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Sie freuen sich auf die Messe Bauen | Wohnen Energie am 18. und 19. April in der OsnabrückHalle (v.l.n.r.): Fabian Winkler, Silke Schlukat und Miguel Mendez aus dem Team der Sparkasse Osnabrück. / Foto: D. Pommer/Sparkasse Osnabrück.

So soll die Immobilien- und Energiemesse der Sparkasse Osnabrück aufklären

von Lilli Würdemann 9. April 2026

Am 18. und 19. April findet jeweils von 10:00 bis 17:00 Uhr die Fachmesse rund um Immobilien „Bauen | Wohnen | Energie 2026“ in der OsnabrückHalle statt. Veranstalterin ist dabei die Sparkasse Osnabrück, die selbst auch auf der Fachmesse zu finden sein wird. 

So wird das Zuhause fit für die Zukunft

Rund 60 regionale Unternehmen präsentieren auf der Fachmesse ihre Expertise zu den Themen Bauen, Sanieren und Energie. Zusätzlich finden an beiden Tagen jeweils drei Fachvorträge statt, die alle Fragen rund um Immobilien in der heutigen Zeit verständlicher machen sollen. Der Eintritt zur Messe sowie zu den Vorträgen ist frei. 

„Wir freuen uns darauf, den Besucherinnen und Besuchern einmal mehr eine tolle informative Veranstaltung rund um Immobilien mitten in Osnabrück anbieten zu können“, betont Fabian Winkler, Vorstandsmitglied der Sparkasse Osnabrück. Die genauen Messestände und weitere Informationen zur Fachmesse können jederzeit online abgerufen werden. 

Informationsvorsprung auf exklusive Immobilien

Zudem bekommen Besucherinnen und Besucher exklusive Einblicke in attraktive Immobilienobjekte, die zuvor noch nicht inseriert wurden. Unter diesen attraktiven Immobilien ist für jeden etwas dabei, ob Single, Familie oder auch Gewerbe“, verspricht Miguel Mendez, Leiter der S-Immobilienmakler. Ziel für die Sparkasse sei es 100 Immobilienobjekte auf der Fachmesse vorstellen zu können. Etwa Zehn Prozent davon seien exklusiv. Die Immobilienobjekte reichen davon von der Stadt bis in den Landkreis Osnabrück. 

Fachmesse berät auch bei der Finanzierung

Wenn man sich mit dem Thema Immobilien beschäftigt, ist auch die Frage nach der Finanzierung nicht weit entfernt. Auf der Fachmesse stehen dafür Finanzierungsexpertinnen und – experten aus der Immobilienberatung der Sparkasse bereit. „Wir zeigen gerne die aktuellen Finanzierungsmöglichkeiten auf und bieten attraktive Messekonditionen an“, erzählt Immobilienberaterin Silke Schlukat. „Im Nachgang sollte dann ein persönlicher Termin zur Beratung vereinbart werden.“ 

Für weiteres Programm ist ebenfalls gesorgt

Neben den Messeständen rund um das Thema Immobilien können sich Berufsinteressierte am Stand der Sparkasse ebenfalls über Job- und Ausbildungsangebote informieren. Zudem findet ein kostenloses Gewinnspiel statt, bei dem man dreimal je zwei Tickets für Events in der OsnabrückHalle oder Spiele des VfL Osnabrücks gewinnen kann.

9. April 2026 0 Kommentare
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Zuschauer beim

Verbraucherschützer fordern strengere Regeln für Ticket-Zweitmarkt

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Verbraucherschützer dringen auf strengere Regeln für den Weiterverkauf von Tickets für Konzerte und Sportveranstaltungen. Sie fordern mehr Transparenz auf Online-Plattformen, um Käufer besser vor überhöhten Preisen und ungültigen Eintrittskarten zu schützen.

Risiken beim Ticketkauf auf dem Zweitmarkt

Tatjana Halm, Referatsleiterin Recht und Digitales der Verbraucherzentrale Bayern, warnte vor Risiken für Ticketkäufer. Der gewerbsmäßige Weiterverkauf von Tickets dürfe kein Geschäftsmodell auf Kosten der Verbraucher sein, sagte sie am Donnerstag. „Wer ein Ticket auf dem Zweitmarkt erwirbt, muss nachvollziehen können, zu welchem Preis es ursprünglich angeboten wurde, von wem es stammt und ob es tatsächlich gültig ist“, sagte Halm nach Angaben der Verbraucherzentrale Bayern.
Die Verbraucherschützer werben für weitergehende Transparenzpflichten für Online-Marktplätze. Dazu gehören nach ihrer Darstellung verpflichtende Angaben zum Originalpreis und zu Preisaufschlägen. Käuferinnen und Käufer sollen so besser erkennen können, ob es sich um einen moderaten Aufpreis oder um einen stark überteuerten Weiterverkauf handelt.

Forderungen nach mehr Transparenz und klaren Pflichten

Neben Preisangaben sehen die Verbraucherschützer auch Informationslücken bei der Identität der Anbieter. Demnach brauche es klare Informationspflichten zur Identität der Anbieter, ein effektives Melde- und Abhilfeverfahren bei rechtswidrigen Angeboten sowie wirksame Leitplanken gegen wucherähnliche Preisaufschläge.

Appell an die Bundesregierung

Jutta Gurkmann, Geschäftsbereichsleiterin Verbraucherpolitik im Verbraucherzentrale Bundesverband, verwies auf politische Zusagen. „Die Bundesregierung sollte die im Koalitionsvertrag beschlossene verbraucherfreundlichere Regulierung zeitnah umsetzen“, sagte Gurkmann laut Verbraucherzentrale Bundesverband. „Sie muss für klare und verlässliche Rahmenbedingungen sorgen, damit der Fußball-WM und der Festivalsaison kein Ticketärger im Weg steht.“

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9. April 2026 0 Kommentare
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Bauarbeiter auf

Wohneigentum für Erstkäufer in Deutschland bleibt kaum erschwinglich

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Der Erwerb von Wohneigentum bleibt für viele Erstkäufer in Deutschland trotz leicht gesunkener Immobilienpreise kaum erschwinglich. Eine neue Studie des Analyse-Instituts Empirica und der Landesbausparkassen zu regionalen Ersterwerber-Potenzialen zeigt, dass vor allem das fehlende Eigenkapital zum Hindernis wird. Während ein erheblicher Teil der Haushalte die laufende Finanzierung stemmen könnte, scheitert der Kauf häufig an Kaufnebenkosten und dem notwendigen finanziellen Einstieg.

Nur wenige Mieterhaushalte können Eigenkapital aufbringen

Im Mittelpunkt der Untersuchung steht das „Erschwinglichkeitsbarometer“ des Analyse-Instituts Empirica. Demnach konnten im Jahr 2025 nur rund 5,7 Prozent der 30- bis 44-jährigen Mieterhaushalte das für den Immobilienerwerb notwendige Eigenkapital aus eigener Kraft aufbringen. Vor 15 Jahren lag dieser Anteil laut Studie noch bei fast zehn Prozent.
Laut dem Bericht, über den die Freitagausgabe des „Handelsblatt“ berichtet, bildet das Eigenkapital damit die entscheidende Hürde beim Zugang zu selbst genutztem Wohneigentum. Trotz leicht gesunkener Preise bleibt der Schritt von der Miete ins Eigentum für einen Großteil der jüngeren Mieterhaushalte nicht realisierbar.

Finanzierung tragbar, Einstiegshürde hoch

Deutlich weniger restriktiv wirken der Studie zufolge die Einschränkungen auf der Einkommensseite. Rund 39 Prozent der Haushalte könnten sich die laufende Finanzierung einer Immobilie leisten. Entscheidend sei somit nicht die monatliche Belastung, sondern die hohe Einstiegshürde durch Kaufnebenkosten und das erforderliche Eigenkapital.
Dieses erforderliche Eigenkapital liegt den Angaben zufolge inzwischen bei durchschnittlich rund 131.000 Euro. Damit konzentriert sich das Hauptrisiko für angehende Eigentümer nicht auf die laufenden Raten, sondern auf die anfängliche finanzielle Ausstattung, die für den Kauf notwendig ist.

Studienverfasser sehen Verschlechterung in den vergangenen Jahren

„Die Ersparnisse waren schon immer der Engpassfaktor bei der Wohneigentumsbildung, aber im Laufe der vergangenen zehn Jahre hat sich die Situation spürbar verschlechtert“, sagte Axel Guthmann, Verbandsdirektor der Landesbausparkassen, dem „Handelsblatt“. Es brauche nun die richtigen politischen Weichenstellungen, um dagegen anzusteuern.

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9. April 2026 0 Kommentare
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Mario Adorf

Steinmeier würdigt verstorbenen Schauspieler Mario Adorf als Ikone

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat zum Tod des Schauspielers Mario Adorf kondoliert und dessen Bedeutung für Film und Theater gewürdigt. Adorf habe das kulturelle Leben weit über die Landesgrenzen hinaus geprägt und sei im deutschen Autorenfilm ebenso zu Hause gewesen wie im internationalen Kino.

Würdigung eines prägenden Schauspielers

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bezeichnete Mario Adorf am Donnerstag als „einen der bedeutendsten deutschen Schauspieler“, der das kulturelle Leben weit über die Landesgrenzen hinaus bereichert habe. Adorf sei sowohl im deutschen Autorenfilm als auch im internationalen Kino zu Hause gewesen, ohne sich dabei zu verlieren, teilte Steinmeier mit.
„In seinen zahlreichen Rollen hat Mario Adorf uns Stärken und auch Schwächen des Menschen nahe gebracht – mit großer Intensität und sehr viel Feingefühl“, so Steinmeier. Viele seiner Figuren seien in das kollektive Film- und Theatergedächtnis eingegangen. Unvergessen seien seine Rollen als Kölner Kommissar Beizmenne in „Die verlorene Ehre der Katharina Blum“ und als Klebstofffabrikant Heinrich Haffenloher in der Serie „Kir Royal“.

Persönliche Erinnerungen des Bundespräsidenten

Steinmeier erinnerte sich an persönliche Begegnungen mit Adorf, die ihm viel bedeuteten. „Unvergessen ist mir persönlich, wie wir gemeinsam in Berlin an der Verlegung eines Stolpersteins teilnahmen für den von den Nationalsozialisten zu Unrecht des vielfachen Mordes beschuldigten Bruno Lüdke, der an den Folgen von Menschenversuchen 1944 verstorben war“, so das Staatsoberhaupt.
Adorf habe durch seine sprachliche Kraft und körperliche Präsenz seine Figuren zum Leuchten gebracht und das Publikum zum Lachen und Weinen bewegt, erklärte Steinmeier. Er werde als wunderbarer Schauspieler und besonderer Mensch in Erinnerung bleiben.

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9. April 2026 0 Kommentare
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Felix Banaszak

Grünen-Chef Banaszak fordert Tempolimit statt höherer Pendlerpauschale

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Grünen-Chef Felix Banaszak lehnt eine Erhöhung der Pendlerpauschale ab und plädiert angesichts hoher Spritpreise für ein temporäres Tempolimit. Zugleich befürwortet er eine Senkung der Stromsteuer und verlangt zusätzliche Entlastungen wie eine Übergewinnabgabe für Ölkonzerne und ein günstigeres Deutschlandticket.

Forderung nach Tempolimit statt höherer Pendlerpauschale

Grünen-Chef Felix Banaszak wendet sich gegen eine mögliche Anhebung der Pendlerpauschale und fordert stattdessen ein vorübergehendes Tempolimit zur Entlastung von Bürgern mit hohen Spritkosten. An der „massiven Belastung der Bürger“ würde die vorgeschlagene Erhöhung der Pendlerpauschale „akut nichts ändern“, sagte Banaszak der „Rheinischen Post“ (Freitagsausgabe).
„Ein vorübergehend eingeführtes Tempolimit wäre wohl der naheliegendste und schnell umsetzbare Schritt im Mobilitätsbereich: Sinkt der Spritverbrauch, lässt der Preisdruck nach“, sagte der Grünen-Politiker der „Rheinischen Post“. „Davon hätten insbesondere diejenigen etwas, die beruflich täglich auf ihr Auto angewiesen sind“, so Banaszak weiter gegenüber der „Rheinischen Post“.

Unterstützung für niedrigere Stromsteuer

Der Grünen-Chef begrüßte mögliche Pläne der Koalition, die Stromsteuer für alle zu senken. „Dass Friedrich Merz jetzt doch mit der Senkung der Stromsteuer um die Ecke kommt, ist zwar zu begrüßen, aber kommt mal wieder viel zu spät – und ist im Zweifel eine weitere Wendung, die folgenlos bleibt“, sagte Banaszak der „Rheinischen Post“. Er forderte zudem eine „Übergewinnabgabe“ der Ölkonzerne und ein günstigeres Deutschlandticket.

Bericht über Pläne im Kanzleramt

Laut einem Bericht der „Bild“-Zeitung ist Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) offen für eine spürbare Anhebung der Pendlerpauschale von derzeit 38 Cent auf bis zu 45 Cent je Kilometer.

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Frau auf

EU-Entgelttransparenz: Frauen profitieren, Gehaltslücken müssen begründet werden

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Frauen erhalten künftig Unterstützung aus der EU, um den sogenannten Gender-Pay-Gap zu verringern. Grundlage ist die Entgelttransparenzrichtlinie der Europäischen Union, die bis zum 7. Juni dieses Jahres in deutsches Recht umgesetzt werden muss. Arbeitgeber sollen damit verpflichtet werden, Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen offen offenzulegen und zu begründen.

EU-Richtlinie soll mehr Transparenz bringen

Der Arbeitsrechtler Adam Sagan sieht durch die neuen europäischen Vorgaben weitreichende Veränderungen auf Unternehmen und Beschäftigte zukommen. „Gehaltsverhandlungen werden sich in den nächsten Jahren wohl deutlich verändern“, sagte Sagan der Wochenzeitung „Die Zeit“. Das liege an der Entgelttransparenzrichtlinie der EU, die bis zum 7. Juni dieses Jahres in nationales Recht umgesetzt werden müsse. Ihr zufolge gilt: „Arbeitgeber müssen die Lohnunterschiede zwischen Männern und Frauen […] offenlegen und begründen“, zitiert „Die Zeit“ aus der Richtlinie.
Bekanntermaßen existiert oft ein Unterschied in der Bezahlung von Frauen und Männern für ein und dieselbe Tätigkeit. Wenn das so bleibe, würden erste Klagen vor den Arbeitsgerichten gute Aussicht auf Erfolg haben, sagte Sagan, der als Professor für Zivilrecht an der Universität Bayreuth lehrt: „Die Verurteilungen werden kommen.“

Mögliche Folgen für Gehaltsentwicklungen

„In vielen Unternehmen lassen sich nicht alle Gehaltsunterschiede hinreichend erklären“, sagte Sagan weiter in „Die Zeit“. Zu erwarten sei, „dass die Vergütung von Männern künftig langsamer steigen wird und Frauen bei Gehaltssteigerungen auf absehbare Zeit überproportional profitieren“, so Sagan. Dadurch ließen sich geschlechtsbedingte Unterschiede in den Gehältern langsam reduzieren.

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Pergamonmuseum (Archiv)

Pergamonmuseum: Altar öffnet 2027, erneute Schließung bis 2037

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Das Berliner Pergamonmuseum soll nach jahrelanger Schließung am 13. April 2027 teilweise wieder öffnen, darunter der aufwendig sanierte Saal mit dem weltberühmten Pergamonaltar. Doch bereits wenige Jahre später ist eine erneute, mehrmonatige Schließung dieses Saals vorgesehen. Interne Terminpläne sehen zudem vor, dass weitere frisch sanierte Bereiche nur für begrenzte Zeit zugänglich sein werden. Die vollständige Wiedereröffnung des Museums ist derzeit für den 16. Juli 2037 geplant.

Teilöffnung mit begrenzter Perspektive

Am 13. April 2027 soll ein Teil des Berliner Pergamonmuseums nach jahrelanger Schließung wieder öffnen. Dazu gehört auch der aufwendig sanierte Saal mit dem weltberühmten Pergamonaltar. Wie der „Spiegel“ unter Berufung auf einen internen Terminplan für die Baustelle berichtet, wird der Saal nach seiner Wiedereröffnung allerdings erneut schließen: Im Juli 2034 soll er noch einmal für fünf Monate zu sein.
Grund für die erneute Schließung sind laut dem Bericht wohl Sanierungsarbeiten in einem anderen Museumsteil. Weitere gerade erst sanierte Bereiche sollen dem Plan zufolge ebenfalls nur für relativ kurze Zeit geöffnet sein.

Nur wenige Jahre Nutzung für neu gestalteten Eingang

Der Haupteingang mit dem neu errichteten „Tempietto“ soll dem internen Terminplan zufolge ab April 2027 nur etwas mehr als drei Jahre als Eingang dienen. Danach soll er für mehr als sechs Jahre wieder schließen. Auch der Schlütersaal soll ab 2032 erneut für mehr als fünf Jahre geschlossen werden.
Ein Museumsteil wird derzeit für die Teilöffnung im nächsten April eingerichtet. Ob dieser Termin eingehalten wird, ist jedoch nicht sicher. Intern hieß es Ende September, dass der „zeitliche Puffer vollständig aufgebraucht“ sei. Weiter heißt es dort: „Jede Störung hat direkten Einfluss auf den Fertigstellungstermin.“

Unsicherheit beim Eröffnungstermin und lange Sanierungsgeschichte

Auf Anfrage teilte die Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit, man gehe von einer Eröffnung im „Frühjahr 2027“ aus. Vollständig wieder öffnen soll das Museum laut den Plänen am 16. Juli 2037. Dieses Datum wurde allerdings bereits um drei Wochen nach hinten verschoben: Eigentlich war den Unterlagen zufolge der 24. Juni als großer Tag geplant.
Ursprünglich sollte das Museum von 2005 bis 2010 saniert werden, begonnen wurde jedoch erst 2013.

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Bundeswehr-Soldaten (Archiv)

Studie: Bundeswehr bleibt trotz Milliardeninvestitionen von Waffenimporten abhängig

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Die Bundeswehr wird nach Einschätzung von Fachleuten noch auf Jahre hinaus auf Waffenimporte angewiesen sein. Eine Modellrechnung der Unternehmensberatung Strategy& zeigt bis 2035 eine mögliche Lücke von bis zu 117 Milliarden Euro zwischen dem Bedarf der Bundeswehr und der in Deutschland produzierten Rüstung. Die Analyse geht von steigenden Verteidigungsausgaben aus, aber auch von begrenzten Wachstumsmöglichkeiten der heimischen Rüstungsindustrie.

Milliardenlücke zwischen Bedarf und Produktion

Laut einer Modellrechnung von Strategy&, über die der „Spiegel“ berichtet, könnte sich bis 2035 eine Differenz von bis zu 117 Milliarden Euro zwischen der Beschaffungsnachfrage der Bundeswehr und dem Wert der von deutschen Unternehmen produzierten Rüstungsgüter auftun. Diese Lücke würde dazu führen, dass die Bundeswehr voraussichtlich noch lange auf Waffenimporte angewiesen bleibt.

Ausgangsannahmen der Modellrechnung

Strategy& geht davon aus, dass Deutschland die Verteidigungsausgaben wie geplant bis 2035 auf 3,5 bis 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erhöht, wie der „Spiegel“ berichtet. In der Modellrechnung wird berücksichtigt, dass ein Teil des Budgets in Personal und Wartung fließt. Gleichzeitig kalkulieren die Berater damit, dass hiesige Rüstungsfirmen jährlich um bis zu 17 Prozent wachsen und weiterhin einen Teil ihrer Produktion exportieren.

Szenarien zwischen 22 und 117 Milliarden Euro

Im besten Szenario für die Industrie und bei der geringsten Nachfrage würde nach Angaben von Strategy& eine Lücke von 22 Milliarden Euro klaffen, wie der „Spiegel“ berichtet. Schlimmstenfalls könnte sie mehr als fünfmal so groß sein und damit bei bis zu 117 Milliarden Euro liegen. Um eine solche Lücke komplett zu schließen, müsste die heimische Rüstungsindustrie laut der Modellrechnung mit jährlichen Raten von bis zu 28 Prozent wachsen.

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9. April 2026 0 Kommentare
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Fahne von

Russlands Oberster Gerichtshof stuft Memorial als extremistisch ein

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Der Oberste Gerichtshof Russlands hat die Menschenrechtsorganisation Memorial als „extremistisch“ eingestuft und ihre Tätigkeit auf dem Staatsgebiet untersagt. Nach übereinstimmenden Berichten mehrerer russischer Medien sind auch Unterorganisationen von dem Verbot betroffen. Die Entscheidung reiht sich in eine Reihe von Maßnahmen gegen Memorial ein, das bereits 2016 als „ausländischer Agent“ registriert worden war.

Oberstes Gericht verbietet Tätigkeit von Memorial

Die Menschenrechtsorganisation Memorial ist in Russland offiziell als „extremistisch“ eingestuft worden. Der Oberste Gerichtshof Russlands verbot am Donnerstag jegliche Tätigkeit von Memorial auf dem russischen Staatsgebiet, wie mehrere russische Medien übereinstimmend berichten. Betroffen sind demnach auch Unterorganisationen.

Lange Geschichte und wachsener Druck

Memorial wurde 1989 in der Sowjetunion gegründet. Schwerpunkte der Arbeit der Organisation waren die historische Aufarbeitung politischer Gewaltherrschaft, das Eintreten für die Einhaltung der Menschenrechte und die soziale Fürsorge für die Überlebenden sowjetischer Gulags. Vor allem seit 2012 war der Druck russischer Behörden auf Memorial immer weiter gewachsen. So landete die Vereinigung 2016 auf der Liste für „ausländische Agenten“.

Verbot trotz internationaler Auszeichnung

Später wurde bereits die Auflösung von Memorial angeordnet. Dennoch erhielt die Organisation im Jahr 2022 den Friedensnobelpreis. Die jüngste Gerichtsverhandlung gegen Memorial fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt.

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9. April 2026 0 Kommentare
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Donald Trump

Trump erhöht Druck: Europa soll Kriegsschiffe in Hormus schicken

von Hasepost Redaktion 9. April 2026

Im Streit um die militärische Absicherung der Straße von Hormus verschärft US-Präsident Donald Trump nach Informationen des „Spiegel“ offenbar den Druck auf die europäischen Nato-Partner. Demnach fordert Trump von den europäischen Hauptstädten binnen weniger Tage konkrete Zusagen für militärische Beiträge, insbesondere Kriegsschiffe, und will sich nicht mehr mit politischen Willensbekundungen zufriedengeben.

Trump erhöht Druck auf Europa

US-Präsident Donald Trump erwartet nach einem Bericht des „Spiegel“ von den europäischen Nato-Partnern in Kürze konkrete Beiträge zur militärischen Absicherung der Straße von Hormus. Wie das Magazin meldet, soll Nato-Generalsekretär Mark Rutte die europäischen Hauptstädte nach seinem Besuch im Weißen Haus informiert haben, dass Trump innerhalb der nächsten Tage Zusagen für die Entsendung von Kriegsschiffen oder anderen militärischen Fähigkeiten aus Europa erwarte. Politische Willensbekundungen sollen demnach nicht mehr reichen, berichtet der „Spiegel“.

Kritik an Nato-Partnern und Verweis auf Grönland-Streit

Bereits direkt nach dem Treffen mit Rutte hatte Trump seine Kritik an den Nato-Partnern erneuert. „Die Nato war nicht da, als wir sie brauchten, und sie wird auch nicht da sein, wenn wir sie wieder brauchen“, schrieb er bei seinem Kurznachrichtendienst „Truth Social“. Zudem verwies er erneut auf den Grönland-Streit, der in den vergangenen Monaten für Spannungen im Militärbündnis gesorgt hatte.

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9. April 2026 0 Kommentare
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