HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Sonntag, 22....
Neuausrichtung der Waldbewirtschaftung: Entwicklung eines zukunftsfähigen Stadtwaldes in...
Ökumenisches Jugendhaus Osnabrück wurde eröffnet
Gruppe FDP/UWG in Osnabrück: „SPD jongliert mit Steuergeldern:...
Messerangriff in Georgsmarienhütte: Teenager entkommen knapp
Gute Nachricht des Tages: Förderprogramm für Investitionen kleiner...
Kommentar: Ingolstadt schließt sein Theater – ein Warnsignal...
Unfall mit zwei Brummis derselben Spedition legt Autobahn...
Restaurant „Ma“ hat in der Innenstadt von Osnabrück...
Museumsquartier eröffnet Sonderausstellung zur Geschichte des Antisemitismus in...
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • ✨ KI-Leitlinie
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Hochhaus-Baustelle (Archiv)

Mehr Wohnungen genehmigt: Bauzahlen in Deutschland steigen deutlich

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

In Deutschland ist im Januar 2026 die Zahl der genehmigten Wohnungen gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Insgesamt wurden 19.500 Baugenehmigungen erteilt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mitteilte. Besonders deutlich legten die Genehmigungen im Neubau und beim Umbau bestehender Gebäude zu.

Mehr Baugenehmigungen als im Vorjahr

Im Januar 2026 ist in Deutschland der Bau von 19.500 Wohnungen genehmigt worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mitteilte, waren das 8,4 Prozent oder 1.500 Baugenehmigungen mehr als im Januar 2025. Dabei stieg die Zahl der genehmigten Wohnungen im Neubau um 7,4 Prozent oder 1.100 auf 16.400. Die Zahl genehmigter Wohnungen, die durch den Umbau bestehender Gebäude entstehen, stieg gegenüber dem Vorjahresmonat um 13,5 Prozent oder 400 auf 3.100.

Entwicklung im Neubau nach Gebäudearten

In neu zu errichtenden Wohngebäuden wurden im Januar 2026 insgesamt 16.000 Wohnungen genehmigt, das waren 6,0 Prozent oder 900 Neubauwohnungen mehr als im Vorjahreszeitraum. Dabei stieg die Zahl der Baugenehmigungen für Einfamilienhäuser um 12,6 Prozent (+400) auf 3.800. Bei den Zweifamilienhäusern nahm die Zahl genehmigter Wohnungen um 26,1 Prozent (+300) auf 1.200 zu. In Mehrfamilienhäusern, der zahlenmäßig stärksten Gebäudeart, genehmigten die Bauaufsichtsbehörden 10.500 Neubauwohnungen. Das war ein Anstieg um 7,1 Prozent (+700) gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Zahl der genehmigten Wohnungen in Wohnheimen fiel im Vergleich zum Januar 2025 um 47,6 Prozent (-450) auf 500 Wohnungen.

Zunahme bei Umbauten und Wohnungen in Nichtwohngebäuden

In neuen Nichtwohngebäuden wurden im Januar 2026 insgesamt 350 Wohnungen (+148,6 Prozent; +200) genehmigt. Hierunter fallen zum Beispiel Hausmeisterwohnungen in Schulgebäuden oder Wohnungen in Innenstadtlagen über Gewerbeflächen. Als Umbaumaßnahme in bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden wurden im Januar 2026 insgesamt 3.100 Wohnungen genehmigt, das waren 13,5 Prozent oder 400 Wohnungen mehr als im gleichen Zeitraum des Jahres 2025.

✨ mit KI bearbeitet

18. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Stahlproduktion (Archiv)

Deutscher Industrie-Auftragsbestand sinkt leicht, bleibt im Jahresplus

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Der reale Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 saison- und kalenderbereinigt um 0,4 Prozent gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2025 legte der kalenderbereinigte Auftragsbestand jedoch um 6,6 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Mittwoch mitteilte.

Rückgang vor allem in der Automobilindustrie

Den Angaben von Statistisches Bundesamt (Destatis) zufolge ist der Rückgang des Auftragsbestands im Januar wesentlich auf Entwicklungen in einzelnen Branchen zurückzuführen. In der Automobilindustrie verringerte sich der saison- und kalenderbereinigte Auftragsbestand gegenüber dem Vormonat um 4,5 Prozent. Bei der Herstellung von elektrischen Ausrüstungen wurde ein Minus von 3,2 Prozent verzeichnet. Positiv auf das Gesamtergebnis wirkte sich hingegen der Anstieg im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge; +2,7 Prozent) aus.

Unterschiedliche Entwicklungen nach Güterarten

Die offenen Aufträge aus dem Inland fielen im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 um 0,1 Prozent, der Bestand an Aufträgen aus dem Ausland sank um 0,7 Prozent. Bei den Herstellern von Investitionsgütern blieb der Auftragsbestand zum Vormonat unverändert. Im Bereich der Vorleistungsgüter ging der Auftragsbestand um 0,3 Prozent zurück, bei den Herstellern von Konsumgütern verringerte er sich deutlich um 8,5 Prozent.

Reichweite der Aufträge nimmt insgesamt zu

Die Reichweite des Auftragsbestands stieg im Januar auf 8,3 Monate, nach 8,2 Monaten im Dezember. Bei den Herstellern von Investitionsgütern erhöhte sich die Reichweite auf 11,5 Monate (Dezember: 11,2 Monate), bei den Herstellern von Vorleistungsgütern auf 4,5 Monate (Dezember: 4,4 Monate). Demgegenüber verringerte sich bei den Herstellern von Konsumgütern die Reichweite des Auftragsbestands von 3,9 auf 3,6 Monate.

✨ mit KI bearbeitet

18. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Dejan Pavicevic in seiner neuen Imbissbude. / Foto: Lilli Würdemann

Am 21. März eröffnet ein Imbisswagen auf dem Parkplatz der SVG Haste

von Lilli Würdemann 18. März 2026

Am 21. März eröffnet auf dem Parkplatz der Spielvereinigung Haste ein neuer Imbiss. Geöffnet hat dieser dabei täglich von 6:30 bis 14:00 Uhr. Inhaber Dejan Pavicevic erklärt, warum es sich lohnt, vorbeizuschauen.

Großer Andrang bei der SVG Haste soll sich nun auf Imbiss ausweiten

Die Spielvereinigung Haste beherbergt in ihren Hallen noch einen von drei Tennisplätzen in Osnabrück. Entsprechend groß ist der Andrang bei der Spielvereinigung. Aus diesem Grund entschied sich Dejan Pavicevic dazu, neben der Gaststätte, die in der Tennishalle zu finden ist, auch eine Imbissbude auf dem Parkplatz der SVG Haste zu gründen.

Familienlokal möchte neue Gäste anwerben

Betrieben wird der Imbiss von Pavicevic und seiner Familie. In der Imbissbude kann man ab 21. März dann Currywurst, Bratwurst, Pommes und Hamburger erwerben. Falls hier für einige nichts dabei sein sollte, kann jederzeit auf die Gaststätte ausgewichen werden, in der es auch Cevapcici, Schnitzel oder eine Auswahl an Salaten gibt. Der Inhaber betont dabei: „Nicht nur Gäste des SVG Haste sind eingeladen, sondern auch andere sollen vorbeikommen und das Essen genießen.“

Gaststätte bereitet sich auf Sommer vor

Und weiter: „Ab dem Winter wird die SVG Haste auch noch mit zwei Paddle-Feldern ausgestattet“, berichtet Pavicevic. Er hofft vor allem, dass durch die Erweiterung des Angebots der SVG noch mehr Menschen auf seine Gaststätte und nun auch auf den Imbisswagen stoßen. Doch auch bevor die Paddle-Felder im Winter eröffnet werden, lohnt es sich bei der SVG Haste vorbeizuschauen. „Im Sommer kann hier auf der Terrasse ein schönes Bier genossen werden“, verweist er auf die Außenanlage seiner Gaststätte, die jetzt im Frühling noch einmal schön hergerichtet wird, damit sie im Sommer von vielen Gästen genutzt werden kann.

18. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Nasdaq-Börsenkurs (Archiv)

Kapitalmarkt-Experte warnt: Iran-Krieg bringt Kapitalmärkte an Kipppunkt

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Der Kapitalmarkt-Experte Mohamed El-Erian sieht die internationalen Finanzmärkte angesichts des Iran-Krieges an einem „Kipppunkt“. In einem Podcast des „Handelsblatts“ warnte er vor längerfristigen Folgen für Kapitalmärkte und Weltwirtschaft sowie vor bislang verdeckten Problemen vor allem bei Kreditfonds.

Warnung vor Kipppunkt an den Märkten

Kapitalmarkt-Experte Mohamed El-Erian beurteilt die Lage an den Finanzmärkten in der dritten Woche des Iran-Krieges als kritisch. Die Märkte stünden an einem „Kipppunkt“, sagte er in einem Podcast des „Handelsblatts“. Er sehe längerfristige Folgen für die Kapitalmärkte und die Weltwirtschaft, die sich aus der aktuellen Entwicklung ergeben könnten, so El-Erian in dem Gespräch.

Verdeckte Risiken bei Kreditfonds

Besonders aufmerksam blickt El-Erian auf den US-Finanzmarkt. Er warnte im „Handelsblatt“-Podcast davor, dass der Iran-Krieg bislang noch verdeckte Probleme in den USA offenlegen könnte – vor allem bei Kreditfonds.

Gefahr eines stagflationären Schocks

Im Podcast erläuterte El-Erian außerdem die möglichen Auswirkungen eines stagflationären Schocks, bei dem steigende Inflation mit stagnierendem Wachstum einhergeht. „Dann werden sowohl Aktien als auch Anleihen abverkauft. Die Portfoliodiversifikation funktioniert dann nicht mehr“, so der Experte im „Handelsblatt“-Podcast. In einer solchen Situation sei Liquidität zwar von Vorteil, doch verwies El-Erian auch auf die Kehrseite: „Cash ist besser, aber bei hoher Inflation sinkt natürlich der Realwert der Barbestände.“

✨ mit KI bearbeitet

18. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Vertreter aus Stadt und Landkreis Osnabrück, der Gemeinde Bissendorf sowie des Landes Niedersachsen machten sich gemeinsam mit dem Fahrrad auf den Weg, um die aktuelle Radwegesituation zu begutachten. / Foto: Gemeinde Bissendorf

Gemeinsame Lösungen für bessere Radwegverbindungen zwischen Bissendorf und Osnabrück

von Hasepost 18. März 2026

Wie können die Radwegverbindungen zwischen Bissendorf und Osnabrück weiter verbessert werden? Das haben Vertreter der Gemeinde Bissendorf, der Stadt Osnabrück, des Landkreises und des Landes Niedersachsen bei einer Radtour durch die Region besprochen. 

Radtour soll Aufschluss über Probleme in Radverbindungen geben

Für den neuen Osnabrücker Stadtbaurat Thimo Weitemeier sind solche Termine sehr wichtig, wie er unterwegs betonte: „Bei solchen Fahrten kann ich persönlich viele Stellen sehen, die ich sonst nur von Plänen kenne“, stellte er fest. Auch im Bissendorfer Bereich gebe es diverse Stellen, an denen die aktuelle Situation verbessert werden könnte, betonte Bürgermeister Guido Halfter. „Wenn wir hier etwas tun können, werden wir uns an der Ideenfindung gerne beteiligen.“ 

Radverkehr in Zukunft sicherer und komfortabler

Grundsätzlich stellt sich die Frage, wie der Radverkehr in den kommenden Jahren noch sicherer und komfortabler gestaltet werden kann – und das gilt gleichermaßen für Berufspendlerinnen und Berufspendler zwischen Bissendorf und Osnabrück wie auch für Radfahrerinnen und Radfahrer, die vor allem Erholung suchen. Beide Gruppen haben dabei sehr unterschiedliche Präferenzen. Während die Berufspendlerinnen und Berufspendler möglichst direkte, schnelle Verbindungen bevorzugen, wünschen sich Ausflügler eher ruhige Straßen und eine schöne Aussicht. Für die Planung heißt das oft, doppelt zu planen. Einerseits müssen sichere Radwege entlang der Hauptstraßen realisiert, andererseits sollen touristisch ansprechende Touren gestaltet werden.

Mögliche Ideen schon in Planung

An manchen Stellen werden aufgrund von äußeren Einflüssen neue Radwegeverbindungen denkbar. So werden beispielsweise in Kürze die Abfahrt „Natbergen“ der BAB30 sowie die dortige Brücke über die Osnabrücker Straße erneuert. Das eröffnet auch für die Radwegeplaner neue Möglichkeiten. Aktuell werden sowohl von Seiten der Gemeinde Bissendorf als auch von den zuständigen Stellen in Osnabrück nach gemeinsamen Lösungen gesucht. 

Auch für den bei Radfahrerinnen und Radfahrern sehr beliebten „Haseuferweg“ wird an weiteren Ideen gearbeitet. Zurzeit führt der Weg von Osnabrück kommend bis zur Natberger Heide oder auf Osnabrücker Seite zur Mindener Straße. Ein Gedanke bei den Radverkehrsplanern ist es, den Weg beispielsweise entlang der Bahnstrecke weiterzuführen. Dafür müssen jetzt unter anderem Gespräche mit der Deutschen Bahn geführt werden. 

Sollte eine solche Erweiterung möglich sein, würde der „Haseuferweg“ direkt an einem anderen „Brennpunkt“ vorbeiführen: Die Kreuzung von Mindener Straße, Lüstringer Straße und Darumer Straße im Grenzbereich zwischen Bissendorf und Osnabrück ist als Unfallschwerpunkt deklariert. Da ist es nur von Vorteil, wenn beide Seiten bei der Suche nach einer Lösung für eine sichere Radwegführung eng zusammenarbeiten. Zum Abschluss der Radtour verabredeten alle Beteiligten, schon bald in den zuständigen Gremien konkrete Lösungen für die anstehenden Fragen zu finden.

18. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Flughafen BER

Streik am Flughafen BER: Verdi legt Passagierflüge komplett lahm

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) ist am Mittwochmorgen ein Warnstreik der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi angelaufen, der den gesamten regulären Passagierflugverkehr lahmlegt. Wegen der Arbeitsniederlegungen fallen den ganzen Tag alle planmäßigen Passagierflüge aus, Reisende sollen sich bei Airlines und Reiseveranstaltern über Umbuchungen und Alternativen informieren.

Warnstreik legt Passagierflüge am BER lahm

Am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) ist am Mittwochmorgen der von der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi angekündigte Warnstreik angelaufen. Wegen der Arbeitsniederlegungen finden den ganzen Tag keine regulären Passagierflüge statt. Die Flughafengesellschaft rief Reisende dazu auf, sich bei ihrer Fluggesellschaft oder ihrem Reiseveranstalter zu Umbuchungen und alternativen Reisemöglichkeiten zu informieren.

Verdi kritisiert Angebot der Arbeitgeber

Verdi wirft dem Arbeitgeber vor, die laufenden Tarifverhandlungen zu blockieren. In der zweiten Verhandlungsrunde hätten die Arbeitgeber ein Angebot vorgelegt, das die Tarifkommission als nicht verhandlungsfähig zurückgewiesen habe. Die nächste Verhandlungsrunde ist für den 25. März angesetzt.

Details des Arbeitgeberangebots

Die Arbeitgeber hatten in der zweiten Verhandlungsrunde eine Lohnerhöhung in mehreren Schritten bei einer Laufzeit bis Ende 2028 angeboten. Demnach sollte es bis Juni eine Nullrunde geben, gefolgt von einem Plus von einem Prozent ab Juli 2026, 1,5 Prozent ab Juli 2027 und einem weiteren Prozent ab Mai 2028. Verhandlungsführer Holger Rößler bezeichnete das Angebot als Provokation am Verhandlungstisch.

✨ mit KI bearbeitet

18. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Vandalismus am Blitzer-Anhänger

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Mittwoch, 18. März 2026

von Redaktion HASEPOST.de 18. März 2026

Heute, am 18. März 2026, sind in Osnabrück wieder einige Blitzer unterwegs – gemeldet von aufmerksamen Leser der HASEPOST. Die Radarfallen stehen an den üblichen Verdächtigen, also Augen auf beim Fahren!

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Osnabrück, Nordstraße
  • Osnabrück, Sutthauser Straße
  • Osnabrück, Wersener Straße

Die genauen Standorte der Geschwindigkeitsmessungen sind nicht fest vorgegeben und können täglich wechseln. Für präzise Informationen empfiehlt sich daher eine aktuelle Überprüfung vor Ort. Die Angaben erfolgen ohne Gewähr.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 18.03.2026 um 23:30.

18. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Vom Buchhandlungspreis

Grüne stellen Kleine Anfrage zu Weimers Buchhandlungspreis-Entscheidung

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat wegen der Kontroverse um den Deutschen Buchhandlungspreis eine Kleine Anfrage an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) gestellt. Hintergrund ist der Ausschluss dreier linker Buchhandlungen vom Preis nach einer Überprüfung durch das Haber-Verfahren des Bundesamts für Verfassungsschutz.

Grüne hinterfragen Ausschluss dreier Buchhandlungen

Die Bundestagsfraktion der Grünen hat wegen der Kontroverse um den Deutschen Buchhandlungspreis einen Fragenkatalog an Kulturstaatsminister Wolfram Weimer (parteilos) verschickt. Mit der Kleinen Anfrage, über die der „Tagesspiegel“ berichtet, wollen die Grünen die Hintergründe erfragen, weshalb Weimer drei linke Buchhandlungen mit dem Haber-Verfahren des Bundesamts für Verfassungsschutz überprüfen und vom Preis ausschließen ließ.
Es steht außer Frage, dass staatliche Fördermittel und Preise nicht in die Hände von Extremisten gehörten, heißt es in dem Schreiben der Grünen. Kunst und Kultur müssten jedoch frei und unabhängig agieren können, so die Grünen weiter. „Dieser Grundsatz darf durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und seine kulturpolitischen Entscheidungen nicht gefährdet werden“, zitierte der „Tagesspiegel“ aus dem Schreiben.

Fragen zu Informationspraxis und Rechtsgrundlage

In ihrer Anfrage wollen die Grünen unter anderem wissen, ob Weimer die Buchhandlungen vorab informierte, dass der Verfassungsschutz sie überprüfe, oder ob er die drei ausgeschlossenen Buchhandlungen über die Art der verfassungsschutzrelevanten Erkenntnisse informierte. Außerdem fragen die Grünen, ob Weimer weitere Buchhandlungen mit dem Haber-Verfahren des Verfassungsschutzes überprüft habe und auf welcher rechtlichen Grundlage er die drei Buchhandlungen ausgeschlossen habe.

Vorwurf des Schadens am Buchhandlungspreis

Die frühere Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt kritisierte Weimers Vorgehen scharf. „Wolfram Weimer hat immensen Schaden am Deutschen Buchhandlungspreis angerichtet“, sagte sie dem „Tagesspiegel“. Mit der Anwendung des Haber-Verfahrens habe er Verunsicherung geschaffen. „Seit dem Bekanntwerden der Überprüfung verstrickt sich Wolfram Weimer in Widersprüchen und manifestiert seine Intransparenz“, sagte die Grünen-Politikerin dem „Tagesspiegel“.

✨ mit KI bearbeitet

18. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Patient mit

DGB-Chefin Fahimi warnt vor Gewinnmaximierung im Gesundheitswesen

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

In der Diskussion um Reformen in der Kranken- und Pflegeversicherung warnt DGB-Chefin Yasmin Fahimi vor Beitragserhöhungen und Leistungskürzungen. Stattdessen fordert sie ein Ende des aus ihrer Sicht „unangemessenen Griffs in die Gesundheitskassen“ und eine stärkere Begrenzung von Gewinninteressen im Gesundheitswesen.
In der Debatte um die Zukunft der Kranken- und Pflegeversicherung hat sich Yasmin Fahimi, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), gegen höhere Beiträge und das Streichen von Leistungen positioniert. „Ich erwarte von der Politik, dass sie nicht einfach nur in der Trivialität von Leistungskürzungen diskutiert, sondern gute Leistungen absichert, indem sie den unangemessenen Griff in die Gesundheitskassen stoppt“, sagte Fahimi den Zeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ (Mittwochsausgaben).

Kritik an Beitragserhöhungen und Leistungsabbau

Die Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung stiegen, „ohne dass wir unmittelbar eine bessere Versorgung haben“, sagte sie den Zeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“. Eine Verbesserung werde aus ihrer Sicht auch nicht dadurch erreicht, dass Beiträge gekappt oder Leistungen gestrichen würden.
„Vielmehr sollten wir als Erstes dort hinschauen, wo sich einige unangemessen aus dem System bedienen, wie zum Beispiel Private Equitys, die Krankenhäuser und Arztpraxen aufkaufen. Da geht es um Gewinnmaximierung auf Kosten der Beitragszahler“, kritisierte Fahimi in den Zeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ die Tätigkeit solcher Kapitalbeteiligungsgesellschaften.

Gewinnorientierung im Gesundheitswesen im Fokus

Aus Sicht von DGB-Chefin Fahimi sollte das Gesundheitssystem Menschen in Deutschland „ordentlich versorgen und nicht der Gewinnoptimierung dienen“, wie sie den Zeitungen der „Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft“ sagte. Man müsse darüber reden, „inwiefern Gewinnabschöpfung im Gesundheitswesen zulässig sein sollte, ob es eine Begrenzung brauche“.
„Auch die Budgetverteilung zwischen den einzelnen Zweigen des Gesundheitswesens, die Bewertung von Leistungen in den Abrechnungen und überdurchschnittliche Facharzthonorare gehören auf den Prüfstand“, forderte Fahimi laut „Neuer Berliner Redaktionsgesellschaft“.

✨ mit KI bearbeitet

18. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Reiner Holznagel

Steuerzahlerbund warnt: Höherer Spitzensteuersatz würgt Wirtschaft ab

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Der Präsident des Bundes der Steuerzahler Deutschland, Reiner Holznagel, hat den Vorstoß des Instituts der Deutschen Wirtschaft (DIW) für eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes von 42 auf 49 Prozent deutlich kritisiert. Zwar begrüßt er Überlegungen, den Spitzensteuersatz später greifen zu lassen, warnt jedoch vor einer „Rolle rückwärts“ für Steuerzahler und Wirtschaft.

Kritik an DIW-Vorschlag zur Steuerreform

Bund der Steuerzahler-Präsident Reiner Holznagel sieht Reformbedarf beim Einkommensteuertarif, lehnt den konkreten Vorschlag des DIW jedoch ab. „Eine Reform des Einkommensteuertarifs ist überfällig“, sagte Holznagel den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).
Positiv bewertet Holznagel, dass der Spitzensteuersatz später einsetzen soll. „Den Spitzensteuersatz erst später greifen zu lassen, also ab 80.000 Euro, wie es die Union will, oder ab 90.000 Euro, wie es das DIW vorschlägt, geht in die richtige Richtung“, erklärte er gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).

Warnung vor höherem Spitzensteuersatz

Deutliche Kritik äußerte Holznagel an der geplanten Anhebung des Spitzensteuersatzes. „Aber dann gleichzeitig den Spitzensteuersatz von 42 auf 49 Prozent zu erhöhen, wäre natürlich die Rolle rückwärts“, sagte er den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben).
Das Vorhaben sei aus seiner Sicht untragbar. Das gehe gar nicht und „würde die deutsche Wirtschaft endgültig abwürgen“, so Holznagel gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Mittwochausgaben). Hier solle sich insbesondere die Union „nicht auf faule Kompromisse“ einlassen.

Resonanz in der Unionsfraktion

Die Idee des DIW hatte in der Unionsfraktion zum Teil Zuspruch gefunden.

✨ mit KI bearbeitet

18. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken