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Dax erholt sich leicht, bleibt wegen Iran-Krieg unter Druck

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Der Dax hat am Freitagmorgen einen neuen Erholungsversuch gestartet und notierte gegen 9:30 Uhr bei rund 23.120 Punkten, 1,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. Trotz der Kursgewinne bleibt die Stimmung an den Märkten laut Experten angesichts des Iran-Kriegs und möglicher Zinserhöhungen verhalten.

Dax erholt sich nach neuem Tief

Der deutsche Leitindex wurde am Freitagmorgen mit rund 23.120 Punkten berechnet. Damit lag der Dax gegen 9:30 Uhr um 1,2 Prozent über dem Schlusskurs des Vortags. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Heidelberg Materials und Bayer, am Ende Qiagen, die Deutsche Börse und Scout24.
Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, sagte laut Consorsbank: „Der Dax könnte sich heute etwas erholen.“ Vor einem weiteren unberechenbaren Kriegswochenende im Mittleren Osten dürfte die Risikobereitschaft der Anleger aber nach seiner Einschätzung „ziemlich begrenzt“ bleiben. „Deutschland ist im Allgemeinen als Energieimporteur und der Dax im Speziellen als zyklischer Index besonders anfällig für die Folgen des Iran-Kriegs – ohne dass es einzelne Zugpferde im Leitindex gäbe, die den Markt stabilisieren könnten.“ Nach fast drei Wochen des Konflikts im Mittleren Osten reife laut Stanzl die Gewissheit, „dass selbst ein schnelles Kriegsende keine direkte Rückkehr zum Status Quo bedeuten werde“. Der Krieg werde um Monate nachwirken.

Analyst: Trend nach unten vorerst intakt

Der Dax hatte am Vortag ein neues Tief ausgebildet. „Damit wurden die Stabilisierungsversuche der vergangenen zwei Wochen zunichtegemacht“, so Stanzl weiter. „Das neue Tief verzögert die Fähigkeit des Index, einen Boden auszubilden, mindestens um drei bis vier weitere Wochen. Und das wäre nur der Best Case: Ein neues Tief ist erst einmal ein Signal für eine Trendfortsetzung nach unten.“
Für eine nachhaltige Stabilisierung sieht Stanzl zusätzlichen Auftrieb als notwendig: Nun benötige der Dax einen Impuls nach oben als erste Zutat für eine Bodenbildung. „Woher dieser aber kommen soll, ist bislang völlig unklar.“

Sorge vor längerem Iran-Krieg und höheren Zinsen

Nach Einschätzung des Chefmarktanalysten gibt es zudem „offenbar eine wachsende Zahl von Anlegern, die beginnen, von einem längeren Iran-Krieg auszugehen“. Viele Marktteilnehmer würden daher zunehmend Liquidität bevorzugen: „Cash ist ebenfalls eine Position – und eine zunehmende Zahl von Marktteilnehmern scheint sich mit diesem Gedanken immer mehr anzufreunden“, so Stanzl.
Gleichzeitig verweist Stanzl auf die Zinspolitik: „Parallel wächst die Wahrscheinlichkeit, dass die EZB im kommenden Monat die Zinsen anhebt. Auch in den USA könnte die Notenbank beginnen, den Boden für eine spätere Erhöhung zu bereiten, wenn der Arbeitsmarkt dort stabil bleibt.“ Die Aussicht auf höhere Zinsen „schmälere die Risikobereitschaft für die Aktien- und erhöhe die Attraktivität der Zinsanlage“.

Euro schwächer, Ölpreis deutlich unter Druck

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Freitagmorgen etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1575 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8639 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen deutlich. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 106,90 US-Dollar; das waren 172 Cent oder 1,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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20. März 2026 0 Kommentare
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Stefanie Hubig

Justizministerin plant härteres Gesetz gegen sexuelle KI-Deepfakes

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will das deutsche Strafrecht um klare Regeln gegen sexualisierte Deepfakes und andere Formen digitaler Gewalt erweitern. Künftig sollen das Erstellen und Verbreiten gefälschter Bilder, die in Persönlichkeitsrechte eingreifen, ausdrücklich strafbar werden. Zugleich plant sie mehr Schutz für Betroffene, etwa durch Sperrungen von Täterkonten und bessere Auskunftsrechte in Zivilverfahren.

Strengere Regeln gegen Deepfakes und digitale Fälschungen

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will nach eigenen Angaben eine zentrale Lücke im deutschen Strafrecht schließen. Das Erstellen und Verbreiten sexualisierter Deepfakes soll künftig ausdrücklich strafbar werden, sagte sie dem „Spiegel“. Im Internet kursieren den Angaben zufolge Millionen mithilfe künstlicher Intelligenz generierte Pornos und Nacktbilder, häufig gefälschte Aufnahmen von Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen.
Die geplanten Gesetzesänderungen sollen dem „Spiegel“ zufolge nicht nur pornografische KI-Bilder umfassen, sondern Fakes insgesamt, welche in die Persönlichkeitsrechte eingreifen. „Manche dieser Aufnahmen dienen dazu, Menschen zu verletzen. Andere sollen die Betroffenen verleumden oder Lügen streuen. Das werden wir nicht hinnehmen“, sagte Hubig dem „Spiegel“.

Schutz vor digitalem Voyeurismus und Stalking

Neben Deepfakes sollen weitere Formen bildbasierter und digitaler Gewalt adressiert werden. Hubig plant mit dem neuen Gesetz Regelungen gegen digitalen Voyeurismus, um heimliche sexualisierte Aufnahmen im öffentlichen Raum ohne die Zustimmung der Betroffenen zu verbieten. Zudem will sie Stalkingopfer vor dem Einsatz von Trackinggeräten schützen, etwa in Fällen partnerschaftlicher Gewalt.
Betroffene digitaler Gewalt sollen den Angaben zufolge auch prozessual gestärkt werden. Accounts von Tätern sollen künftig per richterlicher Anordnung gesperrt werden können, wenn sie „massiv Recht verletzen“, so Hubig gegenüber dem „Spiegel“. Opfer in Zivilverfahren sollen bessere Auskunftsrechte erhalten, um herauszufinden, wer hinter Fakeprofilen und manipulierten Bildern steckt.

Pflichten für Plattformen und persönliche Prägung

Hubig verweist auch auf die Verantwortung der Plattformen. „Die Betreiber verdienen viel Geld mit ihren Plattformen, natürlich müssen auch sie sich an Recht und Gesetz halten. Da müssen wir Grenzen setzen“, so Hubig laut „Spiegel“. Mit Verweis auf bestehende Regeln im EU-Recht sagte sie: „Auch im nationalen Recht werden wir den sozialen Netzwerken neue Vorgaben machen.“
Ihre Erfahrungen als Richterin und Staatsanwältin in der Vergangenheit prägten ihren Blick auf das Thema bis heute, erzählt die Bundesjustizministerin dem „Spiegel“. Sie habe in dieser Zeit viele Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs verhandelt. „Das sind furchtbare Taten“, so Hubig. „Heute sehen wir, dass Taten in digitaler Form ebenso verheerende Wirkung entfalten können. Deshalb mache ich keinen Unterschied zwischen analoger und digitaler Gewalt. Jeder Übergriff, egal wo und wie er erfolgt, ist einer zu viel.“

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Busverkehr am Neumarkt

19-Jährige im Bus in Osnabrück sexuell belästigt

von Polizei Pressestelle 20. März 2026

Die Polizei Osnabrück sucht Zeugen eines Vorfalls, der sich am Mittwochnachmittag (18. März) in einem Bus der Linie M4 ereignete. Ermittelt wird wegen sexueller Belästigung einer 19-jährigen Frau.

Es geschah in der M4 in Richtung Belm

Nach bisherigen Ermittlungen war die Frau am Osnabrücker Neumarkt um 15:55 Uhr in einen Bus der Linie M4 in Richtung Belm gestiegen. Im Bus setzte sich ein etwa 70-jähriger schlanker Mann neben die 19-Jährige. In der Folge soll der Mann der Frau etwa zwei Minuten lang mit der linken Hand an den Po gefasst haben. Das Opfer traute sich nicht, etwas zu sagen und stieg sofort an der nächsten Haltestelle aus.

So wird der Mann beschrieben

Der Beschuldigte soll mit einer hellblauen Jeans, dunklen Jacke und schwarzen Schuhen bekleidet gewesen sein. Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter der Telefonnummer 0541/327-3103 oder -2115 zu melden.

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Hamburger Hafen

Euro dominiert 2025 deutsche Exporte in Nicht-EU-Staaten

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Im Jahr 2025 ist der Euro bei deutschen Warenexporten in Staaten außerhalb der Europäischen Union das meistverwendete Zahlungsmittel gewesen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, wurden nach vorläufigen Ergebnissen 54,7 Prozent der deutschen Exportgeschäfte in die Drittstaaten in Euro abgewickelt. Importseitig war hingegen der US-Dollar das am weitesten verbreitete Zahlungsmittel im Warenhandel mit Drittstaaten.

Euro dominiert Exporte, US-Dollar die Importe

In US-Dollar wurden 26,4 Prozent der Exporte abgerechnet. Danach folgten Exportgeschäfte in britischem Pfund mit einem Anteil von 4,8 Prozent, chinesischem Renminbi Yuan mit 2,7 Prozent und Schweizer Franken mit 2,4 Prozent. Die restlichen 8,9 Prozent der Exporte in Drittstaaten wurden in anderen Währungen bezahlt, wie Destatis weiter mitteilte.
Importseitig war der US-Dollar im Jahr 2025 das am weitesten verbreitete Zahlungsmittel im Warenhandel mit Drittstaaten. 45,2 Prozent der Importgeschäfte wurden in US-Dollar bezahlt. In Euro wurden 43,8 Prozent, in chinesischem Renminbi Yuan 3,6 Prozent, in Schweizer Franken 2,8 Prozent und in britischem Pfund 1,7 Prozent der Importgeschäfte abgerechnet. In anderen Währungen wurden nur 2,9 Prozent der Importe bezahlt.

Unterschiedliche Währungsnutzung nach Handelspartnern

Im Handel mit den wichtigsten Empfängerländern deutscher Waren außerhalb der EU unterscheiden sich die Anteile der bei Exportgeschäften genutzten Rechnungswährungen stark. So wurden die Exporte in die Vereinigten Staaten im Jahr 2025 zu 68,6 Prozent in US-Dollar und zu 30,6 Prozent in Euro abgerechnet. Nur 0,8 Prozent der exportierten Waren wurden in anderen Währungen gezahlt.
Demgegenüber wurden die von Deutschland nach China exportierten Waren im Jahr 2025 hauptsächlich in Euro bezahlt (61,0 Prozent). Danach folgten die chinesische Währung Renminbi Yuan mit einem Anteil von 23,0 Prozent und der US-Dollar mit 15,1 Prozent. In anderen Währungen wurden lediglich 0,9 Prozent der Exportgeschäfte mit China abgewickelt.
Auch im Handel mit dem Vereinigten Königreich wurden 2025 die meisten deutschen Exporte in Euro bezahlt (48,5 Prozent). Der US-Dollar spielte mit einem Anteil von 8,1 Prozent nur eine untergeordnete Rolle. Weitaus mehr Exporte in das Vereinigte Königreich wurden in britischem Pfund abgerechnet (41,4 Prozent). Andere Währungen hatten bei den deutschen Exportgeschäften mit dem Vereinigten Königreich einen Anteil von 2,0 Prozent.
Beim Handel mit der Schweiz dominierten im Jahr 2025 die Exporte, die in Euro abgewickelt wurden. Der Euro lag mit einem Anteil von 71,0 Prozent weit vor dem Schweizer Franken mit 22,0 Prozent und dem US-Dollar mit 4,4 Prozent an den Rechnungswährungen. Andere Währungen hatten lediglich einen Anteil von 2,6 Prozent.

Importe: Starke Stellung des US-Dollar

Auch bei den Importen nach Deutschland aus den wichtigsten Lieferländern außerhalb der EU ergab sich für die Zahlungsabwicklung nach Währungen ein differenziertes Bild, so die Statistiker von Destatis. Im Handel mit China wurden im Jahr 2025 mit einem Anteil von 50,8 Prozent die meisten Wareneinfuhren in US-Dollar abgerechnet. In Euro wurden 31,1 Prozent und in chinesischem Renminbi Yuan nur 16,7 Prozent der Importgeschäfte abgewickelt, andere Währungen machten 1,4 Prozent aus.
Bei den Importen aus den Vereinigten Staaten hatte der US-Dollar im Jahr 2025 mit einem Anteil von 78,4 Prozent eine noch größere Bedeutung als bei den Exportgeschäften. In Euro wurden lediglich 20,0 Prozent der Importwaren gezahlt, andere Währungen spielten mit 1,7 Prozent nur eine geringe Rolle.
Bei Importgeschäften mit der Schweiz hingegen spielte der US-Dollar im Jahr 2025 mit einem Anteil von 6,6 Prozent nur eine untergeordnete Rolle. Hier dominierte der Euro mit einem Anteil von 67,0 Prozent der abgerechneten Währungen, gefolgt vom Schweizer Franken mit einem Anteil von 23,4 Prozent; andere Währungen erreichten 3,1 Prozent.
Der Handel mit dem Vereinigten Königreich wurde auch importseitig hauptsächlich in Euro abgerechnet. Im Jahr 2025 lag der Euro mit einem Anteil von 50,3 Prozent an den fakturierten Währungen vor dem US-Dollar mit 25,9 Prozent und dem britischen Pfund mit 23,2 Prozent. Andere Währungen spielten mit einem Anteil von 0,6 Prozent eine marginale Rolle.

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Bedienung in

Gastgewerbe bricht ein: Realer Umsatz im Januar deutlich rückläufig

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Das Gastgewerbe in Deutschland hat im Januar 2026 einen deutlichen realen Umsatzrückgang verzeichnet. Während die preisbereinigten Erlöse im Vergleich zum Vormonat sanken, blieb der nominale Umsatz insgesamt stabil und legte im Jahresvergleich sogar zu. Besonders betroffen waren sowohl Beherbergungsbetriebe als auch die Gastronomie.

Deutlicher Dämpfer zum Jahresauftakt

Kalender- und saisonbereinigt setzte das Gastgewerbe in Deutschland im Januar 2026 real 3,9 Prozent weniger um als im Dezember 2025. Nominal blieb der Umsatz im Monatsvergleich unverändert, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Freitag mitteilte. Im Vergleich zum Vorjahresmonat Januar 2025 sank der Umsatz real um 5,0 Prozent, wohingegen er nominal um 2,0 Prozent stieg (Quelle: Statistisches Bundesamt, Destatis).
Im Dezember 2025 verzeichnete das Gastgewerbe gegenüber November 2025 nach Revision der vorläufigen Ergebnisse einen Rückgang von real 0,6 Prozent, nachdem der vorläufige Wert noch bei -1,2 Prozent gelegen hatte. Nominal blieb der Umsatz gegenüber November 2025 unverändert; zuvor war ein vorläufiger Rückgang von 0,6 Prozent ausgewiesen worden (Quelle: Statistisches Bundesamt, Destatis).

Hotels mit rückläufigen Erlösen

Hotels und sonstige Beherbergungsunternehmen verzeichneten im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 ein Umsatzminus von real 3,2 Prozent und nominal 2,6 Prozent. Gegenüber Januar 2025 sank der Umsatz real um 2,8 Prozent, wohingegen er nominal um 1,4 Prozent anstieg (Quelle: Statistisches Bundesamt, Destatis).

Rückgänge auch in der Gastronomie

In der Gastronomie sank der Umsatz im Januar 2026 gegenüber Dezember 2025 real um 4,3 Prozent und stieg nominal um 0,9 Prozent. Im Vergleich zum Januar 2025 sank der Umsatz real um 5,9 Prozent und stieg nominal um 2,4 Prozent (Quelle: Statistisches Bundesamt, Destatis).

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Euromünzen (Archiv)

Tarifbindung 2025: Nur 49 Prozent der Beschäftigten erfasst

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Im Jahr 2025 waren 49 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland in einem tarifgebundenen Betrieb tätig. Damit blieb die Tarifbindung im Vergleich zu den Vorjahren konstant, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte.

Große Unterschiede zwischen den Branchen

Die Tarifbindung gibt den Anteil der Beschäftigten in tarifgebundenen Betrieben an allen Beschäftigten an. Auch 2025 bestanden nach Angaben von Statistischem Bundesamt (Destatis) deutliche Unterschiede zwischen den Wirtschaftsabschnitten.
Die höchste Tarifbindung wurde im Wirtschaftsabschnitt „Öffentliche Verwaltung, Verteidigung; Sozialversicherung“ mit 100 Prozent verzeichnet. Es folgten die Abschnitte „Energieversorgung“ mit 84 Prozent, „Erziehung und Unterricht“ mit 79 Prozent sowie „Finanz- und Versicherungsdienstleistungen“ mit 68 Prozent, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilte.

Niedrige Tarifbindung in Landwirtschaft und Gastgewerbe

Die Wirtschaftsabschnitte mit der geringsten Tarifbindung im Jahr 2025 waren nach Angaben von Statistischem Bundesamt (Destatis) „Land- und Forstwirtschaft, Fischerei“ mit 10 Prozent, „Kunst, Unterhaltung und Erholung“ mit 21 Prozent sowie „Grundstücks- und Wohnungswesen“ ebenfalls mit 21 Prozent.
Ebenfalls eine geringe Tarifbindung wiesen „Gastgewerbe“ sowie „Erbringung von freiberuflichen, wissenschaftlichen und technischen Dienstleistungen“ mit jeweils 23 Prozent auf. Im Vergleich zum Vorjahr veränderte sich die Tarifbindung in den Branchen damit kaum, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) berichtete.

Bremen mit höchster Tarifbindung im Ländervergleich

Im Vergleich der Bundesländer war die Tarifbindung in Bremen mit 56 Prozent, im Saarland mit 52 Prozent und in Nordrhein-Westfalen mit 51 Prozent am höchsten, wie aus den Daten von Statistischem Bundesamt (Destatis) hervorgeht.
Die geringste Tarifbindung wiesen Sachsen mit 42 Prozent, Berlin mit 45 Prozent und Schleswig-Holstein mit 46 Prozent auf, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) mit.

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Stahlproduktion (Archiv)

Erzeugerpreise sinken im Februar 2026 deutlich durch Energiepreise

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte sind im Februar 2026 im Vergleich zum Vorjahresmonat deutlich gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, lagen sie 3,3 Prozent unter dem Niveau von Februar 2025 und fielen gegenüber Januar 2026 um 0,5 Prozent. Hauptgrund für den Rückgang waren niedrigere Energiepreise noch vor dem Kriegsausbruch im Nahen Osten.

Deutlicher Rückgang bei Energie, gemischtes Bild bei Güterarten

Im Februar 2026 waren Energiepreise um 12,5 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat, gegenüber Januar gingen sie um 1,8 Prozent zurück. Den höchsten Einfluss auf die Veränderungsrate gegenüber dem Vorjahresmonat bei Energie hatten laut Statistischem Bundesamt (Destatis) die Preisrückgänge bei Erdgas in der Verteilung. Über alle Abnehmergruppen betrachtet, fielen die Erdgaspreise gegenüber Februar 2025 um 14,3 Prozent. Auch elektrischer Strom kostete deutlich weniger als ein Jahr zuvor, hier verzeichnete Destatis ein Minus von 13,4 Prozent. Fernwärme war nur leicht günstiger und lag 0,5 Prozent unter dem Niveau des Vorjahresmonats.
Ohne Berücksichtigung von Energie stiegen die Erzeugerpreise im Vergleich zum Vorjahresmonat im Februar 2026 um 1,0 Prozent, gegenüber Januar 2026 legten sie um 0,2 Prozent zu. Damit verteuerten sich Investitionsgüter, Gebrauchsgüter sowie Vorleistungsgüter im Jahresvergleich, während Verbrauchsgüter insgesamt günstiger wurden als vor einem Jahr.

Mineralöl, Investitionsgüter und Verbrauchsgüter

Die Preise für Mineralölerzeugnisse fielen gegenüber Februar 2025 um 7,0 Prozent, gegenüber Januar 2026 stiegen sie jedoch um 1,1 Prozent. Leichtes Heizöl kostete 6,4 Prozent weniger als im Februar 2025, aber 1,9 Prozent mehr als im Januar 2026. Kraftstoffe waren 1,6 Prozent teurer als im Februar 2025 und 0,9 Prozent teurer als im Januar 2026.
Die Preise für Investitionsgüter lagen im Februar 2026 um 1,7 Prozent höher als im Vorjahresmonat, gegenüber Januar 2026 betrug der Anstieg 0,2 Prozent. Maschinen kosteten 1,7 Prozent mehr, die Preise für Kraftwagen und Kraftwagenteile stiegen um 1,2 Prozent gegenüber Februar 2025. Gebrauchsgüter waren im Februar 2026 um 2,0 Prozent teurer als ein Jahr zuvor, im Monatsvergleich zu Januar 2026 erhöhten sie sich um 0,1 Prozent.
Die in Deutschland produzierten und verkauften Verbrauchsgüter waren dagegen 0,6 Prozent günstiger als im Vorjahresmonat und 0,3 Prozent günstiger als im Januar 2026. Unter den Verbrauchsgütern sanken die Nahrungsmittelpreise insgesamt um 1,9 Prozent. Besonders deutlich gingen laut Statistischem Bundesamt (Destatis) die Preise für Butter mit minus 42,8 Prozent und für Schweinefleisch mit minus 12,5 Prozent zurück. Teurer als im Februar 2025 waren hingegen Rindfleisch mit plus 19,9 Prozent und Kaffee mit plus 16,1 Prozent.

Vorleistungsgüter: Metalle deutlich teurer, chemische Grundstoffe günstiger

Die Preise für Vorleistungsgüter lagen im Februar 2026 um 1,1 Prozent über dem Vorjahresniveau und 0,3 Prozent über dem Wert von Januar 2026. Für den Preisanstieg gegenüber Februar 2025 sorgten nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) vor allem höhere Metallpreise, die um 6,5 Prozent zulegten. Insbesondere Edelmetalle verteuerten sich im Jahresvergleich deutlich um 66,8 Prozent. Auch für Kupfer und Halbzeug daraus mussten Abnehmer 13,8 Prozent mehr bezahlen als im Vorjahr. Günstiger waren hingegen Roheisen, Stahl und Ferrolegierungen mit einem Minus von 1,9 Prozent, darunter auch Betonstahl, der 1,4 Prozent weniger kostete als im Februar 2025.
Holz sowie Holz- und Korkwaren waren ebenfalls teurer als im Vorjahresmonat und verzeichneten ein Plus von 6,4 Prozent. Darunter stiegen die Preise für Nadelschnittholz um 12,8 Prozent und für Laubschnittholz um 2,6 Prozent. Erhebliche Preisanstiege meldete das Statistische Bundesamt (Destatis) zudem bei Pellets, Briketts und Scheiten mit einem Plus von 34,9 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat und 4,2 Prozent gegenüber Januar 2026.
Die Preise für Glas und Glaswaren erhöhten sich im Jahresvergleich um 4,3 Prozent. Veredeltes und bearbeitetes Flachglas war 7,1 Prozent teurer als im Februar 2025, wohingegen die Preise für Hohlglas um 1,9 Prozent sanken.
Preisrückgänge gegenüber Februar 2025 gab es auch bei chemischen Grundstoffen, die insgesamt 3,0 Prozent weniger kosteten. Innerhalb dieser Gruppe stiegen allerdings die Preise für Düngemittel um 4,2 Prozent. Papier, Pappe und Waren daraus waren 2,3 Prozent günstiger als im Vorjahr. Futtermittel für Nutztiere verbilligten sich um 8,1 Prozent, Getreidemehl kostete 5,6 Prozent weniger als im Februar 2025.

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Lkw (Archiv)

Dienstleistungen in Deutschland: Erzeugerpreise steigen 2025 moderat an

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Erzeugerpreise für Dienstleistungen in Deutschland sind im Jahresdurchschnitt 2025 gegenüber 2024 um 2,2 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, erhöhten sich die Preise im 4. Quartal 2025 gegenüber dem 4. Quartal 2024 um 2,1 Prozent und gegenüber dem 3. Quartal 2025 um 0,3 Prozent. Während einige Dienstleistungsbereiche deutliche Preisaufschläge verzeichneten, kam es in anderen Segmenten zu spürbaren Rückgängen.

Verkehr und Lagerei: Moderate Entwicklung mit starken Ausschlägen

Im Wirtschaftsabschnitt Verkehr und Lagerei stiegen die Preise im Jahr 2025 mit +1,5 Prozent insgesamt nur moderat im Vergleich zum Vorjahr (2024 zu 2023: +3,8 Prozent), allerdings mit deutlichen Unterschieden in den einzelnen Bereichen. Mit +4,9 Prozent gegenüber 2024 fiel der Anstieg bei den Sonstigen Post-, Kurier- und Expressdiensten besonders stark aus. Mit +2,3 Prozent gegenüber 2024 stiegen auch die Preise im Straßengüterverkehr relativ stark. Auslöser für die Preissteigerungen dürften unter anderem höhere CO2-Abgaben und Lohnsteigerungen zu Jahresbeginn gewesen sein. Gegenüber den Vorjahren schwächte sich der Preisanstieg jedoch deutlich ab (2024 zu 2023: +6,0 Prozent).
Mit -10,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr gab es in der Güterbeförderung in der See- und Küstenschifffahrt hingegen einen starken Preisrückgang. Insbesondere im 4. Quartal 2025 sanken die Preise im Vergleich zum Vorjahresquartal mit -14,3 Prozent kräftig. Eine geringe Nachfrage bedingt durch die schwache wirtschaftliche Entwicklung in Verbindung mit Überkapazitäten an Schiffen und Containern auf See führten zu geringeren Frachtraten. In direkter Folge sanken auch bei den Seespeditionen die Preise um 12,8 Prozent gegenüber 2024, wodurch es bei den Speditionsleistungen insgesamt einen Preisrückgang um 1,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr gab. Mit -3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal war diese Entwicklung im 4. Quartal 2025 besonders stark.

Information, Kommunikation und Immobilien: Leichte bis spürbare Anstiege

Im Wirtschaftsabschnitt Information und Kommunikation gab es im Jahr 2025 mit +1,6 Prozent einen leichten Preisanstieg gegenüber 2024. Am stärksten stiegen die Preise in den Bereichen Software und Softwarelizenzen mit +2,3 Prozent sowie für IT-Beratung und Support mit +1,8 Prozent. Preissteigerungen für IT-Dienstleistungen zu Jahresbeginn als Reaktion auf gestiegene Allgemeinkosten sowie höhere Löhne und Gehälter dürften diese Preisanstiege mitverursacht haben. Die Preise für leitungsgebundene Telekommunikation lagen um 1,4 Prozent über denen des Vorjahres, für drahtlose Telekommunikation gab es hingegen mit -0,6 Prozent einen leichten Preisrückgang.
Im Wirtschaftsabschnitt Grundstücks- und Wohnungswesen stiegen die Preise 2025 um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei stiegen die Mieten für Wohn- und Gewerbeimmobilien um 1,9 Prozent. Stärker war mit +2,8 Prozent der Anstieg der Preise für die Vermittlung und Verwaltung von Immobilien. Als Gründe wurden von den Unternehmen beispielsweise die allgemein gestiegenen Kosten, aber auch vertraglich vereinbarte Erhöhungen unter anderem durch Kopplung der Vergütung an die Entwicklung spezieller Preisindizes angegeben.

Freie Berufe, Technik und Unterstützungsleistungen

Im Wirtschaftsabschnitt freiberufliche, wissenschaftliche und technische Dienstleistungen stiegen die Preise im Jahr 2025 um 2,5 Prozent gegenüber 2024. Damit war der Anstieg etwas schwächer als in den Vorjahren (2024 zu 2023: +2,7 Prozent; 2023 zu 2022: +4,1 Prozent). Den stärksten Anstieg gab es für Dienstleistungen des Rechnungswesens (+5,0 Prozent) und bei Rechtsberatungsleistungen (+4,1 Prozent). Eine Ursache dafür waren Mitte des Jahres in Kraft getretene neue Vergütungsordnungen mit höheren Gebühren für Rechts- und Steuerberatungsberufe. Als weitere Ursachen wurden von den Unternehmen zudem allgemeine Preiserhöhungen zu Jahresbeginn als Reaktion auf gestiegene Allgemeinkosten und Löhne genannt. Mit +3,6 Prozent zum Vorjahr stiegen die Preise für technische, physikalische und chemische Untersuchungsleistungen ebenfalls vergleichsweise stark. Dafür waren unter anderem Preiserhöhungen für technische Überwachungsleistungen an Straßenfahrzeugen zu Jahresbeginn verantwortlich.
Mit +3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr gab es unter den Wirtschaftsabschnitten im Dienstleistungsbereich für Verwaltungs- und Unterstützungsleistungen im Jahr 2025 den stärksten Preisanstieg. Die Preise für Reinigungsleistungen stiegen dabei mit +4,9 Prozent besonders stark. Hintergrund dürften die Tariferhöhungen zu Jahresbeginn gewesen sein. Gegenüber dem Vorquartal blieben die Preise hingegen stabil. Überdurchschnittlich stiegen mit +3,5 Prozent auch die Preise für die befristete Überlassung von Arbeitskräften. Als Ursachen hierfür wurden von den Unternehmen gestiegene Betriebskosten sowie die teilweise schwierige Bewerberlage bei Fachkräften genannt.

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Streifenwagen der Polizei im Einsatz

Erneuter Trickdiebstahl an einer Bushaltestelle

von Polizei Pressestelle 20. März 2026

Mit einem weiteren Trickdiebstahl müssen sich die Ermittler der Osnabrücker Polizei beschäftigen. Der Vorfall ereignete sich am Mittwochmittag an der Bushaltestelle Gartlager Weg an der Bremer Straße.

32-Jährige wird Opfer von Trickdiebstahl

Nach bisherigen Erkenntnissen wartete die 32-Jährige um kurz nach 12:00 Uhr stadteinwärts an der Bushaltestelle, als ein schwarzer Pkw neben ihr stoppte. Eine Frau auf der Rückbank des Fahrzeugs verwickelte die 32-Jährige in ein Gespräch. Dabei drückte die Frau der Geschädigten überraschend eine Kette und einen Armreif in die Hand – und nahm ihr gleichzeitig, zunächst unbemerkt, eine hochwertige Halskette ab. Danach fuhr der Pkw in Richtung Stadt davon. In dem Fahrzeug soll sich noch ein Mann am Steuer befunden haben.

Polizei sucht Zeugen

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise zum Vorfall unter der Telefonnummer 0541/327-3203 oder -2115.

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dpa Deutsche

Historischer Streik bei dpa: Verdi legt Nachrichtenagentur lahm

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat die rund 800 Beschäftigten der Deutschen Presse-Agentur (dpa) am Freitag zu einem ganztägigen Streik aufgerufen. Mit der Arbeitsniederlegung will die Gewerkschaft in der laufenden Tarifauseinandersetzung Druck auf die dpa-Geschäftsführung ausüben. Im Zentrum des Konflikts stehen unterschiedliche Vorstellungen über die künftige Gehaltsentwicklung der Beschäftigten.

Erster ganztägiger Streik in der Geschichte der dpa

Bestreikt werden nach Angaben der Gewerkschaft die Nachrichtenagentur selbst, ihre Landesbüros, der Berliner Newsroom sowie die dortigen Tochtergesellschaften, wie Verdi am Morgen mitteilte. Die Gewerkschaft spricht von einem Warnstreik, mit dem im weiteren Verlauf der Tarifverhandlung Bewegung in die zuletzt ins Stocken geratenen Gespräche gebracht werden solle, die zwischen den Gewerkschaften Verdi zusammen mit dem DJV und der dpa-Geschäftsführung geführt werden.
Verdi-Verhandlungsführer Matthias von Fintel bezeichnete den Tag als besonderen Einschnitt. Er sprach von einem „historischen“ Streiktag. „Es ist die erste ganztägige Arbeitsniederlegung in der Geschichte der dpa-Nachrichtenagentur. Zuvor gab es 2019 erst eine kurzzeitigere Arbeitsniederlegung für zwei Stunden“, so von Fintel laut Verdi.

Unterschiedliche Vorstellungen bei Gehaltserhöhungen

Die Gewerkschaftsforderung sieht nach Verdi-Angaben eine Erhöhung der Gehälter um einen monatlichen Festbetrag von 250 Euro für 2026 vor. Für das Jahr 2027 fordert Verdi eine weitere Erhöhung um 2,5 Prozent bei einer Laufzeit des Tarifvertrags von 18 Monaten.
Das letzte Angebot der dpa-Geschäftsführung aus der zweiten Verhandlungsrunde habe für das Jahr 2026 eine prozentuale Erhöhung um 2,3 Prozent oder alternativ eine Erhöhung der Gehälter einheitlich um 110 Euro (Festbetrag) vorgesehen, so Verdi. Für das Jahr 2027 sei in diesem Angebot eine Erhöhung um 2,5 Prozent geplant gewesen, teilte die Gewerkschaft weiter mit.

Keine neuen Angebote in den letzten Runden

In zwei folgenden Tarifverhandlungsrunden, zuletzt am 17. März, habe die dpa nach Verdi-Darstellung keine weitergehenden Angebote an die Beschäftigten gemacht. Die fünfte Tarifverhandlungsrunde findet am 27. März in Berlin statt.

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