HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Freilichtspiele Tecklenburg geben Kreativteams und Besetzungen für Musicalsaison...
Osnabrück stärkt LGBTIQ+-Inklusion: Beitritt zum Rainbow Cities Network
Von Motorsport bis Reitsport: Sportlerehrung zeigt die GMHütter...
Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 27....
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Montag, 27....
Riesselmann erlöst den VfL Osnabrück in der Nachspielzeit...
Polizei Osnabrück startet neues Format auf WhatsApp
Pizzeria „Da Gabriele“ bringt italienisches Flair in die...
Es gibt noch Tickets! – Das Terrassenfest in...
Angriff auf US-Präsident Trump in Washington
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Eurojackpot /

Eurojackpot-Zahlen vom Freitag: Das sind die aktuellen Gewinnzahlen

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Beim Eurojackpot sind am Freitagabend die aktuellen Gewinnzahlen gezogen worden. Spielerinnen und Spieler aus 19 Ländern hoffen nun darauf, die richtige Kombination getroffen zu haben. Die Lotterie wird seit 2012 gespielt, die Angaben zu den aktuellen Gewinnzahlen sind wie immer ohne Gewähr.

Gezogene Zahlen in der Freitags-Ausspielung

In der Freitags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen ermittelt. Sie lauten 11, 17, 23, 36, 40, die beiden „Eurozahlen“ sind die 5 und die 6. Diese Angaben sind ohne Gewähr.
Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der Gewinnklasse 1, also beim eigentlichen „Eurojackpot“, liegt bei 1:140 Millionen. Glücksspiel kann süchtig machen.

Modus der Lotterie

Der Eurojackpot wird seit 2012 gespielt, 19 Länder sind an der Lotterie beteiligt. Bei den Ziehungen am Dienstag und Freitag in Helsinki werden fünf Zahlen aus der Zahlenreihe 1 bis 50 gezogen und separat zwei von 12 Zahlen, die sogenannten „Eurozahlen“.

✨ mit KI bearbeitet

21. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Donald Trump

Trotz Gerichtsurteil: Trump verhängt neuen globalen Zehn-Prozent-Zoll

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

US-Präsident Donald Trump hat nach einer Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA zur Einschränkung seiner bisherigen Zollpolitik einen neuen globalen Zusatzzoll von zehn Prozent angekündigt. Während das Gericht mit Verweis auf den „International Emergency Economic Powers Act“ (IEEPA) eine Kompetenzüberschreitung des Präsidenten feststellte, stützt Trump die neue Maßnahme auf eine andere gesetzliche Grundlage.

Trump kündigt neuen globalen Zusatzzoll an

US-Präsident Donald Trump kündigte an, weltweit einen neuen Zusatzzoll von zehn Prozent zu erheben. „Heute werde ich eine Verordnung unterzeichnen, um gemäß Abschnitt 122 einen globalen Zoll von 10 Prozent zusätzlich zu unseren bereits erhobenen normalen Zöllen zu erheben, und wir leiten außerdem mehrere Untersuchungen gemäß Abschnitt 301 und andere Untersuchungen ein, um unser Land vor unfairen Handelspraktiken zu schützen“, schrieb Trump am Freitag auf seiner persönlichen Plattform.
Der nun angekündigte Zollsatz bezieht sich auf Abschnitt 122 des Handelsgesetzes von 1974. Dieses erlaubt es dem Präsidenten, bis zu 15 Prozent zusätzliche Zölle für einen Zeitraum von maximal 150 Tagen zu verhängen, wenn ein großes Ungleichgewicht in der Zahlungsbilanz besteht.

Supreme Court sieht Kompetenzen überschritten

Das Oberste Gericht der USA hatte zuvor mit einer Mehrheit von sechs zu drei Stimmen geurteilt, dass der Präsident mit seinen Zöllen nach dem „International Emergency Economic Powers Act“ (IEEPA) seine Befugnisse überschritten habe. „Der Präsident beansprucht die außerordentliche Befugnis, einseitig Zölle in unbegrenzter Höhe, Dauer und Umfang zu verhängen“, schrieb der Vorsitzende des Gerichts, John Roberts, in der Urteilsbegründung. „Angesichts des Umfangs, der Geschichte und des verfassungsrechtlichen Kontexts dieser beanspruchten Befugnis muss er eine klare Genehmigung des Kongresses zur Ausübung dieser Befugnis nachweisen.“

Scharfe Angriffe auf die Richter

Trump griff die Richter des Supreme Courts scharf an. Die „Demokraten im Gerichtshof“ seien eine „Schande für unsere Nation“, schrieb er. Sie seien „der Verfassung gegenüber illoyal“, „Narren“ und „Schoßhunde“ für Schein-Republikaner und die „radikalen linken Demokraten“. Das Gericht sei „von ausländischen Interessen“ beeinflusst worden, behauptete Trump ohne dafür Beweise vorzulegen.

✨ mit KI bearbeitet

21. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Francis Onyeka

Bochum erkämpft Remis, Fürth feiert wichtigen Sieg

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Der VfL Bochum und der 1. FC Nürnberg haben sich am 23. Spieltag der 2. Bundesliga mit 1:1 getrennt. Parallel feierte die SpVgg Greuther Fürth im Tabellenkeller einen wichtigen 2:1-Sieg gegen Arminia Bielefeld. Beide Partien boten intensive Duelle, in denen die Gastgeber nach Rückschlägen zurückkamen.

Bochum erkämpft Remis gegen Nürnberg

Der VfL Bochum und der 1. FC Nürnberg trennten sich in einer insgesamt ausgeglichenen Begegnung 1:1. Die Gäste aus Franken erwischten den besseren Beginn und gingen in der 38. Minute in Führung: Mohamed Ali Zoma vollendete eine flache Hereingabe aus kurzer Distanz zum 0:1. Bochum benötigte einige Zeit, um offensiv Akzente zu setzen, kam vor der Pause aber durch Abschlüsse von Marshall zu aussichtsreichen Möglichkeiten.
Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine offene Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Nürnberg hätte den Vorsprung ausbauen können, ließ jedoch gute Gelegenheiten ungenutzt. Auf der anderen Seite erhöhte Bochum den Druck und wurde in der 72. Minute belohnt: Francis Onyeka verwandelte einen Handelfmeter sicher zum 1:1.
In der Schlussphase suchten die Gastgeber den Siegtreffer, während Nürnberg auf Konter lauerte. Klare Torchancen blieben jedoch Mangelware, sodass es beim leistungsgerechten Remis blieb. Für Bochum war es ein weiteres Unentschieden in einer Serie ohne Niederlage, Nürnberg nahm zumindest einen Punkt mit auf die Heimreise.

Fürth siegt im Abstiegskampf gegen Bielefeld

Die Spielvereinigung Greuther Fürth hat im parallel laufenden Spiel Arminia Bielefeld mit 2:1 besiegt und wichtige Punkte im Tabellenkeller gesammelt. Die Gastgeber starteten entschlossen und gingen früh in Führung: Branimir Hrgota köpfte nach einer Hereingabe von rechts aus kurzer Entfernung zum 1:0 ein (4.). Bielefeld brauchte etwas, um ins Spiel zu finden, kam aber nach einer Ecke zurück: Robin Knoche traf per Kopf zum 1:1 (19.).
Nach dem Seitenwechsel erwischte Fürth erneut den besseren Auftakt. Dennis Srbeny stellte in der 53. Minute auf 2:1. In der Folge übernahmen die Gäste zwar phasenweise die Initiative, fanden jedoch kaum Wege durch die kompakte Defensive der Hausherren.
So blieb es beim knappen Erfolg für Fürth, das im Abstiegskampf Boden gutmachte, während Bielefeld trotz mehr Spielanteilen ohne Zählbares blieb.

✨ mit KI bearbeitet

21. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Janis Ehling

Linke fordert Abschaffung der Schufa und staatliche Schuldenbehörde

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Der Bundesgeschäftsführer der Linken, Janis Ehling, hat die Reform des Schufa-Scores scharf kritisiert und die Abschaffung der Auskunftei gefordert. Er wirft dem Unternehmen mangelnde Transparenz, Diskriminierung bestimmter Gruppen und einen problematischen Umgang mit sensiblen Daten vor. Als Alternative fordert er eine staatliche Behörde, die überschuldete Menschen unterstützt.

Linken-Politiker fordert Abschaffung der Schufa

Janis Ehling
Ehling kritisierte insbesondere, dass ein privates Unternehmen nach seiner Darstellung umfassende persönliche Daten sammelt und speichert. Es dürfe nicht sein, dass ein privates Unternehmen „intimste Informationen“ über Millionen Bürger „sammelt und unbegrenzt speichert“. Zudem sei unklar, was mit diesen Daten tatsächlich geschehe, so Ehling gegenüber „Watson“.

Vorwurf der Intransparenz und Diskriminierung

Auch die Einführung des neuen Schufa-Scores sieht Ehling kritisch. Nach seiner Einschätzung diskriminiert der neue Score bestimmte Gruppen. Die genaue prozentuale Gewichtung der einzelnen Faktoren bleibe weiterhin intransparent, bemängelte der Linken-Politiker im Gespräch mit „Watson“.

Forderung nach staatlicher Alternative

Ehling forderte die Bundesregierung auf, die Schufa als Aktiengesellschaft aufzulösen und durch eine staatliche Behörde zu ersetzen, die seiner Ansicht nach neutral und transparent arbeiten soll. Eine solche Stelle müsse ähnlich wie eine Schuldnerberatung funktionieren und Menschen dabei unterstützen, einen Weg aus der Schuldenfalle zu finden.
Zur Begründung verwies Ehling auf die hohe Zahl überschuldeter Menschen in Deutschland. „Fast 6 Millionen Menschen sind überschuldet, auch weil das Leben in Deutschland unbezahlbar wird. Da Mieten, Lebensmittel und Energie so teuer geworden sind, müssen viele selbst bei einfachsten Anschaffungen einen Kredit aufnehmen“, sagte Ehling dem Nachrichtenportal „Watson“.

✨ mit KI bearbeitet

21. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Wallstreet in

US-Börsen steigen nach Urteil gegen Trumps Zollpolitik

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Die US-Aktienmärkte haben den Handel am Freitag mit Kursgewinnen beendet, während eine Grundsatzentscheidung des obersten Gerichts der USA zu den von US-Präsident Donald Trump verhängten Zöllen für Zurückhaltung an den Finanzmärkten sorgte. Die Entscheidung begrenzt die Zollbefugnisse des Präsidenten, lässt aber andere Instrumente zur Handelspolitik offen. Gleichzeitig legten Euro, Gold und Ölpreise moderat zu.
Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 49.626 Punkten berechnet, ein Plus von 0,5 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.910 Punkten 0,7 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 25.013 Punkten 0,9 Prozent im Plus.

Oberstes US-Gericht begrenzt Zölle von Trump

Als „Tag der Befreiung“ feierte US-Präsident Donald Trump im April 2025 den Tag, an dem er weitreichende Zölle für gegnerische und verbündete Länder weltweit verkündete. Das Institut der deutschen Wirtschaft sprach stattdessen von einem „Epochenbruch“. Nun sind diese Zölle Geschichte: Das oberste Gericht der USA urteilte am Freitag, dass Trump für derart weitreichende Zölle eine klare Genehmigung des Kongresses benötigt, der nach der US-Verfassung für Zölle zuständig ist.
Anleger reagierten mit zurückhaltender Erleichterung auf die Entscheidung. Denn wie Trump wenige Stunden später mit einem weltweiten Zusatzzoll zeigte und wie aus dem Sondervotum von Verfassungsrichter Brett Kavanaugh hervorgeht, hat der US-Präsident andere Wege als den im April 2025 gewählten, um Zölle zu verhängen, wenn auch weniger weitreichende. Und auch im verfassungsgemäß zuständigen US-Kongress ist Trumps Partei in beiden Parlamentskammern in der Mehrheit.

Währungen und Rohstoffe im Plus

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagabend etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1786 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8485 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 5.095 US-Dollar gezahlt (+2,0 Prozent). Das entspricht einem Preis von 139,00 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg geringfügig: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 71,68 US-Dollar, das waren zwei Cent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

✨ mit KI bearbeitet

21. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Fábio Vieira

Mainz 05 erkämpft wichtigen Punkt im Abstiegskampf gegen HSV

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Der 1. FSV Mainz 05 hat sich am 23. Spieltag der Bundesliga in der MEWA Arena mit einem 1:1 vom Hamburger SV getrennt. Durch das Remis sicherten sich die Rheinhessen einen Punkt im Kampf um den Klassenerhalt, verpassten aber einen möglichen Heimsieg trotz starker Schlussphase.

Führung für Mainz kurz vor der Pause

Mainz erwischte den engagierteren Start, während der HSV vor allem über schnelle Umschaltmomente gefährlich wurde. Bereits früh prüfte Fábio Vieira den Mainzer Schlussmann Daniel Batz aus der Distanz, doch der Keeper reagierte aufmerksam.
Im weiteren Verlauf entwickelte sich eine intensive Partie mit zahlreichen Zweikämpfen. Kurz vor der Pause belohnte sich Mainz für eine couragierte Aktion über die rechte Seite. In der 42. Minute traf Nadiem Amiri nach einer halbhohen Hereingabe per Direktabnahme aus rund acht Metern zum 1:0.

nwsflsh – Schnelllesen starten

Ausgleich nach abgefälschtem Freistoß

In der 64. Minute fiel der Ausgleich: Fábio Vieira verwandelte einen Freistoß aus gut 23 Metern. Der Ball wurde von der Mauer entscheidend abgefälscht und landete halbhoch im rechten Eck zum 1:1.

Mainz drückt, HSV hält Stand

Mainz erhöhte in der Schlussphase noch einmal den Druck. Sheraldo Becker und Paul Nebel sorgten über die Außenbahnen für Schwung, doch klare Abschlüsse blieben Mangelware. Die größte Gelegenheit vergab Becker in der 88. Minute, als sein Versuch knapp am rechten Pfosten vorbeistrich.

✨ mit KI bearbeitet

21. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Neue Gasheizung

Umweltminister drängt auf schnelle Reform des umstrittenen Heizungsgesetzes

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) dringt auf rasche Fortschritte bei der Überarbeitung des Gebäudeenergiegesetzes. Die Eckpunkte für die Novelle des häufig als „Heizungsgesetz“ bezeichneten Regelwerks liegen bislang nicht vor, obwohl sich die Koalition bis Ende Januar darauf hatte verständigen wollen.

Schneider fordert Klarheit für Heizungsbranche

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat die Koalition zu Tempo bei der Reform des Gebäudeenergiegesetzes aufgefordert. „Die Eckpunkte für die Novelle müssen nun sehr zügig kommen“, sagte Schneider der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ (Samstagsausgaben).
„Die Heizungsbranche und die vielen Handwerker brauchen endlich Klarheit. Viele Leute trauen sich nicht mehr, ihre Heizung auszutauschen – und darunter leiden alle“, erklärte Schneider weiter gegenüber der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“. Er zeigte sich zugleich zuversichtlich, dass die Koalition einen „guten Kompromiss“ finden werde.

Koalition bleibt hinter eigenem Zeitplan zurück

Die Bundesregierung hatte im Koalitionsvertrag angekündigt, das Heizungsgesetz abschaffen wollen. Die Vorgaben für den Einbau neuer Heizungen sollen nun überarbeitet werden, außerdem soll das Gesetz einen anderen Namen bekommen.
Die Koalition hatte vereinbart, sich bis Ende Januar auf Eckpunkte zur Novelle zu einigen, doch bisher liegen diese nicht vor.

Druck durch Klimaschutzvorgaben

Die Zeit drängt, denn bis zum 25. März muss die Bundesregierung ihr Klimaschutzprogramm vorlegen. Darin muss sie laut Bundes-Klimaschutzgesetz aufzeigen, wie sie sämtliche Klimazwischenziele bis 2040 erreichen will.
Eine Streichung der Vorgabe im Gebäudeenergiegesetz, dass neue Heizungen mit mindestens 65 Prozent Erneuerbarer Energie betrieben werden müssen, würde ohne adäquaten Ersatz die CO2-Minderungslücke bis 2040 allerdings vergrößern.

✨ mit KI bearbeitet

21. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Ferda Ataman

Ataman attackiert CDU-Pläne: Teilzeitfrauen würden diskriminiert

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes, Ferda Ataman, hat die Reformpläne des CDU-Wirtschaftsflügels für die Teilzeitarbeit scharf kritisiert. Sie sieht in den Vorschlägen der Mittelstandsunion keine Lösung für den Personalmangel in Deutschland, sondern eine zusätzliche Belastung für Frauen. Ataman fordert stattdessen den Abbau von Diskriminierung am Arbeitsmarkt, insbesondere gegenüber Teilzeitbeschäftigten.

„Kein Recht auf Lifestyle-Teilzeit“ im Fokus der Kritik

Die Antidiskriminierungsbeauftragte des Bundes Ferda Ataman betonte gegenüber der „Rheinische Post“ (Samstagausgabe), dass vor allem Frauen von den geplanten Änderungen betroffen wären. „Die meisten Menschen, die in Teilzeit arbeiten, sind Frauen“, sagte Ataman der „Rheinische Post“ (Samstagausgabe). „Sie tun das nicht, weil sie mehr Freizeit wollen, sondern weil sie Angehörige pflegen oder sich um die Kinder kümmern. Sie haben durch die Fürsorgearbeit am Ende des Tages mehr Arbeitsstunden geleistet als viele Männer. Teilzeit klingt nach Luxus, dahinter steckt aber für die meisten Frauen ein Knochenjob.“
Im Zentrum von Atamans Kritik steht ein Antrag der Mittelstandsunion, der in einer ersten Fassung den Titel „Kein Recht auf Lifestyle-Teilzeit“ trug. Der Antrag sei nach ihren Worten kein geeignetes Mittel, um mehr Frauen in die Vollzeitbeschäftigung zu holen. „Statt Frauen das Leben zu erleichtern, zwingt man sie dazu, sich vor der Kanzlerpartei zu rechtfertigen, weil sie nicht in Vollzeit arbeiten können“, so Ataman.

Warnung vor zusätzlichen Problemen am Arbeitsmarkt

Ataman sieht in den Reformplänen eine falsche Antwort auf den Personalmangel. „Wer den Personalmangel in Deutschland so angehen will, schafft nur neue Probleme: Frauen werden mit solchen Vorwürfen nicht motiviert, sondern weiter aus dem Arbeitsmarkt gedrängt. Wer es sich leisten kann, sagt jetzt schon: Das tue ich mir nicht an. Zurecht hoffen viele in der Union, dass diese Initiative am Wochenende endgültig beerdigt wird“, erklärte Ataman gegenüber der „Rheinische Post“ (Samstagausgabe).

Arbeitswelt „grundsätzlich auf Männer ausgerichtet“

Die Antidiskriminierungsbeauftragte kritisierte zudem grundsätzliche Strukturen in der Arbeitswelt. „Die Arbeitswelt ist in Deutschland grundsätzlich auf Männer ausgerichtet“, fuhr Ataman fort. „Das merken wir zum Beispiel daran, dass Homeoffice, flexible Arbeitszeiten und Teilzeit als Luxus betrachtet werden. Dazu kommt, dass Menschen, die in Teilzeit arbeiten, häufiger diskriminiert werden: Sie gelten als weniger leistungsfähig und engagiert, und werden bei Beförderungen und Boni oft übergangen.“
Aus ihrer Sicht ist diese Benachteiligung ein wesentlicher Faktor für den Mangel an Arbeitskräften. „Diese Diskriminierung müsse angegangen werden. „Der Personalmangel in Deutschland hat auch viel mit dem Thema Diskriminierung von Frauen am Arbeitsmarkt zu tun“, so Ataman. „Wer mehr Arbeitskräfte gewinnen will, sollte Diskriminierung abbauen.“

✨ mit KI bearbeitet

21. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Atomkraftwerk (Archiv)

Umweltminister Schneider warnt: Kleine Atomreaktoren „saugefährlich“ und Mythos

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat sich klar gegen den Einsatz kleiner modularer Atomreaktoren ausgesprochen und vor deren Risiken gewarnt. In einem Interview mit den Partnerzeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ kritisierte er die Technologie als „Mythos“, der an der praktischen Umsetzung scheitere.

Schneider warnt vor Gefahren kleiner Reaktoren

Carsten Schneider
Mit seiner Position stellt sich der SPD-Politiker gegen seine Kabinettskollegin, Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche

Zweifel an Marktreife und Wirtschaftlichkeit

Schneider verwies darauf, dass die Entwicklung kleiner modularer Reaktoren aus seiner Sicht noch weit von einem breiten Einsatz entfernt sei. „Tatsächlich gibt es bisher nur wenige Prototypen und sie werden so schnell auch nicht auf den Markt kommen. Und selbst dann wahrscheinlich nur vereinzelt und mit teuren Subventionen erkauft“, sagte Schneider den Partnerzeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“. Ausdrücklich wandte er sich zudem gegen die Vorstellung, mit den Anlagen könne das Entsorgungsproblem gelöst werden: „Anders als manche glauben, lösen sie auch das Müllproblem nicht.“

Energiewende statt „Potemkinsche Dörfer“

Der Bundesumweltminister knüpfte seine Kritik an einen Appell, die Energiewende zu beschleunigen. Die Umstellung des Energiesystems müsse aus seiner Sicht Vorrang haben. Die Energiewende brauche Vorfahrt und Beschleunigung, „keine Potemkinschen Dörfer“, so der SPD-Politiker gegenüber den Partnerzeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“.

✨ mit KI bearbeitet

21. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Peer Steinbrück

Steinbrück fordert umfassende Staatsmodernisierung für handlungsfähiges Deutschland

von Hasepost Redaktion 21. Februar 2026

Der frühere SPD-Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat vor dem Hintergrund globaler Krisen umfassende Reformen in Deutschland angemahnt. Er fordert, den „Maschinenraum“ des Landes grundlegend zu erneuern und wirft Politik und Verwaltung mangelnden Reformwillen vor. Unterstützung, aber auch Skepsis hinsichtlich der Umsetzung kommt vom Chef der NRW-Staatskanzlei, Nathanael Liminski.

Steinbrück fordert „Renovierung des Maschinenraums“

Der frühere Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD), Mitgründer der Initiative für einen handlungsfähigen Staat, hat die Bundespolitik dazu aufgerufen, den Maschinenraum des Landes zu renovieren. „Wir stehen vor immensen Herausforderungen – durch den Kollaps der europäischen Sicherheitsarchitektur, das gestörte Verhältnis zu den USA, den wirtschaftlichen Druck aus China“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Samstagsausgabe). „Und zugleich hat Deutschland 15 Jahre lang wichtige Hausaufgaben nicht gemacht“ (Quelle: „Rheinische Post“).
Die von Steinbrück mit ins Leben gerufene Initiative hatte Vorschläge zur Staatsmodernisierung erarbeitet, die von Bund und Ländern in Teilen aufgegriffen wurden. Ziel ist es, den Staat handlungsfähiger zu machen und Reformprozesse zu beschleunigen.

Erwartete Widerstände bei der Umsetzung

Sowohl Steinbrück als auch der Chef der NRW-Staatskanzlei Nathanael Liminski rechnen bei der Umsetzung der Reformvorschläge mit Widerständen. Liminski sagte der „Rheinischen Post“, dass Staatsmodernisierung nur so lange beliebt sei, wie sie abstrakt bleibe. „Kompliziert wird es, wenn es konkret wird. Natürlich wird jetzt wieder die eine oder andere Fachbruderschaft versuchen, Zugeständnisse aus den Verhandlungen wieder zurückzudrehen“ (Quelle: „Rheinische Post“).
Liminski baut darauf, dass mit einem engen Monitoring der Steuerungsgruppe von fünf Ländern mit der Bundesregierung sichergestellt werden könne, dass die gesetzten Zielmarken bis Ende 2027 tatsächlich erreicht werden.

Kritik an Politik und Verwaltung

Als bremsendes Element bei den Staatsreformen machte Steinbrück nicht etwa Lobbygruppen aus. „Diejenigen, die Lehmschichten drauflegen, finden Sie eher in den Reihen von Politik und Verwaltung. Trotz der Bemühungen von Bundesminister Wildberger waren es einige Bundesministerien, die auf der Bremse standen“ (Quelle: „Rheinische Post“), sagte Steinbrück.

✨ mit KI bearbeitet

21. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
Wahlprognosen
Tanken
VfL
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken