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Volker Wissing

Wissing attackiert libertären FDP-Kurs und schließt Rückkehr aus

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Der ehemalige Bundesverkehrsminister Volker Wissing hat den aktuellen Kurs seiner früheren Partei FDP scharf kritisiert und eine Rückkehr in eine Führungsrolle klar ausgeschlossen. In einem Interview warf er der Parteiführung strategische Fehler vor und warnte vor den Konsequenzen des Ampelbruchs für die Liberalen. Zugleich betonte Wissing, er sei mit seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt zufrieden und sehe seine politische Verantwortung an zentralen Wegmarken anders als die FDP-Spitze.

Kritik am Kurs der FDP und Absage an Rückkehr

Der ehemalige Bundesverkehrsminister Volker Wissing macht die aktuelle Ausrichtung der FDP für die schlechten Zustimmungswerte verantwortlich. „Der libertäre Kurs, der dort gefahren wird, den halte ich doch für recht fragwürdig. Also wir sind 2021 nicht mit so einem Kurs in die Bundesregierung gegangen, sondern hatten ein breiteres Verständnis von Liberalismus“, erklärte er.
Eine Rückkehr an die Parteispitze lehnte Wissing zugleich klar ab. Auf die Frage nach einer Rückkehr sagte er: „Nein, ich bin glücklicher Rechtsanwalt und zufrieden mit meiner Kanzlei. Ich freue mich, dass ich ab Mai dort wieder Mandate annehmen kann.“

„Suche nach der ethisch richtigen Entscheidung“

Dem „Spiegel“ sagte Wissing, es sei „wichtig, dass man sich in der Politik mit der Frage beschäftigt, was ist denn richtig fürs Land“. Politik werde aus seiner Sicht zu stark von PR-Erwägungen dominiert: „Ich bin der Überzeugung, dass die Suche nach der ethisch richtigen Entscheidung Politik mehr prägen sollte als die Suche nach der optimalen Außenwirkung.“

Distanz zum Ampel-Aus und Warnung vor Existenzkrise

Mit Blick auf das Ende der Ampel distanzierte sich Wissing vom Vorgehen der FDP-Führung. Er erklärte: „Ich habe mich jeden Tag gefragt, ob ich die Dinge, die ich mache, verantworten kann und mich am Ende an bestimmten Stellen anders entschieden als meine Partei.“ Besonders problematisch sei aus seiner Sicht der Koalitionsbruch gewesen: „Der Demokratie Optionen zu nehmen, das ist ein Schritt, den man sich sehr gut überlegen muss.“
SPD, Grüne und FDP seien aus seiner Sicht „demokratische Parteien gewesen, die eine große Schnittmenge haben und die in der Lage sein müssen, Kompromisse auszuhandeln“. Die Demokratie lebe „vom Kompromiss und nicht davon, dass man sich gegenseitig besiegt“.
Schwere Vorwürfe erhob Wissing mit Blick auf die strategischen Folgen des Ampelbruchs für die FDP. Er kritisierte, „dass man nicht gesehen hat, was für Konsequenzen das für die Partei haben wird“. Er habe die damalige Führung gewarnt: „Ich hatte darauf hingewiesen, dass ich überzeugt bin, dass die Partei damit in eine Existenzkrise gerät.“ Mit Blick auf den heutigen Zustand der FDP stelle er fest: „Es ist schwer zu sehen, dass man recht hatte, aber ich habe das nicht zu verantworten. Ich habe diese Entscheidung nicht mitgetragen.“

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18. März 2026 0 Kommentare
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Iran (Archiv)

Ex-US-General zweifelt an lückenlosem US-Schutz für Hormus

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Der frühere US-Luftwaffengeneral und Iranstratege S. Clinton Hinote hält eine vollständige militärische Sicherung der Straße von Hormus gegen iranische Angriffe auf Tankschiffe für kaum möglich. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“ warnt er vor erheblichen Risiken militärischer Optionen und äußert Zweifel an der Wirksamkeit von Drohungen gegen das iranische Regime.

Zweifel an vollständigem militärischem Schutz

Der frühere US-Luftwaffengeneral und Iranstratege S. Clinton Hinote erklärte dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“, die Blockade der wichtigen Wasserstraße sei mit militärischen Mitteln allein kaum zu lösen. „Die Blockade der Straße von Hormus ist ein Problem, das man allein mit militärischen Mitteln kaum lösen kann“, sagte Hinote dem „Spiegel“. Zwar könnten Eskorten der US-Marine seiner Einschätzung nach „einen sehr großen Teil der Angriffe auf ihre eigenen Schiffe und auf die Tanker abwehren“. Hinote fügte jedoch hinzu: „Aber ich habe Zweifel, dass unsere Leute einen hundertprozentigen Schutz gewährleisten können“ (Quelle jeweils: „Spiegel“).
Hinote war in den 2000er-Jahren als Drei-Sterne-General unter US-Präsident George W. Bush mit der Entwicklung von Szenarien für einen möglichen Krieg gegen Iran befasst. Nach seinen Angaben sind sämtliche militärischen Optionen zur Sicherung der Straße von Hormus mit Risiken verbunden, „die sich kaum ausschalten lassen“ (Quelle: „Spiegel“).

Risiken für Tanker und Besatzungen

Im Gespräch mit dem „Spiegel“ skizzierte Hinote mögliche Folgen eines erfolgreichen Angriffs auf einen Öltanker. „Was passiert, wenn eine Drohne durchkommt und ein Supertanker mitten in der Straße von Hormus brennt? Wenn man einen Konvoi verteidigt, muss man zu 100 Prozent erfolgreich sein“, sagte Hinote dem „Spiegel“. Nach seiner Einschätzung würde bereits ein einzelner erfolgreicher Angriff erhebliche Auswirkungen auf die Risikobewertung von Reedereien haben. „Solange die Passage nicht absolut sicher ist, wird kein Schiffseigner seine Besatzung dieser Gefahr aussetzen“, erklärte er dem „Spiegel“. Hinote wies zugleich auf wirtschaftliche Konsequenzen hin: „Selbst wenn eine Versicherung sich tatsächlich darauf einlassen würde, einen Tanker für diese Passage zu versichern, würde sie sehr hohe Prämien verlangen“ (Quelle jeweils: „Spiegel“).

„Hochriskante“ Bodenoperation und begrenzte Drohwirkung

Als besonders gefährlich bewertet Hinote laut „Spiegel“ die Option, das iranische Ufer der Meerenge zu besetzen. Diese Möglichkeit nannte er „hochriskant“. „Dafür braucht man eine große Bodenoperation. Die wäre hochkomplex“, sagte Hinote dem „Spiegel“. Er verwies dabei auf die Lage der Stadt Bandar Abbas mit rund 700.000 Einwohnern auf der iranischen Seite der Straße von Hormus. „Wir wissen nicht, wie die lokale Bevölkerung auf unsere Soldaten reagieren würde. Wir können nicht vorhersagen, wie sehr die Menschen in Iran noch hinter dem Regime stehen, ob sie feindlich auf unsere Leute reagieren“, erklärte Hinote dem „Spiegel“.
Dennoch sieht Hinote nach eigenen Angaben einen Weg, den Schiffsverkehr durch die Meerenge abzusichern. „Man muss versuchen, das iranische Regime davon zu überzeugen, dass es eine schlechte Idee ist, die Straße von Hormus weiter zu blockieren“, sagte er dem „Spiegel“. Dies versuche US-Präsident Donald Trump nun offenbar, indem er drohe, „die Ölterminals der für Irans Ölexport so wichtigen Insel Charg zu bombardieren“. Hinote äußerte gegenüber dem „Spiegel“ allerdings Zweifel an der Wirkung dieser Strategie. Er zeigte sich skeptisch, „dass Trump mit dieser Drohung die Machthaber in Teheran umstimmen wird“ (Quelle jeweils: „Spiegel“).

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FC Bayern

FC Bayern stürmt nach 4:1 gegen Atalanta ins Viertelfinale

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Der FC Bayern München hat mit einem deutlichen 4:1-Heimsieg gegen Atalanta Bergamo das Viertelfinale der Champions League erreicht. Nach dem bereits klar gewonnenen Hinspiel mit 6:1 war die Ausgangslage für den deutschen Rekordmeister komfortabel, nun wartet im Viertelfinale Real Madrid.

Bayern nutzt komfortable Ausgangslage

Die Gäste aus Bergamo traten im Rückspiel in München zunächst mit einer klar defensiven Ausrichtung an und rührten von Beginn an Beton an. Dennoch gelang es den Bayern, in der 25. Minute in Führung zu gehen: Nach einem Handspiel im Strafraum verwandelte Harry Kane einen Elfmeter. Der Strafstoß musste wiederholt werden, da sich der Torwart von Atalanta zu früh von der Linie bewegt hatte. Kane zeigte sich unbeeindruckt und verwandelte auch im zweiten Versuch sicher.

Schnelle Tore nach der Pause

Zu Beginn der zweiten Halbzeit blieb Bayern die dominante Mannschaft. In der 54. Minute erhöhte Harry Kane mit einer beeindruckenden Einzelaktion auf 2:0. Nur zwei Minuten später baute Lennart Karl die Führung nach einem schönen Spielzug auf 3:0 aus und sorgte damit früh für klare Verhältnisse.

Später Ehrentreffer für Atalanta

Nach dem dritten Gegentreffer zeigte sich Atalanta etwas mutiger und suchte vermehrt den Weg nach vorne. In der 70. Minute wurden die Italiener jedoch von einem Konter der Bayern überrascht, den Luis Díaz mit einem gefühlvollen Lupfer zum 4:0 abschloss. Den Ehrentreffer für Atalanta erzielte Lazar Samardžić in der 85. Minute per Kopf nach einer Ecke. Trotz des späten Gegentores blieb der Erfolg der Münchner ungefährdet, die als letzter Bundesligist in der Champions League vertreten sind.

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Dirk Wiese

SPD wirft Grünen Zweckentfremdung von Infrastrukturmilliarden in NRW vor

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Im Streit um den Umgang mit milliardenschweren Infrastrukturmitteln zwischen Bundesregierung und Ländern hat die SPD Kritik der Grünen scharf zurückgewiesen. Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, wirft insbesondere der schwarz-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen vor, Investitionsgelder zweckentfremdet zur Haushaltskonsolidierung zu nutzen.

SPD-Politiker weist Vorwürfe der Grünen zurück

Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, beschuldigt die Grünen in NRW, auf Landesebene Investitionsgelder zweckentfremdet zu haben. Schwarz-Rot im Bund habe sich hingegen nichts vorzuwerfen – anders als von den Grünen behauptet.
Im Nachrichtensender „Welt TV“ sagte Wiese: „Ich teile die Kritik der Grünen in keinster Art und Weise. Die Zusätzlichkeit ist gegeben. Wir haben eine Investitionsquote von 10 Prozent im Kernhaushalt, so wie wir es auch gesetzgeberisch vereinbart haben, auch eingehalten. Von daher sollen die Grünen sich lieber die Frage stellen, warum in den Bundesländern, wo sie mitregieren, Mittel zweckentfremdet werden. Das sind nämlich die einhundert Milliarden Euro, die den Ländern zur Verfügung gestellt werden. Und insbesondere in meinem Heimatbundesland Nordrhein-Westfalen nutzt die schwarz-grüne Landesregierung die Mittel, um Haushaltslöcher zu stopfen. Wenn die Grünen mit dem Finger auf die Bundesregierung zeigen, dann zeigen vier Finger auf die Grünen zurück.“ (Quelle: „Welt TV“)

Vorwürfe der Zweckentfremdung in Nordrhein-Westfalen

Nach den Worten von Wiese bekämen die Länder 100 Milliarden Euro, um in die Infrastruktur im Bundesland zu investieren. Darüber verfügten die Länder auf unterschiedliche Art und Weise: „Einige Bundesländer, insbesondere SPD-geführte Länder, geben sehr viel Geld an die Städte und Gemeinden direkt weiter. Nordrhein-Westfalen wählt einen anderen Weg. Sie geben nur 60 Prozent der Mittel direkt an die Städte und Gemeinden und machen Förderprogramme, die eigentlich schon im Haushalt drin gewesen sind. Dafür nutzen sie jetzt die Gelder – sozusagen das, was sie aus Berlin bekommen – und nutzen das freiwerdende Geld für den eigenen Haushalt. Das geht aus meiner Sicht nicht und dafür tragen auch die Grünen eine Verantwortung in Nordrhein-Westfalen.“ (Quelle: „Welt TV“)

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New York

Fed signalisiert Zinspause: US-Börsen fallen, Ölpreis steigt

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Die US-Aktienmärkte haben nach dem Zinsentscheid der Notenbank Federal Reserve (Fed) deutliche Verluste verzeichnet. Während die Fed ihren Leitzins unverändert ließ, signalisierte sie zugleich ein Ende weiterer Zinssenkungen, was die Stimmung an den Börsen belastete.

US-Indizes nach Fed-Entscheid unter Druck

Der Dow sank im Vergleich zum Vortag um 1,6 Prozent auf 46.225 Punkte, der breiter gefasste S&P 500 um 1,4 Prozent auf 6.625. An der Technologiebörse Nasdaq gab der Index mit den 100 wichtigsten Werten ebenfalls um 1,4 Prozent auf 24.425 Punkte nach.
Die Fed hatte zuvor wie erwartet ihren Leitzins unverändert gelassen, aber verschiedene Signale ausgesendet, wonach Zinssenkungen vorerst nicht mehr zu erwarten sind. Im Gegenteil: Die Auswirkungen des Nahost-Konfliktes auf die US-Wirtschaft seien „ungewiss“, der Notenbankausschuss beobachte die Risiken „aufmerksam“.

Fed-Projektionen und Einschätzungen zur Inflation

Die Fed-Offiziellen erwarten laut den aktualisierten Projektionen für das laufende Jahr eine Inflationsrate von 2,7 Prozent, im Dezember waren es noch 2,4 Prozent. Die höher erwartete Teuerungsrate würde nicht nur höheren Ölpreisen Rechnung tragen, sondern würden vielfältige Faktoren widerspiegeln, so Jerome Powell. Dazu gehörten etwa auch Zolleffekte. Letztere würden weiterhin Inflationsrisiken bergen.
„Die Fed klang heute sehr falkenhaft“, kommentierte Thomas Gitzel von der VP Bank die Entscheidung. „Jerome Powell wird seine im Mai endende Amtszeit als Vorsitzender der Fed ohne eine weitere Zinssenkung beenden, soviel wurde heute klar.“

Rohstoff- und Devisenmärkte in Bewegung

Der Ölpreis stieg unterdessen weiter stark an: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 109,80 US-Dollar, das waren 6,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1461 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8725 Euro zu haben.
Und der Goldpreis war stark im Rückwärtsgang, am Abend wurden für eine Feinunze 4.821 US-Dollar gezahlt (-3,6 Prozent). Das entspricht einem Preis von 135,24 Euro pro Gramm.

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Baustelle am

Fed belässt Leitzins stabil und dämpft Zinssenkungs-Hoffnungen

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Die US-Notenbank Fed belässt ihren Leitzins wie erwartet unverändert in einer Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent. Zugleich zeigt sich der Notenbankausschuss bei der Bewertung der wirtschaftlichen Lage vorsichtiger und sieht sinkende Chancen für baldige Zinssenkungen.

Leitzins bleibt stabil, Unterstützer für Zinssenkung schwinden

Die US-Notenbank Fed lässt ihren Leitzins wie erwartet unverändert. Dieser werde sich weiterhin in einer Spanne zwischen 3,5 und 3,75 Prozent bewegen, teilte die Notenbank am Mittwoch mit. Die Zahl der Stimmen für eine mögliche Zinssenkung im Notenbankausschuss ist im Vergleich zu Januar auf eine einzige halbiert.

Veränderte Einschätzung zum Arbeitsmarkt

In Bezug auf ihre Bewertung der Lage zeigte sich die Fed weniger optimistisch. Während zu Jahresbeginn noch von einer „Stabilisierung“ des Arbeitsmarktes die Rede war, sieht man nun eher eine Seitwärtsbewegung ohne klare Verbesserung.

Sorge um Nahost-Konflikt und mögliche Zinserhöhungen

Neu ist erwartungsgemäß die Sorge über die Entwicklung im Nahen Osten. Die Auswirkungen auf die US-Wirtschaft seien „ungewiss“, der Notenbankausschuss beobachte die Risiken „aufmerksam“. Das bedeutet: Die Chance auf Zinssenkungen sind vorerst gesunken, mittelfristig und bei kräftig steigender Inflation könnte die Fed womöglich sogar mit den der Börde besonders unbeliebten Zinserhöhungen eingreifen.

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Deutsches Kriegsschiff

Bundeswehr beschafft zusätzliche Fregatten zur schnelleren U‑Boot‑Jagd

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Das Bundesverteidigungsministerium plant die Beschaffung zusätzlicher Fregatten zur U-Boot-Jagd und stellt dafür erhebliche Haushaltsmittel bereit. Grund sind absehbare Verzögerungen beim Bau der Fregattenklasse F126, für die nun eine parallele Beschaffung von Schiffen des Typs Meko A-200 als „Brückenlösung“ vorgesehen ist. Die ersten dieser Fregatten sollen ab Ende 2029 zur Verfügung stehen und zur Erfüllung von Nato-Forderungen beitragen.

Parallelbeschaffung zur U-Boot-Jagd

Das Bundesverteidigungsministerium will die Fähigkeiten zur U-Boot-Bekämpfung ausbauen und reagiert damit auf Verzögerungen im laufenden Großprojekt F126. Weil sich die Lieferung der auf U-Boot-Jagd spezialisierten Fregatten F126 absehbar verzögern werde, strebe das Ministerium parallel die Beschaffung von vier Fregatten vom Typ Meko A-200 als „Brückenlösung“ an. Die Lieferung dieser Fregatten ab Ende 2029 diene auch der zeitgerechten Erfüllung von Nato-Forderungen für die U-Boot-Jagd.
Der zweigleisige Ansatz mit den Programmen F126 und MEKO diene in erster Linie der Sicherheits- und Risikovorsorge und stelle „kein Präjudiz über die Fortführung der Beschaffung der F126 dar“, wie das Ministerium am Mittwoch mitteilte.

Haushaltsausschuss verlängert Vorvertrag

Der Haushaltsausschuss billigte ebenfalls am Mittwoch einen ersten Änderungsvertrag, der den am 28. Januar geschlossenen Vorvertrag verlängert. Er ermöglicht dem Hersteller weiterhin Fertigungskapazitäten bei Unterauftragnehmern und Lieferanten zu reservieren und darüber hinaus Material, Anlagen und Geräte zu bestellen.
Die Verlängerung des Vorvertrags sei notwendig, weil die Vorbereitungen für einen endverhandelten Bauvertrag noch nicht abgeschlossen seien, so das Ministerium. Die notwendigen Zwischenschritte wie Angebotsaufforderung, Angebotsauswertung, Preisprüfung, formelle Vertragsgestaltung und Vorbereitung der parlamentarischen Befassung würden nun sorgfältig, aber auch schnellstmöglich umgesetzt.

Verzögerungen bei F126, Meko A-200 als Brückenlösung

Der Bau der Fregatten der Klasse F126 durch den niederländischen Generalunternehmer hat sich erheblich verzögert. Derzeit wird mit NVL als möglichen neuen Generalunternehmer für dieses Projekt verhandelt. Vor diesem Hintergrund wurden „marktverfügbare“ Fregatten des Typs Meko A-200 DEU als Brückenlösung und Ergänzung gesichtet. Für diese wurde industrieseitig die Lieferung des ersten Schiffs bis Dezember 2029 in Aussicht gestellt.
Schiffe der Meko-Familie sind bei vielen Marinen weltweit im Einsatz.

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Frankfurter Börse

Dax rutscht ab: Zinssorgen und US-Daten verunsichern Anleger

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Der deutsche Aktienmarkt hat am Mittwoch nach einem zunächst freundlichen Start deutlich nachgegeben. Der Dax schloss zum Xetra-Handelsschluss bei 23.502 Punkten und damit 1,0 Prozent niedriger als am Vortag. Auslöser der Nervosität sind vor allem die anstehende Zinsentscheidung der US-Notenbank und steigende US-Erzeugerpreise. Trotz des schwächeren Umfelds setzte sich die Aktie der Commerzbank erneut positiv vom Gesamtmarkt ab.

Dax rutscht ins Minus vor US-Notenbanksitzung

Nach einem freundlichen Start ist der Dax am Mittwoch im Tagesverlauf deutlich ins Minus gedreht. Zum Ende des Xetra-Handels stand der Leitindex bei 23.502 Punkten, was einem Rückgang von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortag entspricht.
Im Fokus der Anleger steht die US-Notenbanksitzung, bei der am Abend deutscher Zeit die aktuelle Zinsentscheidung verkündet werden soll. Zwar wird für diesen Termin keine Zinsänderung erwartet, doch beim Ausblick rechnen Marktteilnehmer mit möglichen belastenden Signalen. Auch an den US-Börsen gaben die Kurse zu Handelsbeginn deutlich nach, was auf ähnliche Befürchtungen der US-Anleger hindeutet.

Sorgen vor steigender Inflation

Für zusätzliche Unsicherheit sorgt die Entwicklung der Preise in den USA. Die US-Erzeugerpreise steigen stärker als zuletzt erwartet. Zusammen mit den steigenden Energiepreisen nähren sie Spekulationen, dass auch die Inflation bald wieder anziehen könnte.
„Die Wirtschaft stagniert und die Preise steigen – ein Szenario, das kaum Spielraum für Zinssenkungen bietet“, sagte Andreas Lipkow von CMC Markets. Nach Einschätzung von Marktteilnehmern schränken solche Rahmenbedingungen den Handlungsspielraum der Geldpolitik ein und verstärken die Zurückhaltung an den Aktienmärkten.

Commerzbank-Aktie trotzt Marktschwäche

Gegen den Trend konnte sich im Dax die Aktie der Commerzbank den gesamten Handelstag über im Plus halten. An Tag zwei nach dem Übernahmeangebot durch die Unicredit scheint für Anleger weniger der geringe Aufschlag auf den aktuellen Kurs entscheidend zu sein als vielmehr eine stringente Weiterverfolgung des Plans der Italiener.
Anleger setzen darauf, dass das Angebot lediglich ein Abtasten der Zustimmung darstellt und es im Anschluss zu einer wesentlich aggressiveren Vorgehensweise der Unicredit kommen könnte. „Die politische Blockadehaltung könnte in diesem Fall einem entsprechenden Paketaufschlag weichen“, kommentierte Lipkow.
Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Mittwochnachmittag schwächer. Ein Euro kostete 1,1511 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8687 Euro zu haben.

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DriveNow (Archiv)

BMW-Chef Zipse bereut Carsharing-Ausflug, hält Strategie dennoch Kurs

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

BMW-Chef Oliver Zipse hat kurz vor seinem Abschied als Konzernchef selbstkritisch den Einstieg in das Carsharing-Geschäft bewertet. Den Ausflug in das gemeinsam mit Mercedes-Benz betriebene Angebot ShareNow hätte man nach seiner Einschätzung „vielleicht anders entscheiden sollen“, sagte er RTL/ntv. Gleichzeitig zeigte sich Zipse trotz Branchenkrise gelassen und sieht BMW strategisch auf Kurs.

Rückzug aus ShareNow wegen hoher Verluste

Kurz vor seinem Ausscheiden als Konzernchef haderte Oliver Zipse noch immer mit dem Einstieg von BMW ins Carsharing. Diesen hätte man „vielleicht anders entscheiden sollen“, sagte er RTL/ntv. Der Rückzug aus dem Carsharing-Joint-Venture ShareNow mit Mercedes-Benz erfolgte 2022 aufgrund hoher Verluste.

Strategie in der Branchenkrise

Trotz der aktuellen Branchenkrise wirkte Zipse gelassen. BMW setze auf technologieoffene Strategie, globale Vernetzung und kundenorientierte Produkte. „Wir bieten alle Antriebsformen an, haben starke Marken. Wir müssen momentan nicht umsteuern – wir halten Kurs“, sagte er RTL/ntv.

Appell an die deutsche Wirtschaft und eigene Zukunftspläne

Vor dem Hintergrund der schwächelnden deutschen Wirtschaft forderte Zipse mehr Unternehmergeist statt Jammern. „Es geht darum, wettbewerbsfähig zu sein. Deutschlands Stärke ist die internationale Vernetzung – ein Vorteil, den wir nicht leichtfertig aufgeben sollten“, sagte er RTL/ntv.
Über seine eigene Zukunft sagte Zipse mit Blick auf die Zeit nach dem Ausscheiden an der BMW-Spitze: „Ich freue mich auf weniger Durchtaktung – aber Ruhestand ist das keiner. Lassen Sie sich überraschen“, sagte er RTL/ntv.

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Ulrike Malmendier

Nahost-Krieg bedroht deutsches Wachstum – Ökonomin warnt vor Null

von Hasepost Redaktion 18. März 2026

Die frühere Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier warnt, der Nahost-Krieg könne die ohnehin schwachen Wachstumsprognosen der deutschen Wirtschaft vollständig zunichtemachen. Steigende Spritpreise, gestörte Lieferketten und geopolitische Unsicherheiten erhöhten die Risiken für die Konjunktur. Zugleich kritisiert sie Protektionismus in der EU und eine aus ihrer Sicht verfehlte Verwendung des Sondervermögens der Bundesregierung. Dringend erforderlich seien ein stärker integrierter EU-Binnenmarkt und ein koordiniertes Vorgehen bei der Energieversorgung.

Warnung vor Rückfall auf Nullwachstum

Die bisherige Wirtschaftsweise Ulrike Malmendier sieht die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland durch den Nahost-Krieg massiv gefährdet. „Die Prognosen waren eh nicht so die großen Sprünge, immer um ein Prozent herum. Wenn uns davon noch ein bisschen was weggenommen wird, sind wir ganz schnell wieder bei Null“, sagte Malmendier RTL/ntv. Steigende Spritpreise und angespannte Lieferketten verstärkten nach ihren Worten die Risiken.
Ob daraus langfristiger Schaden für die deutsche Wirtschaft entstehe, hänge aus Sicht Malmendiers von der weiteren geopolitischen Entwicklung sowie der Reaktion von Regierung und Wirtschaft ab. Dringend nötig sei eine Stärkung des EU-Binnenmarkts und ein koordiniertes Vorgehen bei der Energieversorgung.

Kritik an Protektionismus in der EU

Malmendier kritisierte den aus ihrer Sicht noch immer vorherrschenden Protektionismus in der EU. Die Wirtschaftsgemeinschaft habe versäumt, einen reibungslosen Markt mit 450 Millionen Konsumenten zu schaffen – ohne Zölle oder Handelsstreitigkeiten. „Das ist leider verschlafen worden“, sagte Malmendier RTL/ntv. Ihre Kritik richtete sie auch an die „Hauptstädte der Mitgliedsländer, die die eigene Industrie beschützen wollen.“
Die neue EU-Unternehmensform, die in 48 Stunden gegründet werden könne, bezeichnete sie als grundsätzlich guten Ansatz, der aber scheitere. „Wunderbar digital ohne Notar, aber nationale Eintragungen und Rechte greifen dann doch. Das ist keine echte EU Inc. mit weniger Regulierungen für Wachstum“, sagte Malmendier RTL/ntv.

Verfehlte Wirkung des Sondervermögens

Malmendier äußerte sich zudem kritisch zur Wirkung des 500-Milliarden-Sondervermögens der Bundesregierung. „Investitionsausgaben liegen kaum höher als vorher. Das Parlament hat zugestimmt, um den Investitionsstau aufzulösen – nicht für Mütterrente oder Pendlerpauschale“, sagte sie RTL/ntv. Dadurch vergebe man sich nach ihrer Einschätzung 50 Prozent des möglichen langfristigen Wachstums.
Zu ihrem Abgang aus dem Sachverständigenrat erklärte Malmendier gegenüber RTL/ntv: „Ich sage, was in den Daten steht – nicht nach Parteien.“ Sie hoffe, der Rat halte die Kritik am Sondervermögen aufrecht.

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18. März 2026 0 Kommentare
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