für Dünger und Transport auf die Nahrungsmittelpreise auswirken könnten.

Taskforce weitet Fokus auf Lebensmittelpreise aus

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Esra Limbacher kündigte an, dass die wegen der hohen Spritkosten eingerichtete Taskforce von Union und SPD nun auch die steigenden Lebensmittelpreise infolge des Nahost-Krieges ins Visier nehmen werde. Der Fraktionsvize, der für die Themen Landwirtschaft und Ernährung zuständig ist, sprach in diesem Zusammenhang von einer deutlichen Belastung für Verbraucherinnen und Verbraucher.
Gegenüber der „Rheinischen Post“ (Samstag) warnte Limbacher: „Tag für Tag wird es offensichtlicher, dass der Krieg im Iran kein schnelles Ende finden wird. Über höhere Preise für Dünger und Transport drohen in der nächsten Stufe auch steigende Lebensmittelpreise.“ Nach seiner Darstellung wirken sich die internationalen Entwicklungen damit zunehmend direkt auf die Kosten der täglichen Versorgung aus.

„Inflationsbremsende Maßnahmen“ geplant

In der kommenden Woche werde die Taskforce der Koalitionsfraktionen „inflationsbremsende Maßnahmen“ beraten, ergänzte Limbacher in der „Rheinischen Post“. Er wolle unter anderem ein Sofortprogramm für heimische Düngerproduzenten sowie Steuererleichterungen im Nahrungsmittelbereich in die Beratungen einbringen.
Der SPD-Politiker unterstrich dabei die sozialen und wirtschaftlichen Folgen weiter steigender Preise. „Inflation ist Gift für die Menschen mit normalen Einkommen und für unsere Wirtschaft. Wir müssen uns schützend vor unsere Bevölkerung stellen“, so Limbacher gegenüber der „Rheinischen Post“.

Warnung vor spürbaren Mehrbelastungen

Ohne politisches Gegensteuern werde ansonsten „das Leben für viele Menschen spürbar teurer“, betonte Limbacher nach Angaben der „Rheinischen Post“. Die Taskforce von Union und SPD, die ursprünglich aufgrund der hohen Spritkosten eingesetzt wurde, soll daher nun auch Maßnahmen prüfen, um mögliche weitere Preisschübe bei Lebensmitteln abzumildern.

✨ mit KI bearbeitet

21. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Älteres Paar

Einkommenslücke der Rentner in Deutschland wächst deutlich

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

Die Einkommensschere zwischen Menschen über 65 Jahren und der Gesamtbevölkerung in Deutschland hat sich weiter geöffnet. Wie aus aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes hervorgeht, ist der Abstand beim verfügbaren Jahreseinkommen der Über-65-Jährigen zum Median der Gesamtgesellschaft deutlich gestiegen. Laut einem Bericht der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (NOZ) hat sich diese Differenz innerhalb eines Jahres spürbar vergrößert.

Einkommensabstand wächst deutlich

Die Schere zwischen den Einkommen der Über-65-Jährigen und der Gesamtbevölkerung in Deutschland geht immer weiter auseinander. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" (NOZ) unter Verweis auf aktuelle Daten des Statistischen Bundesamtes.
Demnach hat sich der Abstand des verfügbaren Jahreseinkommens der Gruppe Ü-65 im Vergleich zum Median der Gesamtgesellschaft signifikant vergrößert. Während die Lücke im Jahr 2024 noch bei rund 3.619 Euro lag, ist sie bis zum Jahr 2025 auf im Mittel 4.066 Euro angewachsen.

✨ mit KI bearbeitet

21. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Karsten Wildberger

Digitalminister warnt: KI vernichtet Jobs, fordert Umbau des Arbeitsmarkts

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) warnt vor einem tiefgreifenden Wandel des Arbeitsmarktes durch Künstliche Intelligenz und ruft zu gesellschaftlichem Schulterschluss auf. In einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstagsausgabe) fordert er Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft auf, sich frühzeitig auf einen dramatischen Arbeitsplatzabbau vorzubereiten und den Wandel aktiv zu gestalten.

„Die Zeit, in der die Industrie eine Jobmaschine war, geht zu Ende“

Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) hat das Land aufgerufen, sich auf einen dramatischen Arbeitsplatzabbau durch Künstliche Intelligenz einzustellen. „Die Zeit, in der die Industrie eine Jobmaschine war, geht zu Ende. Mein Appell geht daher an alle Gruppierungen; an Arbeitgeber, Gewerkschaften und aus der Zivilgesellschaft: Wir müssen uns zusammenraufen und die Zukunft neu gestalten“, sagte Wildberger der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagsausgabe).
„Wenn die KI den Informatikern, Mathematikern und vielen anderen ihre Jobs wegnimmt, dann brauchen diese Menschen eine andere sinnvolle Betätigung“, sagte Wildberger der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Die schlimmste aller Antworten wäre es, zu sagen: Wir lehnen KI ab. Aufhalten können wir das nämlich nicht. Wir können und müssen alles tun, um auch als Gesellschaft von der KI zu profitieren.“

KI als Wachstumsmotor und Voraussetzung für Umbau des Arbeitsmarktes

Das könne auch noch gelingen, so der Digitalminister in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Wenn wir in Deutschland die KI-Technologie führend anwenden, ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie zu deutlich überproportionalem Wachstum führt, sehr hoch. Das wäre eine Grundvoraussetzung, um diesen Wandel überhaupt gestalten zu können“, betonte der Minister. „Denn wir brauchen deutlich höhere Steuereinnahmen, damit wir mit dem Geld den Jobmarkt umbauen können.“
Weiter sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“: „Und ich bin überzeugt, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen ein Teil der Lösung werden kann, um die Umwälzungen am Arbeitsmarkt aufzufangen.“ Aber ausreichen werde auch das nicht. „Wir Menschen brauchen eine sinnstiftende Tätigkeit. Kaum jemand kann doch nur zu Hause sitzen und Videos schauen, ohne verrückt zu werden.“

Warnung vor Rückfall in Selbstzufriedenheit

Noch sei es nicht zu spät, betonte Wildberger gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Die Chinesen haben eindrücklich bewiesen, wie unglaublich schnell man aufholen und andere teils überflügeln kann. Wir sind aufgewacht. Jetzt müssen wir uns alle weiter zusammenreißen und verhindern, dass wir wieder wegdösen. Denn dann können wir nur in einem Albtraum aufwachen“, so Wildberger.
Und weiter: „Ich kann verstehen, dass viele Menschen Angst haben. Angst um den eigenen Job, Angst um die Zukunft der Kinder und der Gesellschaft… Ich nehme das sehr ernst.“ Die Politik könne Rahmen setzen, sagte Wildberger der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Was die Politik nicht kann: Den Menschen die Aufgabe abnehmen, ihr Schicksal auch in die eigene Hand zu nehmen, nach Chancen zu suchen und sie zu nutzen.“

✨ mit KI bearbeitet

21. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
1&1 (Archiv)

1&1-Chef Dommermuth schließt Verkauf des Mobilfunknetzes aus

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

1&1-Chef Ralph Dommermuth hat Spekulationen über einen Verkauf des vierten deutschen Mobilfunknetzes zurückgewiesen. In einem Interview betont er, dass es weder Gespräche mit Telefónica noch Verkaufspläne gebe. Zugleich verweist Dommermuth auf Fortschritte beim Netzausbau und einen laufenden Rechtsstreit mit der Bundesnetzagentur.

„An den Gerüchten ist nichts dran“

1&1-Chef Ralph Dommermuth hat Spekulationen über einen möglichen Verkauf des von seinem Unternehmen aufgebauten vierten Mobilfunknetzes in Deutschland dementiert. „An den Gerüchten ist nichts dran, es gibt keinen Dialog mit Telefónica“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Einen Verkauf plane er nicht: „Mein Team und ich kämpfen seit vielen Jahren hart. Wir gehen einen steinigen Weg. Das machen wir nicht, um mittendrin die Schlüssel abzugeben.“
Mit 1&1 baut Dommermuth derzeit in Deutschland neben der Deutschen Telekom, Vodafone und Telefónica O2 das vierte Mobilfunknetz auf. Im Markt war zuletzt darüber spekuliert worden, Dommermuth könnte das milliardenschwere Netzbauprojekt lieber veräußern, als es weiterzuführen.

Kooperationen statt Verkauf

Offen zeigt sich der Unternehmer hingegen für Kooperationen, etwa bei der gemeinsamen Nutzung von Funktürmen im ländlichen Raum – ein Modell, das in anderen europäischen Ländern bereits verbreitet ist. 1&1 versorgte Ende 2025 nach eigenen Angaben 27 Prozent der Haushalte in Deutschland mit seinem Netz und übertraf damit das von der Bundesnetzagentur vorgegebene Ziel von 25 Prozent. Bis Ende 2026 soll die Abdeckung auf 35 Prozent steigen.

Rechtsstreit mit der Bundesnetzagentur

Derzeit liefert sich Dommermuth einen Rechtsstreit mit der Bundesnetzagentur. Die Behörde hatte Ende 2025 auslaufende Low-Band-Frequenzen nur an die drei etablierten Netzbetreiber Telekom, Vodafone und Telefónica verlängert – ohne 1&1 zu berücksichtigen. „Die Verlängerung war aus meiner Sicht rechtswidrig“, so Dommermuth. Diese Frequenzen seien für die Gebäudeversorgung besonders wichtig.
Trotz aller Widerstände zog Dommermuth eine positive Zwischenbilanz: Der Einstieg eines vierten Netzbetreibers habe den Wettbewerb belebt und zu deutlich günstigeren Tarifen für Verbraucher geführt. Für das laufende Jahr erwartet 1&1 ein operatives Ergebniswachstum von rund 100 Millionen Euro.

✨ mit KI bearbeitet

21. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Deutsche Bundesbank

Bundesbank dringt auf digitalen Euro als europäische Zahlungsalternative

von Hasepost Redaktion 21. März 2026

Die Bundesbank hält am Projekt eines digitalen Euro fest und weist Vorwürfe zurück, die Einführung könnte Bargeld verdrängen oder industriepolitischen Zwecken dienen. Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz sieht angesichts der Abhängigkeit Europas von US-Zahlungsdienstleistern dringenden Handlungsbedarf und erwartet noch in diesem Jahr eine politische Entscheidung. Zugleich verteidigt er die Lagerung deutscher Goldreserven im Ausland und betont deren Sicherheit.

Digitaler Euro als „Zwilling des Bargelds“

Bundesbank-Vorstand Burkhard Balz hat den geplanten digitalen Euro gegen Kritik verteidigt und eine zeitnahe Weichenstellung in Aussicht gestellt. „Politisch rechne ich noch in diesem Jahr mit einer Entscheidung“, sagte Balz der „Welt am Sonntag“. Das Projekt habe Priorität, auch weil Europa im Zahlungsverkehr stark von US-Anbietern abhängig sei.
„Rund zwei Drittel aller Transaktionen laufen über US-Anbieter“, so Balz in der „Welt am Sonntag“. Der digitale Euro solle demnach eine europäische Alternative schaffen und die Resilienz des Zahlungssystems erhöhen. Kritische Stimmen, der digitale Euro könne Bargeld verdrängen oder sei Ausdruck staatlicher Industriepolitik, wies er zurück.
„Ich sehe den digitalen Euro als eine Art digitalen Zwilling des Bargelds“, sagte Balz der „Welt am Sonntag“. Die Privatwirtschaft habe es bislang nicht geschafft, eine paneuropäische Zahlungslösung aufzubauen. „Das ist ein klassisches Marktversagen“, sagte Balz. Der digitale Euro sei als zusätzliches Angebot gedacht, nicht als Ersatz.

Verteidigung der Goldlagerung im Ausland

Auch die Lagerung deutscher Goldreserven im Ausland verteidigte Balz. „Sollte es jemals nötig sein, unsere Goldreserven zu mobilisieren, müssen sie an den Handelsplätzen physisch verfügbar sein“, sagte er der „Welt am Sonntag“. New York und London seien zentrale Goldhandelsplätze.
Auf die Frage, ob veröffentlichte Inventarnummern der einzelnen Barren, die laut Kritikern nicht internationalen Standards entsprächen, wirklich ausreichten, um Transparenz zu gewährleisten, antwortete Balz in der „Welt am Sonntag“: „Zu konkreten Prüfquoten oder Prüfverfahren äußere ich mich nicht, dazu bestehen vertragliche Vereinbarungen mit den Zentralbanken, die das Gold für uns lagern.“ Grundsätzlich gelte, die Bestände würden regelmäßig überprüft, an der Sicherheit der Goldreserven bestehe aus Sicht der Bundesbank kein Zweifel.

✨ mit KI bearbeitet

21. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken