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Ahmed al-Scharaa

Grünen-Fraktionschefin Dröge attackiert Merz wegen Syrien-Aussagen

von Hasepost Redaktion 4. April 2026

Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge hat Äußerungen aus der Bundesregierung zur möglichen Ausreise eines großen Teils der in Deutschland lebenden syrischen Geflüchteten scharf kritisiert. Sie verweist auf die aus ihrer Sicht anhaltend unsichere Lage in Syrien und warnt vor Verunsicherung der Betroffenen durch ungenaue Zahlenangaben aus der Regierung.
Katharina Dröge

Kritik an Verunsicherung und ungenauen Zahlen

Dröge hob gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe hervor, viele Menschen aus Syrien arbeiteten in wichtigen Engpassberufen und hielten zum Beispiel das Gesundheitssystem mit am Laufen. „Mit solchen Aussagen erzeugt Merz nichts anderes als Verwirrung und Verunsicherung.“ Das sei schlechte Politik.
Mit Blick auf die 80 Prozent, die Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zunächst genannt hatte, äußerte Dröge gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe Zweifel an der Herkunft dieser Zahl: „Ich fürchte, der Kanzler hat sich die Zahl einfach nur spontan ausgedacht. Er kann ja offensichtlich nicht erklären, woher sie kommt. Und mit der Realität hat die Aussage von Merz auch nichts zu tun.“

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4. April 2026 0 Kommentare
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Anti-Iran-Protest (Archiv)

Verfassungsschutz warnt: Iran beschafft heimlich deutsche Hightech-Dual-Use-Güter

von Hasepost Redaktion 4. April 2026

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) warnt vor verstärkten Bemühungen des Irans, im Krieg mit Israel und den USA zerstörte Kapazitäten mithilfe illegaler Exporte aus Deutschland wieder aufzubauen. Deutschland stehe demnach als Hochtechnologiestandort im besonderen Fokus iranischer Beschaffungsaktivitäten, insbesondere beim Zugriff auf Dual-Use-Güter und Spitzentechnologien.

Warnung vor forciertem Wiederaufbau iranischer Anlagen

Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) sieht die Gefahr, dass der Iran zerstörte Anlagen im Zusammenhang mit dem Krieg mit Israel und den USA mithilfe unerlaubter Importe aus Deutschland wiederherstellt. „Bei einem Fortbestehen der bisherigen Führung ist davon auszugehen, dass die Instandsetzung und der Wiederaufbau von Anlagen durch die illegale Beschaffung von Spitzentechnologien aus Europa und Deutschland forciert werden wird“, teilte die Behörde der „Welt am Sonntag“ mit.
Deutschland stehe als Hochtechnologiestandort im Fokus von iranischen Beschaffungsaktivitäten. „Hersteller und Lieferanten von Dual-Use-Gütern sind dabei besonders gefährdet, in proliferationsrelevante Geschäfte verwickelt zu werden“, heißt es aus der Behörde gegenüber der „Welt am Sonntag“. Als Proliferation bezeichnet man Bemühungen, Massenvernichtungswaffen herzustellen.

Hochtechnologie und Dual-Use-Güter im Visier

Im Fokus iranischer Beschaffungsbemühungen liegen laut dem deutschen Nachrichtendienst unter anderem Güter aus dem Bereich der Hochtechnologie, CNC-Maschinen, Epoxidharze, (explosionsgeschützte) Kleinstmotoren sowie Vakuumpumpen und Carbonfasern. Daneben sei der Iran weiterhin auf deutsche Dual-Use-Güter angewiesen, wie das Bundesamt der „Welt am Sonntag“ mitteilte.

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4. April 2026 0 Kommentare
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Manfred Weber

Weber rechtfertigt EVP-Abstimmung mit Rechtsaußen als inhaltliche Kooperation

von Hasepost Redaktion 4. April 2026

Der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europa-Parlament, Manfred Weber (CSU), hat das Abstimmungsverhalten seiner Fraktion gemeinsam mit Rechtsaußen-Fraktionen in einem Gastbeitrag verteidigt. In der „Welt am Sonntag“ betont er, die EVP stehe im Kampf gegen Extremismus in der ersten Reihe und lasse keinen Einfluss solcher Kräfte auf Gesetzestexte oder Personalentscheidungen zu.

Verteidigung der Abstimmungen im Europa-Parlament

EVP-Fraktionschef Manfred Weber (CSU) hat die Abstimmung seiner Fraktion zusammen mit Rechtsaußen-Fraktionen verteidigt. „Wir stehen in der vordersten Reihe im Kampf gegen jede Form von Extremismus“, schreibt Weber in einem Gastbeitrag für die „Welt am Sonntag“. „Genau deshalb hatte und hat dieser keinerlei Einfluss auf unsere Gesetzestexte oder Personalentscheidungen im Europäischen Parlament“, heißt es weiter in dem Beitrag.
Weber verweist darauf, bereits vor vier Jahren als erster Parteivorsitzender die Kriterien für eine von ihm geforderte Brandmauer definiert zu haben. Diese laute: „pro Rechtsstaat, pro Ukraine, pro Europa“. Die EVP werde nie Partnerschaften mit Extremisten eingehen, die diese Prinzipien infrage stellen.

Aufruf zum Kampf gegen Radikalismus

In seinem Gastbeitrag stellt Weber heraus, die EVP brauche keine Belehrungen im Umgang mit extremistischen Kräften. „Wir brauchen keine Nachhilfe im Kampf gegen Radikalismus“, behauptete Weber in der „Welt am Sonntag“. Gleichzeitig fordert er andere politische Kräfte zu einem ähnlich entschiedenen Vorgehen auf: „Und es wäre hilfreich, wenn Sozialdemokraten und Grüne auf der linken Seite ähnlich gegen Linksradikalismus kämpfen würden.“

Brandmauer als politischer Auftrag

Weber beschreibt die von ihm propagierte Brandmauer als verbindliche Richtschnur für politisches Handeln. Die Brandmauer sei für ihn ein politischer Auftrag, so der CDU-Politiker. „Aber sie ist eben kein Bunker, um sich vor unliebsamen Wahlergebnissen abzuschotten“, schreibt Weber in der „Welt am Sonntag“.
Zugleich kritisiert er die Auslegung des Begriffs durch andere politische Lager. „Für die Linken bedeutet Brandmauer die Weiterführung ihrer verfehlten Politik. Für uns als EVP steht immer der Wählerauftrag im Mittelpunkt, wir sind entschlossen zu liefern“, argumentierte er. Abschließend fordert Weber eine stärkere Konzentration auf Inhalte: „Wir müssen raus aus der Parteitaktik und hin zu den Inhalten.“

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4. April 2026 0 Kommentare
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Gurken (Archiv)

DGB fordert niedrigere Mehrwertsteuer für Arme, höhere für Reiche

von Hasepost Redaktion 4. April 2026

Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert in der aktuellen Debatte um eine Steuerreform eine grundlegende Neuausrichtung der Steuerpolitik. Im Zentrum stehen eine Senkung der ermäßigten Mehrwertsteuer auf null Prozent, höhere Steuern auf Luxusgüter sowie eine Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen bei gleichzeitiger stärkerer Belastung hoher Einkommen.

DGB fordert Senkung der ermäßigten Mehrwertsteuer

DGB-Vorsitzende Yasmin Fahimi sprach sich im Gespräch mit dem „Tagesspiegel“ (Samstagausgabe) für eine deutliche Entlastung bei der ermäßigten Mehrwertsteuer aus. „Die ermäßigte Mehrwertsteuer von sieben auf null Prozent zu senken, wäre ein starkes Signal, insbesondere für Geringverdiener“, sagte sie dem „Tagesspiegel“. Kleineren Einkommensbeziehern würde „eine Senkung der Mehrwertsteuer für zum Beispiel Lebensmittel und Energie viel mehr helfen“ als eine Senkung der Einkommensteuer, so Fahimi gegenüber dem „Tagesspiegel“.
Zur Finanzierung einer geringeren Mehrwertsteuer will der DGB nach Angaben von Fahimi „Mega-Reiche und Milliardäre“ in die Verantwortung nehmen. So schlug sie „eine sehr viel höhere Mehrwertsteuer auf Luxusgüter“ vor, „etwa auf extrem teure Uhren, Yachten, Schmuck oder Luxus-Autos“. Das würde nach ihren Worten nur diejenigen belasten, die das gut schultern könnten. „Insgesamt müssen Mega-Reiche und Milliardäre viel stärker in die Pflicht genommen werden, anstatt Beschäftigte und Verbraucher zu belasten“, sagte sie dem „Tagesspiegel“. Eine Anhebung der allgemeinen Mehrwertsteuer von 19 auf 21 Prozent sei hingegen „Gift für die Konjunktur und letztlich eine Umverteilung von unten nach oben“.

Grundlegende Einkommensteuerreform gefordert

Fahimi forderte die schwarz-rote Koalition laut „Tagesspiegel“ zu einer grundlegenden Steuerreform auf. „Wir brauchen eine Einkommensteuerreform mit dem Ziel, kleine und mittlere Einkommen zu entlasten und gleichzeitig Spitzen-Einkommen stärker zu belasten“, sagte die DGB-Chefin dem „Tagesspiegel“. Der DBG wolle den Grundfreibetrag, ab dem überhaupt erst Einkommensteuer gezahlt werde, „auf gut 15.000 Euro anheben und den Steuertarif dann langsamer ansteigen lassen“, erklärte sie gegenüber dem „Tagesspiegel“.

Höherer Spitzensteuersatz ab höherem Einkommen

Der DBG plädiert nach den Ausführungen von Fahimi im „Tagesspiegel“ für einen höheren Spitzensteuersatz, der jedoch erst bei einem höheren Einkommen als heute greifen soll. „Der Spitzensteuersatz sollte auf 49 Prozent steigen, aber erst ab einem zu versteuernden Einkommen von 87.000 Euro im Jahr, also etwa 100.000 Euro Jahresbruttogehalt“, sagte Fahimi dem „Tagesspiegel“. So würden „95 Prozent der Einkommen“ entlastet, betonte sie laut „Tagesspiegel“.

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4. April 2026 0 Kommentare
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Ostereier

Diese Bräuche und Traditionen machen das Osterfest so besonders

von Lilli Würdemann 4. April 2026

An diesem Wochenende ist Ostern. Die Auferstehung Jesu, die am Osterfest gefeiert wird, ist nicht nur das älteste christliche Fest, sondern auch die Grundlage und der Kern des christlichen Glaubens. Denn im Zuge des Osterfestes entsteht die Hoffnung, dass der Tod nicht das Ende ist. Durch die traditionsreiche Geschichte von Ostern haben sich deutschlandweit, aber auch international gesehen, viele Bräuche entwickelt. 

Osterfeuer ist mehr als nur entspannter Austausch 

Das Anzünden des Osterfeuers ist auch in Osnabrück ein weit verbreiteter Brauch. So finden hier bei uns in Osnabrück jährlich öffentliche Osterfeuer statt, bei denen man vor allem im Austausch mit Freunden und Familie zusammenfindet und die besondere Atmosphäre vor dem Ostersonntag genießt. Historisch gesehen geht das Osterfeuer auf eine symbol trächtige Geschichte zurück, in der das Entzünden des Feuers die Finsternis erhellt. Das Symbol des Lichts stellt dabei Jesus Christus selbst dar. Osterfeuer gibt es jedoch nicht nur hier bei uns. Auch in Irland werden in den Hügeln der Highlands zahlreiche Osterfeuer entzündet, die dabei durch den keltischen Glauben beeinflusst die kalte Jahreszeit vertreiben und den Frühling begrüßen sollen. 

Ostern als das Fest der besonderen Speisen 

Wenn man an Ostern denkt, hat man auch häufig das Osterlamm vor Augen. Ob in Dekoläden oder auch am gedeckten Ostertisch, das Symbol des Lammes taucht immer wieder an Ostern auf. Dies lässt sich auf die frühen jüdischen Einflüsse auf das Christentum zurückführen. Am jüdischen Fest Pessach wird so traditionell ein Lamm geschlachtet. Der Opfertod des Lammes wird dabei im Christentum mit dem Tod Jesu am Kreuz verbunden, der sich für die Menschen stellvertretend opferte. Heute wird meist kein echtes Lamm mehr geschlachtet, aber durch Gebäcke in Form eines Lammes lassen sich immer noch frühe Bräuche am Kaffeetisch finden. 

Apropos Kaffeetisch, viele Christinnen und Christen backen heute noch zu Ostern den traditionellen Osterzopf. Das heute noch oft beim Osterfrühstück zu findende Gebäck wird traditionell auch zum Fastenbrechen genutzt. Manche Christinnen und Christen überraschen am Karfreitag schon kranke oder alte Nachbarinnen und Nachbarn, um ihnen eine Freude zu bereiten. 

Traditioneller Ausritt zu Ostern? 

Die sorbische Gemeinschaft in der Oberlausitz in Sachsen bildet eine slawische Minderheit in Deutschland, die mit eigener Sprache und Kultur viele eigene Bräuche und Traditionen besitzt. Am Ostersonntag reiten sorbische Männer traditionell in das Nachbardorf, um die freudige Botschaft der Auferstehung Jesu kundzutun. Dabei werden Osterlieder oder Bibeltexte vorgetragen.  Gut zu erkennen, sind die Osterreiter dabei auch: Gekleidet mit schwarzem Mantel, Zylinder und weißen Handschuhen werden sie am Ostersonntag schon früh von Bewohnerinnen und Bewohnern erkannt. Dieser alte Osterbrauch ist dabei Zeichen für die sorbische Identität aus Gemeinschaft, Tradition und Glauben. 

Was hat es eigentlich mit dem Hasen an Ostern auf sich?

Auch nicht zu vergessen bei den Osterbräuchen, ist natürlich der Osterhase. Warum der Hase symbolisch Ostern verkörpert, ist dabei nicht eindeutig geklärt. Eine weit verbreitete Theorie ist, dass der Hase eines der ersten Tiere ist, die im Frühling aktiv werden. Der Hase verkörpert dabei Fruchtbarkeit und Lebendigkeit schlechthin und wird somit als Sinnbild für die Auferstehung Jesu gesehen. Spätestens durch die Entdeckung des Hasen durch die Spielzeugindustrie ist jedoch klar, dass Ostern und Hasen einfach zusammengehören.  

Nicht nur in Deutschland spielen Kinder kreative Spiele mit Ostereiern

Gleichzeitig verteilt der Osterhase natürlich die Ostereier, die von den Kindern an den Festtagen fleißig gesucht werden. Auch das Osterei kann als Sinnbild für die Auferstehung Jesu gesehen werden, da innerhalb der harten Schale neues Leben heranwächst. In Frankreich werfen Kinder im Zuge des Osterbrauchs die Ostereier in die Luft. Wessen Ei zuerst auf den Boden fällt, verliert. Auch in Bulgarien ist dieser Brauch leicht abgewandelt zu finden. Die Ostereier werden von den Kindern geworfen. Wenn das Ei dabei nicht kaputt geht, gibt es einen glücklichen Gewinner. Zusätzlich wird das erste rot gefärbte Osterei in Bulgarien von der ältesten Frau im Haus genutzt, um den Kindern damit durch das Gesicht zu streichen. Dies soll traditionell Glück und Stärke bringen. Historisch steht nämlich die rot gefärbte Farbe der Ostereier für das Blut Christi. 

4. April 2026 0 Kommentare
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Ostern

Bedenkliche Farbstoffe in Ostereiern gefunden

von Redaktion Hasepost Videonews 4. April 2026


ÖKO-TEST entdeckt problematische Stoffe in Ostereierfarben, die Kinder gefährden könnten.

Die Tradition des Eierfärbens zu Ostern ist in vielen Familien beliebt, doch nicht alle Farbstoffe sind unbedenklich. Ein aktueller Test von ÖKO-TEST hat gezeigt, dass einige Ostereierfarben kritische Inhaltsstoffe enthalten, die besonders für Kinder bedenklich sein können. Wie chip.de berichtet, wurden in fünf von sieben getesteten Produkten Azofarbstoffe sowie der künstliche Farbstoff Chinolingelb gefunden. Diese Stoffe stehen im Verdacht, Hyperaktivität und Konzentrationsprobleme bei Kindern zu fördern. Lebensmittel mit solchen Farbstoffen müssten eigentlich einen Warnhinweis tragen, doch für Ostereierfarben gilt diese Regelung nicht. Dies liegt daran, dass die Farbstoffe nur die Schale färben sollen. Allerdings konnte im Praxistest nachgewiesen werden, dass einige Farben auf das Ei abfärben und somit nicht ausgeschlossen werden kann, dass kleine Mengen der Farbstoffe ins Innere gelangen und mitgegessen werden.

Natürliche Farben überzeugen Verbraucherschützer

Aus diesem Grund schnitten Produkte mit diesen umstrittenen Farbstoffen schlechter ab. Verbraucherschützer fordern strengere Regeln und halten einen bloßen Warnhinweis für nicht ausreichend. Nur die Ökonorm Nawaro Eierfarben konnten ohne Einschränkungen überzeugen, da sie auf natürliche Farbstoffe setzen und in der Handhabungsprüfung gute Ergebnisse erzielten. Die Farben lösen sich etwas langsamer im Wasser, sind aber in Intensität und Farbton den Verpackungsangaben entsprechend. Die Metma Eierfarben konnten ebenfalls mit dem Gesamturteil ‚gut‘ überzeugen, enthalten jedoch den Farbstoff Karmin, der aus Schildläusen gewonnen wird und bei wenigen Menschen allergische Reaktionen auslösen kann. Die Heitmann Eierfarben schnitten in der Untersuchung nur mit ‚ausreichend‘ ab, vor allem aufgrund des umständlichen Färbesystems und des hohen Plastikmülls, der dabei entsteht.

Ostereier-Mangel durch Tierkrankheiten und Vogelgrippe

Während die Diskussion über die Sicherheit von Ostereierfarben weitergeht, gibt es auch andere Herausforderungen im Zusammenhang mit Eiern. Wie rtl.de berichtet, kann es in deutschen Supermärkten zu Ostern zu Engpässen bei Eiern kommen. Die Regale in Supermärkten und Discountern sind teils nicht so gut gefüllt wie gewohnt. Einzelne Sorten fehlen, die Auswahl ist eingeschränkt. Die Gründe hierfür sind vielfältig, darunter die Vogelgrippe und die Newcastle-Krankheit, die zu sinkenden Tierbeständen führen. Der Leiter des Bundesinformationszentrums Landwirtschaft, Josef Goos, sieht mehrere Gründe für die angespannte Marktlage.

Eier bleiben trotz Trends günstige Proteinquelle

‚Eier stellen eine kostengünstige Quelle für hochwertiges Eiweiß dar.‘ Ein weiterer Grund könnte der Trend zu vegetarischer Ernährung oder Low Carb sein. Trotz der Herausforderungen betonen Händler wie Lidl und Kaufland, dass die Warenversorgung grundsätzlich sichergestellt sei. Sollte es zu Lieferverzögerungen kommen, würden die Regale schnellstmöglich wieder aufgefüllt. Die aktuelle Situation zeigt, dass sowohl die Qualität als auch die Verfügbarkeit von Eiern zu Ostern Herausforderungen mit sich bringen. Während Verbraucher auf der einen Seite auf bedenkliche Farbstoffe achten müssen, können sie auf der anderen Seite mit leeren Regalen konfrontiert werden. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in den kommenden Wochen entwickelt und ob die Nachfrage nach Eiern weiterhin steigen wird.

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Blitzer

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Samstag, 4. April 2026

von Redaktion HASEPOST.de 4. April 2026

Auch heute, am 04.04.2026, gibt’s wieder ein paar unangekündigte Blitzer in Osnabrück – die Standorte wurden wie immer von aufmerksamen Leser der *HASEPOST* gemeldet. Wer also durch die Stadt fährt, sollte lieber mal kurz aufs Tacho gucken.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Blitzer-Anhänger, Pagenstecherstraße
  • Osnabrück, Bremer Straße
  • Osnabrück, Hansastraße

Die genauen Standorte für Kontrollen können sich täglich ändern. Geschwindigkeitsmessungen erfolgen in Osnabrück flexibel an unterschiedlichen Stellen. Für eine verbindliche Information wird auf offizielle Quellen verwiesen.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 04.04.2026 um 23:30.

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Medizinisches Personal

Helium-Knappheit bedroht Betrieb lebenswichtiger MRT-Geräte

von Hasepost Redaktion 4. April 2026

Der anhaltende Iran-Krieg sorgt in der Medizintechnik-Branche für wachsende Sorgen um die Versorgung mit Helium, das unter anderem für den Betrieb von MRT-Geräten unverzichtbar ist. Branchenvertreter und Politik warnen vor möglichen Engpässen, steigenden Preisen und einem drohenden absoluten Mangel.

Medizintechnik warnt vor Engpässen bei Helium

Der Deutsche Industrieverband für Optik, Photonik, Analysen- und Medizintechnik (Spectaris) verwies gegenüber der „Welt am Sonntag“ auf erste Auswirkungen. „Aktuell bestehen nur vereinzelt Einschränkungen, allerdings erwartet ein Teil der Unternehmen hier kurzfristig Engpässe und steigende Kosten“, teilte Spectaris der Zeitung mit. Der Verband führt unter seinen Mitgliedsunternehmen derzeit eine Befragung zu den Folgen des Iran-Kriegs durch.
Die bisherigen Rückläufe zeigten laut Spectaris, dass „rund ein Viertel der teilnehmenden Unternehmen Helium in Produkten oder Prozessen“ nutze. Essenziell ist Helium demnach etwa für den Betrieb von MRT-Geräten. Viele Medizintechnikunternehmen würden „bereits reagieren oder entsprechende Maßnahmen vorbereiten, etwa durch Anpassungen in der Beschaffung oder im Lieferantenmanagement“, hieß es weiter.

Warnung vor Preisexplosion und absolutem Mangel

Auch gesundheitspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Janosch Dahmen warnt vor einer Zuspitzung des Helium-Mangels. „Durch den Ausfall von rund 40 Prozent der weltweiten Produktionskapazitäten – insbesondere aus Katar – steigen die Preise bereits massiv. Gleichzeitig ist nicht ausgeschlossen, dass die USA ihre Exportpolitik strategisch einsetzen, etwa um den eigenen Binnenmarkt zu stabilisieren und Europa weiter unter Druck zu setzen. In einem solchen Szenario droht nicht nur eine weitere Preisexplosion, sondern ein tatsächlicher absoluter Mangel“, sagte Dahmen der „Welt am Sonntag“.

Forderung nach Lagebild und Gipfel

Dahmen fordert Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) zu dringendem Handeln auf. „Wir brauchen erstens ein aktuelles Lagebild zu den Auswirkungen der Kriege im Iran und in der Ukraine auf unser Gesundheitswesen – von Lieferketten bis hin zu den mittelbaren Risiken für unsere Sozialversicherungen durch wirtschaftliche Verwerfungen“, so Dahmen in der „Welt am Sonntag“. Zudem brauche es „jetzt einen Gipfel mit allen relevanten Akteuren aus Gesundheitswesen und Industrie, um Versorgungssicherheit und resiliente Lieferketten zu gewährleisten, bevor sich die Lage weiter zuspitzt und die Kosten noch deutlich steigen“.

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Holger Münch

BKA-Chef warnt: Ausländische Cyberangriffe auf Deutschland nehmen zu

von Hasepost Redaktion 4. April 2026

Der Präsident des Bundeskriminalamts, Holger Münch, warnt vor einer wachsenden Bedrohung durch Cyberangriffe aus dem Ausland. Vor allem Betrugsmaschen im Internet würden durch moderne Software und Künstliche Intelligenz immer professioneller organisiert. Deutschland sei dabei zunehmend Ziel krimineller Aktivitäten, während Behörden und Gesetzgeber über erweiterte Befugnisse für Ermittler diskutieren.

BKA registriert deutlichen Anstieg ausländischer Cyberangriffe

„Vor allem die Cybercrime-Attacken aus dem Ausland steigen deutlich“, sagte Holger Münch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Durch moderne Software und Künstliche Intelligenz würden Täter Betrugsmaschen wie das sogenannte „Phishing“ professionalisieren.
Derzeit sei Deutschland auf Platz 4 der Zielländer für Online-Betrug. „Auf den ersten drei Plätzen stehen englischsprachige Länder, aber diese Sprachhürde für Deutschland fällt mit KI nun faktisch weg“, erklärte der BKA-Chef laut Funke-Mediengruppe. „Die Angreifer übersetzen ihre gefälschten Nachrichten einfach per Software ins Deutsche.“

Forderung nach mehr Befugnissen für das BKA

Im Zuge der wachsenden Bedrohung verlangte der BKA-Präsident zusätzliche gesetzliche Kompetenzen für seine Behörde. „Das BKA benötigt eine gesetzliche Grundlage, um zur Gefahrenabwehr gezielt auf Server von kriminellen Gruppierungen einwirken zu können“, sagte Münch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Ähnlich wie bei Terrorismus lässt sich der Bedrohungslage im Cyberraum nur über eine solche Regelung auf Bundesebene angemessen entgegentreten.“
Zudem verwies Münch darauf, dass derzeit ein Bundesland teste, wie schnell Behörden Telefonnummern oder Webseiten von Tätern sperren können. „So zerstören wir das Geschäftsmodell der Betrüger“, sagte der BKA-Präsident den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Polizei soll Datenaustausch ausbauen

Neben erweiterten Eingriffsmöglichkeiten in die Infrastruktur von Kriminellen sieht Münch auch Verbesserungsbedarf beim Informationsaustausch innerhalb der Polizei. Die Polizei müsse „den Austausch von Daten über Straftäter besser automatisieren und zentralisieren“, sagte der oberste Kriminalbeamte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Diese Daten müssen künftig in die gemeinsame Verbunddatei eingespeist werden können, losgelöst von der Schwere der Straftat.“
Aus Sicht des BKA-Präsidenten reicht der Blick auf einzelne Ermittlungsverfahren vor Ort nicht aus, um die Strukturen der Täter zu erkennen. Wer als Polizist nur seinen Einzelfall sehe, erkenne keine kriminellen Netzwerke, sagte Münch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

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Schweißer bei

Industriestellen brechen ein: Experte warnt vor Deindustrialisierung Deutschlands

von Hasepost Redaktion 4. April 2026

In der deutschen Industrie ist die Zahl der ausgeschriebenen Stellen im zweiten Jahr in Folge deutlich gesunken. Während Unternehmen aus dem produzierenden Gewerbe ihre Personalsuche per Anzeige weiter zurückfahren, wächst die Nachfrage nach Arbeitskräften im Gesundheits- und Sozialwesen. Experten sehen darin einen Warnhinweis auf strukturelle Verschiebungen mit möglichen Folgen für die gesamte Volkswirtschaft.

Rückgang bei Stellenanzeigen in der Industrie

Nach einer Auswertung des Personalmarktforschers Index, über die die „Welt am Sonntag“ berichtet, suchten Industrieunternehmen im vergangenen Jahr sieben Prozent weniger Jobs per Anzeige als im Vorjahr. Zuvor war bereits ein Rückgang von elf Prozent verzeichnet worden. Insgesamt wurden 2025 rund 1,13 Millionen Stellen inseriert, nach 1,21 Millionen im Jahr 2024.
Gegenläufig entwickelte sich der Arbeitsmarkt in anderen Bereichen: Im Gesundheits- und Sozialwesen stieg die Zahl der ausgeschriebenen Stellen um vier Prozent. Die zugrunde liegenden Daten basieren laut Index auf einer Analyse von 197 Printmedien, 321 Onlinebörsen, dem Stellenportal der Bundesagentur für Arbeit sowie rund 969.000 Firmenwebsites.

Frühindikator für den Arbeitsmarkt

Die Entwicklung der Stellenanzeigen gilt als Frühindikator für die Lage am Arbeitsmarkt. Wer heute keine Stellen mehr ausschreibt, stellt morgen nicht mehr ein und baut übermorgen ab. „Der Arbeitsmarkt sieht besser aus, als er eigentlich ist“, sagte dazu Oliver Stettes, Arbeitsmarktexperte am Institut der deutschen Wirtschaft in Köln, der „Welt am Sonntag“. „Die Krise findet weitgehend im Verborgenen statt, und man sieht sie vor allem am sehr zurückhaltenden Einstellungsverhalten der Unternehmen.“ Die Gesamtbeschäftigung auf Rekordniveau täusche darüber hinweg, dass sich die Struktur verschiebe – hin zu staatsnahen Dienstleistungen und weg von industrieller Wertschöpfung.

Warnung vor Deindustrialisierung

Für die Volkswirtschaft habe diese Entwicklung weitreichende Folgen. „Neue Stellen in Pflege oder Erziehung haben einen hohen gesellschaftlichen Wert“, sagte Enzo Weber, Forschungsbereichsleiter am Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), der „Welt am Sonntag“. „Aber wenn wir Industriebeschäftigte und Investitionen verlieren, wird das zu einer durchgreifenden Deindustrialisierung führen.“
Aus der Wirtschaft kommt angesichts dieser Tendenzen zunehmender Druck auf die Politik. „Es braucht spürbare Reformen beim Sozialstaat, beim Bürokratieabbau und den Energiekosten – sonst wird sich der Arbeitsplatzabbau fortsetzen“, sagte Rainer Dulger, Präsident des Arbeitgeberverbands BDA, der „Welt am Sonntag“.

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4. April 2026 0 Kommentare
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