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Polizei (Archiv)

Union und SPD planen schärfere Strafen bei Femiziden

von Hasepost Redaktion 3. März 2026

Union und SPD dringen auf eine schärfere Bestrafung sogenannter Femizide und wollen den strafrechtlichen Schutz von Frauen verbessern. Während beide Seiten den Mordparagrafen im Strafgesetzbuch erweitern wollen, unterscheiden sich ihre Vorstellungen über das konkrete neue Mordmerkmal deutlich.

Debatte um neues Mordmerkmal im Strafgesetzbuch

„Der strafrechtliche Schutz von Frauen muss konsequent verbessert werden“, sagte der Obmann der Unionsfraktion im Rechtsausschuss, Martin Plum, der „Süddeutschen Zeitung“ für deren Mittwochausgabe. „Die hohe Zahl an Tötungen von Frauen aufgrund ihres Geschlechts verlangt eine klare und wirksame gesetzgeberische Antwort.“
Zuvor hatten SPD-Rechtspolitiker in einer „Schweriner Erklärung“ eine „angemessene Bestrafung von Femiziden und Tötungen aufgrund der sexuellen Orientierung des Opfers“ gefordert. Dem Lagebericht des Bundeskriminalamts zufolge wurden 2024 insgesamt 308 Frauen und Mädchen getötet, 191 davon durch einen Menschen aus ihrem näheren Umfeld.
Zwar wollen jetzt beide Koalitionspartner den Mordparagraf im Strafgesetzbuch erweitern, sie verfolgen jedoch unterschiedliche Ansätze. Die SPD will den Frauenhass und das patriarchale Besitzdenken hinter Femiziden zum Mordmerkmal machen. Die Union hingegen würde den Rahmen gern weiten. Schon in der vergangenen Legislaturperiode hatte sie einen Gesetzentwurf in den Bundestag eingebracht, der als neues Mordmerkmal im Strafgesetzbuch die „Ausnutzung der körperlichen Überlegenheit“ vorsah.
Damit ließen sich nach Unionsvorstellungen nicht nur Taten gegen Frauen, sondern auch gegen Kinder, Senioren und Menschen mit Behinderungen leichter bestrafen. Dieser Gesetzentwurf bleibe für die Union „der Maßstab“, sagte jetzt der CDU-Rechtspolitiker Plum der „Süddeutschen Zeitung“. Denn dieser Ansatz sei „rechtssystematisch stimmig, praxistauglich und umfassend“. Er schütze „neben Frauen auch Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen konsequenter vor tödlicher Gewalt“.

SPD pocht auf andere Grundlage der Reform

Die SPD-Rechtspolitikerin Carmen Wegge widerspricht Plum jedoch vehement. Zwar würden gerade koalitionsinterne Gespräche stattfinden, da das Thema sowohl für die SPD als auch für die Union Priorität habe. „Der Gesetzentwurf der Union wird dabei aber nicht die Gesprächsgrundlage sein“, sagte Wegge der SZ. „Aus unserer Sicht sollte ein neues Mordmerkmal den Unwert beschreiben, der hinter der Tat liegt. Das ist im Fall von Femiziden zum Beispiel das Besitzdenken von Männern gegenüber ihrer Frau.“
Ziel sei es, noch in diesem Jahr in der Koalition zu einer gemeinsamen Lösung zu kommen. Das Thema war bereits Gegenstand der Koalitionsverhandlungen, damals wurde aber nicht festgelegt, wie das Strafgesetzbuch genau geändert werden soll.
Das Bundesjustizministerium teilte der SZ am Mittwoch auf Anfrage lediglich mit, dass es derzeit „prüfe“, wie die Vorgaben des Koalitionsvertrags „am besten umgesetzt werden“ können. Näheres dazu könne man noch nicht mitteilen. Außerdem wurde auf frühere Äußerungen von Justizministerin Hubig verwiesen. Darin hatte die Ministerin vor einem „Schnellschuss“ gewarnt und darauf verwiesen, dass Femizide schon jetzt als Mord bestraft werden könnten.

Richterbund warnt vor bloßen Strafverschärfungen

Auch der Deutsche Richterbund (DRB) zeigte sich am Mittwoch zurückhaltend. „Hasskriminalität und geschlechtsspezifischer Gewalt muss der Rechtsstaat mit aller Konsequenz entgegentreten“, sagte DRB-Bundesgeschäftsführer Sven Rebehn der SZ. „Mit Strafverschärfungen allein ist es dabei aber nicht getan.“
Für Tötungsdelikte sehe „das Strafrecht schon heute schwerste Strafen vor“. Für einen besseren Schutz brauche „es in erster Linie präventive Ansätze und eine effektive Strafverfolgung, die Täter schnell und mit abschreckenden Urteilen zur Rechenschaft zieht“. Es dürfe deshalb „nicht sein, dass chronisch unterbesetzte Staatsanwaltschaften Verfahren immer öfter einstellen müssen, weil sie mit ihren steil steigenden Fallzahlen nicht mehr Schritt halten können“.

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3. März 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Nahost-Krise: Dax stürzt ab, Öl- und Gaspreise explodieren

von Hasepost Redaktion 3. März 2026

Die anhaltende Unsicherheit im Nahen Osten hat den deutschen Aktienmarkt am Dienstag deutlich unter Druck gesetzt. Der Dax schloss mit einem Minus von 3,4 Prozent und fiel damit spürbar zurück. Vor allem die im Zuge des Iran-Konflikts steigenden Energiepreise schüren Inflations- und Zinsängste, die auf Aktien- und Immobilienwerte drücken.

Dax rutscht deutlich ab

Die Sorge um die Lage im Nahen Osten und die daraus resultierenden Folgen hat den Dax am Dienstag abstürzen lassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.791 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 3,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss.
Anleger schauen mit besonders sorgenvollem Blick auf die im Zuge des Iran-Konflikts steigenden Energiepreise. Denn diese könnten zu einer wieder kräftig anziehenden Inflation führen – mit den typischerweise folgenden Zinserhöhungen durch die EZB und andere Notenbanken. Hohe Zinsen wiederum gelten als Gift für den Aktien- und Immobilienmarkt.

Öl- und Gaspreise ziehen kräftig an

Der Ölpreis legte am Dienstag deutlich zu: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Nachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 83,61 US-Dollar, das waren 7,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Auch der Gasmarkt zeigte starke Ausschläge. Gas zur Lieferung im April verteuerte sich am Dienstag in der Spitze auf bis zu 65 Euro pro Megawattstunde. Bis zum Nachmittag fiel der Preis wieder auf etwa 54 Euro, was aber immer noch ein Plus von über 20 Prozent gegenüber dem Vortag bedeutete. Ein solcher Großhandelspreis impliziert einen Gas-Verbraucherpreis von mindestens rund 11 bis 13 Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft auf diesem Niveau bleiben.

Verlierer im Leitindex und schwächerer Euro

Im Dax konnten sich einzig Anteilsscheine der Deutschen Börse selbst am Dienstag dem Abwärtssog entziehen, alle anderen Titel verloren mehr oder weniger kräftig. Bei Beiersdorf kam eine schlechte Prognose hinzu, wonach der Konsumgüterkonzern im laufenden Jahr allenfalls noch mit einem geringen Wachstum rechnet. Bis kurz vor Handelsschluss gab das Papier rund 20 Prozent nach.
Auch am Devisenmarkt zeigte sich die Verunsicherung. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1589 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8629 Euro zu haben.

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Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl / Foto: Hermann Pentermann

Präsidentin der Uni Osnabrück auf Platz 3 bei Wahl zum „Rektor des Jahres“

von Hasepost 3. März 2026

„Einfach ein Multitalent“ sei sie. Eine, die „ein Gefühl der Zusammengehörigkeit“ an ihrer Uni stifte: So lauten zwei der insgesamt überaus positiven Urteile, die die Präsidentin der Universität Osnabrück von ihren Kolleginnen und Kollegen erhält: Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 1,857 erreicht Prof. Dr. Susanne Menzel-Riedl den dritten Platz bei der Wahl zum „Rektor des Jahres“. Rund 80 Prozent der Teilnehmenden ihrer Hochschule bewerten sie und ihre Amtsführung als durchweg gut bis sehr gut.

Präsident der Universität Bamberg an der Spitze

Auf den ersten Platz kommt in diesem Jahr Prof. Dr. Kai Fischbach, Präsident der Universität Bamberg. Es ist das 18. Mal, dass der Deutsche Hochschulverband (DHV) die Auszeichnung vergibt. An der Abstimmung vom 13. November bis 12. Dezember 2025 nahmen 2.940 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler teil.

Professorin Dr. Susanne Menzel-Riedl beste Universitätsleitung in Niedersachsen

Insgesamt sind die kommentierenden Stellungnahmen für Prof. Menzel-Riedl, die seit Jahren als Bestplatzierte der niedersächsischen Universitätsleitungen in dem Ranking vertreten ist, eine große Auszeichnung. „Was für ein tolles Lob!“, so die Osnabrücker Präsidentin. „Ich danke allen von Herzen für diese so positiven und wertschätzenden Aussagen zu meiner Arbeit und meiner Person. Ein solches Votum nehme ich keinesfalls als selbstverständlich; vor allem, da dieses Amt es mit sich bringt, mitunter auch Konflikte auszuhalten, zu moderieren und in für alle tragfähige Ergebnisse umzuwandeln. Wie könnte ein solches Abstimmungsergebnis da kein Antrieb für mich sein!“

Menzel-Riedl wird mehrheitlich als geeignete Hochschulleitung angesehen

Für das Ranking wurden die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gefragt, inwieweit sie die jeweiligen Amtsinhaberinnen und Amtsinhaber als geeignet für die Leitung der Hochschule ansehen. Dabei konnten sie ihre Bewertung auf sechs Stufen von „die ideale Besetzung“ (Note 1) bis „die denkbar schlechteste Besetzung“ (Note 6) angeben. In die Bewertung kamen nur Hochschulen mit Rektorinnen und Rektoren bzw. Präsidentinnen und Präsidenten, die zu Beginn der Abstimmung mindestens 100 Tage im Amt waren und für die mindestens 30 Bewertungen abgegeben wurden. Die wissenschaftliche Leitung und Durchführung des Rankings, das 48 Hochschulen erfasste, lag in den Händen des Zentrums für Evaluation und Methoden der Universität Bonn. Das detaillierte Ergebnis ist in der März-Ausgabe der Zeitschrift „Forschung & Lehre“ online zu finden.

Preisverleihung in Berlin

Die Auszeichnung „Rektor/Präsident des Jahres“ wird im Rahmen der Gala der Deutschen Wissenschaft verliehen, die am 23. März 2026 am Vorabend des 76. DHV-Tags in Berlin stattfinden wird.

Menzel-Riedl bald Hochschulleitung der Universität Münster

Prof. Menzel-Riedl, Professorin für Biologie-Didaktik, ist seit 2019 Präsidentin der Universität Osnabrück. Im November 2022 wurde sie darüber hinaus zur Vorsitzenden der Landeshochschulkonferenz Niedersachsen gewählt. Am 1. Oktober 2026 wird sie als Rektorin an die Universität Münster wechseln, wo sie mit einem überzeugenden Votum zur Nachfolgerin von Prof. Dr. Johannes Wessels gewählt wurde.

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Jan Wenzel

AfD-Bundestagsfraktion wirft Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt raus

von Hasepost Redaktion 3. März 2026

Die AfD-Bundestagsfraktion hat den Abgeordneten Jan Wenzel Schmidt aus ihren Reihen ausgeschlossen. Nach Angaben von Teilnehmern einer Fraktionssitzung in Berlin wurde dabei die erforderliche Zwei-Drittel-Mehrheit deutlich übertroffen. Dem Ausschluss vorausgegangen waren ein Parteiausschlussverfahren des AfD-Landesvorstands Sachsen-Anhalt und verschiedene gegen Schmidt erhobene Vorwürfe, die dieser zurückwies und mit Gegenvorwürfen beantwortete.

Deutliche Mehrheit für Ausschluss aus der Fraktion

Am Rande der AfD-Fraktionssitzung im Bundestag wurde am Dienstag der Ausschluss von Jan Wenzel Schmidt bekannt. Laut Teilnehmern soll es knapp 100 Stimmen für den Ausschluss gegeben haben, bei jeweils etwa einem Dutzend Nein-Stimmen und Enthaltungen. Erforderlich für einen Rauswurf war eine Zwei-Drittel-Mehrheit, die nach diesen Angaben deutlich übertroffen wurde.
Schmidt hatte zuvor noch angeboten, seine Fraktionsmitgliedschaft bis zur Sommerpause ruhen zu lassen. Dieses Angebot überzeugte die Fraktionskollegen offensichtlich nicht.

Parteiausschlussverfahren in Sachsen-Anhalt

Dem Fraktionsausschluss war ein Parteiausschlussverfahren des AfD-Landesvorstands in Sachsen-Anhalt vorausgegangen. Dort war Schmidt zuvor Generalsekretär und im Landtag tätig. Bei der Bundestagswahl 2025 hatte er ein Direktmandat geholt.

Vorwürfe und gegenseitige Anschuldigungen

Gegen Schmidt gab es nach Angaben aus Fraktionskreisen eine ganze Reihe von Vorwürfen. Dazu zählten angebliche Geschäftsbeziehungen nach China und mögliche Unregelmäßigkeiten bei der Beschäftigung von Mitarbeitern. Schmidt wies die Vorwürfe zurück und erhob seinerseits schwerwiegende Anschuldigungen der Vetternwirtschaft gegen eine Führungsgruppe des AfD-Landesvorstands Sachsen-Anhalt.

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Lufthansa-Flugzeuge (Archiv)

Deutschland startet Evakuierungsflüge für vulnerable Touristen aus Oman

von Hasepost Redaktion 3. März 2026

Evakuierungsflüge für besonders schutzbedürftige Personen aus Maskat (Oman) sollen nach Angaben von Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) am Mittwoch starten. In den kommenden Tagen sind weitere Flüge geplant, um besonders betroffene Reisende aus der Region zurück nach Deutschland zu bringen.

Start der Evakuierungsflüge aus Maskat geplant

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) kündigte am Dienstag im TV-Sender Welt-TV an, dass am Mittwoch erste Evakuierungsflüge für besonders schutzbedürftige Personen aus Maskat im Oman beginnen sollen. Weitere Flüge seien in den darauffolgenden Tagen vorgesehen, sagte Wadephul Welt-TV.
„Wir sind in engem Kontakt mit verschiedenen Fluggesellschaften, natürlich hier in Deutschland vor allem mit der Lufthansa, mit Condor“, sagte der Minister Welt-TV. Zur sogenannten „vulnerablen Personengruppe“ gehörten laut Wadephul „Alte, Kranke, Schwache, Schwangere, Kinder, wir müssen schauen, wen wir dort mitnehmen können.“

Enge Abstimmung mit Fluglinien und Reiseveranstaltern

Nach Angaben des Ministers arbeitet das Auswärtige Amt konsularisch vor Ort daran, weitere Flüge zu ermöglichen. „Ich habe auch heute den Kollegen aus den Emiraten hier in Berlin gehabt, darüber haben wir auch gesprochen und in einer sehr engen Kooperation auch mit allen Reiseveranstaltern“, sagte Wadephul Welt-TV.
Wie viele Menschen jeweils an Bord sein werden, hängt demnach von der eingesetzten Maschine ab. „Es wird eine ganz klassische Maschine der Größenordnung sein, die also Touristen auch diese weitere Entfernung transportieren kann“, erklärte Wadephul Welt-TV. Zudem müsse berücksichtigt werden, welche Personen rechtzeitig zum Startpunkt am Flughafen eintreffen.
„Sie müssen ja ausreisen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in den Oman. Wir haben unser Personal jetzt verstärkt, aber das hängt natürlich auch davon ab: Wer schafft diesen Landweg? Wer kann sich ein Fahrzeug besorgen? Da sind wir auf die Zusammenarbeit angewiesen, die sehr eng ist mit den Reiseverkehrsunternehmen. Der eine oder die andere wird vielleicht auch individuell dort anreisen“, sagte Wadephul Welt-TV.

Rückkehr weiterer Touristen aus den VAE

Für Touristen, die nicht zur „vulnerablen Gruppe“ zählen, sind nach den Worten des Ministers andere Lösungen vorgesehen. „Allen Touristen, die nicht zur ,vulnerablen Gruppe‘ zählen, müsse man ,noch einen entweder längeren Aufenthalt zumuten oder eben anbieten, und das geschieht jetzt ja sehr schnell, dass sie direkt von den VAE abfliegen nach Deutschland‘“, sagte Wadephul Welt-TV.
Mit Blick auf die weiteren Rückholaktionen zeigte er sich im Interview zuversichtlich: „Ich bin guter Dinge, dass wir jetzt in den nächsten Tagen vorankommen und die allermeisten der deutschen Touristen endlich zurückkommen können nach Deutschland“, sagte Wadephul Welt-TV.

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/ Foto: Pro Stadtbus

Frisch saniert, aber ohne Dach: Busfahrgäste stehen an der Hannoverschen Straße in Osnabrück im Regen

von PM 3. März 2026

Die Hannoversche Straße hat eine neue Fahrbahndecke bekommen. Die Arbeitsgemeinschaft Pro Stadtbus Osnabrück lobt, dass die Busstationen taktil ausgebaut wurden, um auch Fahrgästen mit Mobilitätseinschränkungen die Nutzung des Busverkehrs zu ermöglichen.

Wetterschutz für Fahrgäste des ÖPNV bleibt aus

Die Ausbauarbeiten sollen in Kürze abgeschlossen sein. „Wo aber bleibt für die Busnutzer der Wetterschutz bei Regen, Schnee und Wind?“ Das fragt die AG Pro Stadtbus Osnabrück. Bislang sei an keiner Station ein Wetterschutz angebracht worden. Auch sei nicht erkennbar, dass der in den kommenden Tagen oder Wochen angebracht werde. Die Fahrgastinitiative ist irritiert und fragt: „Bleiben die Busnutzer, die entlang der Hannoverschen Straße einsteigen, Fahrgäste zweiter Klasse, weil die Hauptverkehrsader an keiner Metrobuslinie liegt?“

Trotz Möglichkeit auf Fördermittel zeigt sich keine Besserung

Bislang zeige der Sanierungsgrad der Magistrale, dass Menschen nach dem Ausbau, die bereit seien, auf der Hannoverschen Straße auf den Bus zu warten, weiterhin im Regen stehen gelassen würden. Obwohl es für Wetterschutzbauten bis 75 Prozent Fördermittel gebe.  Daraus ergeben sich die Fragen:“Wurde vergessen, diese Fördermittel zu beantragen? Oder seien Fördermittel für Wetterschutz an den Busstationen der Hannoverschen Straße gar abgelehnt worden? Blieben etwa darum Wartehäuschen für Busnutzer im Fledder schmerzlich vermisst?“

Stadtpolitik hat ÖPNV-Nutzerinnen und -Nutzer nicht im Fokus

Pro Stadtbus Osnabrück betont: „Mit einer Stadtpolitik, die erkennbar auch ÖPNV-Nutzer im Fokus hat, und einem Straßenausbau im Sinne der viel gepriesen Verkehrswende hat der fehlende Wetterschutz an sämtlichen acht Stationsmasten in der Hannoverschen Straße nichts gemein.“

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Martinistraße in Osnabrück. / Archivbild: Brockfeld

Frau in Osnabrück auf Fahrbahn gestoßen: Tatverdächtiger in U-Haft!

von Hasepost 3. März 2026

Es sind Sekunden, die über Leben und Tod entscheiden können. Am Samstagnachmittag (28. Februar) gegen 16:45 Uhr wird eine Frau im Bereich der Martinistraße in Osnabrück plötzlich auf die Fahrbahn gestoßen (HASEPOST berichtete). Ein herannahendes Auto kann nur durch eine Vollbremsung einen Zusammenstoß verhindern. Was zunächst wie eine gefährliche Körperverletzung klingt, wird nun als versuchter Mord eingestuft.

Dramatische Szene auf der Martinistraße

Der Vorfall ereignete sich am Samstag im belebten Bereich der Martinistraße in Osnabrück. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein 47-jähriger Mann eine Fußgängerin unvermittelt auf die Straße gestoßen haben. Die Frau geriet direkt in den Fahrbereich eines stadtauswärts fahrenden Pkw. Nur dank der schnellen Reaktion der Autofahrerin oder des Autofahrers kam es nicht zur Katastrophe. Durch ein abruptes Bremsmanöver konnte das Fahrzeug rechtzeitig gestoppt werden. Die auf die Straße gestoßene Frau wurde bei dem Vorfall glücklicherweise nur leicht verletzt.

Ermittlungen wegen versuchten Mordes

Die Brisanz des Geschehens zeigte sich in den darauffolgenden Ermittlungen. In enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft stuften Polizei und Anklagebehörde die Tat rechtlich als versuchten Mord ein. Der Tatverdächtige, ein 47 Jahre alter Mann ohne festen Wohnsitz in Deutschland, wurde am Montag (2. März) festgenommen. Am Dienstag (3. März) wurde er einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an.

Wer saß am Steuer?

Von zentraler Bedeutung ist nun eine bislang unbekannte Person: die Fahrerin oder der Fahrer des Autos, das die Gefahrenbremsung durchführte. Das Fahrzeug kann derzeit nicht näher beschrieben werden. Fest steht jedoch, dass dessen schnelle Reaktion möglicherweise ein schweres oder sogar tödliches Unglück verhindert hat. Die Polizei bittet die betreffende Person sowie weitere mögliche Zeuginnen und Zeugen dringend, sich unter 0541/327-3103 oder 0541/327-2215 zu melden.

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Matthias Miersch

SPD-Fraktionschef wirft USA und Israel schweren Völkerrechtsbruch vor

von Hasepost Redaktion 3. März 2026

SPD-Fraktionschef Mathias Miersch wirft den USA und Israel mit Blick auf deren Angriffe auf den Iran einen klaren Bruch des Völkerrechts vor. Im Gegensatz zu Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) spricht er von einer Verletzung der internationalen Ordnung und fordert eine abgestimmte europäische Linie.

Miersch spricht von Völkerrechtsbruch

Mathias Miersch
Mit seiner Einschätzung stellt sich Miersch ausdrücklich gegen die Linie von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der die Ereignisse anders bewertet. Miersch betont, die Einhaltung des Völkerrechts müsse gerade von den Staaten eingefordert werden, die selbst auf eine stabile internationale Ordnung angewiesen seien.

Abgrenzung vom iranischen Regime

Zugleich machte Miersch deutlich, dass seine Kritik an den Angriffen nicht mit Sympathie für die Führung in Teheran verwechselt werden dürfe. "Das hat nichts damit zu tun, dass sicherlich auch bei uns niemand dem Regime eine Träne nachweint", sagte er mit Blick auf die iranische Führung und den getöteten Obersten Führer Ali Khamenei. "Auch das gehört immer wieder gesagt. Aber am Ende geht es jetzt darum, alles zu tun, um auch eine Zukunft im Iran zu organisieren, die sicherlich nur am Verhandlungstisch auch organisiert werden kann."

Appell an ein geschlossenes Europa

Miersch unterstrich die Rolle Europas in der aktuellen Lage. Wichtig sei, dass Europa abgestimmt und mit einer Stimme handele. "Und insofern wird es jetzt auch in den nächsten Tagen darauf ankommen, hier die Brücken weiter zu festigen."

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3. März 2026 0 Kommentare
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Universität Osnabrück, Schloss Osnabrück, Uni Osnabrück

Gute Nachricht des Tages: Universität Osnabrück unterstützt neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler

von PM 3. März 2026

Bedingt durch zahlreiche gewalttätige Konflikte weltweit kommen weiterhin viele Kinder und Jugendliche nach Osnabrück, die noch nicht ausreichend Deutsch sprechen, um erfolgreich am Schulunterricht teilnehmen zu können. Dies erschwert ihnen das Lernen und das Ankommen in Deutschland zusätzlich.

Förderung des Landes ermöglicht weitere Förderung von Betreuungsangeboten für Geflüchtete zum Spracherwerb

Die Forschungsstelle Mehrsprachigkeit der Universität Osnabrück setzt hier an und unterstützt geflüchtete Kinder und Jugendliche in schulischen Betreuungsangeboten dabei, dass ihr Spracherwerb im Deutschen möglichst rasch gelingt. Zu diesem Zweck wird nun die „Sprachlernassistenz Osnabrück“ als Service-Learning-Projekt weitergeführt und bis Herbst 2028 durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur gefördert.

Universität Osnabrück hilft seit 2016 geflüchteten Kindern und jugendlichen beim Spracherwerb

Bereits im Jahr 2016 engagierte sich die Forschungsstelle für eine schulische Integration von damals überwiegend aus Syrien geflüchteten Schülerinnen und Schülern. In den vergangenen Jahren lag ein besonderer Schwerpunkt auf der Unterstützung ukrainischer Kinder und Jugendlicher.

Weiterbildung von Studierenden ermöglicht eine kompetente Betreuung

Im Rahmen des Projekts erweitern Studierende der Universität Osnabrück ihre Kompetenzen im Bereich Sprachförderung in einem vorbereitenden Blockseminar. Anschließend begleiten sie als sogenannte „Sprachlernassistent:innen“ geflüchtete Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Partnerschulen in der Region Osnabrück beim Erwerb der deutschen Sprache. Dabei werden sie sowohl von erfahrenen Lehrkräften an den Schulen als auch durch das Projektteam fachlich betreut und unterstützt.

Spracherwerb ist umumgänglich für vollständige Integration von Geflüchteten

„Gezielte sprachliche Bildung und Förderung ist zentral für Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe“, sagt Prof. Dr. Katharina Nimz von der Uni Osnabrück. „Mit der Sprachlernassistenz schaffen wir eine Brücke zwischen der wissenschaftlichen Ausbildung unserer Studierenden und der Sprachförderung von Kindern und Jugendlichen, die aufgrund ihrer Fluchterfahrungen vor enormen sprachlichen und anderen Herausforderungen in ihrer neuen schulischen Umgebung stehen.“

Auch in Zukunft helfen Studierende beim Spracherwerb von Geflüchteten

Bereits mehr als 140 Studierende waren bislang im Projekt aktiv und konnten neu zugewanderte Schülerinnen und Schüler sowohl im Einzelsetting als auch im Klassenkontext fördern. Aktuell ist die neunte Kohorte von Sprachlernassistenten an den Schulen im Einsatz. Die Rekrutierung der nächsten Kohorte ist für Sommer 2026 geplant.

3. März 2026 0 Kommentare
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Zapfsäule (Archiv)

Grüne fordern verschärfte Kartellamtsprüfung wegen Benzinpreissprüngen

von Hasepost Redaktion 3. März 2026

Die Grünen haben das Bundeskartellamt aufgefordert, die aktuellen Preissprünge an den deutschen Tankstellen noch intensiver zu überprüfen. Hintergrund sind nach Ansicht der Partei weiter steigende Spritkosten und die Sorge vor einer beginnenden Preisspirale.

Grüne warnen vor „Beginn einer Preisspirale“

Der energiepolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion Michael Kellner hat vor weiteren Anstiegen der Spritkosten gewarnt und eine verstärkte Kontrolle der Preisentwicklung an den Zapfsäulen verlangt. „Die Preise an den Tankstellen werden weiter steigen. Ich befürchte, dies ist der Beginn einer Preisspirale", sagte Kellner der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe).
Kellner, früherer Wirtschafts-Staatssekretär, sieht das Bundeskartellamt in der Verantwortung, mögliche Fehlentwicklungen zu untersuchen. „Es ist Aufgabe des Kartellamtes, zu prüfen, ob die Preissprünge gerechtfertigt sind", sagte er der „Rheinischen Post“.

Markttransparenzstelle beobachtet Kraftstoffpreise

Das Bundeskartellamt hat bereits vor Jahren eine Markttransparenzstelle eingerichtet, die die Preise für Kraftstoffe regelmäßig überprüft. Ziel dieser Markttransparenzstelle ist es, die Preisbildung an den Tankstellen genauer nachzuvollziehen und auffällige Bewegungen am Markt zu erfassen.

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3. März 2026 0 Kommentare
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