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Britische Polizei

Ex-Wirtschaftsminister Mandelson im Epstein-Skandal festgenommen

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Der frühere britische Wirtschaftsminister und Botschafter in den USA Peter Mandelson ist im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal festgenommen worden. Dem 72-Jährigen wird vorgeworfen, Regierungsdokumente an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben. Die Metropolitan Police ermittelt wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch, ausgelöst durch die Veröffentlichung von E-Mails durch das US-Justizministerium.

Festnahme in Nord-London

Peter Mandelson, ehemaliger britischer Wirtschaftsminister und früherer Botschafter in den USA, ist im Zusammenhang mit dem Epstein-Skandal festgenommen worden. Die Polizei teilte am Montag mit, dass der 72-Jährige in seinem Haus in Camden, Nord-London, von Beamten in Zivil abgeführt und in ein nicht gekennzeichnetes Polizeifahrzeug gebracht worden sei.
Mandelson steht unter Verdacht, Regierungsdokumente an den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben zu haben. Die Metropolitan Police bestätigte, dass gegen Mandelson wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch ermittelt wird.

Kontroverse um Botschafterposten

Die Ernennung Mandelsons zum Botschafter in Washington im Dezember 2024 durch Premierminister Keir Starmer hatte bereits zuvor für Kontroversen gesorgt, da seine Freundschaft mit Epstein bekannt war. Mandelson wurde im vergangenen September von seinem Botschafterposten entlassen, nachdem neue Informationen über die Tiefe seiner Beziehung zu Epstein bekannt geworden waren.
Er trat auch aus dem House of Lords zurück, behielt jedoch aufgrund parlamentarischer Verfahren seinen Titel.

Auslöser der Ermittlungen

Diese Ermittlungen folgten der Veröffentlichung von E-Mails durch das US-Justizministerium, die den Verdacht aufkommen ließen, dass Mandelson während seiner Zeit als Wirtschaftsminister unter Premierminister Gordon Brown Informationen an Epstein weitergeleitet hatte.

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23. Februar 2026 0 Kommentare
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Flüchtlinge an

Verbände warnen vor Einschränkung von Integrationskursen für Geflüchtete

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Die Deutsche Industrie- und Handelskammer (DIHK) und der Deutsche Städte- und Gemeindebund haben die vom Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) angekündigten Einschränkungen bei Integrationskursen kritisiert. Gleichzeitig begrüßen beide Verbände die Pläne von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), Asylbewerbern bereits nach drei Monaten eine Beschäftigung zu ermöglichen, fordern dafür jedoch ausreichende Sprachförderung.

Verbände warnen vor Folgen eingeschränkter Integrationskurse

DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov betonte gegenüber dem „Handelsblatt“ (Dienstagsausgabe) die Bedeutung früher Sprachförderung für die Integration in den Arbeitsmarkt. „Sprachkompetenz ist eine zentrale Voraussetzung für nachhaltige Beschäftigung“, erklärte Melnikov dem „Handelsblatt“. Verzögerte Sprachförderung führe erfahrungsgemäß zu längeren Zeiten im Leistungsbezug und erschwere die Integration in Arbeit. „Daher sollte der frühzeitige Zugang zu Sprachangeboten für diese Gruppe sichergestellt bleiben“, sagte sie dem „Handelsblatt“.
Ähnlich äußerte sich Städtebundchef André Berghegger. „Die ohne Zweifel richtigen Ideen des Innenministers werden durch die kürzlich ebenfalls verhängten Zulassungsbeschränkungen für Integrationskurse konterkariert“, sagte er. „Wer Integration durch Arbeit fördern will, muss den Spracherwerb parallel aktiv stützen“, forderte Berghegger.

Grundsätzliche Zustimmung zu früherem Arbeitsmarktzugang

Grundsätzlich begrüßten DIHK und Deutscher Städte- und Gemeindebund die Pläne von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), Asylbewerbern bereits nach drei Monaten eine Beschäftigung zu ermöglichen. „Wenn Geflüchtete schneller in Arbeit kommen, profitieren alle davon: Betriebe können schneller auf dringend benötigte Arbeitskräfte zugreifen“, sagte Melnikov dem „Handelsblatt“. Der frühe Arbeitsmarktzugang müsse dabei „unbürokratisch und bundesweit einheitlich umgesetzt werden – ohne zusätzliche Hürden“, so Melnikov weiter laut „Handelsblatt“.

Arbeit als Signal für Teilhabe und Integration

Berghegger nannte Dobrindts Vorstoß „ein wichtiges Signal“. Arbeit fördere Teilhabe und Integration und steigere die Chancen, gesellschaftliche Kosten zu reduzieren. Zugleich betonte er, die Möglichkeit zur Arbeitsaufnahme könne „selbstverständlich“ nicht für Personen gelten, die kein Bleiberecht hätten.

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Bundeswehr-Soldat (Archiv)

Bundeswehr-Radarsystem „Spock“ wird deutlich teurer als geplant

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Das geplante Radarsatellitensystem „Spock“ der Bundeswehr wird deutlich teurer als zunächst vorgesehen. Einer vertraulichen Vorlage des Finanzministeriums zufolge, aus der der „Spiegel“ zitiert, geht es um Mehrkosten von bis zu 579,5 Millionen Euro. Die zusätzlichen Mittel sollen noch vor dem regulären Haushaltsverfahren bereitgestellt werden, um den vorgesehenen Betriebsstart nicht zu gefährden.

Finanzministerium fordert schnelle Entscheidung

Das „Spock“-Radarsatellitensystem der Bundeswehr wird bereits vor dem Start teurer als geplant. Das geht aus einer vertraulichen Vorlage des Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss des Bundestages hervor, über die der „Spiegel“ berichtet. Konkret geht es um bis zu 579,5 Millionen Euro.
In der Vorlage heißt es laut „Spiegel“, die „konkreten Bedarfe“ zur Finanzierung des Betreibervertrages seien erst „im Zuge der finalen Angebotslegung im Vergabeverfahren zum Jahresende 2025“ bekannt geworden. Deswegen hätten sie bei der Aufstellung des Haushalts 2026 noch nicht berücksichtigt werden können.

Gefahr für Sicherheit bei Verzögerung befürchtet

Die Ausgabe könne nicht bis zum nächsten Haushaltsgesetz warten, so das Finanzministerium nach Angaben des „Spiegel“. Die neue Panzerbrigade werde ihre Arbeit in Litauen zum 1. Oktober dieses Jahres aufnehmen. Ein späterer Betriebsstart von „Spock“ würde „die Sicherheit der Einheiten vor Ort gefährden“.
Radarsatelliten können auch bei widrigen Bedingungen Bilder machen. Die Bundeswehr will die Technologie für ihre neue Panzerbrigade 45 in Litauen nutzen, um mögliche Mobilisierungs- und Aufmarschaktivitäten gegnerischer Streitkräfte frühzeitig erkennen zu können.

Direktvergabe und steigender Kostenrahmen

Der Auftrag ging per Direktvergabe an das deutsch-finnische Gemeinschaftsunternehmen Rheinmetall Iceye Space Solutions (Riss). Der ursprünglich geplante Preis: 1,76 Milliarden Euro. Sollte die Bundeswehr weitere Optionen des Vertrags nutzen, war bereits ein höherer Kostenrahmen einkalkuliert, mehr als 2,7 Milliarden Euro bis maximal zum Jahr 2033.

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23. Februar 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Zollchaos und Nahostsorgen: Dax fällt unter 25.000 Punkte

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Der Dax hat zum Wochenstart Verluste verzeichnet und ist unter die Marke von 25.000 Punkten gefallen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Leitindex mit 24.991 Punkten berechnet, was einem Minus von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag entspricht. Belastet wurde die Stimmung an den Märkten vor allem durch neue Unsicherheiten in der internationalen Handelspolitik sowie anhaltende Konjunktursorgen.

Dax scheitert an 25.000-Punkte-Marke

Für zusätzliche Verunsicherung sorgten aktuelle Entwicklungen im Zollstreit der USA. Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Market, sagte laut CMC Market: „Als gäbe es nach dem Zolltheater der vergangenen Monate nicht schon genug Durcheinander im weltweiten Handel, ist durch das Urteil des Obersten Gerichts in den USA, Trumps vermeintliche Niederlage und seinen erneuten Rundumschlag das Chaos jetzt perfekt.“ Die Marktteilnehmer wüssten derzeit nicht, „welche Zölle wie lange jetzt noch gelten oder ob man gar auf Rückzahlungen hoffen kann – allein die jetzt wieder herrschende Unsicherheit sorgt zunächst einmal für Nervosität und Verkäufe am Aktienmarkt“.
Lipkow erklärte weiter laut CMC Market: „Zwar hat sich auch an der Frankfurter Börse die noch zu Handelsbeginn herrschende Hektik im Handelsverlauf etwas gelegt. Vor einem potenziellen Anlaufen des Allzeithochs muss der Dax aber nun erst einmal wieder den Kampf um die 25.000 Punkte gewinnen.“

Konjunktursorgen und Handelskonflikte belasten

Auch von der Konjunkturseite kamen nach Einschätzung von Lipkow gemischte Signale. „Der Ifo-Index hat gezeigt, dass die deutsche Wirtschaft bislang nicht so richtig an Dynamik gewinnen kann, sich aber zumindest die Aussichten etwas aufhellen“, sagte der Marktanalyst laut CMC Market. „Das konjunkturelle Pflänzchen in Deutschland ist noch jung und zart. Ein potenzieller massiver Ölpreisanstieg in Folge einer militärischen Eskalation im Nahen Osten zwischen den USA und dem Iran oder neue Zollkonflikte dürften daher starke negative Einflüsse auf diese leicht positive Entwicklung haben.“
Mit Blick auf das Verhältnis zwischen den USA und der Europäischen Union betonte Lipkow laut CMC Market die fehlende Planungssicherheit: „Jetzt gibt es auch keine Klarheit mehr, wie es mit dem Handelsabkommen zwischen den USA und der Europäischen Union weitergeht. Erst in den kommenden Wochen wird sich deshalb zeigen, wie stark die konjunkturelle Erholung durch weitere protektionistische Maßnahmen beeinträchtigt wird.“
Zur Zurückhaltung der Anleger trug nach Lipkow zudem bei, dass die laufende Woche noch mehrere potenzielle Marktimpulse bereithält. „Zurückhaltung herrschte heute aber auch deshalb auf dem Börsenparkett, weil die Handelswoche noch einige Impulse bereithält“, sagte er laut CMC Market. „So stehen neben den Quartalszahlen von Nvidia und Salesforce auch einige Dax-Titel auf der Bilanz-Agenda. Zusätzlich müssen Investoren mit weiteren Ausführungen des US-Präsidenten zum Zollthema rechnen, die wohl eher auf eine Wiederherstellung der Ausgangssituation abzielen dürften. Auch wenn sich die inflationären Einflussfaktoren in Grenzen halten dürften, belasten die handelspolitischen Auseinandersetzungen in jedem Fall das operative Geschäft vieler Unternehmen.“

Flucht in sichere Häfen und Kursrutsch bei Novo Nordisk

Auf Firmenebene rückten am Montag die Aktien von Novo Nordisk in den Fokus. „Auf Unternehmensseite gerieten heute einmal die Aktien von Novo Nordisk unter die Räder“, sagte Lipkow laut CMC Market. „Das dänische Unternehmen kann mit der Wirksamkeit eines Kombipräparats nicht überzeugen und enttäuscht damit einmal mehr die Erwartung der Investoren. Der Abwärtstrend in der Aktie gewinnt damit wieder an Tempo, das Minus heute 15 Prozent. Investoren greifen stattdessen wieder verstärkt bei den Edelmetallen und Rohöl zu. Die Flucht in die sicheren Häfen setzt sich fort und drückt auch die Notierung von Bitcoin unter die Marke von 65.000 US-Dollar.“
Am Devisenmarkt zeigte sich die europäische Gemeinschaftswährung am Montagnachmittag etwas fester. Ein Euro kostete 1,1799 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8475 Euro zu haben.
Der Goldpreis verzeichnete deutliche Zuwächse. Am Nachmittag wurden für eine Feinunze 5.211 US-Dollar gezahlt, was einem Plus von 2 Prozent entspricht. Das entspricht einem Preis von 142,00 Euro pro Gramm.
Auch der Ölpreis legte zu. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 72,31 US-Dollar, das waren 55 Cent oder 0,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Einbrecher auf dem Lauf

Fußgängerin bei Verkehrsunfall in Osnabrück leicht verletzt

von Hasepost 23. Februar 2026

Ein Verkehrsunfall mit anschließender Fahrerflucht hat sich bereits am frühen Morgen des 18. Februar in Osnabrück im Bereich Erich-Maria-Remarque-Ring / Ecke Hasestraße ereignet. Eine 21-jährige Fußgängerin wurde dabei verletzt, der mutmaßliche Unfallverursacher entfernte sich jedoch unerkannt vom Unfallort. Die Polizei bittet nun die Öffentlichkeit um Hinweise.

Zusammenstoß auf Fußgängerfurt bei Grün

Nach bisherigen Erkenntnissen war gegen 6:40 Uhr ein bislang unbekannter Fahrer eines dunklen Audi auf dem Erich-Maria-Remarque-Ring unterwegs. Beim Rechtsabbiegen in die Hasestraße übersah der Fahrer offenbar eine 21-jährige Frau, die die Fußgängerfurt bei Grünlicht überquerte. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Fahrzeug und der Fußgängerin. Die junge Frau erlitt dabei leichte Verletzungen. Rettungskräfte brachten sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nach Angaben der Polizei nicht.

Fahrer entfernt sich vom Unfallort

Statt anzuhalten und sich um die Verletzte zu kümmern, setzte der Fahrer seine Fahrt fort. Damit steht nun der Vorwurf des unerlaubten Entfernens vom Unfallort im Raum. Zusätzlich ermittelt die Polizei wegen fahrlässiger Körperverletzung. Warum der Fahrer flüchtete und ob er den Zusammenstoß möglicherweise bemerkte, ist derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Polizei hofft auf Zeugenhinweise

Die Ermittler des Zentralen Verkehrsdienstes suchen nun nach Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Angaben zu dem beteiligten dunklen Audi beziehungsweise dessen Fahrer machen können. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0541/327-2515 entgegen.

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Krankenhausbett (Archiv)

Grüne und Krankenkassen laufen Sturm gegen Krankenhausreform-Pläne

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Die geplante Anpassung der Krankenhausreform durch Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) stößt bei Grünen und Krankenkassen auf heftigen Widerstand. Kritiker sehen zentrale Reformziele gefährdet und warnen vor finanziellen Mehrbelastungen sowie negativen Folgen für die Behandlungsqualität.

Grüne sehen Reformkern infrage gestellt

Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen, Janosch Dahmen, wirft Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) vor, die Krankenhausreform mit dem vorliegenden Gesetz nicht weiterzuentwickeln, sondern substanziell abzuschwächen. Mit ihrem Gesetz passe Warken die Reform nicht an, „sondern dreht sie in zentralen Punkten zurück“, sagte Dahmen dem „Spiegel“.
Während eine Kommission Ende März Einsparvorschläge für die Kassen machen soll, beschließe Warkens Ministerium parallel „strukturelle Mehrausgaben in Milliardenhöhe“, so Dahmen. Das sei finanzpolitisch widersprüchlich und untergrabe „jede Glaubwürdigkeit in der Beitragsstabilisierung“.

Verhandlungen mit den Ländern zum KHAG

Warken verhandelt derzeit mit den Bundesländern über das Krankenhausanpassungsgesetz (KHAG). Am Montagabend findet nach „Spiegel“-Informationen eine Videoschalte der Ministerin mit ihren Länderkollegen statt.
Die Zugeständnisse von Warken stoßen bei den Grünen auch wegen möglicher Folgen für Patienten auf Widerstand. „Die vorgesehenen Ausnahmen bei Qualitätsvorgaben und Spezialisierung schwächen die Reform im Kern“, sagte Dahmen dem „Spiegel“.

Krankenkassen warnen vor höheren Beiträgen

Auch bei den Krankenkassen gibt es Unmut über das von Warken vorgelegte Gesetz. „Die Krankenhausreform sollte die Krankenhauslandschaft zukunftsfähig machen und die Qualität verbessern“, sagte Jens Baas, Chef der Techniker Krankenkasse, dem „Spiegel“. „Das aktuell diskutierte Krankenhausanpassungsgesetz verwässert die Reform und zementiert die überholten Strukturen der Kliniken.“
Wenn das Gesetz in dieser Form beschlossen werde, seien die Patienten die Leidtragenden, warnte Baas laut „Spiegel“, da es die Behandlungsqualität nicht verbessere. „Die Arbeitgeber und Beschäftigten zahlen den Preis in Form von unnötig hohen Krankenkassenbeiträgen.“

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AfD-Fraktion im

AfD-Landtagsabgeordnete beschäftigen deutlich mehr Mitarbeiter als andere Fraktionen

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

AfD-Abgeordnete in Nordrhein-Westfalen beschäftigen nach einem Medienbericht deutlich mehr Mitarbeiter als die Mitglieder aller anderen Fraktionen im Düsseldorfer Landtag. Auch in Sachsen-Anhalt sollen die Personalzahlen der AfD-Fraktion im Magdeburger Landtag deutlich über denen anderer Parteien liegen. Die AfD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen weist den Vorwurf einer ungewöhnlich hohen Mitarbeiterzahl zurück und verweist auf eine besondere Aufgabenverteilung.

Deutlich mehr Personal für AfD-Abgeordnete in NRW

AfD-Abgeordnete im nordrhein-westfälischen Landtag beschäftigen offenbar deutlich mehr Mitarbeiter als die Mitglieder aller anderen Fraktionen. Im Schnitt sind für die AfD-Mitglieder des Landtags 8,5 Mitarbeiter tätig, bei den anderen Parteien sind es im Schnitt unter 5,0, wie das Nachrichtenportal T-Online unter Berufung auf die Landtagsverwaltung in Düsseldorf berichtet. Die zwölf AfD-Parlamentarier beschäftigen laut T-Online also fast doppelt so viel Personal wie die zwölf FDP-Abgeordneten – 102 zu 56. Bei einem der NRW-AfD-Landespolitiker sollen 15 Mitarbeiter tätig sein.
Die Mitglieder des Düsseldorfer Landtags können aus einem Betrag von bis zu 10.208 Euro schöpfen, um damit persönliche Mitarbeiter zu beschäftigen. Die AfD-Parlamentarier unterhalten dabei aus dem Topf im Schnitt auch annähernd so viel Personal wie ihre Parteikollegen im Bundestag (8,9). Die Bundestagsabgeordneten haben dafür mit 26.650 Euro mehr als doppelt so viel Geld zur Verfügung.

AfD-Fraktion verteidigt Mitarbeiterstruktur

Die AfD-Landtagsfraktion in Nordrhein-Westfalen verteidigte die ungewöhnlich hohe Zahl von Mitarbeitern bei ihren Abgeordneten. Ein Sprecher der Fraktion teilte T-Online mit, die Mitarbeiterstruktur sei stärker aufgaben- als personenbezogen organisiert und verteile sich daher teilweise auf mehrere Teilzeit- sowie temporäre Beschäftigungsverhältnisse. Mitarbeiter übten ihre Tätigkeit bewusst neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit aus. In der AfD werde so berücksichtigt, dass die Anforderungen in der Regel nicht von wenigen Personen in gleicher Qualität abgedeckt werden könnten wie von mehreren Personen, die sich jeweils intensiv mit bestimmten Themenfeldern befassten.

Höhere Mitarbeiterzahlen auch in Sachsen-Anhalt

Die Partei steht derzeit im Zentrum einer bundesweiten Vetternwirtschaftsaffäre, die in Sachsen-Anhalt begann und seither immer weitere Kreise zieht: Abgeordnete im Bundestag und in Landtagen sollen vielfach Partner und enge Angehörige von anderen Abgeordneten beschäftigen. Auch im Magdeburger Landtag sind die Mitarbeiterzahlen offenbar signifikant höher. Laut einer Liste der Landtagsverwaltung Sachsen-Anhalt, aus der die "taz" zitiert, beschäftigen die 23 AfD-Abgeordneten in dem Landesparlament 162 Mitarbeiter. Die CDU – mit 40 Abgeordneten fast doppelt so groß – stellt 125 Mitarbeiter, die SPD nur 28, die Linke 21, die FDP 20 und die Grünen neun.

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Unruhen in

Tote bei landesweiten Unruhen nach Tod von Kartellboss

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Nach dem Tod des Kartellbosses Nemesio Oseguera Cervantes, bekannt als „El Mencho“, ist es in Mexiko zu schweren Unruhen gekommen, bei denen zahlreiche Menschen ums Leben kamen. Laut Sicherheitsminister Omar Garcia Harfuch starben bei den Kämpfen mindestens 25 Mitglieder der Nationalgarde, 30 Kartellmitglieder sowie weitere Justizmitarbeiter und Zivilisten. In mehreren Bundesstaaten wurden insgesamt 85 Straßenblockaden gemeldet, viele davon mit brennenden Fahrzeugen.

Tote bei Kämpfen nach Tod von „El Mencho“

Mexikos Sicherheitsminister Omar Garcia Harfuch teilte am Montag mit, dass bei den Kämpfen mindestens 25 Mitglieder der Nationalgarde und 30 Kartellmitglieder sowie weitere Justizmitarbeiter und Zivilisten gestorben seien.
Die meisten Blockaden seien inzwischen beseitigt, und es gebe derzeit keine neuen Berichte über weitere Blockaden, erklärte Harfuch. Die Hauptverkehrsstraßen seien freigeräumt, und die betroffenen Bereiche stünden unter Kontrolle. Insgesamt wurden laut Harfuch 85 Blockaden in verschiedenen Bundesstaaten gemeldet.

Massive Straßenblockaden in mehreren Bundesstaaten

Die mexikanischen Sicherheitskräfte hatten den Anführer des Kartells CJNG am Sonntag während einer versuchten Festnahme im westlichen Bundesstaat Jalisco getötet. Das Kartell reagierte mit massiven Straßenblockaden. In fast einem Dutzend mexikanischer Bundesstaaten brannten Fahrzeuge.
Der Kartellboss war bei einer Razzia in der Stadt Tapalpa verwundet worden und später während des Transports nach Mexiko-Stadt gestorben.

Basis in Jalisco und Unterstützung aus den USA

Der Bundesstaat Jalisco ist die Basis des Kartells, das für den Handel mit großen Mengen Fentanyl und anderen Drogen in die Vereinigten Staaten bekannt ist. Die US-Regierung unterstützte die mexikanischen Behörden nach eigenen Angaben mit Geheimdienstinformationen bei der Operation.

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TVB-H muss sich beim Zweitligaabsteiger in Hamm geschlagen geben

Niederlage des TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV Hamm-Westfalen

von Hasepost 23. Februar 2026

Am Samstagabend musste sich der TV Bissendorf-Holte im Auswärtsspiel beim ASV Hamm-Westfalen verdient geschlagen geben. Gegen den Zweitligaabsteiger und aktuellen Tabellendritten verloren die Bissendorfer mit 42:29 (21:15). Bester Werfer für den TVB-H war an diesem Abend Kreisläufer Albert Brack mit sieben Treffern.

TV Bissendorf-Holte kann sich in der ersten Halbzeit nicht gegen ASV Hamm-Westfalen durchsetzen

Die Hausherren aus Hamm machten direkt zu Beginn der Partie deutlich, dass sie dieses Spiel deutlich und um einiges souveräner als das Hinspiel absolvieren wollten. Bereits nach sechs Minuten führte der ASV mit 3:1. Doch auch den Gastgebern unterliefen in der Anfangsphase einige technische Fehler, sodass der TVB-H zum 4:4 durch Moritz Klose ausgleichen konnte. Bis zum 8:6 in der 12. Minute waren die Bissendorfer in Schlagdistanz. Doch dann setzte sich der Favorit nach und nach ab. Durch drei Treffer in Folge wuchs der Vorsprung auf fünf Tore an. In dieser Phase scheiterten die Bissendorfer zu oft am gegnerischen Torwart. Dies bestrafte Hamm im Tempospiel eiskalt. Nachdem Albert Brack zum 16:12 getroffen hatte, konnte sich der ASV vor der Pause zunächst auf 19:12 und bis zum Halbzeitpfiff auf 21:15 absetzen.

Auch zweite Halbzeit blieb erfolglos

Zu Beginn der zweiten Hälfte blieb der Abstand vorerst konstant, ehe sich die Hausherren immer weiter absetzen konnten. Über 28:20 und 33:21 enteilte der Favorit immer weiter. Doch der TVB-H gab sich nicht auf und kämpfte um jeden Ball. Durch drei Treffer in Folge verkürzten die Gäste auf 34:26. Letztendlich war die Qualität des ASV an diesem Abend aber zu groß. Letztendlich gewann die Profimannschaft aus Hamm verdientermaßen mit 42:29.

Ausblick auf den kommenden Spieltag

Am kommenden Wochenende steht für den TV Bissendorf-Holte das zweite Auswärtsspiel in Folge an. Dann geht die Reise zum Team HandbALL Lippe II. Anwurf in der Horatec Arena ist am Samstag (28. Februar) um 18:00 Uhr.

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Industrieanlagen (Archiv)

EU-Parlament verschiebt Zollabkommen mit USA wegen Trump-Zöllen

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Das Europäische Parlament hat die Umsetzung des Zollabkommens zwischen den USA und der EU erneut verschoben. Grund sind neu angekündigte globale US-Zölle von 15 Prozent, mit denen US-Präsident Donald Trump auf eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA reagiert. Das rechtlich bindende Abkommen zu einer Begrenzung der Zölle auf EU-Importe in die USA ist damit weiterhin nicht in Kraft.

Abstimmung im Handelsausschuss verschoben

Die für Dienstag geplante Abstimmung über das Zollabkommen mit den USA wird nicht stattfinden. Das teilte Handelsausschussvorsitzender Bernd Lange (SPD) am Montag mit. Man habe beschlossen, die Abstimmung zu verschieben. „Wir wollen letztendlich abstimmen, aber vorher brauchen wir Klarheit“, sagte Lange laut Mitteilung.
Hintergrund sind die von US-Präsident Donald Trump neu angekündigten, globalen Zölle von 15 Prozent. Diese waren nach Angaben aus Brüssel eine Reaktion des Weißen Hauses darauf, dass der Oberste Gerichtshof der USA Trumps Anwendung eines Notstandsgesetzes zur Verhängung seiner sogenannten „reziproken Zölle“ weltweit für unzulässig erklärt hatte.

Drohungen aus Washington

Trump verschärfte am Montag den Ton gegenüber anderen Staaten. „Jedem Land“, das mit „der lächerlichen Entscheidung“ des Obersten Gerichtshofs „Spielchen treiben“ wolle, drohte er mit „deutlich höheren Zöllen und Schlimmerem“.

Abkommen zwischen EU-Kommission und Trump wartet auf Zustimmung

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und der US-Präsident hatten sich im letzten Jahr darauf verständigt, dass für die meisten EU-Importe in die USA ein maximaler Zoll nicht überschritten werden solle. Das entsprechende rechtlich bindende Abkommen muss allerdings noch vom EU-Parlament angenommen werden. Dazu war ursprünglich eine Abstimmung am Dienstag vorgesehen.
Lange kündigte an, dass sich die Abgeordneten in der kommenden Woche erneut mit der Abstimmung befassen sollen.

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23. Februar 2026 0 Kommentare
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