HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Vermarktung weiterer Grundstücke im Landwehrviertel Osnabrück beginnt
Warum der Strothmannsweg in Osnabrück in den Osterferien...
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Sonntag, 22....
Neuausrichtung der Waldbewirtschaftung: Entwicklung eines zukunftsfähigen Stadtwaldes in...
Ökumenisches Jugendhaus Osnabrück wurde eröffnet
Gruppe FDP/UWG in Osnabrück: „SPD jongliert mit Steuergeldern:...
Messerangriff in Georgsmarienhütte: Teenager entkommen knapp
Gute Nachricht des Tages: Förderprogramm für Investitionen kleiner...
Kommentar: Ingolstadt schließt sein Theater – ein Warnsignal...
Unfall mit zwei Brummis derselben Spedition legt Autobahn...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Johann Wadephul

Bundesregierung: Regimewechsel im Iran trotz Krieges unrealistisch

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Die Bundesregierung rechnet nach knapp drei Wochen Krieg zwischen Iran, Israel und den USA nicht mit einem Regimewechsel in Teheran. Außenminister Johann Wadephul (CDU) betonte bei einer Konferenz in Berlin, Ziel der Angriffe sei nach US-Darstellung die Zerstörung iranischer Atom- und Raketenprogramme, nicht der Sturz der Führung. Eine militärische Lösung im Iran schloss er aus und bezeichnete die Vorstellung eines kontrollierten Regimewechsels als hypothetisch.

Wadephul dämpft Erwartungen an politischen Umsturz

Außenminister Johann Wadephul (CDU) hält einen Regimewechsel im Iran knapp drei Wochen nach Beginn des Krieges mit Israel und den USA für „nicht realistisch“. Das sagte der CDU-Politiker am Dienstagabend auf der Konferenz „Europe 2026“.
„Ich glaube nicht, dass das passiert“, sagte Wadephul weiter. Er verwies auf seine jüngsten Gespräche mit seinem US-Amtskollegen Marco Rubio, dem zufolge Ziel der Angriffe die Zerstörung der iranischen Atom- und Raketenprogramme sei, um die davon ausgehende Gefahr für Israel zu beseitigen – eine neue Führung in Teheran demnach nicht.

Keine militärische Lösung im Iran in Sicht

„Es wird im Iran keine militärische Lösung geben“, sagte der Außenminister. „Und einen kontrollierten Regimewechsel hinzubekommen, ist aus meiner Sicht eine hypothetische Idee.“

✨ mit KI bearbeitet

17. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
F-16 Kampfjet

Merz und Macron vor Durchbruch bei FCAS-Rüstungsprojekt erwartet

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Vor dem Treffen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron in Brüssel haben die Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Jean-Noel Barrot Erwartungen an eine Einigung über die Zukunft des Rüstungsprojekts FCAS formuliert. Bei einer Konferenz am Dienstagabend betonten beide Politiker zudem ihre Unterstützung für eine Erweiterung der Europäischen Union, die über den Westbalkan hinausreichen könnte.

Erwartungen an Einigung beim Rüstungsprojekt FCAS

Die Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Jean-Noel Barrot äußerten sich am Dienstagabend vor dem Treffen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron an diesem Mittwoch in Brüssel zu den Perspektiven des milliardenschweren Rüstungsprojekts FCAS. Mit Blick auf die völlig unterschiedlichen Sichtweisen der beteiligten Unternehmen aus Deutschland und Frankreich sagte Barrot bei der Konferenz „Europe 2026“: „Die Lösung wird nicht von den beteiligten Unternehmen kommen, sondern von unserer politischen Führung.“ (Quelle: Konferenz „Europe 2026“)
Auch Wadephul zeigte sich mit Blick auf das gemeinsame Rüstungsprojekt zuversichtlich. „Wir werden eine gute Lösung für das FCAS-Projekt finden“, kündigte der Außenminister an. (Quelle: Konferenz „Europe 2026“)

Außenminister sprechen sich für Erweiterung der EU aus

Optimistisch äußerten sich die Außenminister der beiden EU-Gründungsstaaten auch hinsichtlich einer anstehenden Vergrößerung der Gemeinschaft. Wadephul erklärte bei der Konferenz „Europe 2026“: „Dies ist die Zeit, um die Europäische Union zu erweitern“, und bezog sich dabei nicht nur auf die Staaten des Westbalkan, sondern auch auf Island und Norwegen. (Quelle: Konferenz „Europe 2026“)
Barrot sagte mit Blick auf eine mögliche Rückkehr Großbritanniens zur EU, man würde die Briten „mit offenen Armen empfangen“, „und vielleicht tritt irgendwann Kanada bei“. (Quelle: Konferenz „Europe 2026“) Wadephul schloss dies ebenfalls nicht aus und erklärte: „Ich bin offen für Kanada.“ (Quelle: Konferenz „Europe 2026“)

✨ mit KI bearbeitet

17. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Nasdaq (Archiv)

US-Börsen steigen trotz teurem Öl, Airlines besonders gefragt

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Die US-Börsen haben am Dienstag zugelegt, angeführt von Technologiewerten an der Nasdaq. Steigende Ölpreise und der weiter hohe Goldkurs konnten die Kauflaune der Anleger nicht bremsen, während sich zugleich der Euro gegenüber dem US-Dollar befestigte.

US-Indizes im Plus

An den US-Aktienmärkten schlossen die wichtigsten Indizes am Dienstag im Plus. Der Dow beendete den Handel bei 46.993 Punkten und lag damit 0,1 Prozent höher. Der breiter aufgestellte S&P 500 kam bei 6.716 Punkten heraus, was einem Zugewinn von 0,3 Prozent entsprach. Noch kräftiger nach oben ging es an der Technologiebörse Nasdaq, wo der Index mit den 100 wichtigsten Werten um 0,5 Prozent auf 24.780 Punkte zulegte.

Ölpreis steigt trotz Iran-Krieg

Anleger ließen sich dabei nicht vom weiter steigenden Ölpreis irritieren und wetten offenbar auf ein schnelles Ende des Iran-Kriegs. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 103,70 US-Dollar, das waren 3,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Würde die Straße von Hormus länger unpassierbar sein, würden steigende Ölpreise zu Inflation und damit zu Zinserhöhungen führen.
Aber Investoren von Fluggesellschaften freuten sich stattdessen mehr darüber, dass die Buchungszahlen derzeit steigen, weil Reisende sich offenbar schon Tickets aus Sorge vor steigenden Treibstoffkosten und damit steigenden Preisen sichern. Der Dow Jones U.S. Airlines Index legte am Dienstag allein rund vier Prozent zu.

Leichter Rückgang beim Gold, Euro im Aufwind

Der Goldpreis ließ dagegen leicht nach und fiel zwischenzeitlich wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 5.000 US-Dollar. Am Abend wurden für eine Feinunze 4.999 US-Dollar gezahlt (-0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 139,35 Euro pro Gramm.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1534 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8670 Euro zu haben.

✨ mit KI bearbeitet

17. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Trump verschiebt China-Reise wegen Iran-Krieg

Trump verschiebt China-Reise wegen Iran-Krieg

von Redaktion Hasepost Videonews 17. März 2026


US-Präsident Trump verschiebt geplanten China-Besuch um etwa einen Monat.

Der geplante China-Besuch von US-Präsident Donald Trump wird aufgrund des Krieges im Iran verschoben. Trump begründete die Entscheidung damit, dass er während des Konflikts in den USA bleiben wolle. ‚Ich möchte hier sein, ich muss hier sein‘, sagte Trump im Oval Office, wie NBC News berichtet. Die Reise, die ursprünglich für Ende März geplant war, soll nun um etwa einen Monat verschoben werden. Ein neuer Termin steht jedoch noch nicht fest.

USA verschieben Reise aus logistischen Gründen

Der US-Präsident betonte, dass die Verschiebung nicht als Druckmittel gegenüber China gedacht sei, um die Straße von Hormus wieder zu öffnen. Treasury Secretary Scott Bessent bestätigte dies und fügte hinzu, dass die Verschiebung rein logistische Gründe habe, wie Politico berichtet. Trump hatte zuvor mehrere Länder, darunter China, aufgefordert, bei der Sicherung der Straße von Hormus zu helfen. Die Straße ist eine entscheidende Handelsroute, die durch den Konflikt im Iran blockiert wird. Die USA und Israel führen derzeit einen Krieg gegen den Iran, der zu einer Unterbrechung des Ölhandels und einem Anstieg der Ölpreise geführt hat.

China schweigt zu Trumps Handelsroute-Forderung

China hat sich bisher nicht offiziell zu Trumps Anfrage geäußert. Ein Sprecher der chinesischen Botschaft in Washington sagte lediglich, dass China eine Deeskalation und die Wiederherstellung des Friedens anstrebe, wie The Guardian berichtet. Die Beziehungen zwischen den USA und China sind angespannt, insbesondere aufgrund von Handelsstreitigkeiten und Zöllen. Ein Treffen zwischen Trump und dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping wird als entscheidend für die Stabilisierung der Beziehungen zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt angesehen. Die Verschiebung der Reise könnte daher auch wirtschaftliche Auswirkungen haben.

Handelsgespräche zwischen USA und China in der Schwebe

Trump hatte gehofft, während seines China-Besuchs Fortschritte in den Handelsgesprächen zu erzielen. Die Gespräche zwischen den USA und China waren bisher stabil verlaufen, wie Reuters berichtet. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Verschiebung der Reise auf die weiteren Verhandlungen auswirken wird. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit Spannung, da die Straße von Hormus eine lebenswichtige Handelsroute ist und die Stabilität der globalen Ölversorgung beeinflusst.

✨ mit KI bearbeitet

17. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Spielschein für

Eurojackpot aktuell: Gewinnzahlen vom Dienstagabend stehen fest

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Beim Eurojackpot sind am Dienstagabend die aktuellen Gewinnzahlen gezogen worden. Die gezogenen Zahlen entscheiden darüber, wie sich die Spielteilnehmer ihre Gewinnchancen in den verschiedenen Gewinnklassen sichern. Die Gewinnangaben erfolgen wie immer ohne Gewähr.

Gezogene Gewinnzahlen und Eurozahlen

In der Dienstags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen gezogen. Sie lauten 12, 13, 16, 17, 37, die beiden „Eurozahlen“ sind die 4 und 11. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Gewinnwahrscheinlichkeit und Spielsuchtgefahr

Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der Gewinnklasse 1, also beim eigentlichen „Eurojackpot“, liegt bei 1:140 Millionen. Glücksspiel kann süchtig machen.

Verwendung der Einnahmen

Die Hälfte der Einnahmen wird an die Teilnehmer der Lotterie ausgeschüttet, die andere Hälfte fließt – abzüglich der Kosten für die Lottogesellschaften – in die Staatskassen der teilnehmenden Länder mit der Maßgabe, gemeinnützige Projekte zu fördern.

✨ mit KI bearbeitet

17. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Angriffe auf US-Botschaft und Hotel in Bagdad

Angriffe auf US-Botschaft und Hotel in Bagdad

von Redaktion Hasepost Videonews 17. März 2026


Drohnenangriffe erschüttern Bagdad: US-Botschaft und Hotel getroffen.

In der Nacht zum Dienstag wurde die irakische Hauptstadt Bagdad von einer Reihe von Explosionen erschüttert. Augenzugen berichten von Rauch und Feuer in der Nähe der US-Botschaft im stark befestigten Regierungsviertel, der sogenannten Green Zone. Wie Al Jazeera berichtet, wurden Videos und Fotos verifiziert, die Rauch und Feuer in der Nähe der US-Botschaft zeigen. Andere Aufnahmen zeigen, wie Luftabwehrsysteme mehrere Drohnen in der Nähe des Botschaftsgeländes abfangen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters wurden mindestens zwei Drohnen vom C-RAM-Luftabwehrsystem der Botschaft abgeschossen, während eine dritte innerhalb des Geländes einschlug. Ein Zeuge berichtete, dass der Rauch und das Feuer, die in der Gegend zu sehen waren, von innen des Botschaftsgeländes aufstiegen.

Angriffe auf Hotel in Bagdad ohne Verletzte

Die Angriffe sind Teil einer eskalierenden Serie von Angriffen zwischen US-Streitkräften und irakischen bewaffneten Gruppen, die mit Teheran verbündet sind, wie Reuters berichtet. Die Angriffe erfolgten nur Stunden, nachdem eine Drohne ein bekanntes Hotel in der Nähe der Botschaft in der Green Zone traf und einen kleineren Brand verursachte. Das irakische Innenministerium erklärte in einer Stellungnahme auf Facebook, dass der Angriff auf das Al-Rasheed-Hotel keine Opfer gefordert habe. Das Hotel, das auch als Royal Tulip Hotel bekannt ist, beherbergt mehrere ausländische diplomatische Missionen, darunter die der Europäischen Union und Saudi-Arabiens, sowie ausländische Mitarbeiter von Ölunternehmen. Nach diesem Angriff wurden Sicherheitskräfte in dem Gebiet eingesetzt, und alle Straßen zur Green Zone wurden mit gepanzerten Fahrzeugen und Barrikaden blockiert, wie Al Jazeeras Mahmoud Abdel Wahed berichtet. Der Angriff auf das Al-Rasheed scheint eine Vergeltung für einen tödlichen und mutmaßlich von den USA durchgeführten Angriff auf einen Kontrollpunkt zu sein, der von PMF-Kräften in der Stadt Al-Qaim in der westlichen Provinz Anbar nahe der Grenze zu Syrien besetzt wurde.

Irakische Armee beklagt acht tote Soldaten

Laut der irakischen Armee wurden bei diesem Angriff mindestens acht Soldaten getötet. Die irakische Armee verurteilte den Angriff auf den Kontrollpunkt als einen „verräterischen und feigen Angriff“. Sie fügte hinzu: „Wir bekräftigen unsere absolute und uneingeschränkte Ablehnung des Vergießens unschuldigen Blutes oder jedes Versuchs, die tapferen Söhne der Sicherheitskräfte in den Volksmobilisierungskräften ins Visier zu nehmen. Dieses Blut, das den Boden des Irak zur Verteidigung seiner Würde bewässert hat, ist nicht billig und wird niemals Gegenstand von Nachsicht sein.“ Unterdessen kündigte die bewaffnete Gruppe Kataib Hezbollah, eine der größten in den PMF, den Tod eines hochrangigen Kommandeurs an. Sie gab keine Details über die Umstände des Todes von Abu Ali Al-Askari bekannt. Zwei irakische Sicherheitsbeamte teilten der Nachrichtenagentur Associated Press mit, dass das Ölfeld Majnoon in der südlichen Provinz Basra im Irak von zwei Drohnen getroffen wurde.

Ölfeld in Basra von Drohnen getroffen

Es wurden keine Opfer gemeldet, und es war nicht sofort klar, ob es Schäden an den Einrichtungen gab. Die irakische Ölindustrie wurde durch den Krieg der USA und Israels gegen den Iran und die Schließung der Straße von Hormus durch den Iran, einem wichtigen Korridor für den Ölhandel, stark beeinträchtigt. Der irakische Ölminister Hayan Abdul-Ghani sagte in einer Videobotschaft am Montag, dass eine Pipeline von der nördlichen Stadt Kirkuk in die Türkei innerhalb einer Woche wieder in Betrieb sein werde, was dem Irak ermöglichen werde, seine Ölexporte wieder aufzunehmen, die durch den anhaltenden Krieg unterbrochen wurden. Die Angriffe auf die US-Botschaft und das Al-Rasheed-Hotel in Bagdad wurden von Drohnen durchgeführt, wie von CNN geolokalisierte Videos und irakische Beamte bestätigten. Ein Video zeigte, wie Luftabwehrsysteme ein Projektil in der Nähe der Botschaft abschossen. Der Sprecher des Oberbefehlshabers der irakischen Streitkräfte, Sabah al-Numan, sagte, dass das Hauptquartier der US-Botschaft, das Al-Rasheed und das Ölfeld Majnoon im Süden des Irak angegriffen wurden.

✨ mit KI bearbeitet

17. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Ilham Alijew

Merz und Alijew beraten Nahostkrieg, Frieden im Südkaukasus

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Dienstag mit dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew telefoniert. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen nach Angaben der Bundesregierung der Krieg im Nahen und Mittleren Osten und dessen Auswirkungen auf den Südkaukasus. Zudem würdigte Merz den Friedensprozess zwischen Aserbaidschan und Armenien und betonte dessen Bedeutung für die regionale Stabilität.

Gespräch über regionale Sicherheit

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat am Dienstag mit Präsident Ilham Alijew von Aserbaidschan telefoniert. Beide tauschten sich über den Krieg im Nahen und Mittleren Osten sowie dessen Auswirkungen auf den Südkaukasus aus, wie Regierungssprecher Stefan Kornelius mitteilte.
Merz habe zudem den laufenden Friedensprozess zwischen Aserbaidschan und Armenien begrüßt und dessen Bedeutung für die regionale Stabilität hervorgehoben, erklärte Kornelius weiter.

Chancen für engere Zusammenarbeit

Beide Politiker sehen laut Kornelius Chancen für den Ausbau der bilateralen Beziehungen und der Beziehungen Aserbaidschans mit der EU.

✨ mit KI bearbeitet

17. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Bundesregierung verschärft Kartellrecht für Tankstellen

Bundesregierung verschärft Kartellrecht für Tankstellen

von Redaktion Hasepost Videonews 17. März 2026


Neue Regeln sollen Preissprünge an Tankstellen begrenzen und Transparenz schaffen.

Die Bundesregierung hat Maßnahmen ergriffen, um die stark gestiegenen Spritpreise in Deutschland zu regulieren. Als Reaktion auf die Kritik an den deutlichen Preissteigerungen an den Tankstellen wird das Kartellrecht verschärft. Tankstellen sollen künftig nur noch einmal täglich, um 12 Uhr, die Preise erhöhen dürfen. Preissenkungen bleiben jedoch jederzeit möglich. Diese neue Regelung soll für mehr Transparenz sorgen und kurzfristige Preissprünge verhindern, wie die Welt berichtet. Verstöße gegen diese Regelung könnten mit Bußgeldern bis zu 100.000 Euro geahndet werden, wie es aus Regierungskreisen heißt.

Bundeskartellamt soll gegen Preistreiberei vorgehen

Die Ressortabstimmung für die entsprechenden Gesetzesänderungen wurde bereits eingeleitet, wie ein Sprecher der Bundesregierung mitteilte. Die Bundesregierung plant zudem, die Missbrauchsaufsicht im Kraftstoffsektor zu verschärfen. Das Bundeskartellamt soll einfacher gegen marktbeherrschende Unternehmen vorgehen können, wenn Hinweise auf unangemessen hohe Preise vorliegen. Die Beweislast soll sich bei stark steigenden Preisen umkehren, sodass Unternehmen darlegen müssen, dass ihre Preissteigerungen sachlich gerechtfertigt sind. Diese Maßnahmen sollen es dem Bundeskartellamt erleichtern, gegen überhöhte Preise vorzugehen, wie die Zeit berichtet.

Kritik an Kartellrechts-Verschärfung wächst

Die geplante neue Regelung ist jedoch umstritten. Während einige Politiker und Verbraucherschützer die Maßnahmen begrüßen, gibt es auch kritische Stimmen. Der ADAC äußerte sich skeptisch, ob die neue Regel tatsächlich zu niedrigeren Preisen führen wird. Die Mineralölbranche wies den Vorwurf der ‚Abzocke‘ zurück und warnte vor den Folgen der geplanten Verschärfung des Kartellrechts. Christian Küchen, Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbands Fuels und Energie, kritisierte, dass die geplanten Eingriffe in den Markt beispiellos seien und erhebliche Risiken für die Unternehmen bergen könnten. Die Bundesregierung plant, die neuen Regeln vor Ostern in Kraft zu setzen.

Wirksamkeit der neuen Kraftstoffregeln ungewiss

Ob die Maßnahmen tatsächlich zu einer Entlastung der Verbraucher führen werden, bleibt abzuwarten. Die Taskforce der Koalition, geleitet von SPD-Fraktionsvize Armand Zorn und Unionsfraktionsvize Sepp Müller, hat bereits mit Vertretern der Mineralölkonzerne und des Bundeskartellamts getagt, um die weiteren Schritte zu besprechen. Die Bundesregierung setzt auf ein Maßnahmenpaket, das zunächst zeitlich befristet gelten und nach dem Sommer auf seine Wirksamkeit hin überprüft werden soll. Der Entwurf für das geplante ‚Kraftstoffpreisanpassungsgesetz‘ hat bereits die Ressortabstimmung passiert und wurde dem Bundestag vorgelegt. Nach Möglichkeit soll das Gesetz innerhalb einer Woche beschlossen werden, wie es aus Regierungskreisen hieß.

✨ mit KI bearbeitet

17. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Bundeswehr-Soldaten (Archiv)

Bundeswehr verzeichnet deutlichen Bewerberzuwachs und mehr Neueinstellungen

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Die Bundeswehr verzeichnet im Februar 2026 erneut eine positive Personalentwicklung. Bewerbungen, Neueinstellungen und die Zahl der Mannschaftssoldaten im Neuen Wehrdienst legten im Vergleich zum Vorjahr spürbar zu, wie das Bundesverteidigungsministerium am Dienstag mitteilte. Gleichzeitig verweist die Bundeswehr auf saisonale Schwankungen der Gesamtstärke und langfristige Ausbauziele.

Mehr Bewerbungen und Neueinstellungen

Nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums haben sich bis Ende Februar 2026 rund 16.100 Personen auf eine militärische Laufbahn bei der Bundeswehr beworben. Dies entspricht einem Anstieg von 20 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, teilte das Ministerium am Dienstag mit. Die Zahl der Neueinstellungen stieg demnach um 14 Prozent auf mehr als 5.300 Personen.

Zuwachs bei Mannschaftssoldaten im Neuen Wehrdienst

Besonders bei Mannschaftssoldaten im Rahmen des Neuen Wehrdienstes konnte der Personalbestand im Vergleich zum Vorjahr signifikant erhöht werden. Derzeit sind rund 13.400 Personen als Freiwillig Wehrdienstleistende und kurzdienende Zeitsoldaten in der Bundeswehr tätig, ein Plus von 15 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Aktive Personalstärke und langfristige Ziele

Die aktive Personalstärke der Bundeswehr beträgt aktuell rund 186.200 Soldaten, was einem Zuwachs von rund 3.600 Personen im Vergleich zum Februar 2025 entspricht. Die Gesamtpersonalstärke unterliegt nach Angaben des Bundesverteidigungsministeriums im Jahresverlauf saisonalen Schwankungen, da im Frühjahr viele Soldaten planmäßig ausscheiden, um im zivilen Arbeitsumfeld eine Ausbildung oder ein Studium zu beginnen.
Perspektivisch will die Bundeswehr ein Ziel von 260.000 aktiven Soldaten und 200.000 Reservisten bis Mitte der 2030er-Jahre erreichen.

✨ mit KI bearbeitet

17. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Ahmed Waheeb

VAE-Botschafter: Iran-Angriffe bedrohen Sicherheit und Geschäftsmodell

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Der Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) in Deutschland, Ahmed Alattar, sieht sein Land angesichts von Angriffen aus dem Iran in einem „Zustand der Selbstverteidigung“. In einem Interview mit dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) fordert er ein sofortiges Ende der Attacken des iranischen Regimes und betont das Recht der Emirate auf Selbstverteidigung nach internationalem Recht.

VAE prangern Angriffe aus Iran an

Ahmed Alattar, Botschafter der Vereinigten Arabischen Emirate in Deutschland, beschreibt die Lage seines Landes als kritisch. Man befinde sich in einem „Zustand der Selbstverteidigung“, sagte er dem „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) mit Blick auf das iranische Regime in Teheran. Man fordere, „dass diese Angriffe unverzüglich eingestellt werden“.
Nach seinen Worten sind die Emirate in besonderem Maße betroffen. „Kein anderes Land wird vom Iran so massiv angegriffen wie die Emirate“, heißt es in der Darstellung. Das neue Staatsoberhaupt Irans, Mojtaba Khamenei, habe die Nachbarn am Golf aufgefordert, alle US-Stützpunkte in der Region unverzüglich zu schließen. Andernfalls werde man die Angriffe fortsetzen.

Warnung an Teheran und Bekenntnis zur Partnerschaft mit den USA

Alattar verweist darauf, dass die VAE ihre Position gegenüber Teheran klar gemacht hätten. „Wir haben sehr deutlich gemacht, dass die VAE nicht zulassen würden, dass ihr Territorium für Angriffe gegen den Iran genutzt wird“, entgegnete Alattar laut „Handelsblatt“. Dennoch schicke der Iran gezielt Raketen und Drohnen „auf Wohngebäude, Flughäfen und andere zivile Einrichtungen“.
Mit Blick auf die Rolle der USA betont der Botschafter nach Angaben des „Handelsblatt“ die Bedeutung der Zusammenarbeit. Mit den USA werde man „deswegen weiter als Partner zusammenarbeiten, um eine weitere Eskalation in der Region zu verhindern“, so Alattar. Zugleich unterstrich er die völkerrechtliche Position der Emirate: „Gleichzeitig behalten wir uns das volle Recht auf Selbstverteidigung nach internationalem Recht vor.“

Gefährdetes Geschäftsmodell und Hoffnung auf Diplomatie

Die Emirate haben sich nach den Worten des Botschafters über Jahre ein Image als sicherer Ort in Nahost, als Logistik-Drehkreuz, Finanzplatz und Luxus-Destination aufgebaut. Der Iran-Krieg bedrohe dieses Geschäftsmodell der VAE, berichtet das „Handelsblatt“ unter Berufung auf Alattar.
Trotz der angespannten Lage wolle man an der internationalen Investitionsstrategie festhalten, betont der Botschafter in dem Interview. Den Glauben an eine diplomatische Lösung habe er nicht aufgegeben. Zugleich machte er deutlich, dass eine solche Lösung nicht ohne eine Einstellung der Angriffe auf die Nachbarländer möglich sei.

✨ mit KI bearbeitet

17. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken