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Wald (Archiv)

Studie: Landwirtschaft treibt verheerende Waldbrände in Südamerika an

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Die verheerenden Waldbrände in den Trockenwäldern Südamerikas stehen nach einer neuen Studie vor allem im Zusammenhang mit der Ausweitung der Landwirtschaft. Ein Forschungsteam der Humboldt-Universität zu Berlin hat die Feuergeschichte der Chaco-Region mit Satellitendaten rekonstruiert und dabei enge Verknüpfungen zwischen Bränden, Rodungen für Sojaanbau und Rinderzucht sowie Dürreperioden festgestellt.

Satellitendaten belegen weite Verbreitung von Bränden

Die verheerenden Waldbrände in den Trockenwäldern Südamerikas gehen laut einer neuen Studie vor allem auf die Ausweitung der Landwirtschaft zurück. Das teilte die Humboldt-Universität zu Berlin am Montag mit, deren Forschungsteam die Feuergeschichte der Chaco-Region mit Satellitendaten rekonstruiert hat. Demnach brennt es zwar in Dürrejahren häufiger, die Feuer seien aber eng mit der Rodung von Wald für Sojaanbau und Rinderzucht verknüpft.
Die Wissenschaftler werteten rund 175.000 Satellitenbilder aus und fanden heraus, dass auf zwei Dritteln der Fläche seit 1985 mindestens einmal ein Feuer ausgebrochen ist. „Unsere Daten zeigen deutlich, dass Dürreperioden oft als günstiges Zeitfenster genutzt werden, um Land billig mit Hilfe von Feuer zu roden“, sagte Matthias Baumann, Hauptautor der Studie, laut Humboldt-Universität zu Berlin. Das Feuer sei ein Werkzeug der Landwirtschaft.

Bezug zur EU-Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten

Die Ergebnisse sind nach Angaben der Humboldt-Universität zu Berlin auch für die neue EU-Verordnung für entwaldungsfreie Lieferketten relevant, die Ende 2026 in Kraft tritt. Sie verbietet den Import von Rohstoffen wie Soja und Rindfleisch von Flächen, die nach Dezember 2020 entwaldet wurden. „Die Studie liefere die wissenschaftliche Grundlage, um die Einhaltung solcher Regeln zu überwachen“, so die Universität.

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30. März 2026 0 Kommentare
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Polizei (Symbolbild)

Unruhiges Wochenende mit Einbruch, Feuer und Räderklau in der Region Osnabrück

von Hasepost 30. März 2026

Ein unruhiges Wochenende liegt hinter den Einsatzkräften in der Region Osnabrück: Gleich mehrere Vorfälle haben Polizei und Feuerwehr auf Trab gehalten. Von einem Einbruch in eine Kindertagesstätte über einen folgenschweren Brand bis hin zu einem dreisten Diebstahl auf einem Autohausgelände.

Einbruch in Dissener Kita: Täter stehlen Tresor

In Dissen haben Unbekannte zwischen Freitagabend und Samstagmorgen eine Kindertagesstätte an der Haller Straße ins Visier genommen. Die Täter verschafften sich gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude nahe des Südrings und entwendeten einen Tresor. Doch damit nicht genug: Auch in die angrenzende Krippe drangen sie ein und nahmen weiteres Bargeld an sich. Der entstandene Schaden wird derzeit auf rund 1.000 Euro geschätzt. Nach bisherigen Erkenntnissen flüchteten die Täter vermutlich mit einem Fahrzeug. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, um Hinweise (05421/931280).

Autohaus in Melle bestohlen: Fahrzeug aufgebockt zurückgelassen

Ein dreister Diebstahl ereignete sich in Melle-Mitte. Als der Geschäftsführer eines Autohauses am Samstagmorgen seine Arbeit am Herrenteich aufnahm, bot sich ihm ein ungewöhnliches Bild: Ein ausgestellter Mitsubishi Grandis stand ohne Räder auf dem Gelände. Unbekannte hatten im Laufe der Nacht alle vier Reifen samt 19-Zoll-Felgen sowie die Bremsbeläge demontiert und gestohlen. Die Tat ereignete sich zwischen Freitagabend und Samstagmorgen. Auch hier hofft die Polizei auf Hinweise (05422/92260) aus der Bevölkerung.

Feuer in Osnabrücker Mehrfamilienhaus: Großer Schaden verhindert

In Osnabrück kam es in der Nacht zu Samstag zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus an der Meller Straße. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand bereits ein Dachfenster im hinteren Bereich in Flammen. Ein im Erdgeschoss lebender Bewohner konnte rechtzeitig geweckt werden und blieb unverletzt. Die oberen Wohnungen waren aufgrund von Sanierungsarbeiten unbewohnt. Um den Brand vollständig zu löschen, musste die Feuerwehr Teile des Dachstuhls öffnen. Der Schaden wird auf etwa 200.000 Euro geschätzt. Das Gebäude ist derzeit nur eingeschränkt bewohnbar. Die Ursache des Feuers ist noch unklar, die Ermittlungen laufen.

30. März 2026 0 Kommentare
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Gesundheits-Kommission legt

Linke attackiert Kassenreform: Einseitige Mehrbelastung für Patienten

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Die Linke hat die Vorschläge der Expertenkommission zur Stabilisierung der Krankenkassenfinanzen scharf kritisiert. Fraktionsvorsitzender Sören Pellmann wirft der Kommission und der Bundesregierung vor, ein Kürzungsprogramm zulasten der Versicherten vorzulegen. Die Partei fordert stattdessen eine stärkere Beteiligung von Wohlhabenden, Vermietern und Großanlegern an der Finanzierung des Gesundheitssystems.

Kritik an Vorschlägen der Expertenkommission

Fraktionsvorsitzender Sören Pellmann von der Linken im Bundestag sieht in den Überlegungen der Expertenkommission zur Stabilisierung der Krankenkassen eine Schieflage zulasten der Patienten. Dem Nachrichtenportal T-Online sagte Pellmann, die Vorschläge enthielten „viele bittere Pillen, die ein Kürzungsprogramm für Versicherte sind“ (T-Online).
Pellmann verwies dabei insbesondere auf geplante Einschnitte bei den Leistungen. „Da betont die Gesundheitsministerin zwar noch, dass die Reformen nicht einseitig sein dürften und alle treffen sollten, aber ein Aus der Familienmitversicherung, eine Senkung der Zuschüsse für Zahnersatz und höhere Zuzahlungen sind absolut einseitig und gehen ausschließlich zulasten der Versicherten“ (T-Online), sagte Pellmann.

Linke fordert andere Finanzierungsgrundlage

Die Linke fordert nach seinen Worten, dass die Finanzierung der Krankenkassen auf „solide Füße gestellt“ werden soll, „indem endlich auch die starken Schultern einen angemessenen Beitrag leisten“ (T-Online). Pellmann kritisierte, dass Reiche einen deutlich kleineren Anteil ihres Einkommens beitragen als Normalverdiener, und dass Vermieter und Großanleger nichts beitrügen (T-Online).

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30. März 2026 0 Kommentare
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Franziska Brantner

Grüne beanspruchen Deutungshoheit über erneuerten Liberalismus in Deutschland

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Führende Vertreter der Grünen sehen ihre Partei in der Verantwortung, den Liberalismus neu zu definieren und damit das politische Erbe der aus immer mehr Parlamenten gewählten FDP anzutreten. In einem gemeinsamen Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) fordern Grünen-Chefin Franziska Brantner und Hannovers Oberbürgermeister Belit Onay einen „Neuen Liberalismus“, der Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit verbindet.

Grünen-Politiker reklamieren liberales Erbe

Franziska BrantnerBelit Onay
Die beiden Grünen-Politiker beanspruchen in dem Gastbeitrag für die FAZ damit explizit das Erbe der FDP, die nach ihren Worten aus immer mehr Parlamenten gewählt wird. Aus ihrer Sicht soll die Partei damit in eine Rolle hineinwachsen, die über das traditionelle Selbstverständnis der Grünen hinausweist.

Individuelle Verantwortung und Ordnungspolitik

Brantner und Onay machen sich in ihrem FAZ-Beitrag unter anderem stark für individuelle Verantwortung. Sie plädieren für Ordnungspolitik ohne Bevormundung und betonen, Marktkräfte gezielt für den Klimaschutz mobilisieren zu wollen. Damit verknüpfen sie klassische liberale Elemente wie Eigenverantwortung und marktwirtschaftliche Instrumente mit umwelt- und klimapolitischen Zielen.
In der Sicherheitspolitik fordern Brantner und Onay laut FAZ-Beitrag eine europäische Verteidigungsunion. Aus ihrer Sicht gehört eine verstärkte sicherheitspolitische Zusammenarbeit auf europäischer Ebene zu einem modernen Verständnis liberaler Politik.

Skepsis gegenüber „zu forscher“ Genderpolitik

Skepsis lassen die beiden Autoren gegenüber einer aus ihrer Sicht zu forschen Genderpolitik erkennen. In der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ) schreiben Brantner und Onay: „Genderdebatten haben eine wichtige Sensibilität für subtile Diskriminierungen geschärft. Doch wer antidiskriminatorische Anliegen gegen den normativen Universalismus ausspielt, untergräbt das eigene Fundament. Freiheit und Gleichheit in der universalistischen Aufklärungstradition – von Locke bis Kant – bleiben die normative Basis auch eines erneuerten Liberalismus.“

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Polizei (Archiv)

Ukrainischer Staatsbürger in Deutschland wegen Spionage für Russland verhaftet

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Die Bundesanwaltschaft hat Haftbefehl gegen einen ukrainischen Staatsangehörigen wegen des Verdachts der Spionage für Russland erwirkt. Der Mann soll seit November 2025 Informationen über einen in Deutschland lebenden Ukrainer gesammelt haben, der an Kampfhandlungen für die ukrainischen Streitkräfte beteiligt gewesen sein soll. Die mutmaßliche Ausspähaktion diente laut Generalbundesanwalt vermutlich der Vorbereitung weiterer geheimdienstlicher Operationen gegen die Zielperson in Deutschland.

Vorläufige Festnahme in Hagen

Der Beschuldigte wurde bereits am Freitag in Hagen vorläufig festgenommen und dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt. Dieser erließ den Haftbefehl und ordnete Untersuchungshaft an, wie der Generalbundesanwalt (GBA) am Montag mitteilte.

Verdacht der Tätigkeit für russischen Geheimdienst

Der Ukrainer stehe im Verdacht, für einen russischen Geheimdienst tätig gewesen zu sein. Er soll seit November 2025 Informationen über einen in Deutschland lebenden Mann gesammelt haben, der sich nach Beginn des russischen Angriffskrieges für die ukrainischen Streitkräfte an Kampfhandlungen beteiligt hatte.

Mutmaßliche Vorbereitung weiterer Operationen

Die Ausspähaktion diente laut GBA vermutlich der Vorbereitung weiterer geheimdienstlicher Operationen gegen die Zielperson in Deutschland. Mit den Ermittlungen ist das Polizeipräsidium Hagen beauftragt.

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Großbrand in Kehler Diskothek: 750 Gäste evakuiert

Großbrand in Kehler Diskothek: 750 Gäste evakuiert

von Redaktion Hasepost Videonews 30. März 2026


In Kehl brach ein Feuer in einer Diskothek aus. 750 Gäste konnten sich in Sicherheit bringen.

In der Nacht auf Sonntag ist in einer Diskothek in Kehl ein Feuer ausgebrochen. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich etwa 750 Personen in dem Gebäude, die jedoch alle unverletzt evakuiert werden konnten. Die Feuerwehr traf ein, als das Gebäude bereits im Vollbrand stand, wie die Stadtverwaltung Kehl mitteilte. Die Betreiber des Clubs hatten die Gäste bereits in Sicherheit gebracht, was von der Stadtverwaltung gelobt wurde. Laut der französischen Tageszeitung ‚Dernières Nouvelles d’Alsace‘ berichteten Betroffene von mehreren Durchsagen auf Deutsch, Französisch und Englisch, die zur Evakuierung aufforderten.

Evakuierung gelingt ohne Verletzte

Die Evakuierung verlief schnell und ohne Panik, dank der guten Organisation des Personals. Drei Personen wurden aufgrund des Stresses durch die Situation vom Rettungsdienst behandelt, mussten aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Der Oberbürgermeister von Kehl, Wolfram Britz, äußerte seine Erleichterung, dass niemand verletzt wurde. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig, da die Feuerwehr nur schwer an die Glutnester im Inneren des Gebäudes herankam.

Brandursache unklar Feuerwerk im Fokus

Ein Bagger musste das Dach und die Wände der Halle einreißen, um den Einsatzkräften Zugang zu verschaffen. Die Brandursache ist noch unklar, jedoch wird unter anderem untersucht, ob Feuerwerk den Brand ausgelöst haben könnte. Der Club, bekannt für Hip-Hop- und Afro-Musik, war auch bei Gästen aus dem nahen Straßburg beliebt. Der Brand weckt Erinnerungen an das Silvester-Inferno von Crans-Montana in der Schweiz, bei dem 41 Menschen ums Leben kamen und Dutzende verletzt wurden. Die Schadenshöhe des Brandes in Kehl ist noch unklar, jedoch muss von einem Millionenschaden ausgegangen werden.

Ermittlungen laufen Brandwache bleibt aktiv

Die Ermittlungen zur Brandursache laufen noch, und Zeugen wurden bereits vernommen. Der Einsatz der Feuerwehr dauerte den gesamten Sonntagmorgen an, und eine Brandwache sollte den Brandort auch nach Abzug der Einsatzkräfte noch einige Stunden beobachten. Der Großbrand in Kehl zeigt einmal mehr, wie wichtig Sicherheitsvorkehrungen und eine gute Organisation in solchen Situationen sind. Die schnelle und geordnete Evakuierung der Gäste hat Schlimmeres verhindert.

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Drei junge

Umfrage: Viele Frauen fühlen sich von Männern nicht respektiert

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Mehr als jede zweite Frau in Deutschland fühlt sich im Umgang mit Männern im Alltag nicht durchgehend respektiert. Das zeigt eine von RTL und ntv in Auftrag gegebene Forsa-Umfrage, wonach sich nur gut ein Drittel der befragten Frauen „so gut wie immer“ respektvoll behandelt fühlt. Zugleich offenbart die Erhebung deutliche Unterschiede in der Wahrnehmung von Frauen und Männern sowie eine breite Zustimmung zu strengeren Gesetzen gegen digitale sexualisierte Gewalt.

Viele Frauen erleben im Alltag mangelnden Respekt

Nach der von RTL und ntv beauftragten Forsa-Umfrage geben 55 Prozent der befragten Frauen an, sich im Alltag nur „meistens“ respektvoll behandelt zu fühlen, weitere zehn Prozent sogar „selten“. Lediglich 34 Prozent der Frauen berichten, sie würden „so gut wie immer“ mit Respekt behandelt.
Positiver fällt die Einschätzung in festen Partnerschaften aus: 78 Prozent der Frauen fühlen sich von ihrem Partner „so gut wie immer“ respektiert, 19 Prozent nur „meistens“. Nur zwei Prozent berichten von seltenem respektvollem Verhalten.

Deutliche Diskrepanz in der Wahrnehmung von Frauen und Männern

Die Wahrnehmung der Geschlechter unterscheidet sich der Umfrage zufolge stark. 77 Prozent der Männer glauben, dass Frauen sich von ihnen „so gut wie immer“ respektiert fühlen, weitere 18 Prozent gehen von „meistens“ aus. Dass Frauen sich selten respektiert fühlen, vermuten dagegen nur ein Prozent der Männer. Die Umfrage zeigt damit eine deutliche Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung von Frauen und Männern.
Der gesellschaftliche Umgang zwischen Männern und Frauen hat sich aus Sicht vieler Menschen in Deutschland in den vergangenen Jahren verschlechtert. Laut Forsa meinen 38 Prozent der Befragten, Männer verhielten sich heute weniger respektvoll gegenüber Frauen als noch vor zehn Jahren. Nur 23 Prozent sehen eine Verbesserung, während 35 Prozent keine wesentliche Veränderung erkennen.
Auffällig sind die deutlichen Unterschiede zwischen den Geschlechtern: Fast jede zweite Frau (48 Prozent) ist der Ansicht, dass das Verhalten von Männern respektloser geworden ist. Unter Männern teilt diese Einschätzung nur gut ein Viertel (27 Prozent). Stattdessen glauben 32 Prozent der Männer, dass sich der Umgang verbessert habe, und 39 Prozent sehen keine Veränderung.

Breite Unterstützung für schärfere Gesetze

Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet strengere Gesetze gegen digitale sexualisierte Gewalt. Laut der Umfrage halten 88 Prozent der Befragten es für richtig, die Herstellung und Verbreitung gefälschter pornografischer Aufnahmen künftig konsequent unter Strafe zu stellen. Nur sechs Prozent sprechen sich dagegen aus.
Besonders hoch ist die Zustimmung bei Frauen (93 Prozent), aber auch unter Männern gibt es eine deutliche Mehrheit (84 Prozent). Über alle Altersgruppen hinweg stößt eine Gesetzesverschärfung laut Forsa auf breite Unterstützung, mit Zustimmungswerten zwischen 85 und 92 Prozent.

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Wenn ich nie gefragt wurde – wie kann die Umfrage dann trotzdem stimmen?

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Kampfjets fangen Flugzeug über Trumps Anwesen ab

Kampfjets fangen Flugzeug über Trumps Anwesen ab

von Redaktion Hasepost Videonews 30. März 2026


Ein ziviles Flugzeug ist am Wochenende in die Flugverbotszone über dem Anwesen Mar-a-Lago

Während des Abfangmanövers setzten die Kampfjets Leuchtraketen ein, um die Aufmerksamkeit des Piloten zu erregen und mit ihm zu kommunizieren. Diese Raketen verbrennen vollständig und stellen keine Gefahr für Menschen am Boden dar, wie Norad erklärte. Die genauen Umstände des Vorfalls, einschließlich der Anzahl der eingesetzten Kampfjets und der Art des zivilen Flugzeugs, blieben jedoch unklar. Wie der Stern berichtet, verbringt Trump viele Wochenenden in Mar-a-Lago, insbesondere in den Wintermonaten.

Sicherheitslücken bei Trumps Anwesen aufgedeckt

Seit Trumps Rückkehr ins Präsidentenamt im vergangenen Jahr hat Norad bereits mehrere ähnliche Vorfälle gemeldet, die alle glimpflich ausgegangen sind. Dennoch wirft der aktuelle Vorfall Fragen zu den Sicherheitsstandards rund um Trumps Anwesen auf. Erst im Februar dieses Jahres war es einem Mann gelungen, in den Sicherheitsbereich der Anlage einzudringen. Er wurde von Sicherheitskräften erschossen, wie der Spiegel berichtet. Der Mann soll eine Schusswaffe und einen Benzinkanister bei sich gehabt haben.

Wiederholte Vorfälle trotz hoher Sicherheitsvorkehrungen

Bereits im September 2024 hatte es einen ähnlichen Vorfall gegeben, bei dem ein bewaffneter Mann in der Nähe von Trumps Golfplatz entdeckt und später festgenommen wurde. Diese Zwischenfälle zeigen, dass es trotz der umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen immer wieder zu Sicherheitslücken kommen kann. Die genauen Umstände des aktuellen Vorfalls werden derzeit noch untersucht. Das US-Militär hat bisher keine weiteren Details zu dem Einsatz der Kampfjets oder dem zivilen Flugzeug bekannt gegeben.

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Tankstelle am

Linke kritisiert Verzögerung bei neuer Tankstellen-Preisregelung

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Die Linke hat das verzögerte Inkrafttreten der neuen Preisregel für Tankstellen scharf kritisiert, während der Tankstellenverband (TIV) die Maßnahme ausdrücklich begrüßt. Streitpunkt ist vor allem der spätere Starttermin der Regelung, die nach einer Intervention des Wirtschaftsministeriums erst am Mittwoch und nicht bereits am Samstag wirksam wird.

Linke kritisiert Verzögerung und Symbolpolitik

Die wirtschaftspolitische Sprecherin Janine Wissler (Die Linke) bemängelte gegenüber der „Rheinischen Post“ (Dienstag) den aus ihrer Sicht widersprüchlichen Kurs der Bundesregierung. „Erst konnte es mit der vermeintlichen Entlastung nicht schnell genug gehen, und dann wird kurz vor Schluss doch nochmal auf die Bremse getreten“, sagte sie der Zeitung. „Das passt leider ins Bild dieser Symbolpolitik.“
Nach Ansicht von Wissler sorgt die neue Regelung zwar für mehr Klarheit an den Zapfsäulen, bleibt aber beim wichtigsten Punkt wirkungslos. „Die neue Regel selbst führe zwar zu mehr Transparenz. „Für spürbar niedrigere Spritpreise werden sie aber nicht sorgen“, so Wissler, wie die „Rheinische Post“ berichtet. Statt auf Preisregeln zu setzen, müsse an anderer Stelle angesetzt werden: „Solange diese Extragewinne nicht abgeschöpft werden, fehlt jeder Anreiz, die Preise wirklich zu senken. Deshalb braucht es endlich eine Übergewinnsteuer, die diese Krisengewinne begrenzt und an die Menschen zurückgibt“, sagte Wissler der „Rheinischen Post“.
Eigentlich hätte die geplante Maßnahme nach den bisherigen Planungen bereits am Samstag in Kraft treten können. Nach einer Intervention des Wirtschaftsministeriums kommen die neuen Preisregeln nun jedoch erst am Mittwoch zur Anwendung.

Tankstellenverband spricht von „schärfstem Schwert“

Der Tankstellenverband TIV bewertet die neue Preisregelung dagegen positiv. Sprecher Herbert Rabl sagte der „Rheinischen Post“: „Wir bekommen das schärfste Schwert, das gegen die Mineralölkonzerne gezogen werden kann. Und zwar in einer Reformgeschwindigkeit, die ich nicht für möglich gehalten hatte.“
Zugleich mahnte Rabl laut „Rheinischer Post“ zur Beobachtung der Wirkung der neuen Vorgaben. „Wir müssen jedoch genau beobachten, ob das Gesetz wie vorgesehen funktioniert. Wenn der Markt funktioniert, dann werden wir nach der Preisfestlegung um 12 Uhr einen Preiskampf nach unten sehen, der sich gewaschen hat“, sagte er. Rabl führte weiter aus: „Wenn nicht, dann wissen wir, dass der Markt dysfunktional ist. Dann gibt es ein stillschweigendes Kartell der Mineralölkonzerne.“

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Russischer Öltanker erreicht Kuba mit Trumps Billigung

Russischer Öltanker erreicht Kuba mit Trumps Billigung

von Redaktion Hasepost Videonews 30. März 2026


Trotz US-Blockade: Russischer Tanker liefert Öl nach Kuba mit Trumps Zustimmung.

Ein russischer Öltanker mit etwa 730.000 Barrel Rohöl ist auf dem Weg nach Kuba und soll die Insel bis Dienstag erreichen. Diese Lieferung erfolgt mit der ausdrücklichen Billigung von US-Präsident Donald Trump, obwohl die USA eine aggressive Wirtschaftsblockade gegen Kuba aufrechterhalten. Die Blockade hat zu weitverbreitetem Leid unter der kubanischen Bevölkerung geführt, darunter landesweite Stromausfälle und ein zusammengebrochener öffentlicher Nahverkehr. Die Ankunft des Tankers könnte vorübergehend Erleichterung bringen, doch Trump stellte die langfristige Wirkung infrage und bezeichnete Kuba unter der Führung von Präsident Miguel Díaz-Canel als ‚am Ende‘.

Tanker vor Kuba erwartet – USA geben grünes Licht

Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, befindet sich der Tanker bereits vor der Ostspitze Kubas und wird in der Hafenstadt Matanzas erwartet. Kubanische Staatsmedien haben die Ankunft des Schiffes bestätigt, während kubanische Regierungsvertreter bisher keine Stellungnahme abgegeben haben. Trump bestätigte während einer Presseunterrichtung an Bord der Air Force One, dass dem Tanker die Weiterfahrt gestattet werde.

Trump blockt Vorwürfe ab – Kuba-Deal bleibt möglich

Er betonte, er habe keinerlei Einwände, unabhängig von der Herkunft des Schiffs, und wies den Vorschlag zurück, dieser Schritt würde dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zugutekommen. Die Lieferung erfolgt nur wenige Tage, nachdem Trump auf einem Investitionsforum in Miami gesagt hatte, ‚Kuba ist als Nächstes dran‘. Diese Aussage zog er jedoch schnell zurück und forderte das Publikum auf, so zu tun, ‚als hätte ich das nicht gesagt‘. Gleichzeitig hat die Trump-Regierung in den vergangenen Wochen diplomatische Gespräche mit kubanischen Vertretern aufgenommen.

Kuba verhandelt mit USA gegen Treibstoffkrise

Díaz-Canel hat bestätigt, dass Verhandlungen im Gange sind, um eine Konfrontation zu vermeiden. Kuba leidet unter schweren Treibstoffengpässen und wirtschaftlichen Verwerfungen, die durch den Ausfall von Öllieferungen aus Venezuela noch verschärft werden. In einem Gespräch mit NBC, über das auf X berichtet wurde, sagte Kubas stellvertretender Außenminister Carlos Fernández de Cossío Domínguez: ‚Die USA, die mächtigste Nation der Welt, mussten fast sieben Jahrzehnte darauf verwenden, zu versuchen, das System der [kubanischen] Regierung zu zerstören, und sind dennoch gescheitert.‘

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