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Frankfurter Börse

Dax nach schwachem Start stabil – Anleger bleiben verunsichert

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Der Dax hat sich am Dienstag nach einem schwächeren Start bis zur Mittagszeit wieder an sein Vortagesniveau angenähert. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.975 Punkten berechnet und lag damit 0,1 Prozent unter dem Schlussstand vom Vortag. Belastet wurde die Stimmung vor allem durch die Zollstreitigkeiten mit den USA und enttäuschende Unternehmenszahlen.

Zollstreit und Quartalszahlen verunsichern Anleger

Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, sprach von einer klar spürbaren Nervosität an der Börse. „Die Anleger in Frankfurt drücken ihre Verunsicherung über die Zollstreitigkeiten mit den USA und unter den Erwartungen liegende Quartalszahlen zweier Dax-Unternehmen mit Verkäufen aus“, sagte Lipkow laut CMC Markets.
„Was die Zölle angeht, hat sich die Situation in den vergangenen Stunden erneut verändert, und dies führt auch zu einem eskalierenden Momentum zwischen der Europäischen Union und den USA. Die zentrale Frage lautet, wie ein Abkommen zwischen den beiden Wirtschaftszonen vereinbart werden kann, wenn es keine Klarheit gibt“, so Lipkow weiter nach Angaben von CMC Markets.
Zusätzlich belaste weiterhin die Situation im Nahen Osten sowie der zunehmende Druck auf die Softwarebranche durch das Vorrücken der Künstlichen Intelligenz die Stimmung, hieß es. Der Aktienmarkt werde derzeit von zu vielen unterschiedlichen Seiten in die Zange genommen.

MTU und Fresenius Medical Care verlieren, Versorger und Autobauer gefragt

Lipkow verwies besonders auf zwei Dax-Unternehmen: „Die Aktien von MTU Aero und Fresenius Medical Care notieren im Minus, nachdem die Jahresprognosen beider Unternehmen nicht mehr überzeugen konnten. Bei MTU drücken zusätzlich die Kosten auf die Gesamtmarge und beeinflussen schlussendlich die freien Barmittel.“
Auf der anderen Seite gebe es auch Gewinner im Leitindex. „Auf der Gewinnerseite liegen die Aktien der Versorger und der Autobauer. Zusätzlich bleiben die Rückversicherungstitel gefragt. Von den Dax-40-Unternehmen befinden sich aktuell 22 auf der Gewinnerseite. Die Investoren bleiben trotz aller Zurückhaltung noch verhalten optimistisch“, sagte Lipkow laut CMC Markets.

Währungen, Gold und Öl unter Druck

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Dienstagnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1783 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8487 Euro zu haben.
Auch am Rohstoffmarkt überwogen Rückgänge. Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 5.177 US-Dollar gezahlt (-1 Prozent). Das entsprach einem Preis von 141,25 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 71,35 US-Dollar, das waren 14 Cent oder 0,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Trauerstaatsakt für

Großteil der AfD-Fraktion boykottiert Trauerstaatsakt für Süssmuth

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Ein Großteil der AfD-Fraktion ist dem Trauerstaatsakt für die verstorbene frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth ferngeblieben. Während die Spitze der Partei in der ersten Reihe vertreten war, blieben zahlreiche Sitze der übrigen AfD-Abgeordneten leer. Die Abgeordneten der anderen Bundestagsfraktionen nahmen dagegen überwiegend an der Gedenkveranstaltung im Bundestag teil.

Viele leere AfD-Sitze beim Staatsakt

Bei dem Trauerstaatsakt für Rita Süssmuth im Bundestag am Dienstag blieb ein Großteil der AfD-Fraktion den Feierlichkeiten fern. Zwar war die erste Reihe unter anderem mit den Partei- und Fraktionschefs Alice Weidel und Tino Chrupalla besetzt, doch dahinter lichteten sich die Reihen dann schnell.
Insgesamt erschienen nur rund 30 von über 150 AfD-Abgeordneten, rund 80 Prozent waren nicht da. Die anderen Bundestagsfraktionen waren dagegen jeweils überwiegend vertreten.

Gedenken an frühere Bundestagspräsidentin

Die CDU-Politikerin Rita Süssmuth war von 1985 bis 1988 Familienministerin und von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages. Sie war am 1. Februar im Alter von 88 Jahren gestorben.

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Heiner Wilmer

Heiner Wilmer wird neuer Vorsitzender der Deutschen Bischöfe

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer ist zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Er folgt auf Georg Bätzing und wird die Kirchenorganisation in den kommenden sechs Jahren nach außen vertreten. Die Wahl wurde nach Angaben der Bischofskonferenz am Dienstag in Würzburg bekanntgegeben.

Neuer Vorsitzender der Bischofskonferenz

Der Bischof von Hildesheim, Heiner Wilmer, ist zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Das teilte die Bischofskonferenz am Dienstag in Würzburg mit. Er folgt damit auf Bischof Georg Bätzing und wird die Kirchenorganisation in den nächsten sechs Jahren nach außen vertreten.

Werdegang von Heiner Wilmer

Wilmer wurde 1961 in Schapen im Emsland geboren. Im August 1980 trat er in die Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Priester ein und legte 1985 die Ewige Profess ab. Am 31. Mai 1987 wurde Wilmer in Freiburg zum Priester geweiht. Von 1987 bis 1993 studierte er in Rom und Freiburg. Nach verschiedenen Stationen als Referendar und Lehrer in Meppen, Vechta und der New Yorker Bronx wurde er Schulleiter des Gymnasiums Leoninum in Handrup. Von 2007 bis 2015 war Wilmer Provinzial der Deutschen Ordensprovinz der Herz-Jesu-Priester in Bonn und im Anschluss bis 2018 Generaloberer der Herz-Jesu-Priester in Rom.
Am 6. April 2018 wurde Heiner Wilmer von Papst Franziskus zum 71. Bischof von Hildesheim ernannt, am 1. September 2018 wurde er zum Bischof geweiht und in sein Amt eingeführt. In der Deutschen Bischofskonferenz ist er seit September 2021 Vorsitzender der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen. Er war von 2019 bis 2024 Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax.

Aufgaben des Vorsitzenden

Der Vorsitzende vertritt die Deutsche Bischofskonferenz nach außen. Er ist dabei an die Beschlüsse der Vollversammlung und des Ständigen Rates gebunden. Liegen zu einer bestimmten Frage keine Beschlüsse der Vollversammlung oder des Ständigen Rates vor, so ist der Vorsitzende gehalten, einen entsprechenden Beschluss herbeizuführen. Ist das nicht möglich, so ist wenigstens das Einvernehmen mit dem Vorsitzenden der zuständigen Kommission anzustreben.
In dringenden Fällen kann der Vorsitzende der Bischofskonferenz von sich aus Erklärungen abgeben. Er unterrichtet die Mitglieder der Bischofskonferenz. Der stellvertretende Vorsitzende übernimmt die Aufgaben des Vorsitzenden, wenn bei rechtmäßiger Verhinderung dieser ihn mit seiner Vertretung betraut oder er auch daran gehindert ist.

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Marcel Rapp

Holstein Kiel trennt sich nach Negativserie von Trainer Rapp

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Holstein Kiel hat Cheftrainer Marcel Rapp offenbar mit sofortiger Wirkung freigestellt. Nach fünf Niederlagen in Serie und dem Abrutschen auf Tabellenplatz 14 in der 2. Bundesliga sollen die Vereinsverantwortlichen die Konsequenzen gezogen haben. Medienberichten zufolge muss auch Co-Trainer Alexander Hahn den Verein verlassen.

Verein reagiert auf sportliche Krise

Zweitligist Holstein Kiel hat nach übereinstimmenden Medienberichten Cheftrainer Marcel Rapp mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden. Die Trennung erfolgt demnach nach fünf Niederlagen in Folge in der 2. Bundesliga. In der Tabelle sind die Kieler auf Rang 14 abgerutscht, der Abstiegs-Relegationsrang ist nur einen Punkt entfernt.
Als unmittelbarer Auslöser für die Entscheidung gilt nach den Berichten das jüngste 1:3 gegen Karlsruhe. Neben Rapp soll auch Co-Trainer Alexander Hahn Holstein Kiel verlassen.

Rapp verabschiedet sich und blickt nach vorn

Rapp, der nach Vereinsangaben über vier Jahre die Geschicke der Mannschaft leitete, äußerte sich gegenüber Sky Sport zu seinem Abschied. „Holstein Kiel werde für ihn immer ein besonderer Verein bleiben, und er wünsche dem Klub nur das Beste. Er sei überzeugt, dass die sportlichen Herausforderungen gemeinsam hätten gemeistert werden können. Rapp ergänzte, dass er weiterhin große Lust habe, an der Seitenlinie zu arbeiten“, zitiert Sky Sport den scheidenden Trainer.

Suche nach Nachfolger unter Zeitdruck

Die Kieler Verantwortlichen stehen nun vor der Aufgabe, zeitnah einen Nachfolger zu finden. Der neue Trainer wird direkt mit einer anspruchsvollen Ausgangslage konfrontiert. Bereits am kommenden Samstag steht das Heimspiel gegen die SV Elversberg an, gefolgt von einer Partie gegen Darmstadt 98. Die Mannschaft befindet sich in einer kritischen Situation, da der Abstiegs-Relegationsrang nur einen Punkt entfernt ist.

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Asylbewerberunterkunft (Archiv)

Wüst fordert Anpassung von Asyl-Sozialleistungen an EU-Niveau

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) fordert, die Sozialleistungen für Asylbewerber in Deutschland an Standards anderer EU-Staaten anzugleichen. Anlass sind Berichte über einen abgelehnten Asylbewerber aus Bosnien, der trotz mehrfacher Straffälligkeit und ohne Bleiberecht weiterhin in Deutschland leben soll.

Forderung nach Anpassung der Leistungen

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat sich für eine Reform der Sozialleistungen für Asylbewerber in Deutschland ausgesprochen. Der „Bild“ (Dienstagsausgabe) sagte Wüst: „Wir sollten ernsthaft über Wege reden, wie wir die hohen Sätze der deutschen Sozialleistungen für Asylbewerber an die Regeln anderer EU-Staaten anpassen können. Wir müssen in Deutschland weiter hart und konsequent an einem besseren Asylsystem arbeiten, damit wir denen gerecht werden können, die wirklich unseren Schutz brauchen.“
Wüst verwies gegenüber der „Bild“ darauf, dass in Nordrhein-Westfalen eine Bezahlkarte eingeführt worden sei, damit Geldüberweisungen zur Ausnahme und Anreize für Sozialmissbrauch gemindert würden.

Debatte um abgelehnten Asylbewerber

Hintergrund der Äußerungen sind jüngste Berichte über einen abgelehnten Asylbewerber aus Bosnien, dessen Asylantrag 2003 abgelehnt wurde und der mit acht Kindern trotz zahlreicher Strafdelikte weiterhin in Deutschland sein soll. Zu diesem Fall sagte Wüst der „Bild“: „Ich verstehe jeden, der bei diesem Fall Wut empfindet. Er zeigt schonungslos die Schwächen des deutschen Asylrechts. Menschen, die kein Bleiberecht bekommen, müssen schnell in ihre Heimatländer zurückgeführt werden. Es darf nicht sein, dass abgelehnte oder kriminelle Asylbewerber über Jahre auf Kosten unserer sozialen Sicherungssysteme leben.“

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Fußball (Archiv)

CDU-Politiker fordert Fifa zu härteren WM-Sicherheitsmaßnahmen auf

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Angesichts zunehmender Gewalt in Mexiko hat Tourismuskoordinator Christoph Ploß (CDU) den Weltfußballverband Fifa aufgefordert, für mehr Sicherheit bei der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft zu sorgen. Er dringt auf eine enge Zusammenarbeit der gastgebenden Staaten Mexiko, USA und Kanada, um die Gefährdung von Fans zu verhindern und Sicherheitsvorgaben durchzusetzen.

Forderung an Fifa und Gastgeberländer

Tourismuskoordinator der Bundesregierung Christoph Ploß (CDU) verlangt angesichts der aktuellen Lage in Mexiko ein entschlossenes Vorgehen des Weltfußballverbands. „Die Fifa muss in Zusammenarbeit mit den Regierungen Kanadas, der USA und Mexikos sicherstellen, dass Fans nicht gefährdet und die Sicherheitsvorgaben durch die Gastgeberländer eingehalten werden“, sagte Ploß dem „Handelsblatt“.
Mexiko richtet das Turnier ab Juni gemeinsam mit den USA und Kanada aus. In Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey werden insgesamt 13 Spiele ausgetragen.

Gewalt nach Tod von Drogenboss

Ausgelöst wurden die Unruhen durch den Tod des mexikanischen Drogenbosses Nemesio Oseguera. Der als „El Mencho“ bekannte Anführer des Kartells Jalisco Nueva Generación (CJNG) war am Sonntag bei einem von den USA unterstützten Militäreinsatz von Spezialkräften getötet worden. In der Folge war es auch in der WM-Stadt Guadalajara zu schweren Zwischenfällen gekommen.

Schutz deutscher Touristen im Fokus

Ploß sagte, dass der „Schutz deutscher Touristen“ für die Bundesregierung eine „sehr hohe Priorität“ habe. Man werde die Lage in den Ausrichterländern daher „kontinuierlich im Blick behalten“ und Reisende regelmäßig informieren. „Touristen, die zur WM reisen wollen, können sich vorab auf den Seiten des Auswärtigen Amtes informieren“, sagte der CDU-Politiker dem „Handelsblatt“.

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Haltestelle (Archiv)

Verdi kündigt erneut bundesweiten Streik im ÖPNV an

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat für Freitag und Samstag zu bundesweiten Streiks im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aufgerufen. In zahlreichen kommunalen Nahverkehrsunternehmen werden nach Angaben der Gewerkschaft am Freitag keine Busse und Bahnen fahren, in vielen Tarifbereichen soll der Ausstand auch am Samstag fortgesetzt werden.

Bundesweite Arbeitsniederlegungen im Nahverkehr

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ruft für Freitag und Samstag zu bundesweiten Streiks im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf. Verdi teilte am Dienstag mit, dass in zahlreichen kommunalen Nahverkehrsunternehmen am Freitag keine Busse und Bahnen fahren werden. In vielen Tarifbereichen soll der Streik auch auf den Samstag ausgeweitet werden.
Betroffen sind nach Angaben der Gewerkschaft 150 öffentliche Verkehrsunternehmen und Busbetriebe in allen Bundesländern mit insgesamt rund 100.000 Beschäftigten. Verdi verhandelt hauptsächlich mit den kommunalen Arbeitgeberverbänden über Arbeitsbedingungen, insbesondere über Entlastungen bei der Wochenarbeitszeit und den Schichtdiensten sowie über höhere Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit. In einigen Regionen wird zusätzlich über höhere Löhne und Gehälter verhandelt.

Kaum Fortschritte in den Tarifverhandlungen

Christine Behle, stellvertretende Verdi-Vorsitzende, sagte, dass die Verhandlungen insgesamt kaum Fortschritte machten, obwohl es in einigen Bereichen bereits vier Runden gegeben habe. Sie ergänzte, dass die Belastungen im Fahrdienst viel zu hoch seien und das Personalproblem sich weiter verschärfe.
Die Gewerkschaft erwartet an den Streiktagen ähnliche Auswirkungen wie beim ersten bundesweiten Streiktag am 2. Februar, als der Verkehr in mehr als 100 Unternehmen für 24 Stunden vollständig zum Erliegen kam.

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Vandalismus in Osnabrück. / Foto: Pohlmann

Hohe Schäden durch Vandalismus an Ampeln in Osnabrück

von PM 24. Februar 2026

Beobachter mögen sich an der Verschmutzung stören, für die Stadt Osnabrück werden sie immer häufiger zum teuren Problem: Massiv mit Sprühfarbe eingefärbte Ampelmasten. Rechnet man die Kosten zusammen, können die Reinigung und Reparatur an einer einzelnen Kreuzung die Stadtkasse schon einmal mit fünfstelligen Summen belasten.

Schwere Reinigung der Ampeln

Wird ein solcher Mast bemerkt, versuchen die Mitarbeitenden des Teams Verkehrstechnik, ihn zu reinigen. Die größte Herausforderung sind dabei die Taster. Die sichtbaren Druckknöpfe dienen dazu, die Ampel anzufordern, spezielle Knöpfe sind zudem im unteren Bereich der Taster angebracht, damit blinde Menschen akustische Signale anfordern können.

Vandalismus wie dieser kostet die Stadt Osnabrück viel Geld. / Foto: Stadt Osnabrück, Team Verkehrstechnik

Weiß angesprühte Ampel in Osnabrück. / Foto: Stadt Osnabrück, Team Verkehrstechnik

Austausch der Tasten kostet viel

Sind diese Taster durch das Einsprühen verschmutzt, erhöht das den Aufwand der Reinigung deutlich. Doch in vielen Fällen ist eine Reinigung gar nicht mehr möglich und die Taster müssen für viel Geld ausgetauscht werden.

Täter unbekannt

Die Täter zur Rechenschaft zu ziehen, ist dann besonders schwierig, wenn sie nicht auf frischer Tat ertappt werden. Wichtig ist der Stadt jedoch zu betonen, welchen Schaden sie mit dem Vandalismus für die Bürgerinnen und Bürger Osnabrücks verursachen.

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Frankfurter Börse

Dax startet schwächer – Anleger bleiben wegen KI verunsichert

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Der deutsche Leitindex Dax ist am Dienstagmorgen mit leichten Verlusten in den Handel gestartet. Die Stimmung an den Finanzmärkten bleibt von Unsicherheit geprägt, insbesondere mit Blick auf geopolitische Risiken, Konjunkturerwartungen und die Auswirkungen von KI-Technologie. Während in Asien nach Feiertagen Gewinne verbucht wurden, zeigen sich europäische Anleger zurückhaltend. Gleichzeitig bewegen Wechselkurse sowie Gold- und Ölpreise die Märkte.
Am Dienstagmorgen wurde der Dax gegen 9:30 Uhr mit rund 24.935 Punkten berechnet und lag damit 0,2 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag.

Unsicherheit prägt das Anlegerverhalten

„Derzeit fällt es den Anlegern schwer, sich ein richtiges Bild über die Gesamtsituation an den Finanzmärkten zu machen“, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets. „Ihre Handelsaktivitäten gleichen deshalb einem Vortasten und vorsichtigen Positionieren in den defensiven Branchen. Neben bekannten Themen wie dem Zollstreit, dem Konflikt zwischen den USA und dem Iran und den konjunkturellen Entwicklungen flammen immer wieder die Sorgen über massive disruptive Auswirkungen der KI-Technologie in einzelnen Sektoren auf.“
„So gab es gestern in New York erneut starke Verkäufe bei etlichen Software- und Cybersicherheitsunternehmen. Die Investoren können derzeit kaum abschätzen, wie groß der Einfluss auf das operative Geschäft sein wird und welche Gewinneinbußen dadurch zu erwarten sind. Das Thema bleibt weiterhin ein Belastungsthema und rüttelt an einem der bisherigen Stützpfeiler des Bullenmarktes an der Wall Street“, so Lipkow weiter.

Asien im Plus, begrenzte Impulse für Europa

„In Asien lag der Fokus auf den Handelsaktivitäten in Japan und China nach den Feiertagen. Insgesamt ließen sich die Investoren dort nicht aus der Ruhe bringen und verhalfen den Indizes zu Gewinnen. Die Dynamik dürfte sich jedoch nur begrenzt auf den europäischen Handel übertragen, da die Abhängigkeit von den US-Finanzmärkten höher ist“, sagte Lipkow.

Bewegung bei Einzelwerten und Rohstoffen

Nach den Kursabschlägen bei den zyklischen Automotive-Unternehmen zeigten sich zum Handelsbeginn einige Schnäppchenjäger und kauften selektiv die Aktien von VW, Mercedes-Benz und BMW. „Die Zahlen von Fresenius Medical Care kamen nicht besonders gut an und werden mit einem Kursabschlag quittiert. Die Jahreszahlen lagen durch Einsparungen über den Erwartungen der Analysten, jedoch bleibt der Ausblick verhalten“, sagte Lipkow.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1790 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8482 Euro zu haben.
Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Morgen wurden für eine Feinunze 5.172 US-Dollar gezahlt (-1,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 141,04 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis stieg unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 71,49 US-Dollar, das waren 38 Cent oder 0,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Ankunft von

Ukrainischer Botschafter gegen Rückführung wehrpflichtiger Männer aus Deutschland

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Oleksii Makeiev, hat sich gegen eine Rückführung ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter in ihr Heimatland ausgesprochen. Er verwies darauf, dass es aus seiner Sicht an rechtlichen Grundlagen und Instrumenten für ein solches Vorgehen fehle. Zugleich betonte er die Bedeutung der Mobilisierung in der Ukraine und hob die Integration der schutzsuchenden Ukrainer in Deutschland hervor.

Keine rechtliche Grundlage für Rückführung

Oleksii Makeiev, ukrainischer Botschafter in Deutschland, lehnt eine Rückführung ukrainischer Männer im wehrfähigen Alter in die Ukraine ab. „Ich glaube nicht, dass es rechtliche Grundlagen und Instrumente dafür gibt“, sagte Makeiev am Dienstag den Sendern RTL und ntv. Nach seinen Angaben hätten die meisten ukrainischen Männer in Deutschland ihr Land nach geltender Rechtslage verlassen und damit keine Straftat begangen.
In der laufenden Debatte müsse man sich auch in Deutschland selbst mit der Frage befassen, was im eigenen Kriegsfall geschehen würde. „Was werden die deutschen Männer im wehrfähigen Alter da tun?“, sagte Makeiev den Sendern RTL und ntv.

Mobilisierung in der Ukraine und Situation in Deutschland

Makeiev räumte zugleich ein, dass der Ukraine Soldaten fehlten. Deshalb sei das Thema Mobilisierung sehr wichtig, wie er gegenüber RTL und ntv betonte.

Integration der Ukrainer in Deutschland

Der Botschafter erklärte, die mehr als eine Million schutzsuchenden Ukrainer in Deutschland seien gut integriert. Mehr als 300.000 von ihnen arbeiteten und zahlten Sozialbeiträge. „Das ist sehr wichtig“, sagte Makeiev den Sendern RTL und ntv.

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