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Israelische Fahne

Israel fliegt massive Luftangriffe direkt über Teheran

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Israel hat nach Angaben von Verteidigungsminister Israel Katz bei seinen Angriffen auf Teheran eine neue Phase der Militäroperation „Roaring Lion“ eingeleitet. Während zunächst aus der Ferne abgefeuerte „Stand-off“-Waffen eingesetzt wurden, operieren nun Kampfflugzeuge direkt über der iranischen Hauptstadt. Der iranische Präsident Massud Peseschkian wertet die Tötung des Obersten Führers Ali Khamenei als Kriegserklärung und kündigt entschlossene Vergeltung an.

Israel meldet neue Phase der Operation „Roaring Lion“

Israels Verteidigungsminister Israel Katz erklärte am Sonntag, die Streitkräfte seines Landes seien bei den Angriffen auf Teheran in eine neue Phase eingetreten. „Zum ersten Mal in der Operation `Roaring Lion` operieren Flugzeuge der Luftwaffe im Rahmen eines mächtigen Angriffs gegen Ziele des Regimes und der Unterdrückung im Rahmen einer `Stand-in`-Operation über dem Himmel von Teheran", sagte Katz am Sonntag nach Angaben aus Israel.
Bei dieser Form des Vorgehens handelt es sich nach den Angaben aus Israel um Munition, die direkt über den Zielen abgeworfen wird. Zuvor waren bei den israelischen Angriffen auf Teheran am vergangenen Tag sogenannte „Stand-off“-Waffen eingesetzt worden, die aus der Ferne abgefeuert werden und in der Regel kleinere Sprengköpfe haben.
Israel erklärte zudem, es habe die Luftüberlegenheit errungen und „den Weg nach Teheran geöffnet“.

Iranischer Präsident spricht von „Kriegserklärung“

Der iranische Präsident Massud Peseschkian kündigte als Reaktion auf die Entwicklungen Vergeltung an. Die Tötung des iranischen Obersten Führers Ali Khamenei sei eine „Kriegserklärung an die Muslime, insbesondere an die Schiiten auf der ganzen Welt“, sagte er am Sonntag nach iranischen Angaben. Man betrachte es als „Pflicht und legitimes Recht, Gerechtigkeit und Vergeltung“ zu suchen. Man werde diese Verantwortung „mit voller Entschlossenheit wahrnehmen“, so Peseschkian.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Tricia Tuttle

Berlinale-Chefin Tuttle erwägt Rückzug nach Protest-Eklat

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Die Zukunft der Berlinale-Intendantin Tricia Tuttle ist nach den jüngsten pro-palästinensischen und anti-israelischen Protesten ungewiss. Kulturstaatsminister Wolfram Weimer berichtete, Tuttle habe in Reaktion auf die Ereignisse von sich aus ihren Rückzug als Intendantin des Filmfestivals ins Gespräch gebracht. Weimer verteidigte zugleich sein Vorgehen gegen Kritik aus der Filmbranche und verwies auf eine angespannte Atmosphäre rund um die Berlinale.

Tuttle stellt eigene Zukunft an der Berlinale infrage

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer sagte der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe), nach den pro-palästinensischen und anti-israelischen Protesten und den Reaktionen darauf habe Berlinale-Chefin Tricia Tuttle tief getroffen gewirkt. "Sie sagte mir und auch meinem Amtschef am Dienstag, sie könne in dieser vergifteten Atmosphäre und ihren politischen Spannungen die Berlinale kaum weiterführen. Wir sprachen offen über die schwierige Situation", zitierte die "Rheinische Post" Weimer.
Weimer ergänzte laut "Rheinischer Post": "Wenn ein derartiger Eklat passiert und auch die Intendantin ihre Zukunft von sich aus infrage stellt, müssen die Gremien beraten." Daher habe er den Aufsichtsrat entsprechend informiert. "Mehr kann ich aber mit Blick auf die vereinbarte Vertraulichkeit und die laufenden Gespräche nicht sagen." Mitte der Woche sei zudem eine Aufsichtsratssitzung mit Tuttle geplant. "Alle Beteiligten wollen meiner Einschätzung nach rasch zu guten Ergebnissen kommen."

Reaktionen und Kritik aus der Filmbranche

Die Kritik aus der Filmbranche an seinem Vorgehen wies Weimer zurück. Gegenüber der "Rheinischen Post" sagte der Staatsminister: "Ich verstehe die Aufregung nach den Vorfällen. Manche Kritik war aber der Unkenntnis der Lage geschuldet."

Solidarität mit Tuttle, Sorge über „Israel-Hass“

Weimer betonte zugleich die Bedeutung der Unterstützung für die Intendantin. "Die Solidaritätsadressen für Tricia tun ihr sicher gut und ermutigen sie wieder." Es sei zudem großartig zu sehen, wie sehr die Berlinale vielen Künstlern am Herzen liege. "Aber die hier und da hörbare Verharmlosung von Israel-Hass und Aktivisten-Aggressivität sind schwer erträglich", sagte Weimer der "Rheinischen Post".

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1. März 2026 0 Kommentare
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Osnabrücker Dom. / Foto: Krüer

Bischof und Generalvikar nehmen an Solidaritätswache teil

von PM 1. März 2026

Bischof Dominicus und Generalvikar Ulrich Beckwermert nehmen an der „Wache der Solidarität“ vor der Synagoge der jüdischen Gemeinde in Osnabrück am Montag (2. März) um 19:00 Uhr teil. Sie wollen damit ein Zeichen gegen den stärker werdenden Antisemitismus und die Bedrohung von jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern in Deutschland setzen.

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit ruft zu Solidarität auf

Die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Osnabrück (GCJZ-OS) ruft seit zwei Jahren immer an hohen jüdischen Festtagen zur Teilnahme an den Solidaritätswachen auf. Für eine Beteiligung ist die Anmeldung über die Internetseite erforderlich.

Jüdische Gemeinde feiert hohes Fest Purim

Die Wache findet anlässlich des jüdischen Festes Purim statt. Gefeiert wird darin die Rettung des jüdischen Volkes vor der Vernichtung durch Haman, Minister des persischen Königs. Nach der Erzählung im biblischen Buch Ester bestimmte Haman den Tag der Vernichtung durch das Los, weshalb der Tag den Namen Losfest (hebräisch Purim) trägt.

Verurteilung von Hass und Gewalt gegenüber Jüdinnen und Juden

Kürzlich trafen sich auch Vertreterinnen und Vertreter der katholischen Kirche und der jüdischen Landesverbände in Niedersachsen. Für das Bistum Osnabrück nahm Michael Schober, Diözesanbeauftragter für interreligiösen Dialog, an dem Treffen teil. Vor dem Hintergrund eines erstarkenden Antisemitismus in Deutschland ging es bei dem Gespräch insbesondere um konkrete Bedarfe beim Schutz jüdischen Lebens sowie um Möglichkeiten eines noch engeren gemeinsamen Engagements für gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein gelingendes Miteinander.

Katholische Kirche betont ihre Solidarität zur jüdischen Gemeinde

So betonte die katholische Seite: „Seitens der katholischen Kirche in Niedersachsen vertreten wir eine klare Haltung: Hass und Gewalt gegenüber Jüdinnen und Juden verurteilen wir auf das Schärfste. Mit Entsetzen und tiefer Trauer blicken wir auf Anschläge gegen jüdische Menschen mitten in unserer Gesellschaft. Die antisemitischen Übergriffe sind erschütternd und dürfen uns nicht schweigen lassen. Unsere jüdischen Schwestern und Brüder stehen nicht allein. Wer Jüdinnen und Juden angreift, greift die Würde des Menschen, unsere Demokratie und den Frieden in unserer Gesellschaft an. Als Christinnen und Christen widersprechen wir jeder Form von Feindseligkeit und stehen fest und solidarisch an der Seite aller Jüdinnen und Juden.“

1. März 2026 0 Kommentare
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US-Flagge (Archiv)

Mehrere Tote bei Angriff auf US-Konsulat in Karachi

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Bei Protesten am US-Konsulat in der pakistanischen Hafenstadt Karachi sind nach Medienberichten mindestens acht Menschen getötet und 18 weitere verletzt worden. Auslöser der gewaltsamen Ausschreitungen waren demnach Angriffe der Vereinigten Staaten und Israels auf den Iran, bei denen der oberste Führer Ali Khamenei getötet worden sein soll.

Proteste vor US-Konsulat eskalieren

Nach Angaben pakistanischer Medienberichte versammelten sich in Karachi Hunderte Demonstranten vor dem US-Konsulat. Die Protestierenden sollen versucht haben, das Konsulatsgebäude zu stürmen, was zu heftigen Zusammenstößen mit der Polizei führte.
In den Berichten war von mindestens acht Toten und 18 Verletzten die Rede. Die Betroffenen sollen während der Unruhen durch Schüsse, Schlagstockeinsätze und eine Massenpanik verletzt worden sein.

Auslöser: Angriff auf Iran

Die Gewalt brach aus, nachdem die Vereinigten Staaten und Israel einen Großangriff auf den Iran durchgeführt und dabei den obersten Führer des Landes, Ali Khamenei, getötet hatten. Diese Nachricht hatte in der Region für erhebliche Spannungen gesorgt und nach den Berichten auch die Proteste in Karachi ausgelöst.

Lage laut Polizei unter Kontrolle

Die örtliche Polizei teilte mit, dass die Demonstranten später zerstreut wurden und die Lage nun unter Kontrolle sei.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Ulrike Malmendier

Wirtschaftsweise kritisieren Ende von Ulrike Malmendiers Amtszeit

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat die Nichtverlängerung der Amtszeit von Wirtschaftsweiserin Ulrike Malmendier durch die Bundesregierung scharf kritisiert. In einer Erklärung spricht das Gremium von „großer Verwunderung und allergrößtem Bedauern“ und hebt die internationale wissenschaftliche Bedeutung Malmendiers hervor.

Scharfe Kritik des Sachverständigenrats

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung reagierte mit deutlichen Worten auf die Entscheidung der Bundesregierung. „Mit großer Verwunderung und allergrößtem Bedauern nimmt der Sachverständigenrat Wirtschaft zur Kenntnis, dass das Mandat unserer Kollegin Ulrike Malmendier nach nur dreieinhalbjähriger Amtszeit nicht verlängert wurde“, teilte der Sachverständigenrat am Sonntag mit. Mit ihr verliere man ein hochgeschätztes Mitglied, das in seinem internationalen wissenschaftlichen Renommee in der langen Geschichte des Gremiums seinesgleichen suche. „Der Sachverständigenrat wird insbesondere ihren Blick von außen aus den USA auf Europa und Deutschland vermissen“, hieß es weiter.

Reaktion von Ulrike Malmendier

Ulrike Malmendier selbst sagte, dass sie mit „großem Bedauern“ erfahren habe, dass ihr Mandat nicht verlängert werde. „Es war mir eine große Ehre, sowohl mit meiner wissenschaftlichen Expertise als auch mit meinem Blick von außen und aus den USA zur Arbeit dieses Gremiums und für unser Land Beiträge leisten zu können.“ Besonders stolz sei sie darauf, die von ihr entwickelte und von allen Ratskollegen befürwortete Frühstart-Rente in die deutsche Politik und in die Debatte um die kapitalgedeckte Altersvorsorge und mehr Generationengerechtigkeit eingebracht zu haben. Für die Politikberatung in Deutschland und Europa stehe sie weiter zur Verfügung, so Malmendier.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Fachtag_Kinderrecht_ValerianVogt

Warum sich mehr als 350 pädagogische Kräfte aus Osnabrücker Kitas getroffen haben

von PM 1. März 2026

Mehr als 350 pädagogische Kräfte aus den Osnabrücker Kindertagesstätten haben sich jetzt in der Aula des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums zum Fachtag „Das Kinderrecht auf Bildung“ getroffen. Gemeinsam mit dem Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) setzten die städtischen Kindertagesstätten der Stadt Osnabrück damit ein deutliches Zeichen für die Bedeutung frühkindlicher Bildung als zentrales Kinderrecht.

Recht jedes Kindes auf Bildung im Fokus

Im Mittelpunkt des Fachtags stand die Frage, wie das Recht jedes Kindes auf Bildung im Kita-Alltag konkret, kindgerecht und fachlich fundiert umgesetzt werden kann. Dabei ging es sowohl um pädagogische Haltung als auch um aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und deren Übertragung in die Praxis.

„Auf unserem Fachtag der städtischen Kitas gemeinsam mit dem nifbe beschäftigen sich heute über 350 Teilnehmende mit dem Kinderrecht auf Bildung. Das Programm orientiert sich konsequent an den Bedarfen, Bedürfnissen – und damit an den Rechten – der Kinder. Und genau dieser Perspektivwechsel ist entscheidend. In Zeiten, in denen Kinder einen großen Teil ihres Alltags in Institutionen verbringen, ist dieser Fokus als frühkindliche Bildungseinrichtung für uns Haltung, Auftrag und Verantwortung“, betonte Kerstin Schlüter, Fachbereichsleitung des Fachbereichs für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Osnabrück in ihrem Eingangsstatement.

Blick auf Bildungsprozesse im Alltag der Kinder

Fachliche Impulse lieferten unter anderem Prof. Dr. Malte Mienert, der in seinem Vortrag „Weniger ist MEHR! Bildung im Alltag mit Spaß und Leichtigkeit“ den Blick auf Bildungsprozesse im Alltag der Kinder lenkte. Er betont, dass die Pädagoginnen und Pädagogen immer 20 Schritte voraus sein und sich die Frage stellen müssten, wie sich die Gesellschaft entwickele und worauf sie die Kinder vorbereiten müssen. Gleichzeitig formuliert er die klare Erwartung, im Kitaalltag Stress und Rituale zu reduzieren und die freiwerdende Zeit mit Spiel, Spaß und direkter Kommunikation mit den Kindern zu füllen. Spiel sei in diesem Zusammenhang kein „Lückenfüller“, sondern der zentrale Lernmodus in der frühkindlichen Bildung. „Kinder haben jederzeit ein Recht auf freundliche und zugewandte Fachkräfte. Versuchen Sie, sich jeden Tag 5 Minuten Zeit für jedes einzelne Kind zu nehmen, deren Bedürfnisse wahrzunehmen und echte Beziehungsmomente zu gestalten. Ohne Bindung erreichen sie keine Bildung!“, so Mienert.

Medienbildung schon früh wichtig

Einen weiteren Schwerpunkt bildete der Vortrag von Selma Brand (Blickwechsel e. V.) zur „Aktiven und kreativen Medienbildungsarbeit im Kita-Alltag“. Dabei wurde deutlich, welche Rolle Medienbildung bereits in der frühen Kindheit spielt und wie sie altersgerecht und verantwortungsvoll gestaltet werden kann. Frau Brand betont, dass es in der frühkindlichen Bildung nicht um den Konsum digitaler Medien gehe, sondern um den Austausch und die Auseinandersetzung mit und über die Medien. Digitale Medien gehören inzwischen ganz selbstverständlich zur Lebenswelt von Kindern. In den Kitas müsse diese Realität aufgegriffen werden und die Kinder dabei begleitet werden, Medien bewusst, kreativ und altersgerecht kennenzulernen.

Austausch zwischen Fachkräften und gemeinsame Reflexion

Am Nachmittag folgten für die pädagogischen Kräfte der städtischen Kindertagesstätten zwei Workshopphasen, in denen die Teilnehmenden die Impulse aus den Vorträgen vertieften und zu verschiedensten Bildungsbereiche praxisnah weiterarbeiteten. Der Austausch zwischen den Fachkräften stand dabei ebenso im Vordergrund wie die gemeinsame Reflexion pädagogischer Fragestellungen.

Katharina Spreckelmeyer, Geschäftsleitung der städtischen Kindertagesstätten, zeigte sich äußerst zufrieden: „Das Feedback zu unserem ersten Fachtag sowohl von unseren Kolleginnen und Kollegen der städtischen Kindertagesstätten als auch von den externen Teilnahmen ist bisher überwältigend und es ist deutlich geworden: Die städtischen Kitas verstehen sich als frühkindliche Bildungseinrichtungen mit einem klaren pädagogischen Anspruch.“ Auch Marcus Luttmer, Geschäftsführer des nifbe, unterstrich: „Das Kinderrecht auf Bildung bildet die Grundlage für professionelles Handeln, kontinuierliche Weiterentwicklung und eine verlässliche Bildungsbegleitung von Anfang an. Durch diese Veranstaltung konnten wir die Teilnehmenden mit praktischen Impulsen für den Alltag in der Umsetzung unterstützen und sie untereinander vernetzen!“

1. März 2026 0 Kommentare
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Iran (Archiv)

Iran trauert um Khamenei – Revolutionsgarden drohen Vergeltung

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Nach der Verkündung durch US-Präsident Donald Trump haben iranische Staatsmedien den Tod von Ali Khamenei bestätigt. Das 86-jährige Staatsoberhaupt sei als „Märtyrer“ getötet worden, hieß es im Staatsfernsehen. Wegen des Todes des Religionsführers wurde eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen, während Irans Revolutionsgarden Rache schworen und Trump vor weiteren Gegenschlägen warnte.
Wenige Stunden nach einer entsprechenden Verkündung durch US-Präsident **Donald Trump haben iranische Staatsmedien den Tod von Ali Khamenei bestätigt. Das 86-jährige Staatsoberhaupt sei als „Märtyrer“ getötet worden, hieß es unter anderem im Staatsfernsehen.

Iran ruft Staatstrauer aus und kündigt Vergeltung an

Wegen des Todes des Religionsführers wurde eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen. Irans Revolutionsgarden schworen zudem Rache für den Tod Khameneis sowie mehrerer hochrangiger Führungspersonen, darunter auch der Stabschef der Streitkräfte.

Trump droht mit „noch nie dagewesener Gewalt“

Trump warnte unterdessen vor weiteren Gegenschlägen. „Wenn sie es tun, werden wir sie mit einer noch nie dagewesenen Gewalt treffen“, schrieb er bei seinem Kurznachrichtendienst Truth Social, wie es in den Angaben hieß.

Explosionswelle in Dubai

In Dubai kam es derweil im Rahmen der iranischen Vergeltungsschläge zu einer weiteren Explosionswelle. Unter anderem wurde der bekannte Wolkenkratzer Burj Al Arab offenbar von einer iranischen Drohne getroffen. Auf im Netz verbreiteten Videos war zu sehen, wie die Fassade des Hotels über mehrere Stockwerke brannte.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Wärmepumpe (Archiv)

Reiche schließt Förderung für Wärmepumpen nach 2029 nicht aus

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schließt eine staatliche Förderung für Wärmepumpen über das Jahr 2029 hinaus nicht aus. Der aktuell laufende Finanzrahmen ende zwar 2029, dies bedeute jedoch nicht zwangsläufig das Aus für die Unterstützung, betonte sie in einem Interview.

Förderrahmen für Wärmepumpen über 2029 hinaus offen

Mit Blick auf die Eckpunkte für das neue Heizungsgesetz erklärte Katherina Reiche den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben): "2029 endet nur der aktuelle Finanzrahmen. Das ist nicht gleichbedeutend mit dem Ende der Förderung". Eine Festlegung auf ein Auslaufen der staatlichen Unterstützung für Wärmepumpen wollte sie damit ausdrücklich vermeiden.

Wärmepumpe als dominierende Lösung im Neubau

Zur Rolle der Wärmepumpe im künftigen Heizungsmarkt sagte Reiche den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben): Die Wärmepumpe sei schon heute im Neubau die dominierende Lösung. Sie werde auch im Bestand in vielen Fällen das Mittel der Wahl sein, aber sie sei nicht die einzige Lösung, sagte Reiche. "Es steht der Politik nicht zu, den Leuten zu erklären, was gut oder schlecht ist. Das liegt in der Eigenverantwortung der Bürger."

Förderung für alle klimaneutralen Heizungssysteme

Zur Ausgestaltung der Förderung betonte Reiche gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben): "Wir haben deutlich gemacht, dass wir alle klimaneutralen Heizungssysteme weiter gut fördern werden. Das ist eine gute Nachricht für alle, die Investitionen planen. Daher geht auch der Absatz von Wärmepumpen weiter hoch."
Rechtliche Einwände gegen das neue Heizungsgesetz wies Reiche ebenfalls zurück. Das Gebäudemodernisierungsgesetz werde "rechtssicher ausgestaltet sein", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben).

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1. März 2026 0 Kommentare
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Friedrich Merz

Ökonom warnt: Aufweichung des CO2-Preissystems wäre Desaster

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Ökonom Michael Hüther hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für dessen Infragestellen der CO2-Bepreisung kritisiert. Hüther warnt vor wachsender Unsicherheit für Unternehmen und möglichen klimapolitischen Folgen, falls vom Emissionshandel abgerückt werde.

Hüther warnt vor Abrücken vom Emissionshandel

Ökonom Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), hat die jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur CO2-Bepreisung scharf kritisiert. "CO2-Preise über den Zertifikatehandel zu etablieren, ist ordnungspolitisch das interessanteste Konzept im Klimaschutz, weil es mengentreu ist und die notwendigen Signale an Unternehmen sendet", sagte Hüther der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montagsausgabe).
Angesichts der aktuellen Diskussionen über eine mögliche Kurskorrektur beim CO2-Handel äußerte Hüther deutliche Bedenken. "Die aktuellen Abrückbewegungen finde ich schwierig. Es ist nicht klar, wo die Reise hingeht. Die Unsicherheit ist problematisch, denn wenn die Unternehmen eines brauchen, sind das stabile Erwartungen", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Aussagen von Merz sorgen für Irritationen

Bundeskanzler Merz hatte vor einigen Tagen auf einem EU-Wirtschaftsgipfel eine Verschiebung des CO2-Handels ins Spiel gebracht. Sollte sich das Instrument als falsch erweisen, "sollten wir sehr offen für eine Überarbeitung oder zumindest für eine Verschiebung ⁠sein", sagte der Kanzler in Antwerpen. Die Aussage sorgte für Irritationen auf dem Emissionsmarkt.
Hüther zeigte sich über die Aussagen des Kanzlers besorgt. "Da entstehen ja auch Fragezeichen erweiterter Art, das ist nicht klug, das würde ich nicht tun", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Er plädierte stattdessen für eine konsequente Weiterentwicklung des bestehenden Systems: "Man sollte den Emissionshandel weiterentwickeln und auf das EU-Ziel ausrichten, bis Mitte des Jahrhunderts weitgehend treibhausgasneutral zu sein. Aber wenn wir von dem Instrument abrücken, dann werden wir ein klimapolitisches Desaster erleben", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Debatte über kostenlose Zertifikate

Umweltminister Karsten Schneider (SPD) hatte sich kürzlich dafür ausgesprochen, die Phase zu verlängern, in der Unternehmen Verschmutzungsscheine gratis erhalten. Das hält IW-Direktor Hüther für erwägenswert. "Eine längere Zuteilung kostenloser Zertifikate an Unternehmen, die Treibhausgas ausstoßen, stellt den Emissionshandel nicht grundsätzlich infrage und kann Sinn machen", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

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1. März 2026 0 Kommentare
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Container (Archiv)

Reiche fordert schnelle Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) fordert angesichts der US-Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump den zügigen Abschluss von Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien. Sie warnt vor deutlichen Verlusten im Handel mit den USA und sieht negative Folgen für Unternehmen und Verbraucher auf beiden Seiten des Atlantiks.

Verluste im Handel mit den USA

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) dringt auf neue Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien, um den Folgen der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump zu begegnen. „Wir haben im Moment deutliche Verluste im Handel mit den USA“, sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben).
Nach Einschätzung von Reiche treffen die Maßnahmen der US-Regierung nicht nur die amerikanische Seite. „Die negativen Auswirkungen der US-Zollpolitik spüren nicht nur die US-Unternehmen und -verbraucher in Form von höheren Preisen, sondern die spüren auch unsere exportorientierten Unternehmen“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Unsicherheiten darüber, was eigentlich gelte, schadeten der Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks.

Aufruf zu neuen Freihandelsabkommen

Reiche rief zum Abschluss weiterer Freihandelsabkommen auf. „Malaysia, Indonesien und andere stehen als Handelspartner in den Startlöchern“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). „Die Abkommen müssen schnell abgeschlossen und mit Leben gefüllt werden“.

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1. März 2026 0 Kommentare
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