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Justicia (Archiv)

Ex-Staatsanwalt wegen Korruption zu langer Haft verurteilt

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Im Korruptionsprozess gegen einen Staatsanwalt vor dem Landgericht Hannover ist der Angeklagte zu einer Haftstrafe von acht Jahren und sechs Monaten verurteilt worden. Das Gericht folgte damit der Forderung der Staatsanwaltschaft und bewertete das Verhalten des Mannes als schweren Schaden für den Rechtsstaat.

Lange Haftstrafe nach Korruptionsprozess

Wie das Landgericht Hannover am Freitag mitteilte, beträgt das Strafmaß acht Jahre und sechs Monate. Das Gericht entsprach mit seinem Urteil der Forderung der Staatsanwaltschaft, die eine entsprechend hohe Strafe beantragt hatte.
Die Staatsanwaltschaft hatte in dem Verfahren argumentiert, dass der Angeklagte dem Rechtsstaat schweren Schaden zugefügt habe. Die Verteidigung hatte demgegenüber für eine etwas geringere Strafe plädiert. Im Verlauf des Prozesses hatte der Staatsanwalt im Rahmen eines Deals ein Geständnis abgelegt.

Weitergabe von Interna an Drogenbande

Der Verurteilte soll über Monate hinweg Interna an eine Drogenbande weitergegeben haben. Die Informationen betrafen unter anderem Haftbefehle und geplante Durchsuchungen. Im Gegenzug soll er pro Tipp mehrere Tausend Euro erhalten haben.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Stefanie Hubig

Union fordert schnelles Gesetz gegen digitale sexualisierte Gewalt

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

In der Debatte um digitale sexualisierte Gewalt wächst der Druck auf Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD), konkrete Schritte zum besseren Schutz von Betroffenen einzuleiten. Politikerinnen von Union und SPD fordern schärfere gesetzliche Regelungen, schnellere Verfahren und mehr Verantwortung für Plattformbetreiber.

Union fordert entschlossenen Gesetzentwurf

Die Union dringt auf rasches Handeln im Bundesjustizministerium. Susanne Hierl
Hierl verwies laut „Tagesspiegel“ auf Vereinbarungen der Regierungsparteien: „Digitale Übergriffe sind für die Betroffenen genauso entwürdigend und zerstörerisch wie körperliche Gewalt.“ Im Koalitionsvertrag sei deshalb „ausdrücklich ein umfassendes Digitales Gewaltschutzgesetz vereinbart“ worden. Zudem sei festgehalten worden, „dass Strafbarkeitslücken etwa bei bildbasierter sexualisierter Gewalt und Deepfakes geschlossen werden müssen“.

SPD betont besseren Schutz und Verantwortlichkeit der Plattformen

Auch aus der SPD kommen Forderungen nach einem stärkeren rechtlichen Rahmen gegen digitale Gewalt. Carmen Wegge
Mit Blick auf laufende Gesetzesvorhaben verwies Wegge laut „Tagesspiegel“ auf geplante Verbesserungen beim Schutz vor Gewalt insgesamt. „Mit dem gerade im parlamentarischen Verfahren befindlichen Gewaltschutzgesetz werden wir den Schutz vor Gewalt insgesamt stärken“, so Wegge. „Diesen Anspruch müssen wir jetzt auch konsequent ins Digitale übertragen.“ Das bedeute: schnellere Verfahren, spezialisierte Einheiten bei Polizei und Justiz und Plattformen, die verpflichtet würden, Inhalte nicht nur zu löschen, sondern auch Beweise zu sichern.

"Digitale Gewalt ist Ausdruck struktureller Machtverhältnisse"

Wegge hob zudem die gesellschaftliche Dimension des Problems hervor. „Digitale Gewalt ist Ausdruck struktureller Machtverhältnisse. Deshalb geht es hier nicht nur um Strafrecht, sondern auch um Gleichstellung und wirksamen Schutz der Betroffenen“, sagte sie dem „Tagesspiegel“. Das Ziel der SPD sei klar: „Wer Gewalt ausübt, auch digital, muss gestoppt werden. Und wer betroffen ist, muss sich auf den Staat verlassen können.“

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20. März 2026 0 Kommentare
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Gerhard Schröder

Schröder stellt sich hinter Merz: Nein zu Iran-Militäreinsatz

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) stellt sich hinter die Entscheidung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), den USA im Iran-Krieg keine militärische Unterstützung zu gewähren. In einem Interview mit der „Süddeutschen Zeitung“ sprach er sich klar gegen eine Beteiligung Deutschlands an einer militärischen Intervention zur Öffnung der Straße von Hormus aus und zog Parallelen zum Vietnamkrieg.

Schröder unterstützt Kurs von Merz

Altkanzler Gerhard Schröder (SPD) hat die Linie von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) ausdrücklich gelobt, den USA im Iran-Krieg eine militärische Unterstützung zu verweigern. „Das kann man nicht machen, auf gar keinen Fall“, sagte Schröder der „Süddeutschen Zeitung“ zu der Frage, ob sich Deutschland an einer militärischen Intervention beteiligen solle, um wieder einen Öltransport durch die vom Iran blockierte Straße von Hormus zu ermöglichen.

Kritik an Vorgehen der USA und Israels

Mit Blick auf das Vorgehen der USA und Israels äußerte sich Schröder in der „Süddeutschen Zeitung“ scharf. „Was die Amerikaner und die Israelis da tun, das finde ich zum Verzweifeln. Das ist im Grunde ein Krieg, der auch aus ideologischen Gründen geführt wird, den man nicht wirklich gewinnen kann, und der mich sehr an den Vietnamkrieg erinnert“, sagte Schröder. Man habe unterschätzt, wie gefestigt ein religiöses Regime nach so vielen Jahren sei. „Hier wird ja – in Anführungsstrichen – aus Sicht vieler Iraner auch ein Stellvertreter Gottes angegriffen und nicht nur der Führer einer normalen Zivilmacht.“

Rückblick auf Irak-Krieg und Rolle Ramsteins

Zugleich räumte Schröder gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ ein, dass er zwar 2003 ein deutsches Nein zum Krieg der USA im Irak erklärt habe, aber so wie Merz heute im Fall des Iran-Krieges eine uneingeschränkte Nutzung der US Air Base in Ramstein (Rheinland-Pfalz) ermöglicht habe. „Viele in meiner Partei wollten, dass ich da hart durchgreife. Aber ich sagte denen, ich soll den Flugplatz sperren? Wie stellt ihr euch das vor, das bedeutet das Ende des deutsch-amerikanischen Verhältnisses“, so Schröder. „Natürlich haben wir denen die Flugplätze zur Verfügung gestellt, auch die Überflugrechte erteilt. Aber was zählte, war dass wir bei dem Krieg nicht mitmachen.“

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20. März 2026 0 Kommentare
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Wladimir Putin

Irankrieg bringt Russland Milliardengewinne im Öl- und Gasgeschäft

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Russland könnte nach einer Analyse des KSE Institutes der Kyiv School of Economics durch den Irankrieg erhebliche Mehreinnahmen aus dem Rohstoffgeschäft erzielen. Selbst bei einem baldigen Ende der Kampfhandlungen am Golf werden deutlich höhere Öl- und Gaspreise erwartet, die sich unmittelbar auf die Einnahmen des Kreml auswirken. Je länger der Konflikt andauert, desto stärker steigen laut der Studie die erwarteten Zusatzgewinne.

Studie erwartet Milliardenzuwächse für Russland

Zu diesem Ergebnis kommt eine ökonomische Folgenabschätzung des KSE Institutes der Kyiv School of Economics, über die der „Spiegel“ berichtet. Demnach dürfte Russland im optimistischen Fall eines baldigen Kriegsendes am Golf wegen der höheren Öl- und Gaspreise 84 Milliarden Dollar an Mehreinnahmen generieren. Die direkten Steuereinnahmen des Kreml würden in diesem Szenario um 45 Milliarden Dollar steigen.
Benjamin Hilgenstock, Ökonom und Direktor des KSE-Zentrums für Geoökonomie, betonte gegenüber dem „Spiegel“ die sicherheitspolitische Dimension der Lage: „Aus Sicht der europäischen Sicherheitspolitik muss die Durchfahrt durch die Straße von Hormus so schnell wie möglich wieder ermöglicht werden, egal wie“, sagte Studien-Autor Benjamin Hilgenstock dem „Spiegel“.

Längere Kriegsdauer erhöht Zusatzgewinne

Sollte sich der Krieg länger hinziehen, könnten Russlands Einnahmen der Analyse zufolge noch weiter steigen. Bei einem Ende der Kampfhandlungen Ende Mai lägen sie bei 161,3 Milliarden Dollar, und das Plus der Steuereinnahmen bei 97 Milliarden Dollar.

Sechsmonats-Szenario mit besonders hohen Effekten

Dauert der Konflikt sogar sechs Monate, würde Russland laut der ökonomischen Folgenabschätzung 252,4 Milliarden Dollar mehr einnehmen, als ohne den Irankrieg. Die Steuereinnahmen lägen in diesem Fall um 151 Milliarden Dollar höher.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Sonderausstellung "Van den Yoden" / Foto: Lilli Würdemann

Museumsquartier eröffnet Sonderausstellung zur Geschichte des Antisemitismus in Osnabrück

von Lilli Würdemann 20. März 2026

Am 22. März um 11:30 Uhr wird die Ausstellung „Van den Yoden“ als Sonderausstellung im Museumsquartier Osnabrück eröffnet. Die Sonderausstellung zeigt anhand von lokalen Exponaten die tiefe Verwurzelung des heutigen Antisemitismus im historischen Antijudaismus. Dieser wurde auch alltäglich in Osnabrück durch die christliche Mehrheitsgesellschaft im Spätmittelalter gelebt.

Jüdisches Leben in Osnabrück im Spätmittelalter

2026 jährt sich das Ende der ersten jüdischen Gemeinde in Osnabrück vor 600 Jahren und soll somit als Anlass genommen werden, diese Geschichte Osnabrücks von Hass und Misstrauen trotz christlich-jüdischen Miteinanders aufzuzeigen. Nachdem die Jüdinnen und Juden im Jahr 1309 vom Osnabrücker Bischof für den Geldverleih in die Stadt geholt wurden, wurden sie während des Pestpogroms von 1350 von der christlichen Mehrheitsgesellschaft brutal ausgerottet. Eine neue jüdische Gemeinde in der Osnabrücker Neustadt entstand zwar wenige Jahre später, kam um 1426 durch die Veränderung des Geldwesens nach 1400 jedoch zum Ende. Sesshaftigkeit jüdischen Lebens entstand daraufhin erst wieder im 19. Jahrhundert.

Aktuelle Lage braucht Auseinandersetzung mit Antisemitismus

Die Sonderausstellung „Van den Yoden“ soll die Zeit des christlich-jüdischen Miteinanders in Osnabrück nun neuer beleuchten. Gleichzeitig werde ein Raum geschaffen, in dem Dialog und Austausch zum aktuellen Aufschwung antisemitischerVorfälle stattfinden kann. Der Direktor des Museumsquartiers, Nils-Arne Kässens, betont im Vorfeld der Ausstellung ihre Wichtigkeit angesichts der aktuellen Reihe an Antisemitismus-Vorfällen in Deutschland. „Wenn das Wort ‚Jude‘ wieder auf Schulhöfen zum Schimpfwort wird, wenn jüdische Gemeinden und Menschen mit der Angst vor Anfeindungen leben, dann ist die Auseinandersetzung mit dem Ursprung des Antisemitismus umso wichtiger“, mahnt Kässens.

Kurator Dr. Thorsten Heese führt zur der von ihm mit gestalteten Ausstellung aus, dass anhand von historischen Exponaten die tiefe Verwurzelung des Antijudaismus in Osnabrück gezeigt werden soll. „Van den Yoden“ stellt dabei auch einen Aufruf an die Stadtgesellschaft Osnabrücks dar, sich durch die historischen Perspektiven besser mit aktuellen Themen und Konfliktfragen zum Antisemitismus auseinandersetzen zu können. Die Frage, wie das christlich-jüdische Miteinander in Osnabrück im Spätmittelalter funktionierte, ist besonderer Fokus der Ausstellung. Heese zeigt auf, dass man sich einerseits hasste, aber trotzdem nebeneinander im Alltag her lebte. Dies wird in der Ausstellung durch spannende Originale des Spätmittelalters dargestellt.

Lernlabor macht Interaktion möglich

Auch ein Lernlabor ist der historischen Sonderausstellung angehangen. In diesem Lernlabor kann sich interaktiv der Frage angenähert werden, wie diese historische Verwurzelung des Antijudaismus auch uns als Stadtgesellschaft und Privatpersonen noch beeinflusst. Die Erfahrung solle so über den Ausstellungsbesuch hinaus gehen. Da Antisemitismus ein Thema sei, mit dem man sich immer wieder auseinandersetzen und selbst hinterfragen müsse. Um diese Auseinandersetzung weiter anzuregen, ist ein reges Begleitprogramm zur Ausstellung mit Stadtrundgängen, Workshops sowie Vorträgen geplant. Dies kann bei Interesse online abgerufen werden oder vor Ort gefunden werden.

20. März 2026 0 Kommentare
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Polexit-Debatte: Droht Polen der EU-Austritt?

Polexit-Debatte: Droht Polen der EU-Austritt?

von Redaktion Hasepost Videonews 20. März 2026


Soziale Medien spekulieren über einen möglichen EU-Austritt Polens.

In den sozialen Medien wird derzeit intensiv über einen möglichen Austritt Polens aus der Europäischen Union diskutiert. Diese Spekulationen wurden durch eine Warnung des polnischen Ministerpräsidenten Donald Tusk angeheizt, der vor einer realen Gefahr eines sogenannten ‚Polexit‘ warnte. Tusk betonte, dass ein Austritt aus der EU für Polen eine Katastrophe wäre und kündigte an, alles zu tun, um dies zu verhindern. Diese Aussagen erfolgten nach einem Veto des polnischen Präsidenten Karol Nawrocki gegen ein Gesetz, das Polen den Zugang zu EU-Verteidigungsdarlehen in Höhe von fast 44 Milliarden Euro ermöglicht hätte. Tusk hat seitdem Schritte eingeleitet, um dieses Veto zu negieren und die Beziehungen zwischen Warschau und Brüssel zu stärken, die unter der vorherigen PiS-Regierung angespannt waren.

Polen blockiert EU-Integration ohne Austrittspläne

Wie Euronews berichtet, gibt es jedoch keine unmittelbaren rechtlichen Schritte, die auf einen Austritt Polens aus der EU hindeuten. Für einen Austritt müsste Polen Artikel 50 des Lissabon-Vertrags aktivieren, was bisher nicht geschehen ist. Dennoch gibt es Bestrebungen innerhalb der polnischen Rechtspopulisten, die weitere Integration in die EU zu blockieren und die Autorität des EU-Rechts in Frage zu stellen. Ein Beispiel hierfür ist das ‚Supremacy‘-Urteil des polnischen Verfassungsgerichts aus dem Jahr 2021, das bestimmte EU-Gesetze für unvereinbar mit der polnischen Verfassung erklärte. Trotz dieser politischen Entwicklungen zeigen Umfragen, dass die Mehrheit der polnischen Bevölkerung die EU-Mitgliedschaft weiterhin unterstützt.

82% der Polen wollen EU-Mitgliedschaft beibehalten

Eine aktuelle Studie des polnischen Zentrums für Meinungsforschung ergab, dass 82% der Bürger für einen Verbleib in der EU sind, während nur 14% dagegen sind. Diese Zahlen haben sich im Vergleich zum Vorjahr kaum verändert. Dennoch gibt es eine wachsende Skepsis gegenüber weiteren Integrationsschritten, insbesondere in Bezug auf Klimapolitik und Migration. Wie der Brussels Signal berichtet, warnt der ehemalige polnische Minister für Europäische Angelegenheiten, Konrad Szymański, vor einer zunehmenden EU-Skepsis innerhalb der polnischen Rechten. Szymański argumentiert, dass die Partei ‚Recht und Gerechtigkeit‘ (PiS) zwar offiziell keine Pläne für einen ‚Polexit‘ hat, aber durch den Druck von rechtsgerichteten Parteien, die die EU stark kritisieren, selbst eine euroskeptischere Haltung einnimmt.

EU-Skepsis in Polen steigt auf 25 Prozent

Diese Entwicklung könnte langfristig zu einer ähnlichen Dynamik führen wie im Vereinigten Königreich, wo die Konservative Partei die Kontrolle über die EU-Kritik verlor und schließlich der Brexit folgte. Szymański betont, dass die PiS zunehmend Schwierigkeiten hat, die EU-Mitgliedschaft rational zu verteidigen, obwohl die meisten ihrer Führer privat die Bedeutung dieser Mitgliedschaft erkennen. Die jüngsten Umfragen zeigen einen Anstieg der Zustimmung für einen EU-Austritt Polens von weniger als 10% vor einem Jahrzehnt auf etwa 25% heute. Gleichzeitig gibt es weiterhin eine starke Opposition gegen bestimmte EU-Politiken, insbesondere in den Bereichen Klima und Migration, sowie gegen die Einführung des Euro in Polen.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Trumps Pearl-Harbor-Scherz belastet US-japanisches Bündnis

Trumps Pearl-Harbor-Scherz belastet US-japanisches Bündnis

von Redaktion Hasepost Videonews 20. März 2026


Trump scherzt über Pearl Harbor und drängt Japan zu mehr Engagement im Iran-Konflikt.

Während eines Treffens mit der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi im Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump einen umstrittenen Scherz über den Angriff auf Pearl Harbor gemacht. Auf die Frage eines Reporters, warum Verbündete nicht vor den US-Angriffen auf den Iran informiert worden seien, antwortete Trump, man habe das Überraschungsmoment nutzen wollen. Dabei sagte er: ‚Wer kennt sich mit Überraschungen besser aus als Japan? Warum habt ihr mir nichts über Pearl Harbor gesagt?‘, wie der Spiegel berichtet. Diese Bemerkung löste Gelächter bei einigen Anwesenden aus, während Takaichi sichtlich irritiert reagierte und sich angespannt in ihrem Sessel aufrichtete. Der Angriff auf Pearl Harbor im Jahr 1941, bei dem über 2400 Amerikaner starben, hatte den Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg zur Folge.

Trump schockiert mit Pearl-Harbor-Witz im Weißen Haus

Die Bemerkung Trumps wurde von einigen als unangemessen kritisiert, wie CNN berichtet. Der demokratische Stratege Jon Cooper schrieb auf X: ‚Ich kann nicht fassen, dass Trump gerade über Pearl Harbor gescherzt hat, während er neben Japans Premierministerin im Weißen Haus sitzt. Was für eine absolute Blamage!‘. Der Besuch Takaichis in den USA fand vor dem Hintergrund des verstärkten US-Drucks auf Verbündete statt, mehr zum Schutz der Straße von Hormus beizutragen. Trump hat Japan und andere Verbündete öffentlich aufgefordert, mehr zum Schutz der Seeschifffahrt in der Region beizutragen.

Japan ringt mit US-Druck und eigenen Sicherheitsdilemmata

Japan hat bislang davon abgesehen, Marineeinheiten für den von den USA geführten Einsatz bereitzustellen, was zu Spannungen geführt hat. Takaichi räumte ein, dass die Gespräche schwierig würden, da sie Japans Sicherheitsbeziehung zu den Vereinigten Staaten mit innenpolitischen Zwängen und wirtschaftlichen Bedenken in Einklang bringen müsse. Sie warnte vor den wirtschaftlichen Folgen des Iran-Konflikts, insbesondere durch steigende Energiekosten. Trotz der kontroversen Bemerkung Trumps wurden während des Besuchs auch wirtschaftliche Abkommen zwischen den USA und Japan geschlossen. Dazu gehört ein Projekt zum Bau von Atomreaktoren in den US-Bundesstaaten Tennessee und Alabama im Wert von 40 Milliarden Dollar.

USA und Japan besiegeln Milliarden-Deals trotz

Zudem wurden Investitionen in Höhe von 33 Milliarden Dollar in Erdgas-Kraftwerksanlagen in den US-Bundesstaaten Pennsylvania und Texas vereinbart. Diese Projekte sollen das Wirtschaftswachstum beider Länder beschleunigen und die Energieversorgung stabilisieren. Die Spannungen zwischen den USA und Japan im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt und die kontroverse Bemerkung Trumps über Pearl Harbor zeigen die komplexen Herausforderungen der internationalen Diplomatie. Während die USA auf mehr Unterstützung durch ihre Verbündeten drängen, müssen diese ihre eigenen politischen und wirtschaftlichen Interessen berücksichtigen. Die Reaktionen auf Trumps Scherz zeigen zudem, wie sensibel historische Themen in der internationalen Politik behandelt werden müssen.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Fahrschule (Archiv)

Länder drängen Bundesverkehrsminister auf Nachbesserungen bei Führerscheinreform

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Verkehrsminister der Länder wollen Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) bei der anstehenden Frühjahrskonferenz zu Nachbesserungen an seiner geplanten Führerscheinreform bewegen. Zwar sehen sie die jüngst konkretisierten Eckpunkte als gute Grundlage, fordern aber weitere Beratungen insbesondere mit Blick auf Verkehrssicherheit, Kosten und das Zusammenspiel der einzelnen Maßnahmen. Laut einem Beschlussvorschlag sollen bei der Umsetzung der Reform die Belange der Verkehrssicherheit „umfassend“ berücksichtigt werden. Dies berichtet die „Rheinische Post“ (Samstagsausgabe).

Lob für Eckpunkte, aber Forderung nach weiterer Diskussion

Die Ressortchefs der Länder bewerten nach Angaben der „Rheinischen Post“ die kürzlich konkretisierten Eckpunkte der Reform zwar positiv, sehen aber weiteren Gesprächsbedarf. Wörtlich heißt es in einem Beschlussvorschlag für die Konferenz: „Deren Auswirkungen sind insbesondere im Hinblick auf die Verkehrssicherheit, die Kostenersparnis und wie sich die Maßnahmen gegenseitig beeinflussen, im Detail weiter zu diskutieren.“ Gleichzeitig wird festgehalten, dass bei der Umsetzung der Reform die Belange der Verkehrssicherheit „umfassend“ berücksichtigt werden müssten.

Kritik an digitalem Theorieunterricht und weniger Sonderfahrten

Die Verkehrsminister begrüßen dem Beschlussvorschlag zufolge „den Wegfall der Verpflichtung zu herkömmlichen Unterrichtsstunden“. Zugleich wird darin die Sorge formuliert, „dass das digital erworbene Wissen gegebenenfalls nicht hinreichend notwendige Verhaltenskompetenzen sicherstellt“. Weiter heißt es: „Dies kann besonders für sicherheitsrelevante Ausbildungsinhalte gelten.“
Auch bei den praktischen Ausbildungsinhalten sehen die Ländervertreter Nachbesserungsbedarf. So heißt es in der Vorlage, die Reduzierung der verpflichtenden Anzahl der Sonderfahrten müsse in das Ermessen der Fahrschule gestellt werden. „Ein vollständiger Verzicht oder ausschließlich am Simulator durchzuführende Stunden sind auszuschließen.“

Laienausbildung soll „ergebnisoffen“ geprüft werden

Hinsichtlich der geplanten Einbeziehung nahestehender Personen in die Fahrausbildung fordern die Verkehrsminister das Bundesverkehrsministerium in der Vorlage auf, „das vorgeschlagene Modell der Möglichkeit der Laienausbildung im weiteren Verfahren ergebnisoffen zu überdenken und zu erwägen“.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) verfolgt mit der Reform das Ziel, den Erwerb des Führerscheins günstiger zu machen. Dafür sollen Vorgaben und Regelwerk deutlich reduziert werden. Die Novelle der Fahrschulausbildung wird eines der Themen auf der Verkehrsministerkonferenz in der kommenden Woche sein.

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Foto: Stadt Osnabrück, Constantin Binder

Sieben junge Leute starten ihre Karriere bei der Feuerwehr Osnabrück

von Hasepost 20. März 2026

Die Stadt Osnabrück freut sich über eine neue Brandmeister-Anwärterin, fünf neue Brandmeister-Anwärter und eine neue Brandoberinspektor-Anwärterin. Sie alle haben jetzt im Rathaus aus den Händen von Heike Pape, als Sozialvorstand unter anderem für die Feuerwehr zuständig, und Dietrich Bettenbrock, Leiter der Berufsfeuerwehr, ihre Ernennungsurkunden überreicht bekommen. Alle sieben sind nun Beamte auf Widerruf und starten in ihre zweijährige Ausbildung.

Ausbildung vor Karriere bei der Feuerwehr ist ein Muss

Wer einen Beruf bei der Feuerwehr ausüben möchte, muss bereits vorab eine abgeschlossene Ausbildung vorweisen. Die Anwärter und die Anwärterin haben eine handwerkliche Ausbildung oder eine Ausbildung zum Notfallsanitäter beziehungsweise zur Notfallsanitäterin abgeschlossen, bevor sie ihre Karriere bei der Feuerwehr begonnen haben. Die zweijährige Ausbildung zum Brandmeister oder zur Brandmeisterin umfasst dann neben der feuerwehrtechnischen Grundausbildung auch eine umfangreiche rettungsdienstliche Qualifikation. Am Ende steht die Laufbahnprüfung, auf die sie nun zwei Jahre lang hinarbeiten.

Für den Beruf des Brandoberinspektors muss man ein Hochschulstudium vorweisen

Wer Brandoberinspektor oder -inspektorin werden möchte, muss vor der Ausbildung ein Hochschulstudium in einem für die Fachrichtung Feuerwehr geeigneten Studiengang mit Abschluss Bachelor vorweisen. Es folgen ebenfalls eine zweijährige Ausbildung mit einer Grundausbildung bei einer Berufsfeuerwehr, mehrere Wachpraktika in Städten wie Emden oder Oldenburg mit Schulabschnitten in Celle. Nach bestandener Laufbahnprüfung ist die Anwärterin dann ab Sommer 2028 für die Aufgabe als Einsatzleiterin auf einer Feuerwache qualifiziert.

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Flugabwehrraketensystem Patriot

Bundesregierung erleichtert Rüstungsexporte für Ukraine und Golfstaaten

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Bundesregierung hat die Ausfuhr bestimmter Rüstungsgüter an Golfstaaten und die Ukraine erleichtert, um deren Luft- und Seeverteidigung schneller zu stärken. Eine neue Allgemeine Genehmigung (AGG) soll befristet für sechs Monate eine unbürokratische Lieferung ermöglichen und die Verfahren der Rüstungsexportkontrolle an aktuelle sicherheitspolitische Erfordernisse anpassen.

Neue Allgemeine Genehmigung für Rüstungsexporte

Das Bundeswirtschaftsministerium teilte am Freitag mit, dass eine neue, auf sechs Monate befristete Allgemeine Genehmigung (AGG) in Kraft gesetzt worden sei. Diese solle die schnelle Lieferung von Rüstungsgütern zur Luft- und Seeverteidigung ermöglichen.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sagte laut Bundeswirtschaftsministerium, dass die Angriffe des Irans auf die Golfstaaten die Notwendigkeit von Rüstungsgütern zur Luftverteidigung erhöht haben. „Gleichzeitig besteht der Bedarf der Ukraine zur militärischen Unterstützung insbesondere der Luftverteidigung unvermittelt fort.“ Mit der neuen AGG 48 sollen nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums die Verfahren der Rüstungsexportkontrolle an die aktuellen Erfordernisse angepasst werden, um schnelle und unbürokratische Ausfuhren zu gewährleisten.

Umfang und Geltungsdauer der Genehmigung

Die AGG erlaubt die Ausfuhr und Verbringung von ausgewählten Rüstungsgütern in bestimmte Länder zu Verteidigungszwecken, ohne dass ein Ausfuhrantrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden muss. Zu den erfassten Ländern gehören Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Kuwait, Bahrain, Oman und die Ukraine. Die Genehmigung ist bis zum 15. September 2026 befristet.

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20. März 2026 0 Kommentare
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