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Frankfurter Börse

Dax fällt wegen Iran-Konflikt deutlich, Handel bleibt geordnet

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Der deutsche Aktienmarkt ist mit deutlichen Verlusten in die neue Handelswoche gestartet. Der Dax notierte am Montagmorgen deutlich im Minus, während sich einzelne Branchenwerte und der Ölpreis gegen den Trend entwickelten. Die jüngste Eskalation im Nahen Osten belastete die Stimmung an den Börsen, führte nach Einschätzung von Marktbeobachtern jedoch nicht zu panikartigen Reaktionen.

Dax rutscht zum Wochenstart deutlich ab

Zu Handelsbeginn am Montagmorgen verzeichnete der Dax kräftige Kursverluste. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.715 Punkten berechnet und lag damit 2,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten entgegen dem Markttrend nur die Papiere von Rheinmetall und RWE im Plus. Am Ende des Index standen Deutsche Bank, Zalando und Siemens.
Die Anleger reagierten zum Start der Handelswoche vor allem auf den Krieg im Nahen Osten. „Der Dax startet trotz einer beispiellosen geopolitischen Eskalation in einer der wichtigsten ölproduzierenden Regionen der Erde ohne Panik in die neue Woche“, sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Die Eskalation im Iran biete Aktien eigentlich eine Steilvorlage für eine scharfe Korrektur, der Abverkauf verlaufe jedoch diszipliniert. „Das ist wohl die wichtigste Erkenntnis an diesem Montag. Wir sehen einen geordneten Handel: Es geht nach unten, aber von Panik kann keine Rede sein. Die Märkte scheinen in ihrem Basisszenario von einem zeitlich begrenzten Konflikt auszugehen“, so Stanzl weiter (Quelle: Consorsbank).

Ölmarkt im Fokus der Investoren

Derweil ist nach Einschätzung von Stanzl der Worst Case für den weltweiten Ölmarkt eingetreten: dass der Iran Öl als Waffe nutzt und die Straße von Hormus schließt. „Eine in diesem Fall oft befürchtete Explosion des Ölpreises bleibt bislang jedoch aus“, sagte der Chefmarktanalyst der Consorsbank. „Der Ölpreis ist weiterhin deutlich von der Marke von 100 US-Dollar entfernt und kommt vom Tageshoch zurück. Volle Öllager und eine potenzielle Fördermengenerhöhung der OPEC+ helfen, die Angst vor einer Ölverknappung zu lindern“ (Quelle: Consorsbank).
Der Ölpreis stieg am Montagvormittag dennoch stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 80,00 US-Dollar; das waren 9,8 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Euro zum Dollar schwächer

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich zu Wochenbeginn schwächer. Am Montagmorgen kostete ein Euro 1,1704 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8544 Euro zu haben.

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2. März 2026 0 Kommentare
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US-Flagge (Archiv)

Mehrere US-Kampfflugzeuge in Kuwait abgestürzt – Crews überleben

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

In Kuwait sind offenbar mehrere US-Kampfflugzeuge abgestürzt. Nach Angaben des kuwaitischen Verteidigungsministeriums blieben die Besatzungen „unversehrt“ und wurden zur Gesundheitsuntersuchung in Krankenhäuser gebracht. Die genaue Zahl der betroffenen Jets sowie die Hintergründe für die Abstürze blieben zunächst unklar.
Das kuwaitische Verteidigungsministerium teilte am Montag mit, die Besatzungen der abgestürzten US-Kampfflugzeuge seien „unversehrt geblieben“ und zur Gesundheitsuntersuchung in Krankenhäuser gebracht worden. Die Behörde machte zunächst keine Angaben dazu, wie viele Maschinen betroffen waren oder um welche Typen es sich handelte.

Unklare Ursache der Abstürze

Das kuwaitische Verteidigungsministerium erklärte weiter, dass es sich mit seinem US-Verbündeten hinsichtlich der „Umstände des Vorfalls“ abstimme und die Untersuchungen zu den Ursachen fortsetze. Konkrete Erkenntnisse zu technischen Problemen, möglichen Pilotenfehlern oder anderen Auslösern der Abstürze wurden nicht mitgeteilt.

Videos in sozialen Netzwerken aufgetaucht

Zuvor waren im Netz Videos aufgetaucht, auf denen der Absturz eines Jets in Kuwait zu sehen sein soll, wobei der Pilot mit einem Fallschirm zu Boden gleitet. Laut CNN wurde das Video in der Nähe von Al Jahra in Kuwait aufgenommen. Angaben zur Authentizität der Aufnahmen lagen zunächst nicht vor.

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Mahnwache vor

Schleswig-Holstein fordert härteres Strafrecht gegen Antisemitismus und Israelhass

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Schleswig-Holstein dringt nach antisemitischen Vorfällen in Kiel und beim Eklat auf der Berlinale auf eine Verschärfung des Strafrechts. Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) will Hass gegen Juden sowie gegen Israel künftig als „besonders schweren Fall der Volksverhetzung“ einstufen lassen und dafür ein höheres Mindeststrafmaß verankern, wie das Nachrichtenportal Politico berichtet.

Beschlussvorschlag für Ministerpräsidentenkonferenz

Daniel Günther

Reaktion auf Vorfälle in Kiel und bei der Berlinale

Günther begründete den Vorstoß mit den jüngsten Angriffen auf eine proisraelische Demonstration in Kiel sowie antiisraelischen Äußerungen bei der Berlinale. Diese seien ein „unerträglicher Ausdruck antisemitischer und antiisraelischer Hetze“. Antisemitische Vorfälle hätten „ein in quantitativer wie qualitativer Hinsicht unerträgliches Ausmaß erreicht“.

Klare Verurteilung von Antiisraelismus und Antisemitismus

Im Beschlussentwurf heißt es, Antiisraelismus und Antisemitismus seien „in jeglicher Hinsicht“ zu verurteilen – unabhängig vom ideologischen Hintergrund. Der Rechtsstaat müsse „mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln entschlossen entgegentreten“. Günther verband den Vorstoß mit einer grundsätzlichen Botschaft: „Der Schutz jüdischen Lebens ist Maßstab für dessen Glaubwürdigkeit.“ Das Versprechen „Nie wieder“ dürfe nicht zur Leerformel werden. „Das darf nicht unser Deutschland 2026 sein.“

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2. März 2026 0 Kommentare
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Baustelle in der Krahnstraße und am Nikolaiort. / Foto: Dominik Lapp

Warum der Nikolaiort in Osnabrück zurzeit eine Baustelle ist

von Dominik Lapp 2. März 2026

In der Osnabrücker Innenstadt gibt es zurzeit Bauarbeiten: Die SWO Netz erneuert dort momentan wichtige Versorgungsleitungen am Nikolaiort. Ziel ist es, die Infrastruktur langfristig zu sichern und gleichzeitig die Grundlage für künftige digitale Netze zu schaffen. Der aktuelle Bauabschnitt wurde am 17. Februar begonnen und soll bis zur Maiwoche abgeschlossen sein.

Fortsetzung eines mehrjährigen Infrastrukturprojekts

Die Arbeiten sind Teil eines umfangreichen Modernisierungsprogramms, das bereits seit mehreren Jahren abschnittsweise umgesetzt wird. Schon 2018, 2022 und 2024 hatte die Stadtwerke-Netztochter zwischen Neumarkt und Nikolaiort auf einer Strecke von mehr als 400 Metern Gas- und Wasserleitungen erneuert, Stromleitungen verstärkt und Schutzrohre für den Glasfaserausbau verlegt. Nun folgt der bislang noch fehlende Abschnitt direkt auf dem Nikolaiort, der sich bis in die Krahnstraße zieht.

Warum die Bauarbeiten notwendig sind

Der Grund für die Maßnahme liegt unter der Oberfläche: Viele der bestehenden Gas- und Wasserleitungen sind inzwischen rund 50 Jahre oder älter. Ihr Zustand macht eine Erneuerung dringend erforderlich, um die Versorgungssicherheit dauerhaft gewährleisten zu können. Wie bereits in den vorherigen Bauphasen nutzt die SWO Netz die Gelegenheit, mehrere Arbeiten gleichzeitig umzusetzen. Neben neuen Versorgungsleitungen werden auch Stromkabel modernisiert sowie Schutzrohre für den späteren Glasfaserausbau mitverlegt.

Geschäfte bleiben erreichbar

Trotz der Bauarbeiten in der Fußgängerzone sollen Einschränkungen für Besucherinnen und Besucher möglichst gering bleiben. Die Geschäfte rund um den Nikolaiort bleiben jederzeit erreichbar, der Bereich für die Außengastronomie von „Café & Bar Celona“ ist allerdings derzeit vollständig abgesperrt. Gearbeitet wird auf der Baustelle vor allem in den frühen Morgenstunden, damit der Innenstadtbetrieb am Nachmittag weitgehend ungestört weiterlaufen kann. Zudem setzt das Unternehmen erneut auf elektrisch betriebene, emissionsarme Baumaschinen.

Arbeiten in zwei Bauphasen geplant

Die Bauarbeiten erfolgen im so genannten offenen Verfahren. Eine geschlossene Sanierung ist aufgrund der Vielzahl unterschiedlicher Leitungen nicht möglich. Der aktuelle Abschnitt wird zunächst auf der südlichen Seite des Nikolaiorts bis zum Kamp umgesetzt und soll bis Anfang Mai fertiggestellt sein. Während der Sommermonate pausieren die Arbeiten bewusst, um die Außengastronomie auf dem Platz nicht zu beeinträchtigen. Erst im kommenden Jahr folgt die zweite Bauphase, bei der die Nordseite des Nikolaiorts erneuert wird.

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Büroartikel-Geschäft (Archiv)

Einzelhandelsumsatz sinkt im Januar, Onlinehandel legt deutlich zu

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Der Einzelhandel in Deutschland hat im Januar 2026 einen leichten Dämpfer hinnehmen müssen: Gegenüber Dezember 2025 sank der kalender- und saisonbereinigte Umsatz real um 0,9 Prozent, während er nominal auf dem Niveau des Vormonats verharrte. Im Vergleich zum Januar 2025 legte der Branchenumsatz hingegen real um 1,2 Prozent und nominal um 2,5 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte.

Einzelhandelsumsatz im Januar schwächer als im Vormonat

Nach Angaben des Statistischen Bundesamts (Destatis) blieb der Umsatz der Einzelhandelsunternehmen in Deutschland im Januar 2026 nominal unverändert gegenüber Dezember 2025, während er kalender- und saisonbereinigt real um 0,9 Prozent zurückging. Im Vergleich zum Vorjahresmonat stieg der Umsatz real um 1,2 Prozent und nominal um 2,5 Prozent.
Bereits im Dezember 2025 hatte sich der Einzelhandelsumsatz nach Revision der vorläufigen Ergebnisse deutlich besser entwickelt als zunächst angenommen. Gegenüber November 2025 ergab sich laut Destatis ein Anstieg von real 1,2 Prozent statt des zuvor gemeldeten vorläufigen Werts von +0,1 Prozent. Nominal wurde ein Plus von 1,1 Prozent verzeichnet, nachdem der vorläufige Wert noch bei -0,1 Prozent gelegen hatte.

Lebensmittelhandel stabil, Nicht-Lebensmittel schwächer

Im Einzelhandel mit Lebensmitteln blieb der kalender- und saisonbereinigte Umsatz im Januar 2026 real auf dem Niveau des Vormonats. Nominal erhöhte sich der Umsatz um 0,9 Prozent, teilte Destatis mit. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2025 verzeichnete der Lebensmitteleinzelhandel einen Anstieg von real 2,2 Prozent und nominal 4,5 Prozent.
Im Einzelhandel mit Nicht-Lebensmitteln ging der kalender- und saisonbereinigte Umsatz im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat real um 1,7 Prozent und nominal um 1,0 Prozent zurück, so das Statistische Bundesamt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2025 wuchsen die Umsätze in diesem Bereich jedoch real um 0,4 Prozent und nominal um 0,8 Prozent.

Plus im Internet- und Versandhandel

Im Internet- und Versandhandel legte der Umsatz im Januar 2026 gegenüber dem Vormonat kalender- und saisonbereinigt real um 2,5 Prozent und nominal um 3,5 Prozent zu, wie Destatis mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs der Umsatz im Internet- und Versandhandel real um 2,1 Prozent und nominal um 2,0 Prozent.

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Junge Leute

Deutschland holt bei Social-Media-Nutzung auf, bleibt EU-Schlusslicht

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

In Deutschland nutzen deutlich mehr Menschen soziale Medien als noch vor wenigen Jahren, doch im EU-Vergleich bleibt die Bundesrepublik zurück. Besonders stark legte die Nutzung in älteren Jahrgängen zu, während junge Menschen weiterhin am aktivsten sind. Das Statistische Bundesamt (Destatis) sieht in fast allen Altersgruppen einen deutlichen Anstieg.

Deutlicher Anstieg innerhalb von vier Jahren

Im Jahr 2025 haben 59 Prozent der Menschen im Alter von 16 bis 74 Jahren soziale Medien für private Zwecke genutzt, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Montag mitteilte. Der Anteil ist gegenüber dem Jahr 2021 deutlich gestiegen: Damals war weniger als die Hälfte der Bevölkerung (47 Prozent) in sozialen Medien aktiv. Dazu zählt beispielsweise das Erstellen eines eigenen Accounts auf einer entsprechenden Plattform, das Erstellen eigener Beiträge oder die Interaktion mit anderen Nutzenden. Die Nutzung von Messenger-Diensten zählt nicht dazu.
Für die Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren gilt: Je jünger die Menschen sind, desto eher nutzen sie aktiv soziale Medien. Am höchsten war der Anteil im Jahr 2025 demnach bei den 16- bis 24-Jährigen mit 85 Prozent. Bei den 25- bis 34-Jährigen betrug er 81 Prozent, bei den 35- bis 44-Jährigen noch 72 Prozent. Mit zunehmendem Alter geht die aktive Nutzung sozialer Medien weiter zurück; von den 65- bis 74-Jährigen war noch ein Viertel (25 Prozent) in den sozialen Medien aktiv.

Besonders starke Zuwächse bei Älteren

Dabei hat die Nutzung sozialer Medien gegenüber 2021 in allen Altersgruppen deutlich zugenommen, vor allem unter den Älteren. So nahm der Anteil der Nutzer sozialer Medien unter den 65- bis 74-Jährigen von 15 Prozent im Jahr 2021 auf 25 Prozent im Jahr 2025 zu. Bei den 55- bis 64-Jährigen stieg der Anteil von 29 Prozent auf 42 Prozent. Aber auch bei den 16- bis 24-Jährigen mit einem bereits hohen Anteil an Nutzenden gab es einen Zuwachs: von 78 Prozent auf 85 Prozent.

Deutschland im EU-Vergleich unter den Schlusslichtern

Mit einem Anteil von 59 Prozent werden soziale Medien in Deutschland von so wenigen Menschen aktiv genutzt wie in kaum einem anderen Staat in der Europäischen Union (EU). Nur in Italien nutzten mit einem Anteil von 56 Prozent noch weniger Menschen soziale Medien. Im EU-Schnitt waren 67 Prozent der Bevölkerung zwischen 16 und 74 Jahren in sozialen Medien aktiv unterwegs. Der Anteil war auch in allen Altersgruppen höher als hierzulande. Innerhalb der EU am weitesten verbreitet war die Nutzung sozialer Medien in Dänemark (90 Prozent), Zypern (87 Prozent) und Malta (82 Prozent).

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Vortrag "Nepal - Vom Piesberg zum Mount Everest". / Foto: EinDollarBrille e.V. - DAV Sektion Osnabrück

Nepal-Vortrag von Dieter Grave in Osnabrück bringt 1.120 Euro für Projekt „EinDollarBrille“

von PM 2. März 2026

Nicht nur das eigentliche Thema des Abends „Nepal“ erreichte viele Menschen. In der Halbzeit des Vortragsabends des Osnabrückers Dieter Grave, veranstaltet vom Deutschen Alpenverein (DAV), bot sich an einem kleinen Infostand Gelegenheit, das Projekt „EinDollarBrille“ kennenzulernen. Es überzeugte die Besucherinnen und Besucher. Die stolze Summe von 1.120 Euro wurde an diesem Abend gespendet.

Dieter Grave über Reise

Dieter Grave bot dem Alpenverein an, in seiner Heimatstadt über seine Erlebnisse und Erfahrungen seiner sechswöchigen Reise zum Dach der Welt zu berichten. Unterhaltsam und kurzweilig startet er seine Bildreportage „Nepal – Vom Piesberg zum Mount Everest“ mit seinen Trainingseinheiten auf dem Piesberg. Er teilte beeindruckende Impressionen und Berichte über den Verlauf, die Route auf den Kala Patthar (5.545m) direkt gegenüber des Mount Everest und über das, was die Reise für ihn bewegt hat.

„EinDollarBrille“ freut sich über Spendengelder

Auch auf den Vorschlag von Dieter Grave geht zurück, den Vortragsabend für eine Vorstellung des Projektes „EinDollarBrille“ zu nutzen. Für den dahinterstehenden eingetragenen Verein war Norbert Richter dabei, stand Rede und Antwort über das Wirken des Vereins und begeisterte ebenfalls. EinDollarBrille e.V. verschafft den Betroffenen Zugang zu kostenlosen Sehtests und hochwertigen, bezahlbaren Brillen für ein selbstbestimmtes Leben. Das Team ist in Asien, Afrika und Südamerika aktiv und sorgt in elf Ländern, darunter auch Nepal, für gutes Sehen für alle Menschen.

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Computer-Nutzerin (Archiv)

Homeoffice bleibt für ein Viertel der Beschäftigten Standard in Deutschland

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

In Deutschland hat im Februar knapp ein Viertel aller Beschäftigten zumindest teilweise von zu Hause gearbeitet. Laut jüngster Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts liegt der Homeoffice-Anteil damit nahe an einem seit 2022 weitgehend stabilen Niveau. Während Dienstleistungen und IT deutlich höhere Werte verzeichnen, bleibt die Nutzung im Handel und Bau vergleichsweise gering.

Homeoffice-Anteil seit 2022 weitgehend stabil

Im Februar haben 24,3 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland zumindest teilweise von zu Hause gearbeitet. Das geht aus der jüngsten Konjunkturumfrage des Ifo-Instituts hervor. Im März 2021 wurde der Höchstwert mit 32,3 Prozent erreicht, im August 2024 der niedrigste mit 23,4 Prozent.
„Seit 2022 arbeiten etwa ein Viertel aller Beschäftigten zumindest teilweise im Homeoffice“, sagte Ifo-Forscher Jean-Victor Alipour. „Trotz deutlicher Unterschiede zwischen den Branchen bleibt die Homeoffice-Nutzung auch innerhalb der einzelnen Sektoren weitgehend konstant“, so Alipour laut Ifo-Institut.

Deutliche Unterschiede zwischen den Branchen

Mit 34,9 Prozent verzeichnet die Dienstleistungsbranche den höchsten Homeoffice-Anteil. Darunter arbeiten die IT-Dienstleister besonders häufig im Homeoffice: 76,4 Prozent – und die Unternehmensberater mit einem Anteil von 67,6 Prozent.
Im Verarbeitenden Gewerbe arbeiten 15,4 Prozent von zu Hause. Dort ist die Homeoffice-Quote in der Automobilindustrie mit 24,2 Prozent und bei den Herstellern von Datenverarbeitungsgeräten mit 21,9 Prozent am höchsten.

Niedrige Quoten im Handel und Bau

Im Handel liegt die Quote branchenbedingt deutlich niedriger bei 12,6 Prozent. Im Großhandel arbeiten 17,3 Prozent der Beschäftigten zumindest zeitweise von zu Hause, im Einzelhandel 5,9 Prozent. In der Baubranche ist die Quote mit 4,5 Prozent am niedrigsten.
„Einzelne Firmen, die das Homeoffice stark einschränken, begründen noch keinen Trend. Das Homeoffice ist und bleibt etabliert“, so Alipour laut Ifo-Institut.

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Donald-Trump-T-Shirts (Archiv)

Umfrage: Deutsche verlieren Vertrauen in USA, setzen auf Europa

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

Das Vertrauen der Deutschen in die Vereinigten Staaten ist deutlich gesunken. Einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für die FAZ zufolge wünschen sich deutlich weniger Menschen eine enge Zusammenarbeit mit den USA als noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig sehen viele Befragte Deutschland weiter auf den militärischen Schutz Amerikas angewiesen und stufen die Weltlage als bedrohlich ein.

Deutlich geringeres Vertrauen in die USA

Laut der Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach für die FAZ ist der Anteil derer, die sich für eine möglichst enge Zusammenarbeit mit den USA aussprechen, von 62 Prozent im Jahr 2020 auf jetzt 34 Prozent gefallen. 64 Prozent der Befragten können an der Politik Donald Trumps keine positiven Seiten erkennen. Gleichzeitig äußerten 55 Prozent der Befragten, dass Deutschland weiterhin auf den militärischen Schutz Amerikas angewiesen sei. In der noch vor dem amerikanischen Angriff auf Iran vorgenommenen Umfrage beurteilten 90 Prozent die Weltlage als bedrohlich.

Wachsende Bedeutung europäischer Partnerschaften

Vor diesem Hintergrund messen viele Deutsche der Zusammenarbeit mit den europäischen Nachbarstaaten eine wachsende Bedeutung zu. 75 Prozent sagen, Deutschland solle eng mit Frankreich zusammenarbeiten, 57 Prozent nennen Großbritannien und 51 Prozent Polen. Der Anteil derer, die in Polen einen wichtigen Partner Deutschlands sehen, hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten mehr als verdoppelt.

Mehr Unterstützung für europäische Armee

Auch die Zustimmung zur Idee einer europäischen Armee ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Im Jahr 2017 waren 34 Prozent dafür und 35 Prozent dagegen. Nun sprechen sich 49 Prozent dafür und nur noch 21 Prozent dagegen aus. Der Aussage „Europa ist unsere Zukunft“ stimmen 54 Prozent der Befragten zu; am deutlichsten ist diese Mehrheit mit 65 Prozent in der Altersgruppe zwischen 16 und 29 Jahren ausgeprägt.
Für die Umfrage wurden zwischen dem 6. und 19. Februar 1.052 Personen befragt.

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2. März 2026 0 Kommentare
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Atomkraftwerk (Archiv)

RWE-Chef: Kleine Atomreaktoren aktuell wirtschaftlich nicht tragfähig

von Hasepost Redaktion 2. März 2026

RWE-Chef Markus Krebber hält Investitionen in kleine Atomreaktoren (SMR) derzeit für wirtschaftlich nicht vertretbar. In einem Interview dämpft er Erwartungen, SMRs könnten kurzfristig zur Lösung von Problemen am Strommarkt beitragen.

Investitionsrisiko für Privatunternehmen zu hoch

RWE-Chef Markus Krebber betonte im Gespräch mit dem Nachrichtenportal Politico, sein Unternehmen verfolge grundsätzlich einen offenen Ansatz gegenüber neuen Technologien. "Wir sind ein technologieoffenes Unternehmen und beobachten alle Technologien, auch SMRs", sagte er Politico. Zugleich schränkte er ein, es lasse sich derzeit nicht absehen, wann kleine Atomreaktoren kommerziell einsatzbereit sein könnten. "Ob und wann diese Technologie kommerziell ausgereift sein werde, könne heute noch niemand sagen", zitierte Politico den RWE-Chef.
Nach derzeitigem Stand sei die Technologie kommerziell noch nicht marktreif, stellte Krebber klar. Er verwies gegenüber Politico darauf, dass es weltweit keinen Zulieferer gebe, der eine verbindliche Zusage zu Bauzeiten und festen Kosten machen könne. Unter diesen Bedingungen seien Investitionen für privatwirtschaftliche Unternehmen nicht verantwortbar. "Stand jetzt ist eine Investition für ein privatwirtschaftliches Unternehmen in SMRs nicht darstellbar", sagte Krebber Politico.

RWE warnt vor überzogenen Hoffnungen

Krebber verwies in dem Interview mit Politico auf die aus seiner Sicht erheblichen finanziellen Risiken. "Nach derzeitigem Stand gebe es keinen einzigen Zulieferer weltweit, der eine Bauzeit zusagen und zu fest vereinbarten Kosten anbieten würde", sagte der RWE-Chef. "So ein Investitionsrisiko sind wir als privates Unternehmen nicht bereit zu übernehmen." Überzogenen Erwartungen an die Technologie erteilte er eine Absage. "SMRs sind definitiv nicht die Lösung, die über Nacht alle Probleme löst", sagte Krebber Politico.

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2. März 2026 0 Kommentare
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