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Freiheitsstatue (Archiv)

Geschäftsreiseverband warnt vor schärferen US‑Einreiseauflagen

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Der deutsche Geschäftsreiseverband VDR hat die Bundesregierung aufgefordert, sich entschieden gegen geplante Verschärfungen der US-Einreisebestimmungen zu positionieren. Die von Mitte 2026 an vorgesehenen Regelungen gingen nach Einschätzung des Verbands deutlich über ein praktikables Maß hinaus und könnten die internationale Mobilität erheblich beeinträchtigen.

VDR fordert klares Signal an die USA

Christoph Carnier
Nach den Plänen sollen ab Mitte 2026 unter anderem die Offenlegung von Social-Media-Aktivitäten und biometrischen Daten verpflichtend werden. Diese vorgesehenen Regelungen gingen „deutlich über das hinaus, was für Geschäftsreisen praktikabel und verhältnismäßig“ sei, so Carnier laut „Handelsblatt“. Zwar erkenne man das legitime Sicherheitsinteresse der USA an, doch müssten Verfahren so gestaltet sein, dass sie „internationale Mobilität nicht unnötig erschweren“.

Sorgen um Datenschutz und Geschäftsreisen

Besonders kritisch bewertet der Verband mögliche Eingriffe in den Datenschutz. „Kein Unternehmen will eine Vermischung zwischen privaten und dienstlichen Aktivitäten“, sagte Carnier dem „Handelsblatt“. Viele Firmen sähen durch die US-Pläne „deutliche Konflikte mit europäischen Datenschutzstandards und können ihre Mitarbeitenden nicht zur Offenlegung sensibler persönlicher Daten verpflichten“.
Nach Einschätzung des VDR könnte sich dies unmittelbar auf das Reiseverhalten auswirken. Sollten die Angaben zu E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder Social-Media-Profilen verpflichtend werden, werde die Bereitschaft zu Dienstreisen in die USA laut VDR spürbar sinken.

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24. Februar 2026 0 Kommentare
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Computer-Nutzerin (Archiv)

Deutschland: 2,1 Millionen Menschen noch nie online gewesen

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

In Deutschland haben im Jahr 2025 gut drei Prozent der 16- bis 74-Jährigen noch nie das Internet genutzt. Damit waren knapp 2,1 Millionen Menschen sogenannte Offliner, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt. Während der Anteil in den vergangenen fünf Jahren sank, zeigen die Daten deutliche Unterschiede zwischen Altersgruppen und im europäischen Vergleich.

Weniger Offliner in Deutschland, deutliche Altersunterschiede

Gut drei Prozent der Menschen im Alter zwischen 16 und 74 Jahren waren im Jahr 2025 in Deutschland sogenannte Offliner – sie hatten noch nie das Internet genutzt. Das entsprach knapp 2,1 Millionen Menschen, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte. Der Anteil der Offliner ist binnen fünf Jahren kontinuierlich zurückgegangen: 2021 hatte er noch bei sechs Prozent gelegen.
Am größten war der Anteil derer, die das Internet noch nie genutzt haben, in der Altersgruppe der 65- bis 74-Jährigen: Hier war 2025 rund ein Zehntel (zehn Prozent) offline. In der Altersgruppe der 45- bis 64-Jährigen hatten drei Prozent das Internet noch nie genutzt. Bei den 16- bis 24-Jährigen gab es zwei Prozent Offliner, bei den 25- bis 44-Jährigen ein Prozent.

Vergleich innerhalb der Europäischen Union

Im Durchschnitt innerhalb der Europäischen Union (EU) lag der Anteil der Offliner laut der EU-Statistikbehörde Eurostat im Jahr 2025 bei vier Prozent. Zwischen den EU-Staaten gab es dabei deutliche Unterschiede: In Irland, den Niederlanden, Schweden und Luxemburg gaben weniger als ein Prozent der 16- bis 74-Jährigen an, noch nie das Internet genutzt zu haben. Die höchsten Anteile an Offlinern verzeichneten Kroatien und Portugal (jeweils rund zehn Prozent).

Weltweit noch gut ein Viertel offline

Laut Schätzungen der Internationalen Fernmeldeunion der Vereinten Nationen (ITU) war im Jahr 2025 gut ein Viertel (26 Prozent) der Weltbevölkerung offline – das waren rund 2,2 Milliarden Menschen weltweit. In Europa, einschließlich der Nicht-EU-Staaten, und auf dem amerikanischen Kontinent ist das Internet leichter zugänglich, aber auch hier nutzten im Jahr 2025 rund acht Prozent beziehungsweise zwölf Prozent der Bevölkerung nicht das Internet, so die Statistiker.

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24. Februar 2026 0 Kommentare
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Ankunft von

Immer mehr ukrainische Flüchtlinge wollen dauerhaft in Dänemark bleiben

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Vier Jahre nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine wollen immer mehr geflüchtete Ukrainer dauerhaft in ihrem Zufluchtsland bleiben. Das zeigt eine neue Umfrage unter in Dänemark lebenden Ukrainerinnen und Ukrainern, die von Forschern der Universität Kopenhagen und der ROCKWOOL Foundation durchgeführt wurde und nun als Research Insight 05/26 von RFBerlin vorliegt.

Deutlich gestiegene Bleibewünsche in Dänemark

Vier Jahre nach Kriegsbeginn möchten 76 Prozent der befragten Ukrainer in Dänemark bleiben, auch wenn der Krieg keine Gefahr mehr für ihre Heimatstadt darstellt. Vor einem Jahr lag dieser Wert noch bei 69 Prozent. „Je länger der Krieg dauert, desto mehr Flüchtlinge möchten bleiben“, sagte Mette Foged, Forscherin bei der ROCKWOOL Foundation und Professorin an der Universität Kopenhagen, in der Auswertung der Umfrage von Universität Kopenhagen und ROCKWOOL Foundation, veröffentlicht als Research Insight 05/26 von RFBerlin. „Im Jahre 2023 wollten nur 50 Prozent der Flüchtlinge in Dänemark bleiben. Dies könnte auch für andere Länder bedeutsam sein, in denen Ukrainer Zuflucht gesucht haben“, so Foged weiter.
Nun geben weitere 21 Prozent der Befragten an, dass sie in Dänemark bleiben wollen, solange ihre Heimatstadt nicht sicher ist. Nur drei Prozent wollen jetzt nach Hause zurückkehren. „Weniger Menschen sehen derzeit eine Zukunft in der Ukraine“, fügte Foged hinzu.

Unterschiede zwischen den Altersgruppen

Die Absicht zu bleiben liegt in den Altersgruppen von 18 bis 49 Jahren bei etwa 80 Prozent, danach sinkt sie. Der Wunsch, zu bleiben, ist unter den ältesten Ukrainern am wenigsten verbreitet. Nur 52 Prozent der über 60-Jährigen wollen in Dänemark bleiben.

Unsicherheit wegen des Aufenthaltsstatus

Außerdem sagen 77 Prozent von jenen, die bleiben wollen, dass sie Angst haben, nach Hause geschickt zu werden. Dies sei ein ernstes, großes oder auch ein eher geringes Problem in ihrem Alltag. In Dänemark leben Ukrainer nur mit einem vorübergehenden Aufenthaltsstatus.
Die Informationen wurden mittels eines Fragebogens unter erwachsenen Ukrainern (ab 18 Jahren) erhoben, die zwischen dem Beginn der groß angelegten Invasion im Februar 2022 und Juli 2024 angekommen sind. Die Umfrage wurde von Oktober 2025 bis Januar 2026 durchgeführt.

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Container (Archiv)

Ifo-Exporterwartungen steigen: Deutsche Wirtschaft mit vorsichtigem Rückenwind

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Die Stimmung in der deutschen Exportwirtschaft hat sich im Februar weiter aufgehellt. Die Ifo-Exporterwartungen stiegen erstmals seit Januar wieder in den positiven Bereich, von -0,8 auf +2,6 Punkte. Trotz des leichten Rückenwinds warnt das Ifo-Institut jedoch vor überzogenen Erwartungen an eine rasche Erholung.

Leichter Aufschwung bei Exporterwartungen

Die Ifo-Exporterwartungen lagen im Februar bei +2,6 Punkten, nachdem im Januar noch -0,8 Punkte verzeichnet worden waren. „Die Exportwirtschaft startet mit etwas Rückenwind ins neue Jahr“, sagte Timo Wollmershäuser, Konjunkturchef des Ifo-Instituts. „Von einer breit angelegten und dynamischen Erholung kann jedoch noch keine Rede sein“, so Wollmershäuser weiter (Quelle: Ifo-Institut).

Branchen mit positiven und negativen Aussichten

Besonders die Hersteller von elektronischen und optischen Erzeugnissen blicken optimistischer auf das Auslandsgeschäft. Auch in der Automobilbranche zeichnet sich ein stabiles Exportgeschäft ab; die Erwartungen legten hier erneut zu. Bei den Herstellern von Nahrungsmitteln und Möbeln drehten die Erwartungen in den positiven Bereich, die Auslandsumsätze sollen steigen.
Im Metallbereich verbesserte sich der Indikator zwar, derzeit werden die Exporte jedoch eher konstant eingeschätzt. Mit rückläufigen Ausfuhren rechnen dagegen das Papiergewerbe, die Druckindustrie sowie die Chemische Industrie.

US-Zollpolitik sorgt für Verunsicherung

„Die jüngsten Entscheidungen zur US-Zollpolitik sorgen für neue Unsicherheit“, sagte Wollmershäuser (Quelle: Ifo-Institut). „Wenn sich Zollregelungen ständig ändern, erschwert das die Planung für die Unternehmen“, fügte er hinzu (Quelle: Ifo-Institut).

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Frau mit

Telekom integriert KI-Assistent direkt ins Mobilfunknetz

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Die Deutsche Telekom will Künstliche Intelligenz direkt in ihr Mobilfunknetz integrieren und damit den Zugang zu Anwendungen wie KI-Chatbots und Echtzeitübersetzungen erleichtern. Ein neuer KI-Assistent soll künftig in laufende Telefongespräche eingebunden werden und live Fragen beantworten. Vorgestellt werden soll die Lösung offiziell auf der Mobilfunkmesse MWC in Barcelona.

Telekom plant KI-Integration ins Netz

Der Technologiekonzern kündigte an, Künstliche Intelligenz künftig unmittelbar im Mobilfunknetz bereitzustellen. Ziel ist es, Angebote wie KI-Chatbots oder Echtzeitübersetzungen für viele Nutzer einfacher zugänglich zu machen. Das kündigte Vorstandsmitglied Abdu Mudesir, der für die Technologiestrategie des Konzerns zuständig ist, in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ an.
Der KI-Assistent der Telekom, der offiziell auf der Mobilfunkmesse MWC kommende Woche in Barcelona vorgestellt wird, klinkt sich, sobald er mit dem Stichwort „Hey Magenta“ aufgerufen wird, in Telefongespräche ein und beantwortet live Fragen. Der Zugang soll auch mit einfachen Geräten, wie Tastaturhandys, möglich sein; ein teures Smartphone wird nicht benötigt. „Unser KI-Assistent agiert als vertrauensvoller Partner für alle Kunden“, sagte Mudesir der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Er soll noch weitere Fähigkeiten besitzen, wie Liveübersetzungen, Protokollieren und Kalenderführen.

Direkter Angriff auf US-Technologiekonzerne

Mit der Ankündigung greift die Telekom auch US-Technologiekonzerne an, die ihre KI-Agenten bislang unter anderem auf App-Basis betreiben. Der deutsche Netzbetreiber versucht nun, den Technologieunternehmen auf ihrem eigenen Feld Konkurrenz zu machen. „Wir sind nicht mehr nur ein Telekommunikationsunternehmen, sondern eine Techfirma“, sagte Mudesir der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. „Wir haben das klare Ziel, auch im Feld rund um KI eine führende Rolle zu spielen als deutsches Unternehmen.“

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Autoproduktion (Archiv)

China-Geschäft deutscher Konzerne bricht deutlich ein

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Für viele börsennotierte deutsche Konzerne verliert China als Absatzmarkt an Bedeutung. Vor allem bei Autobauern, Industrie- und Handelsunternehmen sinkt der Umsatzanteil aus dem einstigen Boommarkt spürbar. Berechnungen des „Handelsblatt Research Institute“ zeigen einen deutlichen Rückgang des Chinageschäfts innerhalb von vier Jahren.

Umsatzanteil in China deutlich gesunken

Für die 15 Dax-Konzerne, die regelmäßig ihre Erlöse in China bilanzieren, sowie zwölf weitere MDax- und SDax-Unternehmen mit nennenswertem Chinageschäft ist der Umsatzanteil gemessen am Gesamtumsatz binnen vier Jahren um knapp ein Fünftel von 18,6 Prozent auf 14,9 Prozent eingebrochen. Das geht aus Berechnungen des „Handelsblatt Research Institute“ auf Basis der Jahresbilanzen hervor.

Autobranche besonders stark betroffen

Besonders ausgeprägt ist der Rückgang bei den Autobauern. VW hat in seinem besten Jahr 2020 gut 42 Prozent seiner Fahrzeuge in China verkauft. 2025 waren es 30 Prozent. Der Abschwung trifft auch Industrie und Handel. Bei Adidas sank der Umsatzanteil binnen fünf Jahren von 23,6 auf 14,8 Prozent, bei Siemens von 13,2 auf 9,1 Prozent und beim boomenden Kraftwerksbauer Siemens Energy von 6,1 auf 3,7 Prozent.

Überkapazitäten erhöhen den Konkurrenzdruck

Gründe für die Entwicklung sind Überkapazitäten und damit verbunden ein harter Konkurrenzkampf. Dieser zwingt auch hochqualitative Anbieter, ihre Preise zu senken oder Marktanteile aufzugeben. Das geht auf Kosten der Gewinne und Margen, wie sich vor allem bei den deutschen Autobauern in Form erodierender Erträge zeigt.

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Wladimir Putin

Weimarer Dreieck bekräftigt unerschütterliche Unterstützung für Ukraine

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens haben zum vierten Jahrestag des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine ihren bisherigen Kurs bekräftigt. In einem gemeinsamen Beitrag für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" unterstreichen sie die Notwendigkeit eines dauerhaften und gerechten Friedens und stellen eine anhaltende Unterstützung der Ukraine in Aussicht.

Weimarer Dreieck bekräftigt Unterstützung für Ukraine

Die Außenminister der Länder Deutschland, Frankreich und Polen, die gemeinsam das sogenannte Weimarer Dreieck bilden, betonen in einem gemeinsamen Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (Dienstag) ihre Haltung zum russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Johann Wadephul, Jean-Noël Barrot und Radosław Sikorski schreiben: „Wir müssen zu einem Frieden kommen, der dauerhaft und gerecht ist. Die Ukraine wird diesen Frieden nur aus einer Position der Stärke heraus erreichen können.“ Laut „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ bleibt deshalb der Unterstützungswille Europas „unerschütterlich“. In dem Beitrag heißt es weiter: „Und deshalb werden wir den Druck auf Russland immer weiter erhöhen.“

Sanktionen, EU-Perspektive und Sondertribunal

Konkret sollen die russischen Vermögenswerte in Milliardenhöhe eingefroren bleiben, schrieben die drei Minister in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Sie bekräftigen dort zugleich die Unterstützung für einen EU-Beitritt der Ukraine und fordern ein Sondertribunal, „um Kriegsverbrecher zur Rechenschaft zu ziehen“.

Verändertes Europa nach vier Jahren Krieg

Wadephul, Barrot und Sikorski verweisen im FAZ-Gastbeitrag darauf, dass Europa sich besser auf die Bedrohung eingestellt habe. Im Beitrag für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ heißt es dazu: „Nach vier Jahren Krieg ist nicht nur die Ukraine ein anderes Land. Auch Europa ist anders als zuvor. Es ist ein stärkeres, ein resilienteres Europa. Ein Europa, das den Wert der Freiheit kennt. Und bereit ist, dafür einzustehen.“

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Lokviertel Osnabrück

Mitte März als Option: Wann ist die nächste Bombenräumung im Lokviertel Osnabrück?

von Dominik Lapp 24. Februar 2026

In Osnabrück könnte es schon bald erneut zu einer Bombenräumung im Lokviertel kommen. Nach Informationen der HASEPOST wird derzeit der 15. März als möglicher Termin gehandelt. Eine offizielle Bestätigung steht allerdings noch aus.

Letzte Bombenräumung wurde abgesagt

Die zuletzt geplante Räumung am 8. Februar war abgesagt worden, da es nicht genug Verdachtspunkte gab. Seitdem laufen neue Abstimmungen zwischen den beteiligten Behörden. Auf Nachfrage unserer Redaktion erklärte Stadtsprecher Constantin Binder, dass der 15. März als neuer Termin noch nicht feststehe: „Die Abstimmung zwischen Stadt und Kampfmittelbeseitigungsdienst läuft aktuell noch.“ Ziel sei es, die Öffentlichkeit so schnell wie möglich zu informieren, sobald eine verbindliche Entscheidung getroffen wurde.

Vier Verdachtspunkte sind notwendig

Ein Bombenräumungstermin wird grundsätzlich nur angesetzt, wenn im Lokviertel vier Verdachtspunkte identifiziert worden sind. Erst dann lohnt sich der organisatorisch aufwendige Einsatz mit großräumigen Evakuierungen, Straßensperren und Sicherheitsmaßnahmen, von denen regelmäßig mehr als 10.000 Menschen betroffen sind.

Kurzfristige Evakuierungen jederzeit möglich

Unabhängig davon kann es jederzeit zu kurzfristigen Evakuierungen kommen. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn bei Bauarbeiten zufällig eine Weltkriegsbombe entdeckt und möglicherweise bereits berührt wurde. In solchen Situationen entscheiden die Einsatzkräfte oft innerhalb weniger Stunden über notwendige Sicherheitsmaßnahmen.

Die Stadt kündigte an, Anwohnerinnen und Anwohner unmittelbar zu informieren, sobald ein Termin feststeht. Bis dahin bleibt der 15. März lediglich eine mögliche Option.

24. Februar 2026 0 Kommentare
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Die Kriminalbeamten Marco Rieger, Thorsten Lemke und Jana Friedrichs tauschten sich im Bissendorfer Rathaus mit Bernd Stegmann und Guido Halfter über ihre Arbeit aus

Bei Fragen und zur Beratung: So ist die Polizei in Bissendorf präsent

von Hasepost 24. Februar 2026

Als zuständiger Kontaktbeamter für die Gemeinde Bissendorf und die Stadt Melle kann man Thorsten Lemke durchaus mal auf einer Marktveranstaltung oder bei der Streife mit dem Fahrrad antreffen. Hier setzt sich der 55-jährige Polizist, der vielen Menschen aus der Region auch als Robert bekannt ist, als direkter Ansprechpartner vor Ort mit Präsenz um Kontaktpflege ein.

Informationsaustausch im Rathaus mit der Polizei

Zum Informationsaustausch im Rathaus Bissendorf mit Bürgermeister Guido Halfter und Ordnungsamtsleiter Bernd Stegmann erschien der Kriminaloberkommissar mit seinen Kollegen Marco Rieger und Jana Friedrichs. Die beiden sind als Sachbearbeiter im Kriminalermittlungsdienst in der Polizeistation Bissendorf im Einsatz. Die Dienststelle der zwei Kriminalbeamten für Bissendorfer Bürgerinnen und Bürger befindet sich im Gebäude der Sparkasse in zentraler Ortslage an der Osnabrücker Straße 3 – nur gut 300 Meter vom Rathaus entfernt.

Tägliche Arbeit der Polizei: Fragen und Prävention

Dort sind sie Anlaufstelle für viele Fragen der circa 15.400 Einwohner der Gemeinde. Sie nehmen Strafanzeigen auf, gehen Hinweisen auf Ordnungswidrigkeiten nach, ermitteln bei Sachbeschädigung, Diebstahl, Beleidigung, Bedrohung oder Verkehrsunfallflucht und führen auch mal eine Hausdurchsuchung durch.

Ein nicht unerheblicher Teil ihrer täglichen Arbeit liegt auch im Bereich der Prävention – insbesondere in der Beratung älterer Mitmenschen – also darin, wie sie sich vor Straftaten schützen können. Darunter Betrugsdelikte im Internet, falsche Polizeibeamte, unseriöse Haustürgeschäfte oder gängige Einbruchmaschen.

Kontaktieren der Polizei

Auf die häufig gehörte Frage „Darf man zu sowas denn schon die Polizei kontaktieren?“ haben die Kriminalbeamtinnen und -beamten eine übereinstimmende Antwort: „Generell raten wir jedem zu einem gesunden Misstrauen, insbesondere bei außergewöhnlichen Angeboten. Darüber hinaus gilt: Bei Unsicherheiten lieber einmal zu viel bei uns anrufen oder vorbeikommen und nicht erst, wenn ein Schaden entstanden ist“, betonen Lemke und Rieger.

„Natürlich können wir nicht immer helfen, aber man darf uns immer gerne um Rat fragen“, fügt Friedrichs hinzu. Mit lobenden Worten über die Zusammenarbeit mit der Gemeinde Bissendorf, insbesondere dem Einwohnermeldeamt, verabschiedeten sich die drei Polizeibeamtinnen und -beamten aus dem Rathaus. In Zukunft soll es an geeigneten Schnittstellen, beispielsweise im Bereich Prävention oder Aufgaben der Gemeindefeuerwehr eine noch engere Vernetzung geben. Kontakt zur Polizeistation Bissendorf können Bissendorfer Bürgerinnen und Bürger unter Telefon 05402 98549-0 oder per E-Mail aufnehmen.

24. Februar 2026 0 Kommentare
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Spielendes Kind

Ost-SPD warnt: Kita-Finanzkürzungen gefährden Betreuungsqualität

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

SPD-Bildungspolitiker aus den fünf ostdeutschen Bundesländern fordern von der Bundesregierung eine langfristige Finanzierung der Kindertagesstätten über das Jahr 2026 hinaus. Sie warnen vor tiefgreifenden Folgen für die frühkindliche Bildung in Ostdeutschland, sollten Bundesmittel gekürzt oder nicht verstetigt werden.

Appell an Bundesregierung zur Kita-Finanzierung

SPD-Bildungspolitiker aus den fünf ostdeutschen Bundesländern appellieren an die Bundesregierung, die Finanzierung für Kindertagesstätten über das Jahr 2026 hinaus sicherzustellen. Sie warnen vor einem drohenden „Strukturabbruch, wie ihn der Osten noch nie erlebt hat“, sollte der Bund die Mittel kürzen, teilte der thüringische SPD-Fachsprecher Matthias Hey mit.
Hintergrund ist die rapide sinkende Kinderzahl in Ostdeutschland, die zu Schließungen von Einrichtungen führen könnte, während gleichzeitig der Erhalt von Qualitätsstandards wie Betreuungsschlüsseln gefährdet sei. Die Arbeitsgruppe „Kita Ost“ fordert in einem Papier, dass die im Kita-Qualitätsgesetz verankerten Bundesmittel für Personal und Qualifikation auch nach 2027 in gleicher Höhe weiterfließen. Für Thüringen sind das rund 39 Millionen Euro pro Jahr.

Unterschiedliche Herausforderungen in Ost und West

Die Politiker argumentieren, dass die ostdeutschen Kitas mit längeren Öffnungszeiten, weniger Schließtagen und höheren Betreuungsquoten bei Unter-Dreijährigen andere Herausforderungen haben als Einrichtungen im Westen. Das Forderungspapier wurde an Bundesbildungsministerin Karin Prien (CDU) übermittelt.
Die SPD-Arbeitsgruppe besteht aus Fachsprechern aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

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24. Februar 2026 0 Kommentare
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