HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Radverkehr-Streit eskaliert: BOB wirft CDU Ideenklau bei Iburger...
So soll die Immobilien- und Energiemesse der Sparkasse...
VfL Osnabrück schnappt sich Meppen-Star! Wensing wird erster...
Trotz Worst-Case-Wetter: Radsportcommunity in Osnabrück setzt ein starkes...
Neues Modellprojekt: Internationale Fachkräfte für die Region Osnabrück
Polizei Osnabrück zieht positive Bilanz für Videoüberwachung und...
Radentscheid Osnabrück lehnt CDU-Vorschlag für Iburger Straße ab
Schauspiellegende Mario Adorf mit 95 Jahren gestorben
Spezialpflegeeinrichtung „Junge Pflege“ zieht vorübergehend nach Ostercappeln
Bischof Dominicus begleitet Gläubige aus dem Bistum Osnabrück...
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

BMW-Logo am

BMW-Chef Zipse drängt auf schnellen Turnberry-Zolldeal mit USA

von Hasepost Redaktion 11. März 2026

BMW-Chef Oliver Zipse dringt auf eine rasche Umsetzung des zwischen der EU und den USA ausgehandelten Zollabkommens. Zugleich kritisiert er die Verhandlungsstrategie in Brüssel und wirft der deutschen Wirtschaft mangelndes Selbstbewusstsein vor. Die Folgen des Iran-Kriegs für BMW seien derzeit begrenzt, und einen unmittelbaren Schub für E-Autos durch steigende Benzinpreise erwartet Zipse nicht.

Forderung nach zügiger Umsetzung des „Turnberry-Deals“

BMW-Chef Oliver Zipse fordert eine schnelle Verabschiedung des Zollabkommens mit den USA, das Brüssel und Washington im vergangenen Sommer ausgehandelt haben. "Lasst uns den Turnberry-Deal, der im August in Schottland zwischen der EU und den USA vereinbart wurde, auch auf der europäischen Seite endlich umsetzen", sagte Zipse der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe).
Damit würden die USA laut Zipse ihre Zölle auf EU-Waren bei 15 Prozent begrenzen, die EU würde die Zölle auf null Prozent senken. "Wir zahlen gerade beide Zölle: 15 Prozent `neue` Zölle für Importe in die USA und zehn Prozent `alte` Zölle für die Fahrzeuge, die wir aus unserem US-Werk in South Carolina nach Europa bringen. Das ist nicht unsere Vorstellung dieses Deals", fügte Zipse an. "Viele hadern zurzeit mit der Brüsseler Verhandlungsstrategie." Es brauche in Brüssel "dringend mehr Stabilität und Geschwindigkeit".

Kritik am fehlenden Selbstbewusstsein der deutschen Wirtschaft

Zipse geht auch hart mit der deutschen Wirtschaft und den Unternehmen ins Gericht. "Mich ärgert das fehlende Selbstbewusstsein, das in Deutschland leider gerade sehr ausgeprägt ist", sagte der BMW-Chef der "Süddeutschen Zeitung". Europa habe so viele Unternehmen, die in ihren Branchen weltweit führend seien. "Diese Denke, dass wir überrollt werden, die teile ich ausdrücklich nicht", sagte der Konzernchef. "Jammern hilft da einfach nicht. Ich würde mir mehr Mut und Tatkraft wünschen – und weniger Beschwerden."

Begrenzte Auswirkungen des Iran-Kriegs und vorsichtiger Blick auf E-Auto-Nachfrage

Zu den Folgen des Iran-Kriegs für BMW sagte Zipse der "Süddeutschen Zeitung": "Das Team um unseren Einkaufsvorstand hat sofort nach Beginn des Krieges im Iran geprüft, ob wir davon unmittelbar betroffen sind, also ob zum Beispiel Lieferungen ausfallen könnten." Zugleich betonte er: "Zum jetzigen Zeitpunkt ist unsere Versorgung aber nicht beeinträchtigt."
Mit Blick auf den stark steigenden Benzinpreis sieht Zipse keine sofortige Verschiebung der Nachfrage hin zu E-Autos. "Vorsicht bei solchen vermeintlich einfachen Kausalzusammenhängen", warnte Zipse in der "Süddeutschen Zeitung". Die Nachfrage nach einer bestimmten Antriebsform hänge seinen Aussagen zufolge von vielen Faktoren ab. Und man wisse im Moment ja auch nicht, ob es infolge des Krieges nicht auch zu einem Anstieg der Strompreise kommen werde.

✨ mit KI bearbeitet

11. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
G7-Staaten beraten über Freigabe von Ölreserven

G7-Staaten beraten über Freigabe von Ölreserven

von mit Material von AFP via Glomex 11. März 2026

G7-Staaten erwägen Freigabe von Ölreserven wegen Iran-Krise und hoher Energiepreise.

Angesichts der eskalierenden Spannungen im Nahen Osten und der damit verbundenen wirtschaftlichen Auswirkungen haben die G7-Staaten eine Videokonferenz einberufen. Der französische Präsident Emmanuel Macron organisiert die Konferenz, um über die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs und die aktuelle Energielage zu beraten. Die G7-Staaten, zu denen Deutschland, die USA, Japan, Kanada, Großbritannien, Frankreich und Italien gehören, zeigen sich grundsätzlich offen für die Freigabe von Ölnotreserven, wie die WirtschaftsWoche berichtet. Die Energieminister der Länder haben in einer gemeinsamen Erklärung ihre Unterstützung für proaktive Maßnahmen, einschließlich der Nutzung strategischer Reserven, bekundet.


IEA berät über Ölmarkt-Stabilisierung

Die Ölpreise waren nach Kriegsbeginn deutlich gestiegen, haben sich jedoch mittlerweile wieder etwas stabilisiert. Die Internationale Energieagentur (IEA) hat am Dienstag eine Sondersitzung einberufen, um über mögliche Maßnahmen zu beraten. Ergebnisse oder Entscheidungen wurden bisher nicht verkündet. Die IEA-Mitgliedsländer verfügen über beträchtliche Ölreserven, die in Krisensituationen freigegeben werden können, um den Ölmarkt zu stabilisieren.

Notreserven als seltenes Kriseninstrument

Die Freigabe von Notreserven ist ein selten genutztes Mittel, das in der Vergangenheit nur fünfmal in koordinierter Weise eingesetzt wurde. Zuletzt geschah dies 2022 aufgrund des Ukraine-Kriegs. Die IEA listet verschiedene Maßnahmen auf, um auf Notsituationen zu reagieren, darunter Einschränkungen des Fahrens, die Rationierung von Öl oder die Senkung von Umwelt- und Qualitätsstandards. Die aktuellen Beratungen der G7-Staaten zeigen die Besorgnis über die wirtschaftlichen Auswirkungen des Iran-Kriegs und die Notwendigkeit, gemeinsam Maßnahmen zu ergreifen, um die Stabilität der globalen Ölversorgung zu gewährleisten.

G7 berät über Ölreserven-Freigabe

Die Staats- und Regierungschefs der G7-Länder werden am Nachmittag in einer Videokonferenz zusammenkommen, um über mögliche Schritte zu entscheiden. Die Freigabe von nationalen Ölreserven könnte eine Option sein, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen. Frankreich hat betont, dass trotz der höheren Preise keine Ölknappheit in Europa droht. Die Beratungen der G7-Staaten zeigen die Entschlossenheit, gemeinsam auf die aktuellen Herausforderungen zu reagieren und die Stabilität der globalen Energieversorgung zu sichern.

✨ mit KI bearbeitet

11. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Deutschland gibt Teile der Ölreserven frei

Deutschland gibt Teile der Ölreserven frei

von mit Material von AFP via Glomex 11. März 2026

Deutschland und andere Länder setzen Ölreserven frei, um Preise zu stabilisieren.

Angesichts der steigenden Ölpreise aufgrund des Konflikts im Nahen Osten haben mehrere Länder beschlossen, Teile ihrer strategischen Ölreserven freizugeben. Deutschland, Österreich, Japan, Spanien und Frankreich haben angekündigt, Maßnahmen zu ergreifen, um die Auswirkungen auf die globalen Ölpreise zu begrenzen. Wie die Deutsche Welle berichtet, hat die Internationale Energieagentur (IEA) ihre Mitglieder aufgefordert, insgesamt 400 Millionen Barrel Öl aus den nationalen Reserven freizugeben. Dies ist die größte Freigabe von Notölreserven in der Geschichte der Agentur, wie die TRT World berichtet. Die IEA betonte, dass die Freigabe darauf abzielt, die unmittelbaren Auswirkungen der Störungen auf den Märkten zu mildern.


Deutschland gibt Ölreserven frei

Die Freigabe der Ölreserven erfolgt in Abstimmung mit anderen Ländern und internationalen Organisationen. Die deutsche Wirtschaftsministerin Katherina Reiche erklärte, dass Deutschland seinen Teil zur Stabilisierung der Ölpreise beitragen werde. Deutschland plane, insgesamt 2,4 Millionen metrische Tonnen Öl beizusteuern. Reiche betonte, dass es zwar derzeit keine Knappheit in Deutschland gebe, dies jedoch in anderen Teilen der Welt bereits der Fall sei.

Ölpreise sinken nach Trumps Äußerungen

Die Maßnahmen kommen zu einer Zeit, in der die Ölpreise aufgrund der Angriffe auf den Iran und des weiteren Konflikts in der Region stark gestiegen sind. Wie der Guardian berichtet, haben die Ölpreise jedoch von ihren Vierjahreshochs nachgelassen, nachdem Donald Trump angedeutet hatte, dass der US-Israel-Konflikt mit dem Iran bald enden könnte. Die Freigabe der Ölreserven ist Teil einer koordinierten Anstrengung, um die Ölpreise und die Kraftstoffpreise an den Tankstellen zu kontrollieren. Japan hat angekündigt, bereits ab dem 16. des Monats mit der Freigabe seiner Reserven zu beginnen, ohne auf eine formelle Entscheidung der IEA zu warten.

G7 will globale Ölmärkte stabilisieren

Frankreichs Wirtschaftsminister Roland Lescure betonte, dass die Ankündigungen Teil eines extrem koordinierten Ansatzes seien. Die G7-Energieminister haben sich bereit erklärt, alle notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um die Stabilität der globalen Ölmärkte zu gewährleisten. Die IEA hat betont, dass die Wiedereröffnung der Straße von Hormus entscheidend für eine Rückkehr zu stabilen Öl- und Gasflüssen sei. Die Straße von Hormus ist eine der wichtigsten Ölhandelsrouten der Welt und ihre Schließung hat erhebliche Auswirkungen auf die globalen Ölpreise.

✨ mit KI bearbeitet

11. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Spielschein für

Aktuelle Lottozahlen: 32-Millionen-Jackpot bei 6 aus 49

von Hasepost Redaktion 11. März 2026

Bei der Mittwochs-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks sind am Abend die aktuellen Gewinnzahlen gezogen worden. Die Ziehung ergab sechs Gewinnzahlen sowie eine Superzahl, im Jackpot liegt ein hoher Millionenbetrag. Der Deutsche Lotto- und Totoblock weist zugleich auf die geringen Gewinnchancen und die Risiken des Glücksspiels hin.

Gezogene Lottozahlen und Superzahl

In der Mittwochs-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen 17, 21, 26, 32, 35 und 37 ermittelt. Die Superzahl ist die 0. Im Jackpot liegen aktuell 32 Millionen Euro.

Ergebnisse bei "Spiel77" und "Super 6"

Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 2972790. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 056357 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Hinweise zu Gewinnchancen und Suchtgefahr

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne.

✨ mit KI bearbeitet

11. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Sicherheitsvorfall am Weißen Haus: Van durchbricht Barrikade

Sicherheitsvorfall am Weißen Haus: Van durchbricht Barrikade

von mit Material von AFP via Glomex 11. März 2026

Ein Van durchbrach eine Sicherheitsbarrikade nahe dem Weißen Haus, der Fahrer wurde festgenommen.

In den frühen Morgenstunden (Ortszeit) des Mittwochs kam es zu einem Sicherheitsvorfall in der Nähe des Weißen Hauses in Washington, D.C. Ein Van durchbrach eine Barrikade an der Lafayette Square, einem Bereich, der normalerweise von Touristen und Büroangestellten frequentiert wird. Der Fahrer des Fahrzeugs wurde von der Polizei festgenommen, wie der Sprecher der Washingtoner Metropolitan Police Department, Nathan Clark, mitteilte. Es wurden keine Verletzungen gemeldet, und die Ermittlungen dauern an, wie NBC News berichtet. Der genaue Hintergrund des Vorfalls ist noch unklar, und die Behörden haben keine weiteren Details über den Fahrer preisgegeben.


Sicherheitskräfte untersuchen verdächtiges Fahrzeug

Die Sicherheitskräfte vor Ort, einschließlich des Secret Service, reagierten umgehend auf den Vorfall. Der Secret Service, der für die Sicherheit des Präsidenten zuständig ist, gab eine Erklärung ab, in der es hieß, man untersuche ein verdächtiges Fahrzeug. Der Fahrer sei festgenommen und werde derzeit befragt, wie der Mirror berichtet. Mehrere Hauptstraßen in der Nähe des Weißen Hauses wurden gesperrt, was zu erheblichen Verkehrsbehinderungen während der morgendlichen Stoßzeit führte.

Sprengstoffkommando sichert Fahrzeug am Weißen Haus

Ein Sprengstoffkommando der Polizei wurde zum Ort des Geschehens gerufen, um das Fahrzeug zu überprüfen. Später wurde das Fahrzeug als sicher eingestuft, wie die Associated Press berichtet. Der Vorfall ereignete sich an der Kreuzung von Connecticut Avenue und H Street, Northwest, am Rand des Präsidialgeländes. Die Metropolitan Police Department von Washington, D.C., bestätigte, dass der Van eine Sicherheitsbarrikade durchbrochen hatte und der Fahrer festgenommen wurde. Die Behörden haben mehrere nahegelegene Straßen vorübergehend gesperrt, um die laufenden Ermittlungen nicht zu behindern.

Motive des Fahrers noch unklar

Die genauen Umstände des Vorfalls und die Motive des Fahrers sind noch Gegenstand der Ermittlungen. Die Sicherheitsvorkehrungen in Washington wurden in den letzten Wochen verstärkt, insbesondere seit dem Beginn des Konflikts zwischen den USA und dem Iran am 28. Februar. Es ist unklar, ob sich Präsident Donald Trump zum Zeitpunkt des Vorfalls im Weißen Haus aufhielt.

✨ mit KI bearbeitet

11. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Bundestagssitzung (Archiv)

Union und SPD planen schärfere Anti-Vetternwirtschaftsregeln für Abgeordnete

von Hasepost Redaktion 11. März 2026

Union und SPD planen eine Verschärfung der Regeln zur Beschäftigung von Mitarbeitern durch Abgeordnete. Ziel ist es, die im Abgeordnetengesetz verankerten Vorgaben auszuweiten und damit mögliche Formen von Vetternwirtschaft zu unterbinden. Nach Angaben der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe) arbeiten die parlamentarischen Geschäftsführer der Koalitionsfraktionen an einem gemeinsamen Vorschlag.

Koalitionsfraktionen erarbeiten gemeinsamen Vorschlag

Die parlamentarischen Geschäftsführer der beiden Koalitionsfraktionen, Hendrik Hoppenstedt (CDU) und Johannes Fechner (SPD), arbeiten an einem gemeinsamen Vorschlag, wie die "Süddeutsche Zeitung" (Donnerstagausgabe) berichtet. "Wir müssen das Abgeordnetengesetz verschärfen", sagte Johannes Fechner der Zeitung. "Wir sollten die bereits geltende Vorschrift erweitern."
Künftig sollten "Abgeordnete auch keine Ehepartner und Verwandten anderer Abgeordneter auf Staatskosten einstellen dürfen". Das sollte "nicht nur Abgeordnete des Bundestags, sondern auch Abgeordnete des Europaparlaments und der Landtage umfassen", erklärte er der "Süddeutschen Zeitung". Dadurch soll verhindert werden, dass ein Bundestagsabgeordneter Verwandte von Landtags- oder Europaabgeordneten auf Staatskosten einstellen kann.

Ziel: Missbrauch von Steuergeldern verhindern

"Auf eigene Rechnung sollen Abgeordnete auch künftig Verwandte einstellen können", sagte der Sozialdemokrat der "Süddeutschen Zeitung". Es gehe lediglich "darum, Missbrauch von Steuergeldern durch Vetternwirtschaft zu verhindern", so Frechner.
"Wir wollen die Regeln jetzt so anpassen, dass so viel Missbrauch wie möglich verhindert wird", sagte der parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Hendrik Hoppenstedt, der Zeitung. Darüber gebe es mit der SPD-Fraktion bereits eine grundsätzliche Verständigung.

Verfassungsrechtliche Hürden und Abgrenzungsprobleme

Hoppenstedt wies in der "Süddeutschen Zeitung" aber auch auf Schwierigkeiten hin. Zum einen sei die Berufsfreiheit verfassungsrechtlich verbrieft, zum anderen müsse es nicht immer gleich ein Fall von Vetternwirtschaft sein, wenn im Einzelfall ein entfernter Verwandter eines Abgeordneten für einen anderen Abgeordneten arbeite. Wenn aber Abgeordnete erkennbar mit Überkreuz-Beschäftigungen von Angehörigen gegenseitig das Familieneinkommen des jeweils anderen erhöhten, sei das "ein absolut indiskutabler Korruptionssumpf, der trockengelegt werden muss", so Hoppenstedt.

✨ mit KI bearbeitet

11. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Baukran kippt in Erkrath um – Häuser evakuiert

Baukran kippt in Erkrath um – Häuser evakuiert

von mit Material von dpa via Glomex 11. März 2026

Ein tonnenschwerer Baukran stürzte in Erkrath um und beschädigte ein Wohnhaus.

Bei Bauarbeiten in Erkrath im Kreis Mettmann ist am Dienstagabend ein tonnenschwerer Baukran umgestürzt. Der Kran sollte eine Palette mit Gipskartonplatten über den Rohbau eines mehrgeschossigen Hauses heben, als er offenbar Übergewicht bekam und nach vorn kippte. Der Haken des Kranes schlug ins Dach eines benachbarten Wohnhauses ein, während die Ladung an der Giebelseite des Hauses landete. Wie der WDR berichtet, wurden mehrere Häuser in der Nähe vorsorglich evakuiert. Die Anwohner der umliegenden Gebäude wurden über Nacht in der Stadthalle und in anliegenden Hotels untergebracht.


Kran in Schieflage: Gebäude evakuiert

Verletzt wurde laut Polizei niemand. Polizei, Feuerwehr und Technisches Hilfswerk (THW) waren im Einsatz, um die Situation unter Kontrolle zu bringen. Die Sicherungsmaßnahmen an dem in Schieflage geratenen Kran werden voraussichtlich den ganzen Mittwoch andauern, wie tag24 berichtet. Drei Gebäude wurden unmittelbar nach dem Unfall evakuiert, während ein viertes Gebäude vorübergehend ebenfalls geräumt werden soll.

Kransturz: Maßnahmen zur Stabilisierung

Die Bewohner der evakuierten Häuser kamen den Angaben zufolge vermutlich privat unter. Um zu verhindern, dass der Kran weiter zurückfällt, wurde die Bodenplatte samt des 30 Tonnen schweren Kontergewichts mit einem Holzstapel abgestützt. Anschließend soll der Kranmast mit dem Rohbau verbunden werden, damit er nicht wegrutschen kann. Der Kranarm soll dann festgezurrt und demontiert werden.

Schadenshöhe und Ursache unklar

Ein Statiker wird das beschädigte Wohnhaus begutachten. Sobald der Kranhaken aus dem Hausdach entfernt ist, soll ein provisorischer Schutz vor Regen aufgebracht werden. Zur Schadenshöhe machte die Feuerwehr zunächst noch keine Angaben. Die Ursache des Baustellenunfalls muss ebenfalls noch ermittelt werden.

✨ mit KI bearbeitet

11. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Frankfurter Börse

Dax rutscht ab: Krieg treibt Öl- und Gaspreise hoch

von Hasepost Redaktion 11. März 2026

Der Dax hat am Mittwoch deutlich nachgegeben. Zum Xetra-Schluss lag der Leitindex bei 23.640 Punkten und damit 1,4 Prozent unter dem Vortagesschluss. Belastet wurde das Börsengeschehen von anhaltender Nervosität der Anleger, steigenden Energiepreisen und der Unsicherheit infolge des Kriegs im Nahen Osten.

Dax schließt deutlich im Minus

Am Mittwoch hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 23.640 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start verharrte der Dax unter Schwankungen im Minus.
Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets, sagte zur Stimmung an den Finanzmärkten: "Die Anleger bleiben nervös, die Finanzmärkte volatil und die sicheren Häfen gefragt", kommentierte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. "Durch den Krieg im Nahen Osten gerät die globale Konjunkturentwicklung in akute Gefahr. Die Investoren überdenken jetzt ihre bislang leicht positive Einschätzung zur weiteren konjunkturellen Entwicklung in der Eurozone."

Belastung durch hohe Energiepreise

Der Preisanstieg bei den Rohölsorten wirke sowohl bei der Inflationsentwicklung als auch bei der grundsätzlichen Wirtschaftsleistung negativ auf viele Branchen, erklärte der Analyst. "Am einfachsten lässt sich dies derzeit bei den Fluggesellschaften erkennen, die unter erheblich gestiegenen Kerosinpreisen leiden. Diese Kausalität zieht sich durch weitere Sektoren, von der Logistik bis hin zur Chemiebranche. Das größte Problem ist und bleibt weiterhin die Unsicherheit, und dadurch verpuffen Hilfsmaßnahmen wie eine Auflösung von Ölreserven der Länder schnell. Diese Reaktionen können eine langanhaltende Störung der Energieversorgung in Europa nicht auffangen."
Bis kurz vor Handelsschluss rangierten nur wenige Dax-Titel im Plus, die deutlichsten Zugewinne konnten die Brenntag-Aktien verzeichnen. Am Tabellenende fanden sich die Papiere von Vonovia und Rheinmetall wieder. Der Rüstungskonzern konnte am Mittwoch mit seinen Quartalszahlen die hohen Erwartungen von Anlegern nicht erfüllen.

Gas, Öl und Euro unter Druck

Unterdessen stieg der Gaspreis: Eine Megawattstunde (MWh) Gas zur Lieferung im April kostete 49 Euro und damit vier Prozent mehr als am Vortag. Das impliziert einen Verbraucherpreis von mindestens rund neun bis zwölf Cent pro Kilowattstunde (kWh) inklusive Nebenkosten und Steuern, sollte das Preisniveau dauerhaft so bleiben.
Der Ölpreis stieg ebenfalls stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochnachmittag gegen 17 Uhr deutscher Zeit 92,55 US-Dollar, das waren 5,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochnachmittag schwächer: Ein Euro kostete 1,1573 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8641 Euro zu haben.

✨ mit KI bearbeitet

11. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Steffen Bilger

CDU-Politiker Bilger schließt Übergewinnsteuer gegen hohe Spritpreise nicht aus

von Hasepost Redaktion 11. März 2026

Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Steffen Bilger (CDU), schließt angesichts hoher Energiepreise eine Übergewinnsteuer oder direkte Entlastungen beim Energiepreis nicht aus. Im Vorfeld eines Koalitionsausschusses verwies er auf bereits beschlossene Entlastungen und mahnte zugleich rechtssichere und wirksame Maßnahmen an. Zugleich sprach er sich für die Einführung des österreichischen Spritpreismodells aus und begründete dies mit dem Eindruck, die aktuelle Krisensituation werde ausgenutzt.

Bilger schließt weitere Maßnahmen nicht aus

Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Steffen Bilger (CDU), schließt eine Übergewinnsteuer oder direkte Entlastungen beim Energiepreis nicht aus. "Wir haben verschiedene Maßnahmen ergriffen, um die Gaspreise zu reduzieren. Und wir behalten jetzt natürlich auch die Situation an Tankstellen im Blick", sagte er dem TV-Sender "Welt" am Mittwoch.
Bilger kündigte an, dass beim Koalitionsausschuss über neue Maßnahmen gesprochen werden solle. "Aber viele der Maßnahmen, die jetzt genannt werden, klingen erst mal gut, sind aber rechtlich nicht so einfach umzusetzen. Also wir sollten das tun, was wirklich hilft, was sinnvoll ist", sagte er "Welt" zufolge.

Bereits beschlossene Entlastungen bei Energiepreisen

Wichtig sei, nichts auszuschließen. "Wir haben ja schon einiges gemacht in der Koalition, um die Verbraucher bei den Energiepreisen zu entlasten. Also insbesondere, wenn es um den Strom ging, mit der Senkung der Stromsteuer, der Senkung der Netzentgelte. Auch die Erhöhung der Pendlerpauschale hilft ja vielen, die auch jetzt sehr stark von den Preiserhöhungen betroffen sind", so Bilger im Gespräch mit "Welt". Anders als von den Koalitionsparteien vor der Wahl gefordert, wurde die Stromsteuer zu Jahresbeginn nicht für Privathaushalte, sondern nur für das produzierende Gewerbe sowie für die Forst- und Landwirtschaft gesenkt.

Österreichisches Spritpreismodell als Vorbild

Obwohl er die Einführung des österreichischen Spritpreismodells grundsätzlich begrüßte, zeigte Bilger Verständnis für Zweifel an der Wirksamkeit. Das Argument, wonach der erste Preis des Tages besonders hoch angesetzt werden könnte, sei durchaus nachvollziehbar, sagte er "Welt". "In der Vergangenheit haben wir auch schon verschiedene Maßnahmen ergriffen. Zum Beispiel, dass die Tankstellen ihre Preise transparent machen müssen, dass die Kunden im Internet nachschauen können, wo kann man am günstigsten tanken", sagte er.
"Aber wir haben jetzt gesehen, dass schon der Eindruck naheliegt, diese aktuelle Krisensituation auszunutzen, dass die Preise in Deutschland deutlich höher sind als in unseren Nachbarländern, es auch viele Preissteigerungen am Tag gegeben hat, und darauf müssen wir schon reagieren. Deswegen finde ich es richtig, jetzt dieses österreichische Modell umzusetzen. Also ein Preis am Tag und der kann dann nur noch sinken. Ich glaube, dass es hilft, um Abzocke zu verhindern", sagte Bilger dem TV-Sender "Welt".

✨ mit KI bearbeitet

11. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Köster-Zentrale in Osnabrück

Osnabrücker Köster Holding übernimmt Wacker Bau aus Offenburg

von Heiko Pohlmann 11. März 2026

Die Osnabrücker Köster-Gruppe setzt ihren Wachstumskurs fort und übernimmt das traditionsreiche Bauunternehmen Wacker aus Offenburg. Mit dem Zukauf stärkt das Familienunternehmen aus Osnabrück seine Präsenz in Baden-Württemberg und erweitert seine Position im Südwesten Deutschlands.

Nils Köster, Vorstandsvorsitzender und Gesellschafter der Köster Holding SE, spricht von vielen Gemeinsamkeiten zwischen beiden Häusern: „Wacker ist ein starkes Unternehmen mit einer hervorragenden Mannschaft. Zwischen unseren Häusern gibt es viele Parallelen. Als inhabergeführte Familienunternehmen teilen wir Werte wie Verlässlichkeit, Wertschätzung und die Freude an qualitativ hochwertiger Arbeit. Wir freuen uns sehr, das Lebenswerk der Familie Wacker gemeinsam weiterzuführen und unsere Kapazitäten im badischen Raum deutlich auszubauen.“

Osnabrücker Familienunternehmen baut Präsenz im Südwesten aus

Die Köster GmbH mit Hauptsitz in Osnabrück gehört mit rund 2.000 Mitarbeitenden an mehr als 20 Standorten zu den größten inhabergeführten Familienunternehmen der deutschen Bauindustrie. In der Köster Holding SE sind die Aktivitäten der Köster GmbH, der Brüggemann Holzbau GmbH und der Baresel Tunnelbau GmbH gebündelt. Nach Unternehmensangaben erzielt die Gruppe einen Jahresumsatz von mehr als 1,3 Milliarden Euro.

Nils Köster, Vorstandsvorsitzender und Gesellschafter der Köster Holding SE

Nils Köster, Vorstandsvorsitzender und Gesellschafter der Köster Holding SE / Foto: Köster Bau

Mit der Übernahme von Wacker investiert Köster gezielt in den Oberrhein-Raum. Das 1874 gegründete Offenburger Unternehmen beschäftigt derzeit rund 100 Mitarbeitende und ist im schlüsselfertigen Wohn- und Gewerbebau, im Rohbau sowie in der Projektentwicklung tätig. Zu den zuletzt realisierten Projekten zählen unter anderem das neue Hauptquartier von Edeka Südwest, die Sevdesk-Zentrale in Offenburg sowie große Teile der Hochschule Offenburg.

Wacker bleibt eigenständig, Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben

Wie bereits bei früheren Zukäufen setzt Köster nach eigenen Angaben auf Kontinuität. Wacker soll innerhalb der Gruppe eigenständig bleiben und den Markt zwischen Karlsruhe und Freiburg weiter unter dem etablierten Namen bearbeiten. Alle Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben.

Nico Wacker begründete den Schritt auch mit der Unternehmensnachfolge. „Gemeinsam sind wir noch stärker“, erklärte er vor den Mitarbeitern. Zudem sagte er: „Für die Mitarbeiter, für unsere Kunden und für das Unternehmen an sich ist das nicht nur der beste Weg, sondern ein regelrechter Glücksfall. Denn so sichern wir nicht nur alle vorhandenen Arbeitsplätze, sondern stellen die Weichen auf Wachstum und eröffnen neue Möglichkeiten!“

Auch mit Blick auf künftige Projekte sieht Wacker Vorteile: „Unsere Auftragsbücher sind gut gefüllt. Durch den Anschluss an Köster können wir künftig auf das umfangreiche Know-how zurückgreifen, um auch zunehmend größere und komplexere Projekte erfolgreich zu stemmen.“

Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Bundeskartellamt. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

11. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken