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Pergamonmuseum (Archiv)

Pergamonmuseum: Altar öffnet 2027, erneute Schließung bis 2037

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Das Berliner Pergamonmuseum soll nach jahrelanger Schließung am 13. April 2027 teilweise wieder öffnen, darunter der aufwendig sanierte Saal mit dem weltberühmten Pergamonaltar. Doch bereits wenige Jahre später ist eine erneute, mehrmonatige Schließung dieses Saals vorgesehen. Interne Terminpläne sehen zudem vor, dass weitere frisch sanierte Bereiche nur für begrenzte Zeit zugänglich sein werden. Die vollständige Wiedereröffnung des Museums ist derzeit für den 16. Juli 2037 geplant.

Teilöffnung mit begrenzter Perspektive

Am 13. April 2027 soll ein Teil des Berliner Pergamonmuseums nach jahrelanger Schließung wieder öffnen. Dazu gehört auch der aufwendig sanierte Saal mit dem weltberühmten Pergamonaltar. Wie der „Spiegel“ unter Berufung auf einen internen Terminplan für die Baustelle berichtet, wird der Saal nach seiner Wiedereröffnung allerdings erneut schließen: Im Juli 2034 soll er noch einmal für fünf Monate zu sein.
Grund für die erneute Schließung sind laut dem Bericht wohl Sanierungsarbeiten in einem anderen Museumsteil. Weitere gerade erst sanierte Bereiche sollen dem Plan zufolge ebenfalls nur für relativ kurze Zeit geöffnet sein.

Nur wenige Jahre Nutzung für neu gestalteten Eingang

Der Haupteingang mit dem neu errichteten „Tempietto“ soll dem internen Terminplan zufolge ab April 2027 nur etwas mehr als drei Jahre als Eingang dienen. Danach soll er für mehr als sechs Jahre wieder schließen. Auch der Schlütersaal soll ab 2032 erneut für mehr als fünf Jahre geschlossen werden.
Ein Museumsteil wird derzeit für die Teilöffnung im nächsten April eingerichtet. Ob dieser Termin eingehalten wird, ist jedoch nicht sicher. Intern hieß es Ende September, dass der „zeitliche Puffer vollständig aufgebraucht“ sei. Weiter heißt es dort: „Jede Störung hat direkten Einfluss auf den Fertigstellungstermin.“

Unsicherheit beim Eröffnungstermin und lange Sanierungsgeschichte

Auf Anfrage teilte die Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit, man gehe von einer Eröffnung im „Frühjahr 2027“ aus. Vollständig wieder öffnen soll das Museum laut den Plänen am 16. Juli 2037. Dieses Datum wurde allerdings bereits um drei Wochen nach hinten verschoben: Eigentlich war den Unterlagen zufolge der 24. Juni als großer Tag geplant.
Ursprünglich sollte das Museum von 2005 bis 2010 saniert werden, begonnen wurde jedoch erst 2013.

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9. April 2026 0 Kommentare
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Bundeswehr-Soldaten (Archiv)

Studie: Bundeswehr bleibt trotz Milliardeninvestitionen von Waffenimporten abhängig

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Die Bundeswehr wird nach Einschätzung von Fachleuten noch auf Jahre hinaus auf Waffenimporte angewiesen sein. Eine Modellrechnung der Unternehmensberatung Strategy& zeigt bis 2035 eine mögliche Lücke von bis zu 117 Milliarden Euro zwischen dem Bedarf der Bundeswehr und der in Deutschland produzierten Rüstung. Die Analyse geht von steigenden Verteidigungsausgaben aus, aber auch von begrenzten Wachstumsmöglichkeiten der heimischen Rüstungsindustrie.

Milliardenlücke zwischen Bedarf und Produktion

Laut einer Modellrechnung von Strategy&, über die der „Spiegel“ berichtet, könnte sich bis 2035 eine Differenz von bis zu 117 Milliarden Euro zwischen der Beschaffungsnachfrage der Bundeswehr und dem Wert der von deutschen Unternehmen produzierten Rüstungsgüter auftun. Diese Lücke würde dazu führen, dass die Bundeswehr voraussichtlich noch lange auf Waffenimporte angewiesen bleibt.

Ausgangsannahmen der Modellrechnung

Strategy& geht davon aus, dass Deutschland die Verteidigungsausgaben wie geplant bis 2035 auf 3,5 bis 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöht, wie der „Spiegel“ berichtet. In der Modellrechnung wird berücksichtigt, dass ein Teil des Budgets in Personal und Wartung fließt. Gleichzeitig kalkulieren die Berater damit, dass hiesige Rüstungsfirmen jährlich um bis zu 17 Prozent wachsen und weiterhin einen Teil ihrer Produktion exportieren.

Szenarien zwischen 22 und 117 Milliarden Euro

Im besten Szenario für die Industrie und bei der geringsten Nachfrage würde nach Angaben von Strategy& eine Lücke von 22 Milliarden Euro klaffen, wie der „Spiegel“ berichtet. Schlimmstenfalls könnte sie mehr als fünfmal so groß sein und damit bei bis zu 117 Milliarden Euro liegen. Um eine solche Lücke komplett zu schließen, müsste die heimische Rüstungsindustrie laut der Modellrechnung mit jährlichen Raten von bis zu 28 Prozent wachsen.

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9. April 2026 0 Kommentare
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Fahne von

Russlands Oberster Gerichtshof stuft Memorial als extremistisch ein

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Der Oberste Gerichtshof Russlands hat die Menschenrechtsorganisation Memorial als „extremistisch“ eingestuft und ihre Tätigkeit auf dem Staatsgebiet untersagt. Nach übereinstimmenden Berichten mehrerer russischer Medien sind auch Unterorganisationen von dem Verbot betroffen. Die Entscheidung reiht sich in eine Reihe von Maßnahmen gegen Memorial ein, das bereits 2016 als „ausländischer Agent“ registriert worden war.

Oberstes Gericht verbietet Tätigkeit von Memorial

Die Menschenrechtsorganisation Memorial ist in Russland offiziell als „extremistisch“ eingestuft worden. Der Oberste Gerichtshof Russlands verbot am Donnerstag jegliche Tätigkeit von Memorial auf dem russischen Staatsgebiet, wie mehrere russische Medien übereinstimmend berichten. Betroffen sind demnach auch Unterorganisationen.

Lange Geschichte und wachsener Druck

Memorial wurde 1989 in der Sowjetunion gegründet. Schwerpunkte der Arbeit der Organisation waren die historische Aufarbeitung politischer Gewaltherrschaft, das Eintreten für die Einhaltung der Menschenrechte und die soziale Fürsorge für die Überlebenden sowjetischer Gulags. Vor allem seit 2012 war der Druck russischer Behörden auf Memorial immer weiter gewachsen. So landete die Vereinigung 2016 auf der Liste für „ausländische Agenten“.

Verbot trotz internationaler Auszeichnung

Später wurde bereits die Auflösung von Memorial angeordnet. Dennoch erhielt die Organisation im Jahr 2022 den Friedensnobelpreis. Die jüngste Gerichtsverhandlung gegen Memorial fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

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Donald Trump

Trump erhöht Druck: Europa soll Kriegsschiffe in Hormus schicken

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Im Streit um die militärische Absicherung der Straße von Hormus verschärft US-Präsident Donald Trump nach Informationen des „Spiegel“ offenbar den Druck auf die europäischen Nato-Partner. Demnach fordert Trump von den europäischen Hauptstädten binnen weniger Tage konkrete Zusagen für militärische Beiträge, insbesondere Kriegsschiffe, und will sich nicht mehr mit politischen Willensbekundungen zufriedengeben.

Trump erhöht Druck auf Europa

US-Präsident Donald Trump erwartet nach einem Bericht des „Spiegel“ von den europäischen Nato-Partnern in Kürze konkrete Beiträge zur militärischen Absicherung der Straße von Hormus. Wie das Magazin meldet, soll Nato-Generalsekretär Mark Rutte die europäischen Hauptstädte nach seinem Besuch im Weißen Haus informiert haben, dass Trump innerhalb der nächsten Tage Zusagen für die Entsendung von Kriegsschiffen oder anderen militärischen Fähigkeiten aus Europa erwarte. Politische Willensbekundungen sollen demnach nicht mehr reichen, berichtet der „Spiegel“.

Kritik an Nato-Partnern und Verweis auf Grönland-Streit

Bereits direkt nach dem Treffen mit Rutte hatte Trump seine Kritik an den Nato-Partnern erneuert. „Die Nato war nicht da, als wir sie brauchten, und sie wird auch nicht da sein, wenn wir sie wieder brauchen“, schrieb er bei seinem Kurznachrichtendienst „Truth Social“. Zudem verwies er erneut auf den Grönland-Streit, der in den vergangenen Monaten für Spannungen im Militärbündnis gesorgt hatte.

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Jonathan Wensing kommt zum VfL

VfL Osnabrück schnappt sich Meppen-Star! Wensing wird erster Sommer-Neuzugang

von Claudia Neurath 9. April 2026

Der VfL Osnabrück hat sich den ersten Neuzugang für die kommende Saison gesichert und dabei einen echten Coup gelandet: Jonathan Wensing wechselt im Sommer ligaunabhängig vom SV Meppen zu den Lila-Weißen.

Meppen-Führungsspieler entscheidet sich für Osnabrück

Der 22-jährige offensive Mittelfeldspieler steht mit Meppen aktuell an der Tabellenspitze der Regionalliga Nord und könnte mit seinem Team den direkten Aufstieg in die 3. Liga schaffen. Trotzdem hat sich Wensing bereits jetzt für einen Wechsel nach Osnabrück entschieden – sein Vertrag in Meppen läuft im Sommer aus. In 81 Spielen für den SV Meppen erzielte der Youngster beeindruckende 13 Tore und bereitete zwölf weitere vor. Auch in dieser Saison überzeugt er mit sechs Treffern und sechs Assists.

VfL-Bosse schwärmen von ihrem Wunschspieler

Der technischer Direktor des VfL, Daniel Latkowski, zeigt sich begeistert von der Verpflichtung: „Wir verfolgen Jonathans Weg bereits seit seinen Anfängen in Meppen vor drei Jahren. Er hat in der Regionalliga große Entwicklungsschritte bei einem ambitionierten Verein gemacht und kann auf unterschiedlichen Positionen eingesetzt werden und flexibel torgefährlich sein.“ Auch Fußball-Direktor Joe Enochs ist vom Neuzugang überzeugt: „Wir wollen den Weg mit jungen, entwicklungsfähigen Spielern weitergehen, die bei uns den nächsten Schritt machen.“

Vom SC Freiburg über Meppen nach Osnabrück

Der gebürtige Westfale durchlief eine beeindruckende Fußball-Laufbahn: Nach seiner Ausbildung beim 1. FC Oldenburg Ahaus, Eintracht Ahaus und Preußen Münster wechselte Wensing 2022 in die Nachwuchsabteilung des SC Freiburg. Bereits ein Jahr später folgte der Sprung in den Herrenbereich zum SV Meppen, wo er sich schnell zu einem Leistungsträger entwickelte.

Jonathan Wensing: „Gespräche haben mich überzeugt“

Wensing selbst erklärt seine Entscheidung: „Ich habe mich ganz bewusst für den VfL Osnabrück entschieden. Nicht nur die sportliche Entwicklung in der aktuellen Saison, sondern auch die Gespräche mit Daniel Latkowski, Joe Enochs und Timo Schultz haben mich sehr überzeugt. Für mich war es wichtig, jetzt eine Entscheidung zu treffen. So kann ich mich auf den Saisonendspurt in Meppen konzentrieren – darauf liegt mein Fokus.“

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Frankfurter Börse

Dax fällt wegen Nahost-Krise und steigender Ölpreise

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Der Dax hat am Donnerstag seine Verluste bis zur Mittagszeit ausgeweitet. Belastet von der politischen und militärischen Lage im Nahen Osten und steigenden Ölpreisen notierte der Leitindex deutlich im Minus. Auch Technologiewerte und Autobauer gerieten unter Druck.
Gegen 12:30 Uhr wurde der Dax mit rund 23.800 Punkten berechnet und lag damit 1,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten BASF, die Deutsche Börse und Brenntag, am Ende SAP, Rheinmetall und Gea.

