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Justizzentrum (Archiv)

Richterbund: Personalmangel bremst Kampf gegen digitale Gewalt

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Der Deutsche Richterbund sieht im Kampf gegen digitale Gewalt an Frauen erhebliche Defizite bei den Staatsanwaltschaften. Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn kritisiert vor allem fehlendes Personal und warnt, dass schärfere Gesetze ohne besser ausgestattete Ermittlungsbehörden weitgehend wirkungslos bleiben könnten.

Richterbund warnt vor „eklatanten Personallücken“

Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn sagte der „Rheinischen Post“ (Dienstag): „Mit punktuellen Strafverschärfungen und weiteren Fortbildungsangeboten für Ermittler ist es nicht getan.“ Aus Sicht des Deutschen Richterbundes reichen demnach gesetzliche Nachschärfungen und Schulungen allein nicht aus, um digitale Gewalt wirksam zu bekämpfen.
Rebehn ergänzte gegenüber der „Rheinischen Post“: „Deepfakes und sexualisierte digitale Gewalt, Abbildungen von Kindesmissbrauch und Fälle von Hasskriminalität nehmen im Netz epidemische Ausmaße an.“ Nach seinen Worten gebe es „keine Wissenslücken, es sind eklatante Personallücken in den zuständigen Behörden, die eine wirksamere Strafverfolgung von Gewalt gegen Frauen und Kinder ausbremsen“.

Politik erfülle Schutzversprechen nicht

Solange in vielen unterbesetzten Staatsanwaltschaften „drei Ermittler die Arbeit für vier erledigen müssen und Strafverfahren gerade deshalb immer öfter vorzeitig eingestellt werden müssen, erfüllt die Politik ihr Schutzversprechen an die Betroffenen nicht“, so der Bundesgeschäftsführer weiter in der „Rheinischen Post“.

Kritik an Landesfinanzministern

Würden sich die Landesfinanzminister weiterhin weigern, „die personell ausgezehrten Staatsanwaltschaften besser aufzustellen und auf die Höhe ihrer wachsenden Aufgaben zu bringen, werden auch schärfere Strafgesetze weitgehend verpuffen“, sagte Rebehn der „Rheinischen Post“.

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31. März 2026 0 Kommentare
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Wolfgang Ischinger

Ischinger fordert europäische Nahost-Friedensinitiative nach Iran-Krieg

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, fordert von Deutschland und Europa eine eigenständige und umfassende Nahost-Initiative angesichts des US-israelischen Kriegs gegen den Iran. Statt sich auf Kritik an US-Präsident Donald Trump zu beschränken, solle Europa an einer neuen Sicherheitsordnung für die Region mitarbeiten, betonte er gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND).

Ischinger fordert Sicherheitsordnung für die Zeit nach dem Iran-Krieg

Der Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger rief Deutschland und Europa dazu auf, mit Blick auf den US-israelischen Krieg gegen den Iran eine eigene große Nahost-Initiative zu starten. Anstatt „verstockt“ auf US-Präsident Donald Trumps Krieg zu reagieren und den Staatschef dadurch „unnötig weiter zu provozieren“, sollte Europa mit Partnern an einer „Sicherheitsordnung“ für die Zeit nach dem Iran-Krieg arbeiten, sagte Ischinger dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Ischinger schlug vor, diesen Ansatz gemeinsam mit der Türkei sowie mit Ländern in der arabischen und asiatischen Nachbarschaft zu verfolgen. Die einstige Afghanistan-Konferenz auf dem Bonner Petersberg könne dafür ein Vorbild sein – „falls Deutschland und Europa ernst genommen werden wollen“, fügte Ischinger laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ hinzu.

„Nicht unser Krieg“ – Warnung vor strategischer Verzwergung Europas

Es reiche nicht zu sagen, dass dies „nicht unser Krieg“ sei, so Ischinger gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Der Spruch bediene die strategische Verzwergung Europas. „So bringen wir Europa jedenfalls nicht auf die Landkarte global relevanter Mächte zurück“, so der MSC-Chef. Natürlich sei dies nicht der Krieg der Europäer. Gleichzeitig suggeriere die Äußerung aber, „dass wir den Vorgang allenfalls von der Seitenlinie aus kommentieren könnten“. Dabei berühre der Krieg europäische Interessen genauso wie der Ukraine-Krieg.

Hakverdi: „Gesundes Selbstbewusstsein“ gegenüber den USA

Transatlantik-Koordinator Metin Hakverdi (SPD) plädierte im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ für „gesundes Selbstbewusstsein“ in den Beziehungen zu den USA: „Wir müssen nicht immer einer Meinung mit dem US-Präsidenten sein“, sagte Hakverdi dem RND. Es stimme, dass dies „nicht unser Krieg“ sei. „Aber natürlich betrifft uns dieser Krieg jetzt, natürlich haben wir ein Interesse an einer freien Straße von Hormus.“ Deutschland könne sich etwa diplomatisch engagieren oder durch „industrielle Zusammenarbeit, etwa bei der Luftabwehr, mit den Golfstaaten“.

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31. März 2026 0 Kommentare
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Ahmed al-Scharaa

Krankenhäuser warnen: Syrer-Rückkehrpläne gefährden Gesundheitsversorgung

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) warnt vor den Plänen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), einen Großteil der in Deutschland lebenden Syrer in den kommenden Jahren zur Rückkehr zu bewegen. Nach Angaben der DKG hätte ein Weggang syrischer Fachkräfte spürbare Auswirkungen auf die medizinische Versorgung. Besonders betroffen wären Ärzte und Pflegekräfte, die in deutschen Krankenhäusern arbeiten.

DKG: Syrische Mediziner für Versorgung „von erheblicher Bedeutung“

Die stellvertretende Vorstandsvorsitzende der DKG, Henriette Neumeyer, verwies auf die wichtige Rolle syrischer Mediziner im deutschen Gesundheitssystem. „Syrische Ärzte stellen die größte Gruppe unter den ausländischen Ärzten in Deutschland dar“, sagte Neumeyer dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Sie haben damit eine erhebliche Bedeutung für die Gesundheitsversorgung“, fügte Neumeyer an.
Ende 2024 hätten 5.745 syrische Ärzte in deutschen Krankenhäusern gearbeitet. Auch in der Krankenpflege seien syrische Fachkräfte von größter Bedeutung. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft gehe von mehr als 2.000 syrischen Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern aus. „Würden diese Fachkräfte wieder das Land verlassen, hätte das spürbare Auswirkungen auf die Versorgung“, warnte Neumeyer. „Eine Rückkehr zu forcieren, wäre aus Sicht der Gesundheitsversorgung nicht produktiv.“

Aussagen von Bundeskanzler Merz

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte am Montag in Berlin in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem syrischen Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa seine Vorstellungen zur Rückkehr syrischer Staatsangehöriger erläutert. Merz sagte, rund 80 Prozent der noch in Deutschland lebenden Syrer sollten in „der längeren Perspektive der nächsten drei Jahre“ das Land verlassen und in ihre Heimat zurückkehren.

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31. März 2026 0 Kommentare
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Schutzhelme (Archiv)

Deutsche lehnen geplante Abschaffung eines Feiertags deutlich ab

von Hasepost Redaktion 31. März 2026

Pläne der Bundesregierung zur möglichen Abschaffung eines Feiertags, um die Wirtschaft anzukurbeln, stoßen in der Bevölkerung überwiegend auf Ablehnung. Laut einer Forsa-Umfrage für das Magazin „Stern“ und den Sender RTL sprechen sich nur 21 Prozent der Bundesbürger für einen solchen Schritt aus, während 76 Prozent dagegen sind.

Klare Mehrheit gegen Feiertagsstreichung

Die von der Bundesregierung erwogene Abschaffung eines Feiertags mit der Hoffnung auf eine Ankurbelung der Wirtschaft stößt laut Forsa-Umfrage von „Stern“ und RTL in der Bevölkerung auf breite Ablehnung. Nur 21 Prozent der Befragten halten einen solchen Schritt für richtig, 76 Prozent sprechen sich dagegen aus.
Die Skepsis zeigt sich den Angaben zufolge quer durch alle Bevölkerungsgruppen. Besonders Erwerbstätige lehnen die Pläne ab: Lediglich 16 Prozent dieser Gruppe befürworten die Streichung eines Feiertags, 82 Prozent sind dagegen. Auch zwischen Ost- und Westdeutschland gibt es der Umfrage zufolge kaum Unterschiede.

Parteianhänger überwiegend kritisch

Unter den Anhängern der Parteien ergibt sich laut Forsa-Umfrage ein ähnliches Bild. Zwar ist die Zustimmung bei Unionswählern mit 31 Prozent vergleichsweise höher, doch auch in diesem Lager überwiegt die Ablehnung. Besonders deutlich fällt die Ablehnung bei Anhängern der Linken (85 Prozent) und der AfD (87 Prozent) aus.

Hintergrund: Schwache Konjunktur

Hintergrund der Debatte sind Überlegungen innerhalb der Bundesregierung, mit zusätzlichen Arbeitstagen die Wirtschaftsleistung zu steigern. Angesichts schwacher Konjunkturdaten und anhaltender Wachstumsprobleme werden verschiedene Maßnahmen diskutiert, um die Produktivität zu erhöhen. Die Abschaffung eines Feiertags gilt dabei als kurzfristig umsetzbare Option, die unmittelbar mehr Arbeitszeit schaffen würde.
Kritiker verweisen laut Forsa-Umfrage von „Stern“ und RTL darauf, dass strukturelle Probleme der Wirtschaft auf diese Weise kaum gelöst werden könnten, und warnen vor gesellschaftlichen Akzeptanzproblemen.

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Deutschland -

Deutschland gewinnt WM-Jahr-Heimauftakt gegen Ghana 2:1

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist mit einem 2:1-Sieg gegen Ghana in Stuttgart in das WM-Jahr gestartet. Vor heimischer Kulisse dominierte die DFB-Elf zunächst deutlich, ließ jedoch zahlreiche Chancen ungenutzt. Erst ein Handelfmeter kurz vor der Pause brachte die Führung, ehe Ghana nach der Halbzeit zurückschlug und ein später Treffer von Deniz Undav die Entscheidung brachte.

Später Elfmeter bringt Deutschland in Führung

Die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft hat ihren Heimauftakt ins WM-Jahr gegen Ghana in Stuttgart mit 2:1 gewonnen. Die Partie begann mit einer dominanten Anfangsphase der Deutschen, die daraus aber kein entscheidendes Kapital gegen heillos überfordert wirkende Ghanaer schlagen konnte.
Erst durch einen Handelfmeter von Kai Havertz in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit ging die DFB-Elf in Führung. Havertz verwandelte den Strafstoß souverän und brachte Deutschland mit 1:0 in Führung.

Ghana gleicht aus, Undav entscheidet die Partie

Nach der Pause verlor Deutschland zunehmend den spielerischen Faden. Ghana, das sich mittlerweile gefangen hatte, erzielte dann in der 70. Minute den Ausgleich. Abdul Fatawu nutzte einen Konter über die linke Seite und traf nach Vorlage von Köhn zum 1:1.
In der 88. Minute gelang ausgerechnet dem eingewechselten Stuttgart-Spieler Deniz Undav der entscheidende Treffer zum 2:1. Nach einem Chip von Goretzka legte Sané den Ball für den lauernden Undav ab, der unter Druck die Kugel mit der rechten Fußspitze unter die Latte beförderte. Der ghanaische Torhüter Asare hatte keine Chance, den Ball zu halten.

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Wallstreet /

US-Börsen schwächeln trotz Dow-Plus, Gold und Öl steigen

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Die US-Börsen haben am Montag überwiegend nachgegeben. Während der Leitindex Dow Jones leicht zulegen konnte, schlossen S&P 500 und Nasdaq im Minus. Auch am Devisenmarkt verlor der Euro an Wert, während Gold- und Ölpreise zulegten.
Der Dow Jones Industrial Average wurde zum Handelsende in New York mit 45.216 Punkten berechnet, ein Plus von 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor lag der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.345 Punkten 0,4 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 22.955 Punkten 0,8 Prozent im Minus.

Wall Street reagiert auf Trumps Aussagen

Zu Beginn des Handelstages hatte sich an der Wall Street zunächst Zweckoptimismus über die jüngsten Aussagen von US-Präsident Donald Trump zum Iran-Krieg verbreitet. Trump hatte gesagt, dass die Verhandlungen zu einem Ende des Krieges in Nahost gut voranschritten.
Analysten hatten jedoch direkt darauf hingewiesen, dass der Wahrheitsgehalt der Aussagen kaum zu überprüfen sei. Die Anleger in New York folgten im Tagesverlauf offenbar zunehmend diesem Zweifel.

Schwächerer Euro, festeres Gold

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1459 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8727 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 4.510 US-Dollar gezahlt (+0,4 Prozent). Das entspricht einem Preis von 126,53 Euro pro Gramm.

Deutlich höherer Ölpreis

Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 113,80 US-Dollar, das waren 1,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Knesset (Archiv)

Israel billigt umstrittenes Gesetz zur Todesstrafe für Terroristen

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Das israelische Parlament hat einen Gesetzentwurf zur Einführung der Todesstrafe für Terroristen gebilligt. 62 der 120 Abgeordneten stimmten für den Vorstoß, der auf einen Entwurf der Partei Otzma Jehudit von Polizeiminister Itamar Ben-Gvir zurückgeht und auch von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu unterstützt wird. Kritiker sehen in dem Gesetz einen rassistischen Charakter, da es de facto nur Palästinenser betreffe, und warnen vor politischen und rechtsstaatlichen Folgen.

Knesset stimmt für Einführung der Todesstrafe für Terroristen

62 der 120 Abgeordneten der Knesset stimmten am Montag für den hochumstrittenen Vorstoß der Partei Otzma Jehudit des rechtsextremen Polizeiministers Itamar Ben-Gvir. 48 Abgeordnete lehnten das Gesetz ab, während der Rest abwesend war oder sich enthielt. Auch Ministerpräsident Benjamin Netanjahu unterstützte den Vorstoß.
Deutschland und weitere europäische Länder hatten sich gegen das Gesetz ausgesprochen. Kritiker verurteilen das Gesetz als rassistisch, da es de facto nur Palästinenser betrifft.

Regelungen und Anwendungsbereich des Gesetzes

Vor zivilen Gerichten in Israel kann nach dem Gesetzentwurf eine Person, die wegen eines terroristisch motivierten Mordes mit dem Ziel der Vernichtung des Staates Israel verurteilt wird, entweder mit der Todesstrafe oder mit lebenslanger Haft bestraft werden. Aufgrund des Rückwirkungsverbots kann das neue Gesetz jedoch nicht auf Hamas-Terroristen angewendet werden, die am Massaker am 7. Oktober 2023 beteiligt waren.

Kritik von Demokratie-Institut und Experten

Das israelische Demokratie-Institut kritisierte, dass das Gesetz die Richter im Militärgericht dazu zwinge, die Todesstrafe zu verhängen, und dass es ihnen die notwendige Einzelfallprüfung nehme. Es widerspreche den demokratischen und rechtsstaatlichen Werten Israels, da es nur gegen Palästinenser gerichtet sei. Das Gesetz könne auch zu irreversiblen Justizfehlern führen und Israel international politisch schaden. Experten bezweifeln zudem die Effektivität des Gesetzes im Kampf gegen Terror.

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Gesundheits-Kommission legt

Grüne und Linke fordern sozial gerechte Gesundheitsreform für Familien

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Vor dem Hintergrund der jüngst vorgestellten Vorschläge zur Reform des Gesundheitswesens haben Grünen-Politikerin Ricarda Lang und Linken-Politiker Gregor Gysi mehr soziale Gerechtigkeit und eine stärkere Prävention gefordert. Beide kritisieren insbesondere Belastungen für Menschen mit normalen und geringen Einkommen sowie für Familien. Während Lang vor sozialen Schieflagen der Reformpläne warnt, spricht sich Gysi für eine umfassende Reformkommission aus, die Gesundheits-, Arbeits- und Familienpolitik gemeinsam in den Blick nimmt.

Warnung vor Belastung für Familien mit kleinem Einkommen

Grünen-Politikerin Ricarda Lang erklärte am Montag im TV-Sender ntv, sie sei grundsätzlich bereit, den Kanzler bei Reformen zu unterstützen, „wenn es um die richtigen geht, also welche, die auch gerecht sind“ (ntv). Im Moment seien es „Reformen, die wieder bei denen, die ein normales Einkommen haben, ansetzen und die dann noch weniger haben am Ende. Dafür bin ich nicht bereit“, so Lang im Gespräch mit ntv.
Besonders kritisch äußerte sich Lang zur geplanten Streichung der beitragsfreien Mitversicherung. „Bei den Vorschlägen sind ein paar dabei, die aus meiner Sicht in die falsche Richtung gehen. Wenn ich jetzt zum Beispiel die beitragsfreie Mitversicherung nehme, die ja gestrichen werden soll – das wird de facto für Familien mit einem kleinen Einkommen eine totale Belastung sein“, sagte sie dem Sender ntv.

Gysi fordert stärkere Prävention und Reformkommission

Linken-Politiker Gregor Gysi forderte, insbesondere Familien zu entlasten und die Prävention im Gesundheitswesen zu stärken. „Wenn die Kassen rechtzeitig Untersuchungen bezahlen, zum Beispiel zur Früherkennung von Krebs, wäre die Behandlung viel billiger. Wir müssen umdenken“, sagte Gysi.
Er plädierte für eine große Reformkommission, die alle Zusammenhänge zwischen Gesundheits-, Arbeits- und Familienpolitik berücksichtige. Mit Blick auf CDU-Chef Friedrich Merz sagte Gysi, Merz gucke aber „immer nur nach unten, nie nach oben“, weshalb reiche Familien weniger Steuern zahlen müssten als beispielsweise in der Schweiz.

Soziale Gerechtigkeit als Leitmotiv der Kritik

Sowohl Lang als auch Gysi betonen soziale Gerechtigkeit als zentrales Kriterium für Reformen im Gesundheitswesen. Während Lang vor zusätzlichen Belastungen für Familien mit geringem und normalem Einkommen warnt, verbindet Gysi seine Kritik mit dem Ruf nach einem grundsätzlichen Umdenken in der Finanzierung von Prävention und Familienentlastung. Beide sehen in den aktuellen Vorschlägen Handlungsbedarf, um soziale Schieflagen zu vermeiden.

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30. März 2026 0 Kommentare
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Paare gehen

Ehegattensplitting kostet Staat 25 Milliarden – Familien profitieren

von Hasepost Redaktion 30. März 2026

Das Ehegattensplitting führt nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zu Steuerersparnissen von rund 25 Milliarden Euro jährlich für Ehepaare in Deutschland. Laut einem Bericht des „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) profitieren davon überwiegend Ehepaare mit Kindern, während kinderlose Paare nur einen kleineren Anteil erhalten.
Die Steuerersparnis von Ehepaaren durch das Ehegattensplitting – und damit die Kosten für den Staat – summieren sich nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) für das „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) aktuell auf rund 25 Milliarden Euro pro Jahr. Davon kommen gut 90 Prozent Ehepaaren mit Kindern zugute.

Aufteilung der Entlastung zwischen Familien und Kinderlosen

Knapp zwei Drittel gehen an Eltern mit „steuerlich zu berücksichtigenden Kindern“, also Minderjährigen und Kindern in der Ausbildung. Der Rest entfällt auf Eltern mit erwachsenen Kindern, deren Ausbildung beendet ist. Neun Prozent der Gesamtsumme, also gut 2,2 Milliarden Euro, kommen Ehepaaren zugute, die keine Kinder haben.

Besondere Entlastung für Alleinverdiener-Familien

Innerhalb der Gruppe der Familien fließen nach der IW-Rechnung 63 Prozent des Splittingvorteils an die große Gruppe der 11,3 Millionen Familien, in denen beide Ehepartner ein Erwerbseinkommen beziehen. 37 Prozent – und damit überproportional viel – gehen an die weit kleinere Gruppe der 2,2 Millionen Haushalte, in denen nur ein Ehepartner Gehalt bezieht. Eine Reform des Ehegattensplittings würde also „auf jeden Fall vor allem Alleinverdiener-Familien treffen“, erläutert der IW-Steuerexperte Tobias Hentze gegenüber dem „Handelsblatt“.

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30. März 2026 0 Kommentare
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Artemis II: Vorbereitungen für historische Mondmission laufen

Artemis II: Vorbereitungen für historische Mondmission laufen

von Redaktion Hasepost Videonews 30. März 2026


Erstmals seit über 50 Jahren bereitet sich die NASA auf eine bemannte Mission zum Mond vor.

Dabei testen sie das Raumschiff Orion, das bei späteren Missionen tatsächlich auf dem Mond landen soll. Bei Artemis II ist keine Mondlandung vorgesehen, aber die Crew wird mehrere tausend Kilometer weiter ins All fliegen als die Apollo-Astronauten in den 1960er- und 1970er-Jahren. Die Crew besteht aus den NASA-Astronauten Reid Wiseman, Victor Glover, Christina Koch und dem kanadischen Astronauten Jeremy Hansen. Ziel der Mission ist es, die Systeme des Orion-Raumschiffs und der Space Launch System (SLS)-Rakete unter realen Bedingungen zu testen. Christina Koch könnte Geschichte schreiben, als erste Frau, die zum Mond fliegt – auch wenn sie noch nicht darauf landen wird. Koch ist eine erfahrene Astronautin und war bereits auf drei Missionen als Bordingenieurin auf der ISS.

Artemis-II-Crew beginnt Quarantäne vor Start

Die Artemis-II-Crew ist seit Freitag (27. März) in Florida in Quarantäne, um sicherzustellen, dass sie bis zum Abflug gesund bleiben. Der Start ist an einem beliebigen Tag zwischen dem 1. und 6. April möglich. Reid Wiseman, der Kommandant der Mission, ist ein ehemaliger Kapitän der US-Marine und verbrachte bereits mehr als fünf Monate auf der Internationalen Raumstation ISS.

NASA streamt bemannten Mondflug live weltweit

Für ihn ist die Mission eine einmalige Gelegenheit, die er nicht ausschlagen konnte. Victor Glover, einer der wenigen schwarzen Astronauten der NASA, sieht seine Rolle bei der Mission als Chance, andere für die Raumfahrt zu begeistern. Die NASA bietet umfassende Livestreams auf verschiedenen Plattformen an, darunter YouTube, NASA+ und Amazon Prime. Der Start und die Mission können auch auf der offiziellen NASA-Website verfolgt werden. Artemis 2 ist ein bemannter Testflug, der etwa zehn Tage dauern wird. Das Artemis-Programm markiert den Beginn einer neuen Ära der Raumfahrt mit dem Ziel, eine nachhaltige Präsenz auf dem Mond zu etablieren und den Weg für bemannte Marsmissionen zu ebnen.

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30. März 2026 0 Kommentare
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