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Domhof

Finanzdruck im Bistum Osnabrück: Dieses jahrhundertealte Anwesen soll veräußert werden

von PM 12. März 2026

Das Bistum Osnabrück beabsichtigt, das Gebäude der Kommende Lage in Rieste zu veräußern. Als Grund dafür gab Generalvikar Ulrich Beckwermert auf einer Gemeindeversammlung am 10. März an, dass das Bistum die Kosten für die notwendige Sanierung des jahrhundertealten Anwesens nicht tragen könne.

Finanzierung des Gebäudes nicht mehr stemmbar

Den Aufwand nur für die grundlegenden Arbeiten beziffert die Bistumsverwaltung auf einen niedrigen einstelligen Millionenbetrag. „In der jetzigen finanziellen Situation des Bistums, mit diesem hohen Konsolidierungsbedarf, kann es diese zusätzlichen Ausgaben nicht stemmen“, so Ulrich Beckwermert. Das Bistum werde nicht alle Gebäude halten und auf Dauer finanzieren können.

Ordensmitglieder müssen Anwesen verlassen

Der Bistumsleitung sei die Entscheidung, die Kommende Lage zu verkaufen, nicht leichtgefallen – auch weil damit der Wegzug der zwei Ordensgemeinschaften verbunden sei, die derzeit noch in dem Gebäude leben. Die fünf Brüder der Franziskaner-Minoriten und die zwei Schwestern der Klarissen-Kapuzinerinnen werden in den kommenden Monaten die Kommende verlassen. Die Klarissen gehen Ende August nach Xanten. Sie waren vor zwei Jahren eingezogen. Damals war schon vereinbart worden, dass die Schwestern zwei Jahre auf Probe auf Lage bleiben. Die Mitglieder der Franziskaner-Minoriten sind seit 2021 vor Ort. Sie werden auf jeden Fall für die Wallfahrtssaison 2026 auf Lage sein. Man habe mit ihnen gesprochen und ihnen das benachbarte Pfarrhaus als Standort angeboten, so der Generalvikar. Die Brüder sähen ihren Dienst aber an die Kommende gebunden.

Bistum Osnabrück will Wallfahrt weiter fördern

Ulrich Beckwermert dankte den Ordensangehörigen bei der Gemeindeversammlung, an der auch der Leiter der Franziskaner-Minoriten auf Lage, Bruder Maximilian, teilnahm, für ihren Dienst. „Sie haben – und tun es noch – hier mit großer Akzeptanz als Ansprechpartner und Seelsorger für die Pilgerinnen und Pilger gewirkt. Lage ist ein Ort, wo die Menschen ihre Sorgen buchstäblich aufs Kreuz legen können. Danke, dass sie die Menschen dabei begleitet haben und noch weiter begleiten.“

Der Wallfahrtsort habe für das Bistum eine große Bedeutung. „Die Kirche St. Johannes der Täufer ist ein geistlicher Leuchtturm. Wir wollen ihn in Zukunft weiter leuchten lassen, auch wenn wir jetzt zu diesem Verkauf gezwungen sind“, so Beckwermert. Die Wallfahrt werde vom Bistum weiter gefördert. So ist geplant, dort Stellen für pastorales Personal zu schaffen, um den Pilgerinnen und Pilgern weiter ein seelsorgerliches Angebot machen zu können.

Gebäude steht umgehend zum Verkauf

Der Verkauf der Immobilie – das Gebäude der Kommende, jedoch nicht das Pfarrhaus, das im Besitz der Pfarrgemeinde bleibt – beginne umgehend. Man habe dazu eine Maklerfirma beauftragt, mit der das Bistum schon früher zusammenarbeitete. „Wir werden genau darauf achten, an wen das Gebäude geht“, so Beckwermert. Es werde ein seriöser Käufer mit einem ansprechenden Konzept für das Areal gesucht, der um die Geschichte des Ortes weiß und diese bei der Nutzung berücksichtigt.

Über die Kommende Lage

Klösterliches Leben gibt es auf Lage schon seit Mitte des 13. Jahrhunderts. Graf Otto von Tecklenburg stellte damals seinen Hof dem Johanniterorden zur Verfügung. Die „Kommende Lage“ war geboren und erlebte eine wechselvolle Geschichte, die mit der Auflösung des Klosters 1810 ein vorläufiges Ende fand. Danach wurde die Kommende unter anderem auch als Hotel genutzt, bis sie 1999 durch das Bistum Osnabrück erworben wurde. In das Anwesen zogen Nonnen des Dominikanerordens ein, die dann aber 2020 den Ort altersbedingt verließen. Seit 2021 sind die Franziskaner-Minoriten vor Ort, seit 2024 auch die zwei Schwestern aus dem Klarissen-Orden.

Die Wallfahrt in Lage hat ebenfalls eine etwa 800 Jahre alte Tradition. Ihr Kennzeichen ist die Kreuztracht. Gruppen, Familien, Nachbarschaften kommen zur Kirche und tragen das alte, 135 Kilogramm schwere Kreuz um das Gotteshaus. Sie beten dabei meist für andere Menschen, die auch ein Kreuz zu tragen haben, seien es Krankheit oder eine andere schwierige Situation.

12. März 2026 0 Kommentare
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Trump-und-Epstein-Statue in Washington aufgetaucht

Trump-und-Epstein-Statue in Washington aufgetaucht

von mit Material von Euronews German via Glomex 12. März 2026

Eine goldene Statue von Trump und Epstein in Titanic-Pose sorgt für Aufsehen.

In der Nähe des US-Kapitols in Washington ist eine ungewöhnliche Statue aufgetaucht. Sie zeigt den US-Präsidenten Donald Trump und den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein in einer Pose, die an eine berühmte Szene aus dem Film ‚Titanic‘ erinnert. Die goldfarbene Skulptur mit dem Titel ‚Der König der Welt‘ wurde in der Nacht auf Dienstag aufgestellt, wie die anonyme Künstlergruppe ‚The Secret Handshake‘ bestätigte. Die Gruppe ist bekannt für ihre provokanten Kunstwerke, die sich kritisch mit politischen Themen auseinandersetzen.


Kontroverse Statue „ehrt“ Trump-Epstein-Freundschaft

Die Statue zeigt die beiden Männer auf einem kleinen Schiffsbug stehend, mit ausgebreiteten Armen, ähnlich der ikonischen Pose von Jack und Rose aus dem Filmklassiker. Ein Schild an der Statue erklärt, dass das Monument die Verbindung zwischen Trump und Epstein ehren soll, eine Freundschaft, die angeblich auf luxuriösen Reisen, ausgelassenen Partys und geheimen Aktzeichnungen beruhte. Diese Darstellung bezieht sich auf die bekannten Verbindungen zwischen Trump und Epstein, die in der Vergangenheit für Kontroversen gesorgt haben. Die Skulptur ist bereits das dritte Werk der Gruppe, das sich mit der Beziehung zwischen Trump und Epstein auseinandersetzt.

Epstein Files enthüllen Trumps Verbindungen

Zuvor hatte das Kollektiv bereits andere Installationen geschaffen, die die beiden Männer in verschiedenen Kontexten zeigten. Die aktuelle Statue erscheint vor dem Hintergrund der sogenannten Epstein Files, einem umfangreichen Konvolut von Dokumenten, die im Rahmen des Epstein Files Transparency Act veröffentlicht wurden. Diese Dokumente enthalten zahlreiche Hinweise auf die Verbindungen zwischen Epstein und prominenten Persönlichkeiten, darunter auch Donald Trump. Die Veröffentlichung der Akten hat zu einer öffentlichen Debatte über die Transparenz der Trump-Regierung geführt.

Kunstwerk provoziert Debatte über Transparenz

Kritiker werfen dem Justizministerium vor, wichtige Informationen zurückzuhalten und umfangreiche Schwärzungen in den Dokumenten vorzunehmen. Die Statue zieht bereits zahlreiche Besucher an, die sich mit dem Kunstwerk fotografieren lassen. Die Künstlergruppe ‚The Secret Handshake‘ erklärte, dass sie mit der Installation eine Aussage über den aktuellen Moment in der amerikanischen Geschichte treffen wollten.

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12. März 2026 0 Kommentare
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Moderne Stromzähler

Söder fordert dauerhafte Stromsteuersenkung für alle Bürger

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

CSU-Chef Markus Söder dringt auf eine umfassende Senkung der Stromsteuer für alle Verbraucher. In Interviews mit den Sendern RTL und ntv bekräftigte er, dass ein entsprechendes Versprechen eingelöst und die bereits erfolgte Senkung der Netzentgelte fortgeführt werden müsse.

Söder pocht auf Einhaltung des Versprechens

CSU-Chef Markus Söder fordert, dass die angekündigte Senkung der Stromsteuer wie zugesagt für alle kommen soll. "Ich bin auch sehr dafür, dass wir in den Debatten der nächsten Wochen die Stromsteuer für alle dauerhaft senken", sagte Söder den Sendern RTL und ntv. "Das ist ein klares Versprechen. Und es muss auch kommen." Er betonte, er kämpfe in der Koalition sehr dafür, dass das passiere.

Kritik an Sozialausgaben und Verweis auf Netzentgelte

Im Zusammenhang mit der Entlastung von Bürgerinnen und Bürgern durch niedrigere Strompreise stellte Söder bestimmte Sozialausgaben infrage. "Es kann nicht sein, dass wir am Ende immer mehr Geld ausgeben für bestimmte Sozialleistungen, zum Beispiel Sozialmissbrauch in der Europäischen Union. Da werden Milliarden ausgegeben, die uns schaden. Und die könnten wir besser einsetzen, um die Bürger, die arbeiten, zu entlasten."
Zugleich verwies Söder darauf, dass die Netzentgelte bereits gesenkt worden seien. "Die Netzentgelte seien schon gesenkt worden, so Söder. "Wir sollten es fortschreiben, die Netzentgeltsenkung.""

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12. März 2026 0 Kommentare
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Oscars 2026: Conan O’Brien rollt den roten Teppich aus

Oscars 2026: Conan O’Brien rollt den roten Teppich aus

von mit Material von dpa via Glomex 12. März 2026

Conan O’Brien bereitet sich auf die Oscar-Verleihung vor und sorgt für Lacher.

In Hollywood beginnt die heiße Phase der Vorbereitungen für die Oscar-Verleihung 2026. Der rote Teppich, über den die Stars der Filmbranche am 15. März schreiten werden, ist bereits ausgerollt worden. Ein besonderer Gast half dabei tatkräftig mit: Conan O’Brien, der die diesjährige Oscar-Gala zum zweiten Mal moderieren wird. Der Komiker sorgte mit einem robusten Jeans-Overall für Lacher und spekulierte, dass dies sein Outfit für die Oscar-Nacht sein könnte, wie der Stern berichtet.


O’Brien nutzt Iran-Krieg für Oscar-Witz

O’Brien, der für seinen schrägen Humor bekannt ist, hofft auf Überraschungen bei der Preisverleihung. Auf die Frage eines Reporters, ob er auf den Iran-Krieg eingehen werde, antwortete O’Brien scherzhaft, dass er die aktuelle Nachrichtenlage nutzen werde, um Zuschauer vor den Bildschirm zu locken. Dies sei ein neuer Tiefpunkt, fügte er hinzu. Der Gebäudekomplex im Herzen von Hollywood, wo die Trophäen verliehen werden, ist schon von Weitem erkennbar. Ein riesiges, goldfarbenes Porträt von O’Brien zwischen zwei Oscar-Statuen ziert die Fassade.

Prominente Stars bei Oscar-Verleihung

Der rote Teppich, der über 250 Meter lang und gut zehn Meter breit ist, bedeckt ein Stück des Hollywood Boulevards. Dutzende Helfer arbeiten bis Sonntag an dem berühmten Laufsteg, stutzen Kanten und verschweißen Nahtstellen. Die Oscar-Verleiher werben bereits im Vorfeld mit einem Staraufgebot für ihre Show. Unter den Prominenten, die auf der Bühne Preise verteilen werden, sind Robert Downey Jr., Javier Bardem, Gwyneth Paltrow, Anne Hathaway und Demi Moore. Wie RTL berichtet, werden zudem Adrien Brody, Kieran Culkin, Mikey Madison und Zoe Saldaña Preise überreichen.

O’Brien bringt Humor zu den Oscars

Alle vier hatten im Vorjahr die Oscars in den Schauspielkategorien entgegengenommen. Conan O’Brien, der sich selbst nicht als politischen Entertainer sieht, ist seit über 30 Jahren in der Unterhaltungsbranche erfolgreich. Der Moderator, der einst als Autor für die Serie ‚The Simpsons‘ tätig war, trat 1993 die Nachfolge von David Letterman in der ‚Late Night Show‘ an und wurde mit einem Emmy ausgezeichnet. O’Brien, der seit 2002 mit der Werbefachfrau Liza Powel O’Brien verheiratet ist und zwei Kinder hat, ist bekannt für seinen absurden Humor. Die Oscar-Verleihung 2026 verspricht somit nicht nur glamouröse Momente, sondern auch eine Prise Humor durch den Moderator Conan O’Brien.

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12. März 2026 0 Kommentare
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Frankfurter Börse

Dax verliert, Ölpreis steigt: Sorge vor Inflation und Zinsen

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Der Dax ist am Donnerstag mit Verlusten in den Handel gestartet. Der Leitindex lag am Morgen unter dem Schlussniveau des Vortags, während der Ölpreis deutlich zulegte. Analysten sehen in der Entwicklung an den Rohstoffmärkten und der Unsicherheit an den Börsen eine wachsende Belastung für Wirtschaft und Anleger.
Am Donnerstagmorgen wurde der Dax gegen 9:30 Uhr mit rund 23.535 Punkten berechnet und lag damit 0,4 Prozent unter dem Schlussstand vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Zalando, Rheinmetall und die Hannover Rück, am Ende BMW, Bayer und Continental.

Ölpreis steigt deutlich

Der Ölpreis setzte seinen starken Anstieg fort. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagmorgen gegen 9 Uhr deutscher Zeit 95,68 US-Dollar, das waren 4,0 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.
Die Blicke der Anleger auf die Straße von Hormus würden immer banger, sagte Thomas Altmann von QC Partners. "Je länger die Straße von Hormus unpassierbar ist, desto größer werden die wirtschaftlichen Auswirkungen. Und desto mehr wird die ganze Welt in diesen Konflikt hineingezogen." Der Blick auf den erneuten Anstieg des Ölpreises zeige, dass die Mehrheit der Börsianer nicht davon ausgehe, dass die Auflösung von Teilen der Strategischen Ölreserve ausreichen werde, um den Ölpreisanstieg nachhaltig zu begrenzen, so Altmann.

Inflations- und Zinsrisiken im Fokus

"Lässt der hohe Ölpreis die Inflation nachhaltig ansteigen, droht der Wirtschaft eine zusätzliche Belastung", sagte Altmann weiter. "Aktuell preisen die Börsen mindestens eine Zinserhöhung durch die EZB, einem zweiten Zinsschritt wird eine Wahrscheinlichkeit von 60 Prozent gegeben. Höhere Zinsen wären dann der zweite Punkt, der die Wirtschaft ausbremst."

Rückläufige Umsätze als Zeichen der Verunsicherung

Wie verunsichert die Anleger hierzulande aktuell seien, zeige der Blick auf die Umsätze, sagte der Analyst. "Der Umsatz bei den Dax-Werten hat gestern ein neues Jahrestief erreicht und lag damit fast die Hälfte unter dem üblichen Durchschnitt. Die größte Angst der Anleger scheint aktuell die zu sein, mit Anlageentscheidungen falsch zu liegen."

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12. März 2026 0 Kommentare
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Zweitägiger Pilotenstreik bei Lufthansa: Flugausfälle erwartet

Zweitägiger Pilotenstreik bei Lufthansa: Flugausfälle erwartet

von mit Material von dpa via Glomex 12. März 2026

Piloten der Lufthansa streiken erneut, doch diesmal sollen weniger Flüge ausfallen als im Februar.

Am Donnerstagmorgen hat bei der Lufthansa ein zweitägiger Pilotenstreik begonnen, der bis Freitagabend andauern soll. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat zu diesem Streik aufgerufen, der die Kernmarke Lufthansa, ihre Frachttochter Cargo sowie die Regionalgesellschaft Cityline betrifft. Die Gewerkschaft erwartet rund 300 Flugausfälle pro Tag, wie der Spiegel berichtet. Diesmal soll der Streik jedoch kleiner ausfallen als bei der ersten Welle vor einem Monat, als rund 800 Flüge gestrichen wurden.


Lufthansa plant trotz Streik viele Flüge

Die Lufthansa hat angekündigt, dass mindestens die Hälfte der geplanten Flüge stattfinden wird. Auf der Langstrecke könnten sogar 60 Prozent der Flüge starten, wie die WirtschaftsWoche berichtet. Flüge in den Nahen Osten sind von den Streikmaßnahmen ausgenommen, um die angespannte Situation in der Region nicht weiter zu verschärfen. Die Lufthansa will größere Flugzeuge einsetzen und Flüge von nicht bestreikten Konzernairlines durchführen lassen, um die Auswirkungen des Streiks so gering wie möglich zu halten.

Passagiere erhalten Unterstützung bei Streik

Betroffene Passagiere werden per E-Mail benachrichtigt und können ihren Flugstatus online überprüfen. Die Lufthansa bietet zudem kostenlose Umbuchungen oder die Erstattung des Ticketpreises an. Der Streik betrifft vor allem die Drehkreuze München und Frankfurt, wo mehrere Flüge annulliert wurden, wie der Stern berichtet. Die Gewerkschaft und die Lufthansa streiten sich über die betriebliche Altersvorsorge und Vergütungstarifverträge.

Lufthansa kritisiert Streik als unverhältnismäßig

Die Lufthansa kritisiert die kurzfristige Ankündigung des Streiks als unverhältnismäßig. Passagiere, deren Flüge gestrichen werden, haben Anspruch auf Unterstützung wie Verpflegung und Unterbringung. Bei innerdeutschen Flügen können betroffene Passagiere ihr Flugticket kostenlos in eine Bahnfahrkarte umwandeln lassen. Die Lufthansa versichert, dass sie alles Zumutbare tun wird, um ihre Passagiere trotz der Streiks an ihr Ziel zu bringen.

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12. März 2026 0 Kommentare
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Katharina Dröge

Grünen-Fraktionschefin knüpft Rot-Rot-Grün an Linken-Außenpolitik

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge knüpft eine mögliche rot-rot-grüne Koalition im Bund an eine veränderte Außenpolitik der Linkspartei. In einem Streitgespräch mit der Linken-Parteivorsitzenden Ines Schwerdtner kritisierte sie insbesondere die Haltung der Linken zum Krieg in der Ukraine und warf der Partei „unterlassene Hilfeleistung“ vor, wie die „taz“ berichtete.

Streit über Kurs in der Außenpolitik

Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge erklärte in dem von der „taz“ geführten Streitgespräch, für eine künftige rot-rot-grüne Koalition im Bund sei eine neue Außenpolitik der Linkspartei Voraussetzung. Mit Blick auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine sagte sie laut „taz“: "Den Ukrainern nur zu sagen, sie sollen doch mit Putin reden, ist die zynischste und kälteste Form von Außenpolitik". Die Positionen von Grünen und Linken in der Außenpolitik seien daher weit auseinander: "Deswegen finde ich unsere Positionen dort aktuell so weit auseinander, wie man unter demokratischen Parteien auseinander sein kann." Was die Linke mache, sei "unterlassene Hilfeleistung".
Die Grünen bewerteten an Inhalten, welche Koalitionen für sie möglich seien, führte Dröge laut „taz“ weiter aus. Sie verwies dabei auf die Zusammenarbeit mit der FDP in der Bundesregierung: "Wir haben es geschafft, Christian Lindner zum Klimaschutz zu bringen. Das war harte Arbeit. Die Linken zu einer anderen Außenpolitik zu bringen, wäre mit Sicherheit auch harte Arbeit, aber notwendig für Gespräche."

Vorwurf doppelter Maßstäbe beim Völkerrecht

Linken-Parteivorsitzende Ines Schwerdtner wies die Kritik an der Außenpolitik ihrer Partei zurück und griff Dröge ihrerseits an. Sie warf der Grünen-Politikerin laut „taz“ einen "doppelten Maßstab" beim Völkerrecht vor. "Wir verurteilen Putin genauso scharf, wie wir das bei Netanjahu machen. Gerade in der Frage des Gaza-Krieges wirkt ihr für mich zu zurückhaltend", sagte sie.
Die Forderung nach einer grundlegenden Änderung der außenpolitischen Linie ihrer Partei lehnte Schwerdtner ab. "Gerade in einer Zeit von mehr Kriegen und einer zerbrechenden Weltordnung braucht es eine Stimme für Völkerrecht und Diplomatie. Ich gehe davon aus, dass wir diese Position nicht ablegen werden, um willfährig in eine Regierung einzutreten. Diesen Gefallen werden wir weder den Grünen noch anderen Parteien im Bundestag tun", sagte sie der „taz“.

Debatte vor dem Hintergrund langfristiger Koalitionsziele

In einem Positionspapier hatten Dröge und ihre Co-Fraktionschefin Britta Haßelmann im vergangenen Sommer nach Angaben der „taz“ das Ziel für die Bundestagswahl 2029 formuliert, dass es "eine progressive Mehrheit gibt, die eine progressive Regierung trägt". Im aktuellen Bundestag verfügen SPD, Grüne und Linke zusammen über 269 von insgesamt 630 Sitzen.

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12. März 2026 0 Kommentare
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Bücher in

Fraunhofer-Präsident fordert strenge Regeln gegen Wissensabfluss nach China

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft, Holger Hanselka, fordert angesichts geopolitischer Spannungen weitergehende Schutzmaßnahmen gegen einen Wissensabfluss aus Deutschland. Bund und Länder müssten nach seinen Worten klare Grenzen für Kooperationen deutscher Forschungseinrichtungen definieren. Zudem verlangt er Sanktionen bei Verstößen und pocht auf mehr Sensibilität beim Umgang mit sensiblen Erkenntnissen.

Forderung nach klaren Vorgaben für Forschungskooperationen

Der Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft für angewandte Forschung, Holger Hanselka, verlangt von Bund und Ländern nachdrückliche Vorgaben für die internationale Zusammenarbeit deutscher Wissenschaftseinrichtungen. Angesichts der geopolitischen Verwerfungen forderte er im "Handelsblatt" von Bund und Ländern, "verbindlich" festzulegen, "mit welchen Staaten, Organisationen und Unternehmen und zu welchen Schlüsselthemen eine deutsche Forschungseinrichtung nicht zusammenarbeiten darf". Wer dagegen verstoße, müsse bestraft werden. "Wir müssen da endlich die nötige Sensibilität entwickeln und umdenken: Wissenschaftsfreiheit bedeutet nicht Beliebigkeit", sagte Hanselka dem "Handelsblatt".

Reaktion auf Vorwürfe unzureichenden Schutzes

Auf den Vorwurf, innerhalb der Fraunhofer-Gesellschaft nicht ausreichend Wissen zu schützen, reagierte Hanselka im "Handelsblatt" mit dem Hinweis: "Unsere Dienstverträge für Institutsleitungen enthalten Vertraulichkeits- und Geheimhaltungsklauseln." Dies gelte auch nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses.
In einem viel diskutierten Fall geht es nach Angaben des "Handelsblatts" um den Wechsel eines Institutsleiters für Nachrichtentechnik zum chinesischen Telekommunikationsunternehmen Huawei. Dabei gab es nach Informationen des "Handelsblatts" keine Karenzzeit oder ähnliche Einschränkungen, um einen Wissensabfluss zu verhindern.

Politische Reaktionen und sicherheitspolitischer Kontext

Im sicherheitspolitischen Umfeld dieser Debatte hatte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) laut "Handelsblatt" kürzlich angekündigt, chinesische Netzwerktechnik zu ersetzen.

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12. März 2026 0 Kommentare
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Universität Osnabrück, Schloss Osnabrück, Uni Osnabrück

Trickdiebe klauen Seniorin die Kette – Handtaschenräuber schlägt am Schloss in Osnabrück zu

von Hasepost 12. März 2026

Zwei Vorfälle innerhalb weniger Stunden halten derzeit die Osnabrücker Polizei auf Trab. Eine Seniorin wurde am Dienstagmittag (10. März) Opfer eines perfiden Trickdiebstahls, am Abend entriss ein Räuber einer Frau in der Innenstadt die Handtasche. In beiden Fällen hoffen die Ermittler auf Hinweise aus der Bevölkerung.

Trickdiebe erbeuten Halskette an Bushaltestelle

Besonders dreist gingen zwei bislang unbekannte Männer am Dienstagmittag an der Sutthauser Straße vor. Gegen 12:30 Uhr sprach ein Duo aus einem Auto heraus eine 74-jährige Frau an, die sich an einer Bushaltestelle befand. Nach Angaben der Geschädigten gaben die Männer vor, Schmuck tauschen zu wollen. In der dabei entstehenden Situation ließ sich die Seniorin ihre hochwertige Halskette abnehmen. Die Täter nutzten die Unübersichtlichkeit des Moments aus und fuhren anschließend mit ihrem Wagen davon – samt der wertvollen Kette. Die Polizei prüft derzeit, ob ein Zusammenhang zu ähnlichen Trickdiebstählen besteht, die sich in den vergangenen Wochen ereignet haben.

Handtaschenraub am Osnabrücker Schloss

Nur wenige Stunden später kam es zu einem weiteren Vorfall. Gegen 19:00 Uhr war eine 66-jährige Frau auf dem Gehweg am Neuen Graben unterwegs. In Höhe des Eingangs zum Innenhof des Osnabrücker Schlosses näherte sich ihr ein Mann von hinten, entriss ihr plötzlich die Handtasche und flüchtete in Richtung Schloss. Die Frau blieb körperlich unverletzt, erlitt jedoch einen gehörigen Schrecken. Zeugen berichteten der Polizei, dass der Täter anschließend in einen Linienbus – möglicherweise der Linie 16 oder M4 – eingestiegen sei.

Der mutmaßliche Räuber wird als etwa 30 Jahre alt und rund 1,70 Meter groß beschrieben. Er soll schwarze, mittellange Haare gehabt haben. In beiden Fällen bittet die Polizei mögliche Zeugen um Hinweise unter den Telefonnummern 0541/327-3203 oder 0541/327-2115.

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Umgesägter Baum

USA erhöhen Druck auf EU: Ausnahmen bei Anti-Entwaldungsgesetz

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Die US-Regierung erhöht nach einem Bericht des Fachdienstes „Tagesspiegel Background“ den Druck auf Deutschland und die EU, eine Sonderregelung für die USA in der Anti-Entwaldungsverordnung (EUDR) zuzulassen. Bei einem Treffen am heutigen Donnerstag mit Vertretern mehrerer Bundesministerien, darunter dem Bundeswirtschaftsministerium, sollen US-Seite und Bundesregierung über eine bevorzugte Behandlung amerikanischer Unternehmen beraten. Nach Angaben aus dem Umfeld der Gespräche drohen US-Vertreter damit, das geplante Handelsabkommen mit der EU platzen zu lassen, falls Washington keine Sonderrolle im Länder-Benchmarking der EUDR erhält.

Druck aus Washington auf Bundesregierung und EU

Im Mittelpunkt der Gespräche, über die „Tagesspiegel Background“ berichtet, steht das Ziel der USA, für US-Unternehmen eine faktische Befreiung von Dokumentationspflichten im Rahmen der EUDR zu erreichen. An dem für Donnerstag angesetzten Treffen nehmen Vertreter der Trump-Regierung und mehrere Bundesministerien teil, darunter Bundeswirtschaftsministerium.
Nach übereinstimmenden Angaben aus zwei mit den Gesprächen vertrauten Quellen drohen US-Vertreter, das geplante Handelsabkommen mit der EU scheitern zu lassen, sollte Washington keine bevorzugte Einstufung im Länder-Benchmarking der EUDR erhalten. In Brüssel war die Forderung nach einer Null-Risikokategorie für bestimmte Länder nach diesen Angaben ursprünglich bereits verworfen worden.

Sorge vor Einflussnahme im Europaparlament

Im Europaparlament wächst angesichts der US-Forderungen die Sorge vor politischer Einflussnahme und einer möglichen Aushöhlung des Gesetzes. Grünen-Abgeordnete Anna Cavazzini spricht von einer „beispiellosen Einmischung“. Nach den bisherigen Planungen dürfte die Auseinandersetzung um die Einstufung der USA und die Ausgestaltung der EUDR kommende Woche auch im EU-Rat Thema werden.

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12. März 2026 0 Kommentare
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