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Wohnungen in

Immobilienklima bricht ein: Deutsche Immobilienwirtschaft erneut unter Druck

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Die Stimmung in der deutschen Immobilienwirtschaft hat sich zu Jahresbeginn erneut eingetrübt. Laut einem Bericht des „Handelsblatts“ (Freitagausgabe) geht dies aus dem aktuellen Immobilien-Stimmungsindex des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) im Auftrag des Branchenverbands ZIA hervor. Der seit dem Sommer 2025 anhaltende Rückgang des Stimmungsindikators setzt sich damit fort.

Stimmungsindex rutscht weiter ab

Zu Jahresauftakt sank das Immobilienklima im ersten Quartal dieses Jahres um 1,0 Punkte. Nach Angaben des „Handelsblatts“ beruht dies auf dem Immobilien-Stimmungsindex des Instituts der deutschen Wirtschaft, das die Auswertung im Auftrag des Branchenverbands ZIA vornimmt.
Iris Schöberl
Seit dem Sommer 2025 hat der Stimmungsindikator fast zehn Punkte verloren. Während sich die Bewertung der aktuellen Geschäftslage im ersten Quartal 2026 leicht auf 14,5 Punkte verbesserte, trübten sich die Erwartungen deutlich ein und fielen auf 16,4 Punkte.

Projektentwickler unter Druck, Büromarkt als Ausnahme

Besonders stark unter Druck stehen dem Bericht zufolge die Projektentwickler. Im Wohnungsmarkt hellte sich die aktuelle Lage zwar leicht auf, doch die Erwartungen der Unternehmen verschlechterten sich deutlich.
Einziger Lichtblick im Immobiliensektor bleibt nach den Angaben des „Handelsblatts“ der Büromarkt: Dort verbesserten sich sowohl die Einschätzung der aktuellen Lage als auch die Erwartungen der Unternehmen.

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19. März 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Dax bricht ein: Vonovia stürzt ab, Energiepreise explodieren

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Der Dax hat am Donnerstag deutlich nachgegeben und ist mit einem Minus von 2,8 Prozent aus dem Handel gegangen. Vor allem Zinssorgen und die Entwicklung im Nahen Osten belasteten die Kurse, während nur wenige Titel dem Abwärtstrend standhielten.

Deutliche Verluste im deutschen Leitindex

Am Donnerstag schloss der Dax zum Xetra-Handelsschluss bei 22.840 Punkten und lag damit 2,8 Prozent niedriger als am Vortag. Bis kurz vor Handelsende konnten sich lediglich Papiere der Deutschen Börse dem Abwärtssog entziehen und legten etwa 0,3 Prozent zu, für alle anderen Werte ging es deutlich bergab.
Allen voran verlor Vonovia mit einem Abschlag von 12 Prozent. Der Immobilienkonzern würde ganz besonders leiden, würde die EZB die Zinsen wieder anheben, um eine möglicherweise anziehende Inflation zu bekämpfen. Da halfen auch nicht die vorgelegten Zahlen, wonach nach einer Durststrecke wieder ein Milliardengewinn erzielt wurde. Der würde bei drohenden Abwertungen schnell pulverisiert.

Sorgen um Nahost-Konflikt und Energiepreise

Unter Anlegern macht sich langsam die vermeintliche Gewissheit breit, dass der Konflikt im Nahen Osten länger andauern – und die Energiepreise hartnäckiger hoch bleiben könnten. Denn mittlerweile ist im Iran-Krieg bereits nicht ganz unerheblich Infrastruktur beschädigt, was selbst bei einem schnellen Kriegsende die Produktion hemmen könnte.
Der Gaspreis legte am Donnerstag um weitere rund 14 Prozent zu, auch wenn der Aufschlag am Morgen sogar noch deutlich höher war und sich im Tagesverlauf wieder etwas reduzierte. Eine Megawattstunde zur Lieferung im April kostete am Nachmittag rund 62 Euro, das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund 11 bis 14 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.

Rohstoff- und Devisenmarkt in Bewegung

Auch der Ölpreis stieg für seine Verhältnisse stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 110,70 US-Dollar, das waren 3,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Donnerstagnachmittag ebenfalls etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1534 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8670 Euro zu haben.

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19. März 2026 0 Kommentare
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KFW (Archiv)

KfW-Chef dringt auf Ausbau kapitalgedeckter Altersvorsorge in Deutschland

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

KfW-Chef Stefan Wintels dringt auf einen Ausbau der kapitalgedeckten Rente in Deutschland. Angesichts verpasster Chancen an den Aktienmärkten fordert er eine grundlegende Reform der Sozialsysteme und sieht kapitalmarktbasierte Modelle anderen Anlageformen deutlich überlegen.

Forderung nach Reform der Altersvorsorge

KfW-Chef Stefan Wintels fordert den Ausbau der kapitalgedeckten Rente. „Wir brauchen eine Reform der Sozialsysteme, insbesondere der Altersvorsorge“, sagte er dem „Focus“.
Das Thema sei zwar „komplex, aber wenn man die Entwicklung an den Aktienmärkten der vergangenen Jahrzehnte mit den Zinsen fürs Sparbuch vergleicht, muss man sagen: Leider wurden große Chancen zur Vermehrung des Wohlstands in der Breite der Bevölkerung verpasst“, so Wintels. Der KfW-Chef weiter: „Die Fakten sprechen eindeutig dafür.“

Vergleich internationaler Modelle

Wintels, der vor seinem, Wechsel zu der Frankfurter Förderbank jahrzehntelang für die Citigroup gearbeitet hatte, zeigte sich sicher: „Eine kapitalmarktbasierte Rente schlägt alle anderen Anlage-Modelle. Viele Länder, auch sozialdemokratisch regierte, haben den Kurswechsel schon vor 20, 30 Jahren begonnen. Kein Land hat den Systemwechsel meines Wissens bereut.“

Stockende Debatte in Deutschland

In Deutschland kam das Modell über erste FDP-Anläufe während der Ampel-Koalition bislang nicht hinaus.

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19. März 2026 0 Kommentare
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Katerina Poladjan

Leipziger Buchmesse: Katerina Poladjan gewinnt Preis für „Goldstrand“

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Die Schriftstellerin Katerina Poladjan erhält den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik für ihren Roman „Goldstrand“. Zudem wurden Auszeichnungen in den Kategorien Sachbuch und Übersetzung vergeben, wie die Jury zum Auftakt der Messe mitteilte.
Katerina Poladjan bekommt den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Belletristik für das Buch „Goldstrand“. Das gab die Jury am Donnerstag zum ersten Messetag bekannt.

Auszeichnung für Sachbuch und Übersetzung

In der Kategorie Sachbuch wurde zuvor Marie-Janine Calic für „Balkan-Odyssee 1933-1941 – Auf der Flucht vor Hitler durch Südosteuropa“ geehrt. Den Preis für die beste Übersetzung bekam Manfred Gmeiner für „Unten leben“, das er von Gustavo Faverón Patriau aus dem Spanischen übertragen hatte.

Preis der Leipziger Buchmesse seit 2005 vergeben

Mit dem Preis der Leipziger Buchmesse werden seit 2005 herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen geehrt. Er ist mit insgesamt 60.000 Euro dotiert. Die prämierten Autoren erhalten je 15.000 Euro, zusätzlich entfallen je 1.000 Euro Preisgeld auf die Nominierten.

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Bequemlichkeit mit Folgen: Weggeworfene Zigarette wird in Georgsmarienhütte zum teuren Fehler

von Hasepost 19. März 2026

Ein kurzer Moment der Nachlässigkeit – und plötzlich steht man im Fokus der Polizei. Genau das ist einem Mann auf einem Parkplatz in Georgsmarienhütte passiert. Seine Bequemlichkeit könnte ihn nun bares Geld kosten.

Zigarette falsch entsorgt – vor den Augen der Polizei

Der Vorfall wirkt zunächst unspektakulär: Der Mann wirft seine Zigarette achtlos auf den Boden und steigt anschließend in sein Auto. Was er offenbar übersieht – oder ignoriert – ist eine Polizeistreife in unmittelbarer Nähe, die das Geschehen genau beobachtet. Konfrontiert mit dem Fehlverhalten, weist der Mann zunächst jede Schuld von sich. Doch lange hält diese Haltung nicht stand.

Erst Leugnen, dann ein überraschendes Geständnis

Im Gespräch mit den Beamten rudert der Mann zurück. Schließlich gibt er zu, die Zigarette bewusst weggeworfen zu haben. Seine Begründung: Der Weg zum nächsten Aschenbecher sei ihm schlicht zu weit gewesen. Was wie eine Kleinigkeit erscheint, kann Konsequenzen haben. Für das achtlose Entsorgen einer Zigarette droht dem Mann nun ein Verwarngeld von 50 Euro.

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Viktor Orbán

Ungarn und Slowakei blockieren neue EU-Finanzhilfen für Ukraine

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán blockiert weiterhin neue Finanzhilfen für die Ukraine. Beim EU-Rat in Brüssel fand ein gemeinsames Papier zum Ukraine-Konflikt nur die „nachdrückliche Unterstützung“ von 25 der 27 Staats- und Regierungschefs. Neben Ungarn stellt sich auch die Slowakei gegen die geplante neue Geldspritze für Kiew.

Blockade beim EU-Rat in Brüssel

Auf dem EU-Rat in Brüssel wurde ein gemeinsames Papier zum Ukraine-Konflikt nur von 25 der 27 Staats- und Regierungschefs „nachdrücklich unterstützt“, wie es hieß. Neben Ungarn blockiert auch die Slowakei die neue Geldspritze für Kiew.
Viktor Orbán hatte schon vor dem Treffen in Brüssel angekündigt, das Darlehen zu blockieren, bis wieder russisches Öl durch die Ukraine nach Ungarn fließt. Der ungarische Ministerpräsident wirft der Ukraine vor, eine Reparatur der Leitung zu behindern – Kiew bestreitet das und zeigte sich offen für eine Wiederherstellung.

Geplantes Hilfspaket für die Ukraine

Der Europäische Rat hatte am Donnerstag auch mit dem zugeschalteten Präsidenten der Ukraine, Wolodymyr Selenskyj, diskutiert. Die Staats- und Regierungschefs hatten im Dezember 2025 beschlossen, der Ukraine ein Unterstützungsdarlehen in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Jahre 2026 und 2027 zu gewähren. Eine erste Auszahlung sollte eigentlich bis Anfang April erfolgen. Drittländern sollten außerdem dazu beitragen, eine verbleibende Finanzlücke der Ukraine in Höhe von 30 Milliarden Euro zu schließen.

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Naher Osten

Deutschland und Partner planen Sicherungseinsatz in Straße von Hormus

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Deutschland und weitere Staaten haben ihre grundsätzliche Bereitschaft erklärt, sich an einer künftigen Sicherung der Straße von Hormus zu beteiligen. In einer gemeinsamen Erklärung verurteilen sie zugleich jüngste Angriffe Irans auf die Schifffahrt und zivile Infrastruktur im Golf und warnen vor globalen Folgen für die Energieversorgung.

Gemeinsame Erklärung mehrerer Industriestaaten

Deutschland und mehrere Partnerländer haben ihre Bereitschaft signalisiert, an einer künftigen Sicherung der Straße von Hormus mitzuwirken. Man bekunde die Bereitschaft, einen Beitrag zu „geeigneten Anstrengungen“ zu leisten, um eine sichere Passage der Meerengen zu gewährleisten, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung der Staats- und Regierungschefs von Deutschland, Frankreich, dem Vereinigten Königreich, Italien, der Niederlande und Japan, die am Donnerstag veröffentlicht wurde. Sie begrüßten zudem das Engagement von Staaten, die bereits „vorbereitende Planungen“ durchführen.
Welche Maßnahmen der Länder genau infrage kommen, blieb zunächst offen. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte zuletzt mehrfach deutlich gemacht, dass erst die Kampfhandlungen im Nahen Osten beendet werden müssten, bevor eine Beteiligung an Sicherungsmaßnahmen in der Straße von Hormus infrage komme.

Verurteilung iranischer Angriffe

Die Staats- und Regierungschefs verurteilten in der Erklärung die jüngsten Angriffe des Iran auf unbewaffnete Handelsschiffe im Golf, Angriffe auf zivile Infrastruktur einschließlich Öl- und Gasanlagen sowie die faktische Sperrung der Straße von Hormus durch iranische Kräfte. Die Auswirkungen des iranischen Handelns würden für Menschen in allen Teilen der Welt spürbar sein, insbesondere für die vulnerabelsten Bevölkerungsgruppen.
Im Einklang mit Resolution 2817 heißt es in der Erklärung weiter, dass ein derartiger Eingriff in die internationale Schifffahrt ebenso wie die Störung globaler Energieversorgungsketten eine Bedrohung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit darstellten. In diesem Zusammenhang fordere man ein „sofortiges und umfassendes Moratorium“ für Angriffe auf zivile Infrastruktur einschließlich Öl- und Gasanlagen.

Reaktion auf die Lage an den Energiemärkten

Die Entscheidung der Internationalen Energieagentur, eine koordinierte Freigabe der strategischen Ölreserven zu bewilligen, begrüßten die Staats- und Regierungschefs. „Wir werden weitere Maßnahmen zur Stabilisierung der Energiemärkte treffen, auch durch Zusammenarbeit mit bestimmten Erzeugerländern im Hinblick auf eine Produktionssteigerung“, kündigte sie an. Darüber hinaus werde man darauf hinarbeiten, die am stärksten betroffenen Länder zu unterstützen.

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Junge Leute

Bund plant große Aufklärungskampagne zu Social-Media-Gefahren

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) plant eine bundesweite Aufklärungskampagne über die Gefahren sozialer Medien. Die Initiative soll die Einführung einer Altersgrenze für Social-Media-Plattformen begleiten und sich an Eltern und Kinder richten.

Bund kündigt Kampagne zu Social-Media-Gefahren an

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) hat eine umfassende Aufklärungskampagne des Bundes zu Risiken in sozialen Netzwerken angekündigt. „Wir werden als Bund flankierend zur Einführung der Altersgrenze eine große Aufklärungskampagne starten, die auf die Gefahren und Risiken der Social-Media-Nutzung hinweist – ähnlich wie das bei den Themen Alkohol- oder Nikotinkonsum gemacht wurde“, sagte die CDU-Vizevorsitzende dem Focus.

Stärkere Einbindung von Kinderärzten in Beratung

Zudem prüft die Regierung, Kinderärzte stärker in die Aufklärung einzubeziehen. „Darüber hinaus erwägen wir, auch Kinderärzte entsprechend zu sensibilisieren: Dann können sie bei den U-Untersuchungen die Eltern auf die Gefahren hinweisen“, sagte Prien weiter dem Focus. „Dazu bin ich mit dem Bundesgesundheitsministerium im Gespräch.“

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Huawei (Archiv)

Wechsel zu Huawei entfacht Debatte um deutsche Forschungssicherheit

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Der Wechsel eines deutschen Spitzenforschers zum chinesischen Telekommunikationskonzern Huawei hat in Berlin eine Debatte über Forschungssicherheit und möglichen Know-how-Abfluss ausgelöst. Das Bundesforschungsministerium sowie mehrere Bundestagsabgeordnete äußerten sich kritisch und fordern strengere Regeln für den Umgang mit sicherheitsrelevanter Forschung.

Bundesforschungsministerium spricht von „bedenklichem“ Vorgang

Der Physiker, der zuvor das renommierte Heinrich-Hertz-Institut (HHI) der Fraunhofer-Gesellschaft leitete, verantwortet künftig die Entwicklung optischer Chips für das chinesische Unternehmen. Das Bundesforschungsministerium bezeichnete den Vorgang als „bedenklich“; eine Sprecherin sagte dem „Handelsblatt“ (Freitagsausgabe), Personalwechsel seien zwar grundsätzlich nicht zu beanstanden. Diese dürften jedoch nicht dazu führen, „dass staatlich geförderte, sicherheitsrelevante Forschung im Ergebnis einem systemischen Rivalen zugutekommt“. Das Ministerium kündigte an, Vorschläge zur Stärkung der Forschungssicherheit zu erarbeiten.

Warnungen vor Spionage und Know-how-Abfluss

Scharfe Kritik kam von Sicherheitspolitikern des Bundestages. Der CDU-Abgeordnete Roderich Kiesewetter sieht solche Wechsel sowie Forschungskooperationen mit China insgesamt „hochkritisch“. China gelte als größte Bedrohung in Bezug auf Wirtschafts- und Wissenschaftsspionage. „Wir wissen, dass China langfristig plant und Komponenten in unseren Netzen verbaut, um sie zu gegebener Zeit gegen uns einzusetzen.“

Rufe nach transparenteren Regeln

Johannes Schätzl, digitalpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, sieht bei Schlüsseltechnologien „berechtigte Fragen nach möglichem Know-how-Abfluss“. Es müsse darüber diskutiert werden, wie solche Wechsel künftig „transparenter und klarer geregelt werden können“. Konstantin von Notz (Grüne), stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen, sprach von einem „faden Beigeschmack“, auch wenn der Wechsel rechtlich wohl nicht zu beanstanden sei.

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19. März 2026 0 Kommentare
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Bergkirche Osnabrück

Gute Nachricht des Tages: Bund fördert Dachsanierung der Osnabrücker Bergkirche mit 385.000 Euro

von PM 19. März 2026

„Gute Nachrichten für den Denkmalschutz in Osnabrück: Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat eine finanzielle Förderung für die Sanierung der Bergkirche freigegeben. Ein überzeugender Antrag der Bergkirche und der intensive Einsatz dafür haben sich gelohnt“, teilt der Osnabrücker CDU-Bundestagsabgeordnete Mathias Middelberg mit.

Fördermittel zu 100 Prozent gewährt

Aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes fließen 385.000 Euro in die dringend notwendige Dachsanierung des historischen Kirchengebäudes. Damit wird die beantragte Förderung zu 100 Prozent gewährt. Der Gesamtaufwand für die Maßnahme beläuft sich auf 1.126.664 Euro. Die Bundesmittel leisten damit einen wichtigen Beitrag, um die Bausubstanz dieses für die Stadt prägenden Bauwerks zu sichern. Mathias Middelberg hatte sich im Vorfeld intensiv für die Förderung eingesetzt.

Was ist der Hintergrund

Die Förderung erfolgt im Rahmen der Denkmalschutz-Sonderprogramme des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. Mit diesen Mitteln beteiligt sich der Bund bundesweit an der Sanierung von national bedeutsamen Kulturdenkmälern. Dem Grunde nach förderfähig waren bundesweit 520 Anträge mit einem Gesamtvolumen von ca. 243 Millionen Euro. Aufgrund der rund siebenfachen Überzeichnung des Programms (Programmvolumen: 35. Mio Euro) war eine Auswahlentscheidung durch den Haushaltsausschuss erforderlich geworden. Für die Dachsanierung der Osnabrücker Bergkirche war im Vorfeld über das zuständige Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege ein Bedarf an Bundeskulturmitteln in Höhe von insgesamt 385.000 Euro angemeldet worden. Ziel des Bundesprogramms ist es, genau solche dringenden Maßnahmen an Baudenkmälern zu ermöglichen, um das baukulturelle Erbe in Deutschland substanziell und dauerhaft zu bewahren.

19. März 2026 0 Kommentare
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