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Ulrike Malmendier

Wirtschaftsweise kritisieren Ende von Ulrike Malmendiers Amtszeit

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung hat die Nichtverlängerung der Amtszeit von Wirtschaftsweiserin Ulrike Malmendier durch die Bundesregierung scharf kritisiert. In einer Erklärung spricht das Gremium von „großer Verwunderung und allergrößtem Bedauern“ und hebt die internationale wissenschaftliche Bedeutung Malmendiers hervor.

Scharfe Kritik des Sachverständigenrats

Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung reagierte mit deutlichen Worten auf die Entscheidung der Bundesregierung. „Mit großer Verwunderung und allergrößtem Bedauern nimmt der Sachverständigenrat Wirtschaft zur Kenntnis, dass das Mandat unserer Kollegin Ulrike Malmendier nach nur dreieinhalbjähriger Amtszeit nicht verlängert wurde“, teilte der Sachverständigenrat am Sonntag mit. Mit ihr verliere man ein hochgeschätztes Mitglied, das in seinem internationalen wissenschaftlichen Renommee in der langen Geschichte des Gremiums seinesgleichen suche. „Der Sachverständigenrat wird insbesondere ihren Blick von außen aus den USA auf Europa und Deutschland vermissen“, hieß es weiter.

Reaktion von Ulrike Malmendier

Ulrike Malmendier selbst sagte, dass sie mit „großem Bedauern“ erfahren habe, dass ihr Mandat nicht verlängert werde. „Es war mir eine große Ehre, sowohl mit meiner wissenschaftlichen Expertise als auch mit meinem Blick von außen und aus den USA zur Arbeit dieses Gremiums und für unser Land Beiträge leisten zu können.“ Besonders stolz sei sie darauf, die von ihr entwickelte und von allen Ratskollegen befürwortete Frühstart-Rente in die deutsche Politik und in die Debatte um die kapitalgedeckte Altersvorsorge und mehr Generationengerechtigkeit eingebracht zu haben. Für die Politikberatung in Deutschland und Europa stehe sie weiter zur Verfügung, so Malmendier.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Fachtag_Kinderrecht_ValerianVogt

Warum sich mehr als 350 pädagogische Kräfte aus Osnabrücker Kitas getroffen haben

von PM 1. März 2026

Mehr als 350 pädagogische Kräfte aus den Osnabrücker Kindertagesstätten haben sich jetzt in der Aula des Graf-Stauffenberg-Gymnasiums zum Fachtag „Das Kinderrecht auf Bildung“ getroffen. Gemeinsam mit dem Niedersächsischen Institut für frühkindliche Bildung und Entwicklung (nifbe) setzten die städtischen Kindertagesstätten der Stadt Osnabrück damit ein deutliches Zeichen für die Bedeutung frühkindlicher Bildung als zentrales Kinderrecht.

Recht jedes Kindes auf Bildung im Fokus

Im Mittelpunkt des Fachtags stand die Frage, wie das Recht jedes Kindes auf Bildung im Kita-Alltag konkret, kindgerecht und fachlich fundiert umgesetzt werden kann. Dabei ging es sowohl um pädagogische Haltung als auch um aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und deren Übertragung in die Praxis.

„Auf unserem Fachtag der städtischen Kitas gemeinsam mit dem nifbe beschäftigen sich heute über 350 Teilnehmende mit dem Kinderrecht auf Bildung. Das Programm orientiert sich konsequent an den Bedarfen, Bedürfnissen – und damit an den Rechten – der Kinder. Und genau dieser Perspektivwechsel ist entscheidend. In Zeiten, in denen Kinder einen großen Teil ihres Alltags in Institutionen verbringen, ist dieser Fokus als frühkindliche Bildungseinrichtung für uns Haltung, Auftrag und Verantwortung“, betonte Kerstin Schlüter, Fachbereichsleitung des Fachbereichs für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Osnabrück in ihrem Eingangsstatement.

Blick auf Bildungsprozesse im Alltag der Kinder

Fachliche Impulse lieferten unter anderem Prof. Dr. Malte Mienert, der in seinem Vortrag „Weniger ist MEHR! Bildung im Alltag mit Spaß und Leichtigkeit“ den Blick auf Bildungsprozesse im Alltag der Kinder lenkte. Er betont, dass die Pädagoginnen und Pädagogen immer 20 Schritte voraus sein und sich die Frage stellen müssten, wie sich die Gesellschaft entwickele und worauf sie die Kinder vorbereiten müssen. Gleichzeitig formuliert er die klare Erwartung, im Kitaalltag Stress und Rituale zu reduzieren und die freiwerdende Zeit mit Spiel, Spaß und direkter Kommunikation mit den Kindern zu füllen. Spiel sei in diesem Zusammenhang kein „Lückenfüller“, sondern der zentrale Lernmodus in der frühkindlichen Bildung. „Kinder haben jederzeit ein Recht auf freundliche und zugewandte Fachkräfte. Versuchen Sie, sich jeden Tag 5 Minuten Zeit für jedes einzelne Kind zu nehmen, deren Bedürfnisse wahrzunehmen und echte Beziehungsmomente zu gestalten. Ohne Bindung erreichen sie keine Bildung!“, so Mienert.

Medienbildung schon früh wichtig

Einen weiteren Schwerpunkt bildete der Vortrag von Selma Brand (Blickwechsel e. V.) zur „Aktiven und kreativen Medienbildungsarbeit im Kita-Alltag“. Dabei wurde deutlich, welche Rolle Medienbildung bereits in der frühen Kindheit spielt und wie sie altersgerecht und verantwortungsvoll gestaltet werden kann. Frau Brand betont, dass es in der frühkindlichen Bildung nicht um den Konsum digitaler Medien gehe, sondern um den Austausch und die Auseinandersetzung mit und über die Medien. Digitale Medien gehören inzwischen ganz selbstverständlich zur Lebenswelt von Kindern. In den Kitas müsse diese Realität aufgegriffen werden und die Kinder dabei begleitet werden, Medien bewusst, kreativ und altersgerecht kennenzulernen.

Austausch zwischen Fachkräften und gemeinsame Reflexion

Am Nachmittag folgten für die pädagogischen Kräfte der städtischen Kindertagesstätten zwei Workshopphasen, in denen die Teilnehmenden die Impulse aus den Vorträgen vertieften und zu verschiedensten Bildungsbereiche praxisnah weiterarbeiteten. Der Austausch zwischen den Fachkräften stand dabei ebenso im Vordergrund wie die gemeinsame Reflexion pädagogischer Fragestellungen.

Katharina Spreckelmeyer, Geschäftsleitung der städtischen Kindertagesstätten, zeigte sich äußerst zufrieden: „Das Feedback zu unserem ersten Fachtag sowohl von unseren Kolleginnen und Kollegen der städtischen Kindertagesstätten als auch von den externen Teilnahmen ist bisher überwältigend und es ist deutlich geworden: Die städtischen Kitas verstehen sich als frühkindliche Bildungseinrichtungen mit einem klaren pädagogischen Anspruch.“ Auch Marcus Luttmer, Geschäftsführer des nifbe, unterstrich: „Das Kinderrecht auf Bildung bildet die Grundlage für professionelles Handeln, kontinuierliche Weiterentwicklung und eine verlässliche Bildungsbegleitung von Anfang an. Durch diese Veranstaltung konnten wir die Teilnehmenden mit praktischen Impulsen für den Alltag in der Umsetzung unterstützen und sie untereinander vernetzen!“

1. März 2026 0 Kommentare
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Iran (Archiv)

Iran trauert um Khamenei – Revolutionsgarden drohen Vergeltung

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Nach der Verkündung durch US-Präsident Donald Trump haben iranische Staatsmedien den Tod von Ali Khamenei bestätigt. Das 86-jährige Staatsoberhaupt sei als „Märtyrer“ getötet worden, hieß es im Staatsfernsehen. Wegen des Todes des Religionsführers wurde eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen, während Irans Revolutionsgarden Rache schworen und Trump vor weiteren Gegenschlägen warnte.
Wenige Stunden nach einer entsprechenden Verkündung durch US-Präsident **Donald Trump haben iranische Staatsmedien den Tod von Ali Khamenei bestätigt. Das 86-jährige Staatsoberhaupt sei als „Märtyrer“ getötet worden, hieß es unter anderem im Staatsfernsehen.

Iran ruft Staatstrauer aus und kündigt Vergeltung an

Wegen des Todes des Religionsführers wurde eine 40-tägige Staatstrauer ausgerufen. Irans Revolutionsgarden schworen zudem Rache für den Tod Khameneis sowie mehrerer hochrangiger Führungspersonen, darunter auch der Stabschef der Streitkräfte.

Trump droht mit „noch nie dagewesener Gewalt“

Trump warnte unterdessen vor weiteren Gegenschlägen. „Wenn sie es tun, werden wir sie mit einer noch nie dagewesenen Gewalt treffen“, schrieb er bei seinem Kurznachrichtendienst Truth Social, wie es in den Angaben hieß.

Explosionswelle in Dubai

In Dubai kam es derweil im Rahmen der iranischen Vergeltungsschläge zu einer weiteren Explosionswelle. Unter anderem wurde der bekannte Wolkenkratzer Burj Al Arab offenbar von einer iranischen Drohne getroffen. Auf im Netz verbreiteten Videos war zu sehen, wie die Fassade des Hotels über mehrere Stockwerke brannte.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Wärmepumpe (Archiv)

Reiche schließt Förderung für Wärmepumpen nach 2029 nicht aus

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) schließt eine staatliche Förderung für Wärmepumpen über das Jahr 2029 hinaus nicht aus. Der aktuell laufende Finanzrahmen ende zwar 2029, dies bedeute jedoch nicht zwangsläufig das Aus für die Unterstützung, betonte sie in einem Interview.

Förderrahmen für Wärmepumpen über 2029 hinaus offen

Mit Blick auf die Eckpunkte für das neue Heizungsgesetz erklärte Katherina Reiche den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben): "2029 endet nur der aktuelle Finanzrahmen. Das ist nicht gleichbedeutend mit dem Ende der Förderung". Eine Festlegung auf ein Auslaufen der staatlichen Unterstützung für Wärmepumpen wollte sie damit ausdrücklich vermeiden.

Wärmepumpe als dominierende Lösung im Neubau

Zur Rolle der Wärmepumpe im künftigen Heizungsmarkt sagte Reiche den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben): Die Wärmepumpe sei schon heute im Neubau die dominierende Lösung. Sie werde auch im Bestand in vielen Fällen das Mittel der Wahl sein, aber sie sei nicht die einzige Lösung, sagte Reiche. "Es steht der Politik nicht zu, den Leuten zu erklären, was gut oder schlecht ist. Das liegt in der Eigenverantwortung der Bürger."

Förderung für alle klimaneutralen Heizungssysteme

Zur Ausgestaltung der Förderung betonte Reiche gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben): "Wir haben deutlich gemacht, dass wir alle klimaneutralen Heizungssysteme weiter gut fördern werden. Das ist eine gute Nachricht für alle, die Investitionen planen. Daher geht auch der Absatz von Wärmepumpen weiter hoch."
Rechtliche Einwände gegen das neue Heizungsgesetz wies Reiche ebenfalls zurück. Das Gebäudemodernisierungsgesetz werde "rechtssicher ausgestaltet sein", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben).

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1. März 2026 0 Kommentare
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Friedrich Merz

Ökonom warnt: Aufweichung des CO2-Preissystems wäre Desaster

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Ökonom Michael Hüther hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) für dessen Infragestellen der CO2-Bepreisung kritisiert. Hüther warnt vor wachsender Unsicherheit für Unternehmen und möglichen klimapolitischen Folgen, falls vom Emissionshandel abgerückt werde.

Hüther warnt vor Abrücken vom Emissionshandel

Ökonom Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), hat die jüngsten Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zur CO2-Bepreisung scharf kritisiert. "CO2-Preise über den Zertifikatehandel zu etablieren, ist ordnungspolitisch das interessanteste Konzept im Klimaschutz, weil es mengentreu ist und die notwendigen Signale an Unternehmen sendet", sagte Hüther der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montagsausgabe).
Angesichts der aktuellen Diskussionen über eine mögliche Kurskorrektur beim CO2-Handel äußerte Hüther deutliche Bedenken. "Die aktuellen Abrückbewegungen finde ich schwierig. Es ist nicht klar, wo die Reise hingeht. Die Unsicherheit ist problematisch, denn wenn die Unternehmen eines brauchen, sind das stabile Erwartungen", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Aussagen von Merz sorgen für Irritationen

Bundeskanzler Merz hatte vor einigen Tagen auf einem EU-Wirtschaftsgipfel eine Verschiebung des CO2-Handels ins Spiel gebracht. Sollte sich das Instrument als falsch erweisen, "sollten wir sehr offen für eine Überarbeitung oder zumindest für eine Verschiebung ⁠sein", sagte der Kanzler in Antwerpen. Die Aussage sorgte für Irritationen auf dem Emissionsmarkt.
Hüther zeigte sich über die Aussagen des Kanzlers besorgt. "Da entstehen ja auch Fragezeichen erweiterter Art, das ist nicht klug, das würde ich nicht tun", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Er plädierte stattdessen für eine konsequente Weiterentwicklung des bestehenden Systems: "Man sollte den Emissionshandel weiterentwickeln und auf das EU-Ziel ausrichten, bis Mitte des Jahrhunderts weitgehend treibhausgasneutral zu sein. Aber wenn wir von dem Instrument abrücken, dann werden wir ein klimapolitisches Desaster erleben", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Debatte über kostenlose Zertifikate

Umweltminister Karsten Schneider (SPD) hatte sich kürzlich dafür ausgesprochen, die Phase zu verlängern, in der Unternehmen Verschmutzungsscheine gratis erhalten. Das hält IW-Direktor Hüther für erwägenswert. "Eine längere Zuteilung kostenloser Zertifikate an Unternehmen, die Treibhausgas ausstoßen, stellt den Emissionshandel nicht grundsätzlich infrage und kann Sinn machen", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

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1. März 2026 0 Kommentare
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Container (Archiv)

Reiche fordert schnelle Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) fordert angesichts der US-Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump den zügigen Abschluss von Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien. Sie warnt vor deutlichen Verlusten im Handel mit den USA und sieht negative Folgen für Unternehmen und Verbraucher auf beiden Seiten des Atlantiks.

Verluste im Handel mit den USA

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) dringt auf neue Freihandelsabkommen mit Malaysia und Indonesien, um den Folgen der Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump zu begegnen. „Wir haben im Moment deutliche Verluste im Handel mit den USA“, sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben).
Nach Einschätzung von Reiche treffen die Maßnahmen der US-Regierung nicht nur die amerikanische Seite. „Die negativen Auswirkungen der US-Zollpolitik spüren nicht nur die US-Unternehmen und -verbraucher in Form von höheren Preisen, sondern die spüren auch unsere exportorientierten Unternehmen“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). Unsicherheiten darüber, was eigentlich gelte, schadeten der Wirtschaft auf beiden Seiten des Atlantiks.

Aufruf zu neuen Freihandelsabkommen

Reiche rief zum Abschluss weiterer Freihandelsabkommen auf. „Malaysia, Indonesien und andere stehen als Handelspartner in den Startlöchern“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagsausgaben). „Die Abkommen müssen schnell abgeschlossen und mit Leben gefüllt werden“.

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Kokain (Archiv)

Düsseldorfer Ermittler zerschlagen internationalen Kokainring mit 12 Tonnen

von Hasepost Redaktion 1. März 2026

In Nordrhein-Westfalen ist ein international agierender Drogenring zerschlagen worden. Die Ermittler gehen davon aus, dass die Beschuldigten über mehrere Jahre mindestens zwölf Tonnen Kokain aus Südamerika nach Deutschland gebracht haben. Bei Durchsuchungen wurden Luxusgüter und Immobilien im Gesamtwert von mehreren Millionen Euro sichergestellt, der mutmaßliche Hauptbeschuldigte wurde festgenommen.

Drogenring in NRW ausgehoben

Das Kriminalkommissariat für Organisierte Kriminalität des Polizeipräsidiums Düsseldorf und Staatsanwaltschaft Düsseldorf (ZeOS NRW) haben einen international agierenden Drogenring in NRW ausgehoben. Nach Angaben der Ermittler sollen die Beschuldigten über mehrere Jahre mindestens 12 Tonnen Kokain aus Südamerika eingeführt haben.

Festnahme des Hauptbeschuldigten

Der 34-jährige deutsche Hauptbeschuldigte wurde festgenommen, meldet die "Bild am Sonntag". 16 Objekte wurden im Zuge der Ermittlungen durchsucht.

Sicherstellungen von Luxusgütern und Immobilien

Spezialeinheiten haben dessen Villa in Ratingen gestürmt und dort Luxusgüter im Wert von fast 800.000 Euro sichergestellt. Zudem wurden bei nahen Verwandten des Mannes Immobilien für fast 15 Millionen Euro beschlagnahmt.

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1. März 2026 0 Kommentare
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Kevin Müller

Schalke lässt Punkte im Aufstiegsrennen bei Fürth liegen

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Greuther Fürth hat dem Tabellenführer Schalke 04 am 24. Spieltag der 2. Bundesliga einen Punkt abgetrotzt. Beim 1:1 (1:0) im Sportpark Ronhof nutzten die Gastgeber ihre erste große Chance eiskalt, ehe Schalke nach der Pause mit einem sehenswerten Fernschuss zurückschlug. Trotz des Remis verteidigen die Königsblauen die Spitzenposition, während Fürth im Abstiegskampf einen wichtigen Zähler verbucht.

Fürth trifft mit erster Chance

Schalke begann druckvoll und setzte den Gastgeber früh unter Druck. Bereits in der Anfangsphase prüfte Winterneuzugang Edin Dzeko den Fürther Schlussmann Silas Prüfrock mit einem platzierten Versuch auf das lange Eck. Kurz darauf blockte Dzeko sogar einen Abschlag des Keepers, doch der Ball strich knapp am Tor vorbei. Die Königsblauen blieben tonangebend, fanden gegen die kompakte Defensive der Gastgeber jedoch zunächst keine Lücke.
Stattdessen schlug Fürth mit der ersten echten Gelegenheit eiskalt zu. In der 12. Minute brachte Branimir Hrgota eine Flanke von rechts gefährlich in den Strafraum. Dennis Srbeny setzte sich gegen Nikola Katic durch, umkurvte Kevin Müller und schob aus acht Metern zur überraschenden 1:0-Führung ein.
Der Treffer gab den Hausherren spürbar Auftrieb. Schalke hatte zwar mehr Ballbesitz, tat sich gegen die engmaschige Fürther Defensive aber zunehmend schwer. Viele Angriffe endeten spätestens an der Strafraumkante, zwingende Abschlüsse blieben Mangelware.

VAR-Eingriffe und Gelbe Karten

Nach dem Seitenwechsel erhöhte Schalke den Druck. Immer wieder segelten Flanken in den Strafraum, häufig mit Dzeko als Zielspieler. Ein möglicher Elfmeter nach einem leichten Zupfer an Dejan Ljubicic wurde nach VAR-Prüfung ebenso wenig gegeben wie ein Fürther Treffer in der 67. Minute, als Srbeny bei einer unübersichtlichen Szene hauchdünn im Abseits stand. Die Partie wurde intensiver, Nickligkeiten häuften sich, mehrere Gelbe Karten auf beiden Seiten waren die Folge.

Traumtor zum Ausgleich

In der 75. Minute belohnten sich die Gäste schließlich für ihren Aufwand. Nach einem langen Ball behauptete Dzeko die Kugel, Ljubicic kam aus rund 23 Metern zum Abschluss und jagte den Ball mit einem wuchtigen Schuss unhaltbar in den rechten Winkel. Ein Traumtor, das den verdienten Ausgleich zum 1:1 brachte.
Schalke verteidigt mit dem Unentschieden die Tabellenführung, lässt aber im Aufstiegsrennen Punkte liegen. Fürth hingegen beweist erneut, dass es trotz des Tabellenplatzes am Ende konkurrenzfähig ist und nimmt einen wichtigen Zähler im Kampf um den Klassenerhalt mit, zumal die letztplatzierten fünf Mannschaften nur maximal zwei Punkte auseinanderliegen.

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28. Februar 2026 0 Kommentare
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Donald Trump

Trump erklärt Irans Obersten Führer Khamenei für tot

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

US-Präsident Donald Trump hat den Tod von Irans „Oberstem Führer“ Ayatollah Ali Khamenei verkündet. In mehreren Beiträgen auf seiner Plattform „Truth Social“ sprach Trump von „Gerechtigkeit“ für Opfer des iranischen Regimes und kündigte weitere Luftangriffe an. Er bezeichnete die aktuelle Lage als historische Chance für das iranische Volk und rief Sicherheitskräfte im Iran zu einem Seitenwechsel auf.

Trump erklärt Khamenei für tot

US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben den Tod von Irans „Oberstem Führer“ Ayatollah Ali Khamenei bestätigt. „Khamenei, einer der bösartigsten Menschen der Geschichte, ist tot“, teilte Trump am Samstag über seine Plattform „Truth Social“ mit (Quelle: „Truth Social“).
Dies sei nicht nur „Gerechtigkeit für das iranische Volk, sondern für alle großartigen Amerikaner und all jene Menschen aus aller Welt, die von Khamenei und seiner Bande blutrünstiger Schläger getötet oder verstümmelt wurden“, erklärte Trump weiter (Quelle: „Truth Social“). Khamenei habe den US-Geheimdiensten und hochentwickelten Überwachungssystemen nicht entkommen können. „Und in enger Zusammenarbeit mit Israel war ihm und den anderen mit ihm getöteten Anführern nichts möglich, zu tun“ (Quelle: „Truth Social“).

„Größte Chance für das iranische Volk“

Die aktuelle Lage bezeichnete Trump als historischen Moment. Sie sei nun „die größte Chance für das iranische Volk“, das eigene Land zurückzuerobern (Quelle: „Truth Social“). Weiter erklärte er: „Wir hören, dass viele ihrer Revolutionsgarden, das Militär und andere Sicherheits- und Polizeikräfte nicht mehr kämpfen wollen und von uns Straffreiheit fordern“ (Quelle: „Truth Social“).
Der US-Präsident fügte hinzu: „Wie ich gestern Abend gesagt habe: Jetzt mögen sie Straffreiheit haben, später erwartet sie nur der Tod“ (Quelle: „Truth Social“). Er hoffe, dass sich die Revolutionsgarden und die Polizei friedlich mit den iranischen Patrioten zusammenschließen und gemeinsam daran arbeiten, dem Land zu seiner „verdienten Größe“ zu verhelfen. „Dieser Prozess dürfte bald einsetzen, denn nicht nur Khameneis Tod, sondern das ganze Land wurde innerhalb eines einzigen Tages schwer zerstört und beinahe ausgelöscht“ (Quelle: „Truth Social“).

Angekündigte Fortsetzung von Luftangriffen

Parallel zu seinen Aussagen über die Lage im Iran kündigte Trump weitere militärische Schritte an. Der US-Präsident kündigte gleichzeitig weitere Luftschläge an: „Die schweren und präzisen Bombardierungen werden die ganze Woche über oder so lange wie nötig ununterbrochen fortgesetzt, um unser Ziel des Friedens im gesamten Nahen Osten und in der ganzen Welt zu erreichen“, so Trump (Quelle: „Truth Social“).

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28. Februar 2026 0 Kommentare
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Iran (Archiv)

Berichte über Khameneis Tod nach Luftschlägen – Iran dementiert

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Unbestätigte Berichte aus Israel melden den angeblichen Tod von Ali Khamenei, politisches und religiöses Oberhaupt des Iran seit 1989. Während israelische Insider von einer unter Trümmern in Teheran gefundenen Leiche sprechen, weist der Iran die Berichte entschieden zurück und betont, Khamenei sei wohlauf. Die Aussagen des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu haben die Spekulationen zusätzlich angeheizt.

Widersprüchliche Berichte über den Zustand Khameneis

Laut unbestätigter Berichte aus Israel soll Ali Khamenei, seit 1989 das politische und religiöse Oberhaupt des Iran, angeblich tot sein. Demnach sei die Leiche von Khamenei nach von Israel und den USA ausgeführten Luftschlägen unter Trümmern in Teheran gefunden worden. Diese Darstellung beruht auf Angaben israelischer Insider.
Israels Premierminister Benjamin Netanjahu soll eine Dokumentation vom Fundort vorgelegt worden sein. Er hatte am Samstag im israelischen Fernsehen gesagt, es gebe Anzeichen dafür, dass der oberste Führer des Irans „nicht mehr unter uns“ sei. Unklar blieb, ob Netanjahu zu diesem Zeitpunkt bereits mögliche Bilder von einer Leiche gesehen hatte.

Dementi aus Teheran

Ein Sprecher des iranischen Außenministeriums reagierte auf die Äußerungen und Berichte mit einem Dementi. Er sagte, Khamenei sei „wohlbehalten und sicher“. Damit wies Teheran die Berichte aus Israel zurück.

Rolle Khameneis in der Islamischen Republik

Ali Khamenei, 86 Jahre alt, war seit 1989 mächtigste Person in der Islamischen Republik. Zuvor war er ab 1981 Präsident unter Ayatollah Khomeini, der 1979 die islamische Revolution geleitet hatte.

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28. Februar 2026 0 Kommentare
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