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Friedrich Merz

Bundesregierung vorab über israelische Angriffe auf Iran informiert

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Die Bundesregierung ist nach eigenen Angaben vorab über die jüngsten Militärangriffe Israels auf den Iran informiert worden. Berlin beobachtet die Lage in der Region aufmerksam und steht nach Darstellung der Regierung in engem Austausch mit europäischen Partnern. Deutsche Staatsangehörige in Iran, Israel und den Nachbarländern sind aufgerufen, sich zu registrieren und aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise zu beachten.

Regierung in enger Abstimmung mit europäischen Partnern

Regierungssprecher Stefan Kornelius teilte am Samstag mit, die Bundesregierung sei vorab über die Militärangriffe Israels auf den Iran informiert worden. Die Regierung beobachte die Entwicklungen genau und stehe in enger Abstimmung mit den europäischen Partnern. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) habe sich mit den Fachministern aus den sicherheitsrelevanten Ressorts beraten und plane weitere Gespräche im Laufe des Tages, so Kornelius.
Vom Auswärtigen Amt hieß es, man verfolge die Lage in Iran, Israel und der weiteren Region „genau“. Zudem stehe man in ständigem Kontakt mit den Botschaften im Iran und in Israel sowie den weiteren Vertretungen in der Region. Der Krisenstab der Bundesregierung werde am Samstag um 12 Uhr im Auswärtigen Amt zusammentreten.

Appell an deutsche Staatsangehörige in der Region

Deutsche Staatsangehörige im Iran, in Israel und der Region werden vom Auswärtigen Amt aufgerufen, sich auf der ELEFAND-Liste zu registrieren und den Anweisungen der lokalen Behörden zu folgen. Die Reise- und Sicherheitshinweise würden kontinuierlich aktualisiert, so das Auswärtige Amt.

Berichte über Gegenschlag des Irans

Unterdessen läuft der Gegenschlag des Irans. Neben Raketen- und Drohnenangriffen auf Israel wurde offenbar auch eine US-Militäreinrichtung in Bahrain angegriffen. Ein Logistikzentrum der US-Marine in dem Golfstaat wurde laut iranischen Angaben mit Raketen angegriffen.

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28. Februar 2026 0 Kommentare
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Wald (Symbolbild

Das ist das Festprogramm zum Jubiläumsjahr 100 Jahre Grüne Finger

von PM 28. Februar 2026

Osnabrück feiert im Jahr 2026 ein besonderes Jubiläum: Seit einem Jahrhundert prägen die „Grünen Finger“ das Stadtbild und das Klima der Friedensstadt. Nun hat die Stadtverwaltung das offizielle Festprogramm unter dem Motto „Grüne Fingerspitzengefühle“ vorgestellt: Zahlreiche Veranstaltungen, Führungen und Mitmachangebote schärfen das Bewusstsein für die Bedeutung dieser 13 Freiraumachsen. Viele Veranstaltungen sind kostenfrei, bei einzelnen Angeboten ist eine Anmeldung erforderlich.

Neuer Naturerfahrungsraum Ziegenbrink zum Jubiläum

Im Grünen Finger Schölerberg wird zum Auftakt des Jubiläumsjahres am 6. März der neue Naturerfahrungsraum Ziegenbrink eröffnet, der sich als offener, naturnaher Lern- und Erlebnisort für Kinder, Jugendliche und das Quartier versteht. Im Frühjahr und Sommer folgen zahlreiche Exkursionen, etwa zu Frühjahrsblühern am Schölerberg, zur Vogel- und Insektenwelt in verschiedenen Grünen Fingern oder Fledermausführungen in Kleingarten- und Wiesenlandschaften.

Ausstellung des MIK fragt nach Wohnen der Zukunft

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Verbindung von Natur, Kultur und Stadtentwicklung. Das Museum Industriekultur (MIK) widmet sich mit der Ausstellung „Zukunft bauen“ der Frage, wie wir künftig wohnen und leben wollen – vor dem Hintergrund von Klimawandel und gewachsener Stadtstrukturen. Gemeinsam mit dem Piesberger Gesellschaftshaus und regionalen Partnern lädt das MIK beim „Basislager Piesberg“ zudem zu einer abwechslungsreichen Natur-, Kultur- und Mitmachwoche im Grünen Finger Piesberg ein. Der Verein für Baukultur ergänzt das Programm mit den Baukulturgesprächen, Wanderungen und künstlerisch begleiteten Spaziergängen durch verschiedene Grüne Finger. Und unter dem Motto „nature. culture. future.“ greift auch der Fachbereich Kultur die Verzahnung von Stadt und Natur auf; große öffentliche Formate wie die die „Lange Nacht der Ateliers“ und die Kulturnacht machen die Bedeutung der Grünen Finger im Stadtraum erlebbar.

Grüne-Finger-Charta wird bei Festakt verabschiedet

Im Sommer ist zudem ein offizieller Festakt geplant, bei dem die Grüne-Finger-Charta verabschiedet wird. Sie formuliert Leitlinien für den langfristigen Erhalt und die Weiterentwicklung des Freiraumsystems.

Das Festjahr wird vom Fachbereich Klima, Natur und Umwelt koordiniert und in enger Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnerinnen und Partnern aus der Stadtgesellschaft umgesetzt. Dazu zählen unter anderem die Hochschule Osnabrück, das Piesberger Gesellschaftshaus, der Verein für Baukultur, der Kulturbehälter sowie weitere Kultureinrichtungen, Initiativen und ehrenamtlich Engagierte.

Beitrag für die Klimaresilienz der Stadt 

„Die Grünen Finger leisten seit 100 Jahren einen wichtigen Beitrag für die Klimaresilienz der Stadt Osnabrück“, betont Stadtbaurat Thimo Weitemeier. „Mit dem Festjahr wollen wir dieses besondere Erbe sichtbar machen und gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern den Blick auf die zukünftige Gestaltung dieser Flächen richten.“

Im Internet sind das Programm und weitere Informationen zum Festjahr bereits jetzt abrufbar. Das gedruckte Programm wird zeitnah in der Tourist-Information (Bierstraße 22) sowie an weiteren öffentlichen Stellen im Stadtgebiet erhältlich sein.

Sicherung der Osnabrücker Grünstrukturen durch Lehmann seit 1926

Die systematische Sicherung der Osnabrücker Grünstrukturen geht auf den Stadtbaurat Friedrich Lehmann zurück. Er forderte bereits im Jahr 1926, die Verbindung zwischen der umgebenden Landschaft und den innerstädtischen Freiräumen konsequent freizuhalten. Heute besteht das System aus 13 „Fingern“, die wie Frischluftschneisen tief in das Stadtgebiet hineinreichen. Diese Achsen erfüllen vielfältige Funktionen: Sie dienen der Abkühlung an heißen Tagen, nehmen Regenwasser auf und bieten wertvolle Lebensräume für Flora und Fauna. Gleichzeitig sind sie wichtige Naherholungsräume für Radfahrende sowie Spaziergängerinnen und Spaziergänger und sichern damit die Lebensqualität in der wachsenden Stadt.

28. Februar 2026 0 Kommentare
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Luftschutzraum in

Iran greift Israel mit Raketen und Drohnen an

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Der Iran hat als Reaktion auf einen Militärschlag Israels und der USA Raketen und Drohnen in Richtung Israel abgefeuert. Nach Angaben des israelischen Militärs wurde die Luftabwehr in Israel aktiviert, während gleichzeitig aus mehreren iranischen Städten Explosionen gemeldet wurden.

Iranische Revolutionsgarden sprechen von Antwort auf „Aggression“

Die iranischen Revolutionsgarden bezeichneten den Raketen- und Drohnenangriff als Antwort auf die „Aggression des feindlichen und kriminellen Feindes“. Die Luftabwehr in Israel wurde aktiviert, wie das israelische Militär mitteilte.

Explosionen in Teheran und Isfahan gemeldet

In Teheran kam es Berichten zufolge im Stadtzentrum zu Explosionen, was Panik unter der Bevölkerung ausgelöst haben soll. Viele Menschen versuchten demnach, die Hauptstadt zu verlassen. Auch am Rande der Stadt Isfahan wurden Explosionen gemeldet. Dort befindet sich ein Nuklearzentrum, das bereits im vergangenen Jahr Ziel von Angriffen war.

Erklärungen aus Israel und den USA

Der israelische Verteidigungsminister Israel Katz hatte zuvor erklärt, dass Israel einen „Präventivschlag“ gestartet habe, um Bedrohungen durch Teheran zu beseitigen. US-Präsident Donald Trump kündigte einen massiven Militäreinsatz gegen den Iran an und bekräftigte, dass das Land niemals eine Atomwaffe besitzen werde.

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Anti-Iran-Protest (Archiv)

Trump: US-Militärschlag im Iran soll Regime stürzen

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

US-Präsident Donald Trump hat die laufenden Militärschläge im Iran als Teil eines Plans zum Sturz des Regimes bezeichnet. In einer Videoansprache rief er die iranische Bevölkerung dazu auf, die Situation zu nutzen und die Kontrolle über ihre Regierung zu übernehmen. Trump kündigte an, dass Angehörige der Sicherheitskräfte bei Niederlegung ihrer Waffen Immunität erhalten sollten, andernfalls drohe ihnen der Tod.

Trump ruft Perser zum Widerstand auf

US-Präsident Donald Trump wandte sich am Samstag in einer Videoansprache an die iranische Bevölkerung. Er rief sie auf, die Gelegenheit zu nutzen und die Kontrolle über ihre Regierung zu übernehmen. Die Mitglieder der Islamischen Revolutionsgarde, der Streitkräfte und der Polizei sollten nach seinen Worten ihre Waffen niederlegen und würden dann Immunität erhalten. Andernfalls drohe ihnen der Tod.
Trump ergänzte, dass die Vereinigten Staaten mit „überwältigender Stärke und verheerender Gewalt“ hinter der iranischen Bevölkerung stünden. Er forderte die Iraner auf, „ihre Freiheit zu ergreifen“ und „ihre Zukunft selbst in die Hand zu nehmen“. Wie Trump weiter ausführte, hätten die USA große Militäroperationen im Iran begonnen, um die US-Bevölkerung vor drohenden Gefahren durch das iranische Regime zu schützen.

Zerstörung von Raketen und Marine als Ziel

Der Präsident erklärte, die Vereinigten Staaten seien entschlossen, Irans Raketen und Marine zu zerstören, um die „Destabilisierung“ der Region durch Teheran zu beenden. Er bekräftigte erneut, dass der Iran niemals in den Besitz von Atomwaffen gelangen dürfe.

Berichte über iranischen Gegenschlag

Unterdessen hat offenbar der iranische Gegenschlag begonnen. Das israelische Militär meldete Raketen, die aus dem Iran Richtung Israel abgefeuert worden seien. Die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten wurde aufgefordert, sich in sichere Räume zurückzuziehen.

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Während des Rundgangs durch den Betrieb: (von links) Florian Schmeing, Christian Schweppe, Jutta Dettmann, Florian Weßling und Burkhard Seger

Warum Melles Bürgermeisterin Jutta Dettmann die Firma Fräcon in Bakum besucht hat

von PM 28. Februar 2026

Im Rahmen des Formates „Unsere Meller Unternehmen“ hat Bürgermeisterin Jutta Dettmann gemeinsam mit Stadtbaurat Florian Schmeing und Wirtschaftsförderer Florian Weßling die FRÄCON Verpackungs- & Fertigungstechnik GmbH in Bakum besucht. Vor Ort tauschten sie sich mit den Geschäftsführern Christian Schweppe und Burkhard Seger über die aktuelle wirtschaftliche Situation und die zukünftige Entwicklung des Unternehmens aus.

FRÄCON als innovativ, verlässlich und tief in der Region verwurzelt

Bürgermeisterin Jutta Dettmann würdigte das Engagement des Unternehmens: „FRÄCON steht beispielhaft für die Stärke des Mittelstands in der Stadt Melle: innovativ, verlässlich und tief in der Region verwurzelt. Besonders beeindruckt mich, wie hier modernste Technik, nachhaltiges Denken und eine starke Mitarbeiterkultur zusammenkommen. Solche Unternehmen sind ein wichtiger Motor für unsere wirtschaftliche Entwicklung und ein attraktiver Arbeitgeber vor Ort.“

Informationsbesuch im motivierten und effizienten Betrieb

Im Mittelpunkt des Informationsbesuches stand zunächst eine Führung durch den Betrieb, der 1993 gegründet wurde. Neben den beiden Hauptgeschäftsbereichen, der CNC-Lohnfertigung und dem Bau von Vakuumverpackungsmaschinen, ist FRÄCON auch in den Bereichen Konstruktion, Baugruppenfertigung inklusive Montage sowie im Werkzeug- und Formenbau tätig.

Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt heute 40 qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Kurze Informationswege, schnelle Entscheidungsprozesse und eine ausgeprägte Teamarbeit sorgen für eine hohe Motivation der Belegschaft und eine effiziente, schlanke Fertigung. Durch den Bezug des Neubaus im Jahr 2000, den Anbau im Jahr 2009 sowie die Erweiterung um eine Montagehalle im Jahr 2017 konnte die Produktionsfläche kontinuierlich ausgebaut werden. Heute stehen insgesamt rund 1.900 Quadratmeter für eine moderne Fertigung mit leistungsfähigen Bearbeitungszentren zur Verfügung. Hohe Qualitätsstandards, Flexibilität und eine verlässliche Liefertermintreue bilden die Grundlage für den nachhaltigen Unternehmenserfolg und einen treuen Kundenstamm.

Aktuelle Themen in der Gesprächsrunde

An die Betriebsführung schloss sich eine Gesprächsrunde an, in der zahlreiche aktuelle Themen erörtert wurden. Dazu zählten unter anderem die neue firmeneigene Photovoltaikanlage, die im Jahr 2024 erfolgte Zertifizierung, die Gewinnung von Auszubildenden und Fachkräften, die Zusammenarbeit mit regionalen Unternehmen, Aspekte des CO₂-Footprints sowie das Fahrradleasing für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste aus der Stadtverwaltung von der langen Betriebszugehörigkeit vieler Beschäftigter, von denen nicht wenige seit 20, 25 oder sogar 30 Jahren im Unternehmen tätig sind.

Austausch zwischen Stadt und Wirtschaft zentral

Der Besuch von Bürgermeisterin Jutta Dettmann unterstrich einmal mehr die Bedeutung des regelmäßigen Austauschs zwischen Stadt und heimischer Wirtschaft und die wichtige Rolle, die mittelständische Betriebe wie FRÄCON für die regionale Wertschöpfung und Beschäftigung spielen.

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Angriff auf den Iran am 28.02.2026

Israel startet präventiven Militärschlag gegen Iran – landesweiter Notstand

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Israel hat nach eigenen Angaben einen präventiven Militärschlag gegen den Iran gestartet. In der iranischen Hauptstadt Teheran waren nach Berichten staatlicher Medien Explosionen zu hören, während Israel einen landesweiten Notstand ausrief. Die israelischen Streitkräfte warnten die Bevölkerung vor möglichen Raketenangriffen und forderten sie auf, sich in der Nähe von Schutzräumen aufzuhalten.

Explosionen in Teheran und landesweite Warnungen in Israel

Iranische Staatsmedien berichten, dass am Samstag in Teheran Explosionen zu hören waren. Nach israelischen Angaben startete Israel einen präventiven Militärschlag gegen den Iran. Die israelischen Streitkräfte (IDF) gaben eine nationale Warnung heraus, in der alle Bürger aufgefordert wurden, sich in der Nähe von Schutzräumen aufzuhalten. Nach diesen Angaben diente diese Maßnahme der Vorbereitung der Öffentlichkeit auf die Möglichkeit von Raketenangriffen auf Israel.

Ziele der Angriffe und Rolle der USA

Ein Sicherheitsbeamter bestätigte, dass die USA an den Angriffen beteiligt seien. Der oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, soll sich nicht in Teheran befunden haben, sondern an einen sicheren Ort gebracht worden sein, hieß es. Berichten zufolge zielten die Angriffe auf die Geheimdienstabteilung der Revolutionsgarden (IRGC) sowie auf zentrale Bereiche in Teheran.

„Präventivschlag“ und Ausrufung des Notstands

Verteidigungsminister Israel Katz erklärte, dass Israel einen „Präventivschlag“ gegen den Iran durchgeführt habe, um Bedrohungen für den Staat Israel zu beseitigen. Katz rief einen sofortigen landesweiten Notstand aus. Sirenen ertönten in ganz Israel, und die IDF-Heimatfrontkommandantur warnte die Zivilbevölkerung, sich in der Nähe von Schutzräumen aufzuhalten und nicht unbedingt notwendige Reisen zu vermeiden. Bisher gab es keine Berichte über Raketen, die auf Israel abgefeuert wurden.

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Seitenansicht Streifenwagen

Mehrere Einbrüche in Wallenhorst-Rulle

von Hasepost 28. Februar 2026

In der zurückliegenden Woche kam es im Ortsteil Rulle zu mehreren Einbrüchen.

Vermehrte Einbrüche in Rulle

Stand des 27. Februars wurden drei Wohnungseinbrüche sowie sechs Einbrüche in Garagen polizeilich aufgenommen. Die Taten ereigneten sich an unterschiedlichen Tagen und zu verschiedenen Tageszeiten. In den betroffenen Wohnungen entwendeten Kriminelle Wertsachen und Bargeld. Bei den angegangenen Garagen wurden nach bisherigen Erkenntnissen keine Gegenstände entwendet. An mehreren Tatorten entstanden Sachschäden durch gewaltsames Öffnen von Türen oder Toren. Die Polizei hat Spuren gesichert und entsprechende Strafverfahren eingeleitet.

Polizei sucht bei laufender Ermittlung Zeugen

Die Ermittlungen zu möglichen Zusammenhängen zwischen den einzelnen Taten dauern an. Die Polizei bittet die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit. Verdächtige Personen oder Fahrzeuge sowie ungewöhnliche Beobachtungen im Wohnumfeld sollten zeitnah gemeldet werden.

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Flugzeuge am

US-Reisen brechen ein: Deutsche Urlauber verunsichert und preisgeschockt

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Nach Übergriffen der US-Polizeibehörde ICE und Plänen für schärfere Einreisebestimmungen verzeichnet die deutsche Reisewirtschaft einen deutlichen Rückgang der Nachfrage nach USA-Reisen. Neben politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in den Vereinigten Staaten verunsichern nach Branchenangaben auch wirtschaftliche Faktoren wie die Inflation potenzielle Urlauber. Auf die veränderte Lage hat inzwischen auch das Auswärtige Amt mit angepassten Reisehinweisen reagiert.

Reisebranche meldet zweistellige Rückgänge

Die deutsche Reisewirtschaft registriert einen markanten Einbruch bei Buchungen für die Vereinigten Staaten. „Aktuell sehen wir bei den Vorausbuchungen für USA-Reisen Rückgänge im zweistelligen Prozentbereich“, sagte Albin Loidl, Präsident des Deutschen Reiseverbands (DRV), der „Welt am Sonntag“.
Laut Aussage des DRV-Präsidenten ist in der Kundschaft eine spürbare Verunsicherung darüber zu beobachten, wie sich die Einreisebedingungen in die USA entwickeln könnten. Pläne für eine Verschärfung der Einreisebedingungen wirkten sich demnach direkt auf das Buchungsverhalten aus.

Verunsicherung durch Politik und Inflation

Hinzu kämen Bedenken bezüglich der Inflation im Land, so Loidl. Die wirtschaftliche Lage in den USA schlage sich in der Reiseplanung deutscher Urlauber nieder. „Die momentane Nachfrageschwäche hat nicht nur mit der politischen und gesellschaftlichen Situation in den USA zu tun, sondern auch mit der Frage: Kann ich mir einen Urlaub dort überhaupt noch leisten?“, sagte Loidl der „Welt am Sonntag“.

Auswärtiges Amt passt Reisehinweise an

Das Auswärtige Amt rät seit den tödlichen Schusswaffeneinsätzen von ICE-Sicherheitskräften in seinen Reisehinweisen zu Vorsicht in der Nähe von Protesten. Auch mit Blick auf die Einreisekontrollen hatte das Außenministerium bereits seine Reisehinweise angepasst.

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Katherina Reiche

Reiche plant umfangreiche Biomethanimporte aus der Ukraine

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will Biogas in großem Umfang auch aus der Ukraine importieren und setzt beim Heizungsgesetz auf mehr Technologieoffenheit. Sie verteidigt die geplanten Regelungen gegen Kritik und verweist auf Investitionsanreize für moderne Heizsysteme, die sowohl Eigentümer als auch Mieter entlasten sollen.

Pläne für Biogasimporte aus der Ukraine

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will künftig verstärkt auf Biogas aus dem Ausland setzen. "Biomethan ist verfügbar, wird hierzulande produziert und schon jetzt im Markt vertrieben", sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). Wo eine Nachfrage sei, werde sich ein Markt bilden.
"Die Ukraine zum Beispiel bietet uns Biogas in großen Mengen an. Wir haben hier noch regulatorische Herausforderungen auf Seiten der Ukraine und der EU. Aber wenn diese gelöst sind, können wir mit signifikanten Biomethanimporten rechnen", erklärte Reiche den Zeitungen der Funke-Mediengruppe weiter.

Verteidigung des neuen Heizungsgesetzes

Reiche wies die anhaltende Kritik am neuen Heizungsgesetz zurück. "Wir wollen die Verbraucher zu einer Investitionsentscheidung ermuntern, indem wir ihnen die Angst vor Überforderung nehmen und ihnen beim Umstieg auf ein modernes Heizungssystem helfen", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. "In vielen Fällen werden sich die Verbraucher für eine Wärmepumpe entscheiden. Dort, wo das nicht möglich ist, können auch neue Gasthermen zum Einsatz kommen." Auch dadurch werde ihrer Ansicht nach CO2 gespart.
Ein Modell für die Beimischung sogenannter "grüner Gase" werde bis zum Sommer entwickelt, so Reiche laut Funke-Mediengruppe. Zuvor hatte Schwarz-Rot mitgeteilt, dass bis Ostern das Kabinett den Gesetzentwurf für das Heizungsgesetz verabschieden soll. Geplant ist, dass das Gesetz am 1. Juli in Kraft tritt.

Auswirkungen auf Kosten und Heizungswahl

Auf die Frage, welche Mehrkosten auf Eigentümer und Mieter zukommen, sagte Reiche den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: "Die Vertragsgestaltung ist individuell. Es gibt heute schon viele Produkte am Markt."
Der Emissionshandel sorge dafür, dass fossile Brennstoffe verteuert würden. "Die Wärmepumpe wird in vielen Fällen die richtige Lösung sein. Aber: Wir greifen nicht mehr in den Heizungskeller ein und überlassen die Entscheidung wieder den Hausbesitzern und Vermietern", sagte sie der Funke-Mediengruppe. "Damit kommen auch andere, für die individuelle Situation vielleicht besser passende Optionen wie moderne Gasheizungen, Hybridsysteme oder Pelletheizungen in Frage."
Auf die Nachfrage, wie sie Mieter vor überhöhten Nebenkosten schütze, entgegnete die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, für die Mieter sei es am schlimmsten und am teuersten, wenn kein Heizungstausch stattfinde. "Dann laufen alte Geräte mit hohen Gas- bzw. Ölverbräuchen. Das kann nicht in unserem Interesse sein."

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Gas-Bohrinsel (Archiv)

Reiche drängt auf Ausweitung der Gasförderung in Deutschland

von Hasepost Redaktion 28. Februar 2026

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will die Gasförderung in Deutschland ausweiten und verweist auf heimische Reserven. Zugleich mahnt sie eine sensible Abwägung zwischen Umweltinteressen und Rohstoffversorgung an. Engpässe bei der Gasversorgung erwartet sie trotz niedriger Füllstände der Gasspeicher nicht.

Reiche wirbt für Nutzung heimischer Gasreserven

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will die Förderung von Gas in Deutschland verstärken. „Wir haben eigene Reserven in Deutschland“, sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben).
Entscheidend sei, ob das Gas zu guten Bedingungen förderfähig sei. „Darüber müssen wir sprechen – gerade wenn man nicht so viele Rohstoffe hat, gerade in so herausfordernden geopolitischen Zeiten.“ Hierbei müsse „sehr sensibel zwischen Umweltinteressen und Rohstoffversorgung abgewogen werden“. Beides sei berechtigt.

Debatte um Nordsee-Gasfeld und Verantwortung Deutschlands

Reiche verwies darauf, dass die Bundesregierung den Niederlanden ermöglicht habe, ein Gasfeld in der Nordsee zu explorieren. „Das sollte – bei aller berechtigten Sorge um Meeresschutz – auch von deutscher Seite aus möglich sein“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. „Wir halten es auf Dauer nicht durch, unpopuläre Maßnahmen an die Nachbarn auszulagern.“

Versorgungslage, Flüssiggas und Fracking-Verbot

Engpässe bei der Gasversorgung erwartet Reiche nicht – trotz bedenklich leerer Gasspeicher. Es gebe keinen Grund zur Sorge. „Wir haben unsere Gasversorgung in Deutschland auf eine deutlich breitere Basis gestellt: Es gibt die Speicher, wir haben Flüssiggasterminals und langfristige Lieferverträge. Die Gasmärkte sind entspannt“, sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Zugleich lobte Reiche die USA als zuverlässigen Lieferanten von Flüssiggas. „Die USA haben auch in diesem Winter verlässlich geliefert, obwohl sie selbst von einer Kältewelle betroffen waren“, sagte die CDU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Gleichwohl unterstütze sie deutsche Unternehmen, die ihre Gasimporte weiter diversifizierten.
Deutschland verfügt über erhebliche Schiefergasvorkommen. Die Förderung mit der umstrittenen Fracking-Methode ist seit 2017 allerdings verboten. Nach dem Klima-Gutachten des Internationalen Gerichtshofs von 2025 kann die Erteilung von Lizenzen für die Förderung fossiler Brennstoffe eine völkerrechtswidrige Handlung darstellen.

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28. Februar 2026 0 Kommentare
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