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Wolfram Weimer

Weimer verteidigt Moratorium für Erweiterungsbau der Nationalbibliothek Leipzig

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer hat die vorläufige Aussetzung der Planungen für den fünften Erweiterungsbau der Deutschen Nationalbibliothek in Leipzig gegen Kritik verteidigt. Die Bundesregierung betont, dass es sich um ein Moratorium handelt und das Vorhaben weiterhin in das laufende Haushaltsaufstellungsverfahren eingebracht werden kann.

Moratorium statt Streichung des Neubaus

Eine abschließende Prüfung der kostendefinierenden Planungsunterlagen für einen fünften Erweiterungsbau in Leipzig durch die zuständige Bauverwaltung des Bundes stehe noch aus, teilte die Bundesregierung am Mittwoch mit. Die langfristige Finanzierung sei zudem derzeit noch nicht gesichert. Das daraus resultierende Moratorium bedeute aber nicht, dass das Vorhaben gestrichen sei. Es könne in das laufende Haushaltsaufstellungsverfahren eingebracht werden, sodass hierüber parlamentarisch beraten werden könne.
Wolfram Weimer

Anpassung an die „digitale Zeit“

Weimer verwies zugleich auf die Bedeutung der Digitalisierung für die künftige Arbeit der Einrichtung. „Gleichwohl wollen wir für die Umsetzung ihres umfassenden Sammelauftrags künftig auch die Möglichkeiten der Digitalisierung stärker einsetzen.“ Deshalb gelte es, diesen gesetzlichen Sammelauftrag an die veränderten Gegebenheiten der digitalen Zeit anzupassen – nicht zuletzt auch mit Blick auf die enger werdenden finanziellen Spielräume der kommenden Jahre. „Dabei werden wir gemeinsam auch in Zukunft den Erhalt eingehender physischer Medienwerke sicherstellen.“

Erweiterungsbau mit Kosten von über 100 Millionen Euro

Der geplante fünfte Erweiterungsbau in Leipzig mit zu erwartenden Gesamtkosten von mehr als 100 Millionen Euro soll physische Neuzugänge sowie ältere Bestände aufnehmen, die derzeit nicht unter ausreichenden klimatischen Bedingungen gelagert werden können. Das Bauvorhaben soll im Zeitraum von 2027 bis 2032 realisiert werden. Die Nachricht, dass der Neubau vorerst nicht kommen soll, hatte zuletzt für scharfe Kritik aus der Kulturszene sowie aus Sachsen gesorgt.

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Tödliche Schüsse in Bremer Neustadt: Polizei ermittelt

Tödliche Schüsse in Bremer Neustadt: Polizei ermittelt

von Redaktion Hasepost Videonews 18. März 2026


Ein 32-Jähriger stirbt nach Schüssen in Bremen. Die Polizei sucht Zeugen.

In der Bremer Neustadt ist es am Dienstagabend zu einer tödlichen Auseinandersetzung gekommen. Ein 32-jähriger Mann erlag im Krankenhaus seinen Schussverletzungen. Die Polizei wurde zuvor zu einer Auseinandersetzung an der Bushaltestelle Huckelriede gerufen, wie der Weser-Kurier berichtet. Bei ihrem Eintreffen trafen die Beamten jedoch niemanden mehr an. Zeugen hatten von etwa zehn Beteiligten und Schüssen berichtet.

Tödliche Schießerei: Spurensicherung findet Patronenhülsen

Die Spurensicherung konnte Patronenhülsen einer scharfen Schusswaffe sichern. Die Polizei geht davon aus, dass der verstorbene Mann an der Auseinandersetzung beteiligt war. Die Staatsanwaltschaft und die Polizei ermitteln nun wegen eines Tötungsdelikts. Die genauen Hintergründe des Vorfalls sind noch unklar.

Polizei sucht Zeugen nach Großfahndung ohne Erfolg

Die Polizei bittet Zeugen, sich unter der Telefonnummer 0421 362-3888 zu melden. Wie die Tagesschau berichtet, wurde der 32-Jährige von einem Unbekannten in das Krankenhaus gebracht. Die Polizei hatte den Bereich an der Kornstraße abgesichert und eine Fahndung eingeleitet, die jedoch ohne Ergebnis blieb. Die Straße war während des Großeinsatzes der Polizei gesperrt. Die Spurensicherung fand mehrere Patronenhülsen, wie Buten un Binnen berichtet.

Ermittlungen laufen: Bevölkerung soll bei Aufklärung helfen

Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen, die Hinweise auf die Beteiligten oder den Hergang der Auseinandersetzung geben können. Die Ermittlungen dauern an, und die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung, um den Fall aufzuklären. Die genauen Umstände, die zu der tödlichen Auseinandersetzung geführt haben, sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Polizei hat bisher keine weiteren Informationen zu den Beteiligten oder möglichen Motiven bekannt gegeben.

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Tankstelle (Archiv)

Kraftstoffpreise stagnieren auf hohem Niveau trotz Entspannungspaket

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Die Kraftstoffpreise an den deutschen Tankstellen haben sich in der dritten Woche nach dem Kriegsausbruch im Nahen Osten nicht weiter erhöht, bleiben aber auf einem sehr hohen Niveau. Während der Preis für Super E10 nur minimal nachgab, verzeichnete Diesel im Wochenvergleich einen etwas stärkeren Rückgang. Gleichzeitig arbeitet die Bundesregierung an einem Maßnahmenpaket, das für Entlastung an den Zapfsäulen sorgen soll.
Ein Liter Super E10 kostete am Dienstag im bundesweiten Mittel 2,042 Euro und damit 0,3 Cent weniger als vor einer Woche, wie eine Sprecherin des ADAC am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur sagte. Der Dieselpreis lag unterdessen durchschnittlich bei 2,162 Euro, das waren 2,6 Cent weniger im Wochenvergleich.

Maßnahmenpaket der Bundesregierung

Vor dem Hintergrund der hohen Preise arbeitet die Bundesregierung derzeit an Maßnahmen, um für eine Entspannung zu sorgen. Das Maßnahmenpaket sieht unter anderem vor, dass die Zahl der Preiserhöhungen an den Tankstellen auf einmal am Tag begrenzt werden soll.

Zeitplan für das Gesetzgebungsverfahren

Laut Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) soll das Gesetzgebungsverfahren für das Paket bis spätestens Anfang April abgeschlossen werden, wie sie der dts Nachrichtenagentur sagte.

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Annullierter Flug

BDL warnt: Dauerstreiks gefährden Deutschlands Luftfahrt-Wettbewerbsfähigkeit

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) warnt vor erheblichen Folgen der anhaltenden Streiks im deutschen Luftverkehr. Nach Auffassung des Verbands verschärfen die Arbeitsniederlegungen bestehende Wettbewerbsnachteile gegenüber anderen europäischen Ländern und treffen nicht nur die Airlines, sondern auch Passagiere und Wirtschaft.

BDL sieht Luftverkehrsstandort Deutschland in kritischer Phase

Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft erklärte, die aktuellen Arbeitskämpfe träfen den Luftverkehrsstandort Deutschland zu einem besonders sensiblen Zeitpunkt. „Die Arbeitsniederlegungen treffen den Luftverkehrsstandort Deutschland in einer ohnehin kritischen Phase“, teilte der Verband am Mittwoch mit. Während sich andere europäische Länder längst deutlich von der Krise seit Corona erholten, liege Deutschland demnach immer noch spürbar zurück. Wiederholte Streiks verschärften nach Einschätzung des BDL diese Wettbewerbsnachteile zusätzlich.
Der Verband betonte dabei die Breite der Auswirkungen. „Sie beeinträchtigen nicht nur die Airlines, sondern auch Passagiere, Wirtschaft und internationale Anbindung“, hieß es weiter. Streiks im Luftverkehr hätten „aufgrund ihrer weitreichenden Auswirkungen eine besondere Dimension“, erklärte der BDL.

Debatte um Streikrecht bei kritischer Infrastruktur

Vor diesem Hintergrund regte der Verband an, das geltende Streikrecht für bestimmte Bereiche zu überprüfen. Vor dem Hintergrund sei auch zu überlegen, ob das Streikrecht für kritische Infrastrukturen „neu ausbalanciert“ werden sollte, so der BDL. Zugleich appellierte der Verband an die Arbeitnehmervertreter, Konflikte am Verhandlungstisch zu lösen. Die Gewerkschaften sollten zu „tragfähigen Lösungen am Verhandlungstisch“ kommen und nicht auf „Sturheit auf der Straße“ setzen, erklärte der Verband.

Mehrere Streiktage in kurzer Folge

In der Branche hatte es zuletzt eine Reihe von Arbeitskampfmaßnahmen gegeben. Allein in der vergangenen Woche kam es nach Angaben des BDL zu mehreren Streiktagen bei Lufthansa Classic, Cityline und Lufthansa Cargo. Parallel dazu laufen weitere Streikabstimmungen, unter anderem bei Eurowings sowie bei den Kabinenbesatzungen von Lufthansa Cityline.
Am Flughafen Berlin-Brandenburg wurde der Betrieb am Mittwoch wegen Warnstreiks komplett eingestellt. Nach Darstellung des BDL unterstreichen diese Vorgänge die Breite und Intensität der aktuellen Arbeitskämpfe im deutschen Luftverkehr.

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Blumen von OB Pötter: Jeannette Simone Blanke (li.) wird neue Erste Stadträtin in Osnabrück. / Foto: Pohlmann

Jeannette Simone Blanke folgt auf Wolfgang Beckermann als neue Erste Stadträtin in Osnabrück

von Hasepost 18. März 2026

Der Rat der Stadt Osnabrück hat Jeannette Simone Blanke zur Ersten Stadträtin gewählt. Sie tritt ihr Amt am 1. November an und übernimmt damit eine zentrale Funktion in der Stadtverwaltung.

Wahl auf Vorschlag der Oberbürgermeisterin

Am Dienstagabend (17. März) folgte der Rat dem Vorschlag von Oberbürgermeisterin Katharina Pötter und entschied sich für Blanke. In ihrer neuen Rolle wird sie den Vorstandsbereich für Bildung, Kultur und Familie verantworten. Sie tritt die Nachfolge von Wolfgang Beckermann an, der Ende Oktober in den Ruhestand geht. Die Position gehört zu den wichtigsten Leitungsfunktionen innerhalb der Verwaltung.

Osnabrücks Erster Stadtrat Wolfgang Beckermann. / Foto: Angela von Brill

Osnabrücks Erster Stadtrat Wolfgang Beckermann verabschiedet sich in den Ruhestand. / Foto: Angela von Brill

Beruflicher Hintergrund in Hannover

Derzeit ist Blanke beim Niedersächsischen Landkreistag in Hannover tätig. Dort arbeitet sie seit fünf Jahren als Beigeordnete und ist für mehrere Themenbereiche zuständig, darunter Schule, Kultur, Tourismus, Verkehr, Energiewirtschaft und Wirtschaftsförderung. Zuvor war sie seit 1994 für die Landeshauptstadt Hannover tätig. Dort übernahm sie verschiedene Aufgaben, unter anderem im Gebäudemanagement, in der Wirtschaftsförderung und im Bereich Entwässerung. Außerdem war sie im Büro des damaligen Oberbürgermeisters Stephan Weil beschäftigt und später Büroleiterin von Hannovers aktuellem Oberbürgermeister Belit Onay.

68 Bewerbungen für die Position

Auf die ausgeschriebene Stelle gingen insgesamt 68 Bewerbungen aus der Region und darüber hinaus ein. Der Rat wählte Blanke als Beamtin auf Zeit für eine Amtsdauer von acht Jahren.

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Frankfurter Börse

Dax steigt trotz Iran-Krieg – Anleger hoffen auf Stabilisierung

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Der Dax ist am Mittwochmorgen mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. Der Leitindex legte bis 9:30 Uhr um 0,5 Prozent auf rund 23.845 Punkte zu und versuchte damit nach Angaben von Marktbeobachtern inmitten des Iran-Krieges eine Stabilisierung. Während sich die Hoffnungen der Anleger auf eine Entspannung am Energiemarkt richten, gaben Ölpreis und Euro moderat nach.

Dax im Plus – Industriewerte vorn

Der deutsche Leitindex Dax wurde am Mittwochmorgen gegen 9:30 Uhr mit rund 23.845 Punkten berechnet und lag damit 0,5 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Heidelberg Materials, die Deutsche Bank und Siemens Energy, am Ende die Deutsche Telekom, die Hannover Rück und FMC.
Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, ordnete die Entwicklung vor dem Hintergrund der geopolitischen Lage ein. „In der dritten Woche des Iran-Krieges versucht sich der Dax ernsthaft an einer Stabilisierung“, sagte Stanzl laut Consorsbank. Die Hoffnungen der Anleger stützten sich darauf, dass sich der feste Griff des Iran um den globalen Energiemarkt Schritt für Schritt lockern werde. „Weltweit wächst der politische Druck auf US-Präsident Trump, die Straße von Hormus wieder passierbar zu machen“, so Stanzl weiter.

Ölströme werden umgeleitet

„Zugleich verlagern Saudi-Arabien und der Irak ihre Exporte“, sagte Stanzl der Consorsbank. „Sie nutzen Pipelines, um Öl zu sicheren Häfen zu bringen.“ Das sei eine große Sache für den Ölmarkt. Denn auch wenn dadurch nicht die gesamte Ölproduktion dieser Länder exportiert werden könne, verliere die iranische Blockade der Meerenge von Hormus dadurch ein Stück weit an Bedeutung.
„An den Märkten, an denen die Zukunft gehandelt wird, ist man gedanklich bereits einen Schritt weiter. Dort wird darüber nachgedacht, was vom Ölpreisanstieg bleiben wird“, fügte der Analyst laut Consorsbank hinzu. „Morgen und übermorgen äußern sich die Zentralbanken zu diesem Thema. Die Aussagen der Federal Reserve und der EZB werden Anlegern helfen, die Inflationsgefahren besser einzuordnen.“ Viele hofften, dass die Lieferketten im Mittleren Osten wieder anspringen – wenn auch nicht vollständig. „Die Inflationserwartungen sollen stabil bleiben. Niemand will eine neue Inflationswelle, nachdem die Auswirkungen der letzten noch gar nicht richtig verarbeitet worden ist.“

Euro und Ölpreis etwas schwächer

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Mittwochmorgen etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1518 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8682 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen etwas. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 102,30 US-Dollar; das waren 115 Cent oder 1,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Mutter mit

Studie: Homeoffice steigert Geburtenrate deutlich – besonders in USA

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

In Haushalten mit regelmäßigem Homeoffice werden im Schnitt mehr Kinder geboren als in Haushalten ohne diese Möglichkeit. Das zeigt eine Studie des Ifo-Instituts und der Universität Stanford auf Basis von Daten aus 38 Ländern, die einen deutlichen Zusammenhang zwischen Homeoffice-Quoten und Geburtenraten feststellt. Besonders groß ist der Effekt demnach in den USA, während die Studienautoren auch für Deutschland Potenzial für zusätzliche Geburten sehen.

Mehr Kinder in Haushalten mit Homeoffice

In Haushalten mit mindestens einem Tag Homeoffice in der Woche liegt die Geburtenrate im Durchschnitt um 14 Prozent höher als in Haushalten ohne Homeoffice. Das würde bedeuten, dass eine von drei Frauen über den Lebensverlauf ein Kind mehr bekommt als Vergleichsgruppen ohne Homeoffice, wie eine neue Studie des Ifo-Instituts und der Universität Stanford für 38 Länder ergab.
Mathias Dolls, Ifo-Forscher, sagte: „Wenn beide Partner im Homeoffice arbeiten, ist der Effekt am größten. Das umfasst sowohl die Zahl der bereits Geborenen als auch die der geplanten Kinder“, sagte Ifo-Forscher Mathias Dolls.

Besonders starker Effekt in den USA

Besonders stark ist der Homeoffice-Effekt in den USA: Wenn beide Partner mindestens einen Tag pro Woche im Homeoffice arbeiten, sind die Geburten pro Frau um 18 Prozent höher im Vergleich zu Paaren ohne Homeoffice. „Unsere Ergebnisse sprechen dafür, dass ein breiterer Zugang zu Homeoffice die Zahl der Kinder erhöht – vermutlich, weil dadurch der zeitliche und organisatorische Aufwand sinkt, der nötig ist, um Beruf und Familie zu vereinbaren“, so Dolls.
„Mehr Flexibilität durch Homeoffice könnte dazu beitragen, dass Menschen ihre gewünschte Familiengröße eher verwirklichen können“, so Dolls. Eine Anhebung der Homeoffice-Quote auf das US-Niveau könnte für 13.500 zusätzliche Geburten pro Jahr in Deutschland sorgen. „Mehr Homeoffice allein kann das demografische Problem zwar nicht lösen. Es kann aber ein Baustein sein, um den Trend sinkender Geburtenraten etwas abzumildern.“

Datengrundlage und Untersuchungszeitraum

Grundlage der Studie sind Umfragedaten für 38 Länder des Global Survey of Working Arrangements. Die Analyse konzentriert sich auf Befragte im Alter von 20 bis 45 Jahren. Die Forscher erfassen dabei den Zusammenhang zwischen Homeoffice-Quoten einerseits und der tatsächlichen Geburtenziffer zwischen 2023 und 2025, den geplanten zukünftigen Kindern sowie der Geburtenrate über den gesamten Lebensverlauf andererseits.

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Tilman Kuban

Kuban verteidigt Merz gegen neue Trump-Kritik und Kurswechselforderungen

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Der europapolitische Sprecher der Unionsfraktion, Tilman Kuban (CDU), sieht trotz erneuter Kritik von US-Präsident Donald Trump keinen Anlass für Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), seinen Kurs zu ändern. Kuban verweist auf frühere Äußerungen Trumps zur deutschen Unterstützung und mahnt zur Einhaltung bestehender Vereinbarungen, um Antiamerikanismus nicht zu befördern.

Kuban verteidigt Kurs von Bundeskanzler Merz

Der europapolitische Sprecher der Unionsfraktion Tilman Kuban (CDU) sieht nach der erneuten Kritik von US-Präsident Donald Trump keinen Grund, dass Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) seine Politik anpasst. Er betonte gegenüber den Sendern RTL und ntv, Merz habe bei einem Besuch in den USA klare Rückmeldungen aus Washington erhalten.
Kuban erinnerte an den jüngsten Besuch von Merz in Washington. Er sagte den Sendern RTL und ntv: „Donald Trump hat es ihm gedankt, hat gesagt, er sei zufrieden mit der Unterstützung, die Deutschland liefern würde, und dass wir uns auf einem guten Weg befinden.“ In diesem Zusammenhang verwies Kuban darauf, dass Deutschland anschließend die USA unterstützt und Militärbasen zur Verfügung gestellt habe.

Warnung vor Widersprüchen und Antiamerikanismus

Mit Blick auf die aktuelle Kritik Trumps verwies Kuban auf die aus seiner Sicht bestehenden Zusagen. „Man kann nicht heute auf der einen Seite das sagen und morgen dann etwas ganz anderes fordern“, merkte er gegenüber RTL und ntv an und erinnerte an getroffene Vereinbarungen. Weiter sagte Kuban: „Daran sollen wir uns alle halten, weil alles andere fördert nur den Antiamerikanismus und unterstützt die Putin-Freunde in Deutschland.“

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Naturschutzpreis 2025 von Stadt und Landkreis Osnabrück - alle Preisträger / Foto: Uwe Lewandowski

Stadt und Landkreis Osnabrück verleihen Naturschutzpreis 2025 für den Schutz von Fledermäusen

von Hasepost 18. März 2026

Fledermäuse sind hochspezialisierte und streng geschützte Tiere. Um ihren Schutz und den Erhalt ihrer Lebensräume zu würdigen, haben die Stadt Osnabrück und die Naturschutzstiftung des Landkreises am 11. März im Museum am Schölerberg gemeinsam den Naturschutzpreis 2025 verliehen. Unter dem Motto „Fledermausfreundliche Stadt – fledermausfreundlicher Landkreis“ wurden insgesamt vier Preistragende für ihr besonderes Engagement ausgezeichnet.

In Niedersachsen sind viele Fledermausarten vom Aussterben bedroht

„In Niedersachsen sind 19 Fledermausarten heimisch, doch ein Großteil von ihnen ist heute vom Aussterben bedroht“, mahnte Oberbürgermeisterin Katharina Pötter zur Eröffnung der feierlichen Preisvergabe. Sie verwies auf das städtische Engagement, das unter anderem in der Erarbeitung der Biodiversitätsstrategie „OSNATÜRLICH“ und im Jubiläumsjahr „100 Jahre Grüne Finger“ sichtbar werde. Mit dem kürzlich eröffneten Naturerfahrungsraum Ziegenbrink habe die Stadt zudem einen Ort geschaffen, an dem Artenschutz und Umweltbildung für Kinder und Jugendliche unmittelbar erlebbar würden.

Engagement der Preisträgerinnen und Preisträger besonders wichtig

Landrätin Anna Kebschull ergänzte: „Fledermäuse sind faszinierende Flugtalente und zugleich sensible Zeiger für den Zustand unserer Natur. Dass Arten wie das Große Mausohr heute unter besonderem Schutz stehen müssen, verdeutlicht, wie sehr ihre Lebensräume unter Druck geraten sind. Umso wichtiger ist das Engagement der Preisträgerinnen und Preisträger, die ganz konkret dazu beitragen, das ökologische Gleichgewicht in unserer Region zu bewahren.“

Preisträgerinnen und Preisträger erfüllen Vorbildsfunktion

Antonius Fahnemann, Vorsitzender der Haarmann Stiftung, betonte: „Es ist beeindruckend, Menschen zu würdigen, die es sich nicht einfach machen, sondern ihre Gedanken konsequent zum Wohle der Natur umsetzen. Als Vorbilder stiften sie andere dazu an, ebenfalls bürgerschaftliche Verantwortung für den Schutz bedrohter Arten wie der Fledermaus zu übernehmen.“

Preisgeld von 5.000 Euro

Die Naturschutzpreise sind mit jeweils 5.000 Euro dotiert. Das Preisgeld der Stadt Osnabrück wird von der Haarmann Stiftung – Umwelt und Natur gestellt, das des Landkreises von der Naturschutzstiftung. Seit 2016 kooperieren die Stadt (Fachbereich Klima, Natur und Umwelt) und die Naturschutzstiftung des Landkreises bei der Ausschreibung.

Der Preisträger der Stadt Osnabrück

Stadtbaurat Thimo Weitemeier übergab die Auszeichnung der Stadt an das Team der Apostel-Kindertagesstätte: Die Kita überzeugte durch eine Projektwoche, die Naturschutz kindgerecht und praxisnah vermittelte. Nach einem einführenden Schattentheater bauten die Kinder unter fachlicher Anleitung einen Fledermauskasten und hängten diesen am Gebäude auf. Um die Nahrungsquelle der Tiere zu sichern, legten sie zudem ein naturnahes Insektenbeet an. Die Jury würdigte insbesondere die nachhaltige Wirkung des Projekts auf das Verantwortungsbewusstsein der Kinder.

Die Preistragenden der Naturschutzstiftung des Landkreises

Die Preise des Landkreises wurden vom Geschäftsführer der Naturschutzstiftung, Kreisrat Thomas Könnecker, mit Unterstützung der Kuratoriumsvorsitzenden Gabriele Mörixmann übergeben. „Engagement sollte man nicht nur besprechen, sondern auch belohnen können“, betonte Könnecker. „Unser Ziel ist es, die heimische Kulturlandschaft nachhaltig zu sichern und ehrenamtliche Naturschutzarbeit zu fördern.“

Erster Preisträger ist die Biologische Station Haseniederung e. V. (Alfhausen) mit einem Preisgeld von 2.600 Euro: Der Verein verbindet auf seinem Gelände praktischen Artenschutz durch Fledermauskästen und heimische Nahrungspflanzen mit intensiver Umweltbildung. Besonders gewürdigt wurden die „Fledermausabende für Familien“, die Menschen aktiv für den Naturschutz gewinnen.

Familie Blücher aus Melle  erhält den geteilten zweiten Preis von 1.200 Euro: In Melle-Westerhausen schuf die Familie auf einer privaten Fläche ein vielfältiges Habitat als grüne Oase inmitten landwirtschaftlicher Flächen. Durch die Pflanzung neuer Obstbäume und das Anbringen spezieller Fledermauskästen sicherte sie den Tieren langfristig wertvollen Lebensraum.

Birgit und Olaf Pioch aus Hagen a. T. W. gewannen ebenfalls den geteilter zweiter Preis mit 1.200 Euro: Familie Pioch bewies Vorbildcharakter beim Artenschutz am Bau. Bei einer energetischen Dachsanierung integrierte sie durch eine Zwischenwand und Einflughilfen eine dauerhafte Wochenstube für Fledermäuse, sodass das Quartier trotz Isolierung erhalten blieb.

Für musikalische Untermalung war ebenfalls gesorgt

Den musikalischen Rahmen gestaltete erstmalig die Gelbe Saiten Band der Jugendmusikschule Hagen a.T.W. unter der Leitung von Christoph Elixmann

Bildunterschrift zum Titelbild: Alle Preisträger des Naturschutzpreises 2025 von Stadt und Landkreis Osnabrück mit Landrätin Anna Kebschull (rechts), Oberbürgermeisterin Katharina Pötter (2. von rechts) und der Kuratoriumsvorsitzenden Gabriele Mörixmann (5. von links) sowie Kreisrat Thomas Könnecker (Geschäftsführer der Naturschutzstiftung des Landkreises), Antonius Fahnemann (Vorsitzender der Haarmann Stiftung) und Stadtbaurat Thimo Weitemeier (hinten Mitte, von links).

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Medizinisches Personal

Zahl der Pflege-Azubis steigt 2025 auf Rekordniveau

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

In der Pflegeausbildung ist die Zahl der neuen Ausbildungsverträge im Jahr 2025 deutlich gestiegen. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts (Destatis) nahmen rund 64.300 Menschen eine Ausbildung in der Pflege auf, etwa acht Prozent mehr als im Vorjahr. Gleichzeitig erreichte auch die Gesamtzahl der Auszubildenden in der Pflege einen neuen Höchststand.

So viele Auszubildende wie noch nie seit Einführung der generalistischen Pflegeausbildung

Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch nach vorläufigen Ergebnissen mitteilte, haben 2025 rund 64.300 Auszubildende einen neuen Ausbildungsvertrag in der Pflege abgeschlossen. Das sind etwa acht Prozent beziehungsweise 4.900 Auszubildende mehr als im Vorjahr (2024: 59.400).
Dabei handelt es sich den Angaben zufolge um die Auszubildenden mit Neuvertrag, die sich zum 31. Dezember 2025 noch in Ausbildung befanden. Auch die Zahl der Auszubildenden insgesamt zum 31. Dezember 2025 stieg im Vergleich zum Vorjahr an. Mit rund 158.000 Auszubildenden befanden sich demnach so viele Personen in einer Ausbildung zur Pflegefachfrau oder zum Pflegefachmann wie noch nie seit Einführung der generalistischen Pflegeausbildung nach dem Pflegeberufegesetz.

Frauen dominieren weiterhin die Pflegeausbildung

Es beginnen weiterhin vor allem Frauen eine Ausbildung in dem Bereich. Von den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen wurden rund 71 Prozent von Frauen (45.800) und 29 Prozent von Männern (18.500) geschlossen. Frauen sind somit weiterhin in der Überzahl, auch wenn die Zahl der Männer in Pflegeausbildung von 16.200 im Vorjahr auf 18.500 im Jahr 2025 mit +15 Prozent deutlich stärker zugenommen hat als die der Frauen (+6 Prozent).
Im längerfristigen Vergleich nahm der Anteil von Männern, die eine Ausbildung zum Pflegefachmann beginnen, im Vergleich zum Start der neuen Ausbildungsform im Jahr 2020 um fünf Prozentpunkte zu. Damals lag der Anteil bei 24 Prozent Männern und 76 Prozent Frauen.

Pflegestudium verbindet Bachelorabschluss mit Berufsabschluss

Im Jahr 2025 haben nach vorläufigen Ergebnissen rund 800 Studierende ein Pflegestudium begonnen. Mit diesem 2024 eingeführten Studium erreichen sie neben dem akademischen Grad eines Bachelors auch den Ausbildungsabschluss Pflegefachfrau beziehungsweise Pflegefachmann.

Unter den Studierenden mit Neuvertrag befinden sich ebenfalls vor allem Frauen: 77 Prozent der Pflegestudierenden sind Frauen und lediglich 22 Prozent Männer. Zum 31. Dezember 2025 lag die Anzahl der Pflegestudierenden insgesamt bei rund 1.800.

18. März 2026 0 Kommentare
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