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Frauen-Union (Archiv)

Frauen Union fordert schärferen Schutz vor Deepfake-Gewalt

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Die Frauen Union in Niedersachsen reagiert mit großer Sorge auf einen mutmaßlichen Deepfake-Vorfall in der CDU-Fraktion im Landtag. Landesvorsitzende Mareike Wulf fordert umfassende Aufklärung und besseren Schutz für Betroffene. Deepfakes müssten nach ihren Worten ins Strafgesetzbuch aufgenommen werden.

Forderung nach „Null Toleranz“ und Aufklärung

„Für mich ist klar: Null Toleranz und vollständige Aufklärung. Unterstützung für die betroffene Frau“, sagte Landesvorsitzende Mareike Wulf dem Nachrichtenmagazin Focus. Anlass sind mutmaßliche Deepfake-Manipulationen im Umfeld der CDU-Fraktion im niedersächsischen Landtag, die die Frauen Union in Niedersachsen alarmieren.

Anpassung von Schutzkonzepten

„Als Frauen Union werden wir auch im Dialog mit der CDU in Niedersachsen darüber sprechen, wie wir unsere Schutzkonzepte anpassen und deutlich verbessern können“, fügt parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium Mareike Wulf hinzu. „Wir brauchen klare Meldewege, konsequente Verfahren und echten Schutz für Betroffene“, wird sie weiter vom Nachrichtenmagazin Focus zitiert.

Deepfakes als Weckruf

Wulf sagt weiter, die Vorwürfe seien ein Weckruf. „Deepfakes verschärfen Gewalt gegen Frauen. Sie sind zu oft ein Angriff auf die Würde von Frauen, den wir klar benennen und entschieden bekämpfen müssen.“ Deepfakes müssten ins Strafgesetzbuch aufgenommen werden.

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2. April 2026 0 Kommentare
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Asylbewerberunterkunft (Archiv)

SPD warnt vor Dobrindts Abschiebezentren außerhalb der EU

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Die SPD stellt sich gegen die von Innenminister Alexander Dobrindt (CSU) vorangetriebenen Abschiebezentren außerhalb der EU, die als „Return Hubs“ bezeichnet werden. Vertreter der Partei warnen vor rechtlichen und politischen Risiken sowie vor einer Abkehr von menschenrechtlichen Standards, während Befürworter aus der Union die Einrichtungen als Schlüssel für eine effektivere Rückführungspolitik darstellen.

SPD warnt vor Abschreckung und Abschottung

Die SPD reagiert kritisch auf die Pläne für Abschiebezentren außerhalb der Europäischen Union. Fraktionsvize Sonja Eichwede mahnte in der „Welt“, die deutsche und europäische Flüchtlingspolitik dürfe sich nicht in eine Richtung entwickeln, „die zunehmend auf Abschreckung und Abschottung setzt und die Menschenrechte aus dem Blick verliert“. Nach ihrer Einschätzung gebe es „kaum Länder außerhalb Europas, in denen menschenrechtliche Standards tatsächlich gewährleistet werden könnten“.
Eichwede äußerte zudem Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der mit den Return Hubs verbundenen Ausgaben. „Es darf in keinem Fall dazu kommen, dass enorm hohe Summen an autoritäre Regime gezahlt werden, um eine kleine Gruppe von Menschen außer Landes zu bringen. Am Ende würde dies die Probleme nicht lösen, sondern eine spaltende Debatte befeuern“, sagte sie der „Welt“.

Kritik an Kosten und Verantwortung der EU

Die SPD-Politikerin fordert, dass die Europäische Union stärker selbst aktiv wird. Die EU müsse Verantwortung übernehmen und „selbst verstärkt mit den Herkunftsländern über Rücknahmeabkommen verhandeln“, sagte Eichwede der „Welt“. „Wir können das nicht auf Regime abwälzen, die nicht unseren demokratischen Standards genügen.“

CDU sieht in Return Hubs Chance für Rückführungsoffensive

Der CDU-Politiker Detlef Seif, Beauftragter seiner Fraktion für die „Umsetzung der europäischen Asyl- und Migrationswende“, warb hingegen für die Einrichtung der Return Hubs. „Im Koalitionsvertrag haben wir uns darauf geeinigt, eine Rückführungsoffensive zu starten und die Herkunftsländer stärker in die Pflicht zu nehmen. Dafür brauchen wir die Möglichkeit der Return Hubs in Herkunftsländern und in Transitländern, in die wir vollziehbar Ausreisepflichtige überstellen können“, sagte er der „Welt“.
Seif betonte, die internationalen Verpflichtungen würden eingehalten: „Selbstverständlich werden dort alle rechtlichen Verpflichtungen aus der Europäischen Menschenrechtskonvention und der Genfer Flüchtlingskonvention umgesetzt.“ Angesichts der aktuellen Bilanz der Rückführungen sieht er in den geplanten Zentren ein zentrales Instrument: „Aktuell scheitern rund 80 Prozent der Rückführungen. Durch die Return Hubs kann hier ein echter Durchbruch erreicht werden“, sagte Seif der „Welt“.

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2. April 2026 0 Kommentare
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DRK-Helfer (Archiv)

DRK prangert drastische Kürzung deutscher Nothilfe-Budgets an

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) wirft der Bundesregierung vor, mit drastischen Kürzungen bei der humanitären Hilfe gegen den Koalitionsvertrag zu verstoßen. DRK-Präsident Hermann Gröhe kritisiert eine Halbierung der Mittel und warnt vor gesellschaftlicher Abstumpfung gegenüber weltweiten Krisen. Zugleich erinnert er an die Verantwortung Deutschlands gegenüber Millionen hilfsbedürftiger Menschen.

DRK-Präsident spricht von „klarer Bruch des Koalitionsvertrages“

Hermann Gröhe

Warnung vor Abstumpfung in der Bevölkerung

Gröhe sieht einen Zusammenhang zwischen den Kürzungen und der Haltung in der Bevölkerung angesichts zahlreicher internationaler Krisen. „Es besteht die Gefahr abzustumpfen“, sagte der DRK-Präsident dem „Tagesspiegel“. Er berichtete von Reaktionen, die ihn persönlich belasteten: „Und es macht mich traurig, wenn ich bei uns höre: Was kümmert ihr euch um den Sudan, helft erst einmal im eigenen Land.“
Dabei verweist Gröhe auf die Arbeit des Deutschen Roten Kreuzes innerhalb Deutschlands. Das DRK sei vor allem für die Menschen im Inland aktiv, von der Kita über den Rettungsdienst bis zur Pflegeeinrichtung.

Verantwortung gegenüber Millionen Hilfsbedürftigen

Zugleich mahnt Gröhe, die Lage der Menschen in Krisenregionen nicht aus dem Blick zu verlieren. „Aber wir dürfen doch die 300 Millionen Menschen, häufig sind es Kinder, nicht vergessen, für die humanitäre Hilfe überlebenswichtig ist“, forderte Gröhe im „Tagesspiegel“. Niemand gehe davon aus, dass Deutschland das gesamte Leid der Welt allein tragen könne. „Aber die Werte unserer Verfassung nehmen uns in die Pflicht, den Beitrag zu leisten, der unserer Wirtschaftskraft entspricht.“

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2. April 2026 0 Kommentare
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Richtfest an der Schüchtermann-Klinik in Bad Rothenfelde: Hier entsteht ein neuer Anbau, in dem eine interdisziplinäre Bettenstation und eine kardiologische Überwachungsstation geplant sind. / Foto: Opitz/ Schüchtermann-Klinik

Richtfest am neu entstehenden Anbau der Schüchtermann-Klinik in Bad Rothenfelde

von Hasepost 2. April 2026

An der Schüchtermann-Klinik in Bad Rothenfelde entsteht ein neuer Anbau, in dem eine interdisziplinäre Bettenstation und eine kardiologische Überwachungsstation geplant sind. Nun wurde das Richtfest gefeiert. Der Neubau gilt als die größte bauliche Einzelmaßnahme seit Bestehen der Klinik und soll die Versorgung am Standort weiter stärken.

Umbau ist klares Zeichen für Ausbau des Herzzentrums

Prof. Dr. Michael Böckelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung, dankte beim Richtfest allen am Bau Beteiligten sowie den Mitarbeitenden der Klinik. Zugleich betonte er die positive Entwicklung des Herzzentrums: „Wir sind ein sehr modernes Herzzentrum, welches stetig wächst und an Bedeutung gewinnt.“ Der Neubau greift diese Entwicklung auf und setzt zugleich einen Schwerpunkt auf der Weiterentwicklung der interdisziplinären medizinischen Versorgung. Kardiologie und Herzchirurgie sollen künftig enger zusammenarbeiten, um Diagnostik, Therapieentscheidung, Eingriff und Nachsorge entlang der Behandlungskette noch besser zu verzahnen.

Land Niedersachsen fördert Projekt maßgeblich

Für das Projekt erhält die Klinik eigenen Angaben zufolge eine maßgebliche Förderung durch das Land Niedersachsen. Dies sei aus Sicht der Klinik auch ein deutliches Bekenntnis des Landes zur Bedeutung des Standorts und zur herausragenden Stellung der Einrichtung. Die Baumaßnahme am Herzzentrum, das zu den größten in Niedersachsen zählt, wird damit zusätzlich gestützt. Der Grundstein wurde bereits 2024 gelegt, Fertigstellung und Inbetriebnahme des Neubaus sind für Mai 2027 geplant. Gebaut wird auf einer Fläche von 11.800 Quadratmetern, was etwa 20 Tennisplätzen entspricht. Es werden unter anderem 6.280 Kubikmeter Beton und 900 Tonnen Stahl verbaut.

Versorgung für Herzpatienten wird ausgebaut

Die interdisziplinäre Bettenstation wird rund 60 Betten haben. Die kardiologische Überwachungsstation soll unter anderem Patientinnen und Patienten mit Kreislaufunterstützungsverfahren, akutem Koronarsyndrom (einschließlich akutem Herzinfarkt), akuter und chronischer Herzschwäche (Herzinsuffizienz), akut lebensbedrohlichen Rhythmusstörungen sowie entzündlichen Herzerkrankungen wie Endokarditis oder Perimyokarditis versorgen. Damit will die Klinik ihre Rolle als wichtiger Versorger für Herzpatientinnen und -patienten in der Region weiter festigen.

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Junge Frau

Bund plant KI-gestützte Bürger-App für digitale Verwaltungsdienste

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Die Bundesregierung plant, eine zentrale Verwaltungs-App von SAP und der Deutschen Telekom entwickeln zu lassen. Die intern als „Bürger-App“ oder „Deutschland-App“ bezeichnete Anwendung soll als zentrales Serviceportal staatliche Leistungen bündeln und Bürgern den Zugang zur Verwaltung erleichtern.

Zentrale Plattform für staatliche Dienstleistungen

Die Bundesregierung will die geplante zentrale Verwaltungs-App von SAP und der Deutschen Telekom entwickeln lassen. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe) unter Verweis auf ein internes Projektdokument. Die Anwendung, intern auch „Bürger-App“ oder „Deutschland-App“ genannt, soll als zentrales Serviceportal staatliche Leistungen bündeln.
Nutzer sollen darüber Anträge stellen, Termine buchen und Verwaltungsdienstleistungen abrufen können. Geplant ist ein „Bürgerbüro als App“. Technisch bleibt die Anwendung von der europäischen digitalen Brieftasche, dem EUDI-Wallet, getrennt: Während das Wallet Identitäten und offizielle Nachweise verwaltet, dient die „Bürger-App“ als Zugang zu staatlichen Leistungen. Beide Systeme sollen eng miteinander verzahnt werden.

Erste Anwendungen und KI-Unterstützung

Zu den ersten Anwendungen sollen laut Projektdokument unter anderem Kindergeld, Wohnsitzanmeldungen und Unternehmensgründungen zählen. „Lernende KI-Agenten“ sollen Nutzer durch Anträge führen und Prozesse automatisieren. Getestet werden soll die Plattform zunächst in mehreren Städten sowie bei der Bundesagentur für Arbeit.

Rollen von SAP, Telekom und T-Systems

Nach Informationen aus dem Projektumfeld arbeitet die Telekom bereits an einer ersten Version. Ein Prototyp soll laut dem Projektdokument noch im April vorliegen, anschließend sind Tests geplant. SAP soll zentrale Plattformtechnologie und KI-Funktionen liefern, während die Telekom-Tochter T-Systems Infrastruktur und Datenspeicherung übernimmt. Das Digitalministerium bestätigte dem „Handelsblatt“ die Pläne, in Zusammenarbeit mit T-Systems und SAP einen Prototyp für eine KI-basierte Verwaltungsplattform zu entwickeln.

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Frankfurter Börse

Dax rutscht wegen Nahost-Krieg und Ölpreissprung ab

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Der Dax hat am Donnerstag seine Verluste im Verlauf des Vormittags ausgeweitet und ist bis zur Mittagszeit deutlich ins Minus gerutscht. Belastet wird der Markt nach Einschätzung von Experten vor allem durch Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Krieg im Nahen Osten und dessen möglichen Folgen für Energiepreise, Inflation und Konjunktur.

Dax rutscht weiter ab

Der deutsche Leitindex Dax lag gegen 12:30 Uhr bei 22.825 Punkten und damit 2,0 Prozent unter dem Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten Eon, die Deutsche Börse und Brenntag, am Ende die Deutsche Telekom, Infineon und Siemens Energy.

Analyst: Mehrere Risiken verunsichern Anleger

Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, sprach von einer insgesamt angespannten Lage. „Die Anleger haben es derzeit mit einer Reihe an Unwägbarkeiten zu tun“, sagte Lipkow laut CMC Markets. Es lasse sich aktuell nicht abschätzen, welche mittel- bis langfristigen Auswirkungen der Krieg im Nahen Osten auf Lieferketten, Preise, Inflation und Konjunktur haben werde. „Zum einen bleiben die Ölpreise hoch und liegen mit Notierungen deutlich über 100 US-Dollar in einem kritischen Bereich. Zum anderen sind auch die Preise für Düngerprodukte stark gestiegen und sorgen bereits für erhebliche Preissteigerungen bei einzelnen Lebensmittelgruppen im Großhandel.“
Auch die geldpolitische Situation sorge für zusätzliche Unsicherheit. „Die Notenbanken befinden sich in einer sehr unkomfortablen Position, da sie in der aktuellen Situation wenig bis keinen Spielraum für Zinsschritte haben“, so Lipkow laut CMC Markets. „Zinssenkungen könnten die Inflation befeuern und Zinserhöhungen die Wirtschaft bremsen.“
Vor diesem Hintergrund halte sich der Dax nach Einschätzung des Analysten noch vergleichsweise gut. Vor allem die Erwartung einer Entspannung der Lage stütze die Kurse. „Die Nervosität entlädt sich derzeit insbesondere bei den Edelmetallen und in vereinzelten Sektoren am Aktienmarkt. Somit liegen die zinssensitiven Unternehmen wie Banken und Technologietitel in der Verlustzone. Gesucht werden dagegen Energiewerte und die defensiven Branchenaktien“, sagte Lipkow laut CMC Markets.

Euro schwächer, Ölpreis steigt deutlich

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Donnerstagmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,1516 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8684 Euro zu haben.
Parallel dazu legten die Ölpreise deutlich zu. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 108,40 US-Dollar. Das waren 7,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Lufthansa-Maschine (Archiv)

Pilotenvereinigung wirft Lufthansa Gefährdung der Flugsicherheit vor

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Die Internationale Pilotenvereinigung IFALPA hat die Kündigung der Freistellungsvereinbarung zwischen Lufthansa und der Vereinigung Cockpit scharf kritisiert. In einem Schreiben an Lufthansa-Chef Carsten Spohr warnte IFALPA-Präsident Ron Hay vor negativen Folgen für die sicherheitsrelevante Arbeit der Piloten. Die Vereinigung Cockpit spricht von einem einseitigen Ende des Engagements der Piloten für die Flugsicherheit bei Lufthansa.

Kritik an Lufthansa-Entscheidung

Die Internationale Pilotenvereinigung IFALPA hat die Lufthansa für die Kündigung der Freistellungsvereinbarung mit der Vereinigung Cockpit kritisiert. Der Präsident der IFALPA, Ron Hay, wandte sich in einem Schreiben an Lufthansa-Chef Carsten Spohr, wie die Vereinigung Cockpit (VC) mitteilte.
Hay warnte vor den Auswirkungen auf die sicherheitsrelevante Arbeit der Piloten.

Warnung vor Folgen für Flugsicherheit

Andreas Pinheiro, Präsident der Vereinigung Cockpit, sagte, dass das Engagement der Piloten für die Flugsicherheit von Lufthansa einseitig beendet worden sei. „Mit der Kündigung nimmt Lufthansa bewusst in Kauf, dass die Arbeit im Bereich Flight Safety in Mitleidenschaft gezogen wird.“, erklärte Pinheiro laut Mitteilung der VC.

Rolle der Verbände

Die Vereinigung Cockpit ist sowohl Gewerkschaft als auch Berufsverband. Die IFALPA, gegründet 1948, vertritt nach eigenen Angaben weltweit über 160.000 Piloten und engagiert sich für globale Standards in der Flugsicherheit.

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Tankstelle (Archiv)

Neues Österreich-Modell treibt Dieselpreis in Deutschland auf Rekordniveau

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Am Tag der Einführung des sogenannten Österreich-Modells ist der Dieselpreis in Deutschland auf ein neues Allzeithoch gestiegen. Nach Angaben des ADAC lagen die Kraftstoffpreise am Mittwoch im Tagesdurchschnitt klar über dem bisherigen Rekordniveau, das im März 2022 erreicht worden war.

Neues Preismodell treibt Diesel auf Rekordstand

Mit Inkrafttreten des sogenannten Österreich-Modells sind Preiserhöhungen bei Kraftstoffen in Deutschland künftig nur noch einmal täglich um 12 Uhr mittags möglich. Nach Angaben des ADAC kletterte der Preis am Mittwoch im Vergleich zu kurz vor 12 Uhr für Super E10 um 7,6 Cent auf 2,175 Euro, der Dieselpreis um 7,5 Cent auf 2,376 Euro (ADAC). Im Tagesdurchschnitt lag der Dieselpreis am Ende mit 2,327 Euro um 0,6 Cent über dem Allzeithoch von März 2022 (ADAC).

Neuer günstigster Tankzeitpunkt

Bisher war Sprit in der Regel morgens zwischen 7 und 8 Uhr am teuersten und abends zwischen 19 und 20 Uhr am günstigsten (ADAC). Durch die neue Regel ist das Tanken künftig kurz vor dem einzig möglichen Erhöhungszeitpunkt am Mittag am günstigsten (ADAC). Wie sich die neue Regel längerfristig auf die Preise auswirkt, wird sich erst in den kommenden Tagen zeigen (ADAC).

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KFW (Archiv)

Iran-Krieg drückt Mittelstands-Stimmung: Geschäftsklima stürzt ab

von Hasepost Redaktion 2. April 2026

Der Iran-Krieg drückt auf die Stimmung im deutschen Mittelstand: Das Geschäftsklima der kleinen und mittleren Unternehmen ist im März deutlich gesunken. Laut KfW-Ifo-Mittelstandsbarometer verringerte sich der Index um 3,6 Zähler auf -18,2 Punkte und liegt damit klar unter dem langfristigen Durchschnitt. Hauptursache sind stark eingetrübte Geschäftserwartungen, während die aktuelle Lage etwas besser bewertet wird.

Mittelstand mit deutlich schlechteren Erwartungen

Das Geschäftsklima der kleinen und mittleren Unternehmen hat sich im März merklich verschlechtert. Der Indikator fiel um 3,6 Zähler auf -18,2 Punkte, wie aus dem KfW-Ifo-Mittelstandsbarometer hervorgeht. Damit liegt die Stimmung der Unternehmen deutlich unter der Nulllinie, die für den langfristigen Durchschnitt steht. Haupttreiber dieser negativen Entwicklung waren die Geschäftserwartungen auf Sicht von sechs Monaten, die um 7,6 Zähler auf nun -19,2 Punkte absackten. Ihre aktuelle wirtschaftliche Lage bewerteten die mittelständischen Unternehmen dagegen sogar leicht besser als noch im Februar. Die KfW wertet für den Geschäftsklimaindex Ergebnisse der Ifo-Konjunkturumfrage aus, unterteilt nach Größenklassen der Unternehmen und Hauptwirtschaftsbereichen.
Dirk Schumacher, Chefvolkswirt der KfW, sieht vor allem die geopolitische Lage als Belastung für die Unternehmen: „Die Verunsicherung in den Unternehmen ist groß. Solange der Krieg im Iran anhält, wird das auch so bleiben. Der Aufschwung in Deutschland wird sich verzögern und weniger stark ausfallen als erhofft“, sagte er laut KfW.

Alle Wirtschaftsbereiche betroffen

Der Rückgang des mittelständischen Geschäftsklimas zog sich im März durch alle Wirtschaftsbereiche. Am stärksten trübte sich die Stimmung im Verarbeitenden Gewerbe ein. Allein das Bauhauptgewerbe zeigte sich mit nur einem minimalen Rückgang relativ robust. Bei den Großunternehmen fiel das Geschäftsklima noch etwas stärker als im Mittelstand, nämlich um 4,7 Zähler auf -21,1 Punkte. Auch hier waren alle Wirtschaftsbereiche betroffen.

Steigende Preis­erwartungen durch höhere Energie­kosten

Die Daten zeigen zudem, dass die durch den Nahost-Konflikt gestiegenen Öl- und Gaspreise dazu führen, dass die Unternehmen deutlich höhere Erwartungen an künftige (Absatz-)Preise haben. Dies ist sowohl bei den mittelständischen als auch bei den Großunternehmen der Fall. Das Ausmaß des Anstiegs erinnert an die Zeit der Corona-Pandemie 2020/21. Allerdings sind die internationalen Lieferketten anders als vor fünf Jahren noch weitgehend intakt und der Konflikt regional begrenzt. Im schlechtesten Fall könnte es aber zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung kommen, sollte die Nachfrage nach vermutet knappen Gütern kurzfristig in die Höhe schnellen und die Preise treiben.

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2. April 2026 0 Kommentare
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Frauenmilchbank / Foto: CKO

Neue Frauenmilchbank am Christlichen Kinderhospital Osnabrück stärkt Versorgung von Frühgeborenen

von Hasepost 2. April 2026

Ein wichtiger Schritt für die Versorgung der kleinsten Patientinnen und Patienten in der Region: Am Christlichen Kinderhospital Osnabrück (CKO) hat nach rund einem Jahr intensiver Planung eine neu aufgebaute Frauenmilchbank ihre Arbeit aufgenommen. Sie erweitert das medizinische Angebot des Level-1-Perinatalzentrums erheblich und kommt vor allem Frühgeborenen und kranken Neugeborenen zugute, wenn die Milch der eigenen Mutter nicht in ausreichender Menge zur Verfügung steht.

Spenderinnenmilch ist beste Alternative

In der Frauenmilchbank wird gespendete Muttermilch strukturiert gesammelt, sorgfältig untersucht, pasteurisiert und gelagert. So kann sichergestellt werden, dass Frühgeborene und kranke Neugeborene auch dann Muttermilch erhalten, wenn der natürliche Milchfluss verzögert einsetzt oder vorübergehend nicht ausreicht – etwa nach einer belastenden oder sehr frühen Geburt. „Es ist wissenschaftlich gut belegt, dass Muttermilch von unschätzbarem Wert für Frühgeborene ist. Sie stärkt das Immunsystem, unterstützt die Organreifung und fördert die Entwicklung des Gehirns“, erklären Berit Kröner und Katharina Restemeyer. Für die ärztlichen Leiterinnen der Frauenmilchbank am Christlichen Kinderhospital sei Spenderinnenmilch die beste Alternative, wenn die eigene Milch noch fehle.

Lebenswichtige Vorteile

Gegenüber künstlicher Säuglingsnahrung enthält Frauenmilch eine Vielzahl immunaktiver Bestandteile, Antikörper und Nährstoffe. Besonders für Frühgeborene, deren Darm und Immunsystem noch nicht vollständig entwickelt sind, ist sie von entscheidender Bedeutung. Studien belegen, dass die Ernährung mit Muttermilch das Risiko schwerer Komplikationen deutlich senkt – zum Beispiel von potenziell lebensbedrohlichen Darmerkrankungen. Gleichzeitig entlastet das Angebot die Mütter. „Viele Frauen stehen nach einer Frühgeburt unter großem Druck, möglichst schnell Milch produzieren zu müssen“, erklärt Daniela Künne, Still- und Laktationsberaterin im CKO. „Die Möglichkeit, ihr Kind in der Anfangszeit mit Spenderinnenmilch zu versorgen, nimmt Stress und schafft Raum, damit sich die eigene Milchbildung in Ruhe entwickeln kann“, ergänzt Kollegin Karoline Plischke.

Regionale Bedeutung und Perspektive

Frauenmilchbanken sind in Deutschland noch immer selten: Obwohl es bundesweit mehr als 200 spezialisierte Zentren für die Versorgung von Frühgeborenen gibt, verfügen nur etwa 50 Einrichtungen über eine Frauenmilchbank. Auch in Niedersachsen war das Angebot bislang begrenzt. In Osnabrück wird diese Versorgungslücke jetzt weiter geschlossen und die Ernährungssicherheit für besonders vulnerable Neugeborene gestärkt. Langfristig ist das Ziel klar: Möglichst alle sehr kleinen Frühgeborenen und kranken Neugeborenen sollen zumindest in der sensiblen Anfangsphase mit Muttermilch versorgt werden können.

Spenden unter strengen Auflagen

Spenderin kann jede gesunde Mutter werden, die über den Bedarf ihres eigenen Kindes hinaus Muttermilch produziert. Voraussetzung sind umfassende medizinische Untersuchungen, eine hygienische Einweisung sowie die Einhaltung strenger Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Die Milch wird getestet, aufbereitet und so gelagert, dass höchste Sicherheit für die kleinen Empfängerinnen und Empfänger gewährleistet ist. Anonymität und Datenschutz haben dabei oberste Priorität. „Die Bereitschaft der Mütter zu spenden ist erfreulich groß“, heißt es aus dem Christlichen Kinderhospital. „Viele Frauen möchten nach eigenen belastenden Erfahrungen etwas zurückgeben und anderen Familien helfen. Das stärkt nicht nur die medizinische Versorgung, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl.“

Ganzheitlicher Ansatz für Familien

Die neue Frauenmilchbank im CKO fügt sich nahtlos in den ganzheitlichen Ansatz des Perinatalzentrums ein. Neben modernster Intensivmedizin gehören auch psychosoziale Unterstützung, intensive Elternbegleitung und professionelle Stillberatung zum Versorgungskonzept. Mit der Eröffnung der Frauenmilchbank setzt das Christliche Kinderhospital ein starkes Zeichen für die Bedeutung von Muttermilch in der Neugeborenenmedizin und für eine besonders sensible, familienorientierte Versorgung der jüngsten Patientinnen und Patienten. Das Christliche Kinderhospital zählt zu den größten Kinderkliniken in Nordwestdeutschland. Gemeinsam mit dem Marienhospital Osnabrück und dem Klinikum Osnabrück gewährleistet es die Versorgung von Risikogeburten nach höchsten medizinischen Standards.

Zahlen-Daten-Fakten zum CKO:

Das Christliche Kinderhospital Osnabrück (CKO) ist eine Spezialklinik für Kinder- und Jugendmedizin und spezielle Kinderurologie in Osnabrück. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich das Marienhospital Osnabrück. Eröffnet wurde das CKO am 1. Juli 2011. Das Christliche Kinderhospital bietet insgesamt 131 Betten sowie 80 Übernachtungsmöglichkeiten für Begleitpersonen in den Patientenzimmern. Das Haus ist in der Kinder- und Jugendmedizin auf alle Bereiche der Pädiatrie, Kinderchirurgie und Kinderorthopädie spezialisiert. Darunter unter anderem die Pneumo- und Allergologie, die Neurologie und Gastroenterologie, Neonatologie und Intensivmedizin, die Diabeto- und Endokrinologie sowie die Kardiologie. Zudem ist das CKO Kinderschmerzzentrum und gehört in Deutschland zu den führenden Kinderkliniken. Mit seinen Intensivstationen arbeitet das Krankenhaus im Bereich der Neonatologie auf dem höchsten Level 1-Standard. Das CKO ist Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover. Das CKO hat jährlich rund 33-tausend Übernachtungen und zudem 18-tausend Übernachtungen von Begleitpersonen der Kinder. Im Christlichen Kinderhospital Osnabrück sind rund 600 Menschen beschäftigt, darunter ca. 280 Vollzeitkräfte in der Pflege sowie ca. 60 Vollzeitkräfte im ärztlichen Dienst. Zum CKO gehören zwei Tochterfirmen – der ambulante Kinderintensivpflegedienst KidsCare sowie die Kinderhospital MVZ GmbH mit Betriebsstätten in Georgsmarienhütte, Bramsche und Fürstenau.

 

2. April 2026 0 Kommentare
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