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Zapfsäule (Archiv)

Kraftstoffpreise steigen wegen Nahost-Spannungen auf Jahreshöchststand

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind auf den höchsten Stand seit 2024 gestiegen. Nach Angaben des ADAC zogen sowohl Benzin als auch Diesel binnen einer Woche deutlich an. Verantwortlich dafür ist dem Autoclub zufolge vor allem die Entwicklung am Rohölmarkt, die von der Sorge vor einem neuen Krieg im Nahen Osten geprägt ist.

Deutlicher Anstieg bei Super E10 und Diesel

Die Kraftstoffpreise in Deutschland haben zuletzt den höchsten Stand seit 2024 erreicht. Laut einer aktuellen Auswertung des ADAC stieg der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Mittel um 1,8 Cent auf 1,776 Euro. Diesel verteuerte sich noch deutlicher um 2,9 Cent auf durchschnittlich 1,740 Euro pro Liter.

Sorge vor Konflikt treibt Rohölpreise

Laut ADAC ließ die Sorge vor einem neuen Krieg im Nahen Osten den Rohölpreis in den letzten Tagen spürbar steigen. Der Preis für ein Barrel Rohöl der Sorte Brent erhöhte sich seit der Vorwoche um rund vier US-Dollar auf knapp 71 US-Dollar.

Strategische Bedeutung der Straße von Hormus

Von großer Bedeutung ist beim Blick auf die Ölpreisentwicklung vor allem die Straße von Hormus. Bislang wurden die Rohöllieferungen aus der Region nicht unterbrochen und die iranischen Exporte bleiben auf hohem Niveau. Dies könnte sich bei einem Krieg zwischen Iran und den USA allerdings ändern.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Rentenversicherung (Archiv)

Beamtenbund-Chef Geyer gegen Einbeziehung von Beamten in Rente

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Der Bundesvorsitzende des Beamtenbundes (DBB), Volker Geyer, hat eine Einbeziehung von Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung klar zurückgewiesen. Er argumentiert, dieser Schritt würde weder die Probleme der gesetzlichen Rente lösen noch Kosten sparen, sondern den Staat und damit die Steuerzahler stärker belasten.

DBB-Chef: „Finger weg“ von Beamten in der Rentenversicherung

Volker Geyer

Mehrheit der Deutschen für breiteren Kreis der Beitragszahler

Laut einer aktuellen Yougov-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft befürworten 62 Prozent der Deutschen eine Ausweitung des Kreises der Beitragszahler. Geyer hält dagegen und verweist auf den Bericht der Rentenkommission von 2020, wonach den kurzfristigen Entlastungen langfristig hohe zusätzliche Rentenleistungen gegenüberstünden.

Kritik an versicherungsfremden Leistungen

Geyer kritisiert die Belastung der Sozialversicherungen durch versicherungsfremde Leistungen. „Bei der gesetzlichen Rentenversicherung sind etwa die Zuschläge zur Grundrente zu nennen, die nicht durch Beiträge gedeckt sind.“ Auch die „Mütterrente“ sei im Grundsatz richtig, dürfe aber nicht allein von Beitragszahlern getragen werden. „Wenn sich die Politik hier endlich ehrlich machen würde, stünden die Sozialversicherungen deutlich besser da.“

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Seniorin mit

Diakonie warnt: Soziale Angebote vor drastischen Kürzungen

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Diakoniepräsident Rüdiger Schuch hat die Bundesregierung angesichts neuer Zahlen zur finanziellen Lage der Freien Wohlfahrtspflege scharf kritisiert. Er wirft der Regierung vor, bei der Finanzierung sozialer Angebote die Realität aus den Augen zu verlieren und warnt vor gravierenden Folgen für hilfebedürftige Menschen. Eine aktuelle Studie der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) zeigt, dass zahlreiche Einrichtungen mit Kürzungen oder der Einstellung von Angeboten rechnen.

Studie sieht massive Einschnitte bei sozialen Angeboten

Rüdiger Schuch, Präsident der Diakonie, reagierte auf die Ergebnisse einer Studie der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW) mit deutlichen Worten. „Wer soziale Arbeit bestellt, muss sie auch fair bezahlen“, sagte Schuch dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Hintergrund ist eine Umfrage der BAGFW, nach der mehr als 80 Prozent der von AWO, Paritätischem, Diakonie und anderen Trägern betriebenen Einrichtungen mit der Kürzung oder Einstellung von sozialen Angeboten rechnen. Ein Fünftel der Einrichtungen musste demnach Leistungen wegen des finanziellen Drucks bereits einstellen.
Schuch nannte die Zahlen der BAGFW-Umfrage alarmierend. Die betroffenen Einrichtungen seien nun gezwungen, den Rotstift dort anzusetzen, wo es am meisten wehtue: „Bei der Hilfe für Menschen.“

Warnung vor gesellschaftlichen Folgekosten

Der Diakonie-Präsident warnte erneut vor den möglichen Auswirkungen der Sparpolitik. „Sparen am Sozialen ist mit die teuerste Form der Haushaltskonsolidierung, denn die gesellschaftlichen Folgekosten einer gespaltenen Gesellschaft sind unbezahlbar“, sagte Schuch dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Nach seiner Darstellung können die Träger Tarifsteigerungen und Inflation nicht allein durch Effizienzsteigerungen ausgleichen. „Wir können Tarifsteigerungen und Inflation nicht durch höhere Effizienz wegzaubern – am Ende zahlen die Bedürftigen den Preis durch Leistungsabbau“, so Schuch.

Kritik an Bundesregierung und Hinweis auf Rolle der Wohlfahrtspflege

Der Diakonie-Präsident warf der Regierung vor, den Bezug zur Realität verloren zu haben. „Mit rund 34.000 Angeboten und zehn Millionen Kontakten im Jahr wissen wir als Diakonie oft früher als jedes Ministerium, wo in Deutschland der Schuh drückt“, sagte Schuch dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Die ökonomischen Mechanismen in der Wohlfahrtspflege seien aus seiner Sicht nicht mit denen der Industrie vergleichbar. „Ökonomie in der Wohlfahrtspflege funktioniere zudem anders als in der Industrie: ‚Jeder Euro, den der Staat investiert, fließt nicht in Aktionärsrenditen, sondern direkt zu den Menschen mit Hilfebedarf und zahlt damit ein in den Zusammenhalt und die Demokratie'“, erklärte Schuch gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Alexander Gauland

Gauland verteidigt AfD gegen Vetternwirtschaftsvorwürfe und warnt CDU

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

AfD-Ehrenvorsitzender Alexander Gauland hat seine Partei gegen Vorwürfe der Vetternwirtschaft verteidigt und zugleich vor möglichen Rufschäden gewarnt. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin Focus sprach er außerdem über die Perspektive einer Zusammenarbeit mit der CDU und die Voraussetzungen für einen gemeinsamen „bürgerlichen Block“.

Verteidigung gegen Vorwürfe der Vetternwirtschaft

Der Ehrenvorsitzende und Mitgründer der AfD, Alexander Gauland, weist die Kritik an mutmaßlicher Vetternwirtschaft in seiner Partei zurück. „Wir haben es sehr schwer, loyale Mitarbeiter zu bekommen“, sagte Gauland dem Nachrichtenmagazin Focus. „Die massive Ausgrenzung der AfD hat dazu geführt, dass es Parteimitglieder schwer haben, wenn sie einen anderen Beruf ergreifen wollen außerhalb der Politik.“ Dies müsse man bedenken, ehe man ein „Verdammungsurteil“ spreche, so Gauland (Focus).
Gleichzeitig sieht Gauland die Gefahr, dass Vorwürfe der Vetternwirtschaft der AfD schaden könnten. Dennoch warnte der 85-Jährige vor der Gefahr eines Rufschadens, den Fälle von Vetternwirtschaft nach sich ziehen könnten. Eine Partei könne „an so etwas scheitern“, sagte Gauland dem Nachrichtenmagazin Focus. „Ich weiß allerdings nicht, was größer ist: der Frust über diese Fehler oder der Frust über das totale Politikversagen der anderen“ (Focus).

Debatte um künftige Zusammenarbeit mit der CDU

Mit Blick auf die CDU spricht sich Gauland für eine Zusammenarbeit aus. „Wir müssen auf Kurs bleiben“, sagte Gauland dem Nachrichtenmagazin Focus. „Aber ich bin dagegen, die CDU zu zerstören, wie manche von uns vorhaben. Ich will die CDU nicht zerstören. Im Gegenteil: Ich möchte einen bürgerlichen Block schaffen.“ Ein solcher Block sei aus seiner Sicht allerdings an eine Vorbedingung geknüpft: Das werde aber erst möglich, „wenn die CDU bei den Wählern scheitert und gezwungen ist, neue Wege zu gehen“ (Focus).

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Prof. Dr. Anne Schierenbeck vom Campus Lingen der Hochschule Osnabrück wird als wissenschaftliches Mitglied im ersten niedersächsischen Klimarat ihre Expertise einbringen und die Landesregierung beraten.

Professorin der Hochschule Osnabrück in Niedersachsens ersten Klimarat berufen

von Hasepost 25. Februar 2026

Sie ist eine von sechs Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus ganz Niedersachsen, die die niedersächsische Landesregierung von nun an bei Klimaschutzmaßnahmen beraten sollen: Prof. Dr. Anne Schierenbeck wird Mitglied im ersten Klimarat des Landes Niedersachsen. Sie ist Professorin für Energiemanagement an der Fakultät Management, Kultur und Technik am Campus Lingen der Hochschule Osnabrück.

Mitglieder des ersten Klimarates des Landes Niedersachsen nun offiziell

Der Klimarat wird aus insgesamt 15 Mitgliedern bestehen – sechs aus der Wissenschaft und neun aus Verbänden, darunter Organisationen aus Wirtschaft, Umwelt, Landwirtschaft, Kommunen und Sozialverbänden. Heute wurden die 15 Mitglieder in Hannover offiziell benannt.

Wissenschaft berät Politik bei Klimaschutzmaßnahmen

Das im Niedersächsischen Klimagesetz verankerte Gremium soll die Landesregierung künftig dabei unterstützen, Klimaschutzmaßnahmen praxisnah, sozial ausgewogen und wissenschaftlich fundiert umzusetzen. „Ich freue mich sehr darüber, im Klimarat das Land Niedersachsen bei dem Erreichen der Klimaziele zu unterstützen und zu beraten. Dabei sind für mich die Transformation der Energiewirtschaft, der Ausbau der Wasserstoffwirtschaft sowie die drastische Reduzierung der CO₂-Emissionen der Industrie zentrale Stellschrauben. Das Energiewendeland Niedersachsen kann hier beispielgebend für Deutschland und Europa sein“, so Prof. Dr. Anne Schierenbeck. Die wissenschaftlichen Mitglieder erarbeiten Grundlagen für Stellungnahmen und Empfehlungen. Der Klimarat gibt unter anderem eine jährliche Einschätzung zur Entwicklung der Treibhausgasemissionen ab und berät bei der Weiterentwicklung von Klimaschutzmaßnahmen.

Breite Beteiligung von Wissenschaft, Verbänden und Bürgerinnen und Bürgern

Der Klimarat ist Teil eines breit angelegten Beteiligungsprozesses. Neben Wissenschaft und Verbänden werden auch zufällig ausgewählte Bürgerinnen und Bürger einbezogen werden. Ihre Zusammensetzung erfolgt per Losverfahren aus den Melderegistern und soll einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung Niedersachsens abbilden. Die Empfehlungen aus Wissenschaft und Verbänden werden gemeinsam mit den Ergebnissen der Bürgerbeteiligung jährlich veröffentlicht und an Landtag und Landesregierung übergeben.

Niedersachsens Umwelt- und Klimaschutzminister Meyer zeigt sich optimistisch

Niedersachsens Umwelt- und Klimaschutzminister Christian Meyer betont die Bedeutung des neuen Verfahrens: „Diese breite Beteiligung in Sachen Klimaschutz ist einzigartig in Deutschland und stärkt den demokratischen Dialog.“ Als Energiewendeland Nr. 1 sei Niedersachsen bei der Energiewende und beim Umbau zur klimaneutralen Wirtschaft bereits auf Kurs: „In den vergangenen drei Jahren konnten wir die Treibhausgasemissionen in Niedersachsen so stark senken wie seit 1990 nicht mehr. Doch die Herausforderungen bleiben groß, um in Niedersachsen bis 2040 in allen Sektoren klimaneutral zu werden.“ Mit dem unabhängigen Klimarat stelle das Land sicher, dass wissenschaftliche Expertise, praxisnahe Erfahrungen und Bürgerperspektiven zusammenkommen.

Fünfjährige Amtszeit 

Die Mitgliedschaft im Klimarat ist zunächst auf fünf Jahre begrenzt und erfolgt ehrenamtlich. Der Klimarat soll sich aktiv in die Ausgestaltung des Klimaschutzes in Niedersachsen einbringen und wird von der Landesregierung als wichtiger Impulsgeber für die Umsetzung des Niedersächsischen Klimagesetzes verstanden. Mit der Berufung von Prof. Dr. Anne Schierenbeck bringt die Hochschule Osnabrück ihre energie- und klimapolitische Expertise in ein zentrales Beratungsgremium des Landes ein.

 

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Alexander Schweitzer

Schweitzer warnt vor Abschottung von China, fordert Buy-European

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Vor der China-Reise von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) warnt der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Alexander Schweitzer (SPD) vor einer zu starken wirtschaftlichen Abschottung gegenüber der Volksrepublik. China sei ein unverzichtbarer Handelspartner, betont Schweitzer und plädiert für eine Handelspolitik, die auf Öffnung statt Abschottung setze. Zugleich verteidigt er einen „Buy-European“-Ansatz als Antwort auf protektionistische Tendenzen gegenüber der EU.

Warnung vor wirtschaftlicher Abschottung

Kurz vor der Reise von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) nach China mahnt Alexander Schweitzer (SPD) zur Vorsicht bei einer zu starken wirtschaftlichen Abgrenzung von der Volksrepublik. „China ist ein wichtiger Handelspartner“, sagte Schweitzer dem „Handelsblatt“. Ohne China bekomme Deutschland seine Produkte nicht in die Märkte. „Die deutsche Handelspolitik sollte Märkte öffnen, nicht abschotten“, so der Ministerpräsident weiter laut „Handelsblatt“.

Plädoyer für „Buy-European“-Ansatz

Statt auf einzelne, gezielt auf China ausgerichtete Handelsmaßnahmen zu setzen, sprach sich Schweitzer gegenüber dem „Handelsblatt“ für einen „Buy-European“-Ansatz aus und verteidigte dabei die umstrittenen Vorschläge der EU-Kommission. „Anforderungen oder Quoten in Produktionsketten zu definieren, halte ich für richtig“, sagte Schweitzer dem „Handelsblatt“. Das sei ein Stück weit eine protektionistische Antwort auf Protektionismus, der der EU begegne.

„Selbstverteidigung“ im Welthandel

Schweitzer bezeichnete entsprechende Maßnahmen im Gespräch mit dem „Handelsblatt“ als „Selbstverteidigung“. „Wir können nicht an alten Welthandelsidealen festhalten, während die Welt um uns herum uns angreift. Wir sind mitten in einem wirtschaftlichen Überlebenskampf.“

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SPD-Logo im

SPD-AG kritisiert fehlende Migrationsstimmen im neuen Programmrat

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt wirft der Bundespartei vor, im neuen Programmrat zur Erarbeitung des Grundsatzprogramms die Themen Vielfalt und Migration unzureichend abzubilden. Nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft fehlen in dem Gremium sowohl fachliche Expertise als auch Stimmen mit Erfahrung struktureller Diskriminierung. Dies sende ein falsches Signal an die Parteibasis und unterschätze die politische Bedeutung von Integrationsfragen, kritisierte der stellvertretende Vorsitzende Orkan Özdemir im "Spiegel".

Kritik an Zusammensetzung des Programmrats

Orkan Özdemir, stellvertretender Vorsitzender der SPD-Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt, äußerte sich im „Spiegel“ deutlich zur Besetzung des Programmrats, der die Arbeit am neuen Grundsatzprogramm der Partei leiten und koordinieren soll. „Es ist fast schon beschämend, dass die Bundes-SPD im Jahr 2026 einen Programmrat einsetzt, in dem Vielfalts- und Migrationsexpertise kaum verankert ist“, sagte Özdemir dem „Spiegel“. „Ebenso fehlen erkennbar Stimmen, die strukturelle Diskriminierung aus eigener Erfahrung politisch einordnen können.“
Er kritisierte gegenüber dem „Spiegel“, er wundere sich, „wie man so ein wichtiges Thema ausklammern kann“. Özdemir, der für die SPD im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt, betonte weiter: „Das sendet auch ein falsches Signal an die Mitglieder: nämlich, dass ein wichtiger Teil von ihnen nicht gesehen und gehört wird.“

Hinweis auf ungenutzte Kompetenzen in der Partei

Özdemir verwies darauf, dass es innerhalb der SPD zahlreiche Mitglieder gebe, die selbst Migrationsgeschichte hätten oder im Bereich Integration arbeiteten. „Dieses Wissen entscheidet im Alltag über das Gelingen von Integration. Es darf im Grundsatzprogramm nicht nur indirekt repräsentiert sein“, sagte er dem „Spiegel“.

Warnung vor politischer Fehleinschätzung

Nach Ansicht von Özdemir trägt die Parteispitze die Verantwortung dafür, welche Schwerpunkte die SPD setze. Wenn Integration dabei nur als nachgeordnetes Themenfeld behandelt werde, „unterschätzt man die politische Dynamik der kommenden Jahre“, warnte er im Gespräch mit dem „Spiegel“. Integration sei „längst ein Macht- und Ordnungsthema“. Die SPD dürfe es nicht anderen Parteien überlassen, die Debatte dazu zu prägen.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Jürgen Hardt

CDU-Außenpolitiker Hardt unterstützt neue US-Luftschläge gegen Iran

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Der außenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion, Jürgen Hardt (CDU), hat sich für einen erneuten Luftschlag der USA gegen iranische Atomanlagen ausgesprochen. Die bereits erfolgten US-Angriffe im Sommer 2025 seien seiner Ansicht nach gerechtfertigt gewesen, weil der Iran dabei gewesen sei, alle Grenzwerte auf dem Weg zur Atombombe zu überschreiten. Zugleich warnte Hardt vor erheblichen Risiken für die USA und äußerte Zweifel daran, ob Luftschläge allein zum Sturz des iranischen Regimes führen könnten.

Hardt befürwortet begrenzte Schläge gegen Atomprogramm

Der außenpolitische Sprecher der Unions-Fraktion Jürgen Hardt (CDU) befürwortet einen erneuten Luftschlag der USA gegen iranische Atomanlagen. Bereits die US-Angriffe im Sommer 2025 seien gerechtfertigt gewesen, denn der Iran sei dabei gewesen, alle Grenzwerte auf dem Weg zur Atombombe zu überschreiten, sagte Hardt den Sendern RTL und ntv. Er halte das jetzt auch für wahrscheinlich. Wörtlich erklärte er: „Und dann wären begrenzte Schläge gegen das Atomprogramm tatsächlich ein Weg, den wir unterstützen könnten.“ (Quelle: RTL und ntv)

Risiko für US-Militärbasen im Nahen Osten

Für die USA sei ein Angriff allerdings ein großes Risiko, da es viele Militärbasen im Nahen Osten habe, die zum Ziel von iranischer Vergeltung werden könnten, sagte Hardt den Sendern RTL und ntv. Es sei zudem fraglich, ob mit Luftanschlägen allein auch das Regime gestürzt werden könne. Bis vor Kurzem habe Trump noch von einem Regime Change gesprochen, nun wolle er offenbar vor allem den Iran von der Atombombe abzubringen. In diesem Zusammenhang sagte Hardt: „Das ist ja auch unser gemeinsames Ziel, aber das ist natürlich deutlich weniger als das, was er den Menschen im Iran versprochen hat.“ (Quelle: RTL und ntv)

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Zu dicht an der Mauer, Wildwuchs muss entfernt werden. / Foto: OSB, Friedrich Rölfing

Baustelle am 26. Februar: Wildwuchs am Natruper-Tor-Wall in Osnabrück wird entfernt

von PM 25. Februar 2026

Am Donnerstag (26. Februar) werden Ahörner und Eschen entfernt, die sich im Bereich des Natruper-Tor-Walls an der Mauer zum Stadthaus II und der Volkshochschule (VHS) wild ausgebreitet haben. Diese Maßnahme ist notwendig, da die Bäume langfristig die Mauer beschädigen könnten.

Sperrungen von Fahrstreifen, Gehwegen und Fahrradweg

Für die Fällarbeiten wurde ein externes Unternehmen beauftragt. Während des Einsatzes wird der rechte Fahrstreifen und der Gehweg am Natruper-Tor-Wall ab Einfahrt zum Stadthaus bis ca. 50 Meter vor der Lotter Straße gesperrt sein. Für Fahrradfahrende wird eine Gasse freigehalten. Der Fällkran wir auf dem Gehweg positioniert. Fußgängerinnen und Fußgänger werden gebeten, auf die gegenüberliegende Straßenseite auszuweichen.

Ganzer Tag Baustelle

Besucherinnen und Besucher des Stadthauses II nutzen bitte den Eingang über die Einfahrt zum Stadthaus, da der Fußweg an der VHS entlang aus Sicherheitsgründen gesperrt wird. Die Baustelle wird nach dem Berufsverkehr ab 8:30 Uhr eingerichtet.

Die Arbeiten werden voraussichtlich den gesamten Tag in Anspruch nehmen. Der Osnabrücker Servicebetrieb (OSB) bittet um Verständnis für die durch die Maßnahme entstehenden Einschränkungen.

25. Februar 2026 0 Kommentare
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Industrieanlagen in

Ökonom erwartet Rückenwind für US-Wirtschaft, warnt vor KI-Risiko

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Apollo-Chefökonom Torsten Slok blickt trotz neuer Unsicherheit über die Zollpolitik der USA optimistisch auf die konjunkturelle Entwicklung der größten Volkswirtschaft der Welt. In einem Podcast des "Handelsblatts" sieht er vor allem Steuererleichterungen, hohe Investitionen in Datenzentren und eine industrielle Renaissance als Treiber des Wachstums. Zugleich warnt er vor gestiegenen Risiken an den Finanzmärkten und rät Investoren zu einer vorsichtigeren Positionierung beim Thema Künstliche Intelligenz.

Optimistischer Konjunkturausblick für die USA

Torsten Slok, Chefökonom des Finanzinvestors Apollo, erwartet in den kommenden Monaten eine stärkere Dynamik der US-Wirtschaft. „Die US-Wirtschaft bekommt in den kommenden Quartalen Rückenwind“, sagte der renommierte Ökonom in einem Podcast des „Handelsblatts“. Dies gelte, obwohl zuletzt neue Unsicherheit über die Zollpolitik der USA entstanden sei.
Slok verwies laut „Handelsblatt“-Podcast auf drei wesentliche Faktoren, die seiner Einschätzung nach für zusätzlichen Schub sorgen. Zum einen nannte er die Steuererleichterungen für Unternehmen, die im Haushaltsgesetz verabschiedet wurden. Zum zweiten hob er die anhaltend hohen Investitionen in Datenzentren hervor. Als dritten Punkt bezeichnete er „eine industrielle Renaissance, da momentan der politische Wille besteht, mehr Geld für Verteidigung und Infrastruktur auszugeben“.

Gestiegene Risiken an den Märkten

Neben den positiven Impulsen sieht Slok laut „Handelsblatt“-Podcast jedoch auch wachsende Gefahren an den Finanzmärkten. Gleichzeitig hätten die Risiken an den Märkten für einen Stimmungsumschwung zugenommen, betonte der Ökonom. Konkrete Beispiele nannte er in diesem Zusammenhang nicht, warnte aber vor einer zu starken Konzentration auf einzelne Trends.

Warnung vor zu hohem KI-Risiko

Vor diesem Hintergrund rät Slok Investoren dazu, ihre Positionierung im Bereich Künstliche Intelligenz zu überprüfen. Investoren rät er dazu, das KI-Risiko in ihren Portfolios zu reduzieren. Dies stecke „nicht nur in Aktien, sondern zunehmend auch in Anleihen“ sowie in Private Credit und in Venture Capital, sagte er im „Handelsblatt“-Podcast.
Nach Einschätzung von Slok haben Investoren „überall […] viel stärker auf KI gesetzt als auf andere Branchen“. Gerade die großen US-Techkonzerne hätten zuletzt in großem Stil Anleihen begeben, wodurch sich das KI-bezogene Risiko aus seiner Sicht auch auf die Rentenmärkte ausgeweitet habe.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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