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Silke und Holger Friedrich, Verleger der „Ostdeutschen Allgemeine Zeitung

Neue Wochenzeitung OAZ überraschend ausverkauft – Nachfrage übertrifft Erwartungen

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Die „Ostdeutsche Allgemeine Zeitung“ (OAZ) hat zu ihrem vielbeachteten Start offenbar guten Absatz gefunden. An vielen Bahnhofsbuchhandlungen wurde die Startauflage übers Wochenende ausverkauft. Eine neue Zeitung sorgt für ungewöhnlich hohe Nachfrage an deutschen Bahnhöfen: Am Berliner Ostbahnhof war die OAZ am Sonntagmittag ausverkauft, auch in anderen Städten gingen die Exemplare rasch über den Tresen. Der Verlag meldet Lieferengpässe und zeigt sich nach eigenen Angaben von der Resonanz überrascht.

Ausverkauf am Ostbahnhof und in weiteren Städten

Ein Zeitungskiosk am Berliner Ostbahnhof hatte nach Informationen der dts Nachrichtenagentur 120 Exemplare der OAZ bekommen, am Sonntagmittag ging das letzte über den Tresen – zum Stückpreis von 3,90 Euro. So etwas habe es dort offenbar schon länger nicht mehr gegeben.
„Viele haben das Exemplar direkt in eine Folie gepackt, weil sie erwarten, dass es noch einmal etwas wert wird“, sagte eine Verkäuferin. Sie hoffe, dass am Montag weitere Exemplare kommen, denn den Tag über wurde weiter permanent danach gefragt.
In einer Bahnhofsbuchhandlung in Dresden-Neustadt soll die Zeitung bereits am Freitagmittag ausverkauft gewesen sein, in Leipzig gab es am Freitagabend wohl nur noch wenige Exemplare. Insgesamt ging die Zeitung mit einer Auflage von 43.000 Stücken an den Start, verteilt auf rund 7.000 Verkaufsstellen.

Verlag meldet Lieferengpässe

Die OAZ selbst teilte am Sonntag mit, „von der deutlich größeren Nachfrage überrascht“ worden zu sein. Es komme daher zu Lieferengpässen. „Wir bedanken uns für die positive Marktresonanz und sind mit unserer Distribution in Abstimmung, zeitnahe Nachlieferungen in der Fläche zu ermöglichen.“ Die Startauflage der OAZ wurde demnach zu zwei Dritteln im Osten und zu einem Drittel im Westen Deutschlands verteilt.

Neues Projekt auf schwierigem Markt

Die OAZ ist das erste größere Zeitungsprojekt in Deutschland seit Jahren und wird angesichts sinkender Printauflagen in der Branche mit Interesse beobachtet. Herausgeber ist Holger Friedrich, der 2019 als Branchenfremder den Berliner Verlag übernommen hatte.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Alte Industrieanlagen

EU stoppt US-Zolldeal ohne verbindliche Zusagen aus Washington

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Der Vorsitzende des Handelsausschusses im Europaparlament, Bernd Lange (SPD), stellt das geplante Zollabkommen der EU mit den USA infrage. Grund sind neue US-Zölle, die nach seiner Einschätzung die in Schottland vereinbarte Belastungsgrenze überschreiten würden. Lange fordert verbindliche und rechtssichere Zusagen aus Washington, bevor der Ausschuss über die EU-Gegenleistungen zum Zoll-Deal abstimmt.

Handelsausschuss prüft Verschiebung der Abstimmung

Bernd Lange
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und US-Präsident Donald Trump hatten die Vereinbarung im Sommer bei einem Treffen im schottischen Turnberry geschlossen.

Sorge um Verletzung des „Deals von Schottland“

Lange sagte dem „Spiegel“, es sei „klar, dass die neuen Zölle den Deal von Schottland verletzen“. Die zunächst von Trump angekündigten zehn Prozent seien zusätzliche Zölle, das gehe aus US-Rechtsakten hervor. Sie müssten daher für Produkte, die ohnehin schon mit Zöllen belegt seien, hinzugerechnet werden. Dadurch entstehe für viele Produkte eine Belastung, die höher sei, als die in Schottland vereinbarte maximale Belastung von 15 Prozent. Das Problem verschärfe sich, wenn Trump seine Ankündigung wahrmache, statt der zunächst angekündigten zehn Prozent gleich 15 Prozent zu verlangen.
„Wir brauchen eine klare rechtliche Regelung von den USA“, fordert Lange im „Spiegel“. Washington könne entsprechende Ausnahmen von den globalen Zöllen definieren, sodass der Vereinbarung Genüge getan werde. Derzeit herrsche „absolutes Chaos“ aufgrund der US-Ankündigung und es gebe „viele Fragestellungen“, die geklärt werden müssten.
Überdies verlangte Lange im „Spiegel“ „eine stabile, verlässliche“ Zusage der USA, dass genau das nicht eintrete, was jetzt passiert sei – nämlich dass Zölle erhöht würden. Nötig sei eine Zusicherung, dass auch „künftig keine zusätzlichen Zölle zu erwarten“ seien. Andernfalls „kann man sicherlich nicht von unserer Seite den Deal weiter bearbeiten“, sagte er.

Bewertung aus der Bundesregierung

Der Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung, Metin Hakverdi (SPD), wertete die Entscheidung des Obersten Gerichts als „innenpolitischen Dämpfer“ für Trump in einem bedeutenden Wahljahr mit Blick auf die Midterm-Wahlen. „Ich war gerade im tiefen Süden der USA. Es gibt auch bei den Republikanern viele, die mit dieser Zollpolitik nicht einverstanden sind“, sagte der SPD-Bundestagsabgeordnete dem „Spiegel“.
Die neu angekündigten Zölle könnten vom Präsidenten nur noch zeitlich befristet verhängt werden. „Damit wird dieses zentrale handelspolitische Druckmittel eingeschränkt“, fügte Hakverdi dem „Spiegel“ hinzu. Wie der Kanzler kündigte er an, die Reaktion im europäischen Rahmen eng abzustimmen. „Entscheidend ist jetzt die Geschlossenheit Europas.“
Der Handelsausschuss des Europaparlaments sollte am Dienstag über die Gegenleistungen der EU für den Zoll-Deal abstimmen, vor allem die komplette Abschaffung vieler Zölle, die bislang auf US-Agrar- und Industrieexporte in die EU anfallen.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Mio Backhaus

St. Pauli siegt im Kellerduell: 2:1 gegen Werder

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

FC St. Pauli hat am 23. Spieltag der Fußball-Bundesliga das norddeutsche Kellerduell gegen Werder Bremen mit 2:1 gewonnen. Die Hamburger nutzten ihre Torchancen effektiver und zogen durch den Erfolg in der Tabelle an Werder vorbei.

St. Pauli nutzt Chancen im Kellerduell

Der FC St. Pauli und Werder Bremen begegneten sich zu Beginn der Partie auf Augenhöhe. Beide Teams lieferten sich ein ausgeglichenes Spiel, in dem zunächst keine Mannschaft klare Vorteile herausarbeiten konnte. St. Pauli zeigte sich im Anschluss jedoch effizienter vor dem Tor und verwertete die wenigen herausgespielten Möglichkeiten besser als die Gäste aus Bremen.
In der 55. Minute brachte Hauke Wahl die Hamburger in Führung. Der Treffer wurde dabei durch einen Fehler von Bremens Torwart Mio Backhaus begünstigt. Werder reagierte auf den Rückstand und kam in der 62. Minute durch Jovan Milosevic zum Ausgleich. Der Ausgleichstreffer verlieh den Bremern kurzzeitig Auftrieb, doch St. Pauli fand schnell eine Antwort.

Fujita sorgt für die Entscheidung

In der 70. Minute erzielte Joel Chima Fujita das entscheidende 2:1 für die Gastgeber. Jackson Irvine leitete den Angriff mit einem präzisen Steilpass ein, den Manolis Saliakas in den Strafraum brachte. Dort nahm Fujita den Ball auf und schoss ins lange Eck.
Werder Bremen drängte in der Schlussphase auf den erneuten Ausgleich. Die Mannschaft bemühte sich, mit intensiven Angriffsbemühungen und hohem Einsatz das 2:2 zu erzwingen. Die Abwehr von St. Pauli stand jedoch sicher und ließ die Bremer trotz deren Anstrengungen nicht mehr zum Erfolg kommen.

Intensives Spiel mit vielen Verwarnungen

Die Begegnung war von intensiven Zweikämpfen geprägt. Immer wieder kam es zu robust geführten Duellen, in deren Folge der Schiedsrichter mehrfach zur Gelben Karte griff. Beide Mannschaften versuchten über die gesamte Spielzeit hinweg, durch körperbetontes Spiel Vorteile zu erlangen.
Trotz der Bemühungen der Bremer blieb es beim 2:1-Erfolg für den FC St. Pauli. Durch den Sieg im norddeutschen Kellerduell zog St. Pauli in der Tabelle an den Werderanern vorbei.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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nwsflsh Speed Reading RSVP

Schneller lesen als man lesen kann: HASEPOST jetzt mit „nwsflsh“

von Hasepost 22. Februar 2026

Schneller lesen als man lesen kann? Ja, das geht! Das Geheimrezept ist die Konzentration auf das Wesentliche: auf einzelne Wörter. Und dieses Konzept ist sogar wissenschaftlich erforscht – viele Leserinnen und Leser kennen es sicher aus Videos, die immer mal wieder bei Instagram, X oder TikTok kursieren. Wirklich ausprobieren kann man es aber selten.

Mit unserem eigenen („Made in Osnabrück“) entwickelten nwsflsh (für „newsflash“, auf Deutsch „Eilmeldung“) machen wir das schnelle Lesen leichter. Sie finden dieses Werkzeug ab sofort auf jeder Artikelseite prominent platziert: Es befindet sich stets genau zwischen unserem Titelbild und dem Einleitungstext. Ein Klick genügt, um den Textfluss zu aktivieren.

Statt einer normalen Lesegeschwindigkeit von etwa 150 bis 200 Wörtern pro Minute sind so locker Werte deutlich über 400 Wörter pro Minute (WPM) möglich – ohne dabei den „Faden zu verlieren“. Im Gegenteil: Wer so liest, liest konzentrierter und nimmt den Text deutlich besser auf.

„Nwsflsh“ ist eine Eigenentwicklung der HASEPOST

Vielleicht fragen Sie sich, ob es einen solchen Service bereits anderswo gibt. Tatsächlich gab es vor rund einem Jahrzehnt international erste Vorstöße von Technologieunternehmen, ähnliche Text-Streaming-Konzepte für Bildschirme anzubieten. In der aktuellen deutschen Medienlandschaft ist ein solches Werkzeug, das direkt und ohne Zusatzsoftware in ein Nachrichtenportal integriert ist und grundsätzlich für alle Artikel zur Verfügung steht, jedoch ein Novum.

nwsflsh – Schnelllesen starten

Wir haben uns bewusst dagegen entschieden, eine Standardsoftware einzukaufen, die es für Medienangebote so allerdings auch nicht gibt, wie wir sie haben wollten. Unser nwsflsh ist eine Eigenentwicklung mit ein paar spezifischen Optimierungen, die den Lesefluss für Nachrichtenartikel spürbar verbessern:

  • Farbliche Hervorhebung von Headlines: Jede Überschrift wird farblich hervorgehoben. Zusammen mit dem sogenannten optimalen Erkennungspunkt, der dafür sorgt, dass die Augen nicht suchen müssen, sondern das Wort im Bruchteil einer Sekunde erfassen, werden Strukturen eines Textes noch besser erfasst.
  • Intelligente Pausen: Unser System blendet die Wörter nicht nur in einer starren Taktung ein – auch wenn die Wiedergabegeschwindigkeit („Words per Minute“, WPM) frei gewählt werden kann. Bei Satzzeichen oder besonders langen Wörtern fügt das Tool winzige, kaum merkliche Pausen ein. Dies gibt dem Gehirn die nötige Zeit, die Struktur eines Satzes nochmals besser zu verarbeiten.
  • Individuelle Geschwindigkeit: Sie behalten jederzeit die Kontrolle. Sie können die Abspielgeschwindigkeit, gemessen in „Words per Minute“ (WPM), selbstständig verringern oder erhöhen – ganz nach Ihrem persönlichen Rhythmus und der Komplexität des Textes.

Hintergrund: RSVP und die Theorie des schnellen Lesens

Das Konzept, das unserem nwsflsh zugrunde liegt, nennt sich in der Wissenschaft RSVP (Rapid Serial Visual Presentation). Kognitionspsychologen erforschen diese Methode bereits seit den 1970er Jahren.

Die Forscher fanden heraus, dass beim herkömmlichen Lesen die eigentliche Verzögerung nicht im Gehirn, sondern in der Augenmuskulatur entsteht. Wenn wir einen klassischen Textabsatz lesen, springen unsere Augen in kleinen, schnellen Rucklern – sogenannten Sakkaden – von Wort zu Wort. Diese ständigen Augenbewegungen und das anschließende Scharfstellen kosten wertvolle Zeit.

Die RSVP-Technik umgeht diesen mechanischen Flaschenhals, indem die Wörter nacheinander an exakt derselben Stelle eingeblendet werden. Die zeitraubenden Augenbewegungen entfallen, und das Gehirn kann den Text wesentlich flüssiger und konzentrierter verarbeiten.

Probieren Sie es bei diesem Artikel gerne selbst aus. Klicken Sie einfach auf den nwsflsh-Link unter dem Titelbild und testen Sie, welche Lesegeschwindigkeit für Sie am angenehmsten ist.

22. Februar 2026 0 Kommentare
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Markt in

DIHK wirbt vor Merz-Reise für engere Wirtschaftskooperation mit China

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Vor der China-Reise von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hat der Außenwirtschaftschef der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), Volker Treier, die Volksrepublik als derzeit berechenbareren Wirtschaftspartner als die USA bezeichnet. Zugleich warnte der China-Experte Jürgen Matthes vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln vor massiven Wettbewerbsverzerrungen durch Pekings Industriepolitik und eine unterbewertete Währung. Beide Experten sehen wachsende Abhängigkeiten und fordern Klarheit sowie langfristige Zusagen im deutsch-chinesischen Handelsverhältnis.

DIHK fordert engere Kooperation und mehr Verlässlichkeit

Volker Treier, Außenwirtschaftschef der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), lobte China kurz vor der Peking-Reise von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) als verlässlichen ökonomischen Partner. „China ist angesichts der Sprunghaftigkeit von US-Präsident Donald Trump momentan ein berechenbarerer Partner und Wettbewerber als Amerika“, sagte Treier den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgabe). „Angesichts der Unsicherheiten im Verhältnis zu den USA könnte es in einigen Bereichen eine engere Kooperation mit China geben.“
Treier nannte dabei Sektoren wie Umwelttechnologie, Recycling, Medizintechnik oder Kreislaufwirtschaft als Felder für eine verstärkte Zusammenarbeit. „Je mehr wir das ernsthafte Gespräch mit Peking suchen und gemeinsame Interessen definieren, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Volksrepublik feste Zusagen macht“, betonte der DIHK-Außenwirtschaftschef gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Sorge um kritische Rohstoffe und Lieferketten

Zugleich räumte Treier Probleme bei der Abhängigkeit europäischer Unternehmen von kritischen Rohstoffen aus China ein. „Bei Chinas Exportkontrollen für sehr wichtige Rohstoffe wie Seltene Erden oder Permanentmagnete sollte der Kanzler Transparenz und Planbarkeit für deutsche Unternehmen einfordern. Es geht dabei um langfristige Zusagen für die Versorgung mit kritischen Rohstoffen“, so der DIHK-Außenwirtschaftschef laut Funke-Zeitungen.
Im vergangenen Herbst hatte Peking zeitweise die Lieferungen des chinesischen Chip-Herstellers Nexperia blockiert, was nach seinen Angaben die europäischen Automobil-Unternehmen „fast in die Knie zwang“. Treier wiederholte mit Blick auf die anstehende Reise: „Je mehr wir das ernsthafte Gespräch mit Peking suchen und gemeinsame Interessen definieren, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Volksrepublik feste Zusagen macht.“ Und weiter: „Es versteht sich von selbst, dass nichtöffentliche Gespräche erfolgversprechender sind als Megafon-Diplomatie.“

IW-Experte kritisiert Subventionen und Währungspolitik

Jürgen Matthes, China-Experte vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln, warf Peking den Funke-Zeitungen zufolge „massive Wettbewerbsverzerrungen“ vor. „In der Volksrepublik fließen viel mehr Subventionen als in anderen Ländern“, sagte Matthes den Funke-Zeitungen. Laut dem Statistischen Bundesamt ist das deutsche Handelsbilanzdefizit mit China 2025 auf die Rekordhöhe von 89,3 Milliarden Euro gestiegen.
„Die stark unterbewertete chinesische Währung ist ein weiteres Instrument von Chinas Industriepolitik, um einheimischen Unternehmen einen erheblichen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen“, sagte Matthes den Funke-Zeitungen. So habe der Euro gegenüber dem Yuan seit Anfang 2020 real um mehr als 40 Prozent aufgewertet. Ein niedrig bewerteter Yuan mache für China Ausfuhren billiger und Einfuhren teurer.
„Zudem nimmt der Druck der chinesischen Regierung auf deutsche und europäische Betriebe zu, stärker vor Ort zu produzieren und Zulieferungen aus China zu beziehen“, unterstrich der IW-Experte gegenüber den Funke-Zeitungen. „Die Unternehmen tun dies zunehmend, da ihnen ansonsten der Marktzugang beträchtlich erschwert zu werden droht. Das bedeutet, dass Exporte durch Fertigungen in China ersetzt werden.“

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Karoline Schuch

Karoline Schuch ringt mit ihren ostdeutschen Wurzeln und Sorgen

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Schauspielerin Karoline Schuch blickt mit gemischten Gefühlen auf ihre ostdeutschen Wurzeln und die aktuelle politische Lage. Die 44-Jährige sieht die kommenden Landtagswahlen in zwei ostdeutschen Bundesländern mit Sorge, erlebt zugleich aber auch Hoffnung durch lokale Initiativen und Gemeinschaftserfahrungen. In ihren Erinnerungen an die DDR und den Blick auf die Gegenwart mischen sich Verbundenheit und Kritik.

Unsicherheit und Sorge vor Landtagswahlen

Schauspielerin Karoline Schuch hat nach eigenen Worten ein zwiegespaltenes Verhältnis zu ihren ostdeutschen Wurzeln. „Ich habe das Gefühl, dass sich alles viel unsicherer anfühlt als in meiner Jugendzeit“, sagte die 44-Jährige den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Mit Blick auf die politischen Entwicklungen betonte sie: „Die kommenden Landtagswahlen in zwei ostdeutschen Bundesländern erfüllen mich mit Sorge.“
Gleichzeitig äußerte sie verhaltenen Optimismus: Sie sei „hoffnungsvoll, dass wir einen ganz guten Weg finden können“, sagte Schuch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Gemeinschaftserfahrungen in Mecklenburg-Vorpommern

Schuch, die bis zu ihrem 18. Lebensjahr in der DDR lebte, hob die Bedeutung von Gemeinschaft und zivilgesellschaftlichem Engagement hervor. „In Mecklenburg-Vorpommern erlebe ich zum Beispiel viele kleine Initiativen, die mehr Gemeinschaft stiften“, sagte die Schauspielerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. An solchen Begegnungen merke man, „dass der Dissens in der Gesellschaft gar nicht so groß ist“.
Wenn sie Menschen aus Ostdeutschland treffe, spüre sie nach eigenen Angaben nicht selten eine „gewisse und manchmal auch besondere Verbundenheit“, wie sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe berichtete.

Zwiegespaltene Sicht auf ostdeutsche Identität

Trotz dieser Verbundenheit ringt Schuch mit der Frage nach einer spezifisch ostdeutschen Identität. Sie hadere auch mit der „Ostdeutsch-Tümelei“, wie sie es gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe formulierte: „Weil ich eben auch weiß, wie viel Unrecht in der DDR passiert ist.“

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Bayern-Spieler (Archiv)

DFB-Pokal-Halbfinale: Bayern bei Leverkusen, Stuttgart gegen Freiburg

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Im DFB-Pokal der Männer kommt es im Halbfinale zu zwei brisanten Duellen: Bayern München tritt auswärts bei Bayer Leverkusen an, zudem stehen sich der VfB Stuttgart und der SC Freiburg in einem Baden-Württemberg-Duell gegenüber. Dies ergab die Auslosung am Sonntag im Mainzer ZDF-Sportstudio.

Auslosung im ZDF-Sportstudio

Im Halbfinale des DFB-Pokals trifft Bayern München auswärts auf Bayer Leverkusen. Im zweiten Halbfinale kommt es zum Baden-Württemberg-Duell zwischen dem VfB Stuttgart und dem SC Freiburg, wie die Auslosung am Sonntag ergab.
Als „Losfee“ fungierte im Mainzer ZDF-Sportstudio Rodel-Doppelolympiasieger Max Langenhan, als Ziehungsleiter fungierte DFB-Vizepräsident Peter Frymuth. Beide waren im ZDF-Sportstudio an der Ermittlung der Halbfinalpaarungen beteiligt.

Termine für Halbfinale und Finale

Das Halbfinale im DFB-Pokal der Männer wird am 21. und 22. April 2026 ausgetragen. Das große Finale im Berliner Olympiastadion findet am 23. Mai 2026 statt.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Matthias Ginter

Freiburg besiegt Mönchengladbach 2:1 und klettert auf Rang sieben

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Der SC Freiburg hat im ersten Sonntagsspiel des 23. Bundesliga-Spieltags einen wichtigen 2:1-Heimsieg gegen Borussia Mönchengladbach gefeiert. Die Breisgauer setzten sich dank Treffern von Matthias Ginter und Igor Matanovic durch, während Gladbach erst spät zum Anschluss kam. In der Tabelle klettert Freiburg damit auf Rang sieben, während die Fohlen auf Platz 14 abrutschen.

Ginter bringt Freiburg in Führung

Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase mit „ruhigen ersten 30 Minuten“ ging der SC Freiburg in der 38. Minute in Führung. Matthias Ginter traf nach einem langen Einwurf von Treu, den Diks unfreiwillig zu Ginter verlängerte. Unter Bedrängnis von Scally setzte sich Ginter durch und verwandelte aus fünf Metern artistisch per halbem Seitfallzieher.
Borussia Mönchengladbach tat sich im ersten Durchgang schwer, offensive Akzente zu setzen. Die Gäste „fanden offensiv kaum statt und konnten die Freiburger Führung nicht gefährden.“

Matanovic erhöht, Tabakovic sorgt für Spannung

Im zweiten Durchgang erhöhte Igor Matanovic in der 74. Minute auf 2:0. Nach einer Balleroberung im Mittelfeld schickte Grifo Eggestein auf der rechten Seite. Dessen scharfe Hereingabe klärte Gladbachs Torwart Nicolas nur vor die Füße von Matanovic, der den Ball sicher verwandelte.
Gladbach verkürzte in der 85. Minute durch Haris Tabakovic nach einer Ecke auf 2:1. Nach dem Anschlusstreffer „wurde die Partie zwar noch einmal spannend, aber letztendlich blieb es beim Freiburger Sieg.“

Auswirkungen auf die Tabelle

Mit dem Dreier rücken die Breisgauer in der Bundesliga-Tabelle auf den siebten Platz vor. Borussia Mönchengladbach fällt durch die Niederlage auf den 14. Rang zurück. Für Freiburg geht es am kommenden Sonntag in Frankfurt weiter, die Gladbacher sind am Tag zuvor gegen Union Berlin gefordert.

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22. Februar 2026 0 Kommentare
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Nandus im Zoo Osnabrück. / Foto: Zoo Osnabrück

Verdacht auf Vogelgrippe: Zoo Osnabrück bleibt geöffnet

von Heiko Pohlmann 22. Februar 2026

Im Laufe der kommenden Woche wird Klarheit darüber herrschen, ob es sich im Zoo Osnabrück tatsächlich um einen Fall der hochpathogenen Vogelgrippe handelt. Bis dahin gibt es für Besucher kleinere Einschränkungen bei der Wegeführung. Auslöser war ein Todesfall bei den Nandus des Osnabrücker Zoos.

Nach Angaben des Zoos besteht keine Gefahr für Besucher, sich anzustecken.

Vogelgrippe im Zoo Osnabrück: Was ist passiert?

Im Zoo Osnabrück ist bei einem Nandu der amtliche Verdacht auf eine Infektion mit der Aviären Influenza festgestellt worden. In enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden hat der Zoo umgehend Maßnahmen zur Eindämmung einer möglichen Ausbreitung des Virus eingeleitet. Weitere Tierarten sind nach aktuellem Stand nicht betroffen. Der Zoo bleibt für Besucher geöffnet; einzelne Wegeführungen wurden vorsorglich umgeleitet.

Wie kam es zum Vogelgrippe-Verdacht im Zoo Osnabrück?

Bei einer pathologischen Untersuchung eines im Zoo verstorbenen großen Laufvogels wurde das Virus der Aviären Influenza diagnostiziert. Damit wurde am Freitag (20. Februar) der amtliche Verdacht auf einen Ausbruch der Vogelgrippe festgestellt. Ob es sich tatsächlich um die hochpathogene Aviäre Influenza handelt, wird Anfang der kommenden Woche nach einer Untersuchung durch das Friedrich-Loeffler-Institut feststehen.
Eine Übertragung auf den Menschen ist selten. Für Zoo-Besucher gilt das Risiko nach Angaben des Zoos als gering, weil kein direkter Kontakt zu betroffenen Tieren besteht und zusätzliche Hygienemaßnahmen umgesetzt werden.

Was für Vögel sind die Nandus im Osnabrücker Zoo?

Ein Nandu ist ein großer, flugunfähiger Laufvogel aus Südamerika. Er ähnelt äußerlich einem kleinen Strauß, besitzt lange Beine und einen langen Hals und lebt in offenen Graslandschaften. Im Zoo Osnabrück werden Nandus im Südamerika-Areal gehalten.

Welche Maßnahmen ergreift der Zoo Osnabrück bei Vogelgrippe-Verdacht?

Seit dem vergangenen Herbst hat der Zoo Osnabrück umfassende Vorkehrungen getroffen, um den Vogelbestand bestmöglich vor einer Einschleppung der Vogelgrippe zu schützen. Bestehende Hygieneregeln wurden überprüft und weiter verschärft. Dennoch ist es zu einem Eintrag des Virus gekommen. Die übrigen Nandus, die zusammen mit dem infizierten Vogel im Südamerika-Areal des Zoos gehalten wurden, mussten aus Gründen des Seuchenschutzes am Freitag eingeschläfert werden. Gleichzeitig wurden umgehend Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen eingeleitet. Auf Basis dieser Maßnahmen sowie vorbehaltlich weiterer Testungen der gehaltenen Vögel wird derzeit davon ausgegangen, dass keine weitergehenden Maßnahmen für den übrigen, artenschutzrechtlich bedeutsamen Vogelbestand erforderlich sind.

Müssen Zoo-Tiere in Osnabrück wegen der Vogelgrippe getötet werden?

Die Nandus, die zusammen mit dem infizierten Vogel gehalten wurden, mussten eingeschläfert werden. Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen wurden eingeleitet. Der für den Tierseuchenschutz zuständige Landkreis Osnabrück erklärte, dass umfangreicher Hygienemaßnahmen eingeleitet wurden und vorbehaltlich weiterer Beprobungen der gehaltenen Vögel von einer Tötung des artenschutzrechtlich wertvollen Vogelbestandes zunächst abgesehen werden kann.

Wie verbreitet sich die Vogelgrippe in Deutschland?

Die Aviäre Influenza wird vor allem durch Wildvögel verbreitet, insbesondere durch Zugvögel wie Enten oder Gänse. Diese können das Virus über Kot oder direkten Kontakt weitergeben – auch an Tiere im Zoo. In Deutschland treten Ausbrüche regelmäßig während der Zugzeiten im Herbst und Winter auf. Eine Rolle spielen zudem indirekte Übertragungswege, etwa über verunreinigtes Schuhwerk, Fahrzeuge, Gerätschaften oder Futter, wenn Hygieneregeln nicht konsequent eingehalten werden.

Welches Risiko hat die Vogelgrippe für Geflügelbetriebe in Niedersachsen?

Für die landwirtschaftliche Geflügelzucht ist die Vogelgrippe vor allem deshalb problematisch, weil sie sich in Beständen sehr schnell ausbreiten kann. Werden Infektionen nachgewiesen, werden häufig ganze Bestände getötet, um eine Weiterverbreitung zu verhindern. Für Betriebe können damit erhebliche wirtschaftliche Schäden und strenge Auflagen verbunden sein – von Stallpflicht über Sperrzonen bis hin zu Handels- und Transportbeschränkungen.

Was ist mit Geflügel, das außerhalb vom Zoo Osnabrück gehalten wird?

Für Geflügelhalterinnen und Geflügelhalter im näheren Umkreis des Zoos bestehen nach Angaben des Landkreises Osnabrück derzeit keine einschränkenden Maßnahmen.

Bleibt der Zoo Osnabrück trotz Vogelgrippe-Verdacht geöffnet?

Der Zoo Osnabrück ist weiterhin für den Besucherverkehr geöffnet. Im engen Austausch mit den zuständigen Behörden wird die Lage fortlaufend neu bewertet. Eine unmittelbare Ansteckungsgefahr für Besucher besteht nach Angaben des Zoos nicht. Aus tierseuchenhygienischen Gründen wurden vor einigen Vogelvolieren Wegeumleitungen eingerichtet.

 

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Kai Wegner

Wegner attackiert Anti-Israel-Aktivisten nach umstrittener Berlinale-Rede

von Hasepost Redaktion 22. Februar 2026

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat nach israelkritischen Äußerungen bei der Berlinale scharfe Kritik an Anti-Israel-Aktivisten geübt. Er wirft den Aktivisten vor, es gehe ihnen nicht um Menschenrechte, sondern ausschließlich um „Israel-Hass“. Zugleich stärkt er der Festivalleitung den Rücken und betont die Bedeutung der Berlinale für Berlin.

Wegner wirft Aktivisten „Israel-Hass“ vor

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) kritisiert nach israelkritischen Äußerungen bei der Berlinale scharf das Vorgehen von Anti-Israel-Aktivisten. Den sich als Pro-Palästina-Aktivisten Inszenierenden gehe es nicht um Menschenrechte: „Es geht ihnen nicht um Dialog, nicht um Frieden, nicht um differenzierte Kritik. Es geht ihnen allein um Israel-Hass“, sagte Wegner der „Bild“.
Hintergrund ist eine Rede des syrisch-palästinensischen Regisseurs Abdallah Alkhatib, der der Bundesregierung vorwarf, „Partner des Völkermords“ im Gazastreifen zu sein. Alkhatibs Film „Chronicles from the Siege“ war als bestes Spielfilmdebüt ausgezeichnet worden.

Vorwurf des Missbrauchs der Preisverleihung

Die Aktivisten hätten die Preisverleihung missbraucht, „um pauschale Schuldzuweisungen und ihre Doppelmoral zu verbreiten, demokratische Institutionen zu diffamieren und moralische Tribunale zu inszenieren“, so der CDU-Politiker weiter.

Rückendeckung für Festivalleitung

Zugleich stellte sich Wegner ausdrücklich hinter die Festivalleitung. Tricia Tuttle und Wim Wenders hätten „alles dafür getan, um dem Festival einen würdigen Rahmen zu geben“ und mit „Feingefühl, Offenheit und Dialogbereitschaft“ durch das Festival geführt. Damit trügen sie entscheidend dazu bei, dass die Berlinale nach ihrer schweren Krise wieder auf dem richtigen Weg sei.
„Der offen zur Schau gestellte Israel-Hass steht im direkten Widerspruch zu dem, wofür dieses Festival steht – und zu dem, wofür Berlin steht: Freiheit der Kunst, universelle Menschenrechte und eine klare Haltung gegen Hass in jeder Form“, sagte Wegner der „Bild“.

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