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EU-Fahnen (Archiv)

EU stoppt Ratifizierung des US-Handelsabkommens vorerst

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Die Europäische Union will die Ratifizierung des mit den USA ausgehandelten Handelsabkommens vorerst stoppen. Die größten Fraktionen im Europäischen Parlament planen, die legislative Arbeit zur Genehmigung des Abkommens noch im Laufe des Montags auszusetzen und fordern von der US-Regierung zusätzliche Informationen zu deren neuem Zollprogramm.

EU legt Ratifizierung des Handelsabkommens mit den USA auf Eis

Die Europäische Union will die Ratifizierung des mit den USA ausgehandelten Handelsabkommens offenbar vorerst stoppen. Das berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.
Die größten Fraktionen im Europäischen Parlament wollen die legislative Arbeit zur Genehmigung des Handelsabkommens demnach noch im Laufe des Montags aussetzen. Die EU fordert zudem von der Regierung von US-Präsident Donald Trump weitere Details zu ihrem neuen Zollprogramm.

US-Gerichtshof erklärt Notstandsgesetz-Anwendung für unzulässig

Zuvor hatte der Oberste Gerichtshof der USA Trumps Anwendung eines Notstandsgesetzes zur Verhängung seiner sogenannten „reziproken Zölle“ weltweit für unzulässig erklärt. Trump kündigte daraufhin neue globale Zölle an.

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23. Februar 2026 0 Kommentare
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Gasspeicher (Archiv)

Deutschland zahlt 60 Millionen Euro für kurzfristigen Gaspuffer

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Für einen kurzfristigen Sicherheitspuffer im deutschen Gassystem fallen Kosten von rund 60 Millionen Euro an. Hintergrund ist eine Sonderausschreibung des Marktgebietsverantwortlichen Trading Hub Europe (THE) für zusätzliche Regelenergie, die angesichts sinkender Füllstände der Gasspeicher gestartet wurde. Laut THE konnten alle ausgeschriebenen Bedarfe gedeckt werden, zugleich wertet die Branche das Verfahren als Hinweis auf eine angespannte Lage im Gassystem.

Sonderausschreibung für kurzfristige Regelenergie

Das Wirtschaftsmagazin „Capital“ berichtet unter Berufung auf den Marktgebietsverantwortlichen Trading Hub Europe (THE), dass sich die Kosten für einen kurzfristigen Sicherheitspuffer für das deutsche Gassystem auf rund 60 Millionen Euro belaufen. THE ist für die Stabilität des Gassystems verantwortlich und hatte Anfang Februar eine Sonderausschreibung für zusätzliche Gasmengen an sogenannter Regelenergie durchgeführt.
„In Summe belaufen sich die Leistungspreise für die Sonderausschreibung auf knapp 59,1 Millionen Euro“, teilte eine THE-Sprecherin dem Magazin „Capital“ mit. „Die gesamten ausgeschriebenen Bedarfe konnten kontrahiert werden, dementsprechend sind wir mit den Ausschreibungsergebnissen zufrieden.“

Aufgabe von Trading Hub Europe und Umfang der Maßnahmen

Als sogenannter Marktgebietsverantwortlicher ist es die Aufgabe von Trading Hub Europe, sicherzustellen, dass das Angebot und der Verbrauch von Gas stets in der Balance sind. Dafür kann THE Regelenergie zukaufen, die zum Ausgleich benötigt wird. Dies kann kurzfristig geschehen, aber auch über längerfristige Optionen, mit denen sich THE Zugriff auf Leistung sichert.
Wegen der sinkenden Füllstände der deutschen Erdgasspeicher hatte THE Anfang Februar kurzfristig eine Sonderausschreibung für zusätzliche Regelenergie für den Zeitraum von Mitte Februar bis Mitte März gestartet. Die Händler, die bei dieser Auktion den Zuschlag erhalten haben, müssen das Gas an Speicher liefern, unter anderem in Bayern. Bei Bedarf kann THE die Gasmengen als Ausgleichsenergie abrufen.
Sogenannte Long-Term-Options (LTO) für die Wintervorsorge stehen THE schon länger zur Verfügung. Im Herbst hatte THE bereits für die Monate Januar bis März Optionen über jeweils 14.410 Megawatt ausgeschrieben. Die Kosten dafür betrugen rund 50 Millionen Euro. Die kurzfristige Sonderausschreibung für weitere Leistungen von Mitte Februar bis Mitte März von in Summe 36.300 Megawatt werten Gasexperten als Zeichen für eine angespannte Situation im deutschen Gassystem. Finanziert werden die Kosten für die Ausgleichsenergie über eine spezielle Umlage.

Einordnung durch das Bundeswirtschaftsministerium

Das Bundeswirtschaftsministerium teilte auf Anfrage von „Capital“ mit, die genauen Kosten für die zusätzliche Regelenergie seien ihm noch nicht bekannt. Zugleich hob es hervor, dass es sich bei der Sonderausschreibung von THE um „eine rein präventive Maßnahme zur Sicherstellung von lokalen Regelenergiebedarfen in Hochlastszenarien“ handele. Bei der Auktion handele sich nicht um eine Maßnahme gemäß Gasspeichergesetz zur Absicherung von Gasmengen, es gehe also nicht um eine Gasumlage, so eine Ministeriumssprecherin gegenüber „Capital“.
Die LTO könnten „die Netzstabilität in Süddeutschland unterstützen, indem Leistung in Hochlastszenarien bereitgestellt wird, bis zum Beispiel angelandetes LNG aus dem Norden den Süden erreicht“, erklärte die Ministeriumssprecherin laut „Capital“.

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23. Februar 2026 0 Kommentare
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Arztpraxis für

Krankheitswelle in Bundesbehörden: Deutlich mehr Fehltage als üblich

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

In Deutschlands wichtigsten Behörden liegen die krankheitsbedingten Fehltage der Beschäftigten über dem Bundesdurchschnitt. Besonders hoch ist der Krankenstand in Bundesrat und Bundestag, während das Bundesumweltministerium deutlich niedrigere Werte verzeichnet. Die Zahlen stammen aus dem Bundesinnenministerium und wurden von Politico ausgewertet und berichtet.

Beschäftigte in Bundesbehörden häufiger krank als im Durchschnitt

Die Mitarbeiter in Deutschlands wichtigsten Behörden sind überdurchschnittlich häufig krank. Das geht aus Zahlen des Bundesinnenministeriums hervor, über die Politico berichtet. Im Jahr 2024 fehlten die Beschäftigten in den obersten Bundesbehörden demnach im Schnitt 15,2 Tage krankheitsbedingt, in den nachgelagerten Behörden waren es 21,1 Tage. Der Bundesdurchschnitt lag im gleichen Zeitraum bei 14,8 Tagen.

Bundesrat und Bundestag mit besonders vielen Fehltagen

Den höchsten Krankenstand verzeichnete der Bundesrat mit 25,2 Tagen, gefolgt vom Bundestag mit 22,3 Tagen. Im Bundesumweltministerium lagen die krankheitsbedingten Fehltage hingegen nur bei 7,4 Tagen.

Kontroverse um telefonische Krankschreibung

Angesichts des hohen Krankenstands in Deutschland hat die CDU auf ihrem Parteitag beschlossen, dass die telefonische Krankschreibung wieder abgeschafft werden soll. Der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD, Dirk Wiese, lehnte den Vorschlag jedoch ab.

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23. Februar 2026 0 Kommentare
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Volt / Foto: Guss

Warum Volt Osnabrück bewusst auf eine eigene OB-Kandidatur verzichtet

von PM 23. Februar 2026

Volt Osnabrück wird bei der Oberbürgermeisterwahl 2026 keine eigene Kandidatur aufstellen. Diese Entscheidung ist bewusst politisch-strategisch getroffen – mit einer klaren Zielsetzung: Volt will seine kommunalpolitische Präsenz im Stadtrat stärken und dort gezielt Zukunftspolitik gestalten.

Zentrale Entscheidungen werden nicht im OB-Büro getroffen

„Die zentralen Entscheidungen für Osnabrück werden nicht im OB-Büro getroffen, sondern im Rat – und dort wollen wir mit mehr Kraft vertreten sein“, erklärt Volt-Ratsmitglied Lukas Ölmann. „Unser Ziel für 2026 sind mindestens drei Sitze im Stadtrat. Damit können wir Projekte in den Bereichen Mobilität, Bildung, Wohnen und Nachhaltigkeit deutlich stärker vorantreiben als bisher. Unser Ergebnis der vergangenen Europawahl von 5,6 Prozent zeigt, dass dieses Ziel sehr realistisch ist.“

Beteiligung der Osnabrücker Bürgerinnen und Bürger

Ein zentrales Element der laufenden Vorbereitung für die Stadtratswahl 2026 ist die Beteiligung Osnabrücker Bürgerinnen und Bürger. Volt Osnabrück sammelte dafür bei mehreren Infoständen im gesamten Stadtgebiet und per Online-Umfrage zahlreiche Impulse aus der Bevölkerung. Ölmann: „Wir entwickeln unser Wahlprogramm nicht anhand parteiinterner Ideenschleifen, sondern mit den Menschen dieser Stadt. Wir wollen wissen, was Osnabrück wichtig ist – und in diesen Bereichen konkret für Verbesserungen sorgen. Volt betont: Die Entscheidung gegen eine OB-Kandidatur ist eine Frage der strategischen Wirksamkeit. „Für uns steht Substanz vor Symbolik“ , sagt Ölmann. „Wir setzen bewusst auf Bereiche, in denen wir konkrete Veränderungen erreichen können – und das ist die Ratsarbeit. Deswegen wird unser Fokus im Wahlkampf auch vollständig auf der Ratswahl liegen.“

Seit 2021 im Stadtrat vertreten

Seit der letzten Stadtratswahl 2021 ist Volt als Teil der Mehrheitsgruppe im Rat aktiv vertreten und setzt sich weiterhin für eine konstruktive Stadtpolitik in Osnabrück ein. Zu den größten Erfolgen der bisherigen Ratsarbeit zählen: Der Neubau der Friedensschule mit eigener Sporthalle, die Abschaffung der Krippengebühren und die Demokratieförderung und Stärkung der politischen Bildung für Erstwählende.

23. Februar 2026 0 Kommentare
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Containerschiff in

Deutschland bleibt 2025 trotz Krise drittgrößte Volkswirtschaft weltweit

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Deutschland behauptet trotz anhaltender Wirtschaftskrise im Jahr 2025 seinen Rang als drittgrößte Volkswirtschaft der Welt hinter den USA und China. Nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) wächst die Bundesrepublik zwar nur moderat, profitiert aber von einer starken industriellen Basis und gut ausgebildeten Fachkräften.

Deutschland hält Rang drei vor Japan

Trotz anhaltender Wirtschaftskrise hat Deutschland 2025 seinen Platz als drittgrößte Volkswirtschaft der Welt gesichert. Laut am Montag veröffentlichten Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) belief sich der Wert aller deutschen Waren und Dienstleistungen auf 5.100 Milliarden Dollar. Die USA führen das Ranking mit 30.800 Milliarden Dollar an, gefolgt von China mit 19.500 Milliarden Dollar.
Japan liegt mit einer Wirtschaftsleistung von 4.400 Milliarden Dollar auf dem vierten Platz, knapp hinter der Bundesrepublik. 2024 hatte Japan seinen dritten Platz an Deutschland verloren. Beide Volkswirtschaften kämpfen mit ähnlichen Herausforderungen: zunehmendem globalen Protektionismus, wachsender Konkurrenz aus China und einer alternden Bevölkerung.

Rückstand bei Dynamik und Hightech

Zugleich verlieren Deutschland und Japan seit geraumer Zeit an Dynamik gegenüber den beiden Spitzenreitern. Die USA und China wachsen deutlich schneller, nicht zuletzt wegen ihrer Führungsrolle bei Hightech und Künstlicher Intelligenz sowie ihrer großen Binnenmärkte.
Dennoch dürfte Deutschland auch 2026 seinen dritten Platz halten – dank seiner starken industriellen Basis, gut ausgebildeter Fachkräfte und forschungsintensiver Unternehmen. Nach zwei schwachen Jahren wird die Wirtschaft nach IW-Prognosen um etwa ein Prozent wachsen – mit Hilfe von staatlichen Investitionen. Die Erholung bleibt jedoch moderat, die Konjunktur läuft weiter mit angezogener Handbremse.

Bedeutung des Wachstumsmarkts Indien

Perspektivisch könnte Ende des Jahrzehntes das stark wachsende und bevölkerungsreiche Indien Deutschland überholen, so das IW. Davon könne Deutschland jedoch auch profitieren: Ein stärker wachsender indischer Markt eröffne zusätzliche Absatzmöglichkeiten für Waren „Made in Germany“. Umso wichtiger sei es, den Handel mit Indien noch stärker auszubauen.

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23. Februar 2026 0 Kommentare
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Euroscheine (Archiv)

Ökonom warnt trotz Sondervermögen vor dauerhaftem Investitionsstau

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Der Ökonom Jens Südekum warnt trotz des neuen Sondervermögens Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) vor einem anhaltenden Investitionsstau. Er kritisiert, dass geplante Mittel nicht abfließen und sich Jahr für Jahr aufstauen. Gleichzeitig fordert Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Oliver Krischer eine bedarfsorientierte Verteilung der SVIK-Gelder und warnt vor Fehlanreizen bei der Nutzung des Sondervermögens.

Warnung vor Investitionsstau trotz Sondervermögen

Der Ökonom Jens Südekum sieht auch mit dem neuen Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität (SVIK) die Gefahr eines langfristigen Investitionsstaus. „Das darf natürlich nicht so weitergehen, dass sich jedes Jahr eine Bugwelle aus nicht ausgegebenen Investitionsmitteln bildet“, sagte der persönliche Berater von Bundesfinanzminister und SPD-Chef Lars Klingbeil dem „Spiegel“. Er bezog sich dabei auf fast 30 Milliarden Euro an geplanten Investitionsausgaben des Bundes, die 2025 übrig geblieben waren.
Südekum hofft, dass bald schneller und unbürokratischer gebaut wird – insbesondere durch das sogenannte Infrastrukturzukunftsgesetz, das beschleunigte Verfahren wegen überragenden öffentlichen Interesses ermöglichen soll. Er hatte zusammen mit drei Kollegen ein Konzept entworfen, das vor rund einem Jahr als Vorlage für das Sondervermögen und eine Lockerung der Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben diente.
Noch vor ihrem Antritt hatte die Bundesregierung entsprechende Grundgesetzänderungen auf den Weg gebracht – aus Sorge, dass diese im neuen Bundestag wegen der erstarkten AfD nicht mehr möglich sein würden. „Man musste den zweiten Schritt vor dem ersten gehen“, räumte Südekum im „Spiegel“ ein. „In einer idealen Welt hätte es erst einen Masterplan mit verschiedenen Reformen gegeben. So aber muss man im laufenden Betrieb die Umsetzung organisieren.“

Kritik an Verschiebung von Ausgaben ins Sondervermögen

An der Umsetzung des Sondervermögens gibt es erhebliche Kritik – auch, weil die Regierung Ausgaben aus dem regulären Haushalt ins Sondervermögen verschoben hat. „So werden dann Geschenke wie die niedrigere Mehrwertsteuer in der Gastronomie quersubventioniert“, sagte der nordrhein-westfälische Verkehrsminister Oliver Krischer (Grüne). „Das ist fatal.“
Krischer verlangte, dass die Mittel nach Bedarf und nicht nach Proporz verteilt werden. Er verwies darauf, in Nordrhein-Westfalen das schlechteste Bahnnetz aller Bundesländer zu haben; bei ihm werde das Geld dringender benötigt als andernorts. 100 Milliarden Euro an SVIK-Mitteln gehen über den sogenannten Königsteiner Schlüssel an die Länder: Je mehr Steueraufkommen und Einwohner, desto mehr Geld fließt.

Finanzbedarf übersteigt möglichen Anteil

Wollte Krischer nach eigener Einschätzung den gesamten Verkehr von der Kreisstraße über die ICE-Trasse bis hin zur Autobahn einmal durchsanieren, so bräuchte er 130 Milliarden Euro – schon das ist mehr als der rechnerische Anteil seines Bundeslandes am Sondervermögen. Das Problem skizzierte er so: „Damit ist dann aber noch keine Schule, kein Krankenhaus und keine Uni saniert“, so Krischer.

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23. Februar 2026 0 Kommentare
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Philipp Türmer

Jusos fordern Besteuerung großer Kapitalerträge für Sozialstaat

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Die Jusos sehen die jüngsten Äußerungen des Bundeskanzlers zur Reform des Sozialstaats zwar als Schritt in die richtige Richtung, bleiben jedoch skeptisch gegenüber der Union. Juso-Chef Philipp Türmer fordert insbesondere eine stärkere Besteuerung von Kapitalerträgen und eine gerechtere Beteiligung Vermögender an der Finanzierung des Sozialstaats.

Jusos begrüßen neue Töne, bleiben aber misstrauisch

Der Vorsitzende der Jusos, Philipp Türmer, reagierte mit Zurückhaltung auf das Entgegenkommen des Bundeskanzlers beim Thema Reform des Sozialstaats. „Das sind neue Töne aus der CDU. Das ist gut. Ich traue dem Braten noch nicht ganz“, sagte Türmer den Sendern RTL und ntv. Mit Blick auf die Aussage des Kanzlers zur Ausgestaltung möglicher Reformen erklärte er weiter: „Das war eine klare Ansage an seine Partei, dass man den Sozialstaat nicht reformieren kann, indem man den Leuten die Zahnarztleistungen streicht. Ich bin mir noch unsicher, ob sich daran alle in der Union halten. Aber es wäre auf jeden Fall begrüßenswert“ (RTL/ntv).

Forderung nach stärkerer Besteuerung von Kapitalerträgen

Angesprochen darauf, welche Reformen die Regierung nun zuerst angehen müsse, nannte Türmer die stärkere Heranziehung von Einkommen aus Vermögen. „Wir müssen Kapitalerträge zur Finanzierung des Sozialstaats heranziehen“, sagte er. Es sei aus seiner Sicht „total unfair, dass der gesamte Sozialstaat nur von den Löhnen der Arbeitnehmer bezahlt“ werde und Menschen, die viele Milliarden an Kapitalerträgen hätten, sich „komplett rausnehmen“ (RTL/ntv).
Niemand habe die Absicht, kleinere Vermögen oder Ersparnisse zu belasten, betonte Türmer. „Niemand will Kleinsparer treffen. In jedem Fall gäbe es da immer Freibeträge.“ Es gehe ihm um „andere Leute“. Zur Veranschaulichung verwies er auf besonders vermögende junge Menschen: So gebe es fast zehn Milliardäre unter 30 in Deutschland. „Die haben ganz gewiss nicht dafür gearbeitet, sondern die haben das einfach von Mami und Papi geerbt oder geschenkt bekommen. Das ist unfair. Diese Menschen leisten im Moment kaum etwas zur Finanzierung unseres Sozialstaats. Das geht nicht“ (RTL/ntv).

Kritik an CSU-Chef Söder

Zu der Ankündigung von CSU-Chef Markus Söder, eine Reform der Erbschaftssteuer kategorisch auszuschließen, äußerte sich der Juso-Vorsitzende gelassen. Dass Söder eine solche Reform zuletzt deutlich abgelehnt habe, besorge ihn nicht, sagte Türmer. „Markus Söder sagt alle drei Tage was anderes, und besonders am Aschermittwoch. Ich bin mir unsicher, ob er sich selbst noch daran erinnern kann, was er da gesagt hat“ (RTL/ntv).

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23. Februar 2026 0 Kommentare
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Polizeiabsperrung (Archiv)

Vierköpfige Familie in Strullendorf tot aufgefunden – Vater tatverdächtig

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

In Strullendorf im oberfränkischen Landkreis Bamberg sind in einem Wohnhaus die Leichen einer vierköpfigen Familie gefunden worden. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler soll der 52-jährige Familienvater seine Frau und die beiden Kinder erschossen und anschließend Suizid begangen haben.

Vermieter alarmiert Polizei

In dem Wohnhaus in Strullendorf entdeckten Polizeibeamte die Leichen einer vierköpfigen Familie. Das teilten Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Bamberg am Montag mit. Der Fund erfolgte demnach bereits am Freitagabend, nachdem der Vermieter der Wohnung die Polizei alarmiert hatte, weil er seine Mieter nicht erreichen konnte und sich Sorgen machte.
Die Beamten öffneten die versperrte Wohnung und fanden dort die Leichen einer 49-jährigen Frau, eines 52-jährigen Mannes sowie der beiden 14 und sechs Jahre alten Kinder.

Erste Erkenntnisse zu Tatablauf

Nach ersten Erkenntnissen erschoss der 52-jährige deutsche Mann zunächst seine Frau und die Kinder, bevor er sich selbst tötete. Der Mann besaß eine waffenrechtliche Erlaubnis und mehrere Schusswaffen.
Es ergaben sich bislang keine Hinweise auf die Beteiligung weiterer Personen an der Tat. Neben der Kriminalpolizei waren auch ein Vertreter der Staatsanwaltschaft Bamberg und ein Rechtsmediziner vor Ort, um die Hintergründe der Tat zu untersuchen.

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23. Februar 2026 0 Kommentare
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Autoproduktion (Archiv)

Ifo-Geschäftsklimaindex steigt: Deutsche Wirtschaft zeigt Belebungssignale

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Februar leicht aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg auf 88,6 Punkte nach 87,6 Zählern im Januar, wie das Ifo-Institut am Montag mitteilte. Beobachter hatten mit einem minimal schwächeren Anstieg gerechnet. Nach Angaben des Instituts zeigt die deutsche Wirtschaft erste Signale einer Belebung.

Leichte Verbesserung der Geschäftslage und Erwartungen

Die Unternehmen in Deutschland bewerteten ihre laufenden Geschäfte zuletzt insgesamt positiver, zudem hellten sich die Erwartungen auf. Nach Einschätzung des Ifo-Instituts zeige die deutsche Wirtschaft „erste Signale einer Belebung“, wie das Institut am Montag mitteilte. Der Anstieg des Geschäftsklimaindex auf 88,6 Punkte fiel damit etwas kräftiger aus, als es Beobachter mit Blick auf die zuvor erwartete, minimal schwächere Zunahme prognostiziert hatten.

Positive Signale aus Industrie und Dienstleistungen

Im Verarbeitenden Gewerbe ist der Index erneut gestiegen. Dies war auf merklich bessere Urteile zur aktuellen Geschäftslage zurückzuführen. Zwar trübten sich die Erwartungen ein, doch die Auftragslage entwickelte sich positiv, und die Produktionspläne wurden nach oben korrigiert.
Auch im Dienstleistungssektor hat sich das Geschäftsklima verbessert. Besonders die Erwartungen hellten sich auf. Die Dienstleister zeigten sich zudem zufriedener mit den laufenden Geschäften. In der Logistik legte der Geschäftsklimaindikator deutlich zu.

Gespaltene Lage im Handel, anhaltende Erholung im Bau

Im Handel hat der Index dagegen leicht nachgegeben. Die Unternehmen beurteilten ihre aktuelle Lage etwas schlechter, korrigierten den Ausblick auf die kommenden Monate jedoch geringfügig nach oben. Während es im Großhandel leichte Aufwärtstendenzen gab, trübte sich im Einzelhandel die Stimmung merklich ein.
Im Bauhauptgewerbe setzte das Geschäftsklima seine Erholung fort. Die Urteile zur aktuellen Lage fielen positiver aus, und auch die Erwartungen verbesserten sich. Die Auftragslage verbessert sich jedoch nur langsam.

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23. Februar 2026 0 Kommentare
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Zug der Linie RE 9 nach Bremen. / Foto: Dominik Lapp

Mann belästigt zwei Mädchen im Zug von Osnabrück nach Bremen

von Hasepost 23. Februar 2026

Eine Zugfahrt am Sonntagmittag (22. Februar) von Osnabrück nach Bremen ist für zwei Jugendliche zu einem beunruhigenden Erlebnis geworden. Während der Fahrt im Regionalexpress RE9 soll ein bislang unbekannter Mann die Mädchen sexuell belästigt haben. Nun bittet die Bundespolizei die Öffentlichkeit um Mithilfe bei der Identifizierung des Tatverdächtigen.

Vorfall im voll besetzten Zug

Nach Angaben der Bundespolizei ereignete sich der Vorfall während der Fahrt des Regionalexpresses, der um 12:26 Uhr in Osnabrück gestartet war. Im letzten Wagen des stark ausgelasteten Zuges sollen sich ein etwa 45 Jahre alter Mann und zwei Mädchen im Alter von 15 und 16 Jahren begegnet sein.

Die Jugendlichen saßen demnach auf ihren Koffern, als der offenbar alkoholisierte Mann sie zunächst mit unsittlichen Angeboten angesprochen haben soll. Anschließend habe er sich zu ihnen gesetzt und die beiden mehrfach an den Beinen berührt. Die Situation spielte sich mitten im Fahrgastbetrieb ab.

Mutiger Fahrgast greift ein

Erst als ein anderer Reisender den Mann auf sein Verhalten ansprach, entspannte sich die Lage. Laut Polizei versuchte der Verdächtige daraufhin, ein angebliches Verwandtschaftsverhältnis zu den Mädchen vorzutäuschen. Das Eingreifen des Zeugen dürfte jedoch entscheidend dazu beigetragen haben, die Situation zu beenden. Die Bundespolizei hofft nun besonders auf Hinweise dieses bislang unbekannten Fahrgastes, der als wichtiger Zeuge gilt.

Nach der Ankunft des Zuges gegen 13:45 Uhr im Bremer Hauptbahnhof entfernte sich der Mann laut Bundespolizei umgehend. Einsatzkräfte konnten ihn vor Ort nicht mehr antreffen. Erst eine spätere Auswertung von Videoaufnahmen brachte neue Erkenntnisse: Demnach hielt sich der Verdächtige noch rund eine Stunde im Bahnhof auf, bevor er seine Reise fortsetzte. Gegen 14:35 Uhr soll er mit einem Zug in Richtung Hamburg weitergefahren sein.

Täterbeschreibung veröffentlicht

Der unbekannte Mann wird als etwa 45 Jahre alt, deutschsprachig und mit weißer Hautfarbe beschrieben. Zur Tatzeit habe er ein schwarzes Basecap mit Emblemen, eine schwarze Softshelljacke, ein weißes T-Shirt sowie eine blaue Hose getragen. Außerdem soll er eine Bierflasche bei sich gehabt haben.

23. Februar 2026 0 Kommentare
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