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Wallstreet in

US-Börsen steigen dank KI-Hoffnung und sinkendem Ölpreis

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Die US-Aktienmärkte haben am Montag deutlich zugelegt. Neben geopolitischen Entwicklungen in der Straße von Hormus sorgten auch neue Produktankündigungen des Chipdesigners Nvidia für Impulse. Der Ölpreis gab merklich nach, während Euro und US-Dollar zulegten und der Goldpreis schwächer tendierte.
Zum Handelsschluss in New York wurde der Dow Jones Industrial Average mit 46.946 Punkten berechnet, ein Plus von 0,8 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor lag der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.699 Punkten 1,0 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.655 Punkten 1,1 Prozent höher.

Geopolitik und Ölpreis im Fokus

Anleger bewerteten am Montag unter anderem die Entwicklungen in der Straße von Hormus. Während der Iran zuletzt zwei indische Tanker passieren ließ, erhöhte US-Präsident Donald Trump den Druck auf die Nato-Partner, den Transport von Öl durch die Straße von Hormus militärisch abzusichern. Der Ölpreis sank stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 100,20 US-Dollar, das waren 296 Cent oder 2,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Nvidia mit neuer Chip-Generation

Weiterhin stellt sich für die Marktteilnehmer auch die Frage, wie sehr „Künstliche Intelligenz“ die wirtschaftliche Entwicklung verändern wird. Nvidia kündigte nun den Chip „Groq 3“ an. Der Chipdesigner setzt also nicht mehr nur auf GPUs, die vor allem für das Training von Sprachmodellen eingesetzt werden, sondern auch auf LPU-Chips, die darauf optimiert sind, schnelle KI-Antworten zu erzeugen.

Währungen und Gold schwanken

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1510 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8688 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 5.011 US-Dollar gezahlt (-0,3 Prozent). Das entspricht einem Preis von 139,96 Euro pro Gramm.

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16. März 2026 0 Kommentare
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Commerzbank-Logo (Archiv)

Commerzbank prüft Unicredit-Angebot mit Fokus auf Beschäftigte

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Die Commerzbank will das angekündigte Übernahmeangebot von Unicredit sorgfältig prüfen und dabei nach Aussage von Vorstandschefin Bettina Orlopp besonders die Interessen der Beschäftigten berücksichtigen. Insidern zufolge ist dennoch wahrscheinlich, dass Vorstand und Aufsichtsrat den Aktionären eine Ablehnung des Angebots empfehlen werden. Der laufende Übernahmekampf soll nach dem Willen der Bankführung das Tagesgeschäft nicht beeinträchtigen.

Interessen der Mitarbeitenden im Fokus

Vorstandschefin Bettina Orlopp kündigte in einer Nachricht an die Mitarbeiter an, dass bei der Prüfung des angekündigten Übernahmeangebots von Unicredit insbesondere die Belange der Belegschaft eine Rolle spielen sollen. Über das Schreiben berichtet das „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe). „Wir als Vorstand haben gemeinsam mit dem Aufsichtsrat die Pflicht, das angekündigte Angebot der Unicredit, sobald es veröffentlicht wird, zu prüfen“, erklärte Orlopp demnach. „Das werden wir mit der gebotenen Sorgfalt und Verantwortung auch tun. Dabei werden die Interessen aller Stakeholder einfließen – insbesondere eure Interessen als Mitarbeitende.“

Insider erwarten Empfehlung zur Ablehnung

Laut „Handelsblatt“ gehen mehrere Insider fest davon aus, dass Vorstand und Aufsichtsrat der Commerzbank den Aktionären eine Ablehnung des Angebots empfehlen werden. Beide Gremien glaubten nicht, dass eine feindliche Übernahme Sinn ergebe und Unicredit dabei die erhofften Synergien erzielen könne, sagten sie dem Bericht zufolge. Zudem sei der gebotene Angebotspreis nicht attraktiv für die eigenen Anteilseigner.

Aufruf zur Konzentration auf das Tagesgeschäft

In ihrem Schreiben appellierte Orlopp an die Beschäftigten, trotz des Übernahmekampfes das Tagesgeschäft nicht zu vernachlässigen. „Ich kann gut verstehen, wenn euch die aktuelle Situation möglicherweise beunruhigt“, schrieb sie laut „Handelsblatt“. „Auf unsere tägliche Arbeit sollte sie allerdings bis auf Weiteres keine Auswirkungen haben. Wir machen weiter und arbeiten wie gewohnt mit voller Kraft an der Umsetzung unserer Strategie. Unseren Kunden stehen wir dabei unverändert zur Seite. Das ist unsere Verantwortung und hat für uns höchste Priorität.“

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16. März 2026 0 Kommentare
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Bundesverwaltungsgericht (Archiv)

Malte Graßhof soll Präsident des Bundesverwaltungsgerichts werden

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Der Präsident des baden-württembergischen Verfassungsgerichtshofs, Malte Graßhof, soll nach einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstagausgabe) neuer Präsident des Bundesverwaltungsgerichts werden. Demnach wird die Personalie parteiübergreifend von Rechtspolitikern aus Bund und Ländern unterstützt und im Juni im Richterwahlausschuss beraten.

Unterstützung aus Bund und Ländern

Nach Informationen der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ soll Malte Graßhof im Juni vom Richterwahlausschuss als neuer Richter in Leipzig vorgeschlagen werden. Kurz davor werde der bisherige Gerichtspräsident Andreas Korbmacher pensioniert. Im Anschluss an die Abstimmung im Richterwahlausschuss müsste ein Kabinettsbeschluss der Bundesregierung erfolgen, um Graßhof zum Nachfolger Korbmachers zu machen. Die Zeitung beruft sich dabei auf mehrere mit dem Vorgang vertraute Personen und berichtet, die Personalie werde parteiübergreifend von Rechtspolitikern aus Bund und Ländern unterstützt.

Juristische Laufbahn und familiärer Hintergrund

Hauptberuflich ist Graßhof seit knapp drei Jahren Präsident des Mannheimer Verwaltungsgerichtshofs. Seine Tätigkeit am Landesverfassungsgericht in Stuttgart übt der Jurist nebenamtlich aus. Der gebürtige Rheinländer ist laut „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ Sohn von Karin Graßhof, die von 1986 bis 1998 auf Vorschlag der SPD Bundesverfassungsrichterin war. Er selbst gehört demnach der CDU an.

Aussagen zu Justiz und Verfassungsgericht

Im vergangenen Jahr warb Graßhof in der „Stuttgarter Zeitung“ für ein Verfassungsgericht, das „im Grundsatz politisch ausgewogen besetzt ist“. „Wer nicht kompromissbereit ist, wer eine eigene Agenda hat“, sei als Verfassungsrichter ungeeignet. In seiner Antrittsrede als Präsident des Verfassungsgerichtshofs im Jahr 2018 wandte er sich dagegen, die Justiz als „stille Gewalt“ zu bezeichnen. Ihre Aufgabe sei es auch, sich als „Pauke im Hintergrund“ gelegentlich Gehör zu verschaffen.
Baden-Württembergs Justizministerin Marion Gentges (CDU) sagte bei Graßhofs Ernennung zum Präsidenten des Verwaltungsgerichtshofs, dieser habe sich als Richter unter anderem bei der Etablierung der elektronischen Gerichtsakte und während der „Asylklagewelle“ Verdienste erworben.

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16. März 2026 0 Kommentare
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Mexiko-Stadt bricht Weltrekord im größten Fußballtraining

Mexiko-Stadt bricht Weltrekord im größten Fußballtraining

von Redaktion Hasepost Videonews 16. März 2026


Über 9.500 Teilnehmer stellten auf dem Zócalo-Platz einen neuen Guinness-Rekord auf.

Auf dem Zócalo-Platz in Mexiko-Stadt hat eine gewaltige Menschenmenge einen neuen Guinness-Weltrekord für das größte Fußballtraining der Welt aufgestellt. Der vorherige Rekord wurde dabei deutlich übertroffen. Wie insidebw.de berichtet, versammelten sich rund 9.500 Menschen zu einer 40-minütigen Trainingseinheit, die von ehemaligen mexikanischen Fußballspielern angeleitet wurde. Dieser Rekord wurde wenige Monate vor der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 aufgestellt, die Mexiko gemeinsam mit den USA und Kanada ausrichten wird.

Rekord: 9.500 Teilnehmer gleichzeitig

Die Veranstaltung fand am 15. März statt und wurde von Guinness World Records-Richter Alfredo Arista offiziell bestätigt. ‚Heute haben wir 9.500 Teilnehmer registriert, daher freue ich mich, verkünden zu können, dass ab sofort alle Teilnehmer ‚großartig, herzlichen Glückwunsch‘ sind‘, sagte Arista laut vietnam.vn.

Mexiko-Stadt übertrifft Seattle mit Fußballrekord

Die Bürgermeisterin von Mexiko-Stadt, Clara Brugada, betonte, dass dieser Rekord beweise, dass die Stadt in der Lage sei, das Außergewöhnliche zu erreichen. ‚Sport, Fußball, ist eine universelle Sprache, die Sprache des Friedens, die keiner Übersetzung bedarf‘, fügte sie hinzu. Während der gesamten Veranstaltung folgten Männer und Frauen aller Altersgruppen den Anweisungen der Lehrer und ehemaliger Fußballspieler. Die Klasse in Mexiko-Stadt übertraf den vorherigen Rekord, der 2025 in Seattle aufgestellt worden war, um 1.038 Schüler.

Weltrekord markiert WM-Vorbereitungen 2026

Dieser Weltrekord sendet eine klare Botschaft an die Welt und markiert den offiziellen Start der Vorbereitungen auf die Weltmeisterschaft 2026. Mexiko ist eines von drei Ländern, die die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 ausrichten werden. Die Veranstaltung zeigte nicht nur die Begeisterung der Mexikaner für den Fußball, sondern auch ihre Fähigkeit, große Ereignisse erfolgreich zu organisieren.

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16. März 2026 0 Kommentare
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Drohnenangriffe auf UAE: Flughäfen und Ölhafen betroffen

Drohnenangriffe auf Emirate: Flughäfen und Ölhafen betroffen

von Redaktion Hasepost Videonews 16. März 2026


Mehrere Drohnenangriffe haben in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu Bränden geführt.

In den Vereinigten Arabischen Emiraten (UAE) haben mehrere Drohnenangriffe zu erheblichen Störungen geführt. Betroffen sind sowohl der internationale Flughafen in Dubai als auch der strategisch wichtige Ölhafen in Fujairah. Die Angriffe haben Brände ausgelöst und den Flugbetrieb zeitweise zum Erliegen gebracht. Wie die Behörden mitteilten, wurden keine Verletzten gemeldet, jedoch kam es zu erheblichen Beeinträchtigungen im Flug- und Schiffsverkehr. Der Flughafen Dubai, einer der verkehrsreichsten Flughäfen der Welt, musste vorübergehend alle Landungen einstellen. Dies führte zu zahlreichen Verspätungen und Ausfällen von Flügen, wie der Hindustan Times berichtet.

Drohnenangriffe legen Flughafen und Ölhafen lahm

Die Ursache war ein Brand in der Nähe des Flughafens, der durch einen Drohnenangriff ausgelöst wurde. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da mehrere Flugzeuge in der Luft kreisten und auf eine Landung warteten. Der Flughafenbetrieb konnte erst nach mehreren Stunden wieder aufgenommen werden. Gleichzeitig kam es in Fujairah, einem der größten Ölhäfen der Region, zu einem weiteren Drohnenangriff. Wie die BBC berichtet, brach auch dort ein Feuer aus, das die Ölverladung vorübergehend zum Erliegen brachte. Fujairah ist von besonderer Bedeutung, da es die einzige Exportroute für Öl ist, die die strategisch wichtige Straße von Hormus umgeht.

UAE unter Dauerbeschuss durch iranische Raketen

Die Angriffe unterstreichen die Verwundbarkeit der Infrastruktur in der Golfregion. Die UAE haben seit Beginn des Konflikts zwischen den USA, Israel und Iran wiederholt Angriffe erlebt. Wie Al Jazeera berichtet, hat Iran seit Beginn des Konflikts mehr als 1.800 Raketen und Drohnen auf die UAE abgefeuert. Die meisten dieser Projektile konnten zwar abgefangen werden, dennoch kam es zu erheblichen Störungen im Alltag der Emirate. Die UAE haben ihre Luftabwehrsysteme verstärkt und arbeiten eng mit ihren Nachbarstaaten zusammen, um die Angriffe abzuwehren. Dennoch bleibt die Lage angespannt, und weitere Angriffe können nicht ausgeschlossen werden.

Ölpreise steigen durch Angriffe auf UAE

Die Angriffe haben auch Auswirkungen auf die Ölpreise. Wie CNBC berichtet, sind die Ölpreise seit Beginn des Konflikts um mehr als 50 Prozent gestiegen und haben ihr höchstes Niveau seit 2022 erreicht. Dies hat erhebliche Auswirkungen auf die globale Wirtschaft und könnte zu weiteren Spannungen in der Region führen. Die UAE haben sich in der Vergangenheit als stabile und sichere Drehscheibe für den internationalen Handel und Verkehr positioniert. Die jüngsten Angriffe stellen diese Position jedoch infrage und könnten langfristige Auswirkungen auf die Wirtschaft der Emirate haben. Die Behörden arbeiten mit Hochdruck daran, die Sicherheit wiederherzustellen und das Vertrauen der internationalen Gemeinschaft zu stärken.

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16. März 2026 0 Kommentare
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Friedrich Merz

Merz stellt EVP-Chef Weber wegen Rechtsaußen-Kontakten infrage

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat EVP-Fraktionschef Manfred Weber (CSU) nach Berichten über mögliche Absprachen zwischen der EVP-Fraktion und rechteren Fraktionen im EU-Parlament in die Verantwortung genommen. Hintergrund sind Hinweise auf eine gemeinsame Linie in einer Chat-Gruppe und bei Treffen einzelner Abgeordneter sowie ein umstrittenes Abstimmungsverhalten im EU-Parlament Anfang März.

Merz betont Abgrenzung von Rechtsradikalen

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) wies am Montag jede Zusammenarbeit mit rechtsradikalen Kräften im Europäischen Parlament zurück. „Wir arbeiten nicht zusammen mit den Rechtsradikalen im Europäischen Parlament“, sagte Merz. Er verwies zugleich auf stabile Mehrheiten ohne Beteiligung rechter Gruppen: „Es gibt im Übrigen für alle Entscheidungen, die im Europäischen Parlament getroffen werden müssen, eine Mehrheit ohne die sogenannten Souveränisten, also auch ohne die deutschen AfD-Abgeordneten. Dafür gibt es Mehrheiten im Europäischen Parlament und auch der Fraktionsvorsitzende der EVP weiß, dass wir diese Zusammenarbeit nicht wollen“, so der CDU-Vorsitzende.
Auslöser der Debatte sind Berichte, wonach es zwischen der christdemokratischen EVP-Fraktion und rechteren Fraktionen im EU-Parlament in einer Chat-Gruppe und bei Treffen einzelner Abgeordneter Absprachen gegeben haben soll. Merz machte deutlich, dass er in diesem Zusammenhang EVP-Fraktionschef Manfred Weber (CSU) in der Verantwortung sieht.

Kritik an Vorgängen auf Mitarbeiterebene

Merz erklärte weiter, er sei sich mit CSU-Chef Markus Söder einig in der Bewertung der bekannt gewordenen Vorgänge. Er und Söder missbilligten, was „offensichtlich auf Ebene von Mitarbeitern“ stattgefunden habe. „Ich gehe davon aus und Markus Söder ebenso, dass dies abgestellt wird und dass dies gegebenenfalls auch Konsequenzen hat“, so Merz. Mit Blick auf die politische Verantwortung fügte er hinzu: „Dafür trägt Manfred Weber jetzt die Verantwortung.“

Gemeinsame Abstimmung im EU-Parlament

Anfang März hatten Abgeordnete der EVP im zuständigen Ausschuss im EU-Parlament gemeinsam mit Abgeordneten der rechteren Fraktionen für einen Gesetzesvorschlag gestimmt. Dieser sieht vor, dass abgelehnte Asylbewerber in Abschiebezentren außerhalb der Europäischen Union geschickt werden sollen.

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16. März 2026 0 Kommentare
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Auspuffabgase

Grüne im Osnabrücker Rat fordern Maßnahmenplan zur Reduzierung von Emissionen

von Hasepost 16. März 2026

Die Grenzwerte für Luftschadstoffe werden ab 2030 erheblich verschärft. Nach Vorgaben der Europäischen Union wird der Jahresmittelwert für Stickstoffdioxid (NO₂) von bislang 40 µg/m³ auf 20 µg/m³ halbiert. Der Grenzwert für Feinstaub (PM₂,₅) sinkt von 25 µg/m³ auf 10 µg/m³. Ziel ist, die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger besser zu schützen.

Grünen fordern Maßnahmenplan für die Gesundheit

Die Grünen im Osnabrücker Rat sehen daher die Verwaltung gefordert, einen entsprechenden Maßnahmenplan vorzulegen. Osnabrück müsse seine Anstrengungen zur Reduzierung von Emissionen weiter verstärken – insbesondere im Verkehr mit Verbrennungsmotoren.

„Die neuen EU-Vorgaben sind keine Symbolik, sondern ein klarer gesundheitspolitischer Auftrag“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Jens Meier. „Hier geht es um die Gesundheit der Bürger:innen. Besonders gefährdet sind Kinder, ältere Leute, Menschen mit Vorerkrankungen wie Asthma sowie die Anwohnenden stark befahrener Straßen. Das ist ein ernstes Thema“, erläutert Meiers Stellvertreter Volker Bajus.

Schadstoffzahlen in Osnabrück gehen zurück

Osnabrück habe in den vergangenen Jahren die Belastung bereits erheblich gesenkt. Maßnahmen wie die Umweltzone, die Stärkung des Radverkehrs, der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs und die Umstellung der Busflotte der Stadtwerke auf Elektroantrieb hätten messbar zur Verbesserung der Luftqualität beigetragen.

Das zeige sich auch in den Zahlen: Der NO₂-Jahresmittelwert an der verkehrsnahen Messstation Schlosswall ist von rund 50 µg/m³ im Jahr 2010 auf 27 µg/m³ im Jahr 2023 gesunken. Auch die Passivsammler am Neumarkt belegen den Rückgang der Belastung: Dort wurden in den vergangenen Jahren Werte von über 60 µg/m³ (2012) gemessen, zuletzt lagen die Jahresmittel bei etwa 32 µg/m³ (2022). Beim Feinstaub (PM₂,₅) bewegten sich die Jahresmittelwerte in Osnabrück inzwischen im Bereich von etwa 8–10 µg/m³.

Neue Grenzwerte als Mindeststandards, die einzuhalten sind

„Damit konnten die bisherigen EU-Grenzwerte eingehalten werden. Doch mit Blick auf die neuen Vorgaben ab 2030 wird deutlich, dass Osnabrück bei den Stickoxidwerten noch klar über dem künftigen Grenzwert von 20 µg/m³ liegt. Auch beim Feinstaub befindet sich Osnabrück sehr nahe an den neuen EU-Grenzwert von 10 µg/m³“, stellt Meier fest.

„Grenzwerte sind Mindeststandards“, so Bajus. „Nur weil ein Wert formal eingehalten wird, heißt das nicht, dass die Luft gesund ist. Gerade für Kinder, ältere Menschen und chronisch Erkrankte zählt jede weitere Reduktion. Die Weltgesundheitsorganisation und zahlreiche Kinderärzt:innen halten sogar deutlich niedrigere Werte – etwa 5 µg/m³ für Feinstaub für sinnvoll.“

Verkehrsbedingte Emissionen sollen gesenkt werden

Die bisherigen Erfolge seien nur Etappenziele. Die Fachverwaltung müsse dem Rat nun darlegen, was aus den neuen Grenzwerten der Europäischen Union rechtlich folge und welche Auswirkungen sich konkret für Osnabrück ergeben würden.

„Der Mobilitätsplan, mit dessen Erarbeitung wir gerade beginnen, muss Antworten darauf liefern, wie die Verkehrswende weiter vorangebracht werden kann und mit welchen zusätzlichen Maßnahmen insbesondere verkehrsbedingte Emissionen weiter gesenkt werden können“, fordert Meier ein.

Prävention im Vordergrund

Für die Grünen steht dabei ein präventiver Ansatz im Vordergrund: Weniger motorisierter Individualverkehr mit Verbrennungsmotoren, mehr sichere Radinfrastruktur, ein noch attraktiverer ÖPNV, Verkehrsberuhigung in besonders belasteten Bereichen sowie gezielte Maßnahmen zum Schutz von Wohngebieten entlang stark befahrener Straßen.

„Osnabrück hat gezeigt, dass Verbesserungen möglich sind. Jetzt geht es darum, konsequent weiterzugehen – für saubere Luft und für die Gesundheit unserer Kinder“, machen Meier und Bajus abschließend deutlich.

16. März 2026 0 Kommentare
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Rob Jetten

Merz schließt deutsche Beteiligung am Iran-Krieg entschieden aus

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat eine Beteiligung Deutschlands am Krieg gegen den Iran ausgeschlossen und die Nato als reines Verteidigungsbündnis bezeichnet. Beim Antrittsbesuch des niederländischen Ministerpräsidenten Rob Jetten in Berlin betonte er, eine militärische Einbindung Deutschlands stelle sich nicht. Zugleich verband er den Konflikt mit dem Krieg in der Ukraine und kündigte an, Europa werde den Sanktionsdruck auf Russland weiter erhöhen.

Merz schließt militärische Beteiligung aus

Beim ersten Berlin-Besuch von Rob Jetten stellte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) klar, dass Deutschland sich nicht am Krieg gegen den Iran beteiligen werde. Die Frage, wie sich Deutschland militärisch einbringen werde, stelle sich nicht, sagte Merz am Montag. „Wir werden es nicht tun.“ Nach den Worten des Kanzlers ist die Nato ein Verteidigungsbündnis und kein Interventionsbündnis. „Dieser Krieg ist nicht Angelegenheit der Nato“, erklärte der Kanzler.
Merz betonte zugleich, das iranische Regime müsse durch eine demokratisch legitimierte Regierung ersetzt werden. „Aber das herbeizubomben, wird nach allen Erfahrungen, die wir auch in früheren Jahren und Jahrzehnten gemacht haben, aller Voraussicht nach nicht gelingen“, so der Kanzler.

Iran-Konflikt und Ukraine-Krieg verknüpft

Merz erklärte, die Vereinigten Staaten und Israel hätten Deutschland vor diesem Krieg nicht konsultiert. Es werde keine militärische Lösung mit dem Iran geben, sondern nur eine politische. „Solange der Krieg andauert, werden wir uns daran nicht beteiligen, in der Straße von Hormus mit militärischen Mitteln eine freie Schifffahrt zu gewährleisten.“
Der Kanzler verwies darauf, dass die Kriege im Iran und in der Ukraine miteinander verbunden seien. „Russland wird jede Chance nutzen, die Nato zu testen und die Ukraine zu schwächen“, gab der Kanzler zu bedenken. Es sei falsch gewesen, „dass Washington restriktive Maßnahmen gegen den Verkauf von russischem Öl gelockert hat“, kritisierte er. Europa werde dagegen den Sanktionsdruck auf Russland weiter erhöhen.

Vorsichtige Töne aus Den Haag

Der niederländische Ministerpräsident äußerte sich in Berlin zurückhaltend zum Konflikt. „Der Krieg, von dem wir sprechen, ist ein Krieg, der von den USA und Israel gegen den Iran begonnen wurde“, sagte Jetten. Man müsse zunächst einmal die Spannungen in der Region reduzieren. Man werde immer offen auf Vorschläge reagieren, aber bisher habe es kein konkretes Ersuchen gegeben.

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Flughafen Berlin-Brandenburg

Warnstreik legt Flughafen BER am Mittwoch komplett lahm

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) sollen am Mittwoch, dem 18. März, wegen eines Warnstreiks der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi keine regulären Passagierflüge stattfinden. Die Flughafengesellschaft hat nach eigenen Angaben bereits Fluggesellschaften und andere Partner informiert und ruft Reisende dazu auf, sich bei ihren Anbietern über Umbuchungen und alternative Reisemöglichkeiten zu erkundigen.

Warnstreik legt Passagierverkehr am BER lahm

Am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) sollen am Mittwoch, dem 18. März, keine regulären Passagierflüge stattfinden. Das teilte die Flughafengesellschaft am Montag mit. Grund dafür ist der Warnstreik der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi.
Die Flughafengesellschaft erklärte, sie habe ihre Partner wie die Fluggesellschaften, Bodenverkehrsdienstleister, Sicherheitsunternehmen und ansässige Gewerbebetriebe darüber informiert. Reisende werden aufgerufen, sich bei ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reiseveranstalter zu Umbuchungen und alternativen Reisemöglichkeiten zu informieren.

Verdi kritisiert Arbeitgeberangebot

Verdi wirft dem Arbeitgeber vor, die laufenden Tarifverhandlungen zu blockieren. Verhandlungsführer Holger Rößler erklärte, dass die Beschäftigten den Flughafenbetrieb täglich am Laufen hielten und Respekt sowie einen Tarifabschluss verdienten, der ihre Arbeit anerkenne. In der zweiten Verhandlungsrunde hätten die Arbeitgeber ein Angebot vorgelegt, das die Tarifkommission als nicht verhandlungsfähig zurückgewiesen habe. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 25. März angesetzt.

Details des Angebots der Arbeitgeberseite

Die Arbeitgeber hatten in der zweiten Verhandlungsrunde eine Lohnerhöhung in mehreren Schritten bei einer Laufzeit bis Ende 2028 angeboten. Demnach sollte es bis Juni eine Nullrunde geben, gefolgt von einem Plus von einem Prozent ab Juli 2026, 1,5 Prozent ab Juli 2027 und einem weiteren Prozent ab Mai 2028. Rößler bezeichnete das Angebot als Provokation am Verhandlungstisch.

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16. März 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Dax im Aufwind: Börsenstart mit Kursgewinnen und Erholung

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Der Dax hat zum Wochenbeginn zugelegt und den Handel mit einem Plus von 0,5 Prozent beendet. Getragen wurde die Erholung von leicht sinkenden Ölpreisen und ausbleibenden neuen Negativmeldungen aus dem Nahen Osten, während der Handel zugleich nervös blieb. Besonders im Fokus stand die Aktie der Commerzbank, die deutlich zulegte, während BMW und Beiersdorf zu den Verlierern des Tages zählten.

Dax legt nach verhaltenem Start zu

Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Dax am Montag mit 23.564 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Nach einem verhaltenen Start drehte der Index kurz vor Mittag ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus.
Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst CMC Markets, führte die Entwicklung unter anderem auf die Lage an den Rohstoffmärkten und im Nahen Osten zurück. „Einer, wenn auch nur leichten, Entspannung bei den Ölpreisen und weitestgehend ausbleibenden, negativen Nachrichten aus dem Nahen Osten folgte zum Start in die dritte Kriegswoche zur Abwechslung mal eine Erholung am Aktienmarkt“, kommentierte Lipkow laut CMC Markets. Zugleich warnte er: „Dennoch bleibt der Handel an der Frankfurter Börse nervös und von den immer noch hohen Energiepreisen beeinflusst. Die Anleger können zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschätzen, wie stark die Auswirkungen auf die einzelnen Branchen sein werden“, erklärte er.

Verfallstermin rückt näher

Zudem verwies Lipkow auf den anstehenden großen Verfallstermin an den Terminmärkten am Freitag. „Bis dahin müssen sich viele Investoren entscheiden, ob sie weiterhin in den Aktien investiert bleiben und die Absicherungsgeschäfte über den Verfalltermin rollen oder netto Aktienbestände reduzieren und dadurch Risiko abbauen“, so Lipkow. „Noch ist die Situation relativ entspannt, da viele Investoren ihre Aktienbestände abgesichert haben.“

Commerzbank an der Spitze, BMW und Beiersdorf hinten

Als klaren Gewinner des Handelstages nannte der Analyst die Commerzbank. Gewinner des heutigen Handelstages sei mit weitem Abstand die Aktie der Commerzbank, erklärte der Analyst. Zu den Hintergründen sagte Lipkow: „Die Unicredit hat mit dem nun vorgelegten Übernahmeangebot ihr weiteres Interesse an dem Zusammenschluss beider Institute bekräftigt. Da jedoch eine gehörige politische Komponente mitberücksichtigt werden muss, entscheidet sich die Unicredit für eine eher vorsichtigere Gangart und versucht mit dem derzeitigen Vorgehen, mehr Mitspracherechte zu bekommen.“
Bis kurz vor Handelsschluss rangierten die Commerzbank-Aktien an der Spitze der Kursliste in Frankfurt. Das Schlusslicht bildeten die Papiere von BMW und Beiersdorf.
Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im April kostete 51 Euro und damit ein Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund zehn bis zwölf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis sank hingegen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 101,90 US-Dollar, das waren 120 Cent oder 1,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Auch der Devisenmarkt zeigte Bewegung: Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagnachmittag stärker, ein Euro kostete 1,1486 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8706 Euro zu haben.

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16. März 2026 0 Kommentare
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