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Dax steigt dank Nvidia-Euphorie trotz geopolitischer Risiken

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Der Dax hat am Mittwoch zugelegt und ist mit einem Plus von 0,8 Prozent aus dem Handel gegangen. Gleichzeitig stiegen die Gaspreise, während der Ölpreis leicht nachgab und der Euro zulegte. Die Kursentwicklung am deutschen Aktienmarkt wurde von vorsichtiger Stimmung und geopolitischen Risiken begleitet.
Am Mittwoch wurde der Dax zum Xetra-Handelsschluss mit 25.176 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Index seine Zugewinne im Tagesverlauf aus.

Einfluss der Wall Street und vorsichtige Anleger

„Der fast schon wieder euphorischen Vorfreude auf die Nvidia-Zahlen an der Wall Street konnte sich auch der Dax am Nachmittag nicht entziehen“, kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. „Zuvor war an der Frankfurter Börse den ganzen Tag über wenig Bewegung zu spüren und die Anleger blieben in ihrer Sondierungsphase“, sagte Lipkow laut CMC Markets.
Das niedrige Handelsvolumen spiegele damit die Kaufzurückhaltung insgesamt wider. „In der aktuellen Gemengelage will sich niemand zu weit aus dem Fenster lehnen. Die Gefahr ist zu groß, dass sich die geopolitische Situation durch einen Tweet oder eine militärische Aktion im Nahen Osten schlagartig ändern kann“, so Lipkow. „Auch im wieder aufgeflammten Zollkonflikt dürfte das letzte Wort noch nicht gesprochen sein.“ Es bleibe eine gewisse Grundnervosität in den Finanzmärkten, die sich auch in den Edelmetallpreisen zeige, erklärte er.

Gewinner, Verlierer und Rohstoffmärkte

Bis kurz vor Handelsschluss standen die Papiere der Commerzbank an der Spitze der Kursliste in Frankfurt, gefolgt von den Aktien von Eon, MTU und RWE. Das Schlusslicht bildeten die Papiere von Brenntag, Rheinmetall und Beiersdorf.
Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im März kostete 31 Euro. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund acht bis zehn Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis sank hingegen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 70,68 US-Dollar, das waren neun Cent oder 0,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Stärkerer Euro zum Dollar

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1801 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8474 Euro zu haben.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Neubau mit

Wärmepumpen-Verband: Neues Heizungsgesetz ist klimapolitischer Rückschritt

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Der Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP), Martin Sabel, hat das neue Heizungsgesetz der Bundesregierung als deutlichen Rückschritt kritisiert. Aus seiner Sicht sorgt das Reformvorhaben für erhebliche Unsicherheit in der Branche, auch wenn er die geplante Förderung neuer Heizanlagen grundsätzlich begrüßt.

Kritik an Kurswechsel der Bundesregierung

Der Geschäftsführer des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP), Martin Sabel, sieht die geplanten Änderungen am Heizungsgesetz äußerst kritisch. „Gegenüber den bisherigen Vorgaben sind die Ankündigungen ein klarer Rückschritt“, sagte Sabel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Daraus entsteht erhebliche Unsicherheit für die Industrie“, so Sabel weiter gegenüber den Funke-Zeitungen.
Die Politik müsse nach Einschätzung von Sabel spätestens im Laufe der kommenden Jahre nachsteuern. Die Branche brauche eine klare Richtung, an der sie die Beschäftigung von Fachkräften und den Ausbau von Produktionskapazitäten ausrichten könne. „Stattdessen zwingt man sie hier in die Doppelgleisigkeit“, sagte Sabel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Lob für Förderpläne

Positiv äußerte sich Sabel zur geplanten Förderung von neuen Heizanlagen wie Wärmepumpen. „Angesichts der Unsicherheiten über das Gebäudeenergiegesetz soll in der Heizungsförderung richtigerweise ein Zeichen der Kontinuität gesetzt werden“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Geplante Änderungen am Heizungsgesetz

Nach den Plänen von Schwarz-Rot soll die von der Ampelkoalition eingeführte Vorgabe entfallen, dass neue Heizungen zu mindestens 65 Prozent mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Ebenfalls wegfallen soll das von den Vorgängerregierungen eingeführte und mehrmals verschärfte Verbot alter Heizkessel. Beratungspflichten beim Heizungskauf sollen gestrichen werden. Kommunen mit weniger als 15.000 Einwohnern sollen zudem nicht mehr zu einer kommunalen Wärmeplanung verpflichtet werden.
Stattdessen soll auch für Bestandsbauten ab 2028 eine sogenannte „Grüngasquote“ von bis zu einem Prozent eingeführt werden. Sie soll regelmäßig angehoben werden, sodass der Anteil an grünem Wasserstoff und Biogas steigt. Neu eingebaute Gas- und Ölheizung sollen ab 2029 einen Bioanteil von zehn Prozent haben. Bis 2040 soll der Anteil in drei nicht näher vereinbarten Schritten steigen. Die Heizungsförderung soll bis 2029 sichergestellt werden. Für das Jahr 2030 ist vorgesehen zu überprüfen, ob die Klimaziele mit der Reform noch erreichbar sind.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Soldaten der

Bundeswehr reformiert Grundausbildung: Mehr Ausbilder, Fokus Heimatschutz

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die Bundeswehr bereitet sich für den neuen Wehrdienst auf einen deutlich höheren Bedarf an Ausbildern vor. Laut einem internen Papier sollen innovative Ansätze die Ausbildungskapazitäten stärken, ohne die Einsatzbereitschaft der aktiven Verbände zu beeinträchtigen. Zugleich wird die zwölfwöchige Grundausbildung ab 1. Mai vereinheitlicht und mit neuen Inhalten wie Drohnenschulungen und Resilienztraining ergänzt.
In einer internen Weisung haben Generalinspekteur Carsten Breuer und Staatssekretär Nils Hilmer „innovative Ansätze zur Stärkung der Ausbildungskapazitäten“ angeordnet, berichtet der „Spiegel“. Die Truppe müsse „verlässlich über ausreichende Kapazitäten“ zur Ausbildung von Rekruten verfügen, ohne die Einsatzbereitschaft der aktiven Verbände zu gefährden, heißt es demnach in dem internen Papier.

Mehr Ausbilder durch Mannschaftssoldaten und Reservisten

Um mehr Ausbilder verfügbar zu machen, ordnen Breuer und Hilmer konkrete Maßnahmen an. So sollen in Zukunft auch Mannschaftssoldaten in der Ausbildung eingesetzt werden, wie aus dem Papier hervorgeht. Zudem will das Ministerium „verstärkt“ Reservisten in der Ausbildung von neuen Rekruten einsetzen.
Dazu will man diesen eine Verpflichtungsprämie anbieten, die „bis zum Dreieinhalbfachen des Anfangsgehalts“ gehen kann. Diese finanzielle Anreizung soll helfen, genügend Reservisten für die Ausbildungstätigkeit zu gewinnen.

Vereinheitlichte Grundausbildung für den neuen Wehrdienst

Mit der Weisung stellen Breuer und Hilmer die zwölfwöchige Grundausbildung bei der Bundeswehr für den neuen Wehrdienst grundlegend neu auf. Ab dem 1. Mai sollen die Teilstreitkräfte eine vereinheitlichte Grundausbildung anbieten. Bisher hatten etwa das Heer oder die Luftwaffe die Grundausbildung auf ihre Bedarfe zugeschnitten.
In Zukunft soll nun der Heimatschutz „einheitliches Fundament“ für die Soldaten-Ausbildung sein, so das Papier. Dies sei für die Stärkung der Reserve dringend notwendig.

Neue Inhalte: Drohnen und Resilienz

Aus der Weisung gehen auch einige neue Inhalte der Grundausbildung hervor. So ist schon in den ersten zwölf Wochen neben Standard-Inhalten wie dem Schießtraining auch eine Grundausbildung im Umgang mit Drohnen vorgesehen. Ebenso taucht im Lehrplan die Stärkung der „individuellen Resilienzvorsorge“ auf.
Konkret soll den Soldaten dabei nahegebracht werden, wie man sich im zivilen Leben auf einen Krisenfall vorbereitet.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Gasheizung (Archiv)

Luisa Neubauer attackiert neues Heizungsgesetz als verfassungswidrig

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer hat die von der Bundesregierung vorgelegten Eckpunkte zur Neufassung des Gebäudeenergiegesetzes als völlig unzureichend bewertet. Sie wirft der Regierung vor, in einer juristisch heiklen Lage ein Gesetz vorzulegen, das ihrer Ansicht nach keinen belastbaren Klimaschutz bietet und Verbraucher in eine Kostenfalle treibt. Besonderen Widerspruch richtet sie gegen die Rolle von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) und der Union insgesamt.

Kritik an Klimapolitik und Gebäudeenergiegesetz

Die Klimaaktivistin Luisa Neubauer verwies darauf, dass die Bundesregierung derzeit vor dem Verfassungsgericht stehe, „weil wir dort gegen ihre unzureichenden Klimamaßnahmen klagen“, wie sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) sagte. Klimaschutz, der die Last der Klimakrise und die Last der Klimaschutzmaßnahmen nicht gerecht verteile, sei potenziell verfassungswidrig.
„Inmitten dieser juristisch heiklen Gemengelage stellt die Regierung nun ein Gesetz vor, das mit belastbarem Klimaschutz so viel zu tun hat wie Markus Söder mit einem Tofu-Würstchen“, sagte die „Fridays for Future“-Aktivistin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Wenn das Gesetz von Robert Habeck (Grüne) ein Heizhammer gewesen sei, „dann ist dieses Gesetz wohl mindestens ein `Heizhorror`“.

Vorwurf der „Kostenfalle“ für Verbraucher

Neubauer wirft der Bundesregierung und vor allem Energieministerin Katherina Reiche (CDU) vor, auf Biogas zu setzen, das nicht in ausreichenden Mengen vorhanden sei. Das sei „Energie-Politik mit Berechnungen aus dem Zauberwald“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Man argumentiere mit sinkenden Kosten für Verbraucher, während man diese gleichzeitig ermutige, länger auf fossiles Gas zu setzen, was de facto immer teurer werde.
„Diese Politik treibt die Menschen in eine Kostenfalle, das weiß auch die Union“, sagte Neubauer den Funke-Zeitungen. „Wie sehr muss die CDU Klimaschutz und Verbraucherschutz verachten, und wie wenig muss sie von Verfassungspflichten halten, um sich mit diesem Vorschlag ernsthaft vor die Öffentlichkeit zu stellen?“

„Kulturkampf“ um Nachhaltigkeit

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), Unionsfraktionschef Jens Spahn (CDU) und andere würden ihren Kulturkampf gegen alles Nachhaltige nun „in unser aller Heizungskeller“ austragen, sagte Neubauer den Zeitungen der Funke-Mediengruppe weiter. „Die Kosten dafür tragen wir alle. Gewinnen tut einzig die Gaslobby, der man die Klimaziele und die Planbarkeit der Wärmewende mit diesem Vorhaben zum Fraß vorgeworfen hat.“ Wenn sich schon die SPD nicht dagegen wehre, sollten es alle anderen tun, so die Aktivistin gegenüber der Funke-Mediengruppe.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Baumunfall (Symbolbild)

Schwerer Unfall bei Badbergen fordert drei Verletzte

von Hasepost 25. Februar 2026

Schwerer Verkehrsunfall auf der Vehser Straße: Am Mittwochvormittag (25. Februar) sind bei Badbergen drei Männer verletzt worden, einer von ihnen lebensgefährlich. Der Wagen prallte in einer Kurve gegen einen Baum – warum es zu dem Unfall kam, ist derzeit noch unklar.

Auto kommt in Kurve von der Fahrbahn ab

Nach bisherigen Erkenntnissen war der Pkw gegen 11:00 Uhr auf der Vehser Straße aus Richtung Groß Mimmelage kommend in Richtung Badbergen unterwegs. In einer Kurve verlor der Fahrer aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Wagen kam von der Fahrbahn ab und prallte mit großer Wucht gegen einen Baum am Straßenrand. Die Folgen des Aufpralls waren erheblich. Das Fahrzeug wurde massiv beschädigt und erlitt Totalschaden.

Beifahrer lebensgefährlich verletzt

Alle drei Insassen wurden bei dem Unfall verletzt. Der 46-jährige Beifahrer erlitt nach ersten Angaben lebensgefährliche Verletzungen. Der 39 Jahre alte Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon, während ein 21-jähriger Mitfahrer auf der Rückbank schwer verletzt wurde. Rettungskräfte versorgten die Verletzten noch an der Unfallstelle, bevor sie in umliegende Krankenhäuser gebracht wurden.

Straße zeitweise gesperrt – Polizei ermittelt

Für die Dauer der Unfallaufnahme und zur Sicherung der Einsatzstelle musste die Vehser Straße zeitweise vollständig gesperrt werden. Die Polizei hat Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Ob ein Fahrfehler, technische Probleme oder äußere Einflüsse eine Rolle spielten, ist derzeit noch Gegenstand der Untersuchungen.

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Deutsche Telekom

Telekom zeigt KI-Brille als Prototyp auf Mobile World Congress

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die Deutsche Telekom will auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona eine KI-Brille vorstellen. Laut einem Bericht des "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) handelt es sich dabei um einen funktionsfähigen Prototypen, der als Designstudie konzipiert ist. Die Präsentation soll demonstrieren, was mit verfügbarer Hardware und KI-Infrastruktur technisch möglich ist.

Funktionsfähiger Prototyp auf dem MWC

Eine Telekom-Sprecherin bestätigte auf Anfrage der Zeitung den Inhalt der Präsentationsunterlagen, auf die sich das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) beruft. „Was wir auf der MWC zeigen, ist ein funktionierender Prototyp mit Live-Demo“, sagte sie der Zeitung. Es handele sich dabei um eine Designstudie. „Sie ist keine kommerzielle Produktankündigung. Das Ziel ist es, mit verfügbarer Hardware und KI-Infrastruktur zu demonstrieren, was technisch möglich ist“, erklärte die Unternehmensvertreterin laut „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe).

Partnerschaft mit chinesischem Hersteller Ray-Neo

Partner für das Telekom-Projekt ist der chinesische Hersteller Ray-Neo, eine Tochter des chinesischen Elektronikkonzerns TCL. Nach Informationen der Zeitung basiert das Brillen-Konzept auf der bereits erhältlichen Ray-Neo X3 Pro. Das Modell wird international zu Preisen ab rund 1.299 Dollar angeboten, berichtet das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe).

Traditionsauftritt der Telekom auf der Messe

Die Deutsche Telekom nutzt traditionell die Mobilfunkmesse, die am Montag in Barcelona beginnen soll, um neue Geräte und Plattformen vorzustellen. Laut „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) reiht sich die Präsentation der KI-Brille in diese Praxis ein.

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Alexander Dobrindt

Dobrindt weist Kritik an Umgang mit Rassismus-Studie zurück

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CDU) hat Kritik am Umgang mit der Veröffentlichung einer Studie zu Rassismus in Bundesbehörden zurückgewiesen. Die Ergebnisse der Untersuchung seien den betroffenen Behörden bekannt gemacht worden und die Stellungnahmen von Bundespolizei und Bamf öffentlich einsehbar, betonte der Minister in einem Interview. Die Studie sei zudem nicht von der Bundesregierung beauftragt worden, sondern nur von seinem Ministerium veröffentlicht worden.

Dobrindt weist Vorwürfe zurück

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CDU) sagte den Sendern RTL und ntv am Mittwoch, die Ergebnisse der Studie seien den betroffenen Behörden bekannt gemacht worden. „Sowohl die Bundespolizei als auch das Bamf haben schon Stellungnahmen dazu abgegeben, die auch veröffentlicht worden sind und einsehbar sind, sodass es einen ganz öffentlichen Umgang mit dieser Studie – die keine Studie der Bundesregierung ist – auch gibt“, so Dobrindt (RTL/ntv).
Die Untersuchung sei bereits in der vorletzten Wahlperiode beauftragt worden und inzwischen veröffentlicht. „Diese Studie ist in der vorletzten Wahlperiode, glaube ich, beauftragt worden.“ Das Innenministerium habe sie veröffentlicht; von einem Zurückhalten könne daher keine Rede sein. Genau so müsse man „mit Studien umgehen, die man nicht selber in Auftrag gegeben hat“. Dobrindt behauptete, dass die Studie zeige, dass die „überwiegende Mehrheit“ der Mitarbeiter in den Behörden „hochprofessionell, engagiert und korrekt auch arbeiten“.

Rassismus in Behörden untersucht

Für die Studie „Institutionen und Rassismus“ (InRa) hatten die Wissenschaftler erstmals in großem Umfang Zugang zu staatlichen Institutionen erhalten und über drei Jahre Rassismus etwa in Jobcentern, Jugendämtern und Ausländerbehörden untersucht. Laut Abschlussbericht ist rassistische Diskriminierung in allen untersuchten Institutionstypen nachweisbar und zeigt sich etwa in individuellen Einstellungen einzelner Mitarbeitender, in behördlichen Praktiken und Ermessensspielräumen oder im Umgang mit Beschwerden. Rassismus in deutschen Behörden finde selten in offenen Anfeindungen statt – er stecke in Routinen, Entscheidungsspielräumen und in der Organisationskultur.

Schutzlücken im Rechtsrahmen

Auf struktureller Ebene zeigt die Studie, dass zentrale Schutzlücken im Rechtsrahmen Diskriminierung begünstigen. So gilt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz bislang nicht für das Verhältnis zwischen Behörden und Bürgern. Wer von einer staatlichen Institution diskriminiert wird, kann sich nicht auf das zentrale Antidiskriminierungsgesetz berufen.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Die Inklusionslotsinnen und -lotsen sind bereit zu helfen.

So war die erste inklusive Ausbildungsmesse in Osnabrück

von Laura Hilgert 25. Februar 2026

Bei der fünften Ausbildungsmesse „Karriere Kick“ am Mittwoch (25. Februar) in der OsnabrückHalle wollte Veranstalterin Corinna Bäthge etwas anders machen – und so sind die Inklusionslotsinnen und -lotsen entstanden.

Beim Tischkicker ins Gespräch kommen

Jugendliche können entweder vormittags oder nachmittags mit Unternehmen Tischkicker spielen und dadurch ins Gespräch kommen. Danach geht man zusammen zum Stand und kann Näheres besprechen. Wieso Tischkicker? „Weil wir da alle echt sind und alle Masken fallen lassen“, erklärt Bäthge. 55 Unternehmen und 13 Schulen mit insgesamt um die 1.000 Schülerinnen und Schüler haben sich angemeldet, um an der Messe teilzunehmen. „Ich schaffe gern Raum für Begegnung“, so die Veranstalterin. „Ich bin unheimlich stolz, das macht mir Spaß.“

„Es ist wirklich spannend“, berichten drei Schülerinnen. „Es war schon entspannter mit Tischkicker.“ Da sie genau wussten, zu welchen Unternehmen sie gehen wollten, ging das für die drei auch sehr schnell und unkompliziert.

Beim Tischkicker kommen die Schülerinnen und Schüler mit Unternehmen ins Gespräch.

Beim Tischkicker kommen die Schülerinnen und Schüler mit Unternehmen ins Gespräch. / Foto: Laura Hilgert

Inklusion in der Arbeitswelt fördern

Dieses Jahr gibt es zum ersten Mal eine Partnerschaft mit der HHO, wodurch es sich um die erste inklusive Ausbildungsmesse in Osnabrück handelt. Während seit 2009 auch gesetzlich die Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen in die Arbeitswelt vorgeschrieben ist, sieht es in der Realität etwas schwieriger aus. Daher stehen die Inklusionslotsinnen und -lotsen bereit, um Menschen mit Behinderungen zu beraten und Unternehmen zu sensibilisieren. Dabei geht es um Wege in die Berufseinstellung. „Menschen sollen nicht alleine gelassen werden“, betont Benno Bührs, Abteilungsleiter Arbeit inklusiv in der HHO.

Inklusionslotsinnen Farina und Lea beim Stand am Eingang.

Inklusionslotsinnen Farina und Lea beim Stand am Eingang. / Foto: Lilli Würdemann

Der Stand der Lotsinnen und Lotsen ist dabei direkt der erste, den man sieht, um Menschen abzuholen, nach Interessen zu fragen und sie auch bei der Ausbildungsmesse zu begleiten. Inklusionslotsinnen Lea und Farina erzählen, dass es zuerst nur einen Stand geben sollte, doch dann wurde das Konzept der Lotsinnen und Lotsen vorgeschlagen. „Da war das Interesse natürlich groß“, sagt Lea. Unter anderem hätten sich auch zwei Förderschulen angemeldet, die der Fokus der Inklusionslotsinnen und -lotsen seien. „Interesse von Betrieben ist auf jeden Fall da“, stellen die beiden fest. „Das ist schön, dass Inklusion gelebt wird.“ Es gibt insgesamt acht Lotsinnen und Lotsen, die sich auf die Vormittags- und Nachmittagsschicht aufgeteilt haben.

Inklusives Medienteam „Echt Wir“

Passend zum Thema Inklusion ist auch das inklusive Medienteam „Echt Wir“ vor Ort, um die Ausbildungsmesse zu erfassen. Angefangen hat ihr Podcast als Projekt von „Hand in Hand für Norddeutschland“ und jetzt sind sie eine ausgelagerte Gruppe der Kommunikations- und Marketingabteilung der HHO, die eigenständig Medienarbeit macht. Neben dem Videopodcast posten sie auch bei Instagram authentische Beiträge zum Themenbereich Inklusion, Lebensweg und Chancengleichheit auf Instagram. Das Team ist humorvoll unterwegs und hat sich alles selbst erarbeitet. „Wir wachsen an unseren Aufgaben“, erklärt Joya vom Medienteam.

So war die erste inklusive Ausbildungsmesse in Osnabrück

Beim Tischkicker kommen die Schülerinnen und Schüler mit Unternehmen ins Gespräch. / Foto: Laura Hilgert

Der Stand der Inklusionslotsinnen und -lotsen befindet sich direkt am Anfang der Ausbildungsmesse.

Der Stand der Inklusionslotsinnen und -lotsen befindet sich direkt am Anfang der Ausbildungsmesse. / Foto: Lilli Würdemann

So war die erste inklusive Ausbildungsmesse in Osnabrück

Guter Zulauf bei der Ausbildungsmesse. / Foto: Lilli Würdemann

So war die erste inklusive Ausbildungsmesse in Osnabrück

Die Inklusionslotsinnen und -lotsen sind bereit zu helfen. / Foto: Lilli Würdemann

25. Februar 2026 0 Kommentare
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Ines Schwerdtner

Linke fordert strengere Kontrollen für Investoren im Rüstungssektor

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die Linken-Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner fordert eine deutlich strengere Kontrolle von Investitionen im deutschen Rüstungssektor. Anlass sind nach ihren Aussagen milliardenschwere Geschäfte deutscher Rüstungsunternehmen mit US-Technologieinvestoren, die sie als sicherheitspolitisches Risiko einstuft.

Forderung nach strengeren Investitionskontrollen

Die Linken-Bundesvorsitzende Ines Schwerdtner hat eine Ausweitung der Kontrollen im Rüstungssektor gefordert. „Notwendig sind umfassendere Investitionskontrollen im gesamten Rüstungssektor – auch bei Drohnenherstellern und Unternehmen, die nicht als klassische Rüstungsfirmen gelten, aber Rüstungsgüter produzieren“, sagte sie am Mittwoch.

Kritik an Investitionen aus den USA

„Die Bundesregierung hat offenbar kein Problem damit, wenn dubiose US-Tech-Milliardäre in deutsche Rüstungsunternehmen investieren und macht mit ihnen Milliardengeschäfte“, so Schwerdtner. Das zeige, dass aus den Erfahrungen der letzten Monate nichts gelernt worden sei.

Warnung vor sicherheitspolitischen Risiken

„Ein Rüstungsprojekt, das einen rechten US-Milliardär mit Nähe zur MAGA-Bewegung noch reicher und einflussreicher macht, erhöht nicht die Sicherheit, sondern verschärft die Unsicherheit in Europa“, kritisierte die Linken-Chefin. „Eines ist klar: Handelte es sich um einen chinesischen Investor, hätte die Bundesregierung das niemals zugelassen. Doch sie bleibt wie so oft auf dem transatlantischen Auge blind.“

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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Manuel Hagel

Gesundheitsministerin Warken verteidigt CDU-Spitzenkandidat Hagel nach Video-Affäre

von Hasepost Redaktion 25. Februar 2026

Die Vorsitzende der Frauen Union in der CDU und Bundesgesundheitsministerin Nina Warken stellt sich hinter den CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, der wegen eines alten Videos in die Kritik geraten ist. Warken sieht in der Veröffentlichung des Videos ein gezieltes Manöver im Wahlkampf und betont Hagels Haltung zu Gleichberechtigung und der Rolle von Frauen.

Warken spricht von Wahlkampfmanöver

Nina Warken, Vorsitzende der Frauen Union in der CDU und Bundesgesundheitsministerin, nahm den CDU-Spitzenkandidaten für die Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Manuel Hagel, gegen Vorwürfe in Schutz, die sich an ein älteres Video knüpfen. Warken sagte der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe), dass der Zeitpunkt der aktuellen Debatte für sie ein Hinweis sei, dass es sich bei der Veröffentlichung des Videos um ein Wahlkampfmanöver handele.
Sie verwies auf ihre langjährige Zusammenarbeit mit Hagel. Wörtlich sagte sie der „Rheinischen Post“: „Ich arbeite seit vielen Jahren eng mit ihm zusammen und erlebe ihn als verantwortungsvollen Politiker mit modernen Einstellungen zum Thema Gleichberechtigung und zur Rolle von Frauen in Gesellschaft und Politik.“ Nach ihren Worten habe Hagel zu dem Vorgang bereits alles gesagt, was zu sagen sei: „Es war Mist und er würde das heute nicht mehr so formulieren“, so die frühere Generalsekretärin der baden-württembergischen CDU.

Altes Video sorgt für Kritik

In dem nun wieder aufgegriffenen, acht Jahre alten Video berichtete der damals 29 Jahre alte Landtagsabgeordnete Manuel Hagel von einem Besuch an einer Realschule in seinem Wahlkreis. In der Schilderung ging er vor allem auf eine Schülerin ein, die nach seinen Angaben die erste Frage gestellt habe: „Ich werd`s nie vergessen, die erste Frage, sie hieß Eva, braune Haare, rehbraune Augen.“
Die Grünen-Politikerin und Bundestagsabgeordnete Zoe Mayer hatte das Video veröffentlicht.

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25. Februar 2026 0 Kommentare
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