HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
VfL Osnabrück schlägt Schweinfurt klar mit 4:0
Universität Osnabrück untersucht Auswirkungen von Migration auf Spitzensport
Gruppe FDP/UWG versteht Osnabrücker Baumschutzsatzung als Bürokratiemonster auf...
Unterwasserclub Osnabrück gewinnt kostenlose Buswerbung beim Vereinsbus-Wettbewerb
Diese Bräuche und Traditionen machen das Osterfest so...
Bedenkliche Farbstoffe in Ostereiern gefunden
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Samstag, 4....
Mit dem Frühling kommt auch in Osnabrück die...
VfL Osnabrück: Gericht bestätigt Antwerpen-Kündigung – Akte trotzdem...
Sanierung der Autobahnbrücke: Teilstück der Spenger Straße in...
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Pro-Ukraine-Demo (Archiv)

Nouripour: China befeuert Ukraine-Krieg und verknappt Seltene Erden

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Bundestagsvizepräsident und Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour wirft China eine aktive Beteiligung am Krieg Russlands gegen die Ukraine sowie eine künstliche Verknappung von Seltenen Erden vor. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) müsse diese Punkte sowie Menschenrechtsfragen bei seinem Besuch in der Volksrepublik ansprechen, betonte Nouripour im Nachrichtensender "Welt". Zugleich begrüßte er die Reise des Kanzlers grundsätzlich.

Nouripour: China trägt aktiv zum Krieg bei

Bundestagsvizepräsident und Grünen-Außenpolitiker Omid Nouripour erklärte dem Nachrichtensender „Welt“ am Dienstag, China sei nicht nur passiver Akteur im Ukraine-Krieg. „Es ist nicht nur so, dass China den Krieg nicht verurteilt, sondern China trägt aktiv dazu bei – durch sehr viele Exporte, durch Unterstützung der russischen Föderation.“
Nouripour kritisierte insbesondere Lieferungen, die von Russland im Krieg eingesetzt würden. „Und das Bizarre ist ja, dass ohne Ende Systeme nach Russland gehen, die Russland im Krieg einsetzt. Wir würden sowas `Dual-Use` nennen, also Güter, die man sowohl zivil als auch militärisch nutzen kann. China sagt, nein, nein, das sind alles zivile Güter“, sagte er bei „Welt“.

Vorwurf der künstlichen Verknappung von Rohstoffen

Der Grünen-Politiker warf China zugleich vor, wichtige Rohstoffe zu verknappen, die andere Staaten benötigten. „Und gleichzeitig erklären sie Rohstoffe, die wir wiederum brauchen, dann für Dual-Use-Güter. Und dementsprechend verknappen sie künstlich den Weltmarkt und bauen ihre Stellung damit aus“, sagte Nouripour dem Nachrichtensender „Welt“.

Warnung vor strategischen Abhängigkeiten

Nouripour zog Parallelen zwischen der wirtschaftlichen Abhängigkeit von China und der früheren energiepolitischen Abhängigkeit von Russland vor Beginn des Krieges. Er bezeichnete beide Staaten als „Diktaturen“, die solche Abhängigkeiten strategisch ausnutzten. „Wir müssen alles dafür tun, damit wir Abhängigkeiten abbauen. Gerade am Jahrestag des Beginns der Invasion Russlands in der Ukraine muss man sich doch erinnern, dass diese Abhängigkeiten fatale Folgen haben können. Hatten wir beim Thema Energie, beim Thema Russland. Und haben wir jetzt bei Seltenen Erden, bei China. Wir müssen alles dafür tun, um von diesen Abhängigkeiten runterzukommen. Diese Staaten, diese Diktaturen nutzen diese Abhängigkeiten auch gegen uns“, sagte Nouripour im Nachrichtensender „Welt“.
Mit Blick auf die Reise von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in die Volksrepublik betonte Nouripour die Bedeutung kritischer Themen. Das müsse der Kanzler bei seinem Besuch ebenso ansprechen wie die Menschenrechtsthematik. Zugleich fügte er hinzu: Es sei aber grundsätzlich „gut, dass der Bundeskanzler hinfährt“.

✨ mit KI bearbeitet

24. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Friedrich Merz

Merz würdigt Rita Süssmuths politisches Lebenswerk beim Staatsakt

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Beim Staatsakt im Bundestag hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) das Lebenswerk der verstorbenen ehemaligen Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth (CDU) gewürdigt. Merz hob Süssmuths politisches Wirken als prägend für die Bundesrepublik hervor und erinnerte an ihr Engagement für ein menschenwürdiges Leben, moderne Familienpolitik und die deutsch-polnische Aussöhnung.

Würdigung eines politischen Lebenswerks

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) betonte in seiner Rede am Dienstag im Bundestag Süssmuths „unermüdliches“ Engagement für ein menschenwürdiges Leben und ihre kritische Prüfung von Wissens- und Autoritätsbehauptungen. Merz sagte, dass Süssmuths politisches Erbe daran erinnere, die Freiheit und Selbstentfaltung aller Menschen zu fördern.
Süssmuth sei eine „Ausnahmepolitikerin“ gewesen, die das Gesicht der Bundesrepublik als erste Bundesfrauenministerin, Bildungspolitikerin und Bundestagspräsidentin geprägt habe, so Merz. Sie habe sich stets für „moderne Familienpolitik“ und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eingesetzt und sei ihrer Zeit in vielen Fragen voraus gewesen.
Merz erinnerte daran, dass Süssmuth als „leidenschaftliche Europäerin“ die deutsch-polnische Aussöhnung vorangetrieben habe. Ihre Stimme werde fehlen, doch ihr politisches Erbe bleibe eine Verpflichtung, die Sorgen der Menschen ernst zu nehmen und an chancengerechten Bildungsinstitutionen zu arbeiten, sagte der Kanzler.

Staatsakt im Bundestag

Rita Süssmuth war am 1. Februar im Alter von 88 Jahren in Neuss verstorben. Der Staatsakt im Bundestag fand im Beisein der Familie, Repräsentanten aller Verfassungsorgane sowie von Weggefährten und weiteren geladenen Gästen statt.
Süssmuth gehörte dem Deutschen Bundestag von 1987 bis 2002 an, sie vertrat den niedersächsischen Wahlkreis Göttingen. Von 1988 bis 1998 stand sie als Präsidentin an der Spitze des Parlaments. Davor war sie von 1985 bis 1988 Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit.

Lob von Bundestagspräsidentin Klöckner

Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) nannte Süssmuth eine der „prägendsten Politikerinnen und Persönlichkeiten der deutschen Nachkriegsgeschichte“. Sie habe Debatten geöffnet und Verantwortung auch zu unbequemen Themen eingefordert, lange bevor diese mehrheitsfähig wurden.

✨ mit KI bearbeitet

24. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Streik gegen Musterungspflicht. / Foto: Dominik Lapp

In Osnabrück gehen am 5. März wieder Jugendliche gegen den Wehrdienst auf die Straße

von Dominik Lapp 24. Februar 2026

In Osnabrück wollen am 5. März erneut Schülerinnen und Schüler den Unterricht verlassen, um gegen den Wehrdienst zu demonstrieren. Beginn der Demonstration ist um 10:00 Uhr auf dem Platz der Deutschen Einheit vor dem Theater.

Letzter Streik in Onabrück war im Dezember

Der Osnabrücker Streik ist Teil größerer Proteste, die bereits in mehreren Städten stattfanden – in der Friedensstadt zuletzt am 5. Dezember. Auslöser ist die Einigung der schwarz-roten Koalition auf einen zunächst freiwilligen Wehrdienst. Die Initiative „Schulstreik gegen Wehrpflicht“ sieht darin eine gefährliche Annäherung an eine neue Dienstpflicht.

Unterrichtsboykotte verstoßen gegen die Schulpflicht

Niedersachsens Kultusministerin Julia Willie Hamburg reagierte bereits im vergangenen Dezember auf die Schulstreiks mit einer deutlichen Warnung. Sie betonte gegenüber der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung, es handele sich um einen regulären Schultag – Schulstreiks seien nicht erlaubt. Unterrichtsboykotte verstießen gegen die Schulpflicht, so die Grünen-Politikerin.

Jugendliche wollen gehört werden

Viele Jugendliche befürchten eine Ausweitung des freiwilligen Dienstes. Stattdessen verlangen sie Investitionen in Bildung, Ausbildung und Klimaschutz. Für sie ist der Streik ein Signal: Sie wollen gehört werden, bevor politische Entscheidungen getroffen werden, die ihre Zukunft betreffen.

24. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Frankfurter Börse

Dax nach schwachem Start stabil – Anleger bleiben verunsichert

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Der Dax hat sich am Dienstag nach einem schwächeren Start bis zur Mittagszeit wieder an sein Vortagesniveau angenähert. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.975 Punkten berechnet und lag damit 0,1 Prozent unter dem Schlussstand vom Vortag. Belastet wurde die Stimmung vor allem durch die Zollstreitigkeiten mit den USA und enttäuschende Unternehmenszahlen.

Zollstreit und Quartalszahlen verunsichern Anleger

Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst bei CMC Markets, sprach von einer klar spürbaren Nervosität an der Börse. „Die Anleger in Frankfurt drücken ihre Verunsicherung über die Zollstreitigkeiten mit den USA und unter den Erwartungen liegende Quartalszahlen zweier Dax-Unternehmen mit Verkäufen aus“, sagte Lipkow laut CMC Markets.
„Was die Zölle angeht, hat sich die Situation in den vergangenen Stunden erneut verändert, und dies führt auch zu einem eskalierenden Momentum zwischen der Europäischen Union und den USA. Die zentrale Frage lautet, wie ein Abkommen zwischen den beiden Wirtschaftszonen vereinbart werden kann, wenn es keine Klarheit gibt“, so Lipkow weiter nach Angaben von CMC Markets.
Zusätzlich belaste weiterhin die Situation im Nahen Osten sowie der zunehmende Druck auf die Softwarebranche durch das Vorrücken der Künstlichen Intelligenz die Stimmung, hieß es. Der Aktienmarkt werde derzeit von zu vielen unterschiedlichen Seiten in die Zange genommen.

MTU und Fresenius Medical Care verlieren, Versorger und Autobauer gefragt

Lipkow verwies besonders auf zwei Dax-Unternehmen: „Die Aktien von MTU Aero und Fresenius Medical Care notieren im Minus, nachdem die Jahresprognosen beider Unternehmen nicht mehr überzeugen konnten. Bei MTU drücken zusätzlich die Kosten auf die Gesamtmarge und beeinflussen schlussendlich die freien Barmittel.“
Auf der anderen Seite gebe es auch Gewinner im Leitindex. „Auf der Gewinnerseite liegen die Aktien der Versorger und der Autobauer. Zusätzlich bleiben die Rückversicherungstitel gefragt. Von den Dax-40-Unternehmen befinden sich aktuell 22 auf der Gewinnerseite. Die Investoren bleiben trotz aller Zurückhaltung noch verhalten optimistisch“, sagte Lipkow laut CMC Markets.

Währungen, Gold und Öl unter Druck

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Dienstagnachmittag etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1783 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8487 Euro zu haben.
Auch am Rohstoffmarkt überwogen Rückgänge. Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Nachmittag wurden für eine Feinunze 5.177 US-Dollar gezahlt (-1 Prozent). Das entsprach einem Preis von 141,25 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 71,35 US-Dollar, das waren 14 Cent oder 0,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

✨ mit KI bearbeitet

24. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Trauerstaatsakt für

Großteil der AfD-Fraktion boykottiert Trauerstaatsakt für Süssmuth

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Ein Großteil der AfD-Fraktion ist dem Trauerstaatsakt für die verstorbene frühere Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth ferngeblieben. Während die Spitze der Partei in der ersten Reihe vertreten war, blieben zahlreiche Sitze der übrigen AfD-Abgeordneten leer. Die Abgeordneten der anderen Bundestagsfraktionen nahmen dagegen überwiegend an der Gedenkveranstaltung im Bundestag teil.

Viele leere AfD-Sitze beim Staatsakt

Bei dem Trauerstaatsakt für Rita Süssmuth im Bundestag am Dienstag blieb ein Großteil der AfD-Fraktion den Feierlichkeiten fern. Zwar war die erste Reihe unter anderem mit den Partei- und Fraktionschefs Alice Weidel und Tino Chrupalla besetzt, doch dahinter lichteten sich die Reihen dann schnell.
Insgesamt erschienen nur rund 30 von über 150 AfD-Abgeordneten, rund 80 Prozent waren nicht da. Die anderen Bundestagsfraktionen waren dagegen jeweils überwiegend vertreten.

Gedenken an frühere Bundestagspräsidentin

Die CDU-Politikerin Rita Süssmuth war von 1985 bis 1988 Familienministerin und von 1988 bis 1998 Präsidentin des Deutschen Bundestages. Sie war am 1. Februar im Alter von 88 Jahren gestorben.

✨ mit KI bearbeitet

24. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Heiner Wilmer

Heiner Wilmer wird neuer Vorsitzender der Deutschen Bischöfe

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Der Hildesheimer Bischof Heiner Wilmer ist zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Er folgt auf Georg Bätzing und wird die Kirchenorganisation in den kommenden sechs Jahren nach außen vertreten. Die Wahl wurde nach Angaben der Bischofskonferenz am Dienstag in Würzburg bekanntgegeben.

Neuer Vorsitzender der Bischofskonferenz

Der Bischof von Hildesheim, Heiner Wilmer, ist zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt worden. Das teilte die Bischofskonferenz am Dienstag in Würzburg mit. Er folgt damit auf Bischof Georg Bätzing und wird die Kirchenorganisation in den nächsten sechs Jahren nach außen vertreten.

Werdegang von Heiner Wilmer

Wilmer wurde 1961 in Schapen im Emsland geboren. Im August 1980 trat er in die Ordensgemeinschaft der Herz-Jesu-Priester ein und legte 1985 die Ewige Profess ab. Am 31. Mai 1987 wurde Wilmer in Freiburg zum Priester geweiht. Von 1987 bis 1993 studierte er in Rom und Freiburg. Nach verschiedenen Stationen als Referendar und Lehrer in Meppen, Vechta und der New Yorker Bronx wurde er Schulleiter des Gymnasiums Leoninum in Handrup. Von 2007 bis 2015 war Wilmer Provinzial der Deutschen Ordensprovinz der Herz-Jesu-Priester in Bonn und im Anschluss bis 2018 Generaloberer der Herz-Jesu-Priester in Rom.
Am 6. April 2018 wurde Heiner Wilmer von Papst Franziskus zum 71. Bischof von Hildesheim ernannt, am 1. September 2018 wurde er zum Bischof geweiht und in sein Amt eingeführt. In der Deutschen Bischofskonferenz ist er seit September 2021 Vorsitzender der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen. Er war von 2019 bis 2024 Vorsitzender der Deutschen Kommission Justitia et Pax.

Aufgaben des Vorsitzenden

Der Vorsitzende vertritt die Deutsche Bischofskonferenz nach außen. Er ist dabei an die Beschlüsse der Vollversammlung und des Ständigen Rates gebunden. Liegen zu einer bestimmten Frage keine Beschlüsse der Vollversammlung oder des Ständigen Rates vor, so ist der Vorsitzende gehalten, einen entsprechenden Beschluss herbeizuführen. Ist das nicht möglich, so ist wenigstens das Einvernehmen mit dem Vorsitzenden der zuständigen Kommission anzustreben.
In dringenden Fällen kann der Vorsitzende der Bischofskonferenz von sich aus Erklärungen abgeben. Er unterrichtet die Mitglieder der Bischofskonferenz. Der stellvertretende Vorsitzende übernimmt die Aufgaben des Vorsitzenden, wenn bei rechtmäßiger Verhinderung dieser ihn mit seiner Vertretung betraut oder er auch daran gehindert ist.

✨ mit KI bearbeitet

24. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Marcel Rapp

Holstein Kiel trennt sich nach Negativserie von Trainer Rapp

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Holstein Kiel hat Cheftrainer Marcel Rapp offenbar mit sofortiger Wirkung freigestellt. Nach fünf Niederlagen in Serie und dem Abrutschen auf Tabellenplatz 14 in der 2. Bundesliga sollen die Vereinsverantwortlichen die Konsequenzen gezogen haben. Medienberichten zufolge muss auch Co-Trainer Alexander Hahn den Verein verlassen.

Verein reagiert auf sportliche Krise

Zweitligist Holstein Kiel hat nach übereinstimmenden Medienberichten Cheftrainer Marcel Rapp mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben entbunden. Die Trennung erfolgt demnach nach fünf Niederlagen in Folge in der 2. Bundesliga. In der Tabelle sind die Kieler auf Rang 14 abgerutscht, der Abstiegs-Relegationsrang ist nur einen Punkt entfernt.
Als unmittelbarer Auslöser für die Entscheidung gilt nach den Berichten das jüngste 1:3 gegen Karlsruhe. Neben Rapp soll auch Co-Trainer Alexander Hahn Holstein Kiel verlassen.

Rapp verabschiedet sich und blickt nach vorn

Rapp, der nach Vereinsangaben über vier Jahre die Geschicke der Mannschaft leitete, äußerte sich gegenüber Sky Sport zu seinem Abschied. „Holstein Kiel werde für ihn immer ein besonderer Verein bleiben, und er wünsche dem Klub nur das Beste. Er sei überzeugt, dass die sportlichen Herausforderungen gemeinsam hätten gemeistert werden können. Rapp ergänzte, dass er weiterhin große Lust habe, an der Seitenlinie zu arbeiten“, zitiert Sky Sport den scheidenden Trainer.

Suche nach Nachfolger unter Zeitdruck

Die Kieler Verantwortlichen stehen nun vor der Aufgabe, zeitnah einen Nachfolger zu finden. Der neue Trainer wird direkt mit einer anspruchsvollen Ausgangslage konfrontiert. Bereits am kommenden Samstag steht das Heimspiel gegen die SV Elversberg an, gefolgt von einer Partie gegen Darmstadt 98. Die Mannschaft befindet sich in einer kritischen Situation, da der Abstiegs-Relegationsrang nur einen Punkt entfernt ist.

✨ mit KI bearbeitet

24. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Asylbewerberunterkunft (Archiv)

Wüst fordert Anpassung von Asyl-Sozialleistungen an EU-Niveau

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) fordert, die Sozialleistungen für Asylbewerber in Deutschland an Standards anderer EU-Staaten anzugleichen. Anlass sind Berichte über einen abgelehnten Asylbewerber aus Bosnien, der trotz mehrfacher Straffälligkeit und ohne Bleiberecht weiterhin in Deutschland leben soll.

Forderung nach Anpassung der Leistungen

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat sich für eine Reform der Sozialleistungen für Asylbewerber in Deutschland ausgesprochen. Der „Bild“ (Dienstagsausgabe) sagte Wüst: „Wir sollten ernsthaft über Wege reden, wie wir die hohen Sätze der deutschen Sozialleistungen für Asylbewerber an die Regeln anderer EU-Staaten anpassen können. Wir müssen in Deutschland weiter hart und konsequent an einem besseren Asylsystem arbeiten, damit wir denen gerecht werden können, die wirklich unseren Schutz brauchen.“
Wüst verwies gegenüber der „Bild“ darauf, dass in Nordrhein-Westfalen eine Bezahlkarte eingeführt worden sei, damit Geldüberweisungen zur Ausnahme und Anreize für Sozialmissbrauch gemindert würden.

Debatte um abgelehnten Asylbewerber

Hintergrund der Äußerungen sind jüngste Berichte über einen abgelehnten Asylbewerber aus Bosnien, dessen Asylantrag 2003 abgelehnt wurde und der mit acht Kindern trotz zahlreicher Strafdelikte weiterhin in Deutschland sein soll. Zu diesem Fall sagte Wüst der „Bild“: „Ich verstehe jeden, der bei diesem Fall Wut empfindet. Er zeigt schonungslos die Schwächen des deutschen Asylrechts. Menschen, die kein Bleiberecht bekommen, müssen schnell in ihre Heimatländer zurückgeführt werden. Es darf nicht sein, dass abgelehnte oder kriminelle Asylbewerber über Jahre auf Kosten unserer sozialen Sicherungssysteme leben.“

✨ mit KI bearbeitet

24. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Fußball (Archiv)

CDU-Politiker fordert Fifa zu härteren WM-Sicherheitsmaßnahmen auf

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Angesichts zunehmender Gewalt in Mexiko hat Tourismuskoordinator Christoph Ploß (CDU) den Weltfußballverband Fifa aufgefordert, für mehr Sicherheit bei der anstehenden Fußball-Weltmeisterschaft zu sorgen. Er dringt auf eine enge Zusammenarbeit der gastgebenden Staaten Mexiko, USA und Kanada, um die Gefährdung von Fans zu verhindern und Sicherheitsvorgaben durchzusetzen.

Forderung an Fifa und Gastgeberländer

Tourismuskoordinator der Bundesregierung Christoph Ploß (CDU) verlangt angesichts der aktuellen Lage in Mexiko ein entschlossenes Vorgehen des Weltfußballverbands. „Die Fifa muss in Zusammenarbeit mit den Regierungen Kanadas, der USA und Mexikos sicherstellen, dass Fans nicht gefährdet und die Sicherheitsvorgaben durch die Gastgeberländer eingehalten werden“, sagte Ploß dem „Handelsblatt“.
Mexiko richtet das Turnier ab Juni gemeinsam mit den USA und Kanada aus. In Mexiko-Stadt, Guadalajara und Monterrey werden insgesamt 13 Spiele ausgetragen.

Gewalt nach Tod von Drogenboss

Ausgelöst wurden die Unruhen durch den Tod des mexikanischen Drogenbosses Nemesio Oseguera. Der als „El Mencho“ bekannte Anführer des Kartells Jalisco Nueva Generación (CJNG) war am Sonntag bei einem von den USA unterstützten Militäreinsatz von Spezialkräften getötet worden. In der Folge war es auch in der WM-Stadt Guadalajara zu schweren Zwischenfällen gekommen.

Schutz deutscher Touristen im Fokus

Ploß sagte, dass der „Schutz deutscher Touristen“ für die Bundesregierung eine „sehr hohe Priorität“ habe. Man werde die Lage in den Ausrichterländern daher „kontinuierlich im Blick behalten“ und Reisende regelmäßig informieren. „Touristen, die zur WM reisen wollen, können sich vorab auf den Seiten des Auswärtigen Amtes informieren“, sagte der CDU-Politiker dem „Handelsblatt“.

✨ mit KI bearbeitet

24. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Haltestelle (Archiv)

Verdi kündigt erneut bundesweiten Streik im ÖPNV an

von Hasepost Redaktion 24. Februar 2026

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat für Freitag und Samstag zu bundesweiten Streiks im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) aufgerufen. In zahlreichen kommunalen Nahverkehrsunternehmen werden nach Angaben der Gewerkschaft am Freitag keine Busse und Bahnen fahren, in vielen Tarifbereichen soll der Ausstand auch am Samstag fortgesetzt werden.

Bundesweite Arbeitsniederlegungen im Nahverkehr

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi ruft für Freitag und Samstag zu bundesweiten Streiks im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) auf. Verdi teilte am Dienstag mit, dass in zahlreichen kommunalen Nahverkehrsunternehmen am Freitag keine Busse und Bahnen fahren werden. In vielen Tarifbereichen soll der Streik auch auf den Samstag ausgeweitet werden.
Betroffen sind nach Angaben der Gewerkschaft 150 öffentliche Verkehrsunternehmen und Busbetriebe in allen Bundesländern mit insgesamt rund 100.000 Beschäftigten. Verdi verhandelt hauptsächlich mit den kommunalen Arbeitgeberverbänden über Arbeitsbedingungen, insbesondere über Entlastungen bei der Wochenarbeitszeit und den Schichtdiensten sowie über höhere Zuschläge für Nacht- und Wochenendarbeit. In einigen Regionen wird zusätzlich über höhere Löhne und Gehälter verhandelt.

Kaum Fortschritte in den Tarifverhandlungen

Christine Behle, stellvertretende Verdi-Vorsitzende, sagte, dass die Verhandlungen insgesamt kaum Fortschritte machten, obwohl es in einigen Bereichen bereits vier Runden gegeben habe. Sie ergänzte, dass die Belastungen im Fahrdienst viel zu hoch seien und das Personalproblem sich weiter verschärfe.
Die Gewerkschaft erwartet an den Streiktagen ähnliche Auswirkungen wie beim ersten bundesweiten Streiktag am 2. Februar, als der Verkehr in mehr als 100 Unternehmen für 24 Stunden vollständig zum Erliegen kam.

✨ mit KI bearbeitet

24. Februar 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken