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Nandus im Zoo Osnabrück. / Foto: Zoo Osnabrück

Vogelgrippe-Virus H5N1 im Zoo Osnabrück bestätigt

von PM 26. Februar 2026

Im Zoo Osnabrück ist der in der vergangenen Woche festgestellte Verdachtsfall auf eine hochpathogene Variante der Aviären Influenza (Vogelgrippe) nun offiziell durch das Friedrich-Loeffler-Institut bestätigt worden. Weitere Tiere der betroffenen Nandu-Gruppe waren ebenfalls infiziert. Der Zoo hat in enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden umfassende Schutz- und Eindämmungsmaßnahmen umgesetzt. Der Zoo bleibt regulär für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Zu dem in der vergangenen Woche amtlich festgestellten Verdachtsfall auf Aviäre Influenza im Zoo Osnabrück liegen nun die abschließenden Untersuchungsergebnisse des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) vor: Demnach wurde bei dem verstorbenen Nandu der hochpathogene Subtyp H5N1, umgangssprachlich als „Vogelgrippe“ bekannt, nachgewiesen. Bei den im Rahmen der behördlichen Seuchenschutzmaßnahmen eingeschläferten Nandus wurde ebenfalls das Virus der Aviären Influenza festgestellt.

Umfassendes Schutz- und Hygienekonzept

Seit der amtlichen Feststellung des Verdachtsfalls am vergangenen Freitag hat der Zoo in enger Abstimmung mit dem Veterinärdienst für Stadt und Landkreis Osnabrück sofortige und umfassende Eindämmungsmaßnahmen umgesetzt und bestehende Vorkehrungen weiter verschärft. Ein Großteil des Vogelbestandes wurde vorsorglich in geschützten Innenbereichen untergebracht, um eine weitere Aufnahme oder Ausbreitung des Erregers zu verhindern.

Zusätzlich wurden potenziell gefährdete und versorgungsrelevante Bereiche nach seuchenhygienischen Standards in klar getrennte Kompartimente gegliedert, um Übertragungswege zwischen Tierarten und Haltungsbereichen wirksam zu begrenzen. Das Schutzkonzept umfasst für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter darüber hinaus Desinfektionsschleusen, das verpflichtende Tragen von Schutzkleidung sowie streng geregelte Zugangsbeschränkungen. Auch die interne Versorgungs- und Futterlogistik wurde angepasst, um eine Kreuzkontamination zusätzlich auszuschließen.

Zoo bleibt geöffnet

Die Situation wird weiterhin engmaschig überwacht und gemeinsam mit den zuständigen Behörden fortlaufend bewertet. Für Besucherinnen und Besucher bleibt der Zoo Osnabrück geöffnet. Aufgrund der getroffenen Schutzmaßnahmen sind größere Teile des Vogelbestandes derzeit nicht sichtbar. Vereinzelt wurden außerdem Wegeführungen angepasst, um besonders sensible Anlagen zusätzlich zu schützen. Darüber hinaus ist der reguläre Zoobesuch ohne Einschränkungen möglich.

26. Februar 2026 0 Kommentare
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Karsten Wildberger

Bund plant freiwillige Bürger-App mit digitaler Ausweis-Wallet

von Hasepost Redaktion 26. Februar 2026

Bundesdigitalminister Karsten Wildberger (CDU) plant eine bundesweite Bürger-App, die als zentrales digitales Serviceportal für staatliche Leistungen dienen soll. Über die App sollen künftig Anträge gestellt, Termine gebucht und Informationen abgerufen werden können, wie er bei einer Veranstaltung des „Handelsblatts“ (Freitagsausgabe) in Berlin sagte.

Bundesweite Bürger-App als zentrales Serviceportal

Karsten Wildberger kündigte an, im Sommer ab Juni oder Juli konkrete Details zur Bürger-App vorzustellen. Die Anwendung soll eng mit einer digitalen „Wallet“ verknüpft werden, die Ausweise, Führerschein oder Altersnachweise sicher auf dem Smartphone speichert und eine Identitätsprüfung online ermöglicht. Die Nutzung von Wallet und App ist nach seinen Angaben freiwillig. Wildberger sagte, dass Bürger selbst entscheiden sollten, wie sie digitale Dienste nutzen. Ziel sei es, Verwaltungsvorgänge zu vereinfachen, Unternehmen zu entlasten und jungen Menschen einen sicheren Zugang zu digitalen Angeboten zu ermöglichen.

Digitale Wallet und freiwillige Nutzung

Die digitale „Wallet“ soll nach den Ausführungen von Bundesdigitalminister Wildberger ein zentraler Baustein der geplanten Bürger-App sein. Sie soll verschiedene Nachweise digital bündeln und so eine sichere Identifizierung im Netz erlauben. Die Entscheidung für den Einsatz dieser digitalen Werkzeuge soll jedoch bei den Nutzern liegen. Wildberger betonte, dass Bürger selbst bestimmen sollten, in welchem Umfang sie digitale Angebote in Anspruch nehmen.

Altersbeschränkungen und Modernisierungsagenda

Neben der digitalen Infrastruktur sprach Wildberger bei der „Handelsblatt“-Veranstaltung auch über soziale Medien, Datenschutz und Altersverifikation. In der Debatte über ein mögliches Social-Media-Verbot für Minderjährige befürwortete er Altersbeschränkungen für Minderjährige und verwies auf die Schutzpflicht des Staates. Zugleich zog der Minister eine Zwischenbilanz der Modernisierungsagenda, hob Fortschritte bei der Entlastung von Bürgern und Unternehmen hervor und sprach über die Notwendigkeit, Deutschland technologisch voranzubringen.

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26. Februar 2026 0 Kommentare
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Einbrecher

Einbruch in ein Wohnhaus in Bramsche

von Hasepost 26. Februar 2026

Am Mittwoch (25. Februar) wurde in einem Wohngebiet in Bramsche nördlich des Lutterdamms in ein Wohnhaus eingebrochen. Nach bisherigen Erkenntnissen drangen bislang unbekannte Täter im Zeitraum zwischen 17:30  und 23:15 Uhr gewaltsam in das Haus ein.

Sachschaden nach Einbruch derzeit unbekannt

Im Inneren durchsuchten die Täter mehrere Räume nach Wertgegenständen. Anschließend flüchteten die Unbekannten in bislang unbekannte Richtung. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens sowie zu möglichem Diebesgut können noch keine Angaben gemacht werden.

Zeugenhinweise gesucht

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich des Wohngebietes zwischen Lutterdamm und Jahnstraße / Vördener Damm beobachtet haben, sich bei der Polizei Bramsche unter der Telefonnummer 05461/94530 zu melden.

26. Februar 2026 0 Kommentare
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Bärbel Bas

Mittelstand kritisiert neues Tariftreuegesetz als bürokratische Wachstumsbremse

von Hasepost Redaktion 26. Februar 2026

Vertreter der mittelständischen Wirtschaft kritisieren das von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) vorgelegte neue Tariftreuegesetz scharf. Sie sehen dadurch weder eine höhere Tarifbindung erreicht noch eine Entlastung der Unternehmen, sondern zusätzliche bürokratische Hürden, insbesondere bei der Vergabe öffentlicher Aufträge.

Familienunternehmen sehen Ziel verfehlt

Für die mittelständische Wirtschaft geht das neue Tariftreuegesetz von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) nach Einschätzung von Kritikern am Ziel vorbei. Es werde keineswegs zu mehr Tarifbindung führen, erschwere aber den Aufwand für Unternehmen bei staatlichen Aufträgen, sagte Rainer Kirchdörfer, Vorstand der Stiftung Familienunternehmen und Politik, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".
"Schon jetzt beteiligen sich viele Unternehmen nicht mehr an öffentlichen Ausschreibungen, weil der Verwaltungsaufwand zu groß ist", warnte Kirchdörfer laut "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Rund 90 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind Familienunternehmen.
Kirchdörfer kritisierte, dass die schwarz-rote Koalition "den Ernst der Lage noch nicht erkannt" habe. Sie predige Bürokratieabbau, tatsächlich schaffe sie aber neue administrative Hürden für Unternehmen und auch bei den Behörden selbst. "Anstatt Wachstumsbremsen zu lösen, werden neue geschaffen."

Kritik von Arbeitgeberverband Gesamtmetall

Ähnlich äußerte sich Oliver Zander, Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall, am Donnerstag. "Mit dem Bundestariftreuegesetz widerlegt die Koalition ihre Versprechen zum Bürokratieabbau und wiederholt die Fehler des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes", sagte er laut Arbeitgeberverband Gesamtmetall. "Das Gesetz ist verfassungsrechtlich fragwürdig, weil es nicht geeignet ist, den Grad der Tarifbindung zu erhöhen."
Die Deindustrialisierung sei im vollen Gang, weil die Standortbedingungen so schlecht seien, dass viele Unternehmen am Standort Deutschland nicht mehr rentabel produzieren könnten, so Zander. Bürokratie gehörte dabei zu den vier Standortplagen. "Wie man in dieser Situation allen Ernstes ein solches Gesetz verabschiedet, ist nicht zu erklären oder zu entschuldigen. Es ist eine organisierte Verantwortungslosigkeit der Koalition."

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26. Februar 2026 0 Kommentare
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Parade zum

Mutmaßlich islamistischer Anschlagsplan gegen CSD Gelsenkirchen 2025

von Hasepost Redaktion 26. Februar 2026

Die im Frühjahr 2025 kurzfristig abgesagte Christopher-Street-Day-Parade in Gelsenkirchen ist nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ offenbar durch eine islamistisch motivierte Drohung beeinträchtigt worden. Ein im Internet angekündigter Anschlag auf die mit rund 600 Teilnehmenden geplante Veranstaltung führte zur Absage unmittelbar vor Beginn. Die Veranstalter verwiesen auf eine diffuse Gefahrenlage und stellten die Sicherheit der Teilnehmenden in den Vordergrund.

Drohankündigung auf Tiktok

Die queere Parade sollte am 17. Mai 2025 mit rund 600 Teilnehmern stattfinden, der Veranstalter sagte sie jedoch unmittelbar vor Beginn ab. In einer Pressemitteilung verwies der zuständige Verein damals auf eine diffuse Gefahrenlage. Die Absage habe verheerende Auswirkungen auf die Sichtbarkeit der Community, hieß es. Aber: „Die Sicherheit aller Teilnehmenden hat für uns oberste Priorität.“
Am Vormittag der geplanten Veranstaltung war das Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen auf einen Tiktok-Post aufmerksam geworden. Darin kündigte der männliche Tatverdächtige einen Anschlag an, den die Behörden als ernst zu nehmend einstuften. Das berichtet der „Spiegel“.

Islamistische Symbolik im Profil

Der Avatar seines Profils zeigte nach Recherchen des Nachrichtenmagazins eine schwarze Flagge, dazu den Tauhid-Finger, der für den Glauben an einen Gott steht, beide Symbole werden auch von Islamisten verwendet. Auch diese Details gehen aus dem Bericht des „Spiegel“ hervor.

Ermittlungen in der Schweiz

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich offenbar um einen in der Schweiz lebenden Jugendlichen. Die zuständige Jugendanwaltschaft ermittelt noch, teilte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Luzern mit. Weitere Angaben könne man nicht machen.

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26. Februar 2026 0 Kommentare
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Rolf Mützenich

Mützenich fordert eigenständige europäische Friedensinitiative für Ukraine

von Hasepost Redaktion 26. Februar 2026

Angesichts der bislang erfolglosen, von den USA geführten Verhandlungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs fordert der SPD-Politiker Rolf Mützenich eine stärkere europäische Rolle. Europa trage inzwischen die finanzielle Hauptlast der Unterstützung der Ukraine und müsse deshalb mit eigener Stimme in möglichen Friedensgesprächen auftreten.

Forderung nach europäischer Initiative

Der ehemalige Fraktionsvorsitzende Rolf Mützenich dringt auf eine eigenständige europäische Rolle in den Verhandlungen zwischen Moskau und Kiew, wie der „Spiegel“ berichtet. „Spätestens mit Bekanntwerden der Pläne der US-Regierung über die Zukunft der Ukraine sollte jedem klar geworden sein, dass bei den Gesprächen über ein Ende des Krieges eine eigene Rolle und Stimme durch Europa unabdingbar ist“, sagte Mützenich laut „Spiegel“.
Der Ukraine-Krieg geht den Angaben zufolge in diesem Monat in sein fünftes Jahr, die Verhandlungen über ein Kriegsende werden bislang von den USA geführt und blieben ohne Erfolg. Vor diesem Hintergrund mahnt der SPD-Außenpolitiker, Europa dürfe sich nicht länger auf die diplomatischen Bemühungen Washingtons verlassen.

Kritik an Auftritt europäischer Spitzenpolitiker

Mützenich kritisiert nach Angaben des „Spiegel“, dass sich die wichtigsten europäischen Staats- und Regierungschefs, einschließlich EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU), im vergangenen August „wie Bittsteller vor dem Schreibtisch von Donald Trump versammelten“. Dieses Bild dürfe sich nicht wiederholen, so der Außenpolitiker.

Europa soll Unterhändler benennen

Europa zahle nach den Worten Mützenichs inzwischen die finanzielle Hauptlast für die Unterstützung der Ukraine bei den militärischen und zivilen Hilfen. „Umso mehr ist eine europäische Rolle bei einer notwendigen und möglichen Nachkriegsordnung wünschenswert und erforderlich“, sagte der SPD-Politiker dem „Spiegel“. „Dazu gehört auch, einen europäischen Unterhändler zu benennen“, so Mützenich weiter. Europa hätte diesen Weg schon deutlich früher gehen müssen und können, „ohne die Verantwortung für den Überlebenskampf der Ukraine zu vernachlässigen“.

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Abschiebung von

Deutschland schiebt erstmals straffällige Migranten per Charterflug nach Afghanistan

von Hasepost Redaktion 26. Februar 2026

Erstmals sind Straftäter per Charterflug von Deutschland nach Afghanistan abgeschoben worden. Grundlage ist ein neues Abkommen mit der Taliban-Regierung, das direkte Rückführungen ermöglichen soll. Betroffen sind ausreisepflichtige Männer, die in Deutschland wegen verschiedener Delikte verurteilt wurden.
Die deutschen Sicherheitsbehörden haben am Donnerstag erstmals auf Grundlage eines neuen Abkommens mit der Taliban-Regierung Straftäter per Charterflug nach Afghanistan abgeschoben. Das teilte das Bundesinnenministerium mit.

Charterflug von Leipzig nach Kabul

Abgeschoben wurden nach Angaben des Bundesinnenministeriums vollziehbar ausreisepflichtige Männer, die in Deutschland straffällig geworden sind. Den Betroffenen werden unter anderem Sexualdelikte, Körperverletzung und Drogendelikte zur Last gelegt. Der Flug startete demnach in Leipzig mit dem Ziel Kabul.

Innenminister betont Bedeutung für Migrationspolitik

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) erklärte: "Die Abschiebung von Straftätern ist ein zentraler Baustein von Kontrolle, Kurs und klarer Kante in der Migrationspolitik", sagte Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Weiter sagte er mit Blick auf das Abkommen mit der Taliban-Regierung: "Unsere Vereinbarung schafft eine verlässliche Grundlage für direkte und dauerhafte Abschiebungen nach Afghanistan."
Die Gesellschaft habe ein Interesse daran, dass Straftäter das Land verlassen. "Deswegen handeln wir konsequent und bauen die Abschiebungen Schritt für Schritt aus", fügte der Minister hinzu.

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Streik bei

Union warnt vor Folgen geplanter Warnstreiks im Nahverkehr

von Hasepost Redaktion 26. Februar 2026

Die Union warnt kurz vor Beginn bundesweiter Warnstreiks im öffentlichen Personennahverkehr vor wirtschaftlichen Folgen und fordert die Gewerkschaften zu Mäßigung auf. Die geplanten Arbeitsniederlegungen im laufenden Tarifkonflikt könnten nach Einschätzung der Union Millionen Bürger treffen, die auf Busse und Bahnen angewiesen sind.

Union kritisiert „permanente Streiks“

Kurz vor dem Start der Warnstreiks im öffentlichen Personennahverkehr hat Christoph Ploß
Ploß rief die Gewerkschaften dazu auf, die Auswirkungen der Arbeitskämpfe stärker zu berücksichtigen. Er appelliere an die Gewerkschaften, auch die sozialen Folgen im Blick zu haben und "maßvoller" vorzugehen, sagte Ploß der "Rheinischen Post".

Warnstreiks im Nahverkehr angekündigt

Die Gewerkschaft Verdi hat im laufenden Tarifkonflikt für Ende der Woche zu Warnstreiks im öffentlichen Personennahverkehr aufgerufen. In den meisten Regionen will sie am Freitag und auch Samstag den Bus- und Bahnverkehr zum Erliegen bringen.

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26. Februar 2026 0 Kommentare
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Borge Brende

WEF-Chef Brende tritt nach Epstein-Enthüllungen zurück

von Hasepost Redaktion 26. Februar 2026

Der frühere norwegische Außenminister Borge Brende tritt als Präsident und CEO des Weltwirtschaftsforums (WEF) zurück. Dem Schritt gingen unabhängige Untersuchungen zu seinen Kontakten zu Jeffrey Epstein voraus, deren Ergebnisse nun vorliegen. Brende begründete seinen Rücktritt damit, dass nun der richtige Zeitpunkt sei, damit das Forum seine Arbeit ohne Ablenkungen fortsetzen könne.
Der frühere norwegische Außenminister Borge Brende hat seinen Rücktritt als Präsident und CEO des Weltwirtschaftsforums (WEF) erklärt. "Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschlossen, als Präsident und CEO des Weltwirtschaftsforums zurückzutreten", teilte er am Donnerstag mit. Jetzt sei der richtige Zeitpunkt für das Forum, seine wichtige Arbeit "ohne Ablenkungen" fortzusetzen. Der Name Epstein wurde in der Erklärung nicht erwähnt.

Interimsführung durch Alois Zwinggi

Die Co-Vorsitzenden André Hoffmann und Larry Fink teilten unterdessen mit, die Rücktrittsentscheidung Brendes zu respektieren. Als Interimspräsident und CEO soll demnach Alois Zwinggi fungieren. Der Stiftungsrat werde den Führungswechsel überwachen, "einschließlich des Plans, einen geeigneten Prozess zur Suche nach einem dauerhaften Nachfolger voranzutreiben", hieß es.

Unabhängige Untersuchung abgeschlossen

Dem Rücktritt ging eine unabhängige Untersuchung zu den Kontakten Brendes zu Jeffrey Epstein voraus. Diese sei nun abgeschlossen, teilten die Co-Vorsitzenden mit. Die Ergebnisse ergaben demnach, dass es "keine weiteren Bedenken gibt, die über die bereits offengelegten hinausgehen".

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Frankfurter Börse

Dax legt leicht zu, Aufschwunghoffnung trotz dünnem Handel

von Hasepost Redaktion 26. Februar 2026

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem zunächst verhaltenen Handelsstart bis zur Mittagszeit leicht ins Plus bewegt. Um 12:30 Uhr notierte der Leitindex bei rund 25.265 Punkten und lag damit 0,4 Prozent über dem Schlussstand vom Vortag. Gestützt wird der Markt laut Analysten derzeit vor allem durch eine Branchenrotation, während das Handelsvolumen rückläufig ist.
Der Dax wurde gegen 12:30 Uhr mit rund 25.265 Punkten berechnet und lag damit 0,4 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste standen Infineon, BASF und FMC, am Ende rangierten Heidelberg Materials, Scout24 und MTU.

Verhalten optimistische Stimmung am Markt

Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, beschrieb die Lage an der Frankfurter Börse als leicht zuversichtlich. "Die Stimmung an der Frankfurter Börse bleibt verhalten optimistisch, die Anleger bleiben im Dax und die Hoffnung auf eine Fortsetzung des konjunkturellen Aufschwungs hierzulande bleibt bestehen", sagte er laut CMC Markets. Stützend für den Markt wirke aktuell die Branchenrotation, die schon seit einigen Wochen für eine Festigung des Kursniveaus zwischen 25.000 und 25.200 Punkten sorge.

Rückläufiges Handelsvolumen als Risiko

Zugleich mahnte Lipkow zur Vorsicht. "Vorsicht sollte weiter geboten sein, da sich das Handelsvolumen bereits seit einigen Handelstagen rückläufig entwickelt", fügte er hinzu. Die aktuelle Konsolidierungsphase im Dax stehe dadurch auf sehr tönernen Füßen. "Daraus ergeben sich aber auch Chancen, sollten die Käufer zurückkehren und die Kurse entsprechend unter höherem Handelsvolumen anziehen."

Euro schwächer, Ölpreis deutlich unter Druck

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Donnerstagmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1803 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8472 Euro zu haben.
Parallel dazu gab der Ölpreis deutlich nach. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 69,94 US-Dollar; das waren 91 Cent oder 1,3 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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26. Februar 2026 0 Kommentare
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