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Hisbollah greift Israel nach Tötung Khameneis mit Raketen an

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Als Reaktion auf die Tötung des obersten Führers des Irans, Ali Khamenei, hat die libanesische Hisbollah-Miliz in der Nacht zu Montag einen Raketenangriff auf Israel durchgeführt. Die israelischen Streitkräfte reagierten umgehend mit Bombardements auf Stellungen der Miliz im gesamten Libanon. Zugleich setzte der Iran seine Vergeltungsschläge in der Region fort, unter anderem mit einem Drohnenangriff auf eine britische Militärbasis auf Zypern. Verletzte oder Schäden wurden in Israel zunächst nicht gemeldet.

Hisbollah spricht von Vergeltung für Tötung Khameneis

Die libanesische Hisbollah-Miliz bezeichnete die Angriffe als Vergeltung für die Tötung des obersten Führers des Irans, Ali Khamenei. Die mit dem Iran verbündete Miliz erklärte, die Raketenangriffe seien eine Reaktion auf die Tötung Khameneis und auf "wiederholte israelische Aggressionen". Verletzte oder Schäden wurden in Israel nach dem Angriff nicht gemeldet.

Israelische Luftangriffe auf Stellungen im Libanon

Die israelischen Streitkräfte reagierten nach eigenen Angaben umgehend auf den ersten Raketenangriff der Hisbollah seit November 2024. Sie bombardierten Stellungen der Miliz im gesamten Libanon. Einwohner in mindestens 50 Ortschaften im Libanon wurden zur Flucht aufgerufen. Sie sollten sich mindestens einen Kilometer entfernen, teilte das israelische Militär mit.

Iran setzt Vergeltungsschläge in der Region fort

Unterdessen setzte der Iran seine Vergeltungsschläge in der gesamten Region fort. In der Nacht schlug eine unbemannte iranische Drohne auf einer britischen Militärbasis auf Zypern ein. Zuvor hatten Großbritannien, Deutschland und Frankreich erklärt, "militärische Defensivmaßnahmen" gegen den Iran nicht auszuschließen.

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2. März 2026 0 Kommentare
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Euroscheine (Archiv)

Eingefrorene russische Vermögen in Deutschland deutlich geschrumpft

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

In Deutschland ist die Summe eingefrorener privater Vermögen im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg deutlich gesunken. Laut Bundesfinanzministerium beliefen sich die eingefrorenen russischen Vermögenswerte 2025 noch auf rund 2,9 Milliarden Euro, nach knapp 3,3 Milliarden Euro im Jahr zuvor und knapp 4,4 Milliarden Euro im Jahr 2023. Der Rückgang wirft Fragen nach der Wirksamkeit und Durchsetzung der Sanktionen auf, wie aus einer Anfrage im Bundestag hervorgeht.

Weniger eingefrorene Vermögenswerte seit 2023

Aus einer Anfrage des innenpolitischen Sprechers der Bundestagsfraktion der Grünen, Marcel Emmerich, an das Bundesfinanzministerium geht hervor, dass die Summe der eingefrorenen privaten Vermögen in Deutschland im Zusammenhang mit dem Ukraine-Krieg seit 2023 deutlich gesunken ist. Demnach waren 2025 noch rund 2,9 Milliarden Euro eingefroren, nach knapp 3,3 Milliarden Euro im Jahr 2024. Im Jahr 2023 hatten die eingefrorenen russischen Vermögen in Deutschland noch bei knapp 4,4 Milliarden Euro gelegen. Über die Antwort des Ministeriums berichtet die FAZ (Montagsausgabe).
Grundlage für das Einfrieren der Vermögen ist eine EU-Verordnung aus dem Jahr 2014, die nach der russischen Annexion der Krim erlassen wurde. Sie ermöglicht Sanktionen gegen Personen, die für Handlungen verantwortlich sind, die sich gegen die territoriale Unversehrtheit und Unabhängigkeit der Ukraine richten.
Die Verordnung wurde nach dem umfassenden russischen Angriff auf die Ukraine im Februar 2022 mehrfach aktualisiert, zuletzt im Dezember 2025. Vor dem russischen Angriffskrieg und der erheblichen Ausweitung der Sanktionen hatte die Summe der eingefrorenen russischen Vermögen in Deutschland bei knapp 342.000 Euro gelegen, bevor sie 2022 deutlich anstieg.

Bewertungsschwankungen und Gerichtsentscheidungen

Das Bundesfinanzministerium nennt zwei Gründe für den Rückgang der eingefrorenen Vermögen. Zum einen unterlägen die Vermögenswerte Bewertungsschwankungen. Entscheidender sei jedoch, dass immer wieder Personen von der Sanktionsliste genommen würden, weil sie erfolgreich dagegen geklagt hätten.
In Gerichtsurteilen der EU aus den vergangenen Jahren sei der Eindruck entstanden, dass in Einzelfällen die Begründung für Listungen kompliziert gewesen sei. Dies gelte vor allem mit Blick auf die Frage, ob die Gelisteten tatsächlich Handlungen unterstützt hätten, welche die territoriale Unversehrtheit, Souveränität und Unabhängigkeit der Ukraine untergraben oder bedroht hätten.

Überprüfung der Sanktionsdurchsetzung

"Die weitere Stärkung der Sanktionsdurchsetzung ist der Bundesregierung ein zentrales Anliegen", heißt es in der Antwort des Finanzministeriums, aus der die FAZ zitiert. Im Hinblick auf die Durchsetzung von Individualsanktionen erfolge daher "eine Evaluierung der 2022 mit den Sanktionsdurchsetzungsgesetzen I und II geschaffenen Neuregelungen". Das Ministerium prüft demnach, ob das entsprechende Gesetz zur Sanktionsdurchsetzung angepasst werden muss, um es effektiver zu gestalten.
"Sanktionen gegen russische Vermögenswerte in Deutschland sind ein zentrales wirtschaftliches Druckmittel. Wenn die eingefrorenen Vermögenswerte nun zurückgehen, ist das kein Detail, sondern ein Warnsignal", sagte Emmerich der FAZ. Es stelle sich die Frage, ob die Bundesregierung bei der Sanktionsdurchsetzung nachlässig geworden sei. Es brauche eine konsequente Sanktionsdurchsetzung und ein härteres Vorgehen gegen die Umgehung von Sanktionen, sagte der innenpolitische Sprecher der Grünen.

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2. März 2026 0 Kommentare
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(Symbolbild) mobile Geschwindigkeitsmessung

Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 2. bis 8. März 2026

von Hasepost 2. März 2026

Im Landkreis Osnabrück werden auch in der Woche vom 2. bis 8. März 2026 wieder Blitzer aufgestellt. Autofahrer sollten daher in sieben Orten ganz besonders aufmerksam sein.

Der Landkreis Osnabrück wird in folgenden Orten rund um Osnabrück die Geschwindigkeit mit Radarkontrollen überwachen:

Datum Wochentag Ort
02.03.2026 Montag Bad Iburg
03.03.2026 Dienstag Georgsmarienhütte
04.03.2026 Mittwoch Alfhausen
05.03.2026 Donnerstag Bissendorf
06.03.2026 Freitag Bramsche
07.03.2026 Samstag Melle
08.03.2026 Sonntag Bohmte

Grundsätzlich sind die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, und es kann selbstverständlich auch an anderen Orten zu Kontrollen kommen. Es gilt daher immer: Augen auf im Straßenverkehr! Alle Angaben ohne Gewähr. Hier finden Sie tagesaktuell die Blitzermeldungen für die Stadt Osnabrück. Und wir erklären, warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren – und weshalb das richtig ist.

2. März 2026 0 Kommentare
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Theater (Symbolbild) / Foto: Christos Giakkas, Pixabay

Achtklässler der Freien Waldorfschule Evinghausen spielen „Das Fräulein von Scuderi“ von E. T. A. Hoffmann

von Hasepost 2. März 2026

In der Freien Waldorfschule Evinghausen wird derzeit mit großer Intensität geprobt: Die beiden achten Klassen bereiten ihre Theateraufführung vor und bringen Anfang März mit „Das Fräulein von Scuderi“ von E. T. A. Hoffmann einen Klassiker der deutschen Literatur auf die Bühne.

Seit Wochen wird an dem Stück gearbeitet

Die 1819 erschienene Erzählung gilt als erste deutsche Kriminalnovelle und entführt das Publikum in das geheimnisvolle Paris zur Zeit Ludwigs XIV. Im Zentrum steht die Schriftstellerin Scudéry, die in eine rätselhafte Mordserie hineingezogen wird. Spannung, Intrigen und überraschende Wendungen prägen das Geschehen.

Für ihre Inszenierung haben die Schülerinnen und Schüler einen bewusst phantasievollen Zugang gewählt. Die Kostüme orientieren sich an der Epoche und verbinden historische Anklänge mit kreativer Freiheit. So entsteht eine lebendige, atmosphärisch dichte Bühnenwelt, die das Publikum unmittelbar in ihren Bann ziehen dürfte.

Seit Wochen arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit großem Engagement an Rollen, Szenen und Kulissen. Unterstützt werden sie von Eltern und Lehrkräften, die das Projekt mit viel Einsatz begleiten. Bereits in der Probenphase zeigt sich eine Aufführung, die Spannung, Humor und Spielfreude miteinander verbindet.

Wann die Aufführungen sind

Das Publikum darf sich auf einen abwechslungsreichen Theaterabend freuen, der die künstlerische Energie und den Teamgeist der beiden achten Klassen in Evinghausen eindrucksvoll sichtbar macht. Aufführungen gibt es am 6. und 7. März jeweils um 20 Uhr sowie am 8. März um 17 Uhr.

2. März 2026 0 Kommentare
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Flohmarkt

Secondhand-Shopping in Münster – vielfältige Möglichkeiten für kleine Entdeckungen

von Redaktion Hasepost 2. März 2026

Es gibt Städte, die eine besondere Gabe haben: Sie verbinden das Moderne mit dem Bewährten, das Schnelle mit dem Entschleunigten – Münster ist so eine Stadt. Auch beim Secondhand-Shopping bietet die Westfalenmetropole vielfältige Möglichkeiten für kleine Entdeckungen

Wer durch Münsters Gassen schlendert, entdeckt nicht nur eine lebendige Universitätsatmosphäre und eine gepflegte Altstadt, sondern auch eine bemerkenswert vielfältige Secondhand-Kultur. Ob Vintage-Mode, alte Möbelstücke, Schallplatten, Bücher oder Haushaltsgegenstände mit Geschichte – die Westfalenmetropole bietet Schnäppchenjägern, Nachhaltigkeitsbewussten und Liebhabern des Besonderen eine breite Bühne.

Münsters Secondhand-Szene im Aufwind

Das Interesse am Secondhand-Kauf ist in den vergangenen Jahren bundesweit deutlich gestiegen – und Münster bildet da keine Ausnahme. Was früher vor allem unter dem Aspekt der Sparsamkeit betrachtet wurde, hat sich längst zu einem echten Lebensstil gewandelt.

Junge Menschen, Familien, Einrichtungsbegeisterte und Modeinteressierte entdecken gleichermaßen die Reize des Wiederverwendens. Der Gedanke dahinter ist ebenso praktisch wie zeitgemäß: Wer gebrauchte Waren kauft, schont Ressourcen, vermeidet Neuprodukion und trägt dazu bei, dass gut erhaltene Gegenstände nicht achtlos entsorgt werden.

In Münster spiegelt sich dieser Trend in einer wachsenden Zahl von Anlaufstellen wider, die sich dem Secondhand-Handel verschrieben haben – in ganz unterschiedlichen Formen und mit ganz unterschiedlichen Schwerpunkten.

Secondhand-Shopping von Mode in Münster

Ein besonders lebhafter Bereich der Münsteraner Secondhand-Szene ist die Vintage-Mode. Wer durch die Innenstadt oder die angrenzenden Quartiere spaziert, stößt immer wieder auf kleine und mittelgroße Läden, die gut erhaltene Kleidungsstücke aus vergangenen Jahrzehnten anbieten.

Das Angebot reicht von sorgsam kuratierter Designerware über klassische Alltagskleidung bis hin zu echten Raritäten aus den 70er, 80er oder 90er Jahren. Das Besondere an diesen Geschäften ist nicht nur die Ware selbst, sondern auch das Einkaufserlebnis. Anders als in anonymen Großkaufhäusern herrscht hier oft eine persönliche, einladende Atmosphäre.

Man nimmt sich Zeit, stöbert durch die Kleiderstangen, entdeckt unerwartete Schätze und kommt mitunter ins Gespräch – mit dem Personal oder anderen Kunden, die denselben Entdeckergeist mitbringen. Wer gezielt sucht, kann fündig werden. Wer einfach stöbert, nicht selten ebenfalls.

Trödel, Tand und echte Kostbarkeiten

Neben der Vintage-Mode bietet Münster auch eine lebhafte Trödelkultur. Flohmärkte – im Freien wie in Hallen – sind feste Bestandteile des städtischen Lebens und ziehen regelmäßig viele Besucher an.

Hier vermischen sich Welten: Neben altem Porzellan und Küchenutensilien liegen Kinderspielzeug, Schallplatten, Bücher, Schmuck und Werkzeug. Manches davon ist schlicht günstig, manches überraschend hochwertig – und gelegentlich findet sich darunter ein echtes Sammlerstück.

Der Charme dieser Märkte liegt im Unperfekten. Man weiß nicht im Vorhinein, was einen erwartet. Genau das macht den Reiz aus. Wer mit offenen Augen und ohne festen Plan durch die Reihen geht, kehrt selten mit leeren Händen nach Hause.

Vintage-Möbel: Wenn Einrichtung Geschichten erzählt

Ein ganz eigenes Kapitel innerhalb der Münsteraner Secondhand-Welt sind Vintage-Möbel. Wer seine vier Wände nicht mit gesichtslosen Katalogware einrichten möchte, sondern nach Stücken sucht, die Charakter haben und Geschichten erzählen, wird in Münster fündig.

Alte Sideboards, ausdrucksstarke Sessel, Holztische mit Patina, Lampen aus vergangenen Designepochen – solche Möbel verleihen einem Raum eine Wärme und Individualität, die kein Neukauf bieten kann.

Münsters Vintage-Möbel sind nicht nur ästhetisch reizvoll, sie sind auch nachhaltig. Ein gut verarbeitetes Möbelstück aus den 1960er oder 1970er Jahren ist oft stabiler und langlebiger als viele moderne Produkte aus dem Massenmarkt. Wer in solche Stücke investiert, kauft häufig nicht nur günstiger – er kauft besser.

Soziales Engagement trifft auf nachhaltigen Konsum

Ein wichtiger Teil der Münsteraner Secondhand-Landschaft sind Einrichtungen, die Secondhand-Handel mit sozialen Zielen verbinden. Vereine und gemeinnützige Organisationen betreiben Läden, deren Erlöse in gute Zwecke fließen.

Wer hier kauft oder spendet, tut also gleich mehreres auf einmal: Er gibt Gegenständen eine zweite Chance, vermeidet Verschwendung und unterstützt die Gemeinschaft. Das Sortiment solcher Einrichtungen ist oft überraschend groß und abwechslungsreich.

Von Kleidung über Bücher bis zu Möbeln und Haushaltswaren ist häufig alles vorhanden – sortiert, gepflegt und zu fairen Preisen angeboten. Und wer selbst Dinge abgeben möchte, die er nicht mehr braucht, findet hier dankbare Abnehmer.

Nachhaltig einkaufen – ein Bewusstsein, das wächst

Die wachsende Beliebtheit des Secondhand-Shoppings ist kein vorübergehender Trend, sondern Ausdruck eines tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandels.

Das Bewusstsein dafür, wie viel Energie, Wasser und Rohstoffe in der Herstellung neuer Produkte stecken, hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Secondhand-Kaufen ist eine der einfachsten und direktesten Möglichkeiten, diesen Kreislauf zu durchbrechen – ohne auf Komfort oder Qualität verzichten zu müssen.

Münster, als junge, weltoffene und universitätsgeprägte Stadt, ist dafür ein besonders fruchtbarer Boden. Das Bewusstsein für nachhaltige Lebensweise ist hier stark verankert, und die Secondhand-Kultur profitiert davon spürbar.

Einladung zum Secondhand-Shopping in Münster

Münster lädt ein – zum Schlendern, Stöbern und Entdecken. Die Secondhand-Szene der Stadt ist vielfältig genug, um für jeden etwas bereitzuhalten: für die Modebegeisterten ebenso wie für Einrichtungsliebhaber, für Sparfüchse ebenso wie für jene, die das Besondere suchen.

Wer bereit ist, sich Zeit zu nehmen und ohne festen Plan durch die Stadt zu streifen, wird überrascht sein, was sich dabei alles findet. Man sucht selten genau das, was man findet. Und findet dabei oft genau das, was man gesucht hat.

 

2. März 2026 0 Kommentare
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Jessy Wellmer

„Jessy Wellmer kritisiert Hundeverbot im NDR-Newsroom“

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

„Tagesthemen“-Moderatorin Jessy Wellmer würde ihren Hund Juni, einen Labradoodle, gerne mit ins Büro nehmen, scheitert aber an den Regeln ihres Arbeitgebers NDR. In einem Gespräch mit der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ schildert sie, welche Rolle der Hund in ihrem Alltag spielt und warum sie die Rückkehr von Tieren in den Newsroom trotz eigener Sympathie kritisch sieht.

Hundeverbot beim NDR

„Tagesthemen“-Moderatorin Jessy Wellmer würde ihren Alltag im Newsroom gerne mit ihrem Labradoodle teilen, muss ihren Hund aber zu Hause lassen. „Ich würde den Hund sehr gerne mit zur Arbeit nehmen, aber beim NDR sind Hunde verboten“, sagte Wellmer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Und ich halte mich an die Regel.“
Die 46-Jährige blickt wehmütig auf tierfreundliche Zeiten zurück, in denen ihr Sender noch mit einem Walross warb: „Zu der Zeit gab es auch noch Bürohunde beim NDR. Wahrscheinlich hörte das mit der Einführung der Großraumbüros auf.“ Zwar gab es laut Wellmer Bestrebungen, die Vierbeiner zurückzuholen, doch sie sieht die praktische Umsetzung skeptisch: „Es gab zuletzt mal eine Petition, die Haustiere zurück an den Arbeitsplatz holen wollte. Aber die Vorstellung von drei, vier Hunden im Großraumbüro von ARD aktuell, die dann regelmäßig durch die `Tagesschau` toben, finde sogar ich schwierig. Es würde mir die Sendewoche trotzdem sehr versüßen.“

Juni als täglicher Gesprächspartner

Ihr Hund Juni, ein Labradoodle, spielt für die Moderatorin auch als Gesprächspartner eine Rolle. „Der Hund bekommt mein tägliches Seufzen ab. Normalerweise spreche ich nicht mit mir selbst. Das käme mir komisch vor. Wenn der Hund auf dem Sofa liegt, habe ich das Problem nicht. Dann ist jemand da. Was man spricht, geht nicht ins Leere. Der Hund atmet, er reagiert auf meine Stimme, es gibt eine Resonanz“, sagte Wellmer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Besonders in den Arbeitsphasen, für die sie aus Berlin nach Norddeutschland wechselt, spürt sie das Fehlen des Tieres deutlich: „Und ich merke den Unterschied: Jede zweite Woche bin ich ohne Hund in Hamburg. Da mache ich das nicht.“

Prominente Hundebekanntschaften und Entscheidung für Labradoodle

Auch über prominente Kontakte ihres Hundes gab Wellmer Auskunft. „Kim Fisher wohnt in der Nachbarschaft. Die hat einen Dackel. Ab und an kommt es zu einem Treffen. Das dürfte ruhig häufiger sein. Ich muss mir wohl einfach mehr Zeit nehmen“, sagte sie der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Die Entscheidung für den ersten Hund ihres Lebens fiel erst nach einer Beobachtung in den USA, da ihre Familie eigentlich unter Allergien leidet. „Aber als wir mal in New York waren und gesehen haben, dass all diese hyperallergischen Stadtneurotiker auch Hunde haben, hat mein Mann gesagt: Wenn die das können, können wir das auch. Im Central Park trifft man auch sehr viele Pudel-Mischungen. Die sind antiallergen“, berichtete Wellmer der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

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Paar in der Krise

Nicht mehr glücklich in der Ehe: Woran merken Paare, dass es nur noch geht und was hilft jetzt

von Redaktion Hasepost 2. März 2026

Viele Ehen zerbrechen nicht im großen Knall, sondern im gemächlich dahinplätschernden Gefühl: Es läuft, aber es trägt nicht mehr. Der Alltag ist organisiert, jeder weiß, wann er wo sein muss, die Termine werden abgesprochen, nach außen ist alles stabil. Doch ins Gespräch zu kommen fühlt sich leer an, Nähe ist nicht da, und das, was einmal leidenschaftlich diskutiert wurde, begegnet sich ohne Lösung wieder und wieder.

Wenn Paare nur noch funktionieren

Ein erstes Warnsignal ist, dass die Kommunikation fast nur noch aus Logistik besteht. Wer holt die Kinder, wer kauft ein, wer macht was. Persönliche Themen werden vermieden, weil es zu mühsam ist oder schnell eskaliert. Häufig kommt ein Gefühl des inneren Rückzugs dazu: Man erzählt dem anderen weniger, berichtet nicht mehr von Erfolgen und Sorgen und holt sich Entlastung eher draußen, bei Freundinnen, Kollegen oder am Handy.
Ein zweites Muster ist die Konfliktschleife. Streit dreht sich an der Oberfläche, um Ordnung, Geld, Zeit. Hinter diesem Gemisch aus unterschiedlichen Emotionen steckt häufig etwas anderes: Anerkennung, die im Laufe der Jahre füreinander nicht mehr ausgesprochen werden konnte, Ungerechtigkeiten, die nicht angegangen werden konnten, und Verletzungen, deren Klärung gescheitert ist.
Manche Paare wechseln in dieser Phase in einen Zustand völliger Kriege. Entweder sie streiten gar nicht mehr, weil sie sich völlig aus dem Weg gehen, oder sie bekriegen sich in immer wieder neuen Aufwallungen, um dann ruhig zu werden, bis das nächste Thema kommt.
Körperliche Nähe verändert sich. Nicht jede Beziehung braucht die gleiche Form körperlicher Intimität, aber wenn Berührung überhaupt nicht mehr stattfinden kann oder nur noch zum Pflichtprogramm wird, dann ist dies ein Zeichen von Distanz. Wenn man merkt, daß man den Partner nicht mehr so leicht berühren kann und man auch selbst Berührung nicht mehr so leicht annehmen kann! Wenn man Abwehrreaktionen spürt wie etwa genervten Ton oder erhöhte Reizbarkeit oder das Gefühl hat, man werde ständig kritisiert!

Gespräch, Grenzen, Beratung: wie der nächste Schritt leichter wird

Es braucht einen bestimmten Rahmen, einen ruhigen Zeitpunkt, keine Nebenthemen, ein Ziel, das auch erreicht werden kann. Es geht nicht um: „Wir schaffen alles“, sondern: „Wir sehen, was jetzt ist und was wir brauchen.“ Hilfreich sind Ich-Botschaften, Beispiele und ein echtes Zuhören können, auch wenn es wehtut. Grenzen sind keine Angriff sondern Orientierung. Das kann heißen: weniger abwertender Ton, feste Zeiten ohne Konflikte vor den Kindern, Pause, wenn Gespräche entgleisen. Manche Paare kommen mit einer neutralen dritten Person klar, Paarberatung, Mediation. Da geht es nicht um Schuld und Unschuld, sondern um Muster und Bedürfnisse und Vereinbarungen. Wenn die Frage nach Trennung schon im Raum steht, dann wird es oft sehr drängend. Hier ist es wichtig, sich parallel sachlich zu informieren und von einem Anwalt den Ablauf einer Scheidung erklären zu lassen. Dann wird das ganze Thema weniger diffus, auch wenn noch nichts entschieden ist. Klar regeln statt unschön ausbluten lassen
Einige Paare wählen eine Trennung auf Zeit mit festem Regelwerk. Dabei können sie sich zuallererst auf ihre Gefühle und dann auf ihren Alltag besinnen, ohne sich in Dauerkämpfen über Wasser halten zu müssen. Wichtig: Diese Phase darf nicht zur Strafe werden, sondern ist ein probierender Weg zu mehr Klarheit.

Praktische Fragen rechtzeitig klären

Sobald eine Trennung wahrscheinlich wird, ist es ratsam, den Alltag zu stabilisieren. Kälter wird es dadurch nicht, nur weniger stressig. An erster Stelle steht das Sammeln zentraler Unterlagen: Einkommensnachweise, Mietvertrag, Versicherungen, Kontoübersicht, Kreditverträge, laufende Abos. Wer später bei irgendeiner Antragstellung etwas belegen muß, wird es leichter haben, wenn er diese Dinge geordnet hat.
Die Wohnfrage ist zu klären: Wer bleibt vorläufig in der Wohnung, wer zieht aus, wie werden die Kosten getragen? Verwirrte Absprachen machen schnell Schwierigkeiten, auch wenn beide gutwillig sind. Bei Konten kann es helfen, alles transparent zu regeln, ohne den anderen gleich das Gefühl zu geben, er werde „abgeschnitten“. Lieber klare Absprachen als geduldete Mutmaßungen.
Wenn Kinder im Spiel sind, will der Kinderfreund hier Stabilität geben: keine Botschaften über die Kinder, kein Schlechtmachen des anderen Elternteils, verlässliche Abläufe. Die Kinder spüren Spannungen eh schon. Sie brauchen ehrliche, altersgemäße Sätze und verlässliche Rituale, auch eine schriftliche Wochenplanung, die viele Streithemen gleich am Anfang erledigt.

Was kommt, wenn es so bleibt

Viele Paare erschrecken, wenn sie an die Scheidung denken, weil sie lange Verhandlungen fürchten. In einvernehmlichen Fällen läuft es wesentlich geordneter ab, als es sich anfühlt. Meist ist es: Trennung, formale Schritte zur Einreichung, Klärungen von Folgesachen, Unterhalt, Vermögen, Termin beim Familiengericht. Was alles für Unterlagen und Nachweise nötig ist, hängt vom Fall ab.
Wichtig ist auch die Zeitlogik. Entscheidungen sind selten an einem Tag gefällt. Wer früh ihre Ordnung in Unterlagen, Absprachen und Kommunikationswegen schafft, tut der späteren Abwicklung einen großen Dienst. Gleichzeitig sollte auch die Erwartungslage schon geprüft werden. Eine Trennung löst nicht alle Probleme, sie verändert sie. Darum ist es gut, parallel die eigene Standfestigkeit zu erhöhen, z. B. durch Beratung, durch Kontakte und durch Ordnung in die eigene Tagesstruktur.

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Bundesamt für

EU-Staaten ignorieren weitgehend deutsche Dublin-Rücknahmeersuchen für Asylbewerber

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Im Jahr 2025 haben die Mitgliedsländer der Europäischen Union nur in geringem Umfang Asylbewerber zurückgenommen, für die sie nach Einschätzung Deutschlands gemäß Dublin-Verordnung zuständig wären. Nach Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet, wurde nur ein Bruchteil der positiv beschiedenen Übernahmeersuchen tatsächlich umgesetzt. Die Bilanz für 2024 fiel dabei noch schlechter aus als für 2025.

Nur wenige tatsächliche Überstellungen im Jahr 2025

Nach Zahlen des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ berichtet, wurden im Jahr 2025 in 35.942 Fällen Übernahmeersuchen an einen der anderen 26 EU-Staaten gestellt. In 23.912 Fällen wurden diese Anträge positiv beschieden. Tatsächlich überstellt wurden jedoch lediglich 5.377 Asylbewerber. Schlusslicht war Italien mit einer Überstellung und 6.229 Ersuchen.

Schlechtere Bilanz im Jahr 2024

Im Jahr 2024 sah die Bilanz noch schlechter aus als 2025. In 74.583 Fällen wurde die Überstellung damals von Deutschland beantragt, in 44.431 Fällen stimmten EU-Partner einer Überstellung zu. Doch nur in 5.827 Fällen fand sie statt.

Regelungen der Dublin-Verordnung und umgekehrte Fälle

Die Dublin-Verordnung ist Teil des europäischen Asylsystems und besagt, dass in der Regel der Staat für die Abwicklung von Asylverfahren zuständig ist, in dem Asylbewerber zuerst den Boden der EU betreten. Reisen sie in andere EU-Staaten wie Deutschland weiter, muss das Ersteinreiseland sie überwiegend zurücknehmen.
Laut Bamf-Zahlen wurden im vorigen Jahr umgekehrt 16.530 Übernahmeersuchen für Asylbewerber an Deutschland gerichtet. 10.512-mal erteilten die hiesigen Behörden ihre Zustimmung. Wirklich gekommen sind jedoch nur 4.865 Asylbewerber.

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Asylbewerberunterkunft (Archiv)

Länder skeptisch: Kaum Bereitschaft für neue Sekundärmigrationszentren

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Mehrere Bundesländer reagieren zurückhaltend auf die vom Bundestag beschlossene Möglichkeit, sogenannte Sekundärmigrationszentren für bestimmte Asylbewerber einzurichten. Vertreter von Landesregierungen verweisen auf offene Fragen, fehlende gesetzliche Voraussetzungen und einen unklaren Bedarf, wie aus einer Umfrage des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (RND) hervorgeht.

Offene Fragen und Forderungen an den Bund

Eine Sprecherin der nordrhein-westfälischen Flucht- und Integrationsministerin Verena Schäffer (Grüne) sagte dem RND: "Hier sind noch viele Fragen offen, wie zum Beispiel das Zusammenwirken mit anderen EU-Mitgliedstaaten." Überdies setze sich ihr Ministerium "schon länger beim Bund für eine Zentralisierung der Zuständigkeit bei den sogenannten Dublin-Fällen ein". Bislang sei aber wenig passiert. "Der Bund bleibt hier gefordert."

Zweifel am Bedarf in kleineren Ländern

Der Sprecher der Bremer Innensenatorin Eva Högl (SPD) sagte dem RND: "Ob hierfür ein realer Bedarf besteht, muss sich zunächst in der konkreten Umsetzung des GEAS zeigen. Bei kleinen Bundesländern wie der Freien Hansestadt Bremen liegt er jedenfalls nicht auf der Hand." Ähnlich reserviert reagierte ein Sprecher der niedersächsischen Innenministerin Daniela Behrens (SPD).
Das Land sei zwar "grundsätzlich bereit, ein Sekundärmigrationszentrum einzurichten", sagte er dem RND – aber nur, "sofern dadurch ein tatsächlicher Mehrwert im Rückführungsvollzug erreicht werden kann".

Weitere Positionen aus den Ländern und Hintergrund

Ein Sprecher des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) teilte dem RND mit: "Sobald die erforderlichen gesetzlichen Voraussetzungen geschaffen wurden, wird sich die bayerische Staatsregierung mit den dann bestehenden Möglichkeiten näher auseinandersetzen."
Die Möglichkeit zur Einrichtung von Sekundärmigrationszentren ist Teil der nationalen Umsetzung des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS), die der Bundestag am Freitag beschlossen hat. Dort sollen Asylbewerber untergebracht werden, die bereits in einem anderen EU-Staat einen Schutzstatus erhalten haben oder für deren Asylverfahren nach den Dublin-Regeln ein anderer Staat zuständig ist.
Das Bundesgesetz erlaubt es den Ländern, erwachsenen ausreisepflichtigen Flüchtlingen das Verlassen dieser Zentren für zwölf Monate zu untersagen. Für Kinder und deren Sorgeberechtigte dürfte die Bewegungsfreiheit nachts eingeschränkt werden.
Der innenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alexander Throm, hatte nach der Bundestags-Entscheidung dem RND gesagt: "Wir erwarten, dass jetzt alle Bundesländer solche Zentren einrichten."

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Industrieanlagen (Archiv)

Grüne fordern Brückenstrompreis: Neue Wirtschaftsstrategie für Deutschland

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Ein Jahr nach der Niederlage bei der Bundestagswahl wollen die Grünen mit einer neuen Wirtschaftsstrategie das Verhältnis zu Unternehmen verbessern. Ein Grundsatzpapier der Bundestagsfraktion sieht unter anderem günstigere Energiepreise, eine breitere Entlastung der Wirtschaft und eine aktive Industriepolitik vor. Die Grünen gehen damit nach eigenen Angaben über die bisherigen Pläne der Bundesregierung hinaus.

Grünen-Fraktion fordert günstigeren Strom

Die Bundestagsfraktion der Grünen plädiert in einem achtseitigen Grundsatzpapier für günstigere Energie und einen "Brückenstrompreis" von fünf Cent je Kilowattstunde. Auch eine Senkung der Stromsteuer "für alle Unternehmen und Haushalte" soll der Wirtschaft zugutekommen, heißt es in dem Papier, über das die "Süddeutsche Zeitung" berichtet. Damit gehen die Grünen über die Pläne der Regierung hinaus, die vor allem große Unternehmen entlasten will.

Aktive Industriepolitik für Schlüsselbranchen

Mit einer "aktiven Industriepolitik" wollen die Grünen zudem systemrelevante Schlüsselbranchen besser als bislang schützen. Dazu zählen sie Mikroelektronik, Batterien, KI, Medikamentenversorgung sowie strategische Grundstoffindustrien wie Stahl und Chemie. In der Stahlindustrie schlagen die Grünen Klimaschutzverträge vor, bei denen der Staat den Umstieg auf klimafreundliche Produktion fördert. Auch in der Chemieindustrie soll der Staat Unternehmen Zusatzkosten durch den grünen Umbau zumindest teilweise zurückgeben.

Klarere Vorgaben für Autoindustrie und neuer Wirtschaftsbeirat

Mehr fordern will die Grünen-Fraktion dagegen von der Autoindustrie. Das hohe Wachstum der Elektromobilität biete "auch für den Autostandort Deutschland Chancen, wenn endlich konsequent auf Elektromobilität umgestellt wird". Die Grünen planen dem Papier zufolge deshalb für die Autobranche "klare Zielvorgaben für die Elektromobilität".
Risiken für den Standort Deutschland sehen die Grünen allerdings nicht mehr nur in klassischen Standortfaktoren. Entscheidend werde die "Positionierung gegenüber Systemrivalen wie China und dem aggressiven geoökonomischen Auftreten der USA". Deutschland müsse eine "Allianz der Gegenmacht" schmieden, fordert die Fraktion.
Am Montag berufen die Grünen im Bundestag einen Wirtschaftsbeirat für diese Legislaturperiode ein. Dem etwa 50-köpfigen Beratergremium sollen Manager wie Eon-Chef Leonhard Birnbaum, der Chef der Deutsche-Bank-Fondstochter DWS, Stefan Hoops, Thyssen-Stahl-Europachefin Marie Jaroni oder auch Allianz-Vorstand Günther Tallinger angehören.

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2. März 2026 0 Kommentare
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