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Iran (Archiv)

Ex-Präsident Ahmadinedschad bei Luftangriff in Teheran getötet

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Bei einem Luftangriff in Teheran ist nach Angaben staatlicher Medien der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad getötet worden. Bereits zuvor war Irans Oberster Führer Ali Khamenei bei Luftangriffen der Vereinigten Staaten und Israels ums Leben gekommen, ebenso weitere hochrangige Vertreter des iranischen Machtapparats. Während die genauen Umstände der Angriffe zunächst unklar blieben, setzte der Iran seine Vergeltungsschläge fort, bei denen auch in Israel mehrere Menschen getötet wurden.

Ehemaliger Präsident Ahmadinedschad offenbar getötet

Der ehemalige iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad ist offenbar bei einem Luftangriff in Teheran getötet worden. Das berichten staatliche iranische Medien am Sonntag. Die weiteren Details waren zunächst unklar.
Zuvor war bereits Irans Oberster Führer Ali Khamenei bei den Luftangriffen der Vereinigten Staaten und Israels getötet worden. Darüber hinaus kamen weitere iranische Führungspersonen ums Leben, darunter Verteidigungsminister Aziz Nasirzadeh sowie der Kommandeur der Revolutionsgarden, General Mohammad Pakpour.

Vergeltungsschläge des Iran

Die iranischen Vergeltungsschläge gingen derweil weiter. Bei einem Raketenangriff in der Stadt Beit Shemesh im Zentrum Israels kamen am Sonntag mindestens acht Personen ums Leben. Fast zwei Dutzend weitere Menschen erlitten bei dem Angriff auf die israelische Stadt westlich von Jerusalem Verletzungen.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Ampel Radverkehr

Durch Wärmebildkameras: Intelligente Ampeltechnik sorgt für besseren Verkehrsfluss in Melle

von PM 1. März 2026

Wärmebildkameras optimieren zukünftig die Schaltung an der Ampelanlage im Kreuzungsbereich von Plettenberger Straße, Gesmolder Straße, Neuenkirchener Straße und Schürenkamp in Melle-Mitte.

Ampelanlage fit für Zukunft

Die Ampelanlage im Kreuzungsbereich Plettenberger Straße, Gesmolder Straße, Neuenkirchener Straße und Schürenkamp in Melle-Mitte wird fit für die Zukunft gemacht: Mit moderner Wärmebildtechnik und intelligenter Steuerung soll der Verkehr künftig flüssiger, sicherer und bedarfsgerechter geregelt werden. Das teilt das Ordnungsamt der Stadt Melle mit. Ziel dieser Maßnahme ist es, Wartezeiten zu reduzieren, Rückstaus zu vermeiden und insbesondere Radfahrerinnen, Radfahrer sowie Fußgängerinnen und Fußgänger besser zu berücksichtigen.

Wärmebildkameras optimieren auch Radverkehr

Am Donnerstag, 19. Februar, wird die bestehende Lichtsignalanlage mit modernen Wärmebildkameras ausgestattet. Diese Technik ermöglicht eine präzisere, zuverlässigere und datenschutzkonforme Erfassung der Verkehrsteilnehmer – unabhängig von Witterungseinflüssen oder Lichtverhältnissen.

Durch den Einsatz der Kameras soll eine verkehrsabhängige Ampelschaltung eingerichtet werden. Das bedeutet, dass die Signalzeiten künftig flexibel an das tatsächliche Verkehrsaufkommen angepasst werden können. So werden unnötige Wartezeiten reduziert und Rückstaus – insbesondere in verkehrsreichen Zeiten – minimiert.

Ein weiterer Schwerpunkt der Umrüstung liegt auf der verbesserten Erkennung von Radfahrerinnen und Radfahrern. Die neue Technik ermöglicht eine gezielte Registrierung des Radverkehrs, sodass dieser künftig zuverlässiger Grünphasen erhält und sicherer durch den Kreuzungsbereich geführt wird.

Überprüfung der Grünphase für Fußgängerinnen und Fußgänger

Im Zuge der Optimierungsmaßnahmen wurde die beauftragte Fachfirma zudem ausdrücklich auf die derzeit als zu kurz empfundene Grünphase für Fußgängerinnen und Fußgänger an der Furt über die Plettenberger Straße hingewiesen – und zwar mit dem Ziel, die Dauer der Grünzeit im Rahmen der technischen Prüfung zu analysieren und gegebenenfalls an aktuellen Anforderungen anzupassen. Ziel ist es, eine ausgewogene Lösung zu schaffen, die den Anforderungen aller Verkehrsteilnehmer gerecht wird.

Beitrag zu mehr Sicherheit und Effizienz

Mit der Modernisierung der Ampelanlage setzt die Stadt einen weiteren Baustein ihres Maßnahmenpakets zur Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur um. Die Kombination aus intelligenter Verkehrssteuerung und moderner Sensortechnik trägt dazu bei, den Verkehrsfluss effizienter zu gestalten, Emissionen durch unnötiges Warten zu reduzieren und die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmer zu erhöhen.
Die Arbeiten erfolgen ohne größere bauliche Eingriffe und sollen zeitnah abgeschlossen werden. Während der Installationsphase kann es kurzfristig zu geringfügigen Verkehrsbeeinträchtigungen kommen. Die Stadt Melle bittet hierfür um Verständnis.

1. März 2026 0 Kommentare
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Marc Henrichmann

Iran-Konflikt: Deutsche Sicherheitsbehörden warnen vor Anschlagsgefahr in Europa

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

In Deutschland wächst die Sorge, dass sich der Krieg im Nahen Osten auf die Sicherheitslage in Europa auswirken könnte. Vertreter der Union warnen vor möglichen Vergeltungsmaßnahmen des iranischen Regimes und fordern angepasste Schutzkonzepte, sehen aber keinen Anlass für Panik. Zugleich wird im Machtwechsel nach dem Tod von Ayatollah Khamenei im Iran eine Chance für einen politischen Umbruch gesehen.

Sicherheitsbedenken in Deutschland und Europa

Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums der Geheimdienste, Marc Henrichmann (CDU), betonte gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" die Bedeutung der Entwicklungen im Nahen Osten für Europa. "Die Eskalation im Nahen Osten betrifft nicht nur die Region selbst", sagte Henrichmann der "Süddeutschen Zeitung". Nach seiner Einschätzung habe das iranische Regime in der Vergangenheit wiederholt gezeigt, "dass es seinen Terror auch außerhalb der eigenen Grenzen austrägt".
Es befinde sich "aktuell im absoluten Überlebenskampf", sagte der CDU-Politiker weiter. "Vergeltungsmaßnahmen, auch durch iranische Schläferzellen in Europa, sind nicht auszuschließen." Gerade israelische, jüdische und auch amerikanische Einrichtungen stünden seit Jahren im besonderen Fokus solcher Bedrohungen. Schutzkonzepte müssten, wo erforderlich, weiter angepasst werden. "Wachsamkeit ist jetzt das Gebot der Stunde", so Henrichmann. Für Panik gebe es wegen der bereits bestehenden Schutzmaßnahmen aber keinen Grund.

Debatte um Zukunft des Iran nach Khameneis Tod

CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt sieht nach dem Tod von Ayatollah Khamenei im Iran Chancen für grundlegende politische Veränderungen. Er sprach in der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe) von der Möglichkeit einer Befreiung des Landes vom Mullah-Regime und einer demokratischen Zukunft. "Das neue Führungstrio im Iran steht vor der wichtigsten Entscheidung: Im Kampf gegen die USA untergehen oder einen demokratischen Übergang im Land ermöglichen. Die Tage des Regimes jedenfalls sind gezählt", sagte Hardt der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe).

US-Rolle und Perspektiven für einen „neuen Iran“

Hardt äußerte sich in der "Rheinischen Post" auch zur Rolle der USA und zu den Perspektiven eines politischen Übergangs im Iran. "Trump meint es ernst damit, dass er diesen Übergang nicht selbst gestalten will, sondern dem iranischen Volk überlassen wird", sagte der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag der "Rheinischen Post". "Das scheint aus seiner Sicht eine Lehre aus Afghanistan und Irak zu sein und könnte ob des gewaltigen Potenzials der iranischen Zivilgesellschaft tatsächlich funktionieren. Der neue Iran wird ein Erfolgsmodell, wenn er alle Volksgruppen vertritt und die Unterstützung für Hisbollah, Huthis und andere einstellt", sagte Hardt.
Mit Blick auf führende Vertreter des bisherigen Regimes sagte Hardt außerdem: "Die Getöteten gehörten zu den radikalsten Antisemiten der Welt und wollten Israel und das jüdische Volk vernichten", fügte er hinzu.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Die Wirtschaftsweisen

Bundesregierung will Wirtschaftsrat rasch mit neuem Handelsökonomen besetzen

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Die Bundesregierung will bereits an diesem Mittwoch einen Nachfolger für die aus dem Sachverständigenrat Wirtschaft ausgeschiedene Ökonomin Ulrike Malmendier benennen. Nach Angaben der FAZ gibt es eine Zusage des angefragten Kandidaten, die Personalie befindet sich demnach in der Ressortabstimmung. Als möglicher Kandidat gilt der Handelsökonom Gabriel Felbermayr, der als Wunschkandidat der CDU angesehen wird.

Besetzung des Sachverständigenrats in Vorbereitung

Die Bundesregierung wird voraussichtlich schon an diesem Mittwoch einen Nachfolger für die aus dem Sachverständigenrat Wirtschaft ausgeschiedene Ökonomin Ulrike Malmendier bestimmen. Es gebe eine Zusage des angefragten Kandidaten, die Personalie befinde sich in der Ressortabstimmung, berichtet die FAZ unter Berufung auf informierte Kreise.
Das CDU-geführte Bundeswirtschaftsministerium sowie Kanzleramt hatten darauf gedrungen, einen Handelsökonomen in das fünfköpfige Gremium zu berufen. Gabriel Felbermayr, der frühere Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel, passt in dieses Profil und dürfte der Wunschkandidat der CDU sein. Auf Anfrage der Zeitung kommentierte Felbermayr die mögliche Berufung vor wenigen Tagen und auch am Wochenende nicht. Auch Bundesfinanz- und Bundeswirtschaftsministerium wollten die Informationen nicht kommentieren.

Ende der Amtszeit von Ulrike Malmendier

Malmendiers Amtszeit war Ende Februar ausgelaufen. Überraschend war die in Berkeley forschende Ökonomin nicht für eine zweite Amtsperiode berufen worden. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche sowie Bundeskanzler Friedrich Merz (beide CDU) sollen auf eine Veränderung in dem unabhängigen Rat gedrungen haben.

Reaktion der ausgeschiedenen Sachverständigen

Die ausgeschiedene Sachverständige Ulrike Malmendier hat sich in der FAZ öffentlich geäußert: "Mich hat diese Nachricht sehr überrascht", sagte sie. Es habe aus der Bundesregierung bis zuletzt keine negative Rückmeldung oder Kritik an sie gegeben. "Am Samstag, also meinem letzten Tag, hat mich Frau Reiche angerufen", sagte Malmendier.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Polizei vor

Bundesregierung warnt nach Khamenei-Tötung vor Iran-Terror in Deutschland

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Nach der Tötung des obersten iranischen Führers Ali Khamenei warnen Vertreter der Bundesregierung vor möglichen Terroranschlägen in Deutschland. Antisemitismusbeauftragter Felix Klein sieht ein erhöhtes Risiko für jüdische und israelische Einrichtungen, während CDU-Politiker Christoph de Vries die Tötung Khameneis durch Israel und die USA ausdrücklich begrüßt.

Warnung vor möglichen Anschlägen in Deutschland

Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung Felix Klein hat nach der Tötung des obersten iranischen Führers Ali Khamenei vor Terror in Deutschland gewarnt. Es sei damit zu rechnen, "dass der Iran seine Netzwerke hierzulande für Terroranschläge gegen jüdische und israelische Einrichtungen nutzen wird", sagte Klein den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben). "Den Mechanismus zwischen erhöhten Spannungen im Nahen Osten und verstärkten Angriffen auf jüdisches Leben in Europa haben wir in der Vergangenheit immer wieder gesehen", so Klein laut Funke-Mediengruppe (Montagausgaben).
Klein begrüßte Vorkehrungen der deutschen Sicherheitsbehörden, "um einen verstärkten Schutz jüdischer und israelischer Einrichtungen zu ermöglichen".

CDU-Politiker de Vries lobt Tötung Khameneis

Der CDU-Politiker und parlamentarische Staatssekretär im Bundesinnenministerium (BMI) Christoph de Vries lobte unterdessen die Tötung des Obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei durch Israel und die USA. "Der Terrorist, Massenmörder und Unterdrücker des iranischen Volkes, Ali Khamenei, ist tot. Gut so", sagte de Vries der Funke-Mediengruppe (Montagausgaben).
"Das Ende des brutalen Mullah-Regimes und die Befreiung des iranischen Volkes nahen. Dies ist eine historische Chance für einen freien, demokratischen Iran und für Stabilität und Frieden im Nahen Osten", hob der CDU-Politiker hervor. Wenn der Sturz des Regimes gelinge, werde dies "auch die schiitisch-islamistischen Strukturen in Deutschland entscheidend schwächen, deren größte Unterstützer in Teheran sitzen", so de Vries. Bis dahin gelte es, mit Blick auf die Sicherheit und den Schutz jüdischer, israelischer und amerikanischer Einrichtungen in Deutschland "weiterhin äußerst wachsam zu sein".

Militärische Eskalation zwischen USA, Israel und Iran

Die USA und Israel hatten am Samstagmorgen eine massive Welle von Luftangriffen gegen den Iran gestartet. Bei einer Attacke in Teheran wurde Khamenei getötet. Als Reaktion führte der Iran Gegenangriffe auf Ziele in Israel sowie auf Einrichtungen des US-Militärs in Staaten der Golfregion aus.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Jet-Tankstelle in Osnabrück am 1. März 2026 / Foto: Pohlmann

Iran-Konflikt: Wo man in Osnabrück noch billig tanken kann

von Heiko Pohlmann 1. März 2026

Nach den Angriffen Israels und der USA zur Befreiung des Irans von dem Mullah-Regime rechnen Experten mit spürbar steigenden Spritpreisen. Bereits am Sonntagvormittag zogen zahlreiche große Tankstellenketten in Osnabrück ihre Preise teils deutlich an. Die aktuelle Preisspanne für einen Liter Super-Benzin liegt im Stadtgebiet bei über zehn Cent zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter – es lohnt sich also genau hinzuschauen, wo man tankt. Wer kann, sollte eine kleine Sonntagsspazierfahrt zur günstigeren Station einplanen, denn zu Wochenbeginn sind weitere Preissprünge möglich.

Warum steigen die Benzinpreise nach dem Iran-Angriff?

Die Eskalation im Nahen Osten sorgt an den Rohstoffmärkten für Nervosität. Im Mittelpunkt steht die Straße von Hormus – eine strategisch zentrale Meerenge zwischen Iran und Oman. Über diese Route werden rund 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls transportiert.
Nach Angaben der EU-Marinemission „Aspides“ sollen zahlreichen Tankern zuletzt die Durchfahrt verwehrt worden sein. Eine offizielle Bestätigung aus Teheran liegt bislang nicht vor. Doch schon die Unsicherheit treibt die Märkte an. Analysten rechnen kurzfristig mit einem Anstieg der Spritpreise um mindestens zehn Cent pro Liter, sollte die Lage angespannt bleiben.

Der Iran zählt zu den wichtigen Förderländern und exportiert täglich mehrere Millionen Barrel Rohöl. Fällt ein Teil dieser Lieferungen aus oder bleibt die Handelsroute blockiert, hätte das unmittelbare Auswirkungen auf den Weltmarkt.

Wie stark unterscheiden sich die Spritpreise in Osnabrück?

Am Sonntagvormittag zeigte sich im Stadtgebiet bereits eine deutliche Spreizung. Während einzelne Tankstellen ihre Preise noch vergleichsweise moderat hielten, verlangten vor allem die Markenanbieter teils deutlich mehr als zehn Cent pro Liter als ihre direkten Nachbarn.
„Ja, es war für einen Sonntagmorgen schon deutlich mehr los, als sonst“, sagte ein Tankstellenmitarbeiter auf Nachfrage unserer Redaktion an einer Osnabrücker Ausfallstraße. Kein Wunder: Über alle Sorten hinweg war der Kraftstoff dort über zehn Cent günstiger zu haben als beim Markenanbieter auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite.

12 Cent Preisunterschied zwischen zwei Tankstellen an der "Page" in Osnabrück, die nur wenige Hundert Meter entfernt liegen …

12 Cent Preisunterschied zwischen zwei Tankstellen an der „Page“ in Osnabrück, die nur wenige Hundert Meter entfernt liegen … / Screenshots vom 1. März 2026, 12:06 Uhr, clever-tanken.de

Lohnt sich jetzt noch ein Tankstopp am Sonntag?

Angesichts der geopolitischen Unsicherheit könnte sich ein früher Tankstopp lohnen. Erfahrungsgemäß reagieren Tankstellenpreise schnell auf Bewegungen am Ölmarkt – besonders bei Krisenmeldungen.
Die Börsen starten in die neue Woche unter hoher Spannung. Steigt der Ölpreis weiter, könnten die Effekte bereits zu Wochenbeginn an den Zapfsäulen spürbar werden. Autofahrer sollten daher Preise vergleichen und nicht automatisch zur nächstgelegenen Station fahren.

Welche Apps und Webseiten helfen jetzt, die billigste Tankstelle in Osnabrück zu finden?

Mehrere Apps und Onlineangebote greifen auf die Daten der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe zurück und zeigen nahezu in Echtzeit Preisänderungen an. Hier eine Auswahl bewährter Angebote un dihrer Highlights:

  • mehr-tanken: Aktuelle Preise dank zusätzlicher Nutzer-Meldungen, Preisalarm und Prognosen.

  • ADAC Drive: Preisvergleich, Infos zu E-Ladesäulen und integrierte Navigation.

  • PACE Drive: Preisvergleich auch im europäischen Ausland und mobiles Bezahlen an der Zapfsäule.

  • clever-tanken: Tiefpreis-Alarm und Prognosen für die nächsten Stunden.

Die Angebote unterscheiden sich im Funktionsumfang – ein Vergleich kann helfen, je nach Bedarf die passende App oder Vergleichs-Website zu finden.

Wie könnten sich die Preise in den kommenden Tagen entwickeln?

Sollte die Lage in der Straße von Hormus länger angespannt bleiben oder sich weiter zuspitzen, sind weitere Preisschübe möglich. Marktbeobachter halten bei anhaltender Unsicherheit deutlich höhere Ölpreise für realistisch – mit entsprechender Wirkung auf Benzin und Diesel.

Für Osnabrücker Autofahrer gilt daher aktuell: genau hinschauen, Preisunterschiede nutzen – und im Zweifel lieber heute als morgen tanken.

1. März 2026 0 Kommentare
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Manuel Hagel

CDU-Kandidat Hagel attackiert Özdemir scharf vor Landtagswahl

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Eine Woche vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg hat CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel den Grünen-Spitzenkandidaten Cem Özdemir scharf kritisiert. Er wirft ihm vor, Forderungen zu erheben, die mit der Programmatik seiner Partei nicht vereinbar seien, und spricht von fehlender Ehrlichkeit. Zudem bemängelt Hagel Özdemirs Haltung zur Migrationspolitik und zu den jüngst verlängerten Grenzkontrollen.

Vorwurf der fehlenden Ehrlichkeit

CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel hat dem Grünen-Spitzenkandidaten Cem Özdemir in einem Interview mit der "Welt" vorgeworfen, sich von den Beschlüssen seiner Partei zu entfernen. "Die Aussagen des Spitzenkandidaten sind von der Programmatik der eigenen Partei weit entfernt", sagte Hagel der "Welt". Özdemir verspreche Dinge, "die seine eigene Partei niemals mitgehen werde". Hagel fügte hinzu: "Das ist nicht ehrlich."
Besonders deutlich wurde Hagel bei der Frage der Verkehrspolitik und der Haltung der Grünen zum Auto. Wörtlich sagte er der "Welt": "Nicht ehrlich ist es auch, wenn der grüne Spitzenkandidat nun rotzfrech behauptet, dass die grüne Partei `Auto kann`." Aus Hagels Sicht steht dies im Widerspruch zur Geschichte der Partei: "Dabei ist doch der Kampf gegen das Auto geradezu der Gründungsmythos der Grünen." Nun, da sich zeige, "dass der `Kampf gegen das Auto` in Wirklichkeit ein Kampf gegen unseren Wohlstand und unsere Arbeitsplätze war, versucht er, die Grünen noch schnell zur Autopartei umzuetikettieren", so Hagel gegenüber der "Welt".

Kritik an Özdemirs Haltung zu Grenzkontrollen

Hagel reagierte zudem auf Özdemirs Kritik an der Verlängerung der Grenzkontrollen durch Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). In Bezug auf Özdemirs Haltung zur Migrationspolitik sagte der CDU-Spitzenkandidat der "Welt": "Es ist das eine, die Folgen der illegalen Migration in Zeitungsbeiträgen wortreich zu beklagen. Das andere ist es, gegen die illegale Migration konkret etwas zu tun. Und genau das will der grüne Spitzenkandidat offensichtlich nicht." Aus Hagels Sicht besteht ein Widerspruch zwischen Özdemirs Worten und dessen politischem Handeln. "Das passt einfach nicht zusammen, man kann nicht große Reden schwingen und sich dann in die Furche legen, wenn es konkret wird", sagte Hagel der "Welt".

Enge Umfragen vor der Wahl

Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg sind die Grünen in zwei Umfragen nah an die seit langer Zeit führende CDU herangerückt. Eine Koalition von CDU und Grünen gilt bisher als wahrscheinlichste Regierungsoption mit ausreichender Mehrheit im Landtag.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Streik-Hinweis am

Arbeitgeber fordern schärferes Streikrecht nach ÖPNV-Ausfällen

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Angesichts anhaltender Streiks im öffentlichen Nahverkehr haben Arbeitgeberverbände die Bundesregierung zum Eingreifen und zu Änderungen beim Streikrecht aufgefordert. BDA-Hauptgeschäftsführer Steffen Kampeter spricht von einem „plumpen Erpressungsversuch“ und verlangt neue gesetzliche Regeln, während eine Umfrage ein geteiltes Bild in der Bevölkerung zeigt.

Arbeitgeber kritisieren Streiks als „Erpressungsversuch“

Steffen Kampeter, Hauptgeschäftsführer der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), hat die laufenden Arbeitsniederlegungen im öffentlichen Nahverkehr scharf kritisiert. In der „Bild am Sonntag“ sagte er: „Dieser Streik ist ein plumper Erpressungsversuch. Am Ende leiden vor allem die Menschen, die zur Arbeit fahren.“
Kampeter forderte mit Blick auf die festgefahrenen Tarifauseinandersetzungen „ernsthafte Verhandlungen statt Eskalation“ („Bild am Sonntag“). Länger andauernde Ausstände im Nahverkehr bewertete er kritisch: „Ein Streik von 48 Stunden, der Bus und Bahn lahmlegt, ist kein Warnstreik“, so der BDA-Hauptgeschäftsführer.
Er monierte zudem die aus seiner Sicht fehlende Begrenzung solcher Arbeitskämpfe durch die Justiz. „Dass die Gerichte sowas dulden, zeigt: Wir brauchen neue Fairness-Regeln im Streik. Der Gesetzgeber ist gefordert“, sagte Kampeter der „Bild am Sonntag“.

Forderungen der Gewerkschaften im Fokus

Neben der Kritik an der Dauer der Ausstände wandte sich Kampeter auch gegen die in den Verhandlungen erhobenen Forderungen der Gewerkschaften. Diese seien nach seiner Darstellung nicht mit der aktuellen wirtschaftlichen Situation vereinbar. „Die Wirtschaft wächst nicht, viele Unternehmen schlingern, Jobs sind gefährdet – und der öffentliche Sektor wird immer gieriger“, kritisierte er in der „Bild am Sonntag“.
Kampeter verwies laut „Bild am Sonntag“ zudem auf vorangegangene Lohnabschlüsse im öffentlichen Dienst. Zuletzt habe es bereits „ein ordentliches Lohn-Plus“ gegeben, das sei „nicht weiter finanzierbar“.

Gesellschaftlich umstrittene Streiks

Die Streiks im öffentlichen Nahverkehr stoßen in der Bevölkerung auf geteiltes Echo. Einer Insa-Umfrage für die „Bild am Sonntag“ zufolge lehnen 47 Prozent der Bürger die Arbeitsniederlegungen ab, während 42 Prozent sie für richtig halten.
Auch bei der Frage nach der Zahlungsbereitschaft für einen besseren Öffentlichen Nahverkehr gehen die Meinungen auseinander. Nach der Insa-Erhebung für die „Bild am Sonntag“ lehnen es 55 Prozent der Befragten ab, mehr für den Öffentlichen Nahverkehr zu bezahlen, selbst wenn sich dadurch die Arbeitsbedingungen verbessern würden. 30 Prozent sind demnach zu höheren Ausgaben bereit.

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Umleitung

Sperrung ab dem 3. März: Bauarbeiten in Ortsdurchfahrt Hasbergen werden fortgesetzt

von Hasepost 1. März 2026

Ab dem 3. März wird die Ortsdurchfahrt Hasbergen wieder gesperrt.

Zuerst stehen Nebenarbeiten an

Es werden zuerst die Arbeiten am Gehweg und weitere Nebenarbeiten abgeschlossen, bevor die Sperrung ein Stück weiter Richtung Schulstraße verschoben wird. Hierzu wird der Landkreis Osnabrück eine weitere Information herausgeben.

Verschiebungen möglich

Die großräumige Umleitungsstrecke aus dem vergangenen Jahr wird erneut aktiviert. Es ist zu beachten, dass es immer wieder zu witterungsbedingten Unterbrechungen oder Verschiebungen kommen kann.

Der Landkreis bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um besondere Rücksichtnahme im Bereich der Baustelle sowie auf der Umleitungsstrecke.

1. März 2026 0 Kommentare
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Israelische Fahne

Israel fliegt massive Luftangriffe direkt über Teheran

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz bei seinen Angriffen auf Teheran eine neue Phase der Militäroperation „Roaring Lion“ eingeleitet. Während zunächst aus der Ferne abgefeuerte „Stand-off“-Waffen eingesetzt wurden, operieren nun Kampfflugzeuge direkt über der iranischen Hauptstadt. Der iranische Präsident Massud Peseschkian wertet die Tötung des Obersten Führers Ali Khamenei als Kriegserklärung und kündigt entschlossene Vergeltung an.

Israel meldet neue Phase der Operation „Roaring Lion“

Israels Verteidigungsminister Israel Katz erklärte am Sonntag, die Streitkräfte seines Landes seien bei den Angriffen auf Teheran in eine neue Phase eingetreten. „Zum ersten Mal in der Operation `Roaring Lion` operieren Flugzeuge der Luftwaffe im Rahmen eines mächtigen Angriffs gegen Ziele des Regimes und der Unterdrückung im Rahmen einer `Stand-in`-Operation über dem Himmel von Teheran", sagte Katz am Sonntag nach Angaben aus Israel.
Bei dieser Form des Vorgehens handelt es sich nach den Angaben aus Israel um Munition, die direkt über den Zielen abgeworfen wird. Zuvor waren bei den israelischen Angriffen auf Teheran am vergangenen Tag sogenannte „Stand-off“-Waffen eingesetzt worden, die aus der Ferne abgefeuert werden und in der Regel kleinere Sprengköpfe haben.
Israel erklärte zudem, es habe die Luftüberlegenheit errungen und „den Weg nach Teheran geöffnet“.

Iranischer Präsident spricht von „Kriegserklärung“

Der iranische Präsident Massud Peseschkian kündigte als Reaktion auf die Entwicklungen Vergeltung an. Die Tötung des iranischen Obersten Führers Ali Khamenei sei eine „Kriegserklärung an die Muslime, insbesondere an die Schiiten auf der ganzen Welt“, sagte er am Sonntag nach iranischen Angaben. Man betrachte es als „Pflicht und legitimes Recht, Gerechtigkeit und Vergeltung“ zu suchen. Man werde diese Verantwortung „mit voller Entschlossenheit wahrnehmen“, so Peseschkian.

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1. März 2026 0 Kommentare
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