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Schwarzer Regen über Teheran: Folgen der Angriffe auf Iran

Schwarzer Regen über Teheran: Folgen der Angriffe auf Iran

von mit Material von Euronews German via Glomex 10. März 2026

Nach Angriffen auf Öllager im Iran fällt schwarzer Regen. Experten warnen vor Gesundheitsrisiken.

Nach den jüngsten Angriffen auf Öllager im Iran berichten Augenzeugen und Behörden von einem ungewöhnlichen Phänomen: schwarzem Regen. Dieser ist in mehreren Regionen des Landes gefallen und hat bei der Bevölkerung Besorgnis ausgelöst. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat vor den gesundheitlichen Folgen gewarnt und die Menschen aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben. Der schwarze Regen könnte Atemwegsprobleme verursachen und stellt eine erhebliche Gefahr für die Gesundheit dar, wie der Spiegel berichtet. Die genaue Zusammensetzung des schwarzen Regens ist noch unklar, aber Experten vermuten, dass er eine Mischung aus Ruß, Öl und anderen Schadstoffen enthält, die bei den Angriffen auf die Öllager freigesetzt wurden.


Giftige Feuchtigkeit bedroht Gesundheit

Die Umweltepidemiologin Anna Hansell von der University of Leicester spricht von einer ‚ziemlich üblen, giftigen Feuchtigkeit‘, die nicht nur die Atemwege belastet, sondern auch langfristige Gesundheitsrisiken birgt. Die größeren Gesundheitsgefahren gehen jedoch nicht vom Regen selbst aus, sondern vom Rauch der brennenden Öllager. Dieser enthält feine Partikel, die tief in die Lunge eindringen und möglicherweise sogar in den Blutstrom gelangen können. Die iranischen Behörden haben die Bevölkerung aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben, um sich vor den gesundheitlichen Risiken zu schützen.

Saurer Regen verschärft politische Spannungen

Die Stadtverwaltung Teherans warnte vor extrem gefährlichem sauren Regen, der Atembeschwerden und Augenreizungen verursachen könnte. Die Angriffe auf die Öllager haben nicht nur gesundheitliche Folgen, sondern auch politische Spannungen verstärkt. Während US-Präsident Donald Trump den Krieg für ’so gut wie beendet‘ hält, betont Israels Regierungschef Benjamin Netanjahu, dass Israel mit seinen Angriffen auf die iranische Führung ’noch nicht fertig‘ sei. Diese unterschiedlichen Positionen zeigen die wachsenden Meinungsverschiedenheiten zwischen den USA und Israel über die Kriegsstrategie und die Dauer des Konflikts.

USA fordern Ende der Angriffe von Israel auf Energieinfrastruktur

Die US-Regierung hat Israel aufgefordert, Angriffe auf Irans Energieinfrastruktur einzustellen, um weitere Vergeltungsschläge zu vermeiden und die Zusammenarbeit mit dem iranischen Ölsektor nach dem Krieg nicht zu gefährden. Die Situation bleibt angespannt, und die internationalen Bemühungen zur Deeskalation des Konflikts sind im Gange. Die langfristigen Auswirkungen des schwarzen Regens auf die Umwelt und die Gesundheit der Bevölkerung im Iran sind noch nicht absehbar, aber Experten warnen vor ernsthaften Konsequenzen. Die internationale Gemeinschaft beobachtet die Entwicklungen mit großer Sorge und ist bereit, humanitäre Hilfe zu leisten, um die betroffene Bevölkerung zu unterstützen.

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10. März 2026 0 Kommentare
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Macron verstärkt französische Marinepräsenz im Nahen Osten

Macron verstärkt französische Marinepräsenz im Nahen Osten

von mit Material von AFP via Glomex 10. März 2026

Frankreich entsendet acht Kriegsschiffe in den Nahen Osten zur Sicherung der Handelsrouten.

Frankreich verstärkt seine militärische Präsenz im Nahen Osten als Reaktion auf die zunehmenden Spannungen in der Region. Präsident Emmanuel Macron kündigte an, dass Frankreich zwei Kriegsschiffe als Teil der EU-Mission ‚Aspides‘ in das Rote Meer entsenden wird. Diese Mission soll die Sicherheit der Handelsrouten in der Region gewährleisten, wie France 24 berichtet. Macron betonte, dass es sich um eine rein defensive Mission handele, die darauf abzielt, die Freiheit der Schifffahrt und die maritime Sicherheit zu gewährleisten. Die Mission soll nach der heißesten Phase des Konflikts die Wiedereröffnung der Straße von Hormus ermöglichen, die für den internationalen Handel und den Transport von Gas und Öl von entscheidender Bedeutung ist.

Macron demonstriert Frankreichs Militärstärke in Zypern

Macron besuchte Zypern, nachdem das Land Ziel von Drohnenangriffen geworden war. Er betonte, dass ein Angriff auf Zypern ein Angriff auf ganz Europa sei und dass Frankreich bereit sei, seine Verbündeten zu verteidigen. Wie der Daily Mail berichtet, nutzte Macron die Gelegenheit, um die militärische Stärke Frankreichs zu demonstrieren und sich von den Schwierigkeiten Großbritanniens abzuheben, seine Basis in Zypern zu verteidigen. Macron veröffentlichte ein Video auf sozialen Medien, in dem er mit Militärpersonal und beeindruckender Militärtechnik zu sehen ist. Er kommentierte: ‚Eure Präsenz demonstriert die Stärke Frankreichs.‘ Frankreich wird insgesamt acht Kriegsschiffe, darunter den Flugzeugträger Charles de Gaulle und zwei Hubschrauberträger, in die Region entsenden.


EU verstärkt Marinemission im Roten Meer

Diese Schiffe sollen im östlichen Mittelmeer, im Roten Meer und in der Straße von Hormus eingesetzt werden. Macron betonte, dass das Ziel darin bestehe, die Freiheit der Schifffahrt und die maritime Sicherheit zu gewährleisten. Die EU hat bereits angekündigt, ihre Operationen zum Schutz des Schiffsverkehrs im Nahen Osten zu verstärken. Die EU diskutiert eine Verstärkung ihrer Marinemission im Roten Meer, nachdem die US-amerikanischen und israelischen Angriffe auf den Iran zu einem größeren regionalen Konflikt geführt haben. Der Schiffsverkehr in der Straße von Hormus, einer wichtigen Wasserstraße im Golf, durch die ein Fünftel des weltweiten Rohöls transportiert wird, ist seit Ausbruch des Krieges am 28.

Macron betont Solidarität mit Zypern

Februar fast zum Erliegen gekommen. Macron besuchte Zypern nach einem Drohnenangriff auf die Insel Anfang März. Der französische Präsident sagte, ein Angriff auf Zypern sei ein Angriff auf ganz Europa. ‚Wenn Zypern angegriffen wird, dann wird Europa angegriffen‘, sagte Macron nach einem Treffen mit dem zyprischen Präsidenten Nikos Christodoulides und dem griechischen Ministerpräsidenten Kyriakos Mitsotakis in Paphos. Macron fügte hinzu: ‚Wir werden nicht akzeptieren, dass auch nur ein Stück europäischen Territoriums wie Zypern Gefahr ausgesetzt ist.‘

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10. März 2026 0 Kommentare
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Iran (Archiv)

Trump droht Iran mit beispiellosen Konsequenzen wegen Hormus-Minen

von Hasepost Redaktion 10. März 2026

US-Präsident Donald Trump hat den Iran aufgefordert, mögliche Minen aus der strategisch wichtigen Straße von Hormus zu entfernen, die den Persischen Golf von den Weltmeeren trennt. Der Präsident drohte für den Fall unterlassener Räumung mit militärischen Konsequenzen „in nie dagewesenem Ausmaß“, stellte aber zugleich einen „Riesenschritt in die richtige Richtung“ in Aussicht, sollte der Iran etwaige Minen beseitigen.

Trump warnt Teheran vor „militärischen Konsequenzen“

US-Präsident Donald Trump erklärte am Dienstag über seine Plattform „Truth Social“, ihm lägen zwar keine Berichte über Minenverlegungen in der Straße von Hormus vor. Dennoch schrieb er: „sollten aus irgendeinem Grund Minen verlegt worden sein und diese nicht unverzüglich entfernt werden, werden die militärischen Konsequenzen für den Iran ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreichen“. Zugleich betonte Trump, sollte der Iran die möglicherweise verlegten Minen entfernen, „wäre das ein Riesenschritt in die richtige Richtung“.
In einer weiteren Mitteilung auf „Truth Social“ kündigte Trump ein entschlossenes Vorgehen gegen jede mögliche Verminung der Wasserstraße an. „Darüber hinaus setzen wir dieselben Technologien und Raketenkapazitäten ein, die gegen Drogenhändler eingesetzt werden, um jedes Boot oder Schiff, das versucht, die Straße von Hormus zu verminen, endgültig zu eliminieren. Sie werden schnell und brutal bekämpft werden", schrieb Trump weiter.

Bericht über zerstörte Minenlegerboote

Nur gut zehn Minuten nach seiner ersten Botschaft ergänzte Trump ebenfalls auf „Truth Social“, er freue sich, nun berichten zu können, dass in den letzten Stunden „zehn inaktive Minenlegerboote und/oder -schiffe getroffen und vollständig zerstört" worden seien. „Weitere würden folgen“, kündigte der Präsident an.

Falsche Meldung von Energieminister Wright

US-Energieminister Chris Wright hatte zuvor fälschlicherweise gemeldet, die US-Marine habe erfolgreich einen Öltanker durch die Straße von Hormus eskortiert. Das Weiße Haus musste diese Darstellung später dementieren. Die Mitteilung hatte den Ölpreis kurzzeitig kräftig sinken lassen.

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Wallstreet in

US-Börsen schwächeln, Ölpreis stürzt nach Iran-Spannungen ab

von Hasepost Redaktion 10. März 2026

Die US-Aktienmärkte haben am Dienstag leichte Verluste verzeichnet. Belastet wurden die Börsen weiterhin vom Krieg Israels und der USA gegen den Iran sowie widersprüchlichen Signalen aus Washington zur Sicherheit in der Straße von Hormus. Während die Ölpreise deutlich nachgaben, legte der Goldpreis zu.

Leichte Abschläge an den US-Börsen

An der Wall Street schloss der Dow Jones Industrial Average am Dienstag geringfügig im Minus. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 47.707 Punkten berechnet, ein Rückgang um 0,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten vor Handelsschluss lag der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.781 Punkten 0,2 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.956 Punkten wenige Punkte im Minus.

Konflikt mit Iran beeinflusst Märkte

Der Krieg Israels und der USA gegen den Iran prägt weiterhin das Börsengeschehen. Dieser sei fast beendet, hatte US-Präsident Donald Trump am Montag erklärt und sein Energieminister Chris Wright behauptete in einem Tweet, dass ein Öltanker in der Straße von Hormus erfolgreich vom Militär begleitet worden sei. Die Folge waren am Dienstag fallende Ölpreise und zunächst steigende Aktienkurse.
Doch das Weiße Haus dementierte später eine solche militärische Tanker-Eskorte und der Minister löschte den Tweet. Am Abend reagierte Trump schließlich mit einer Eskalationsdrohung auf Berichte, wonach das iranische Regime begonnen haben soll, die für fossile Energietransporte wichtige Straße von Hormus zu verminen. "Sollten aus irgendeinem Grund Minen verlegt worden sein und diese nicht unverzüglich entfernt werden, werden die militärischen Konsequenzen für den Iran ein bisher ungekanntes Ausmaß erreichen", schrieb Trump auf seiner persönlichen Plattform.

Währungen, Gold und Öl im Überblick

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1610 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8613 Euro zu haben.
Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 5.196 US-Dollar gezahlt (+0,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 143,90 Euro pro Gramm.
Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 91,05 US-Dollar, das waren 791 Cent oder 8,0 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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USA bestreitet Begleitung von Tankern durch die Straße von Hormus

USA bestreitet Begleitung von Tankern durch die Straße von Hormus

von mit Material von AFP via Glomex 10. März 2026

Weißes Haus widerspricht gelöschtem Post des Energieministers über Begleitung von Tankern durch die US-Marine.

Die USA haben bisher keine kommerziellen Schiffe durch die Straße von Hormus begleitet, wie das Weiße Haus am Dienstag mitteilte. Dies steht im Widerspruch zu einem inzwischen gelöschten Post des US-Energieministers Chris Wright auf X, in dem er behauptet hatte, die US Navy habe erfolgreich einen Öltanker durch die wichtige Wasserstraße begleitet. Die Straße von Hormus ist ein entscheidender Durchgang für den globalen Energietransport, durch den normalerweise ein Fünftel des weltweiten Öls und Flüssigerdgases transportiert wird. Seit dem Beginn des US-Israel-Konflikts mit dem Iran sind die Schiffstransporte durch die Straße jedoch zum Erliegen gekommen. US-Präsident Donald Trump hatte am 3.

USA drohen Iran mit Angriffen

März angekündigt, dass die USA Schutz für Öltanker in der Straße von Hormus bieten würden. Das Pentagon erneuerte am Dienstag seine Drohungen gegen den Iran und erklärte, es greife iranische Minenleger und Minenlager an. Wrights Post auf X, in dem er die erfolgreiche Begleitung eines Öltankers durch die Straße von Hormus bekannt gab, wurde kurz darauf ohne Angabe von Gründen gelöscht. Ein Sprecher der iranischen Revolutionsgarden bestritt, dass ein Öltanker begleitet worden sei, und warnte, dass jede Bewegung der US-Flotte und ihrer Verbündeten durch Raketen und Drohnen gestoppt werde. Der oberste US-General, Dan Caine, erklärte am Dienstag, das US-Militär prüfe derzeit verschiedene Optionen für eine mögliche Begleitung von Schiffen durch die Straße von Hormus, falls dies angeordnet werde.


Wenige Schiffe wagen Passage durch Hormus

Laut dem Guardian haben seit Trumps Ankündigung von Notfallmaßnahmen am Freitag nur zwei Schiffe, die nicht mit dem Iran oder Russland in Verbindung stehen, die gefährliche Passage durch die Straße von Hormus gewagt. Eines der Schiffe, die Shenlong, schaltete seinen Transponder aus, als es sich der Straße näherte, und begann erst wieder mit der Signalübertragung, als es sich der Küste Indiens näherte. Ein zweites Schiff, die Sino Ocean, signalisierte während der Durchfahrt, dass es sich im Besitz Chinas befinde und mit chinesischer Besatzung besetzt sei. Die geringe Anzahl an Schiffen, die die Passage wagten, unterstreicht die Auswirkungen des Krieges auf den Schiffsverkehr. Die Ölpreise stiegen am Montag auf bis zu 119 Dollar pro Barrel, bevor sie nach Trumps Aussage, der Krieg mit dem Iran könne ’sehr bald‘ enden, unter 90 Dollar fielen.

G7 scheitert an Ölreserven-Einigung

Die Finanzminister der G7-Staaten erklärten am Montag, sie seien bereit, die ’notwendigen Maßnahmen‘ zu ergreifen, um die globale Energieversorgung zu unterstützen, beendeten ihr Treffen jedoch ohne eine Einigung über die Freigabe strategischer Ölreserven. Die Unfähigkeit, Öl durch die Straße von Hormus zu transportieren, hat zu einem starken Anstieg der Ölpreise geführt, was weltweit zu öffentlicher Kritik geführt hat. In den USA stieg der durchschnittliche Ölpreis laut der American Automobile Association auf 3,54 Dollar pro Gallone, ein Anstieg von fast 43 Cent im Vergleich zur Vorwoche. Der Krieg mit dem Iran ist in den USA weitestgehend unbeliebt, wobei Umfrage nach Umfrage zeigt, dass er eine der niedrigsten anfänglichen Unterstützungsraten aller ausländischen Konflikte hat, in die die USA in letzter Zeit verwickelt waren.

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Spielschein für

Eurojackpot: Aktuelle Gewinnzahlen und Steuerfreiheit der Gewinne

von Hasepost Redaktion 10. März 2026

Bei der Dienstags-Ausspielung des Eurojackpots sind am Abend die aktuellen Gewinnzahlen ermittelt worden. Im Fokus steht neben den konkreten Zahlen erneut die geringe Gewinnwahrscheinlichkeit sowie der Hinweis auf die Gefahren von Glücksspielen und die steuerliche Behandlung von Lottogewinnen in Deutschland.

Gezogene Zahlen beim Eurojackpot

Bei der Dienstags-Ausspielung des Eurojackpots wurden am Abend die Gewinnzahlen 2, 3, 17, 18 und 28 gezogen. Die beiden „Eurozahlen“ lauten 4 und 10. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Geringe Chancen auf den Hauptgewinn

Die Gewinnwahrscheinlichkeit in der Gewinnklasse 1, also beim eigentlichen „Eurojackpot“, liegt nach den Angaben bei 1:140 Millionen. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen: Glücksspiel kann süchtig machen.

Steuerliche Behandlung von Lottogewinnen

Da ein Lottogewinn in Deutschland keiner der sieben Einkommensarten, die einer Einkommenssteuer unterliegen, zugeordnet werden kann, ist ein Gewinn allgemein steuerfrei.

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Tankstelle (Archiv)

SPD fordert Übergewinnsteuer gegen Sprit-Preistreiberei

von Hasepost Redaktion 10. März 2026

Angesichts stark gestiegener Benzin- und Dieselpreise fordern SPD-Politiker eine erneute Abschöpfung hoher Gewinne von Energiekonzernen. Im Raum steht die Einführung einer sogenannten „Übergewinnsteuer“, wie sie in ähnlicher Form bereits in der Energiekrise 2022 eingesetzt wurde. Befürworter sehen darin ein Mittel gegen aus ihrer Sicht nicht gerechtfertigte Preissteigerungen, während Wirtschaftswissenschaftler vor negativen Folgen für Investitionen und Innovation warnen.

SPD-Politiker fordern erneute Abschöpfung von Krisengewinnen

Der SPD-Europaabgeordnete Jens Geier bezeichnete die aktuelle Entwicklung an den Zapfsäulen als überzogen. Die derzeitige „Preistreiberei ist mit nichts zu rechtfertigen“, sagte Geier dem „Spiegel“. Benzin, das heute an den Tankstellen verkauft werde, sei vor Monaten gefördert und vor Wochen in Raffinerien weiterverarbeitet worden. „Da gab es den Krieg in Iran und die Preissprünge an den Energiebörsen noch nicht“, sagte der SPD-Politiker dem „Spiegel“.
Geier erinnerte daran, dass bereits nach der Ausweitung des russischen Kriegs in der Ukraine als Reaktion auf den damaligen Energie-Preisschock Krisengewinne bei den Konzernen abgeschöpft worden seien. Die EU-Kommission müsse deshalb nun „Bereitschaft zeigen, die 2022 geschaffenen Instrumente neu zu bewerten und einer genauen Prüfung zu unterziehen, auch ob sie noch zweckmäßig sind“, sagte Geier dem „Spiegel“.

Schwesig: Kartellrecht oder Übergewinnsteuer

Auch Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) sprach sich für ein entschiedeneres Vorgehen gegen hohe Spritpreise aus. Sie erklärte, es wäre zwar das Beste, „den Konzernen diese unanständige Preistreiberei kartellrechtlich zu untersagen“. Aber auch eine „Übergewinnsteuer“ sei eine Option. „Eine Alternative ist die Abschöpfung von Spekulationsgewinnen“, sagte die Sozialdemokratin dem „Spiegel“. Das sei in der Energiekrise 2022 „schon einmal mit Erfolg gemacht“ worden.

Frühere Solidaritätsabgabe und wirtschaftswissenschaftliche Kritik

Bereits 2022/23 mussten Erdöl-, Gas-, Kohle- und Raffineriekonzerne aufgrund einer auf EU-Ebene initiierten befristeten Solidaritätsabgabe für zwei Jahre lang außergewöhnliche Gewinne mit 33 Prozent zusätzlich besteuern. Bei der befristeten Krisenabgabe war „Übergewinn“ als Gewinn definiert worden, der mehr als 20 Prozent über dem durchschnittlichen Gewinn der vier vorangegangenen Jahre lag.
Der Griff des Staates nach sogenannten „Zufallsgewinnen“ der Spritkonzerne ist aus wirtschaftswissenschaftlicher Sicht allerdings umstritten. Eine „Übergewinnsteuer“ sei moralisch verständlich, aber ökonomisch und ordnungspolitisch riskant, sagte etwa Dominik Enste vom Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln dem „Spiegel“. Die hohen Gewinne seien Ausdruck einer amoralischen Marktlogik. „Der Markt belohnt keine Leistung, sondern nur Knappheit“, sagte der Ökonom dem „Spiegel“. An den davon ausgehenden Folgen etwas zu ändern, könne langfristig Investition und Innovation schwächen.

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Bombenfund in Dresden: Evakuierung der Innenstadt

Bombenfund in Dresden: Evakuierung der Innenstadt am Mittwoch

von mit Material von dpa via Glomex 10. März 2026

Eine 250-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg wurde gefunden.

In Dresden wurde am Dienstag eine 250-Kilo-Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Bombe britischer Bauart wurde am Elbufer im Bereich der ehemaligen Carolabrücke entdeckt. Wie der MDR berichtet, handelt es sich um einen Blindgänger mit intaktem Zünder. Der zweite verdächtige Gegenstand entpuppte sich als harmloses Metallteil. Die Bombe liegt etwa zwei bis drei Meter tief im Boden und erfordert eine aufwendige Entschärfung.

1.000-Meter-Sperrkreis in Dresden eingerichtet

Die Polizei hat den Fundort abgesperrt und bewacht den Bereich über Nacht. Ein Sperrkreis mit einem Radius von 1.000 Metern wird eingerichtet, der große Teile der Dresdner Innenstadt umfasst. Betroffen sind rund 18.000 Menschen, darunter Anwohner, Pendler und Touristen. Die Evakuierung beginnt am Mittwochmorgen um 9 Uhr. Bis dahin muss der Sperrkreis verlassen werden.


Notunterkunft und zusätzlicher Nahverkehr

Die Stadt Dresden hat eine Notunterkunft an der Messe eingerichtet, die ab 7 Uhr geöffnet ist. Die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) bieten zusätzliche Busse und Straßenbahnen an, die im 20-Minuten-Takt verkehren. Die Evakuierung betrifft zahlreiche öffentliche Einrichtungen, darunter der Sächsische Landtag, mehrere Ministerien, Gerichte und Polizeidienststellen. Auch Pflegeheime, Kitas, Schulen, Kirchen und Kultureinrichtungen wie die Semperoper und der Zwinger sind betroffen. Wie die Sächsische Zeitung berichtet, sind zudem 23 Hotels, die Altmarktgalerie und mehrere Banken von der Räumung betroffen.

Elbe gesperrt und Drohnenflugverbot verhängt

Die Elbe wurde während der Freilegung gesperrt und ein Drohnenflugverbot verhängt. Der Elberadweg ist bereits gesperrt und wird umgeleitet. Die Stadt Dresden informiert kontinuierlich über die weiteren Schritte und bietet ein Bürgertelefon für Fragen an. Die Entschärfung der Bombe erfordert höchste Vorsicht und könnte sich bis in den Nachmittag hinziehen. Die Behörden appellieren an die Bevölkerung, die Anweisungen zu befolgen und den Sperrkreis rechtzeitig zu verlassen.

 

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Britischer Zerstörer HMS Dragon im Einsatz im Mittelmeer

Britischer Zerstörer HMS Dragon im Einsatz im Mittelmeer

von mit Material von AFP via Glomex 10. März 2026

HMS Dragon verlässt Portsmouth Richtung östliches Mittelmeer zur Verteidigung britischer Interessen.

Der britische Zerstörer HMS Dragon hat den Hafen von Portsmouth verlassen und ist auf dem Weg ins östliche Mittelmeer. Das Schiff soll die britische Basis RAF Akrotiri auf Zypern schützen, die kürzlich von einer Drohne getroffen wurde. Die HMS Dragon ist mit modernster Luftabwehrtechnik ausgestattet und wird von Wildcat-Hubschraubern unterstützt, wie die Royal Navy mitteilte. Die Besatzung des Schiffes hat in den letzten Tagen intensiv gearbeitet, um die Mission vorzubereiten. Laut dem Kommandanten der HMS Dragon, Iain Giffin, ist die Crew gut vorbereitet und motiviert für den Einsatz.

HMS Dragon schützt britische Interessen

Die HMS Dragon ist einer der fortschrittlichsten Zerstörer der Welt und verfügt über das Sea Viper-Luftabwehrsystem. Das Schiff kann sowohl feindliche Flugzeuge als auch Drohnen abwehren und bietet Schutz für andere Schiffe in der Region. Die HMS Dragon wurde gewählt, weil sie am schnellsten einsatzbereit war, wie offizielle Stellen berichten. Die Reise von Portsmouth nach Zypern wird mehrere Tage dauern. Die britische Regierung hat Kritik für die verzögerte Entsendung des Schiffes geerntet.


Regierung betont defensive Maßnahmen im Mittelmeer

Einige Beobachter fragen sich, warum die HMS Dragon nicht bereits früher in die Region entsandt wurde, insbesondere nach den jüngsten Drohnenangriffen auf britische Einrichtungen. Die Regierung betont jedoch, dass sie seit Januar militärische Ressourcen in der Region positioniert hat. Die HMS Dragon wird die einzige britische Kriegsmarine in der Region sein, bis weitere Verstärkung eintrifft. Die britische Regierung hat betont, dass sie defensive Maßnahmen ergreift, um britische Interessen und Bürger in der Region zu schützen. Gleichzeitig hat sie jedoch auch klargestellt, dass sie sich nicht an offensiven Operationen gegen den Iran beteiligen wird.

HMS Dragon als Zeichen britischer Entschlossenheit

Die Entsendung der HMS Dragon ist Teil einer größeren Strategie, um die Stabilität in der Region zu gewährleisten und britische Einrichtungen zu schützen. Die HMS Dragon hat eine Besatzung von etwa 200 Personen und ist mit modernster Technologie ausgestattet, um eine Vielzahl von Bedrohungen abzuwehren. Die Royal Navy hat betont, dass die HMS Dragon und ihre Besatzung bereit sind, um ihre Mission im östlichen Mittelmeer zu erfüllen. Die Entsendung der HMS Dragon ist ein Zeichen der Entschlossenheit der britischen Regierung, ihre Interessen und Bürger in der Region zu schützen. Die HMS Dragon wird voraussichtlich in den nächsten Tagen in zypriotischen Gewässern eintreffen und ihre Mission beginnen.

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Biontech-Gründer verlassen Unternehmen für neue mRNA-Firma

Biontech-Gründer verlassen Unternehmen für neue mRNA-Firma

von mit Material von dpa via Glomex 10. März 2026

Uğur Şahin und Özlem Türeci gründen neues Unternehmen für mRNA-Medikamente.

Die Gründer von Biontech, Uğur Şahin und Özlem Türeci, werden das Unternehmen spätestens Ende 2026 verlassen, um ein neues Biotechnologie-Unternehmen zu gründen. Das Ehepaar, das durch die Entwicklung des mRNA-Impfstoffs gegen COVID-19 weltweit bekannt wurde, will sich auf die nächste Generation von mRNA-Medikamenten konzentrieren. Wie der Spiegel berichtet, bleibt das Paar jedoch Anteilseigner von Biontech und wird weiterhin rund 15 Prozent der Anteile halten. Das neue Unternehmen soll keine Tochtergesellschaft von Biontech werden, aber es sind Vereinbarungen über den Austausch von Technologien und Rechten sowie über Lizenzgebühren und Meilensteinzahlungen geplant.

Biontech-Gründer setzen auf mRNA-Technologie

Biontech wird im Gegenzug eine Minderheitsbeteiligung am neuen Unternehmen erhalten. Die genauen Details zu Name, Sitz und Gesellschaftsform des neuen Unternehmens stehen noch nicht fest, wie die Tagesschau berichtet. Die beiden Gründer haben angekündigt, dass sie ihre volle Aufmerksamkeit auf das neue Unternehmen richten wollen, um das volle Potenzial von mRNA-basierten Technologien auszuschöpfen. Der Aufsichtsratschef von Biontech, Helmut Jeggle, unterstützt diese Entscheidung und betont die Innovationskraft des Ehepaares.


Biontech-Aktie bricht nach Ausstiegsankündigung ein

Die Nachfolge von Şahin und Türeci im Vorstand von Biontech ist noch nicht geklärt, aber der Aufsichtsrat hat bereits mit der Suche nach geeigneten Kandidaten begonnen. Die Ankündigung des Ausstiegs der Gründer hat zu einem deutlichen Kursverfall der Biontech-Aktie geführt, die im vorbörslichen Handel um fast 14 Prozent einbrach. Trotz des Rückgangs der Umsätze nach der Pandemie bleibt Biontech finanziell gut aufgestellt und treibt die Forschung und Entwicklung von Krebsmedikamenten voran. Das Unternehmen testet derzeit mehr als 20 potenzielle Medikamente in den klinischen Phasen 2 und 3.

Biontech bleibt auf Medikamentenentwicklung fokussiert

Die Entwicklung neuer Medikamente bleibt ein zentraler Fokus von Biontech, auch nach dem Ausstieg der Gründer. Şahin und Türeci haben in der Vergangenheit bereits mehrfach ihre Innovationskraft unter Beweis gestellt und wollen nun erneut als Pioniere neue Wege beschreiten. Die weitere Entwicklung von Biontech und die Einführung neuer Produkte auf den Markt sollen von diesem Schritt unberührt bleiben.

 

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10. März 2026 0 Kommentare
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