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Wachmeister schließt

Über 6.000 Häftlinge in Deutschland vorzeitig entlassen

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

In Deutschland sind im vergangenen Jahr mindestens 6.125 Häftlinge vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen worden. Das berichtet die „Neue Osnabrücker Zeitung“ unter Berufung auf eine Umfrage unter den Justizministerien der Länder. Zwischen den Bundesländern zeigen sich sowohl bei den absoluten Zahlen als auch bei den Anteilen der vorzeitigen Entlassungen deutliche Unterschiede.

Die meisten vorzeitigen Entlassungen in Baden-Württemberg

Nach Angaben der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ verzeichnete Baden-Württemberg unter den Ländern, die entsprechende Daten erheben, die höchste Zahl vorzeitiger Entlassungen. Dort kamen 2.061 Gefangene vorzeitig frei. Mit deutlichem Abstand folgt Niedersachsen mit 896 vorzeitigen Freilassungen. In Hessen lag die Zahl dem Bericht zufolge in einer ähnlichen Größenordnung mit 814 vorzeitig aus der Haft entlassenen Personen.
Rheinland-Pfalz entließ laut „Neuer Osnabrücker Zeitung“ 485 Menschen vor dem ursprünglich angeordneten Ende ihrer Haft, im Saarland waren es 361 und damit etwas mehr als in Hamburg mit 346 vorzeitigen Entlassungen. Es folgen Berlin mit 326, Sachsen mit 280, Brandenburg mit 202, Sachsen-Anhalt mit 137 und Thüringen mit 129 Fällen. Die wenigsten vorzeitigen Entlassungen wurden in Bremen registriert, dort waren es 88.

Uneinheitliche Datenerhebung in den Ländern

In Sachsen-Anhalt bleibt die Zahl der vorzeitigen Freilassungen uneindeutig, wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet. Bayern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein erheben hierzu keine Daten, sodass aus diesen Ländern keine Zahlen zu vorzeitigen Entlassungen vorliegen.

Deutliche Unterschiede bei den Anteilen

Auch bei den Anteilen der vorzeitigen Gefängnisaustritte an allen Freilassungen zeigen sich laut „Neuer Osnabrücker Zeitung“ deutliche Unterschiede zwischen den Ländern. Im Saarland lag dieser Anteil bei rund 45 Prozent. In Hessen und Baden-Württemberg betrug er jeweils etwa 30 Prozent, in Niedersachsen knapp 20 Prozent. Deutlich niedriger fiel die Quote in Sachsen und Thüringen aus: Dort lag der Anteil der vorzeitigen Entlassungen bei rund zwölf beziehungsweise acht Prozent.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Friedrich Merz

Merz kündigt umfassende Überprüfung der EU-KI-Verordnung an

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will die KI-Verordnung der Europäischen Union grundlegend überprüfen lassen. Nach dem EU-Ratstreffen in Brüssel kündigte er an, die Klagen aus der Wirtschaft ernst zu nehmen und Vorschläge der Industrie sowie von Startup-Unternehmen in einen neuen Regulierungsvorschlag einfließen zu lassen.

KI-Regulierung der EU soll neu bewertet werden

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) kündigte an, die bestehende KI-Verordnung der Europäischen Union vollständig auf den Prüfstand zu stellen. „Es gibt eine relativ umfangreiche Liste von Vorschlägen aus der Industrie, auch aus den Startup-Unternehmen, die mit dieser Technologie arbeiten wollen“, sagte Merz nach dem EU-Ratstreffen am späten Donnerstagabend der dts Nachrichtenagentur in Brüssel.
Der Rat habe der EU-Kommission deshalb einen „allgemeinen Auftrag“ erteilt, erneut einen umfassenden Vorschlag zur Regulierung Künstlicher Intelligenz zu erarbeiten. „Deswegen habe der Rat der Kommission einen ‚allgemeinen Auftrag‘ gegeben, noch einmal einen ‚Omnibus‘ für das ganze Thema Künstliche Intelligenz auf den Weg zu bringen. ‚Und da werden jetzt sicherlich viele Vorschläge auch berücksichtigt werden'“, so der Kanzler laut dts Nachrichtenagentur.

Beschwerden aus der Wirtschaft im Fokus

Merz betonte, die von Unternehmen vorgebrachten Kritikpunkte an der bisherigen Ausgestaltung der KI-Regeln ernst zu nehmen. „Man nehme jedenfalls die Klagen, die man von Unternehmen höre, ernst“, sagte er der dts Nachrichtenagentur.
Zugleich hob der Kanzler das Ziel hervor, Europa im internationalen Vergleich wettbewerbsfähig zu halten. „Wir wollen hier in Europa die gleichen Chancen haben, mit Künstlicher Intelligenz auch voranzukommen und entsprechende Unternehmensgründungen zu ermöglichen, wie zum Beispiel in den Vereinigten Staaten von Amerika oder auch in China“, sagte Merz der dts Nachrichtenagentur.

Umfassende Überprüfung des Regelwerks angekündigt

Zu konkreten Teilen der KI-Verordnung äußerte sich Merz zurückhaltend. Einzelne Bestandteile, etwa die ursprünglich für August geplanten umfassenden Transparenzpflichten, wollte der Kanzler nicht kommentieren, wie er gegenüber der dts Nachrichtenagentur deutlich machte.
Merz stellte jedoch eine breite Evaluation des bestehenden Rahmens in Aussicht. Es werde „eine umfassende Überprüfung auch des gesamten Regelwerks geben“, sagte der Kanzler der dts Nachrichtenagentur.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Finanzministerium (Archiv)

Steuereinnahmen in Deutschland steigen im Februar deutlich an

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Steuereinnahmen in Deutschland sind im Februar 2026 gestiegen. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums legten die Einnahmen im zweiten Monat des Jahres um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu. Der Vorjahresvergleich wurde jedoch durch Buchungseffekte bei der Einfuhrumsatzsteuer und der Tabaksteuer beeinflusst, weshalb sich ohne diese Effekte rechnerisch ein deutliches Plus von rund 6,5 Prozent ergeben hätte.

Bundesfinanzministerium meldet moderates Plus

Wie das Bundesfinanzministerium in seinem am Freitagmorgen veröffentlichten Monatsbericht für März mitteilte, legten die Steuereinnahmen im Februar 2026 um 1,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat zu. Der Vorjahresvergleich wurde jedoch durch Buchungseffekte bei der Einfuhrumsatzsteuer und der Tabaksteuer beeinflusst, so das Ministerium. Ohne diese Effekte hätte sich rechnerisch ein deutlicheres Plus von rund 6,5 Prozent ergeben.

Entwicklung bei Gemeinschaftsteuern und Bundessteuern

Den größten Anteil am Steueraufkommen trugen die Einnahmen aus den Gemeinschaftsteuern bei. Die Einnahmen aus diesen Steuern stiegen im Februar 2026 leicht um 1,1 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat an. Dabei fiel vor allem die Abgeltungsteuer auf Zins- und Veräußerungserträge mit einem kräftigen Aufkommensanstieg auf. Bei der Lohnsteuer setzten sich die Einnahmezuwächse fort (+4,5 Prozent). Die Einnahmen aus der veranlagten Einkommensteuer und den nicht veranlagten Steuern vom Ertrag gingen dagegen gegenüber Februar 2025 zurück. Das Körperschaftsteueraufkommen lag in sehr ähnlicher Höhe wie im Vorjahresmonat.
Bei den Bundessteuern ergab sich im Berichtsmonat ein Anstieg um 4,3 Prozent. Während die Einnahmen aus der Energiesteuer sich spürbar erhöhten (+24,4 Prozent), ging das Aufkommen aus der Tabaksteuer in ähnlicher Größenordnung zurück (-19,9 Prozent). Bei der Tabaksteuer war dies durch einen Buchungseffekt bedingt, durch den Einnahmen erst im März-Aufkommen erfasst werden.

Zuwächse bei Ländersteuern

Die Einnahmen aus den Ländersteuern stiegen im Berichtsmonat um 4,4 Prozent. Die beiden aufkommensstärksten Steuerarten verzeichneten dabei jeweils Aufkommensanstiege: Die Erbschaftsteuer legte um 9,9 Prozent zu, die Grunderwerbsteuer um 1,1 Prozent.

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Europäischer Rat

EU fordert Angriffs-Stopp auf Infrastruktur und bremst Golf-Einsatz

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Der Europäische Rat hat ein Moratorium für Angriffe auf Energie- und Wasseranlagen im Nahen Osten gefordert und den Verlust von Menschenleben bedauert. In den am Donnerstagabend veröffentlichten Schlussfolgerungen des Ratstreffens verweisen die Staats- und Regierungschefs zudem auf die weitreichenden Auswirkungen der Kampfhandlungen, insbesondere auf die wirtschaftliche Stabilität.

Forderung nach Moratorium und Kritik an Iran

Der Europäische Rat fordert „ein Moratorium für Angriffe auf Energie- und Wasseranlagen“ im Nahen Osten. Man bedauere den Verlust von Menschenleben und beobachte die weitreichenden Auswirkungen der Kampfhandlungen aufmerksam, „insbesondere auf die wirtschaftliche Stabilität“, heißt es in den Schlussfolgerungen des Ratstreffens, die am Donnerstagabend veröffentlicht wurden.
Der Europäische Rat verurteile zudem „die wahllosen Militärangriffe des Irans gegen Länder der Region aufs Schärfste und bekundet seine Solidarität mit den betroffenen Ländern“, heißt es in dem Text.

Zurückhaltung beim militärischen Engagement am Golf

Der Europäische Rat begrüße zwar die von den Mitgliedstaaten angekündigten verstärkten Bemühungen, die Freiheit der Schifffahrt in der Straße von Hormus zu gewährleisten, allerdings: „sobald die entsprechenden Bedingungen erfüllt sind“. Das bedeutet: Die EU-Staaten erteilen dem von US-Präsident Donald Trump geforderten sofortigen Eingreifen europäischer Staaten am Golf eine Absage, stattdessen sollen zuerst alle Kampfhandlungen beendet werden.

Reaktion auf steigende Energiepreise

In Bezug auf die steigenden Energiepreise solle die Kommission „gegebenenfalls geeignete Maßnahmen vorschlagen“, heißt es in den Schlussfolgerungen des Ratstreffens. Konkrete Maßnahmen wurden zunächst nicht genannt.

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Alexander Nübel

FC Porto schlägt Stuttgart und zieht ins EL-Viertelfinale ein

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Der FC Porto hat im Rückspiel gegen den VfB Stuttgart mit einem 2:0-Sieg den Einzug ins Viertelfinale der Europa League perfekt gemacht. Nach dem 2:1-Erfolg im Hinspiel reichte den Portugiesen eine effiziente Chancenverwertung, während Stuttgart trotz engagierter Leistung ohne Torerfolg blieb.

Porto nutzt seine Chancen konsequent

Im heimischen Estádio do Dragao präsentierte sich Porto von Beginn an spielbestimmend und nutzte seine Möglichkeiten effektiv. In der 21. Minute brachte William Gomes die Gastgeber in Führung, als er nach einem unglücklichen Abpraller im Strafraum zur Stelle war und den Ball aus kurzer Distanz ins Tor schob.
Der VfB Stuttgart blieb jedoch nicht passiv und erarbeitete sich im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit mehrere gute Gelegenheiten. Immer wieder scheiterten die Schwaben jedoch an der stabilen Defensive der Portugiesen und insbesondere am herausragenden Torhüter Diogo Costa, der zahlreiche Stuttgarter Abschlüsse entschärfte.

Stuttgarter Bemühungen bleiben unbelohnt

Auch nach dem Seitenwechsel blieb Stuttgart bemüht, das Ergebnis zu drehen. Die Mannschaft suchte den Weg nach vorne, fand jedoch kaum Mittel, um die kompakt stehende Abwehrkette Portos dauerhaft in Verlegenheit zu bringen. Die Gastgeber lauerten auf Konter und setzten auf ihre Effizienz im Abschluss.
In der 72. Minute sorgte Victor Froholdt schließlich für die Vorentscheidung. Mit einem sehenswerten Distanzschuss erhöhte er auf 2:0 für Porto und machte damit „alles klar“. Stuttgart stand nun vor einer noch schwierigeren Aufgabe, zumal nur wenige Minuten später die nächste Schlüsselszene folgte.

Platzverweis schwächt Stuttgart – Porto träumt vom Titel

In der 77. Minute sah Nikolas Nartey die Rote Karte, was die Aufholjagd der Schwaben zusätzlich erschwerte. Trotz aller Versuche bis zum Schlusspfiff gelang es dem VfB nicht, den Ball im Tor unterzubringen. Letztendlich musste sich Stuttgart geschlagen geben und kann sich nun auf die Bundesliga und den DFB-Pokal konzentrieren.
Für Porto war der Sieg ein weiterer Beweis der eigenen Stärke, insbesondere im heimischen Estádio do Dragao, wo die Mannschaft in dieser Saison nahezu unbesiegbar ist. Das Team von Trainer Francesco Farioli kann nun mit Selbstvertrauen in die nächste Runde der Europa League gehen und träumt von einem internationalen Titel.

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Noah Atubolu

Freiburg und Mainz stürmen ins Europapokal-Viertelfinale

von Hasepost Redaktion 19. März 2026

Der SC Freiburg und der FSV Mainz 05 haben am Donnerstagabend den Einzug in die Viertelfinals der europäischen Klubwettbewerbe perfekt gemacht. Freiburg drehte im Europa-Park-Stadion ein 0:1 aus dem Hinspiel gegen KRC Genk mit einem klaren 5:1-Sieg, Mainz setzte sich in der Conference League nach einem 0:0 im Hinspiel mit 2:0 gegen Sigma Olomouc durch. Beide Teams überzeugten mit starken Auftritten vor heimischem Publikum und sicherten sich jeweils souverän das Weiterkommen.

SC Freiburg dreht Achtelfinale gegen Genk

Der SC Freiburg zeigte gegen KRC Genk von Beginn an eine starke Leistung und ging früh in Führung. Matthias Ginter erzielte in der 19. Minute das 1:0, als er einen Freistoß von Vincenzo Grifo per Kopf ins lange Eck verlängerte. Kurz darauf erhöhte Igor Matanović in der 25. Minute auf 2:0, nachdem er eine Vorlage von Ginter aus kurzer Distanz verwertete.
Genk konnte in der 39. Minute durch Matte Smets auf 2:1 verkürzen, doch Freiburg ließ sich davon nicht beirren. Vincenzo Grifo stellte in der 53. Minute den alten Abstand wieder her, als er einen missglückten Rückpass der Belgier abfing und den Ball am Torhüter vorbei ins Netz schob. Yuito Suzuki erhöhte in der 56. Minute auf 4:1, nachdem er einen Konter selbst eingeleitet und eiskalt abgeschlossen hatte.
Maximilian Eggestein setzte in der 79. Minute den Schlusspunkt zum 5:1, als er nach einem Zuspiel von Suzuki den Ball aus 16 Metern ins linke Eck schoss. Die Freiburger Fans im Europa-Park-Stadion feierten ihre Mannschaft, die mit einer geschlossenen Teamleistung und effizienter Chancenverwertung überzeugte. Genk fand in der zweiten Halbzeit keine Mittel mehr, um dem Druck der Gastgeber standzuhalten, und musste sich letztlich deutlich geschlagen geben.

Mainz zieht in Conference-League-Viertelfinale ein

Der FSV Mainz 05 zeigte ebenfalls von Beginn an eine engagierte Leistung und drängte die Gäste aus Tschechien früh in die Defensive. In der 46. Minute brachte Stefan Posch die Gastgeber in Führung, als er eine präzise Flanke von Nebel per Kopf ins lange Eck verlängerte.
Im weiteren Verlauf der Partie kontrollierte Mainz das Geschehen und ließ Olomouc kaum zur Entfaltung kommen. In der 76. Minute schwächte sich Sigma Olomouc selbst, als Péter Baráth nach einem Foulspiel die Gelb-Rote Karte sah. Mainz nutzte die Überzahl und erhöhte in der 82. Minute durch Armindo Sieb auf 2:0. Sieb verwandelte eine flache Hereingabe von da Costa aus zehn Metern ins lange Eck.
Trotz einiger Bemühungen der Gäste, das Spiel zu drehen, blieb Mainz defensiv stabil und ließ keine nennenswerten Chancen zu. Die Mainzer Fans feierten den historischen Einzug ins Viertelfinale eines internationalen Wettbewerbs, während Sigma Olomouc ohne Torerfolg die Heimreise antreten musste.

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Rotorblatt-Absturz bei Berching: Windrad verliert 15-Tonnen-Bauteil

Rotorblatt-Absturz in der Oberpfalz: Windrad verliert 15-Tonnen-Bauteil

von Redaktion Hasepost Videonews 19. März 2026


In der Oberpfalz stürzte ein 60 Meter langes Rotorblatt ab. Die Ursache wird untersucht.

In der Oberpfalz ist es zu einem ungewöhnlichen Zwischenfall gekommen: Ein Rotorblatt eines Windrades ist abgestürzt. Das tonnenschwere Bauteil fiel am Mittwochvormittag im Bürgerwindpark Berching im Landkreis Neumarkt zu Boden. Verletzt wurde laut Betreiber niemand. Die Ursache des Vorfalls ist noch unklar und wird derzeit untersucht. Ein Rotorblatt wiegt etwa 15 bis 25 Tonnen und ist circa 55 Meter lang, wie Fachmagazine berichten.

14 Jahre alte Anlage regelmäßig gewartet

Die Anlage vom Typ Senvion ist rund 14 Jahre alt und stammt aus dem Baujahr 2012. Sie sei regelmäßig gewartet worden, teilte das Unternehmen Windpower aus Regensburg mit. Die letzte Überprüfung fand im November 2025 statt. Die wiederkehrende Wartung, die alle vier Jahre fällig ist, erfolgte planmäßig im Oktober 2023. ‚Wir setzen alles daran, die Schadensursache für diesen sehr ernsten Vorfall schnellstmöglich zu klären‘, teilte Clemens Reichl, der technische Geschäftsführer von Windpower, mit.

Erster Rotorblatt-Abriss in 30 Jahren

Anwohner hatten am Vormittag einen lauten Knall gehört, als das Rotorblatt herabfiel und sofort die Betreiberfirma informiert, heißt es von Windpower. Der Bereich rund um das betroffene Windrad wurde abgesperrt. Aktuell werde mit Hilfe externer Serviceteams die Ursache der Rotorblatt-Havarie sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens untersucht, wie der BR berichtet. Laut Tag24 handelt es sich um den ersten Vorfall dieser Art in der 30-jährigen Geschichte des Unternehmens. Die Techniker des Unternehmens würden dabei von einem Gutachter unterstützt.

Straßensperre nach Windrad-Unfall

Laut Polizei wurde vorübergehend eine Straße in unmittelbarer Nähe gesperrt. Der Berchinger Windpark besteht aus insgesamt zehn Windkraftanlagen. Sechs davon würden von Bürgerbeteiligungsgesellschaften der Windpower-Gruppe betrieben, teilte das Unternehmen mit. Etwa 2400 Personen sowie acht Kommunen seien an den Erträgen der Anlagen beteiligt.

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EZB hält Leitzins trotz Inflationssorgen stabil

EZB hält Leitzins trotz Inflationssorgen stabil

von Redaktion Hasepost Videonews 19. März 2026


Die Europäische Zentralbank (EZB) hält ihre Leitzinsen trotz der aktuellen geopolitischen Spannungen stabil.

Lane warnte bereits vor den Folgen eines länger andauernden Krieges im Nahen Osten. Dies könne die Wirtschaft bremsen und die Inflation anheizen. Eine Eskalation des Konflikts im Nahen Osten ist eines der wichtigsten Risikoszenarien, die von der EZB beobachtet werden. Noch vor wenigen Wochen schien die EZB in einer komfortablen Lage im Kampf gegen die Teuerung im Währungsraum zu sein. Mit einer Rate von 1,9 Prozent im Februar lag die Inflation nahe am mittelfristigen Ziel der Notenbank von 2,0 Prozent. Doch mit dem Krieg im Nahen Osten und dem damit einhergehenden Ölpreisschock wächst die Sorge vor einem starken Anziehen der Inflation.

Inflation steigt durch Iran-Krieg auf über 2,5 Prozent

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der Hans-Böckler-Stiftung erwartet, dass die Inflation in der ersten Jahreshälfte von zuletzt knapp 2 Prozent merklich über 2,5 Prozent steigen wird. Die Folgen des Iran-Kriegs haben mit steigenden Spritpreisen und teurerem Gas längst auch Deutschland erreicht. Zöge sich der Krieg über Monate hin, würde der Ölpreis weiter steigen und mit ihm die Inflation in der Eurozone schätzungsweise auf mindestens drei Prozent, sagt Commerzbank-Chefvolkswirt Jörg Krämer. Die EZB will verhindern, dass sie auf eine mögliche neue Preiswelle zu spät reagiert. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 stand die Zentralbank in der Kritik, den damaligen Preisanstieg lange unterschätzt zu haben. Die Inflation im Euroraum schnellte zeitweise auf mehr als zehn Prozent nach oben.

EZB warnt vor Wiederholung der Ukraine-Krise-Fehler

Die Notenbank will verhindern, dass sie auf eine mögliche neue Preiswelle zu spät reagiert. Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine 2022 stand die EZB in der Kritik, den damaligen Preisanstieg lange unterschätzt zu haben. Die Inflation im Euroraum schnellte zeitweise auf mehr als zehn Prozent nach oben. Das kostete die Verbraucher Kaufkraft und die EZB Glaubwürdigkeit. Die EZB-Präsidentin Christine Lagarde sprach von einem großen Schock, mit dem die EZB konfrontiert sei. Die Notenbankerin betonte jedoch auch, dass der EZB-Rat gut gerüstet sei, um diese Unsicherheit zu bewältigen.

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Großübung GETEX 2026: Terrorabwehr in Schleswig-Holstein

Großübung GETEX 2026: Terrorabwehr in Schleswig-Holstein

von Redaktion Hasepost Videonews 19. März 2026


1000 Einsatzkräfte trainierten in Schleswig-Holstein die Abwehr von Terrorgefahren.

In den vergangenen Tagen war in und um Heiligenhafen eine erhöhte Polizeipräsenz zu beobachten. Grund dafür war die länderübergreifende Terror-Abwehr-Übung GETEX (Gemeinsame Terrorismusabwehr-Exercise), die in dieser Woche in Schleswig-Holstein durchgeführt wurde. Rund 1000 Einsatzkräfte von Landespolizei, Bundespolizei, Bundeswehr und weiteren Sicherheitsbehörden aus dem gesamten Bundesgebiet nahmen an der Großübung teil. Ziel war es, das Zusammenspiel der einzelnen Behörden im Ernstfall zu verbessern und auf komplexe Bedrohungslagen vorbereitet zu sein. Wie der NDR berichtet, ging es vor allem um die Zusammenarbeit zwischen Landes- und Bundespolizei sowie Bundeswehr, BKA und anderen Sicherheitsbehörden.

Militär übt Drohnenabwehr auf See

Dabei wurden unter anderem koordinierte Einsätze auf See, das Stoppen und Entern von Schiffen auf der Ostsee, Festnahmen an Bord sowie Szenarien rund um Sprengstoff und Verletztenversorgung geübt. Die Kreiszeitung berichtet, dass aufgrund der aktuellen geopolitischen Lage gezielt entsprechende Szenarien in die Übung eingeflossen sind. Dabei standen auch neue Bedrohungslagen im Fokus – insbesondere der Umgang mit Drohnen. Bei einer Vorführung in Heiligenhafen zeigten Einsatzkräfte, wie sowohl handelsübliche als auch speziell entwickelte Drohnen abgewehrt werden können. Dabei wurde demonstriert, wie Fluggeräte technisch übernommen und kontrolliert zur Landung gezwungen werden können.

Individuelle Drohnen erfordern neue Abwehrmethoden

Schwieriger gestaltet sich dies bei individuell gebauten Drohnen. Als letzter Ausweg und zur Selbstverteidigung der Einsatzkräfte wird derzeit auch der Abschuss mit speziell modifizierten Schrotflinten erprobt, die bislang jedoch noch nicht im realen Einsatz verwendet werden. Die Übungen fanden unter strengen Sicherheitsauflagen statt, unter anderem in festgelegten Korridoren und mit Geschwindigkeitsbegrenzungen, um Menschenleben nicht zu gefährden. Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther (CDU) zog eine positive Bilanz. Die Übung habe ‚herausragend funktioniert‘ und zeige, dass die Sicherheitsbehörden auch auf solche Szenarien gut vorbereitet seien.

Sicherheitsübung in Schleswig-Holstein erfolgreich

Innenministerin Magdalena Finke (CDU) sprach ebenfalls von einem vollen Erfolg und verwies auf die realitätsnahen Abläufe der Übung, auch vor dem Hintergrund der russischen Schattenflotte. Landespolizeidirektorin Maren Freyher betonte, dass es keine Probleme gab und alle sich unterstützt hätten. Die Erkenntnisgewinne aus der Übung werden laut Freyher jetzt in die Praxis umgesetzt. Nach Angaben der Landespolizei, die für die Organisation der Übung maßgeblich verantwortlich war, wurde Heiligenhafen aus organisatorischen Gründen ausgewählt, eine spezielle Bedrohungslage gäbe es nicht.

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19. März 2026 0 Kommentare
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HASEPOST Redaktion

test 22.00

von Hasepost 19. März 2026

late

19. März 2026 0 Kommentare
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