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Junges Paar

Junge Deutsche machen zunehmend per Messenger Schluss

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

In Deutschland trennt sich vor allem die junge Generation zunehmend per SMS oder Messenger. Nach einer neuen Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom haben bereits 25 Prozent der 16- bis 29-Jährigen eine Beziehung auf diesem Weg beendet, während es über alle Altersgruppen hinweg 13 Prozent sind. Trotz dieser Entwicklung bleibt das persönliche Gespräch insgesamt der wichtigste Weg, um eine Partnerschaft zu beenden.

Jüngere setzen häufiger auf digitale Trennung

Laut einer am Freitag veröffentlichten Umfrage des IT-Branchenverbandes Bitkom gaben insgesamt 25 Prozent der 16- bis 29-Jährigen an, eine Beziehung per SMS oder Messenger beendet zu haben. Über alle Altersgruppen hinweg liegt dieser Anteil bei 13 Prozent. Damit zeigt sich eine deutliche Verschiebung im Kommunikationsverhalten der jüngeren Generation im Vergleich zu älteren Befragten.

Persönliches Gespräch bleibt wichtigste Form

Trotz der digitalen Möglichkeiten bleibt das direkte Gespräch der häufigste Weg, eine Beziehung zu beenden. 60 Prozent der Befragten gaben an, schon einmal im persönlichen Gespräch Schluss gemacht zu haben. Bei den jüngeren Befragten im Alter von 16 bis 29 Jahren lag dieser Anteil jedoch nur bei 45 Prozent. In den Altersgruppen der 30- bis 49-Jährigen (66 Prozent) und der 50- bis 59-Jährigen (67 Prozent) ist der Anteil deutlich höher.

Telefon, Brief und Ghosting als Alternativen

Neben dem persönlichen Gespräch und dem Messenger sind Telefonanrufe ebenfalls ein verbreiteter Weg, um Beziehungen zu beenden: Zwölf Prozent der Befragten nutzten dafür das Telefon. Andere digitale Kanäle spielen laut Bitkom eine untergeordnete Rolle. Vier Prozent nennen soziale Netzwerke als Weg, Schluss zu machen, ebenfalls vier Prozent haben dies schon einmal per E-Mail getan. Auch der klassische Brief ist nicht ganz verschwunden: Acht Prozent geben an, eine Beziehung schon einmal per Brief beendet zu haben. Neun Prozent der Befragten gaben an, eine Beziehung durch „Ghosting“, also einen plötzlichen Kontaktabbruch, beendet zu haben.
Für die Erhebung befragte Bitkom Research online 1.449 Internetnutzer in Deutschland ab 16 Jahren. Die Befragung fand im Zeitraum von der dritten bis zur vierten Kalenderwoche 2026 statt.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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Zoll (Archiv)

Zoll deckt 2025 mehr Fälle von Schwarzarbeit auf

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Zolls hat im Jahr 2025 deutlich mehr Verfahren wegen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten eingeleitet als im Vorjahr. Nach Angaben der Generalzolldirektion stiegen auch die abgeschlossenen Verfahren, die überprüften Arbeitgeber sowie die aufgedeckte Schadenssumme deutlich an.

Mehr eingeleitete und abgeschlossene Verfahren

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit des Zolls hat im Jahr 2025 bundesweit über 52.100 Ordnungswidrigkeitenverfahren und rund 98.200 Strafverfahren eingeleitet. Das teilte die Generalzolldirektion mit. Im Vorjahr waren es noch 49.700 eingeleitete Ordnungswidrigkeitenverfahren und rund 96.800 Strafverfahren.
Auch die abgeschlossenen Verfahren konnten mit rund 93.500 (2024: 90.800) Strafverfahren und 49.500 (2024: 46.500) Ordnungswidrigkeitenverfahren im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden. Rund 25.800 Arbeitgeber haben die Kräfte der FKS im vergangenen Jahr überprüft (2024: 25.300).

Hohe Freiheitsstrafen und Millionenschäden

Die Ermittlungen führten zu Freiheitsstrafen von knapp 1.200 Jahren und deckten einen Schaden in einer Gesamthöhe von insgesamt rund 675 Millionen Euro auf. Die Schadenssumme setzte sich aus nicht gezahlten Sozialversicherungsbeiträgen, Steuern und anderen Schäden wie nicht gezahlten Mindestlöhnen zusammen.

Neues Gesetz zur Stärkung der FKS

Das neue Gesetz zur Modernisierung und Digitalisierung der Schwarzarbeitsbekämpfung, welches Ende 2025 in Kraft trat, soll die Arbeit der FKS weiter stärken. Es soll eine moderne Datenanalyse ermöglichen, um risikobehaftete Prüfobjekte besser zu identifizieren und erweitert die Befugnisse der FKS.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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CDU-Bundesparteitag am

CDU-Parteitag in Stuttgart: Merz sucht starkes Aufbruchssignal

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Die CDU hat am Freitagvormittag in Stuttgart ihren zweitägigen Bundesparteitag eröffnet. Im Zentrum stehen die Wiederwahl des Parteivorsitzenden und Kanzlers Friedrich Merz sowie zentrale inhaltliche Weichenstellungen zu Wirtschaft, Wohnen, Sozialstaat und Regulierung. Merz kündigte „wegweisende Entscheidungen“ an und stellte die Beratungen unter das Zeichen tiefgreifender internationaler und innenpolitischer Veränderungen.

Merz eröffnet Parteitag mit programmatischer Rede

Zum Auftakt des Parteitags betonte Friedrich Merz, man werde in den nächsten zwei Tagen miteinander debattieren und „wegweisende Entscheidungen“ für die Partei treffen. Er verwies darauf, dass man in Deutschland vor „großen Aufgaben“ stehe. Man lebe in einer Zeit „tiefgreifender Veränderungen“. Die Welt ordne sich neu, Europa stehe unter Druck und Deutschland sei stärker gefragt als je zuvor.
Seine Regierung wolle wirtschaftliche Stärke sichern, das Land schützen und verteidigungsfähiger machen sowie den Sozialstaat tragfähig erhalten. „Wir wollen Innovationen ermöglichen. Wir wollen unsere Gesellschaft wieder zusammenbringen.“ Als CDU stehe man dabei in der Verantwortung, so Merz.

Spannung vor Wiederwahl von Merz

Im Fokus des Treffens steht die Wahl des Vorstands, die am Freitagnachmittag nach 15 Uhr beginnen soll. Mit Spannung wird dabei vor allem das Ergebnis für Merz bei seiner Wiederwahl als Parteivorsitzender erwartet. Eine Zustimmung von klar unter 90 Prozent würde wohl als Rückschlag für den Kanzler gewertet werden.
Merz wird vor der Wahl in einer längeren Rede zu den Delegierten sprechen. Dabei fällt ihm die schwierige Aufgabe zu, ein Aufbruchssignal an die eigene Partei zu senden, ohne den Koalitionspartner SPD zu verärgern.

Antragsberatungen und weiteres Programm

Die Antragsberatungen sollen am Freitagabend gegen 20 Uhr beginnen. Los geht es mit dem Leitantrag des Bundesvorstandes mit dem Titel „Für einen neuen Aufschwung am Wohnungsmarkt“. Darüber hinaus wird es am Freitag und Samstag um Anträge gehen, die sich unter anderem mit einem möglichen Social-Media-Verbot für Jugendliche, mit einem Bürokratie-Moratorium sowie mit weitergehenden Sozialreformen befassen.
Am Samstag sind zudem weitere Reden von Jens Spahn, Unionsfraktionschef, sowie Markus Söder, CSU-Chef, geplant. Das Ende des Parteitags ist für Samstag um 15 Uhr angesetzt.

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Felix Banaszak

Grünen-Chef Banaszak warnt vor Angstmacherei bei EU-Atombombe

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Grünen-Chef Felix Banaszak hat die öffentlichen Debatten über eine europäische Atombombe als verantwortungslose Angstmacherei kritisiert. Zwar hält er Gespräche über die Verteidigungsfähigkeit Europas für sinnvoll, diese sollten seiner Ansicht nach jedoch nicht öffentlich geführt werden.
Grünen-Chef Felix Banaszak bezeichnet die aktuellen Diskussionen über eine mögliche europäische Atombombe als Angstmacherei. Es sei wenig verantwortungsvoll, wenn man „der Bevölkerung jetzt Angst macht durch immer neue Vorstöße, die für viele gar nicht nachvollziehbar sind“, sagte er in einem Podcast des ARD-Hauptstadtstudios.

Distanziert zu Forderungen nach atomarer Aufrüstung

Damit geht der Grünen-Chef auf Distanz zu Ex-Außenminister Joschka Fischer, ebenfalls von den Grünen, der in einem Zeitungsinterview die atomare Aufrüstung Europas forderte. Aus Sicht von Banaszak ist es zwar richtig, wenn Bundeskanzler Merz mit den europäischen Partnern darüber spreche, ob Europa auch in dieser Form verteidigungsfähig sei.

Gespräche „hinter den Kulissen“

Diese Gespräche müssten aber hinter den Kulissen geführt werden, so der Grünen-Chef weiter.

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Jens Spahn

CDU fordert strategische Eigenständigkeit Europas bei Sicherheit und Wirtschaft

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Europa sollte nach Ansicht führender CDU-Politiker seine Abhängigkeit von den USA verringern und die eigene Sicherheits- und Wirtschaftsmacht stärken. In einem gemeinsamen Gastbeitrag im „Handelsblatt“ fordern Unionsfraktionschef Jens Spahn und CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen, Europa müsse strategische Fähigkeiten eigenständig ausbauen und entschlossener gegen russische Umgehungsstrategien vorgehen.

Spahn und Röttgen dringen auf mehr europäische Eigenständigkeit

Im „Handelsblatt“ schreiben Unionsfraktionschef Jens SpahnNorbert Röttgen
Nach ihrer Darstellung müsse Europa seine sicherheits- und verteidigungspolitische Handlungsfähigkeit ausbauen, um weniger auf die militärischen Kapazitäten der USA angewiesen zu sein. Der Gastbeitrag im „Handelsblatt“ betont, dass dies sowohl militärische als auch wirtschaftliche Stärke Europas voraussetze.

Vorreiterrolle für „europäische Pioniere“

Für diesen Kurswechsel brauche es nach Ansicht von Spahn und Röttgen eine Gruppe von Vorreitern. Sie sprechen im „Handelsblatt“ von „europäischen Pionieren“: Regierungen, die willens und in der Lage seien, voranzugehen, sollten ihre sicherheits- und verteidigungspolitische Zusammenarbeit vertiefen. „Dabei muss nur eine Regel gelten: kein Vetorecht“, schreiben Röttgen und Spahn im „Handelsblatt“.
Gemeint ist eine engere Kooperation einer Kerngruppe europäischer Staaten, die unabhängig von möglichen Blockaden durch andere Partner handlungsfähig sein soll. Diese Staaten müssten nach dem Willen der Autoren bereit sein, sicherheits- und verteidigungspolitisch enger zusammenzuarbeiten.

Konsequenteres Vorgehen gegen Russlands „Schattenflotte“

Als Beispiel für notwendiges Handeln nennen Spahn und Röttgen im „Handelsblatt“ Russlands sogenannte Schattenflotte. „Zu lange haben europäische Staaten zugelassen, dass russische Öltanker unsere Gewässer passieren und so den Krieg mitfinanzieren.“ Europa müsse die rechtlichen und operativen Voraussetzungen schaffen, um konsequent gegen diese russischen Umgehungsstrategien vorzugehen – durch Sanktionen, koordinierte Kontrollen und maritime Präsenz.
Mit Blick auf die geopolitische Lage schreiben Spahn und Röttgen im „Handelsblatt“: „Die Zeit der Illusionen sei vorbei. Europa stehe vor einer Richtungsentscheidung.“ Weiter heißt es: „Es kann seinen relativen Bedeutungsverlust verwalten – oder die europäischen Staaten erkennen, dass sie gemeinsam über wirtschaftliche und politische Macht verfügen, die sie für Freiheit, Sicherheit und Wohlstand einsetzen können. Deutschland hat sich für Letzteres entschieden.“


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ZDF-Logo (Archiv)

ZDF entlässt Korrespondentin nach Einsatz von KI-Fake-Videos

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Das ZDF hat nach dem Einsatz von Fake-Videos in einem Beitrag des "Heute-Journals" personelle Konsequenzen gezogen. Die New-York-Korrespondentin Nicola Albrecht wird nach Senderangaben mit sofortiger Wirkung abberufen, weil sie gegen ZDF-Richtlinien und journalistische Standards verstoßen haben soll.

ZDF zieht Konsequenzen nach Verstößen

Nach einer internen Überprüfung sei man zu dem Schluss gekommen, „dass die Verstöße gegen ZDF-Richtlinien und journalistische Standards so schwer wiegen, dass die New-York-Korrespondentin Nicola Albrecht mit sofortiger Wirkung abberufen wird“, teilte das ZDF am Freitag mit.
Die Korrespondentin hatte für die Redaktionen „Mittagsmagazin“ und „Heute-Journal“ über die Angst von Kindern unter anderem in New York vor den Festnahmen der ICE-Behörde berichtet. In der Fassung für das „Heute-Journal“ verwendete sie zwei Videoszenen aus dem Netz.

Einsatz von KI-generiertem Material

Nach Angaben des ZDF stammte eine der verwendeten Szenen aus einem völlig anderen Kontext, die andere Szene war KI-generiert. Das KI-generierte Material hätte ohne journalistische Begründung und ohne Einordnung gemäß der internen Regeln des ZDF zur Verwendung von KI-generiertem Material nicht verwendet werden dürfen, so der Sender weiter.
Eine nach journalistischen Standards erforderliche Überprüfung der anderen Videoszene und ihres Ursprungs sei nicht erfolgt. Der Schlussredaktion des „Heute-Journals“ hätte bei der Abnahme des Beitrags die KI-generierte Bildsequenz auffallen müssen.

Chefredaktion spricht von großem Schaden

„Der Schaden, der durch die Missachtung journalistischer Regeln entstanden ist, ist groß“, sagte ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten. „Es geht im Kern um die Glaubwürdigkeit unserer Berichterstattung. Wir erarbeiten zurzeit einen Maßnahmenkatalog, um mit aller Konsequenz sicherzustellen, dass die hohen journalistischen Standards, denen wir verpflichtet sind, jederzeit und uneingeschränkt eingehalten werden.“

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Flugzeug der

Merz reist nach China: Gespräche über Wettbewerb und Ukraine-Krieg

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) reist in der kommenden Woche zu politischen Gesprächen nach China. Der Besuch in der Volksrepublik findet vom 24. bis 26. Februar mit Stationen in Peking und Hangzhou statt und steht nach Angaben der Bundesregierung vor allem im Zeichen wirtschaftlicher Fragen und sicherheitspolitischer Themen.

Reise unter dem Leitmotiv Wettbewerb

Der Besuch von Friedrich Merz in China wird vom 24. bis 26. Februar stattfinden, teilte stellvertretender Regierungssprecher Sebastian Hille am Freitag in Berlin mit. Geplant sind demnach Besuche in Peking und Hangzhou. „Leitmotiv der Reise wird das Thema Wettbewerb sein“, so Hille. „Dabei wird es auf eine Differenzierung und die richtige Balance der Kooperation ankommen.“ Man wolle die Kooperation, wo sie notwendig sei und im beidseitigen Interesse liege.

Ukraine-Krieg und Chinas Rolle

Auch der Ukraine-Komplex wird bei der Reise wohl thematisiert werden, insbesondere die Unterstützung Russlands durch China. „Ohne den Gesprächen jetzt vorgreifen zu wollen, wird natürlich auch dieses Thema in den Gesprächen voraussichtlich eine Rolle spielen“, sagte Hille der dts Nachrichtenagentur. Ein Sprecher des Auswärtigen Amtes ergänzte, dass es bei allen Gesprächen immer auch um europäische Sicherheitsinteressen und um die chinesische Unterstützung für Russland gehe. „Und der Außenminister hatte damals auch deutlich gemacht, dass der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine eben eine Bedrohung für die Sicherheit in Europa ist und dass wir erwarten, dass China grundsätzlich seinen Einfluss auf Russland dahingehend geltend macht, dass Russland in eine schlechtere Lage versetzt wird, seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine fortsetzen zu können.“

Vorbereitungen und jüngste Verstimmungen

Die China-Reise von Merz ist schon länger geplant und wurde auch bereits bei Treffen von Merz mit dem chinesischen Ministerpräsidenten Li Qiang beim G20-Gipfel in Südafrika sowie mit Chinas Außenminister Wang Yi am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz vorbereitet. Zuvor hatte es Verstimmungen zwischen beiden Ländern gegeben, wobei Außenminister Johann Wadephul (CDU) eine eigene China-Reise kurzfristig abgesagt hatte. Diese wurde aber mittlerweile nachgeholt.

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Manuel Hagel

CDU-Spitzenkandidat Hagel schließt jede Kooperation mit AfD aus

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Zum Auftakt des Bundesparteitags der CDU hat sich Baden-Württembergs CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel in seiner Rede scharf von der AfD abgegrenzt. Er warnte vor den wirtschaftlichen Folgen der AfD-Politik und schloss jede Form der Zusammenarbeit mit der Partei aus, während die CDU in Umfragen zur Landtagswahl im März knapp vorne liegt.
CDU-Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg Manuel Hagel hat sich zur Eröffnung des Bundesparteitags seiner Partei intensiv mit der AfD auseinandergesetzt. In seiner Rede kritisierte er insbesondere die Europa- und Euro-Politik der AfD.

Warnung vor wirtschaftlichen Folgen

„Was die AfD will würde zu Armut, zu Massenentlassungen führen“, sagte Hagel in seiner Rede in Bezug auf die Europa- und Euro-Politik. Er betonte die grundsätzliche Auseinandersetzung zwischen seiner Partei und der AfD: „Es wird um die Frage gehen: Wir oder die.“
Hagel stellte klar, dass die CDU Baden-Württemberg „niemals mit der AfD kooperieren oder koalieren“ werde. Bereits gemeinsame Abstimmungen mit der AfD sei „schäbig“ und schade dem Wirtschaftsstandort, so Hagel.

CDU in Umfragen knapp vorn

In den Umfragen zur Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März liegt die CDU mit 29 Prozent knapp vorn. Dahinter kämpfen Grüne und AfD mit jeweils zwischen etwa 20 und 23 Prozent um den zweiten Platz.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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Schwimmendes LNG-Terminal

Bundeswirtschaftsministerium: Gasversorgung in Deutschland trotz Iran-Krise sicher

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Das Bundeswirtschaftsministerium sieht die Gasversorgung in Deutschland trotz der Spannungen zwischen den USA und dem Iran weiterhin als gesichert an. Auch im Fall einer möglichen Blockade der Straße von Hormus erwartet das Ministerium keine gravierenden Auswirkungen auf die Versorgungslage. Die Verantwortung für konkrete Lieferwege liege bei den Händlern.

Viele Alternativen zu LNG-Lieferungen über die Straße von Hormus

Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministeriums sagte der dts Nachrichtenagentur, Deutschland habe „ja auch viele andere Möglichkeiten außer diese LNG-Lieferungen“ – zum Beispiel über die norwegische Gaspipeline. „Die Gasversorgung ist auf jeden Fall gesichert“, betonte sie mit Blick auf die aktuelle Lage.

Unklarheit über Umfang von LNG-Transporten

Zugleich machte die Sprecherin deutlich, dass derzeit keine genaue Einschätzung möglich sei, in welchem Umfang Flüssiggas überhaupt über die Straße von Hormus nach Deutschland gelangt. Man könne nicht im Detail sagen, ob über diese Route viele LNG-Lieferungen kommen. „In der Vergangenheit war das nicht unbedingt der Fall“, sagte sie der dts Nachrichtenagentur. Letztendlich seien die jeweiligen Händler für die konkrete Ausgestaltung der Lieferwege zuständig.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Dax legt leicht zu, Anleger warten auf US-Daten

von Hasepost Redaktion 20. Februar 2026

Der Dax hat am Freitag nach einem verhaltenen Handelsauftakt bis zur Mittagszeit leicht zugelegt. Gegen 12:30 Uhr lag der Leitindex mit rund 25.110 Punkten etwa 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste standen Porsche-Holding, Airbus und Heidelberg Materials, während Bayer, Infineon und Zalando zu den größten Verlierern zählten.

Zurückhaltender Handel in Frankfurt

„Die Anleger in Frankfurt lehnen sich zurück und warten auf die Veröffentlichung der anstehenden makroökonomischen Daten am Nachmittag in den USA“, sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, laut CMC Markets. Die Stimmung bleibe verhalten positiv, werde jedoch durch die Eskalationstendenzen zwischen den USA und dem Iran eingetrübt. „Sorgen vor einer militärischen Intervention sind auch an den steigenden Rohölpreisen und einem festeren US-Dollar zum Euro abzulesen“, so Lipkow weiter laut CMC Markets.

Anleger setzen auf Airbus

„In dem eher abwartenden Marktumfeld greifen die Investoren bei Aktien auf ein altbewährtes Muster zurück und nutzen heute das niedrigere Kursniveau von Airbus wieder für Positionsaufstockungen“, erklärte Lipkow laut CMC Markets. Der Konzern hatte am Vortag gute Quartalszahlen vorgelegt, war beim Ausblick jedoch vorsichtiger, was in einer ersten Reaktion zu Kursverlusten geführt hatte. „Das Phänomen konnte zuletzt bereits bei den Aktien von SAP und der Commerzbank beobachtet werden. Die Investoren haben derzeit den Hang zu Übertreibungen bei den Marktreaktionen und versuchen dann im Nachgang, die Wogen wieder zu glätten“, sagte der Analyst laut CMC Markets.

Währungen und Rohstoffpreise

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Freitagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1762 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8502 Euro zu haben. Der Ölpreis gab unterdessen leicht nach: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 71,36 US-Dollar, das waren 30 Cent oder 0,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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20. Februar 2026 0 Kommentare
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