HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
VfL Osnabrück schnappt sich Meppen-Star! Wensing wird erster...
Trotz Worst-Case-Wetter: Radsportcommunity in Osnabrück setzt ein starkes...
Neues Modellprojekt: Internationale Fachkräfte für die Region Osnabrück
Polizei Osnabrück zieht positive Bilanz für Videoüberwachung und...
Radentscheid Osnabrück lehnt CDU-Vorschlag für Iburger Straße ab
Schauspiellegende Mario Adorf mit 95 Jahren gestorben
Spezialpflegeeinrichtung „Junge Pflege“ zieht vorübergehend nach Ostercappeln
Bischof Dominicus begleitet Gläubige aus dem Bistum Osnabrück...
Falsche Werbeversprechen bei EDEKA: Verbraucherzentrale Niedersachsen mahnt Supermarkt...
Von der Idee zum Unternehmen: IFROS bringt Gründer...
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Lufthansa-Flugzeuge (Archiv)

Pilotenstreik bei Lufthansa: Hunderte Flüge ab Deutschland fallen aus

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Bei der Lufthansa hat am Donnerstagmorgen ein zweitägiger Streik der Vereinigung Cockpit (VC) begonnen, der sowohl Passagier- als auch Frachtflüge betrifft. Das Unternehmen rechnet trotz Arbeitsniederlegungen mit einem reduzierten, aber weitgehend aufrechterhaltenen Flugprogramm. Flüge von und in die Krisenregion im Nahen Osten sind von dem Streik ausgenommen.

Zweitägiger Streik bei Lufthansa gestartet

Am Donnerstagmorgen hat der von der Vereinigung Cockpit (VC) angekündigte zweitägige Streik bei der Lufthansa begonnen. Bestreikt werden Flüge der Lufthansa Cargo sowie der Lufthansa Passage, die von deutschen Flughäfen starten. Am Donnerstag sind zudem Flüge der Lufthansa Cityline betroffen. Flüge aus und in die Krisenregion im Nahen Osten werden nicht bestreikt.

Hintergrund: Tarifkonflikte und Altersversorgung

Die Gewerkschaft begründet die Arbeitskampfmaßnahmen mit gescheiterten Tarifverhandlungen über Vergütungsfragen bei der Lufthansa Cityline und über die betriebliche Altersversorgung der Piloten bei Lufthansa und Lufthansa Cargo. Bis 2017 erhielten Piloten eine klassische Betriebsrente mit garantierten Auszahlungen. Diese wurde auf Drängen des Arbeitgebers durch ein kapitalmarktfinanziertes Modell ersetzt, welches das frühere Versorgungsniveau deutlich verfehle, hieß es (Vereinigung Cockpit).

Sonderflugplan soll Auswirkungen begrenzen

Die Auswirkungen des Streiks werden sich Unternehmensangaben zufolge aber aufgrund eines Sonderflugplans wohl eher in Grenzen halten. „Mehr als 50 Prozent des gesamten Lufthansa-Flugprogramms sollen demnach trotz der Arbeitsniederlegungen stattfinden“, so der Konzern. Bei Langstreckenverbindungen liege der Anteil bei 60 Prozent, so der Konzern. Zusätzlich sollen zahlreiche Flüge von und nach Frankfurt und München von anderen Fluggesellschaften der Lufthansa Group sowie von Partnerairlines übernommen werden. Zudem werden an den Streiktagen größere Flugzeuge eingesetzt.

✨ mit KI bearbeitet

12. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Philipp Türmer

Juso-Chef Türmer: SPD verliert Glaubwürdigkeit als Partei der Arbeit

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Nach der schweren Wahlniederlage der SPD in Baden-Württemberg hat Juso-Chef Philipp Türmer seiner Partei mangelnde Glaubwürdigkeit bescheinigt. In einem Podcast-Interview forderte er eine klarere Ausrichtung auf Arbeit, Verteilungs- und Gerechtigkeitsfragen, um die sozialdemokratische Basis zu sichern.

„Quasi keine Glaubwürdigkeit“ bei Kernthemen

Juso-Bundesvorsitzender Philipp Türmer hat den Sozialdemokraten nach der verheerenden Wahlniederlage in Baden-Württemberg mangelnde Glaubwürdigkeit attestiert. „Wir müssen wieder glaubhaft Partei der Arbeit sein“, sagte Türmer dem Podcast „Meine schwerste Entscheidung“ der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).
„Wir müssen die Verteilungsfragen, die Gerechtigkeitsfragen, die in dieser Gesellschaft immer drängender werden, wieder viel entschiedener spielen.“ Das sei absolut entscheidend, um die sozialdemokratische Basis zu sichern, sagte er im Podcast „Meine schwerste Entscheidung“ der Funke-Mediengruppe. „Da genießen wir im Moment quasi keine Glaubwürdigkeit.“

„Niederschmetternd und viel schlechter als alle Erwartungen“

Die 5,5 Prozent in Baden-Württemberg nannte Türmer im Gespräch mit dem Podcast „Meine schwerste Entscheidung“ der Funke-Mediengruppe „niederschmetternd und viel schlechter als alle Erwartungen“. Doch dürfe man der Verzweiflung keinen Raum lassen, „weil Verzweiflung bedeutet ja irgendwie, dass man auch in so eine Position der Selbstblockade kommt“, sagte er.
„Ich bin mir sehr sicher, was die Problembeschreibung ist. Ich habe auch eine Vorstellung, wie man aus dieser Lage wieder rauskommt und möchte diese Vorstellung umsetzen und alles dafür tun. Das ist meine Aufgabe als Vorsitzender der Jusos“, sagte Türmer im Podcast „Meine schwerste Entscheidung“ der Funke-Mediengruppe.

✨ mit KI bearbeitet

12. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Bundeskartellamt (Archiv)

Kartellamtschef Mundt warnt vor politischer Einflussnahme weltweit

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Der Präsident des Bundeskartellamts warnt vor wachsendem politischen Druck auf Wettbewerbsbehörden weltweit. Andreas Mundt sieht die Durchsetzung des Wettbewerbsrechts durch eine stärkere Blockbildung in der internationalen Politik erschwert, betont aber zugleich die Unabhängigkeit der europäischen Behörden. Zugleich weist er den Vorwurf zurück, die EU-Kommission gehe aus Rücksicht auf die USA in Verfahren gegen Digitalkonzerne vorsichtiger vor.

„Die Welt ist auch für Wettbewerbsbehörden komplizierter geworden“

Andreas Mundt
Mundt äußerte die Sorge, Wettbewerbsbehörden könnten in einen „Strudel der Politik“ geraten. Vor diesem Hintergrund stellt sich für ihn zunehmend die Frage, wie die Unabhängigkeit der Institutionen in einem Umfeld gesichert werden kann, in dem politische Spannungen und wirtschaftliche Interessen stärker ineinandergreifen.

Unabhängigkeit der Behörden im Fokus

Auf der Internationalen Kartellkonferenz in Berlin will Mundt am Donnerstag und Freitag mit Amtskollegen darüber diskutieren, wie Wettbewerbsbehörden ihre Unabhängigkeit sichern können, wenn die Welt politisch stärker in Blöcke auseinanderdrifte. Die Rolle kartellrechtlicher Institutionen im internationalen Gefüge steht dabei im Zentrum der Gespräche, die vor dem Hintergrund zunehmender handelspolitischer Spannungen geführt werden.

Vorwürfe gegen EU-Kommission zurückgewiesen

Den Vorwurf, dass die EU-Kommission in Verfahren gegen X und andere Digitalkonzerne aus Sorge vor Vergeltungsmaßnehmen der USA vorsichtiger vorgehe, weist Mundt zurück. „In der EU gibt keine Anzeichen dafür, dass Behörden aus politischen Gründen zurückhaltender agieren“, sagte Mundt „Tagesspiegel Background“. Er betonte zudem: „Wir werden nicht bedrängt, und ich sehe das trotz des Zollstreits auch nicht in Brüssel“ („Tagesspiegel Background“).

✨ mit KI bearbeitet

12. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Druschba-Pipeline: Ungarn und Slowakei fordern schnelle Reparatur

Druschba-Pipeline: Ungarn und Slowakei fordern schnelle Reparatur

von mit Material von Euronews German via Glomex 12. März 2026

Ungarn und Slowakei drängen auf zügige Instandsetzung der beschädigten Druschba-Pipeline.

Die Druschba-Pipeline, eine wichtige Transportroute für russisches Öl durch die Ukraine in die Slowakei und nach Ungarn, ist seit Ende Januar außer Betrieb. Grund dafür soll ein russischer Drohnenangriff gewesen sein, der erhebliche Schäden verursacht hat. Seitdem ist der Ölfluss unterbrochen, was zu Spannungen zwischen den beteiligten Ländern geführt hat.


Ukraine und Nachbarländer streiten um Pipeline

Die Ukraine erklärt, dass die Pipeline aufgrund der Schäden nicht betriebsfähig sei. Ungarn und die Slowakei werfen der Ukraine jedoch vor, die Reparaturen aus politischen Gründen zu verzögern. Diese Vorwürfe werden von der Ukraine zurückgewiesen, die betont, dass die Sicherheitslage und die technischen Herausforderungen eine schnelle Reparatur unmöglich machen.

Debatte über mögliche Koalitionen

Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat nach einem Treffen mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen erklärt, man sei sich einig über die Notwendigkeit der Wiederherstellung der Pipeline. Die EU hat der Ukraine technische und finanzielle Hilfe für die Reparaturen angeboten, wie Reuters berichtet. Die EU betont, dass die Wiederinbetriebnahme der Pipeline nicht nur für die Energieversorgung der Slowakei und Ungarns, sondern auch für die Stabilität der gesamten Region von großer Bedeutung ist.

✨ mit KI bearbeitet

12. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Sebastian Roloff

Union und SPD streiten über Übergewinnsteuer für Ölkonzerne

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Union und SPD streiten über die Frage, ob sogenannte Übergewinne in der Mineralölbranche abgeschöpft werden sollen. Während die Union vor rechtlichen und ökonomischen Hürden warnt, spricht sich die SPD für eine Abgabe auf in der Krise erzielte Zusatzgewinne aus.

Union warnt vor juristischen Hürden

Der wirtschaftspolitische Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, Andreas Lenz (CSU), sieht steuerpolitische Eingriffe grundsätzlich kritisch. „Steuerliche Eingriffe müssen gut begründet und rechtssicher ausgestaltet sein“, sagte Lenz den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“ (Donnerstagausgaben). Eine Abgabe auf sogenannte Übergewinne sei aus seiner Sicht problematisch: „Eine `Übergewinnsteuer` klingt politisch naheliegend, ist aber ökonomisch und juristisch anspruchsvoll und wirft erhebliche Abgrenzungsfragen auf.“
Zugleich betonte der CSU-Politiker, dass die aktuelle Lage am Markt nicht zulasten der Verbraucher ausgenutzt werden dürfe. „Klar sei aber auch, 'dass die Situation nicht von Konzernen ausgenutzt werden darf'“, sagte Lenz der „Mediengruppe Bayern“. Weiter forderte er: „Der Staat, die Wettbewerbsbehörden müssen also genau hinschauen, was am Markt passiert und gegebenenfalls eingreifen.“

SPD fordert Abschöpfung von „Übergewinnen“

Der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Bundestag, Sebastian Roloff (SPD), sprach sich hingegen deutlich für eine Abgabe auf sogenannte Übergewinne aus, die in der Krise erzielt wurden. Roloff sagte laut „Mediengruppe Bayern“, es dürfe nicht sein, dass „ein paar große Mineralölkonzerne zusätzliche Gewinne aus einer Krisensituation ziehen“ und die Entlastungen nicht bei den Verbrauchern ankommen.
Aus Sicht des SPD-Politikers ist daher ein staatlicher Eingriff geboten. „Deshalb sollten kriegsbedingte Zusatzgewinne oder missbräuchlich erzielte Sondergewinne abgeschöpft werden“, sagte Roloff den Zeitungen der „Mediengruppe Bayern“. Er verwies zudem auf frühere Maßnahmen: „In der Energiepreiskrise nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine haben wir bereits gute Erfahrungen mit einer solchen Übergewinnsteuer gemacht.“

✨ mit KI bearbeitet

12. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Iran-Fahne (Archiv)

Studie: Iraner in Deutschland besonders erfolgreich im Arbeitsmarkt

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Iranische Staatsangehörige sind in Deutschland überdurchschnittlich gut in den Arbeitsmarkt integriert. Das geht aus einer neuen Studie des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) berichten. Besonders auffällig sind das hohe Bildungsniveau iranischer Beschäftigter und ihre überdurchschnittlichen Einkommen im Vergleich zu anderen ausländischen Arbeitnehmern.

Iraner häufiger sozialversicherungspflichtig beschäftigt

Laut der Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW), über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) berichten, sind 58,6 Prozent der rund 162.000 in Deutschland lebenden Iraner im erwerbsfähigen Alter sozialversicherungspflichtig beschäftigt. Dieser Anteil liegt höher als bei Afghanen, Irakern und Syrern, deren Beschäftigungsquoten zwischen 40 und 44 Prozent betragen.

Hoher Bildungsstand und qualifizierte Tätigkeiten

43,3 Prozent der iranischen Beschäftigten verfügen laut der Studie über einen Hochschulabschluss. Bei anderen ausländischen Beschäftigten trifft dies den Angaben zufolge nur auf 19,5 Prozent zu. Das hohe Bildungsniveau spiegelt sich der Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) zufolge auch in der ausgeübten Tätigkeit wider. Fast drei Viertel (73,1 Prozent) der iranischen Beschäftigten arbeiten als Fachkräfte, rund ein Drittel (31,7 Prozent) sogar als Spezialisten oder Experten. Bei anderen ausländischen Beschäftigten liegen die entsprechenden Anteile bei 62,7 beziehungsweise 18,3 Prozent.
Dementsprechend höher ist laut der Studie auch das Monatsgehalt der Iraner: Sie verdienen im Schnitt 3.528 Euro, während andere Immigranten durchschnittlich 3.204 Euro erhalten.

Iranische Frauen mit hoher Erwerbsbeteiligung

Im Vergleich zu anderen ausländischen Beschäftigten sind laut der Auswertung vor allem iranische Frauen gut in den deutschen Arbeitsmarkt integriert. Mit 41,0 Prozent lag ihr Anteil an sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung etwas höher als bei den anderen Ausländerinnen mit 39,0 Prozent.
Für die Studie wurden nach Angaben der Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) Daten des Statistischen Bundesamts, der Bundesagentur für Arbeit und des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge ausgewertet.

✨ mit KI bearbeitet

12. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Veronika Grimm

Wirtschaftsweise Grimm kritisiert tägliche Begrenzung von Spritpreiserhöhungen

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm hat den Vorstoß, Preiserhöhungen an Tankstellen nur noch einmal täglich zu erlauben, scharf kritisiert. Das sogenannte österreichische Modell sei ihrer Ansicht nach wirkungslos und könne sogar zu stärkeren vorsorglichen Anhebungen führen. Zugleich warnte sie vor einer zu frühen Freigabe der nationalen Ölreserven, mahnte aber an, deren dämpfende Wirkung zu nutzen.

Kritik am österreichischen Modell

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm, die auch im Aufsichtsrat von Siemens Energy sitzt, sieht in der Begrenzung von Preiserhöhungen an Tankstellen auf einmal täglich keinen sinnvollen Ansatz. "Das österreichische Modell, die Preiserhöhung nur einmal täglich zu erlauben, dürfte ins Leere laufen", sagte Grimm der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Sie bezweifelt, dass mit dieser Regelung die gewünschte Entlastung für Verbraucherinnen und Verbraucher erreicht werden kann.
Nach Einschätzung von Grimm könnte die Maßnahme sogar unerwünschte Nebenwirkungen haben. "Was soll das bringen? Im schlimmsten Fall erhöhen die Tankstellen vorsorglich noch stärker, um die Preissteigerungen, die durch die Raffinerien vorgenommen werden, auf jeden Fall weitergeben zu können." Aus ihrer Sicht besteht damit die Gefahr, dass die angestrebte Begrenzung von Preissprüngen an den Zapfsäulen ins Gegenteil verkehrt wird.

Politische Motive im Vordergrund

Grimm sieht den Vorstoß vor allem als politisch motiviert an. "Den Schritt hält sie für politisch motiviert. 'Die Menschen erwarten, dass man etwas tut – also tut man etwas. Die Maßnahme wird auch nicht schaden. Hauptsache, man macht keinen Tankrabatt'", sagte Grimm der "Rheinischen Post". Aus ihrer Sicht steht damit weniger die Wirksamkeit der Regulierung im Mittelpunkt als das Signal, auf die Preisentwicklung zu reagieren.

Warnung vor verfrühter Freigabe von Ölreserven

Mit Blick auf die nationalen Ölreserven mahnte Grimm zu Vorsicht. "Hinsichtlich der Freigabe der nationalen Ölreserven warnte sie vor einem verfrühten Vorgehen", berichtete die "Rheinische Post". Bei Entscheidungen über deren Einsatz müsse nach ihren Worten bedacht werden, dass die aktuelle Krise länger anhalten könne und die verfügbaren Bestände begrenzt seien.
"Bei den Entscheidungen muss man berücksichtigen, dass die Krise durchaus länger andauern könnte und die Reserven begrenzt sind. Man sollte also nicht zu früh in die Vollen gehen", sagte Grimm der "Rheinischen Post". Zugleich betonte sie jedoch auch den Zweck dieser Vorräte: "Andererseits ist es natürlich sinnvoll, die Auswirkungen abzufedern. Denn dafür hat man ja die Reserven."

✨ mit KI bearbeitet

12. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Aral-Tankstelle (Archiv)

Handwerkspräsident begrüßt Reiche-Verbot häufiger Spritpreis-Erhöhungen

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Der Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), Jörg Dittrich, hat das von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) geplante Verbot mehrfacher Preiserhöhungen pro Tag an deutschen Tankstellen begrüßt. Zugleich dämpfte er Erwartungen an mögliche Preiseffekte und verwies auf Steuern, Abgaben und Wechselkursentwicklungen als Einflussfaktoren auf den Spritpreis. Dittrich sprach von einem wichtigen Signal in einem „sehr unruhigen und volatilen Markt“ und forderte zusätzliche kartellrechtliche Schritte.

Dittrich begrüßt Eingriff in Preisgestaltung

Jörg Dittrich, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), sieht das von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) angekündigte Verbot mehrfacher Preiserhöhungen pro Tag an Tankstellen positiv. "Gut, dass Wirtschaftsministerin Reiche den täglich mehrmaligen Preiserhöhungen an den Tankstellen einen Riegel vorschieben will", sagte Dittrich der "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe).
Ein solcher "überschaubarer Eingriff" werde nach seinen Worten keinen Mineralölkonzern überfordern. "Preisanpassungen bleiben weiter möglich, doch eben in klareren Bahnen und etwas weniger volatil, was die Entwicklung auch für Handwerksbetriebe etwas besser planbar macht", erklärte er der "Rheinischen Post".

Gedämpfte Erwartungen an Preiseffekte

Zugleich warnte Dittrich vor überhöhten Erwartungen hinsichtlich spürbarer Entlastungen an der Zapfsäule. "Zugleich sollte man aber keine überzogenen Erwartungen an die Preiseffekte dieser Entscheidung haben", so Dittrich in der "Rheinischen Post". "Auf den Spritpreisen lasten zahlreiche Steuern und Abgaben, zudem wird Rohöl in US-Dollar fakturiert, sodass auch Wechselkursentwicklungen eine Rolle spielen."
All diese Faktoren erschwerten aus seiner Sicht die Wirkung einzelner Eingriffe in den Markt. "Dennoch setzt Ministerin Reiche in einem derzeit sehr unruhigen und volatilen Markt ein wichtiges Signal, was die Dynamik häufiger Preissprünge hoffentlich etwas dämpfen und mehr Ruhe ins Marktgeschehen bringen kann", sagte der ZDH-Präsident der "Rheinischen Post".

Forderung nach kartellrechtlicher Prüfung

Über das geplante Verbot mehrfacher Preiserhöhungen pro Tag hinaus hält Dittrich zusätzliche Schritte für notwendig. "Flankierend muss die kartellrechtliche Prüfung des Tankstellenmarktes fortgesetzt werden", sagte der ZDH-Präsident der "Rheinischen Post".

✨ mit KI bearbeitet

12. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Ankunftszentrum für

Nur jeder vierte iranische Asylbewerber erhält Schutz in Deutschland

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Nur rund ein Viertel der Asylbewerber aus dem Iran erhält derzeit in Deutschland Schutz. Das geht aus aktuellen Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hervor, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben) berichtet. Demnach lag die Gesamtschutzquote zu Jahresbeginn etwas höher als im Vorjahr, blieb aber deutlich unter 30 Prozent.

Gesamtschutzquote für Iraner bei 27,6 Prozent

Nach Angaben des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagausgaben) unter Berufung auf aktuelle Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) bekommt von den Asylbewerbern aus dem Iran derzeit nur etwa ein Viertel die Erlaubnis, in Deutschland zu bleiben. Ein Sprecher der Nürnberger Behörde erklärte den Zeitungen: „Im Januar und Februar hat das Bundesamt über 891 Asylverfahren iranischer Staatsangehöriger entschieden. Die Gesamtschutzquote betrug 27,6 Prozent.“
Weiter sagte der Sprecher laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“: „Im vergangenen Jahr betrug die Gesamtschutzquote 22,8 Prozent – bei 11.626 Entscheidungen.“ Die Gesamtschutzquote ergibt sich aus der Anzahl der Asylanerkennungen, der Gewährung von Flüchtlingsschutz und der Feststellung eines Abschiebeverbots im Verhältnis zur Gesamtzahl der Asylentscheidungen.

Auswirkungen der Lage im Iran noch unklar

Zur Frage, in welchem Umfang sich die politische und sicherheitspolitische Entwicklung im Iran und in der Region auf die Asylpraxis in Deutschland auswirkt, äußerte sich der Sprecher gegenüber den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ zurückhaltend. „Aktuell ist noch nicht konkret feststellbar, inwiefern sich die Entwicklungen im Iran und in der Region auf die Entscheidungspraxis auswirken“, erklärte der Sprecher. „Denn zurzeit lässt sich nicht vorhersehen, wie und in welche Richtung sich die Lage insgesamt entwickeln wird.“
Ob sich daraus neue Fluchtbewegungen in der Region oder aus der Region heraus ergeben, sei ebenfalls noch offen. Der Sprecher sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“: „Ob sich daraus Fluchtbewegungen in der Region oder aus der Region heraus ergäben, sei ebenfalls noch nicht vorhersehbar.“

✨ mit KI bearbeitet

12. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
ALDI-Lkw auf

Spediteure warnen: Hohe Dieselpreise treiben Verbraucherpreise hoch

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Angesichts deutlich gestiegener Kraftstoffpreise warnt das deutsche Transportgewerbe vor spürbaren Folgen für Verbraucherinnen und Verbraucher. Nach Einschätzung des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) könnten sich Frachtkosten und damit auch Preise im Handel deutlich erhöhen.

Transportbranche erwartet höhere Frachtkosten

Vorstandssprecher Dirk Engelhardt vom Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) sieht in den gestiegenen Dieselpreisen eine direkte Belastung für die Bevölkerung. "Die gestiegenen Kraftstoffpreise werden die Verbraucher belasten", sagte Engelhardt der "Bild" (Donnerstagausgabe). Bei den aktuellen Dieselpreissteigerungen könnten Frachtkosten "schnell um bis zu zehn Prozent steigen".

Folgen für Produkte des täglichen Bedarfs

Engelhardt machte deutlich, dass höhere Logistik-Kosten sich unmittelbar auf die Preise im Handel auswirken. "Steigen die Logistik-Kosten, wird auch das Produkt im Regal für den Kunden teurer. Das betrifft alle Produkte des täglichen Bedarfs: Vom Shampoo bis zur Kiste Bier." Nach Angaben des Verbands werden 85 Prozent aller Güter in Deutschland mit dem Lastwagen transportiert.

✨ mit KI bearbeitet

12. März 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken