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Veronika Grimm

Wirtschaftsweise Grimm warnt vor staatlichem Tankrabatt in Krisen

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat vor staatlichen Maßnahmen zur Senkung der Spritpreise gewarnt. In einem Interview sprach sie sich ausdrücklich gegen einen Tankrabatt aus und betonte, eine Preissenkung sende das falsche Signal. Angesichts einer drohenden Knappheit bei Öl- und Flüssiggaslieferungen plädierte sie dafür, Anreize zur Drosselung des Verbrauchs aufrechtzuerhalten und staatliche Eingriffe in Krisenlagen zu begrenzen.

Warnung vor Tankrabatt und Preissenkungen

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat von staatlichen Maßnahmen für eine Spritpreissenkung abgeraten. „Von einem Tankrabatt sollte man unbedingt die Finger lassen“, sagte Grimm dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Die Wirtschaftswissenschaftlerin hält eine Preissenkung für das falsche Signal. „Das ist keine gute Idee, da wir ja aktuell vor einer Knappheitssituation stehen. Das weltweite Angebot wird deutlich sinken, 20 Prozent der globalen Öl- und Flüssiggastransporte gehen durch die Straße von Hormus“, so Grimm: „Daher müssen wir die Anreize hochhalten, um die Nachfrage zu drosseln, sonst verschärfen wir die Krise noch.“

Staatliche Eingriffe in Krisenlagen

Grimm wandte sich auch grundsätzlich gegen staatliche Eingriffe in Krisenlagen. „Eigentlich müsste man den Menschen deutlich kommunizieren, dass der Staat nicht jedes Risiko absichern kann“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Belastung der jungen Generation

Zudem warnte Grimm davor, Krisen durch staatliche Eingriffe auf Kosten der jungen Generation zu lösen. Diese sei durch immense Schulden und die Zweckentfremdung der Mittel schon mehr als genug belastet. Spielräume für zusätzliche Schulden seien nicht mehr groß.

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18. März 2026 0 Kommentare
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Tankstelle (Archiv)

Ökonom warnt: Neues Gesetz senkt Spritpreise nur begrenzt

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Der Düsseldorfer Wettbewerbsexperte Justus Haucap dämpft die Erwartungen an das geplante Kraftstoffanpassungsgesetz zur Senkung der Spritpreise. Die vorgesehene Begrenzung von Preiserhöhungen an Tankstellen auf einmal täglich könne zwar den Überblick für Autofahrer verbessern, garantiere aber keine dauerhaft niedrigeren Preise.

Warnung vor überzogenen Erwartungen

Der Düsseldorfer Wettbewerbsexperte Justus Haucap warnt vor überzogenen Erwartungen an das neue Kraftstoffanpassungsgesetz zur Senkung der Spritpreise. Die geplante Einmal-am-Tag-Regel für Preiserhöhungen an den Zapfsäulen „kann den Preisvergleich für die Autofahrer erleichtern“, sagte Haucap der „Rheinischen Post“. Ob aber die Preise wirklich nachhaltig dadurch sinken, bleibe abzuwarten. „Die bisherige Evidenz dafür ist eher gemischt.“
Der Wirtschaftswissenschaftler machte deutlich, dass er nicht mit gravierenden Effekten auf das allgemeine Preisniveau rechnet. Er würde „nicht zu viel davon erwarten, zumal die Marktmacht bei den Raffinerien liege und weniger bei den Tankstellen“, so Haucap gegenüber der „Rheinischen Post“.

Appell zu Realismus und Gelassenheit

Haucap rief dazu auf, mit Blick auf die Entwicklung der Spritpreise realistisch zu bleiben. „Wenn weltweit weniger Öl verfügbar ist und der Ölpreis weltweit verrückt spielt, können die Autofahrer in Deutschland nicht erwarten, dass sie davon nichts mitbekommen. Dass der Benzinpreis auch mal steigen kann, gehört zu den Risiken des Lebens, die man den Bürgern zumuten kann und muss, auch wenn es nicht erfreulich ist“, sagte der Ökonom der „Rheinischen Post“.
Mit Blick auf die aktuelle Lage mahnte er zudem: „Man sollte wegen der hohen Spritpreise nach drei Wochen Iran-Krieg nicht gleich in Panik verfallen, sondern ein wenig mehr Ruhe bewahren“, mahnte er in der „Rheinischen Post“.

Beratung im Bundestag

Über das Kraftstoffanpassungsgesetz wird an diesem Donnerstag im Bundestag in erster Lesung debattiert.

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18. März 2026 0 Kommentare
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Gas-Hinweisschild (Archiv)

Bundesnetzagentur warnt: Gaspreise verdoppelt, Speicherfüllung gefährdet

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Die Bundesnetzagentur beobachtet den jüngsten Anstieg der Gaspreise mit wachsender Sorge. Nach Angaben von Präsident Klaus Müller haben sich die Großhandelspreise am kurzfristigen Day-ahead-Markt seit Ausbruch des Krieges etwa verdoppelt. Zugleich sieht die Behörde die Versorgungssicherheit im Kern weiterhin gewährleistet, weist jedoch auf steigende Preise und Herausforderungen bei der Befüllung der Gasspeicher hin.
Die Bundesnetzagentur warnt vor den Folgen des deutlichen Anstiegs der Gaspreise infolge des Krieges. Die Preissprünge am Markt seien erheblich, erklärte Behördenpräsident Klaus Müller der „Rheinischen Post“ (Mittwoch).

Gaspreise haben sich am Großhandelsmarkt verdoppelt

„Die Preissprünge nach Ausbruch des Krieges sind heftig“, sagte Müller der „Rheinischen Post“. Die Großhandelspreise für Gas am Day-ahead-Markt hätten sich demnach „etwa verdoppelt“.
Gleichzeitig betonte Müller, dass die Versorgungssicherheit nach Einschätzung der Bundesnetzagentur weiterhin gegeben sei. „Die weitere Entwicklung hängt von der Dauer des Krieges ab. Unsere Einschätzung der Versorgungssicherheit hat sich im Kern nicht geändert: Es gibt genügend Angebot auf den Märkten, allerdings zu steigenden Preisen“, sagte er der „Rheinischen Post“.

Herausforderung Gasspeicher

Der starke Preisanstieg wirkt sich nach Angaben der Bundesnetzagentur auch auf die Vorbereitung der nächsten Heizperiode aus. „Die Befüllung der Gasspeicher für den nächsten Winter wird herausfordernd“, sagte Müller der „Rheinischen Post“.
Dabei sieht er vor allem die Unternehmen in der Pflicht. „Die Befüllung ist aber keine Aufgabe des Staates, sondern der Gashändler. Diese stehen auch in der Verantwortung gegenüber ihren privaten und industriellen Kunden“, betonte Müller. Nach seinen Angaben liegt der Füllstand der Gasspeicher in Deutschland derzeit bei 22 Prozent.

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18. März 2026 0 Kommentare
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Britta Haßelmann

Grüne kritisieren Zweckentfremdung des 500-Milliarden-Klimasondervermögens

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Die Grünen-Bundestagsfraktion wirft der Bundesregierung vor, das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz in weiten Teilen zweckentfremdet zu haben. In einem Positionspapier, über das die "Rheinische Post" in ihrer Mittwochausgabe berichtet, fordern die Abgeordneten eine Neuausrichtung der Mittelverwendung und mahnen mehr Investitionen in Klimaschutz, Kommunen und soziale Infrastruktur an. Zudem erinnern sie Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) an seine Zusage zur Reform der Schuldenbremse.

Grünen-Fraktion beklagt Zweckentfremdung von Investitionsmitteln

Die Grünen-Bundestagsfraktion hat massive Kritik an der Verwendung der Investitionsmittel aus dem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaschutz geübt. Die Mittel seien großteils zweckentfremdet worden, heißt es in einem Positionspapier der Fraktion, über das die „Rheinische Post“ in ihrer Mittwochausgabe berichtet. „Dieses Getrickse darf nicht weitergehen.“
Auch Merz und Klingbeil sollten sich nach einem Jahr Sondervermögen fragen, ob die Bürger das verdient hätten, „dass so mit ihrem Geld umgegangen wird“, schreiben Fraktionschefin Katharina Dröge und führende Grüne in dem Papier. In dem Papier machen die Grünen Vorschläge, wie das Geld aus dem Finanztopf künftig verwendet werden soll.

Forderungen für mehr Klimaschutz und soziale Infrastruktur

„Der Klimaschutz kommt im Sondervermögen zu kurz. Es sollten mindestens fünf Milliarden bis 2034 an die Kommunen gehen, um sie robuster gegenüber Folgen der Klimakrise aufzustellen“, heißt es im Papier. Weitere zwei Milliarden sollten demnach in den Ausbau der Wärmenetze investiert werden.
Zudem müsse der Bund 8,5 Milliarden Euro zusätzlich in den Ausbau der Kinderbetreuung, Kitas und Ganztagsschulen investieren. Für Klimaschutzverträge mit der Stahl-, Chemie- und Zementindustrie zur Dekarbonisierung sollten 25 Milliarden Euro zusätzlich bereitgestellt werden.

Erinnerung an Zusage zur Reform der Schuldenbremse

Die Grünen mahnen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zudem, seine Zusage zur Reform der Schuldenbremse einzuhalten. „Dazu muss der Bundeskanzler stehen. Wir nehmen Friedrich Merz beim Wort“, heißt es in dem Papier.
Ohne Zustimmung der Grünen hätten Union und SPD im vergangenen Jahr die Zweidrittelmehrheit im Bundestag zur Änderung des Grundgesetzes verfehlt, die für die Errichtung des Sondervermögens nötig war. Das Sondervermögen jährt sich an diesem Mittwoch.

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Adis Ahmetovic

SPD drängt auf klare Völkerrechtsbewertung zu US-Angriffen

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Außenpolitiker der SPD-Bundestagsfraktion dringen auf eine schnelle völkerrechtliche Bewertung der Angriffe auf den Iran und Venezuela durch die Bundesregierung. Sie werfen dem Auswärtigen Amt vor, trotz klarer Einschätzung der Lage bislang keine öffentliche Bewertung vorzulegen. Kritisiert wird vor allem die zögerliche Haltung gegenüber den USA und Israel sowie die Auswirkungen auf die Glaubwürdigkeit deutscher Außenpolitik.

Forderung nach klarer völkerrechtlicher Einordnung

Außenpolitiker der SPD-Bundestagsfraktion fordern die Bundesregierung auf, eine völkerrechtliche Bewertung der Angriffe auf den Iran und Venezuela vorzulegen. „In der einen wie in der anderen Sache fällt die rechtliche Bewertung eindeutig aus: Weder der US-Angriff auf Venezuela noch der Krieg gegen den Iran stehen im Einklang mit dem Völkerrecht“, sagte Adis Ahmetovic, außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, dem „Stern“.
Auch mehr als zwei Wochen nach Kriegsbeginn im Iran hat die Bundesregierung nach Angaben aus der SPD noch nicht abschließend geprüft, ob die Luftschläge der USA und Israels völkerrechtswidrig oder -konform sind. Auch bei der Entführung von Venezuelas einstigem Staatschef Nicolas Maduro durch die USA steht diese Bewertung noch aus. Zuständig für die völkerrechtliche Einordnung ist Auswärtiges Amt von CDU-Minister Johann Wadephul.

SPD-Politiker sprechen von „fahrlässigem“ Zögern

„Es ist mehr als bedauerlich, dass die Bundesregierung bisher keine öffentliche Einschätzung zur völkerrechtlichen Bewertung vorgestellt hat, sondern geradezu fahrlässig“, sagte der Außenpolitiker und frühere SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich dem „Stern“. Deutschland habe in den vergangenen Jahren nicht nur dazu beigetragen, das Völkerrecht insgesamt fortzuentwickeln, sondern sei auch als „Wächter dieses Instruments“ in der internationalen Politik aufgetreten.

Sorge um Glaubwürdigkeit deutscher Außenpolitik

Ahmetovic mahnt: „Wer offensichtliche Verstöße gegen das Völkerrecht nicht klar benennt, riskiert die schleichende Erosion der internationalen Ordnung.“ Um auf internationaler Bühne weiterhin Unterstützung für die Ukraine sichern zu können, brauche es eine „konsistente“ deutsche und europäische Außenpolitik. Der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion kritisierte: „Problematisch ist jedoch, dass innenpolitisches Taktieren und die Sorge vor einem offenen Konflikt mit dem US-Präsidenten allzu häufig zu stark ins Gewicht fallen – und damit den eigenen strategischen Handlungsspielraum verengen.“

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Janis Blaswich

Arsenal besiegt Leverkusen und zieht ins CL-Viertelfinale

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Arsenal hat mit einem 2:0-Erfolg gegen Bayer Leverkusen den Einzug ins Viertelfinale der Champions League perfekt gemacht. Die Mannschaft von Mikel Arteta dominierte über weite Strecken die Partie und ließ dem Bundesligisten nur wenige klare Chancen. Matchwinner waren Eberechi Eze mit einem sehenswerten Treffer in der ersten Halbzeit und Declan Rice, der nach der Pause einen Fehler der Leverkusener Defensive nutzte.
Arsenal übernahm von Beginn an die Kontrolle und bestimmte in der ersten Halbzeit das Spielgeschehen. Die Londoner erspielten sich zahlreiche Möglichkeiten und drängten Bayer Leverkusen tief in die eigene Hälfte. In der 36. Minute gelang Eberechi Eze ein Traumtor, als er den Ball aus der Drehung in den linken Winkel schoss. Die Gäste aus Leverkusen fanden offensiv nur selten in gefährliche Räume und hatten Mühe, sich aus dem Druck zu befreien.

Arsenal bleibt auch nach der Pause gefährlich

Nach dem Seitenwechsel zog sich Arsenal etwas zurück, blieb jedoch vor allem über Konter stets gefährlich. Leverkusen versuchte, den Druck zu erhöhen, kam aber kaum zu zwingenden Abschlüssen. In der 63. Minute nutzte Declan Rice einen Fehler in der Leverkusener Defensive und erhöhte auf 2:0. Trotz viel Ballbesitz in den letzten 20 Minuten gelang es der Werkself nicht, den Anschluss zu erzielen.

Leverkusen scheitert an Arsenals Defensive

Leverkusen zeigte zwar einige gute Ansätze, scheiterte jedoch immer wieder an der starken Defensive der Londoner und dem gut aufgelegten Torhüter David Raya. Auch die Einwechslungen von Kasper Hjulmand brachten nicht den erhofften Umschwung. Am Ende musste sich Leverkusen geschlagen geben und verpasste den Einzug ins Viertelfinale.

Arsenal weiter, Leverkusen fokussiert sich auf Bundesliga

Arsenal trifft nun im Viertelfinale auf Sporting Lissabon und geht mit viel Selbstvertrauen in die nächste Runde. Leverkusen hingegen muss sich auf die Bundesliga konzentrieren, um in der nächsten Saison erneut in der Königsklasse antreten zu können.

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Zelensky in London: Warnung vor Iran und Russland

Zelensky in London: Warnung vor Iran und Russland

von Redaktion Hasepost Videonews 17. März 2026


Ukrainischer Präsident trifft Starmer und Stubb, warnt vor ‚Brüdern im Hass‘.

Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky hat bei seinem Besuch in London vor den engen Beziehungen zwischen Iran und Russland gewarnt. In einer Rede vor britischen Abgeordneten bezeichnete er beide Länder als ‚Brüder im Hass‘. Zelensky betonte die Bedeutung von Sicherheit als ‚Grundlage der Gesellschaft‘ und warnte vor den gemeinsamen Anstrengungen Irans und Russlands bei der Entwicklung von Shahed-Kamikaze-Drohnen. Diese Drohnen stellen eine erhebliche Bedrohung für die Ukraine und andere Länder dar.

Ukraine und Partner planen Drohnen-Abwehrstrategie

Zelensky traf sich mit dem britischen Premierminister Keir Starmer und dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb in der Downing Street. Im Mittelpunkt des Treffens stand die Zusammenarbeit bei der Drohnentechnologie. Die drei Staatsmänner diskutierten über mögliche gemeinsame Strategien zur Abwehr der zunehmenden Drohnenangriffe.

Zelensky fordert engere Demokratie-Allianzen

Der ukrainische Präsident hob hervor, wie wichtig es sei, dass demokratische Länder zusammenarbeiten, um sich gegen gemeinsame Bedrohungen zu schützen. Er dankte Großbritannien und Finnland für ihre Unterstützung im Kampf gegen die russische Aggression. Zelensky betonte, dass die Zusammenarbeit in der Drohnentechnologie ein entscheidender Schritt sei, um die Sicherheit in Europa zu gewährleisten.

Großbritannien und Finnland gemeinsam für die Ukraine

Keir Starmer sicherte Zelensky die fortgesetzte Unterstützung Großbritanniens zu. Er betonte, dass die Zusammenarbeit mit der Ukraine und anderen Partnern wie Finnland von großer Bedeutung sei, um die gemeinsamen Sicherheitsinteressen zu wahren. Auch der finnische Präsident Alexander Stubb unterstrich die Notwendigkeit einer engeren Zusammenarbeit im Bereich der Verteidigungstechnologie.

Iran-Russland-Drohnenkooperation

Der Besuch Zelenskys in London unterstreicht die wachsende Besorgnis über die militärische Zusammenarbeit zwischen Iran und Russland. Die Entwicklung und der Einsatz von Shahed-Kamikaze-Drohnen haben die Spannungen in der Region weiter erhöht. Die internationale Gemeinschaft wird aufgefordert, gemeinsam gegen diese Bedrohungen vorzugehen und die Sicherheit in Europa zu stärken.

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Johann Wadephul

Bundesregierung: Regimewechsel im Iran trotz Krieges unrealistisch

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Die Bundesregierung rechnet nach knapp drei Wochen Krieg zwischen Iran, Israel und den USA nicht mit einem Regimewechsel in Teheran. Außenminister Johann Wadephul (CDU) betonte bei einer Konferenz in Berlin, Ziel der Angriffe sei nach US-Darstellung die Zerstörung iranischer Atom- und Raketenprogramme, nicht der Sturz der Führung. Eine militärische Lösung im Iran schloss er aus und bezeichnete die Vorstellung eines kontrollierten Regimewechsels als hypothetisch.

Wadephul dämpft Erwartungen an politischen Umsturz

Außenminister Johann Wadephul (CDU) hält einen Regimewechsel im Iran knapp drei Wochen nach Beginn des Krieges mit Israel und den USA für „nicht realistisch“. Das sagte der CDU-Politiker am Dienstagabend auf der Konferenz „Europe 2026“.
„Ich glaube nicht, dass das passiert“, sagte Wadephul weiter. Er verwies auf seine jüngsten Gespräche mit seinem US-Amtskollegen Marco Rubio, dem zufolge Ziel der Angriffe die Zerstörung der iranischen Atom- und Raketenprogramme sei, um die davon ausgehende Gefahr für Israel zu beseitigen – eine neue Führung in Teheran demnach nicht.

Keine militärische Lösung im Iran in Sicht

„Es wird im Iran keine militärische Lösung geben“, sagte der Außenminister. „Und einen kontrollierten Regimewechsel hinzubekommen, ist aus meiner Sicht eine hypothetische Idee.“

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17. März 2026 0 Kommentare
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F-16 Kampfjet

Merz und Macron vor Durchbruch bei FCAS-Rüstungsprojekt erwartet

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Vor dem Treffen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron in Brüssel haben die Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Jean-Noel Barrot Erwartungen an eine Einigung über die Zukunft des Rüstungsprojekts FCAS formuliert. Bei einer Konferenz am Dienstagabend betonten beide Politiker zudem ihre Unterstützung für eine Erweiterung der Europäischen Union, die über den Westbalkan hinausreichen könnte.

Erwartungen an Einigung beim Rüstungsprojekt FCAS

Die Außenminister Johann Wadephul (CDU) und Jean-Noel Barrot äußerten sich am Dienstagabend vor dem Treffen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron an diesem Mittwoch in Brüssel zu den Perspektiven des milliardenschweren Rüstungsprojekts FCAS. Mit Blick auf die völlig unterschiedlichen Sichtweisen der beteiligten Unternehmen aus Deutschland und Frankreich sagte Barrot bei der Konferenz „Europe 2026“: „Die Lösung wird nicht von den beteiligten Unternehmen kommen, sondern von unserer politischen Führung.“ (Quelle: Konferenz „Europe 2026“)
Auch Wadephul zeigte sich mit Blick auf das gemeinsame Rüstungsprojekt zuversichtlich. „Wir werden eine gute Lösung für das FCAS-Projekt finden“, kündigte der Außenminister an. (Quelle: Konferenz „Europe 2026“)

Außenminister sprechen sich für Erweiterung der EU aus

Optimistisch äußerten sich die Außenminister der beiden EU-Gründungsstaaten auch hinsichtlich einer anstehenden Vergrößerung der Gemeinschaft. Wadephul erklärte bei der Konferenz „Europe 2026“: „Dies ist die Zeit, um die Europäische Union zu erweitern“, und bezog sich dabei nicht nur auf die Staaten des Westbalkan, sondern auch auf Island und Norwegen. (Quelle: Konferenz „Europe 2026“)
Barrot sagte mit Blick auf eine mögliche Rückkehr Großbritanniens zur EU, man würde die Briten „mit offenen Armen empfangen“, „und vielleicht tritt irgendwann Kanada bei“. (Quelle: Konferenz „Europe 2026“) Wadephul schloss dies ebenfalls nicht aus und erklärte: „Ich bin offen für Kanada.“ (Quelle: Konferenz „Europe 2026“)

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17. März 2026 0 Kommentare
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Nasdaq (Archiv)

US-Börsen steigen trotz teurem Öl, Airlines besonders gefragt

von Hasepost Redaktion 17. März 2026

Die US-Börsen haben am Dienstag zugelegt, angeführt von Technologiewerten an der Nasdaq. Steigende Ölpreise und der weiter hohe Goldkurs konnten die Kauflaune der Anleger nicht bremsen, während sich zugleich der Euro gegenüber dem US-Dollar befestigte.

US-Indizes im Plus

An den US-Aktienmärkten schlossen die wichtigsten Indizes am Dienstag im Plus. Der Dow beendete den Handel bei 46.993 Punkten und lag damit 0,1 Prozent höher. Der breiter aufgestellte S&P 500 kam bei 6.716 Punkten heraus, was einem Zugewinn von 0,3 Prozent entsprach. Noch kräftiger nach oben ging es an der Technologiebörse Nasdaq, wo der Index mit den 100 wichtigsten Werten um 0,5 Prozent auf 24.780 Punkte zulegte.

Ölpreis steigt trotz Iran-Krieg

Anleger ließen sich dabei nicht vom weiter steigenden Ölpreis irritieren und wetten offenbar auf ein schnelles Ende des Iran-Kriegs. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 103,70 US-Dollar, das waren 3,5 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Würde die Straße von Hormus länger unpassierbar sein, würden steigende Ölpreise zu Inflation und damit zu Zinserhöhungen führen.
Aber Investoren von Fluggesellschaften freuten sich stattdessen mehr darüber, dass die Buchungszahlen derzeit steigen, weil Reisende sich offenbar schon Tickets aus Sorge vor steigenden Treibstoffkosten und damit steigenden Preisen sichern. Der Dow Jones U.S. Airlines Index legte am Dienstag allein rund vier Prozent zu.

Leichter Rückgang beim Gold, Euro im Aufwind

Der Goldpreis ließ dagegen leicht nach und fiel zwischenzeitlich wieder unter die psychologisch wichtige Marke von 5.000 US-Dollar. Am Abend wurden für eine Feinunze 4.999 US-Dollar gezahlt (-0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 139,35 Euro pro Gramm.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend stärker: Ein Euro kostete 1,1534 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8670 Euro zu haben.

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17. März 2026 0 Kommentare
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