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künstliche grüne Wand

Grüne Akzente setzen mit pflegefreien Wandlösungen

von Redaktion Hasepost 23. Februar 2026

Grüne Gestaltungselemente schaffen Atmosphäre, Struktur und visuelle Tiefe in Räumen und Außenbereichen. Sie wirken beruhigend, verbinden Innenräume mit Natur und geben Flächen Charakter. Doch echte Pflanzen sind nicht überall praktikabel. Lichtmangel, fehlende Pflege und wechselnde Umweltbedingungen machen echte Begrünung an vielen Orten schwierig. Hier bieten hochwertige, künstliche Lösungen eine attraktive Alternative, die dauerhaft überzeugend aussieht und flexibel einsetzbar ist.

Hochwertige Systeme nutzen realistische Strukturen und natürliche Farbtöne, um einen lebendigen Eindruck zu erzeugen. Gleichzeitig entfällt der Pflegeaufwand, der mit echtem Grün verbunden ist. Dadurch lassen sich sowohl Wohnräume als auch gewerbliche Umgebungen oder Außenflächen mit einer dauerhaft ansprechenden Begrünung ausstatten. Pflazenwaende gehören dabei zu den beliebtesten Optionen, weil sie große Flächen schnell und wirkungsvoll strukturieren.

Gestaltung ohne Grenzen

Begrünte Flächen lassen sich als Raumtrenner, Akzentwände oder dekorative Kulissen einsetzen. Ob im Wohnbereich, im Büro oder im Empfangsbereich: grüne Wände schaffen Blickpunkte und strukturieren Räume, ohne trennend zu wirken. Besonders modular aufgebaute Systeme können unterschiedlich große Flächen gestalten und sich an jede Raumform anpassen. Dadurch eignen sie sich für private wie gewerbliche Einsatzbereiche.

Auch im Außenbereich eignen sich solche Lösungen zur Aufwertung von Terrassen, Balkonen oder Fassaden. Da viele Begrünungssysteme UV-beständig und wetterfest sind, bleiben sie lange attraktiv und strapazierfähig.

Vorteile künstlicher Begrünungssysteme

Im Vergleich zu lebenden Pflanzen bieten künstliche Begrünungssysteme klare praktische Vorteile. Sie benötigen weder Wasser noch Licht oder Nährstoffe und behalten dauerhaft ihre Form und Farbe. Diese Wartungsfreiheit reduziert den zeitlichen Aufwand deutlich und senkt langfristige Kosten.

Zudem sind hochwertige Lösungen robust verarbeitet. UV-geschützte Materialien sorgen dafür, dass sie nicht schnell ausbleichen oder brüchig werden, selbst wenn sie häufigem Sonnenlicht oder Witterungseinflüssen ausgesetzt sind.

Realistische Optik und Materialqualität

Der Unterschied zwischen simplen Deko-Elementen und hochwertigen Begrünungssystemen liegt im Detail. Natürliche Blattstrukturen, sorgfältig abgestimmte Farben und stabile Materialien tragen dazu bei, dass künstliche Grünflächen täuschend echt wirken. Das macht sie besonders attraktiv für Räume, in denen ein natürlicher Eindruck gewünscht ist, aber echte Pflanzen nicht geeignet sind.

In Kombination mit anderen Oberflächen wie Holz, Metall oder Stein können grüne Flächen harmonisch integriert werden. Dadurch lassen sich sowohl moderne als auch klassische Designs wirkungsvoll ergänzen.

Einfache Montage und Anpassung

Ein weiterer Vorteil künstlicher Begrünungssysteme ist die unkomplizierte Montage. Die Elemente lassen sich flexibel an verschiedenen Untergründen befestigen – an Wänden, Zäunen oder Raumteilern. Durch modulare Bauweisen lassen sich Begrünungslösungen problemlos zuschneiden und an individuelle Raumgrößen anpassen.

Auch Kombinationen mit Licht oder anderen dekorativen Elementen sind möglich. Durch gezielte Beleuchtung werden Strukturen hervorgehoben und die Wirkung der grünen Fläche noch intensiver wahrgenommen.

Dauerhafte Wirkung mit minimalem Aufwand

Künstliche Begrünungssysteme verbinden Gestaltung, Funktionalität und Effizienz. Sie sind eine pflegefreie Option, um Räume dauerhaft einladend und harmonisch wirken zu lassen, ohne den Aufwand, den echte Pflanzen mit sich bringen. Für alle, die grüne Akzente lieben, aber Zeit und Ressourcen sparen möchten, bieten sie eine besonders praktische Lösung.

Wer sich umfassend über Möglichkeiten und Einsatzbereiche informieren will, findet auf Kunstheckeguenstig.de detaillierte Produktinformationen, Montagehinweise und Gestaltungsideen. Damit lassen sich individuelle Begrünungskonzepte gezielt planen und umsetzen.

23. Februar 2026 0 Kommentare
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LKW mit Container

Modulare Konstruktionen – das neue Modell der Zusammenarbeit zwischen Architekten und Herstellern

von Redaktion Hasepost 23. Februar 2026

Die zeitgenössische Stadtentwicklung erfordert ein beschleunigtes Tempo, eine effiziente Nutzung der Ressourcen und eine immer engere Zusammenarbeit zwischen den am Bauprozess beteiligten Akteuren. In diesem Zusammenhang haben sich modulare Konstruktionen als ein Modell etabliert, das die Beziehung zwischen Architekten und Herstellern grundlegend verändert. Es geht nicht mehr nur um die Lieferung standardisierter Einheiten, sondern um einen integrierten Prozess, in dem Planung und Produktion parallel verlaufen.

Für Städte, die sich im Umbruch befinden, bietet diese Art der Zusammenarbeit schnelle, flexible und anpassungsfähige Lösungen, ohne dabei technische oder funktionale Anforderungen zu beeinträchtigen. Modulare Bauweisen werden so zu einem Schlüsselelement in der modernen Infrastrukturplanung.

Vom klassischen Entwurf zu integrierten Prozessen

Im traditionellen Bauwesen arbeiten Architekt und Hersteller oft in getrennten Phasen. Der Architekt fertigstellt den Entwurf, und der Hersteller führt ihn anschließend aus, wobei die Möglichkeiten zur Anpassung begrenzt sind. Modulare Konstruktionen verändern diese Dynamik und erfordern eine Zusammenarbeit bereits in den frühen Phasen des Projekts.

Architekten arbeiten direkt mit den Herstellern modularer Container zusammen, um die Abmessungen, Konfigurationen und technischen Ausstattungen an die spezifischen Anforderungen des Projekts anzupassen. Dies ermöglicht eine Optimierung der Räume, eine Reduzierung von Materialverlusten und eine genauere Kostenplanung. Das Ergebnis ist ein transparenterer und effizienterer Prozess, bei dem Entscheidungen auf der Grundlage technisch bereits erprobter Lösungen getroffen werden.

Ein weiterer großer Vorteil ist die Vorhersehbarkeit. Die modularen Elemente werden unter kontrollierten Bedingungen hergestellt, was das Risiko von Verzögerungen aufgrund externer Faktoren verringert. Für städtische oder industrielle Projekte ist dies von entscheidender Bedeutung, insbesondere wenn die Lieferfristen streng sind.

Die Rolle modularer Container in der Stadtentwicklung

Modulare Container werden in einer Vielzahl von Kontexten eingesetzt, von Verwaltungsräumen und temporären Infrastrukturen bis hin zu Lagercontainern oder isolierten Containern für spezielle Verwendungszwecke. Dank ihrer Flexibilität lassen sie sich sowohl in kleine Projekte als auch in komplexe Ensembles integrieren.

Für Architekten bieten diese Systeme mehr kreative Freiheit, als man denken könnte. Die Module können kombiniert, übereinandergestapelt oder erweitert werden, wodurch kohärente und funktionale Strukturen entstehen. Gleichzeitig können die Hersteller die technischen Lösungen so anpassen, dass sie den lokalen Anforderungen und Qualitätsstandards entsprechen.

Auf städtischer Ebene ermöglichen modulare Konstruktionen eine schnelle Reaktion auf dynamische Bedürfnisse. So können beispielsweise Container vorübergehend genutzt und anschließend an einen anderen Standort verlegt oder für andere Zwecke wiederverwendet werden. Diese Anpassungsfähigkeit ist ein wichtiger Vorteil für Kommunalverwaltungen, die Ressourcen verantwortungsbewusst und effizient verwalten müssen.

Die enge Zusammenarbeit zwischen Architekten und Herstellern trägt ebenfalls zu einer besseren Integration dieser Gebäude in die bestehende Umgebung bei. Design, Funktionalität und Standort werden gemeinsam geplant, wodurch das Risiko starrer oder unpassender Lösungen verringert wird.

Eine auf Effizienz und Nachhaltigkeit ausgerichtete Partnerschaft

Modulare Bauweisen bedeuten nicht nur Schnelligkeit, sondern auch Nachhaltigkeit. Die effiziente Nutzung von Materialien, die Möglichkeit der Wiederverwendung von Modulen und die Reduzierung von Baustellenabfällen sind klare Vorteile dieses Modells. Darüber hinaus sind moderne Container gut isoliert und tragen so zur Energieeffizienz von Gebäuden bei.

Aus Sicht der Zusammenarbeit bedeutet dies, dass Architekten und Hersteller gemeinsam an der Erreichung gemeinsamer Ziele arbeiten: kontrollierte Kosten, geringe Umweltbelastung und nachhaltige Lösungen. Ein relevantes Beispiel ist die Zusammenarbeit mit spezialisierten Lieferanten, wie im Fall der Projekte mit FDC Container Deutschland, bei denen der Schwerpunkt auf anpassungsfähigen modularen Systemen liegt, die den aktuellen Marktanforderungen entsprechen.

Für Städte und Entwickler bietet diese Art der Partnerschaft einen strategischen Vorteil. Projekte können leichter skaliert, an das Budget angepasst oder zeitlich erweitert werden, ohne dass größere Umbauten erforderlich sind. So werden modulare Konstruktionen zu einem integralen Bestandteil einer modernen und verantwortungsvollen Stadtplanung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass modulare Bauwerke ein neues Modell der Zusammenarbeit zwischen Architekten und Herstellern definieren, das auf Dialog, Flexibilität und Effizienz basiert. Dieses Modell entspricht den aktuellen Anforderungen der Stadtentwicklung und bietet tragfähige Lösungen für die Infrastruktur der Städte von heute und morgen.

23. Februar 2026 0 Kommentare
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Smarte City

Osnabrück als Smart City: Wie sieht die Stadt der Zukunft aus?

von Redaktion Hasepost 23. Februar 2026

Osnabrück arbeitet seit 2021 an einer Smart-City-Strategie, gefördert durch den Bund, ausgestattet mit rund 5,3 Millionen Euro und angelegt bis mindestens 2028. Was zunächst nach einem Förderchaos klingt, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als handfeste Umgestaltung urbaner Abläufe. Digitalisierung wird nicht als dekoratives Extra verstanden, vielmehr dient sie als Werkzeug zur Lösung konkreter Herausforderungen.

Dabei geht es weniger um spektakuläre Technikshowcases als um die stille, aber wirksame Modernisierung des Alltags. Die Leitidee dahinter lässt sich klar formulieren. Eine Stadt, die Daten klug nutzt, kann schneller reagieren, effizienter planen und nachhaltiger wirtschaften.

Diese Ziele verfolgt Osnabrück

Die Smart-City-Strategie ist kein isoliertes Projekt, sie baut auf der Digitalen Agenda der Stadt auf. Digitalisierung fungiert als verbindendes Element, das Verwaltung, Wirtschaft, Stadtplanung und Beteiligung zusammenführt. Ziel ist es, Prozesse neu zu denken und Strukturen langfristig tragfähig zu gestalten.

Bemerkenswert bleibt der partizipative Ansatz. Die Strategie entstand nicht im stillen Kämmerlein, sie entwickelte sich in einem offenen Prozess mit lokalen Akteuren aus unterschiedlichen Bereichen. Dieses gemeinsame Erarbeiten sorgt dafür, dass die Vision nicht abstrakt bleibt, aber vielmehr realitätsnah formuliert ist.

Osnabrück versteht sich als Experimentierraum. Digitale Lösungen sollen entwickelt, getestet und weiterentwickelt werden. Der Anspruch wirkt ambitioniert und gleichzeitig pragmatisch, Fortschritt soll im Stadtbild sichtbar werden.

Beteiligung, digitale Qualifizierung und Startup-Förderung als Motor der Transformation

Technologie entfaltet ihre Wirkung erst dann, wenn Menschen sie verstehen und anwenden können. Deshalb setzt Osnabrück auf Beteiligung und Qualifizierung. Bürgerbefragungen zur digitalen Stadt der Zukunft liefern Impulse aus der Stadtgesellschaft.

Mit Programmen zur digitalen Qualifizierung wird Wissen systematisch aufgebaut. Gleichzeitig stärkt der Smart City House Accelerator 2.0 ab März 2026 gezielt Start-ups aus Bereichen wie Energie, Mobilität, Logistik und Nachhaltigkeit. So entsteht ein Netzwerk, das Innovation fördert und Ideen in marktfähige Lösungen überführt.

Digitalisierung prägt längst nicht nur Verwaltung und Infrastruktur, sondern auch die Freizeitangebote.Osnabrück verfügt mit der stationären Spielbank weiterhin über ein klassisches Angebot vor Ort. Gleichzeitig gibt es digitale Alternativen, etwa ein Online Casino mit deutscher Lizenz wie BingBong. Das Nebeneinander zeigt, dass neue digitale Modelle bestehende Strukturen nicht unbedingt ersetzen, sondern häufig einfach ergänzen.

Die Stadt der Zukunft ersetzt Bestehendes nicht vollständig. Sie erweitert es und schafft zusätzliche Optionen. Genau in dieser Koexistenz entsteht ein urbanes Gefüge, das flexibel bleibt.

Urbane Datenplattform und IoT-Infrastruktur als technisches Rückgrat der Stadt

Im Zentrum der technischen Architektur steht eine urbane Datenplattform. Dort laufen Informationen aus dem gesamten Stadtgebiet zusammen, etwa Temperatur, Luftfeuchtigkeit, NO2-Werte, Fahrzeugzahlen oder Parkplatzbelegungen. Diese Daten werden strukturiert aufbereitet und so visualisiert, dass unterschiedliche Akteure sie sinnvoll einsetzen können.

Möglich wird das durch eine IoT-Infrastruktur, unter anderem über LoRaWAN. Sensoren erfassen Umwelt- und Verkehrsdaten und übertragen sie energieeffizient an die Plattform. Statt punktueller Einzelmessungen entsteht ein kontinuierliches Lagebild. Entscheidend bleibt der Datenschutz, denn die Systeme arbeiten anonymisiert und datenschutzkonform. Die Plattform soll Transparenz schaffen und keinesfalls Überwachung ermöglichen. Genau diese Balance entscheidet über Akzeptanz.

So verändert smarte Verkehrssensorik Mobilität, Parkraum und Aufenthaltsqualität

Ein konkretes Beispiel findet sich am August-Bebel-Platz, denn dort erfassen Sensoren Verkehrsströme automatisiert und datenschutzkonform. Die gewonnenen Daten fließen in die städtische Plattform ein und ermöglichen eine differenzierte Analyse des Verkehrsgeschehens. Das Ziel lässt sich klar benennen. Ampelschaltungen werden optimiert, Staus reduziert, Parkflächen effizienter genutzt. Beteiligte Start-ups wie peerOS und IoTec setzen auf Privacy by design und zeigen, dass technologische Innovation und Datenschutz durchaus miteinander vereinbar sind. Weniger Suchverkehr bedeutet geringere Emissionen. Bessere Steuerung erhöht die Aufenthaltsqualität. Mobilität wird nicht nur effizienter, sie entwickelt sich zu einem intelligent gesteuerten System.

Smart City erschöpft sich nicht im Verkehrsbereich. Energie- und Wasserverbräuche werden in Echtzeit erfasst, um Engpässe frühzeitig zu erkennen und Ressourcen nachhaltiger einzusetzen. Klimaneutralität wird auf diese Weise messbar und steuerbar.

Parallel modernisiert sich die Verwaltung. Digitale Dienstleistungen vereinfachen Prozesse und machen Abläufe transparenter. Eine Zukunftsstrategie IT begleitet diesen Wandel, der technisch und auch organisatorisch geprägt ist.

Eine datenbasierte Stadt steht permanent unter Beobachtung. Vertrauen entsteht durch Transparenz, klare Kommunikation und datenschutzkonforme Technologien. Osnabrück setzt auf anonymisierte Messverfahren und offene Dialogformate.

 

Satz doppelt!

 

angepasst

23. Februar 2026 0 Kommentare
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Symbolbild Buchhaltung

Krisenfest und wachstumsorientiert: Die neuen Controlling-Strategien für den Mittelstand

von Redaktion Hasepost 23. Februar 2026

Die wirtschaftliche Landschaft gleicht zunehmend einem unruhigen Meer. Lieferkettenengpässe, steigende Energiekosten und unvorhersehbare Marktschwankungen stellen insbesondere mittelständische Unternehmen in der Region Osnabrück und darüber hinaus vor immense Herausforderungen. In diesem Umfeld ist die Fähigkeit, schnell und fundiert auf Veränderungen zu reagieren, kein Wettbewerbsvorteil mehr, sondern eine grundlegende Überlebensvoraussetzung. Viele Betriebe verlassen sich jedoch noch immer auf veraltete Methoden zur Unternehmenssteuerung. Die zentrale Aufgabe lautet daher: Liquidität sichern, Wachstum planen: Moderne Controlling-Tools für den Mittelstand in volatilen Zeiten sind der Schlüssel, um vom passiven Reagieren ins aktive Gestalten zu kommen und das eigene Unternehmen sicher durch den Sturm zu navigieren.

Die Grenzen der Excel-Tabelle: Warum traditionelles Controlling nicht mehr ausreicht

Jahrzehntelang war die Excel-Tabelle das unangefochtene Schweizer Taschenmesser des Controllings. Sie ist vertraut, flexibel und in fast jedem Unternehmen vorhanden. Doch in einer Welt, die von Echtzeit-Informationen und digitaler Vernetzung geprägt ist, stößt dieses Werkzeug an seine Belastungsgrenzen. Die manuelle Eingabe von Daten ist nicht nur zeitaufwendig, sondern auch extrem fehleranfällig. Ein kleiner Tippfehler in einer Formel oder eine veraltete Zahl kann die gesamte Finanzplanung verzerren und zu fatalen Fehlentscheidungen führen. Informationen liegen oft in isolierten Dateien auf verschiedenen Rechnern, was eine ganzheitliche Sicht auf das Unternehmen unmöglich macht und die Zusammenarbeit im Team erschwert.

Diese fragmentierte und zeitverzögerte Datenlage führt dazu, dass viele Führungskräfte im Blindflug agieren. Entscheidungen basieren auf veralteten Monatsberichten, während sich die Realität längst weiterentwickelt hat. Liquiditätsengpässe werden erst erkannt, wenn sie bereits kritisch sind, und Wachstumschancen ungenutzt gelassen, weil die Datengrundlage für eine mutige Investition fehlt. Ein solides finanzielles Fundament ist jedoch die Basis für alle Geschäftsoperationen, einschließlich der Einhaltung komplexer regulatorischer Vorgaben. Ein umfassendes Verständnis der Unternehmensführung, wie es beispielsweise in einem Seminar Compliance vermittelt wird, baut direkt auf den verlässlichen Daten auf, die nur ein modernes Controlling-System liefern kann. Ohne diese Transparenz bleibt das Risikomanagement ein reines Glücksspiel.

Die Konsequenz ist ein rein reaktiver Managementstil. Statt den Kurs aktiv zu bestimmen, wird nur noch auf unvorhergesehene Ereignisse reagiert. Das strategische Ziel, Liquidität sichern, Wachstum planen: Moderne Controlling-Tools für den Mittelstand in volatilen Zeiten erfolgreich umzusetzen, rückt so in weite Ferne. Die Abhängigkeit von manuellen Prozessen schafft eine gefährliche Trägheit, die sich ein mittelständisches Unternehmen im heutigen Wettbewerb schlicht nicht mehr leisten kann. Es ist an der Zeit, die Fesseln der Vergangenheit zu sprengen und den Weg für eine zukunftsfähige Unternehmenssteuerung freizumachen.

„Wer in der Zukunft lesen will, muss die Sprache der Daten sprechen lernen. Modernes Controlling ist der Übersetzer.“

Von reaktiv zu proaktiv: Die Macht der Echtzeit-Daten und Dashboards

Der entscheidende Wandel in der Unternehmenssteuerung liegt im Übergang von einer rückwärtsgewandten Analyse zu einer vorausschauenden, proaktiven Gestaltung. Moderne Controlling-Instrumente wie Business-Intelligence-Plattformen (BI), integrierte ERP-Systeme und spezialisierte Finanzplanungs-Software sind die technologische Basis für diese Transformation. Anstatt mühsam Daten aus verschiedenen Quellen zusammenzutragen, werden Informationen aus Buchhaltung, Vertrieb, Produktion und anderen Bereichen automatisch synchronisiert und zentralisiert. Dies eliminiert nicht nur manuelle Fehlerquellen, sondern schafft vor allem eine einheitliche und stets aktuelle Datengrundlage – die „Single Source of Truth“ für alle strategischen Überlegungen.

Das Herzstück dieses Ansatzes sind interaktive Dashboards. Anstelle von statischen Berichten, die am Monatsende im Postfach landen, visualisieren diese Dashboards die wichtigsten Unternehmenskennzahlen (Key Performance Indicators, KPIs) in Echtzeit. Mit wenigen Klicks können Führungskräfte die Entwicklung des Cashflows, die Auftragseingänge, die Deckungsbeiträge einzelner Produkte oder die Rentabilität von Kunden analysieren. Abweichungen vom Plan werden sofort durch grafische Warnsignale sichtbar, sodass Probleme identifiziert werden können, bevor sie eskalieren. Diese Transparenz ermöglicht es, fundierte Entscheidungen quasi im Minutentakt zu treffen, anstatt wochenlang auf aufbereitete Zahlen warten zu müssen.

Diese neue Agilität verändert die Rolle des Controllings fundamental. Es wird vom reinen Zahlenlieferanten zum strategischen Partner der Geschäftsführung. Controller können ihre Zeit nun nutzen, um aus den Daten wertvolle Handlungsempfehlungen abzuleiten, anstatt sie mit der manuellen Aufbereitung zu verschwenden. Sie können Szenarien simulieren, Prognosen erstellen und die Auswirkungen potenzieller Entscheidungen bewerten. Diese Fähigkeit, vorausschauend zu agieren, ist der entscheidende Faktor, um in einem volatilen Marktumfeld nicht nur zu überleben, sondern gezielt Chancen für Wachstum und Innovation zu ergreifen.

Cashflow ist König: Konkrete Werkzeuge zur Liquiditätssicherung

Der berühmte Leitsatz „Cash is King“ hat in unsicheren Zeiten mehr Gültigkeit denn je. Eine stabile Liquidität ist das Lebenselixier jedes Unternehmens und die absolute Priorität für die Geschäftsführung. Modernes Controlling bietet hierfür weit mehr als nur den monatlichen Blick auf den Kontostand. Es stellt ein Arsenal an präzisen Werkzeugen zur Verfügung, um den Cashflow aktiv zu steuern und Engpässe frühzeitig zu erkennen. An vorderster Front steht die dynamische Liquiditätsplanung. Spezialisierte Softwarelösungen integrieren automatisch Daten aus dem Online-Banking, offene Posten aus der Buchhaltung sowie geplante Einnahmen und Ausgaben, um eine rollierende Vorschau für die kommenden Wochen und Monate zu erstellen.

Ein weiteres mächtiges Instrument ist das automatisierte Debitorenmanagement. Viele Mittelständler verlieren wertvolle Liquidität durch verspätete Zahlungseingänge. Moderne Systeme überwachen Zahlungstermine automatisch, versenden bei Bedarf freundliche Erinnerungen oder starten einen vordefinierten Mahnprozess. Dies verbessert nicht nur die Zahlungsmoral der Kunden und verkürzt den Cash Conversion Cycle, sondern entlastet auch die Mitarbeiter von zeitaufwendigen Routineaufgaben. Ergänzt wird dies durch die Szenario-Analyse, bei der sich die Auswirkungen von Ereignissen wie dem Ausfall eines Großkunden oder einer unerwarteten Investition auf die Liquidität per Knopfdruck simulieren lassen.

Um die finanzielle Gesundheit stets im Blick zu behalten, sollten Unternehmen folgende Kennzahlen kontinuierlich über ihre Dashboards überwachen:

  • Operativer Cashflow: Zeigt die Fähigkeit des Unternehmens, aus dem Kerngeschäft liquide Mittel zu erwirtschaften.
  • Liquiditätsgrad 2: Setzt kurzfristige Forderungen und flüssige Mittel ins Verhältnis zu den kurzfristigen Verbindlichkeiten. Ein Wert über 100 % gilt als sicher.
  • Cash Conversion Cycle (CCC): Misst die Zeitspanne, die Kapital von der Auszahlung für Rohstoffe bis zum Zahlungseingang durch den Kunden gebunden ist.
  • Working Capital: Die Differenz aus Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten, ein Indikator für die finanzielle Flexibilität.

Strategisches Wachstum planen: Vom Bauchgefühl zur datengestützten Entscheidung

Die Sicherung der Liquidität ist die Pflicht, das gezielte Planen von Wachstum die Kür. Moderne Controlling-Systeme liefern die perfekte Grundlage, um beides zu meistern. Denn dieselben Daten, die zur Überwachung des Cashflows genutzt werden, ermöglichen auch tiefgreifende strategische Analysen, die weit über das traditionelle Berichtswesen hinausgehen. Anstatt sich auf pauschale Umsatzzahlen und das eigene Bauchgefühl zu verlassen, können Unternehmer datengestützte Entscheidungen treffen, die auf einer soliden Faktenbasis beruhen. Dies ist der Kern der Philosophie „Liquidität sichern, Wachstum planen: Moderne Controlling-Tools für den Mittelstand in volatilen Zeiten“.

Ein entscheidender Hebel hierfür ist die detaillierte Deckungsbeitragsrechnung. BI-Tools können auf Knopfdruck auswerten, welche Produkte, Dienstleistungen, Kundensegmente oder Vertriebsregionen tatsächlich profitabel sind – und welche möglicherweise nur Umsatz generieren, aber unterm Strich Geld kosten. Solche Erkenntnisse sind Gold wert: Unternehmen können unrentable Bereiche identifizieren und sanieren oder sich bewusst aus ihnen zurückziehen. Gleichzeitig werden die wahren „Gewinnbringer“ sichtbar, auf die sich Vertriebs- und Marketingaktivitäten konzentrieren sollten, um ein nachhaltiges und profitables Wachstum zu erzielen.

Stellen Sie sich ein mittelständisches Maschinenbauunternehmen aus dem Osnabrücker Land vor. Eine Datenanalyse zeigt, dass eine spezielle Ersatzteil-Sparte zwar nur 10 % des Umsatzes ausmacht, aber für 30 % des Gewinns verantwortlich ist. Mit dieser Erkenntnis kann die Geschäftsführung gezielt in den Ausbau dieses Bereichs investieren, etwa durch gezielte Marketingkampagnen oder die Erweiterung des Serviceangebots. Ohne eine integrierte Datenanalyse wäre diese Chance möglicherweise unentdeckt geblieben. Modernes Controlling verwandelt somit verborgene Daten in konkrete, wertschöpfende Strategien und macht Wachstum planbar und steuerbar.

Die Zukunft der Unternehmenssteuerung ist digital und integriert

Die Reise vom traditionellen, reaktiven Controlling hin zu einer modernen, proaktiven Unternehmenssteuerung ist für den Mittelstand kein optionales Upgrade mehr, sondern eine strategische Notwendigkeit. Die Zeiten, in denen man sich auf veraltete Zahlen aus Excel-Listen und das eigene Bauchgefühl verlassen konnte, sind endgültig vorbei. Die erfolgreiche Umsetzung der Devise „Liquidität sichern, Wachstum planen: Moderne Controlling-Tools für den Mittelstand in volatilen Zeiten“ entscheidet über die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen in einem immer komplexeren Marktumfeld. Die Einführung digitaler Werkzeuge schafft eine nie dagewesene Transparenz über alle Geschäftsbereiche hinweg.

Der Wandel geht jedoch über die reine Technologie hinaus. Er erfordert eine neue Kultur der datengestützten Entscheidungsfindung, in der Fakten mehr zählen als Meinungen. Führungskräfte erhalten die Möglichkeit, Risiken frühzeitig zu erkennen, Liquidität präzise zu steuern und Wachstumschancen auf Basis solider Analysen zu ergreifen. Dies stärkt nicht nur die finanzielle Resilienz gegenüber externen Schocks, sondern setzt auch wertvolle Ressourcen frei, die zuvor in manuellen Routineprozessen gebunden waren. Der Fokus verschiebt sich von der Verwaltung der Vergangenheit zur aktiven Gestaltung der Zukunft.

Unternehmer, die jetzt in moderne Controlling-Systeme investieren, tätigen keine reinen IT-Ausgaben. Sie investieren in die Agilität, Wettbewerbsfähigkeit und letztlich in die Sicherheit ihres Unternehmens. Sie bauen ein robustes Nervensystem für ihre Organisation, das in der Lage ist, Signale aus dem Markt in Echtzeit zu verarbeiten und in intelligente, wertschöpfende Handlungen umzusetzen. Dies ist der entscheidende Schritt, um auch in den kommenden Jahren sicher auf Kurs zu bleiben und nachhaltig zu wachsen.

 

23. Februar 2026 0 Kommentare
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Cannabis

Änderungen im Cannabismarkt: Neue Entwicklungen für Verbraucher in Niedersachsen

von Redaktion Hasepost 23. Februar 2026

Mit der Reform des Cannabisrechts ist auch der rechtliche Rahmen in Deutschland neu gefasst worden. Seit Inkrafttreten des Cannabisgesetzes gibt es neue Vorschriften für Besitz, Eigenanbau und gemeinschaftliche Anbauvereinigungen. Für Verbraucher in Niedersachsen bedeutet das vor allem mehr Transparenz, klarere Zuständigkeiten und bessere Marktregulierung. Auch Produktformen und Informationsangebote entwickeln sich weiter.

Rechtliche Grundlagen und regionale Umsetzung

Die gesetzgeberischen Maßnahmen des Cannabisgesetzes verfolgen mehrere Ziele: den Gesundheits- und Jugendschutz zu stärken, den Schwarzmarkt einzudämmen und klare Kontrollmechanismen zu schaffen. Erwachsene dürfen unter bestimmten Voraussetzungen Cannabis besitzen und auch in bescheidenem Umfang selbst anbauen. Darüber hinaus sind nicht gewinnorientierte Anbauvereinigungen vorgesehen, die ihren Mitgliedern Cannabis zur Verfügung stellen dürfen.

Für Niedersachsen bedeutet das, dass Kommunen und Behörden geeignete Genehmigungs- und Kontrollstrukturen aufbauen müssen. Gesundheitsämter und Ordnungsbehörden sind in die Überwachung mit eingebunden. Verbraucher profitieren so von nachvollziehbaren Regeln und einem definierten Rechtsrahmen. Das fördert die Planungssicherheit und verringert die Unsicherheit im Umgang mit diesen Produkten.

Produktformen und Qualitäten

Mit der Gesetzesnovelle rücken auch die Qualitäten mehr in den Vordergrund. Kunden legen zunehmend Wert auf Artikel mit guten Inhaltsangaben, Auskunft über Herkunft und Verarbeitung. Neben den bewährten Blütenprodukten haben sich in den letzten Jahren auch andere Formen etabliert, zum Beispiel Öle oder Genußmittel.
Hierbei sind viele Konsumenten an Produkten interessiert, die eine gute Standardisierung versprechen, beispielsweise THC Gummibären. Wichtig ist hierbei, daß diese Produkte
gut ausgezeichnet sind und alles zu den Inhaltsstoffen nachvollziehbar ist. Einheitliche Qualitätsstandards helfen, die Verbraucher zu schützen und Fehlanwendungen zu vermeiden.
Transparenz auch bei der Herstellung. Kontrollierte Produktionsabläufe, Laboranalysen der Produkte und rückverfolgbare Lieferketten helfen, die Produktsicherheit zu erhöhen. Für Verbraucher in Niedersachsen bedeutet das vor allem, sich vor dem Kauf gut zu informieren und nur solche Angebote zu nutzen, die dem geltenden Recht entsprechen.

Verbesserter Verbraucherschutz und Aufklärung

Mit der Reform muss auch eine bessere Aufklärung einhergehen. Behörden und Fachstellen müssen über Risiken, Wechselwirkungen und verantwortungsvollen Umgang informieren. In der Prävention ist das Ziel dabei vor allem, Jugendliche zu schützen und frühzeitig problematische Konsummuster zu erkennen.
Verbraucher sollten darüber hinaus wissen, dass cannabisbezogene Produkte nicht für jede Person geeignet sind. Vorerkrankungen, die Einnahme von Medikamenten oder auch psychische Belastungen stellen Risikofaktoren dar. Eine sachgerechte Information über Wirkweise und mögliche Nebenwirkungen ist daher wichtig. Gesundheitsgerechtes Handeln muss verantwortungsvoll geschehen.

Änderungen in Marktstruktur und Vertriebswegen

Parallel zu den gesetzlichen Neuausrichtungen ändern sich auch die Vertriebswege. Digitale Informationsangebote werden zunehmend an Bedeutung gewinnen. Verbraucher werden sich online über Produktarten, rechtliche Rahmenbedingungen und Qualität informieren. Dabei ist es wichtig, seriöse Informationsquellen von unseriösen Angeboten unterscheiden zu können.
Im Hinblick auf Niedersachsen lässt sich feststellen, dass der Markt zunehmend strukturierter wird. Anbieter müssen gesetzlichen Vorgaben entsprechen, was mittelfristig zu einer Professionalisierung führen dürfte. Die Kontrolle durch Behörden bleibt aber natürlich ein unverzichtbarer Teil des Systems.

Die Entwicklung auf dem Cannabismarkt zeigt, dass Regulierung, Verbraucherschutz und Markttransparenz enger ineinander verzahnt werden. Für Verbraucher in Niedersachsen ergeben sich neue Chancen und zugleich erhöhte Verantwortung im Umgang mit entsprechenden Produkten. Vor allem sachgerechte Information, Beachtung gesetzlicher Vorgaben und verantwortungsvoller Umgang mit den Produkteformen werden nun im Vordergrund stehen.

23. Februar 2026 0 Kommentare
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Sommer auf einer Terrasse

Worauf es bei der Auswahl einer Tischsitzbank für Esszimmer oder Terrasse ankommt

von Redaktion Hasepost 23. Februar 2026

Eine Tischsitzbank kann sowohl im Esszimmer als auch auf der Terrasse eine Bereicherung darstellen. Sie bietet Platz für mehrere Personen und schafft eine einladende Atmosphäre beim gemeinsamen Essen. Im Vergleich zu einzelnen Stühlen wirkt eine Sitzbank häufig luftiger und lässt sich besonders platzsparend nutzen – ein Vorteil, der gerade in kleineren Räumen zum Tragen kommt. Die Vielfalt an Varianten und Materialien ermöglicht es, die Sitzbank passend zum eigenen Stil und Verwendungszweck auszuwählen. Im Folgenden wird erläutert, worauf es bei der Auswahl ankommt und wie eine Bank-Tisch-Kombination den Alltag angenehmer gestalten kann.

Die Vorteile einer Sitzbank am Tisch

Eine Tischsitzbank bringt verschiedene Vorteile mit sich. Sie ermöglicht mehreren Personen, nebeneinander zu sitzen und fördert so das Zusammenkommen am Esstisch. Wer gerne mit Familie oder Freunden Zeit verbringt, profitiert von der Flexibilität, die eine Bank gegenüber einzelnen Stühlen bietet.

Im Esszimmer sorgt die durchgehende Sitzfläche für ein geordnetes Gesamtbild und trägt dazu bei, dass der Raum offener wirkt. Insbesondere in kleineren Wohnungen kann dies sehr vorteilhaft sein. Auch im Außenbereich ist sie praktisch: Eine Bank lässt sich leicht verschieben und bietet mehreren Gästen gleichzeitig Platz.

Bei der Gestaltung reicht das Spektrum von schlichten Holzbänken bis zu gepolsterten Modellen mit Rückenlehne. So lässt sich für nahezu jeden Einrichtungsstil eine passende Sitzgelegenheit finden. Mit einer bank-tisch-kombination kann der Wohnbereich individuell gestaltet werden, um zusätzlichen Komfort zu schaffen.

Worauf bei Maßen, Materialien und Funktion zu achten ist

Die passenden Maße spielen für den Sitzkomfort eine zentrale Rolle. Oft wird eine Sitzhöhe von etwa 46 cm als angenehm empfunden. Auch der Abstand zwischen Sitzfläche und Tischplatte sollte berücksichtigt werden – rund 30 cm gelten hier als sinnvolle Orientierung. Die Sitztiefe liegt üblicherweise bei etwa 45 cm, damit bequem Platz genommen werden kann.

Auch die Länge der Bank ist wichtig: Für zwei bis drei Personen empfiehlt sich eine Länge zwischen 140 und 160 cm. Dabei muss die Bank nicht zwingend genauso lang sein wie der Tisch; vielfach wird empfohlen, sie etwa 10 cm von der Tischkante entfernt aufzustellen.

Im Innenbereich kommen häufig Materialien wie Holz, Metall oder Kunststoff zum Einsatz. Für den Außenbereich eignen sich wetterbeständige Werkstoffe wie Teakholz oder Aluminium besonders gut. Darüber hinaus lohnt es sich zu überlegen, ob eine schlichte Holzbank genügt oder lieber ein gepolstertes Modell beziehungsweise eine Truhenbank gewählt werden soll. Beide Varianten können bei Bedarf mit Kissen ergänzt werden, um den Sitzkomfort weiter zu erhöhen.

Die passende Lösung für den Alltag finden

Eine Sitzbank am Esstisch lässt sich vielseitig einsetzen – vom schnellen Frühstück bis hin zum entspannten Abendessen mit Gästen. Zunächst sollte überlegt werden, wo die Bank stehen soll: Im Innenraum schafft sie einen gemütlichen Essplatz; im Freien kann sie zum Mittelpunkt auf Terrasse oder Balkon werden.

Auch individuelle Vorlieben sind entscheidend: Soll das Modell schlicht ausfallen oder lieber gepolstert sein? Wird zusätzlicher Stauraum gewünscht oder bevorzugt man eine unkomplizierte Handhabung? Entsprechend kann ein Modell gewählt werden, das zu den eigenen Anforderungen passt.

Wer Anregungen sucht oder sich einen Überblick über aktuelle Modelle und Trends verschaffen möchte, findet im Bereich bank-tisch-kombination weitere Informationen. So lässt sich leichter herausfinden, welche Ausführung zur eigenen Wohnsituation passt – sei es für gemeinsame Mahlzeiten drinnen oder entspannte Stunden im Freien.

 

23. Februar 2026 0 Kommentare
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Energydrinks im

Günther plant Zuckersteuer-Offensive über Bundesrat trotz CDU-Nein

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther will trotz eines Rückschlags auf dem CDU-Bundesparteitag an der Einführung einer Zuckersteuer festhalten. Die Abgabe soll nun über den Bundesrat vorangebracht werden, um nach seiner Darstellung die Gesundheit der Menschen besser zu schützen und Kosten im Gesundheitswesen zu senken.

Günther setzt auf Bundesrat nach Parteitagsniederlage

Nach seinem Scheitern auf dem CDU-Parteitag mit einem Vorstoß für eine Zuckersteuer will Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther die Abgabe über den Bundesrat durchsetzen. „Das Thema Zuckersteuer hat sich natürlich nicht erledigt“, sagte der CDU-Politiker dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Sein Landesverband habe einen klaren Parteitagsbeschluss sowie „manche Unterstützung“ auf dem Bundesparteitag bekommen, ferner hätten andere Bundesländer Sympathien dafür. So werde Schleswig-Holstein die Wege, „die uns jetzt offenbleiben – im Bundesrat -, entsprechend nutzen, um erfolgreich zu sein.“

Kritik an Parteitagsdebatte

Günther zeigte sich verärgert über die Debatte auf dem Parteitag. „Die ganzen Argumente, die da eine Rolle gespielt haben, hatten nichts mit Jugendschutz zu tun.“ Vielmehr habe es sich um eine Abwehrdebatte gehandelt, „weil man glaubte, dass das Thema Zuckersteuer etwas ist, das die Wirtschaft belastet“. Das Gegenteil sei der Fall, wie man in vielen anderen Ländern, etwa Großbritannien, sehen könne. „Und deswegen werden wir weiter Überzeugungsarbeit leisten.“

Streit um Steuer und Energydrink-Regelung

Gegner der vorgeschlagenen Einführung einer Verbrauchssteuer auf Getränke mit hohem Zuckeranteil und den Verkauf von Energydrinks erst ab 16 Jahren plädierten auf dem CDU-Parteitag für Aufklärung statt „Verbote“. Ferner äußerten sie die Sorge vor einer weiteren Belastung der Wirtschaft. Günther zufolge ist eine Zuckersteuer kein marktwirtschaftliches Instrument, sondern die Chance, Kosten im Gesundheitswesen zu minimieren – vor allem aber gehe es um die Gesundheit der Menschen.

✨ mit KI bearbeitet

23. Februar 2026 0 Kommentare
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Behandlungszimmer beim

Kassenärztechef fordert Abschaffung freiwilliger Kassenleistungen zur Kostensenkung

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

In der Diskussion um Einsparungen im Gesundheitssystem fordert Kassenärztechef Andreas Gassen die komplette Streichung freiwilliger Satzungsleistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Diese „Nice to have“-Angebote dienten vor allem Marketingzwecken und müssten entfallen, wenn im Kernbereich der Versorgung gekürzt werde, argumentiert er. Das Einsparpotenzial beziffert er auf knapp eine Milliarde Euro pro Jahr.

Forderung nach Streichung freiwilliger Kassenleistungen

Kassenärztechef Andreas Gassen verlangt angesichts der Debatte um Einsparungen im Gesundheitssystem ein deutliches Umschichten der Mittel. „Wenn nicht genug Geld für den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung da ist und gespart werden muss, sind `Nice to have`-Leistungen als Erstes zu streichen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Der Vorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) kritisierte dabei den Umgang der gesetzlichen Krankenkassen mit ihren Budgets. „Es kann doch nicht sein, dass Kassen die Vergütung für Leistungen, die durch den Gemeinsamen Bundesausschuss beschlossen worden sind, kürzen wollen und gleichzeitig hohe Summen für werbewirksame Dinge bezahlen“, so Gassen mit Blick auf Forderungen der Kassen, die Honorare der Ärzte zu kappen. Das mögliche Einsparvolumen durch eine komplette Abschaffung bezifferte Gassen auf knapp eine Milliarde Euro pro Jahr.

Satzungsleistungen im Fokus der Kritik

Gassen bezieht sich auf die sogenannten Satzungsleistungen, die über das allgemeine Leistungsniveau der gesetzlichen Krankenversicherung hinausgehen und von Kasse zu Kasse unterschiedlich sind. Dazu zählen etwa die umstrittenen Behandlungsmethoden Homöopathie, Anthroposophie oder Phytotherapie. Zudem zahlen viele Krankenkassen Zuschüsse zu Gesundheitskursen oder für den Kauf von Fitnesstrackern.

Vorwurf des Missbrauchs für Werbezwecke

Den Kassen wird immer wieder vorgeworfen, mit solchen Angeboten, deren medizinischer Nutzen oft angezweifelt wird, Geld der Solidargemeinschaft für Werbezwecke einzusetzen. Gassen sieht in der vollständigen Streichung dieser freiwilligen Leistungen einen Ansatz, um Einsparungen zu erzielen, ohne den vom Gemeinsamen Bundesausschuss festgelegten Leistungskatalog weiter zu belasten.

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23. Februar 2026 0 Kommentare
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Johannes Winkel

JU-Chef warnt CDU vor Aufweichung der Schuldenbremse

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, sieht CDU und Koalition nach dem Parteitag in einer entscheidenden Phase. Angesichts einer im kommenden Jahr erwarteten Haushaltslücke von 60 Milliarden Euro dringt er auf eine grundlegende Reform des Sozialstaats und warnt vor einer weiteren Aufweichung der Schuldenbremse. Zugleich fordert er mehr Reformbereitschaft innerhalb der Union, insbesondere mit Blick auf den demografischen Wandel.

„Land und Partei stehen vor einer Weggabelung“

Junge-Union-Vorsitzender Johannes Winkel hat nach dem CDU-Parteitag eindringlich vor den finanziellen Herausforderungen für Staat und Partei gewarnt. „Sowohl das Land als auch die Partei stehen vor einer Weggabelung: Im nächsten Jahr klafft eine 60-Milliarden-Euro-Lücke im Haushalt“, sagte Winkel der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).
Das bedeute aus seiner Sicht, dass in diesem Jahr grundlegende finanzpolitische Weichen gestellt werden müssten. Entweder man beschließe „eine sozial ausgewogene, aber eben auch finanzwirksame Reform des Sozialstaats“. Oder man müsste die Schuldenbremse nächstes Jahr komplett auflösen, „in Abhängigkeit von Heidi Reichinnek und der Linkspartei“.

Streit um Schuldenbremse und Staatsverschuldung

Mit Blick auf die Auseinandersetzung um die Schuldenbremse verwies Winkel auf einen Beschluss des CDU-Parteitags. Genau diese Debatte habe man mit dem Antrag auf dem Parteitag, keine weitere Auflösung der Schuldenbremse vorzunehmen, verhindern wollen. „Dessen Annahme zeigt: Nicht nur die Junge Union, sondern die gesamte Partei wird den Weg in die strukturelle Staatsverschuldung nicht mitgehen“, sagte Winkel der „Rheinischen Post“.

Appell zu mehr Reformbereitschaft

Zugleich richtete Winkel einen Appell an die eigene Partei. Die Union müsse sich stärker für grundlegende Veränderungen öffnen. „Wir dürfen den demografischen Wandel nicht länger ignorieren, in diesem Jahr müssen Reformen kommen“, sagte er der „Rheinischen Post“.

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Eurofighter (Archiv)

Tom Enders warnt: Deutsches Kampfflugzeug wäre Ressourcenverschwendung

von Hasepost Redaktion 23. Februar 2026

Der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und frühere Vorstandschef von Airbus und EADS, Tom Enders, warnt vor der Entwicklung eines eigenständigen deutschen Kampfflugzeugs. In einem Gastbeitrag für das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND) kritisiert er entsprechende Forderungen aus Industrie und Gewerkschaft als riskante Ressourcenverschwendung.

Warnung vor „gigantischer Fehlallokation von Ressourcen“

Tom Enders wendet sich in seinem Beitrag gegen Überlegungen, ein eigenes deutsches Kampfflugzeug zu entwickeln. „Es droht eine gigantische Fehlallokation von Ressourcen“, schreibt Enders in seinem Gastbeitrag für das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Anlass seiner Intervention sind Forderungen des Bundesverbands der deutschen Luftfahrtindustrie (BDLI) und der IG Metall, die auf ein solches nationales Projekt drängen.
Die Debatte hat in den vergangenen Tagen an Dynamik gewonnen, weil dem deutsch-französisch-spanischen Luftkampfprojekt „Future Combat Air System“ (FCAS) das Scheitern droht. FCAS soll rund 100 Milliarden Euro kosten. Mit Blick auf die Entstehung des Projekts schreibt Enders: „Die Entscheidung der Bundesregierung von 2017, die nächste Generation nicht mit London, sondern mit Paris zu entwickeln, war vor allem durch die politische Enttäuschung über den Brexit motiviert. Rückblickend war das ein strategischer Fehler.“

Suche nach alternativen Partnern

Enders betont, Deutschland sei bei der Entwicklung neuer Kampfflugzeuge nicht auf die bisherigen FCAS-Partner angewiesen. „Deutschland kann sich an der Entwicklung der nächsten – womöglich letzten – Generation bemannter Kampfflugzeuge beteiligen“, schreibt er in seinem Beitrag für das RND. Als geeignete Partner nennt er „vor allem die Briten mit ihrem internationalen GCAP-Programm oder Saab aus Schweden“.

Fokus auf Drohnen statt bemannte Jets

Die eigene finanzielle Kraft solle Deutschland nach Auffassung von Enders auf die Entwicklung von Drohnen konzentrieren. Enders, der auch Mitglied im Verwaltungsrat des deutschen Herstellers Helsing ist, skizziert in seinem Beitrag für das RND eine grundlegende Verschiebung der militärischen Luftfahrt: „Die Zukunft der Luftkriegsführung liegt nicht in immer komplexeren, bemannten High-End-Plattformen mit zwanzigjährigen Entwicklungszeiten. Sie liegt in hochintelligenten autonomen Drohnen-Systemen, bei denen Software, KI-Fähigkeit und kostengünstige Massenproduktion wichtiger sind als Cockpit-Design oder aerodynamische Perfektion. (…) Hier, bei den unbemannten Kampfflugzeugen, könnte Deutschland mit seinen breiten industriellen und technologischen Fähigkeiten eine Führungsposition in Europa erringen.“
Bemannte „Kampffliegerei“ werde in zwanzig Jahren „nur noch eine Randrolle spielen“, schreibt Enders in seinem Gastbeitrag für das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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23. Februar 2026 0 Kommentare
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