Sensible Märkte und steigende Energiepreise

Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, beobachtet eine anhaltend hohe Nervosität der Investoren. „Die Anleger in Frankfurt reagieren weiterhin sehr sensibel auf die politischen und militärischen Ereignisse im Nahen Osten“, sagte Lipkow laut CMC Markets. „Die sich fortsetzenden Angriffe entladen sich an den Finanzmärkten in wieder steigenden Energiepreisen, die Rohölsorte Brent-Crude springt zurück über 100 Dollar pro Barrel.“
Befürchtungen einer potenziell hohen Dynamik bei den Teuerungsraten und damit einhergehender stringenterer zinspolitischer Maßnahmen seitens der Notenbanken blieben laut CMC Markets weiter bestehen.

Druck auf Technologiewerte und Autobauer

„Im Dax 40 stehen heute insbesondere die Technologiewerte SAP und Infineon unter Abgabedruck“, so Lipkow weiter nach Angaben von CMC Markets. „Auch die Aktien der Autobauer finden sich erneut auf der Verliererseite wieder.“ Die Vortagesgewinne seien zwar noch nicht komplett aufgezehrt, aber die Gefahr ausgedehnterer Kursverluste in den kommenden Handelstagen bleibe Lipkow zufolge latent vorhanden. „Diese Entwicklung würde dann eine klassische Bullenfalle darstellen und die darauffolgende Korrekturbewegung stärker ausfallen lassen. Die am Mittwoch gesehene Kaufpanik könnte sich in diesem Fall in einer Verkaufspanik entladen und den Dax stark nach unten drücken.“

Euro etwas fester – Ölpreis deutlich im Plus

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Donnerstagmittag etwas fester. Ein Euro kostete 1,1677 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8564 Euro zu haben.
Der Ölpreis stieg unterdessen wieder. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 98,40 US-Dollar; das waren 3,9 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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/ Foto: Fredo Gerdes

Trotz Worst-Case-Wetter: Radsportcommunity in Osnabrück setzt ein starkes Zeichen zum Saisonauftakt

von Hasepost 9. April 2026

„Ihr seid doch bekloppt!“ – so lautete das liebevolle Fazit vom Team Tanke nach dem Season Opening am 2. April 2026. Denn trotz denkbar schlechter Wetterbedingungen fanden sich ungefähr 100 begeisterte Radfahrerinnen und Radfahrer zum ersten Ride der neuen Saison ein. Ein Ergebnis, das selbst die Organisatoren überraschte und begeisterte.

Starke Gemeinschaft trotz Regen und Kälte

Tagelang hatten sowohl Veranstalter als auch Teilnehmende Wetterberichte studiert, Prognosen gewagt und sich auf den berühmten Worst Case vorbereitet. Doch die Osnabrücker Radsportszene ließ sich davon nicht abschrecken: Knapp 100 Teilnehmende starteten in sieben Gruppen in die Saison – aufgeteilt nach Erfahrungsniveau in Rookies und Routiniers & Experts. Für Team Tanke ist die Resonanz eine klare Bestätigung: Das intensive Engagement der vergangenen Wintermonate & der letzten Saison hat sich ausgezahlt.

Jeden Donnerstag ab 18:00 Uhr – drei Tempogruppen für alle Levels

Ab sofort findet der Team Tanke Donnerstag wöchentlich statt: Jeden Donnerstag um 18:00 Uhr treffen sich Radfahrende aller Leistungsklassen an der Tanke zur gemeinsamen Ausfahrt. Das Angebot richtet sich ausdrücklich an alle – vom Einsteigerinnen und Einsteiger bis zum erfahrenen Radsportler. Vier Tempogruppen sorgen dafür, dass jede und jeder in ihrem bzw. seinem Rhythmus mitfahren kann. Zusätzlich sind regelmäßige Sonderevents an Sonntagen geplant, die rechtzeitig über Instagram & Strava angekündigt werden.

Dank an die Sponsoren

Ein besonderer Dank gilt den Sponsoren der vergangenen und der aktuellen Saison: Stadt Osnabrück, Fahrrad Pagels, L&T Sport, WACH Studio, Studio Fritzko, Racket Republic sowie Bo’s Tanke. Team Tanke and Friends Team Tanke e.V. ist ein Radsportverein in Osnabrück, der wöchentliche Gruppenausfahrten für alle Erfahrungsstufen & andere Radsportevents organisiert. Treffpunkt ist jeden Donnerstag um 18:00 Uhr an der Tanke. Bo’s Tanke, Karlstrasse 49, Osnabrück. Weitere Infos und Updates gibt es auf Instagram & Strava.


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Autobahn (Archiv)

Ökonomen warnen: Höhere Pendlerpauschale unfair und ineffizient

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, hat Überlegungen zu einer Erhöhung der Pendlerpauschale angesichts hoher Benzinpreise deutlich kritisiert. Auch die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wendet sich gegen eine Ausweitung der steuerlichen Entlastung und fordert stattdessen andere Maßnahmen zur Unterstützung der Bürger. Unterdessen zeigt sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) einem Bericht zufolge offen für eine spürbare Anhebung der Pauschale.

Kritik des DIW an Plänen zur höheren Pendlerpauschale

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Marcel Fratzscher, bewertete eine mögliche Erhöhung der Pendlerpauschale als falsches Signal. „Die Erhöhung der Pendlerpauschale wäre ein ineffizientes und teures Instrument, das die sozialen Ungleichheiten weiter verschärfen dürfte“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe). Aus seiner Sicht ist nicht der Spritpreis das größte Problem vieler Haushalte: „Viel wichtiger als der Benzinpreis sind für die meisten Menschen die hohen und steigenden Lebensmittelpreise.“
Fratzscher forderte in der „Rheinischen Post“, die Bundesregierung solle ihre „Priorität auf Einsparungen beim Energieverbrauch von fossilen Energieträgern“ legen und die Menschen entlasten, die besonders dringend Hilfe benötigten. Eine Ausweitung der Pendlerpauschale hält er dagegen für nicht zielgenau genug.

Deutsche Umwelthilfe warnt vor „Steuergeschenk“

Auch die Deutsche Umwelthilfe äußerte sich kritisch zu den Überlegungen. Die DUH bezeichnete eine höhere Pendlerpauschale als „Steuergeschenk für Besserverdienende“. Robin Kulpa, Leiter der Bereiche Verkehr und Luftreinhaltung bei der DUH, sagte der „Rheinischen Post“: „Menschen mit einem Einkommen unter dem Steuerfreibetrag profitieren gar nicht von der Pendlerpauschale.“
Statt einer Ausweitung der Pauschale sprach sich Kulpa gegenüber der „Rheinischen Post“ für ein „bezahlbares Deutschlandticket für 29 Euro für die nächsten Monate“ aus und forderte zudem die Einführung eines Tempolimits. Diese Maßnahmen seien aus Sicht der DUH geeigneter, um Bürger zu entlasten und gleichzeitig Umwelt- und Klimaschutzziele zu unterstützen.

Bericht über Offenheit von Kanzler Merz

Laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung ist Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) offen für eine spürbare Anhebung der Pendlerpauschale von derzeit 38 Cent auf bis zu 45 Cent je Kilometer. Konkrete Entscheidungen wurden in dem Bericht nicht genannt, die Diskussion über das Instrument der Pendlerpauschale erhält damit jedoch neuen politischen Schub.

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9. April 2026 0 Kommentare
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Die Projektverantwortlichen (v. l.) Sandra Schürmann, Leiterin des WIGOS-Fachkräftebüros, Frauke Barske, Integrationsbeauftragte des Landkreises Osnabrück, und Carina Wolf, WIGOS-Fachkräftebüro, unterstützen Unternehmen bei der Gewinnung von ausländischen Talenten. / Foto: Tanja Lengfeld / WIGOS

Neues Modellprojekt: Internationale Fachkräfte für die Region Osnabrück

von Hasepost 9. April 2026

Der anhaltende Fachkräftemangel ist für viele Unternehmen im Landkreis Osnabrück eine zentrale Herausforderung. Nachwuchskräfte sind rar, für immer mehr Unternehmen ist die Anwerbung von Fachkräften aus dem Ausland deshalb ein erfolgreicher Weg zur Nachwuchssicherung. Der Landkreis Osnabrück und die Wirtschaftsförderung des Landkreises, WIGOS, wollen regionale Unternehmen mit einem neuen Projekt zur Fachkräfteeinwanderung unterstützen. Ziel ist es, qualifizierten geflüchteten Talenten aus Drittstaaten neue Perspektiven im Landkreis Osnabrück zu eröffnen und Unternehmen so ganz praktisch bei Gewinnung von ausländischen Fachkräften zu helfen. 

Vermittlung von Fachkräften mit Fluchthintergrund im Landkreis Osnabrück

Das Modellprojekt zur Fachkräfteeinwanderung wurde vom Bundesministerium des Inneren initiiert. Der Landkreis Osnabrück wurde als eine von vier Modellkommunen in Deutschland ausgewählt. „Wir haben im Landkreis auf der einen Seite Unternehmen mit akutem Fachkräftebedarf und auf der anderen Seite weltweit viele hervorragend qualifizierte geflüchtete Menschen, die bisher keinen Zugang zu diesen Stellen finden. Genau diese Lücke wollen wir schließen“, betont Frauke Barske, Projektleitung und Integrationsbeauftragte des Landkreises Osnabrück. Kern des Projekts sei ein internationaler Talentpool mit tausenden registrierten qualifizierten Fachkräften mit Fluchthintergrund. „Viele dieser Menschen verfügen über akademische Abschlüsse, Berufserfahrung in unterschiedlichen Branchen und zum Teil auch über Deutschkenntnisse. Sie leben derzeit in Drittstaaten und suchen berufliche Anschlussmöglichkeiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt – auch bei uns im Landkreis Osnabrück“, so Frauke Barske weiter. 

Planungssicherheit für Unternehmen und Fachkräfte

Wie das Modellprojekt in der Region umgesetzt wird, erläutert Sandra Schürmann, Leiterin des WIGOS-Fachkräftebüros, das als Schnittstelle zur Wirtschaft fungiert: „Wir verstehen das Projekt als praktisches Angebot an die regionale Wirtschaft, neue Wege der Fachkräftegewinnung zu erproben – mit einem großen internationalen Potenzial und einem klar strukturierten Verfahren. Wir sprechen Unternehmen konkret an. Gleichzeitig kann sich aber jedes Unternehmen im Landkreis, das an einer Fachkraft aus dem Ausland interessiert ist und offene Stellen zu besetzen hat, gerne direkt an uns wenden. Über das Modellprojekt gleichen wir die vorhandenen Profile gezielt mit dem konkreten Bedarf des Unternehmens ab. Das ist eine Win-win-Situation, von der die Talente ebenso profitieren wie die Unternehmen bei uns in der Region.“ Auch nach dem Matching geeigneter Profile wird das Unternehmen weiter begleitet, unter anderem beim Onboarding und der betrieblichen Integration. So zielt das gemeinsame Projekt darauf ab, qualifikationsgerechte Vermittlungen zu ermöglichen und sowohl Unternehmen als auch Fachkräften Planungssicherheit zu geben.

Nachhaltige Integration sei Zielsetzung

Schließlich setzt das Projekt nach den Worten von Frauke Barske auf nachhaltige Integration: „Dazu gehören die frühzeitige Klärung von Anerkennungsfragen, flankierende Sprachförderung sowie die enge Begleitung der Fachkräfte und Unternehmen im gesamten Prozess.“ Wesentlich sei zudem die enge Anbindung an bestehende Unterstützungsstrukturen vor Ort in den Städten, Gemeinden und Samtgemeinden. „So wird die Grundlage dafür geschaffen, dass die Fachkräfte nach der Vermittlung auch langfristig im anwerbenden Unternehmen bleiben und im Landkreis Osnabrück heimisch werden“, betont die Integrationsbeauftragte des Landkreises. 

Projekt noch in der Startphase

Unterstützt wird das Modellprojekt durch die Robert Bosch Stiftung sowie durch Talent Beyond Boundaries und Pathways International – zwei erfahrene internationale Partnerorganisationen, die auf die Identifikation, Vorauswahl und Begleitung qualifizierter Fachkräfte spezialisiert sind. „Wir sind aktuell in der Startphase. Weitere interessierte Unternehmen aus dem Landkreis Osnabrück und der Region sind ausdrücklich eingeladen, sich an dem Projekt zu beteiligen“, erklärt Sandra Schürmann. Die Leiterin des Fachkräftebüros weist darauf hin, dass für Unternehmen dabei keine Vermittlungsgebühren entstehen, wie sie bei kommerziellen Recruiting-Agenturen üblich sind. Es fallen lediglich die üblichen Aufwendungen im Rahmen von Anerkennung, Einreise und Integration an. Die Projektverantwortlichen vom Landkreis Osnabrück und der WIGOS sind überzeugt, dass das Modellprojekt der richtige innovative Weg einer modernen Fachkräftepolitik ist: „Der Ansatz verspricht wertvolle Erfahrungen, die auch für zukünftige Fachkräfte- und Integrationsstrategien nutzbar sind.“

9. April 2026 0 Kommentare
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Wärmepumpe (Archiv)

Bundesregierung: Gas-Abklemmen soll für Hauseigentümer kostenlos werden

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Hauseigentümer, die ihren Gasanschluss abklemmen lassen wollen, sollen künftig vor hohen Zusatzkosten geschützt werden. Ein Gesetzentwurf der Bundesregierung sieht vor, dass Gasnetzbetreiber keine Erstattungen für die vorläufige oder dauerhafte Außerbetriebnahme verlangen dürfen. Die Neuregelung ist Teil der Umsetzung des EU-Gas- und Wasserstoff-Binnenmarktpakets und liegt dem Bundestag zur Beratung vor.

Gesetzentwurf zur Kostenbefreiung bei Abklemmen von Gasanschlüssen

Wer von Gasheizung auf eine Wärmepumpe oder Fernwärme umsteigen will, musste bislang teilweise mit Kosten in vierstelliger Höhe für das Abklemmen des Gasanschlusses rechnen. Nun will die Bundesregierung für rechtliche Klarheit sorgen. Das geht aus der Antwort des Bundeswirtschaftsministeriums auf eine schriftliche Frage des Grünen-Abgeordneten Alaa Alhamwi hervor, über die der „Spiegel“ berichtet.
Der Betreiber eines Gasnetzes ist demnach nicht berechtigt, von einem Immobilieneigentümer, dessen Haus an das lokale Gasnetz angeschlossen ist, eine Erstattung von Kosten zu verlangen für Maßnahmen zur vorläufigen oder dauerhaften Außerbetriebnahme. Die Regelung ist Teil eines Gesetzentwurfs zur Umsetzung des EU-Gas- und Wasserstoff-Binnenmarktpakets, den das Bundeskabinett Ende März beschlossen hat. Der Bundestag muss sich noch damit befassen.

Schutz vor „unfairen Zusatzkosten“

Diese Regelung sei überfällig, damit Verbraucher „vor unfairen Zusatzkosten beim Einbau einer Wärmepumpe geschützt werden“, sagte Alhamwi dem „Spiegel“. Der Umstieg auf Wärmepumpen werde sich weiter beschleunigen, nicht zuletzt aufgrund anhaltend hoher Preise für fossile Energien. „Doch wir müssen uns auch bewusst sein, dass es für die Verbleibenden teurer wird, je mehr Haushalte das Gasnetz verlassen“, so Alhamwi im „Spiegel“.

Netzentgelte als Instrument der Kostenverteilung

Die Bundesregierung schreibt, die Regelung setze einen Anreiz zur Kostenminimierung, da der Netzbetreiber ein kosteneffizientes Vorgehen sicherstellen könne. „Der Netzbetreiber kann die Kosten (…) bei der Stilllegung entsprechend über die Gasnetzentgelte umlegen.“ Mit diesem Ansatz macht der Staat den Umstieg auf klimafreundlichere Heizungen für jene Haushalte günstiger, die sich vom Gas verabschieden wollen.

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9. April 2026 0 Kommentare
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