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Bayer 04

Neun Bayern trotzen Leverkusen Remis im Bundesliga‑Spitzenspiel

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Im Topspiel des 26. Bundesliga-Spieltags trennten sich Bayer Leverkusen und Bayern München 1:1. Trotz zweier Platzverweise für den Rekordmeister konnten die Münchner mit dem Remis am Ende zufrieden sein, während Leverkusen im Kampf um die Top-4 an Boden verliert.

Frühe Leverkusener Führung durch abgefälschten Schuss

Bereits in der 6. Minute ging Leverkusen durch Aleix Garcia in Führung. Sein Schuss wurde unhaltbar von Jonathan Tah abgefälscht und landete im Netz. Die Bayern taten sich schwer, gegen die gut organisierte Defensive der Leverkusener klare Chancen herauszuspielen, und die Werkself hatte die Erhöhung tatsächlich auf dem Fuß.
In der zweiten Halbzeit erhöhten die Bayern dann den Druck. In der 69. Minute wurden sie belohnt: Luis Diaz erzielte den Ausgleich, nachdem er von Michael Olise mustergültig bedient wurde und im direkten Duell mit dem Leverkusener Torhüter Blaswich die Oberhand behielt.

Zwei Platzverweise schwächen Bayern

Das Spiel war geprägt von intensiven Zweikämpfen und mehreren Verwarnungen. Besonders spektakulär war die Rote Karte für Nicolas Jackson von Bayern München, der in der 42. Minute nach einem Foul an Martin Terrier des Feldes verwiesen wurde. Diese Entscheidung fiel nach einer Überprüfung durch den Videoassistenten.
Der Bayern-Torschütze zum Ausgleich, Luis Diaz, vorher schon verwarnt, „konnte es sich nicht verkneifen, in der 84. Minute fallen zu lassen“ – Diaz musste mit Gelb-Rot vom Platz und die Bayern waren nur noch zu neunt.

Leverkusen trifft in Überzahl – aber aus Abseitsposition

Leverkusen zeigte sich kämpferisch und nutzte die Überzahl, um den Bayern Paroli zu bieten. In der 93. Minute gelang dann auch tatsächlich ein Treffer durch Jonas Hofmann – der aber wegen Abseits nicht gegeben wurde.
Trotz des Punktes droht Leverkusen, den Anschluss an die Top-4 der Bundesliga zu verlieren, während Bayern München weiterhin die Tabellenführung behauptet – wenn auch um zwei Zähler reduziert, da der BVB seine drei Punkte gemacht hat.
Die weiteren Ergebnisse vom Samstagnachmittag: Dortmund – Augsburg 2:0, Hoffenheim – Wolfsburg 1:1 und Frankfurt – Heidenheim 1:0.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Spielschein für

Aktuelle Lottozahlen: 35-Millionen-Euro-Jackpot an diesem Samstag

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Bei der Samstagsziehung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden die Zahlen 19, 20, 28, 32, 44, 45 und die Superzahl 0 ermittelt. Im Zusatzspiel „Spiel77“ lautet der Gewinnzahlenblock 7396424, im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 490773 gezogen.

Lottozahlen und Zusatzspiele

In der Samstags-Ausspielung von „6 aus 49“ des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen 19, 20, 28, 32, 44 und 45 gezogen, die Superzahl ist die 0. Der Gewinnzahlenblock im „Spiel77“ lautet 7396424. Im Spiel „Super 6“ wurde der Zahlenblock 490773 gezogen.
Diese Angaben sind ohne Gewähr.

Hinweis auf Gewinnchancen und Suchtgefahr

Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege. Zudem warnte der Deutsche Lotto- und Totoblock davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne.

Jackpot und Gewinnhöhe

Im Jackpot liegen in dieser Woche 35 Millionen Euro, schon der einfache Sechser ist zwei Millionen Euro schwer.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Said El

HSV und Köln trennen sich im Abstiegskampf 1:1

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Der Hamburger SV und der 1. FC Köln haben sich in der Samstagabendpartie des 26. Bundesliga-Spieltags 1:1 getrennt. Der HSV verpasste damit die Gelegenheit, sich weiter von den Abstiegsplätzen abzusetzen, während Köln nach zuletzt vier Niederlagen in fünf Spielen zumindest einen kleinen Erfolg verbuchte.

Frühe Führung für den HSV, schneller Ausgleich für Köln

In der ersten Halbzeit ging der HSV durch ein sehenswertes Tor von Fabio Vieira in der 39. Minute in Führung. Vieira nutzte einen langen Pass von Mikelbrencis, um den Ball über den zu weit vor dem Tor stehenden Schwäbe zu heben. Kurz vor der Pause gelang Köln der Ausgleich, als Said El Mala in der 45. Minute eine verlängerte Ecke am zweiten Pfosten einköpfte.

Intensive zweite Halbzeit ohne weitere Tore

In der zweiten Halbzeit blieb das Spiel hart umkämpft, doch es fielen keine weiteren Tore. Beide Mannschaften hatten Chancen, das Spiel für sich zu entscheiden. Besonders in der Nachspielzeit wurde es noch einmal spannend, als Elfadli für den HSV eine Kopfballchance hatte, die jedoch knapp am Tor vorbeiging.

Defensivstarker HSV, kontrollsuchender FC

Der HSV zeigte sich defensiv stabil und versuchte, durch schnelle Umschaltmomente zu Chancen zu kommen. Köln hingegen bemühte sich, die Kontrolle über das Spiel zu übernehmen, fand jedoch selten ein Mittel gegen die disziplinierte Abwehr der Hamburger. Die Partie war geprägt von zahlreichen Wechseln und einigen gelben Karten, die das intensive Spiel widerspiegelten.
Am Ende konnten beide Teams mit dem Punkt zufrieden sein, auch wenn der HSV durch den verpassten Sieg die Chance verpasste, sich weiter von den Abstiegsplätzen abzusetzen. Köln hingegen konnte nach zuletzt vier Niederlagen in fünf Spielen zumindest einen kleinen Erfolg verbuchen. In der Tabelle klettert Köln zumindest vorübergehend auf Platz 13, allerdings mit nur einem Punkt Abstand auf Relegationsplatz 16 – Hamburg bleibt auf Position 10.

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Deutsche Kriegsschiffe

Trump verlangt größere Militärunterstützung gegen Iran von Verbündeten

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

US-Präsident Donald Trump hat nach neuen Militärschlägen gegen den Iran die westlichen Bündnispartner zu mehr Engagement im Persischen Golf aufgerufen. Die Länder, die auf Öl-Lieferungen durch die Straße von Hormus angewiesen sind, müssten nach seinen Worten selbst Verantwortung für die Sicherheit dieser Seewege übernehmen. Die USA sicherten Unterstützung und enge Abstimmung zu.

Forderung nach stärkerem Einsatz der Partner

US-Präsident Donald Trump forderte auf seiner Plattform „Truth Social“ einen stärkeren Beitrag anderer Staaten zur Sicherung der strategisch wichtigen Wasserstraße. „Die Länder der Welt, die Öl durch die Straße von Hormus beziehen, müssen diese Passage sichern“, schrieb Trump am Samstag auf „Truth Social“. Die USA würden dabei „helfen“.

Zusammenarbeit im Golf und Ziel eines gemeinsamen Einsatzes

Trump kündigte an, die Vereinigten Staaten würden eng mit anderen Staaten kooperieren. „Die USA werden sich zudem mit diesen Ländern abstimmen, damit alles schnell, reibungslos und erfolgreich verläuft“, so Trump auf „Truth Social“. Der Einsatz am Golf hätte „von Anfang an eine gemeinsame Anstrengung sein sollen, und nun wird es das auch sein“, schreibt der US-Präsident dort weiter. Die Welt werde „zu Harmonie, Sicherheit und dauerhaftem Frieden“ kommen.

Trump erklärt Iran für umfassend geschwächt

In seiner Botschaft erklärte Trump zudem, die Vereinigten Staaten von Amerika hätten den Iran „militärisch, wirtschaftlich und in jeder anderen Hinsicht besiegt und vollständig geschwächt“, so Trump auf „Truth Social“.

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Transperson (Archiv)

Queerbeauftragte: Selbstbestimmungsgesetz bleibt unverändert und bestehen

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Die Queerbeauftragte der Bundesregierung, Sophie Koch (SPD), sieht keinen Änderungsbedarf am Selbstbestimmungsgesetz. Im Zuge der laufenden Evaluierung zeigt sie sich überzeugt, dass sich der Nutzen des Gesetzes bestätige und es Bestand haben werde. Versuche aus der rechten Szene, das Gesetz zu untergraben, wertet sie nicht als Hinweis auf eine besondere Missbrauchsanfälligkeit, sondern als Angriff Einzelner mit antisemitischen und queerfeindlichen Motiven.

„Dieses Gesetz war richtig und wichtig“

Queerbeauftragte Sophie Koch (SPD) bekräftigt ihre Unterstützung für das Selbstbestimmungsgesetz. Bezogen auf eine derzeit laufende Evaluierung des Gesetzes sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: "Ich bin sehr optimistisch, dass das Ergebnis sein wird: Dieses Gesetz war richtig und wichtig, und es hat sehr vielen Menschen geholfen."
Im Hinblick auf den Fortbestand der Regelungen äußerte sich Koch gegenüber den Funke-Zeitungen eindeutig. Sie könne schon jetzt sagen, "dass das Selbstbestimmungsgesetz auf jeden Fall bestehen bleibt". Das sei keine "Verhandlungsmasse".

Rechte Angriffe und Vorwurf des Missbrauchs

Zu Versuchen aus der rechten Szene, das Gesetz zu untergraben, erklärte Koch, dies bedeute nach ihrer Einschätzung nicht, dass das Gesetz anfällig für Missbrauch sei. "Das zeigt vor allem, dass es Einzelpersonen gibt, die antisemitisch und queerfeindlich sind und dieses Gesetz angreifen wollen", sagte Koch den Funke-Zeitungen.
Koch kritisierte zugleich den Umgang mit entsprechenden Fällen. "Mich ärgert es, dass solche Einzelfälle genutzt werden, um das ganze Gesetz infragezustellen. Nur weil es Leute gibt, die Steuern hinterziehen, schafft man doch auch nicht gleich Steuern ab." Wenn Einzelne aus dem rechten Spektrum dieses Gesetz angreifen, "dann erwarte ich von der Politik Ruhe und Besonnenheit statt Schnappatmung", sagte Koch den Funke-Zeitungen.

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Dawid Kownacki

Last-Minute-Ausgleich: Bochum klaut Hertha den Sieg

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Hertha BSC und der VfL Bochum haben sich am 26. Spieltag der 2. Bundesliga 1:1 getrennt. Die Berliner vergaben dabei eine Führung kurz vor dem Abpfiff und verpassten den Sprung in der Tabelle, während Bochum sich spät mit einem Punkt belohnte.

Ausgeglichene erste Halbzeit mit Chancenplus für Hertha

Hertha BSC und der VfL Bochum neutralisierten sich in der ersten Halbzeit weitgehend, das Spielgeschehen fand überwiegend im Mittelfeld statt. Erst nach etwa zwanzig Minuten wurde Hertha stärker und erarbeitete sich einige Chancen, während die Gäste aus Bochum offensiv blass blieben und kaum Akzente setzen konnten.
Ein ungestümes Einsteigen von Noah Loosli im Strafraum führte schließlich zum Elfmeter für die Berliner. Dawid Kownacki verwandelte ihn in der 45. Minute sicher in die linke untere Ecke, Timo Horn im Tor der Bochumer war in die andere Richtung unterwegs und konnte den Treffer nicht verhindern. Mit der knappen Führung für Hertha ging es in die Pause.

Bochum erhöht nach der Pause den Druck

Nach dem Seitenwechsel versuchte Bochum, mehr Druck auszuüben, und kam mit viel Energie aus der Kabine. Die Hertha-Defensive stand zunächst sicher und ließ kaum gefährliche Aktionen zu.
In der Schlussphase blieb das Spiel spannend, da Hertha trotz der Führung nicht nachließ und weiterhin auf Konterchancen lauerte. Bochum bemühte sich um den Ausgleich, was schließlich belohnt wurde: Leandro Morgalla erzielte in der 91. Minute den „Lucky Punch“.

Auswirkungen auf die Tabelle

In der Tabelle bleibt Hertha damit auf Rang sechs, Bochum verbleibt auf Platz neun.

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Markus Söder

Söder fordert Mini-Atomkraftwerke und neues Kernenergie-Zeitalter

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert einen grundlegenden Kurswechsel beim deutschen Atomausstieg und kündigt den Bau moderner Mini-Atomkraftwerke im Freistaat an. Damit stellt er sich gegen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der den Atomausstieg als „irreversibel“ bezeichnet hatte. Söder setzt auf neue Reaktortechnologien, Transmutation von Atommüll und Kernfusion, um die Energieversorgung in Deutschland neu auszurichten.

Söder fordert „neue Epoche der Kernenergie“

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) vollzieht beim Thema Kernkraft einen Bruch mit der Linie von Kanzler Friedrich Merz (CDU). Während Merz den Atomausstieg jüngst als „irreversibel“ bezeichnet hatte, wirbt Söder für einen Neustart. In der „Bild am Sonntag“ sagte er: „Es ist Zeit für eine neue Epoche der Kernenergie. Kernenergie 2.0 bedeutet kein Zurück zu alter Technik, sondern ein neues Kapitel ohne die früheren Gefahren. Dazu zählen neuartige modulare Kleinreaktoren und die Kernfusion.“
Der bayerische Regierungschef kündigte an, den Freistaat zum Vorreiter bei neuen Atomtechnologien machen zu wollen. Der CSU-Chef erklärte: „Bayern ist bereit für ein Pilotprojekt.“ Dabei setzt er insbesondere auf moderne Mini-Atomkraftwerke, sogenannte modulare Kleinreaktoren, sowie auf die Nutzung von Kernfusion.

Kritik an früheren Energieentscheidungen

Söder verband seine Pläne mit scharfer Kritik an der früheren Ampel-Koalition. Rückblickend auf die Abschaltung der letzten deutschen Atomkraftwerke sagte er der „Bild am Sonntag“: „Es war ein schwerer Fehler der Ampelregierung, die Kernkraftwerke während der größten Energiekrise abzuschalten.“ Zwar räumte er ein, dass es für eine Rückkehr zu den zuletzt betriebenen Meilern nun „zu spät“ sei, betonte aber zugleich, Deutschland benötige weiterhin „grundlastfähige und CO2-freie Kernkraft“.
Aus Söders Sicht reicht der Ausbau erneuerbarer Energien alleine nicht aus, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Der wachsende „Stromhunger“ durch KI und E-Mobilität mache nach seinen Worten „eine stabile Grundlastversorgung durch moderne Kernkraft und Gaskraftwerke unumgänglich“.

Transmutation und Kernfusion als zentrale Bausteine

Zentraler Bestandteil von Söders Strategie ist die sogenannte Transmutation, bei der Atommüll als Brennstoff wiederverwendet werden soll. „Es ist sinnvoller, alten Atommüll zu verbrauchen, anstatt ihn für Millionen Jahre in der Erde strahlen zu lassen“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Zugleich forderte er den Bund auf, „das Transmutationsgesetz zu ändern, um diese Bestände nutzbar zu machen. Perspektivisch könnte damit auch die Endlager-Frage gelöst werden.“
Neben den kleinen SMR-Reaktoren (Small Modular Reactors) setzt Bayern nach Söders Worten massiv auf die Kernfusion. Für den Demo-Reaktor „Alpha“ stellt das Land bis zu 400 Millionen Euro bereit. In Kooperation mit der Wirtschaft und Forschungsinstituten will Söder „saubere Energie in beinahe unbegrenzter Menge“ erschließen.
Mit Blick auf internationale Krisen drängt der Ministerpräsident auf mehr energiepolitische Eigenständigkeit. Angesichts geopolitischer Spannungen sagte er der „Bild am Sonntag“: „Der internationale Konflikt im Nahen Osten zeigt: Wir müssen wieder auf Technologie statt auf Ideologie setzen. Wir können nicht über die Preise jammern und zugleich Energie nur im Ausland einkaufen.“

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Junge Leute

Familienministerin Prien offen für Altersgrenzen bei Social Media

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) unterstützt die laufende Diskussion über gesetzliche Altersgrenzen für soziale Medien in Deutschland und verweist dabei auf Erfahrungen aus Australien. Während Prien verstärkte Regulierung und eine fundierte fachliche Grundlage betont, zeigt sich CSU-Generalsekretär Martin Huber skeptisch gegenüber einem generellen Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren.

Prien setzt auf Expertenkommission und internationale Erfahrungen

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) befürwortet die Debatte um Altersgrenzen für soziale Medien. Der "Rheinischen Post" (Sonntag) sagte Prien: "Ich begrüße sehr, dass die Debatte inzwischen auch in Deutschland breit geführt wird. Die Erfahrungen in Australien beobachten wir genau und erwarten die Empfehlungen der von mir eingesetzten Expertenkommission `Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt`."
Prien fügte hinzu: "Diese Expertise ist grundlegend für unser weiteres Vorgehen, denn Altersgrenzen, Medienkompetenz sowie die Teilhabe und der Zugang zu altersgerechten Inhalten müssen klug ineinandergreifen – im Interesse der jungen Menschen." Die Debatte über Verbote und Beschränkungen läuft auch in Deutschland, seit Australien im Dezember als erstes Land ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige eingeführt hat.

CSU-Generalsekretär Huber warnt vor unpraktikablen Verboten

Zurückhaltend äußerte sich hingegen CSU-Generalsekretär Martin Huber. Der "Rheinischen Post" sagte Huber: "Die CSU ist skeptisch gegenüber einem unpraktikablen Social-Media-Verbot." Zwar sei man "offen für sinnvolle und praktisch umsetzbare Vorschläge", so Huber. "Das Beispiel Australien zeigt jedoch: Verbote können sehr einfach umgangen werden."

Rolle der Eltern und Forderung nach Klarnamenpflicht

Huber weiter: "Es gibt schon jetzt Altersbeschränkungen für die Plattformen. Letztlich sind es aber die Eltern, die diese durchsetzen müssen." Wichtiger in seinen Augen sei eine "Klarnamenpflicht im Internet, um die Hemmschwelle für Bedrohungen und Beleidigungen heraufzusetzen".

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Tankstelle (Archiv)

Drei Viertel der Bürger unzufrieden mit Spritpreis-Politik

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Die Bundesregierung steht wegen ihres Umgangs mit den hohen Spritpreisen deutlich in der Kritik. Eine Insa-Umfrage für „Bild am Sonntag“ zeigt, dass eine große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger die bisherigen Maßnahmen für unzureichend hält und sich insbesondere steuerliche Entlastungen sowie ein Eingreifen bei Konzerngewinnen wünscht.

Große Mehrheit unzufrieden mit Regierungskurs

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für „Bild am Sonntag“ sind 75 Prozent der Befragten der Ansicht, die Bundesregierung unternehme nicht genug gegen die gestiegenen Preise für Benzin und Diesel. Nur 13 Prozent halten die bisherigen Maßnahmen für ausreichend.

Skepsis gegenüber geplanter Neuregelung für Tankstellen

Auch die geplante Neuregelung für Tankstellen stößt mehrheitlich auf Skepsis. 67 Prozent der Befragten glauben nicht, dass die Beschränkung auf nur eine Preiserhöhung pro Tag zu sinkenden Spritpreisen führen wird. 22 Prozent erwarten dagegen, dass diese Maßnahme die Preise senken könnte. Die Angaben stammen aus der Umfrage von Insa für „Bild am Sonntag“.

Deutliche Unterstützung für Steuerentlastungen und Abschöpfung von „Übergewinnen“

Für Entlastungen an anderer Stelle gibt es in der Umfrage klare Mehrheiten. 76 Prozent der Befragten sprechen sich für eine Senkung der Steuern und Abgaben auf Benzin und Diesel aus, 15 Prozent sind dagegen. Zudem befürworten 68 Prozent, dass der Staat sogenannte „Übergewinne“ von Mineralölkonzernen abschöpfen soll, 14 Prozent sind dagegen. Auch diese Ergebnisse gehen aus der Erhebung von Insa für „Bild am Sonntag“ hervor.
Für die Befragung für „Bild am Sonntag“ hatte das Meinungsforschungsinstitut Insa 1.001 Personen im Zeitraum vom 12. März bis zum 13. März 2026 befragt.

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Aral-Tankstelle (Archiv)

Sachsen-Anhalts Regierungschef fordert Senkung der Energiesteuer auf Sprit

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Angesichts gestiegener Kraftstoffpreise an den Tankstellen fordert Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) eine Senkung der Energiesteuer. Der CDU-Politiker sieht vor allem Pendler und Familien im ländlichen Raum stark belastet und verlangt von der Bundesregierung rasches Handeln.

Schulze fordert geringere Energiesteuer

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) fordert mit Blick auf die gestiegenen Spritpreise an den Tankstellen die Bundesregierung zu einer Senkung der Energiesteuer auf. „Dafür sollte der Bundesfinanzminister jetzt die Energiesteuer reduzieren, bis sich der Markt wieder normalisiert hat“, sagte Schulze der „Bild am Sonntag“. Parallel dazu müsse „das Bundeskartellamt sicherstellen, dass Entlastungen direkt an die Verbraucher weitergegeben werden“ (Bild am Sonntag).

Belastung für Pendler und Familien im Fokus

Schulze begründete seinen Vorstoß mit der besonderen Belastung für Pendler und Familien im ländlichen Raum. Da Deutschland keinen Einfluss auf die internationalen Rohölbörsen habe, müsse der Staat bei den nationalen Steuern ansetzen: „Der Steuer- und Abgabenanteil liegt aktuell bei 50 bis 65 Prozent. Bei einem Liter Super E10 für 1,94 Euro zahlt der Autofahrer ⁠65 Cent Energiesteuer und 15 bis 18 Cent CO2-Steuer. Und auf alles zusammen die ⁠⁠Mehrwertsteuer von 31 Cent“, so Schulze.
Der Ministerpräsident kritisierte insbesondere die Erhebung der Mehrwertsteuer auf die Energiesteuer und die CO2-Abgabe als „Steuer auf Steuern“. Die Steuersenkung soll die Preise laut Schulze wieder auf das Vorjahresniveau drücken. „Der Diesel war 2025 im Jahresschnitt bei 1,60 Euro. Die Preise müssen zurück auf das Niveau vor der Preisexplosion“, so der CDU-Politiker.

Rückblick auf vorangegangene Entlastung

Bereits im Sommer 2022 hatte die damalige Bundesregierung die Energiesteuer auf Kraftstoffe für drei Monate gesenkt, um die Folgen des Energiepreisschocks nach dem russischen Angriff auf die Ukraine abzufedern.

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15. März 2026 0 Kommentare
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