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Wahllokal (Archiv)

Kommunalwahlen in Hessen gestartet: 4,7 Millionen dürfen abstimmen

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

In Hessen haben am Morgen die Kommunalwahlen begonnen. Rund 4,7 Millionen Wahlberechtigte entscheiden über die Zusammensetzung der kommunalen Gremien für die Wahlperiode bis 2031. Parallel finden in mehreren Städten Bürgerentscheide und Direktwahlen von Bürgermeistern statt, in Hanau zudem die Wahl eines Oberbürgermeisters. Wann das landesweite Endergebnis vorliegt, ist offen.

Wahl der kommunalen Vertretungen bis 2031

Seit 8 Uhr sind in Hessen die Wahllokale für die Kommunalwahlen geöffnet. Knapp 4,7 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, über die Zusammensetzungen von Kreistagen, Stadtverordnetenversammlungen, Gemeindevertretungen und Ortsbeiräten für die Wahlperiode bis 2031 zu entscheiden.

Bürgerentscheide und Direktwahlen in mehreren Kommunen

Zugleich finden in vier hessischen Kommunen Bürgerentscheide statt, in mehr als 20 auch Direktwahlen von Bürgermeistern. In der seit 2026 wieder kreisfreien Stadt Hanau wird zudem ein Oberbürgermeister gewählt. Nötige Stichwahlen sollen am 29. März stattfinden.

Wer wählen darf und wann Ergebnisse vorliegen

Wahlberechtigt sind alle EU-Bürger, die am Wahltag ihr 18. Lebensjahr vollendet und seit mindestens sechs Wochen in der Gemeinde ihren Wohnsitz haben. Wann das landesweite Ergebnis vorliegt, ist noch unklar – es könnte wie in Bayern mehrere Tage dauern.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Fahrbahnmarkierung auf

Mercedes-Sensation: Rookie Kimi Antonelli siegt beim China-GP

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Mercedes-Pilot Kimi Antonelli hat den Großen Preis von China gewonnen und damit seinen ersten Formel-1-Sieg gefeiert. In einem von Ausfällen und technischen Problemen geprägten zweiten Saisonrennen 2026 in Shanghai sicherte sich George Russell den zweiten Platz, Lewis Hamilton im Ferrari wurde Dritter. Hinter dem Podium reihten sich Charles Leclerc, Oliver Bearman und weitere Fahrer in den Punkterängen ein.

Erster Formel-1-Sieg für Antonelli

Kimi Antonelli gewann in Shanghai das zweite Rennen der Formel-1-Saison 2026 und feierte damit seinen ersten Sieg in der Königsklasse. Auf Platz zwei kam sein Mercedes-Teamkollege George Russell ins Ziel, Lewis Hamilton im Ferrari komplettierte das Podium.
Das Rennen begann mit einem starken Start der beiden Ferraris, die sich zunächst an die Spitze setzten. Antonelli konterte jedoch schnell und übernahm die Führung von Leclerc. Russell, der von der zweiten Position gestartet war, musste sich nach einem Boxenstopp hinter Hamilton einreihen.

Duell der Ferraris und taktische Verschiebungen

Im weiteren Rennverlauf lieferten sich die beiden Ferrari-Piloten mehrere spektakuläre Zweikämpfe, wobei Hamilton letztlich die Oberhand behielt. Allerdings war Russell der größte Nutznießer, da er an beiden vorbeischlüpfen konnte.
Auf den Punkterängen hinter dem Podium landeten am Sonntag Charles Leclerc (Ferrari), Oliver Bearman (Haas), Pierre Gasly (Alpine), Liam Lawson (Racing Bulls) und Isack Hadjar (Red Bull). Carlos Sainz (Williams) holte auf dem neunten Rang zwei Punkte für die WM-Wertung, Franco Colapinto (Alpine) auf dem zehnten Platz einen Punkt. Der einzige deutsche Fahrer Nico Hülkenberg (Audi) landete direkt dahinter auf dem elften Platz.

McLaren von Technikproblemen gestoppt

Richtig schlecht lief der Tag derweil für McLaren. Das Team, das die vergangene Saison noch zeitweise dominiert hatte, musste wegen technischer Probleme beide Piloten noch vor dem Start aus dem Rennen nehmen.
Auch weitere Teams haben offenbar noch Probleme mit dem neuen Reglement, sodass unter anderem auch Max Verstappen (Red Bull), Lance Stroll (Aston Martin) oder Gabriel Bortoleto (Audi) ihre Autos abstellen mussten.
Das nächste Rennen findet in zwei Wochen in Japan statt.

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15. März 2026 0 Kommentare
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600 Teilnehmer bei Naidoo-Kundgebung in Berlin

600 Teilnehmer bei Naidoo-Kundgebung in Berlin

von Redaktion Hasepost Videonews 15. März 2026

Xavier Naidoo spricht bei Kundgebung in Berlin über Kindesmissbrauch und Verschwörungstheorien.

Rund 600 Menschen versammelten sich am Samstagnachmittag an der Berliner Siegessäule, um an einer Kundgebung teilzunehmen, zu der der umstrittene Sänger Xavier Naidoo aufgerufen hatte. Die Teilnehmer schwenkten Deutschlandflaggen und hörten Reden zu Themen wie Kindesmissbrauch und Verschwörungstheorien. Die Polizei hatte im Vorfeld mit bis zu 1000 Teilnehmern gerechnet, wie die Berliner Zeitung berichtet. Die Demonstration stand offiziell unter dem Motto der Aufklärung im internationalen Epstein-Komplex, zog jedoch ein breites Spektrum an Teilnehmern an, darunter auch bekannte Akteure der extremen Rechten.


Naidoo thematisiert Missbrauch und Epstein-Verbrechen

Unter den Anwesenden war auch der ehemalige AfD-Politiker Bernd Pachal, der in der Vergangenheit durch rechtsextreme Äußerungen aufgefallen war. Pachal bestritt die Vorwürfe und forderte die Aufklärung der Epstein-Verbrechen. Xavier Naidoo, der Hauptredner der Veranstaltung, berichtete von eigenen Missbrauchserfahrungen und forderte die Medien auf, das Thema ernst zu nehmen. Er verwies auf eine Dokumentation des Hessischen Rundfunks aus den frühen 2000er Jahren, die ihn auf das Thema aufmerksam gemacht habe.

Teilnehmer vermischen Missbrauch und Verschwörungstheorien

Naidoo betonte, dass er den Berichten von Betroffenen uneingeschränkt glaube und forderte mehr Aufmerksamkeit für das Thema Kindesmissbrauch. Die Teilnehmer der Kundgebung zeigten sich enttäuscht von der Politik und wünschten sich mehr Engagement im Kampf gegen Kindesmissbrauch. Einige Teilnehmer vermischten persönliche Erlebnisse mit globalen Verschwörungserzählungen, wie die Berliner Zeitung berichtet. So hielt eine Teilnehmerin die Theorie der systematischen Adrenochrom-Gewinnung für plausibel, eine Verschwörungserzählung aus dem QAnon-Milieu.

Behörden prüfen die nächsten Schritte

Parallel zur Kundgebung von Xavier Naidoo fanden in Berlin weitere Demonstrationen statt, darunter Aufmärsche rechtsextremer Gruppen in Marzahn und am Potsdamer Platz. Die Polizei bereitete sich auf einen personalintensiven Einsatztag vor, an dem sie sowohl die angemeldeten Versammlungen als auch die zahlreichen Gegenproteste absichern musste. Die Berliner Zeitung berichtet, dass die Behörden mit einer deutlich geringeren Teilnehmerzahl als den angemeldeten 10.000 rechneten. Die Kundgebung von Xavier Naidoo und die parallel stattfindenden Demonstrationen zeigen die Spannungen und Konflikte, die in der deutschen Gesellschaft rund um Themen wie Kindesmissbrauch, Verschwörungstheorien und politische Extremismen bestehen.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Straßensperrung (Symbolbild)

Sperrung in der Ortsdurchfahrt Hasbergen wird ab 16. März angepasst

von PM 15. März 2026

Die Restarbeiten des aktuellen Sperrabschnitts in der Ortsdurchfahrt Hasbergen gehen gut voran.

Deshalb wird die Vollsperrung innerhalb der Ortsdurchfahrt angepasst. Der Bereich, in dem die Hauptarbeiten stattfinden, geht künftig von der Schulstraße bis zur weiteren Zufahrt „Feuerwache“. Es ist geplant, diesen Bereich ab Montag, 16. März, zu sperren. Der Landkreis Osnabrück bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um besondere Rücksichtnahme im Bereich der Baustelle sowie auf der Umleitungsstrecke.

Sperrung Hasbergen / Foto: Landkreis Osnabrück

Sperrung Hasbergen / Foto: Landkreis Osnabrück

15. März 2026 0 Kommentare
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Geschwindigkeit

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Sonntag, 15. März 2026

von Redaktion HASEPOST.de 15. März 2026

Heute, am 15. März 2026, wird in Osnabrück wieder geblitzt – die Standorte der Radarfallen kennt ihr dank der Meldungen aus der HASEPOST-Community.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Sutthauser Straße
  • Wersener Straße

Die Standorte der Kontrollen können sich im Tagesverlauf ändern. Geschwindigkeitsmessungen erfolgen in Osnabrück an wechselnden Orten. Alle Angaben sind unverbindlich.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 15.03.2026 um 23:30.

15. März 2026 0 Kommentare
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Kunstrasen im Garten

Kunstgras im Garten: Vor- und Nachteile im Überblick

von Redaktion Hasepost 15. März 2026

Immer mehr Gartenbesitzer entscheiden sich für eine pflegeleichte Alternative zum klassischen Naturrasen – und greifen dabei auf synthetisches Gras zurück. Ob kleiner Stadtgarten oder großzügige Grünfläche: Kunstgras erfreut sich wachsender Beliebtheit. Wer sich für eine professionelle Lösung interessiert, findet bei https://www.kunstrasen-koenig.de/ ein umfangreiches Sortiment hochwertiger Kunstrasenproduke für jeden Einsatzbereich. Doch bevor die Entscheidung fällt, lohnt ein genauer Blick auf die Vor- und Nachteile von Kunstgras.

Was ist Kunstgras und wie wird es hergestellt?

Kunstgras – auch synthetischer Rasen oder Kunstgras genannt – besteht aus Kunststofffasern, die auf einem Trägermaterial befestigt werden. Ursprünglich für Sportstadien entwickelt, hat sich das Material längst auch im privaten Gartenbau etabliert. Moderne Produkte imitieren das Aussehen und die Textur von echtem Gras täuschend genau und sind in verschiedenen Halmlängen sowie Farbvarianten erhältlich. Die Fasern bestehen meist aus Polyethylen oder Polypropylen, die mit UV-Schutz behandelt werden, um Ausbleichen zu verhindern.

Die wichtigsten Vorteile von Kunstgras auf einen Blick

Kunstgras bietet eine Reihe von Vorteilen, die insbesondere für Menschen mit wenig Zeit oder körperlichen Einschränkungen attraktiv sind:

  • Kein Mähen, Düngen oder Bewässern notwendig – minimaler Pflegeaufwand
  • Ganzjährig grüne und gepflegte Optik, unabhängig von Wetter oder Jahreszeit
  • Keine Entstehung von Matsch oder Kahlstellen durch Trittbelastung
  • Sicher und ungiftig – ideal für Kinder und Haustiere
  • Schnelle Trocknung nach Regen dank durchlässigem Untergrund
  • Keine Pestizide oder Düngemittel erforderlich

Kunstgras als pflegeleichte Lösung für den modernen Garten

Gerade für Berufstätige, ältere Gartenbesitzer oder Menschen mit kleinen Kindern bietet Kunstgras enorme praktische Vorteile. Der Wegfall von Rasenmähen, Wässern und Düngen spart nicht nur Zeit, sondern auch Geld – sowohl für Gerätschaften als auch für Wasserkosten. Gerade in Regionen, die von zunehmender Trockenheit betroffen sind, gewinnt synthetisches Grün als pflegeleichte Alternative an Bedeutung. Außerdem bleibt der Rasen auch nach starkem Regen sauber und begehbar, was besonders für Familien mit Hund oder kleinen Kindern ein Pluspunkt ist.

Nachteile von Kunstgras: Was Sie wissen sollten

Trotz aller Vorteile gibt es auch gewichtige Argumente, die gegen die Nutzung von synthetischem Gras sprechen:

  • Hohe Anschaffungskosten im Vergleich zu Naturrasen
  • Produktion und Entsorgung belasten die Umwelt durch Kunststoffabfälle
  • Bildung von Mikroplastik, das in den Boden und das Grundwasser gelangen kann
  • Kein Lebensraum für Insekten, Wildbienen oder Bodenorganismen
  • Stärkere Hitzeentwicklung im Sommer – bis zu 20 °C wärmer als Naturrasen
  • Reinigungsaufwand bei starker Verschmutzung oder Laubfall

Ökologische Auswirkungen: Kunstgras und die Natur

Aus ökologischer Sicht ist synthetisches Gras nicht unproblematisch. Unter einer Kunstgrasschicht stirbt das Bodenleben ab: Regenwürmer, Mikroorganismen und Pilze finden weder Lebensraum noch Nahrung. Für die biologische Vielfalt gilt Kunstgras als wertlos – keine Insekten, keine Wildbienen, keine Nahrung für Vögel. Zudem kann Mikroplastik aus dem Material in Boden und Grundwasser eindringen. Wer Wert auf ein naturnahes Gartensystem legt, sollte diese Faktoren bei der Entscheidung sorgfältig abwägen.

Kunstgras richtig verlegen: So gehen Sie vor

Für ein optimales Ergebnis beim Verlegen von synthetischem Gras empfehlen sich folgende Schritte:

  • Fläche vorbereiten: Alten Bewuchs entfernen, Boden planieren und verdichten
  • Unkrautvlies verlegen: Schützt vor unerwünschtem Bewuchs von unten
  • Drainageschicht einbringen: Kies oder Split für optimale Wasserableitung
  • Kunstgras zuschneiden und ausrichten: Fasern in eine Richtung ausrichten
  • Ränder fixieren: Mit Nägeln, Klebstoff oder Einfassprofilen befestigen
  • Füllmaterial einstreuen (optional): Sand oder Gummigranulat für Stabilität und Optik

Für wen eignet sich Kunstgras besonders gut?

Synthetischer Rasen ist nicht für jeden Garten gleich geeignet. Besonders sinnvoll ist er auf kleineren, stark frequentierten Flächen, in schattenreichen Bereichen, in denen Naturrasen schlecht wächst, sowie auf Balkonen und Terrassen. Auch für Hundezwinger, Spielbereiche für Kinder oder Vorgärten bietet Kunstgras eine praktische und langlebige Lösung. Für größere Gartenflächen hingegen überwiegen in der Regel die ökologischen und wirtschaftlichen Nachteile – hier ist Naturrasen die bessere Wahl.

Pflege und Reinigung von synthetischem Gras

Obwohl Kunstgras als pflegeleicht gilt, ist eine regelmäßige Reinigung empfehlenswert. Laub und Schmutz sollten mit einem Laubbläser oder einer weichen Bürste entfernt werden. Bei stärkerer Verschmutzung empfiehlt sich das Abspülen mit klarem Wasser. Haustierbesitzer sollten darauf achten, Verunreinigungen zeitnah zu entfernen und die Fläche gelegentlich mit einem geeigneten Reinigungsmittel zu desinfizieren. Die Fasern können bei starker Nutzung plattgedrückt werden – regelmäßiges Bürsten stellt die aufrechte Struktur wieder her.

Kosten im Überblick: Lohnt sich die Investition?

Die Anschaffungskosten für Kunstgras liegen je nach Qualität bei circa 20 bis 60 Euro pro Quadratmeter, zuzüglich Verlege- und Materialkosten. Im Vergleich dazu ist Naturrasen günstiger in der Anschaffung, verursacht jedoch über die Jahre höhere Pflege- und Betriebskosten. Langfristig kann sich Kunstgras bei kleinen, stark genutzten Flächen wirtschaftlich lohnen – vorausgesetzt, die Qualität des Materials ist hochwertig und die Lebensdauer von 10 bis 20 Jahren wird erreicht. Bei großen Gartenflächen überwiegen die Anschaffungskosten meist.

FAQ: Häufige Fragen zu Kunstgras im Garten

Ist Kunstgras schädlich für Kinder und Haustiere?

Hochwertiges Kunstgras ist in der Regel ungiftig und sicher für Kinder und Haustiere. Es enthält keine Pestizide oder Düngemittel. Achten Sie beim Kauf auf geprüfte Qualitätsprodukte.

Wie lange hält Kunstgras im Garten?

Gutes Kunstgras hat eine Lebensdauer von 10 bis 20 Jahren, je nach Qualität, Belastung und Pflege.

Kann Kunstgras recycelt werden?

Moderne Kunstgrasprodukte bestehen teilweise aus recycelten Materialien und sind nach der Nutzung ebenfalls recycelbar – allerdings ist dies noch nicht bei allen Produkten vollständig möglich.

Ist Kunstgras ökologisch sinnvoll?

Kunstgras ist aus ökologischer Sicht kritisch zu betrachten: Es bietet keinen Lebensraum für Insekten oder Bodenorganismen und kann Mikroplastik freisetzen. Naturrasen ist deutlich wertvoller für die Biodiversität.

Wird Kunstgras im Sommer sehr heiß?

Ja, Kunstgras kann sich im Sommer deutlich stärker aufheizen als Naturrasen – teilweise um bis zu 20 °C. Bei starker Sonneneinstrahlung kann die Oberfläche für Kinder und Tiere unangenehm werden.

Was kostet Kunstgras pro Quadratmeter?

Je nach Qualität kostet Kunstgras zwischen 20 und 60 Euro pro Quadratmeter, inklusive Verlegung können die Kosten auf 30 bis 80 Euro pro Quadratmeter steigen.



15. März 2026 0 Kommentare
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Betriebsratwahlen Symbol / Foto: NGG | Florian Göricke

Gewerkschaft NGG in Osnabrück wirbt für starke Betriebsräte

von Hasepost 14. März 2026

Mehr Lohn, mehr Freizeit, mehr Mitbestimmung – mit Betriebsrat sind die Arbeitsbedingungen spürbar besser. Bei den Wahlen vom 1. März bis 31. Mai können Beschäftigte ihre Betriebsräte neu wählen und so ihre Interessen im Betrieb vertreten. In Osnabrück sind rund 124.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in knapp 2.920 Betrieben wahlberechtigt, wie die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mitteilt. 

Betriebsrat kann ab fünf Mitarbeitenden gewählt werden

Egal, ob in der Industrie, im Handwerk, in der Lebensmittelindustrie oder der Bäckerei: Überall, wo es mehr als fünf Beschäftigte gibt, kann die Belegschaft einen Betriebsrat wählen. Dabei zählen Vollzeit- und Teilzeitkräfte genauso wie Auszubildende. „Der Betriebsrat bündelt die Stimmen der Beschäftigten und verleiht ihnen so mehr Gewicht gegenüber der Leitungsebene. Auf dieses Sprachrohr muss die Unternehmensführung hören“, sagt Peter Buddenberg von der NGG Osnabrück. Allerdings gebe es in einem Großteil der Unternehmen in Osnabrück immer noch keinen Betriebsrat: „Beschäftigte verschenken damit ihre Chance, wichtige Entscheidungen im Unternehmen zu beeinflussen“, erklärt Peter Buddenberg.

Studie belegt: Gewerkschaft und Betriebsrat holen gemeinsam mehr raus

Besonders wichtig sei das Zusammenspiel von Gewerkschaft und Betriebsrat. Denn hier herrsche Arbeitsteilung: Während sich die Gewerkschaft für einen guten Tarifvertrag und damit für faire Löhne einsetze, sorge der Betriebsrat im Unternehmen dafür, dass die Beschäftigten tatsächlich profitierten. „Betriebe mit Tarifvertrag bieten deutlich bessere Arbeitsbedingungen als vergleichbare Betriebe ohne Tarifbindung. Ohne Tarifvertrag fehlt Beschäftigten rechnerisch ein volles Monatsgehalt – zudem fällt pro Jahr eine Woche Mehrarbeit an“, sagt Peter Buddenberg. Der NGG-Geschäftsführer beruft sich dabei auf Studien des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.

Betriebsräte gestalten zudem die Ausbildung aktiv mit: „Mehr Azubis fürs Unternehmen und weniger Probleme bei der Ausbildung – so lässt sich das Engagement von Betriebsräten auf den Punkt bringen, wenn es um den Nachwuchs im Unternehmen geht“, sagt Peter Buddenberg. Außerdem, so die NGG Osnabrück, helfe ein Betriebsrat, Jobs zu sichern, wenn es im Unternehmen krisele: „Ein Betriebsrat setzt immer auf vernünftige Konzepte, um Arbeitsplätze zu erhalten“, erklärt Buddenberg. Die Lebensmittelindustrie in der Region biete zwar „in der Regel krisenfeste Jobs“. Trotzdem bringe ein Betriebsrat in der Nahrungsmittelherstellung viele Vorteile: „Das fängt bei den Regeln für die Urlaubsplanung an. Auch bei der betrieblichen Weiterbildung und dem Gesundheitsschutz redet der Betriebsrat mit. Und schließlich sorgt der Betriebsrat dafür, dass es bei Schichtplänen keine Unstimmigkeiten gibt“, erklärt Buddenberg.

Wahl findet alle vier Jahre statt

Alle vier Jahre wählen die Beschäftigten bundesweit von März bis Mai ihre Betriebsräte. In Osnabrück unterstützt die NGG Belegschaften in Unternehmen der Lebensmittelherstellung oder Gastronomie, ihren Betriebsrat zu wählen oder neu zu gründen. Für Informationen steht dabei die E-Mail oder folgende Telefonnummer zur Verfügung: (0541) 40 41 49-0.

14. März 2026 0 Kommentare
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/ Foto: Hermann Pentermann

IHK mit klarem Bekenntnis zum Flughafen Münster/Osnabrück (FMO)  

von PM 14. März 2026

„Der Flughafen Münster/Osnabrück ist ein bedeutender Standortfaktor und eine wichtige Voraussetzung für den internationalen Erfolg unserer Wirtschaft. Über die Verbindung nach München schafft er Zugang zu den Wirtschaftsmetropolen und internationalen Märkten. Das sichert Arbeitsplätze und Wertschöpfung in unserer Region. Daher muss der FMO weiter gestärkt werden“, forderten die Vorsitzenden Dietmar Hemsath, IHK-Fachausschuss Industrie, Energie und Umwelt und Geschäftsführer der Georgsmarienhütte GmbH, sowie Andreas Wolke-Hanenkamp, IHK-Fachausschuss Mobilität und Infrastruktur und Geschäftsführer der NOSTA Logistics GmbH, in der gemeinsamen Sitzung am FMO mit 50 Unternehmerinnen und Unternehmern.

Wirtschaftsregion muss weiter durch FMO international verbunden bleiben

„Unsere IHK hat ebenso wie Politik und weitere Kammern maßgeblich dazu beigetragen, dass unsere Wirtschaftsregion weiter über das Drehkreuz München mit der Welt verbunden bleibt. Nun ist es umso wichtiger, dass die Strecke der Lufthansa weiter intensiv genutzt wird“, appellierte Andrés Heinemann, Geschäftsführer der FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH. „Durch den gemeinsamen regionalen Schulterschluss ist es gelungen, die Flugverbindung FMO-MUC durch die Lufthansa auch 2026 fortzuführen“, bedankte sich Heinemann für das Engagement, darunter IHK-Briefe an den Bundeskanzler Friedrich Merz und den Vorstand der Lufthansa. Der Koalitionsausschluss der Bundesregierung hatte daraufhin im November 2025 beschlossen, die Luftverkehrskosten zum 1. Juli 2026 zu senken. Im Anschluss gab die Lufthansa bekannt, die Flugverbindung beizubehalten. Zudem wies Heinemann auf die Bedeutung des zivilen Luftverkehrsflughafen FMO als kritische Infrastruktur für die NATO in Europa hin. Dies habe die Verteidigungsübung der Deutschen Luftwaffe im Oktober 2025 gezeigt.

Luftverkehrskosten müssen sinken

„Der Luftverkehrsstandort Deutschland muss wettbewerbsfähiger werden. Dazu müssen die staatlichen Luftverkehrskosten noch weiter sinken, um Verbindungen zu internationalen Märkten zu erhalten. Die beschlossene Senkung der Luftverkehrssteuer ist richtig, hier ist aber noch viel zu tun. Die staatlichen Luftverkehrskosten sind in Deutschland noch um über 2.000 Euro höher als im europäischen Vergleich“, forderte Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung, Innovation und Energie.

„Plan B“ für die Energiewende wird berücksichtigt

Dr. Sebastian Bolay, Bereichsleiter für Energie, Umwelt und Industrie bei der DIHK, stellte in der Sitzung zudem die DIHK-Studie „Plan B“ zur Energiewende vor. „Durch die Minimierung von Detailsteuerung und einen Fokus auf marktwirtschaftliche und technologieoffene Instrumente, wie dem CO2-Handel, lassen sich die Kosten für die Energiewende deutlich reduzieren. Statt fester Jahresziele braucht es einen CO2-Budgetansatz, um von Innovationssprüngen während der Transformation zu profitieren“, betonte Bolay. Die DIHK-Studie „Neue Wege für die Energiewende („Plan B“)“ stellt einen alternativen Ansatz für die Energiepolitik vor. Im Zentrum steht eine Energiewende, die technologieoffen ist, Kosten reduziert, Raum für Innovationen schafft und die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit als Voraussetzung für wirksamen Klimaschutz ernst nimmt.

IHK-Fachausschüsse treffen sich dreimal im Jahr

Die aus ehrenamtlich tätigen Unternehmerinnen und Unternehmern bestehenden IHK-Fachausschüsse Mobilität und Infrastruktur sowie Industrie, Energie und Umwelt treffen sich dreimal jährlich. Seine Mitglieder tauschen sich regelmäßig mit Experten aus Politik, Verwaltung und Wissenschaft aus und erarbeiten Positionen für die IHK-Vollversammlung

Bildunterschrift zum Titel: Mit klaren Statements beim Flughafen Münster/Osnabrück (FMO): Andrés Heinemann, Geschäftsführer FMO Flughafen Münster/Osnabrück GmbH, Andreas Wolke-Hanenkamp, Vorsitzender IHK-Fachausschuss Mobilität und Infrastruktur und Geschäftsführer der NOSTA Logistics GmbH, Anke Schweda, IHK-Geschäftsbereichsleiterin Standortentwicklung, Innovation und Energie, Dietmar Hemsath, Vorsitzender IHK-Fachausschuss Industrie, Energie und Umwelt und Geschäftsführer der Georgsmarienhütte GmbH, Jörg Peine-Paulsen, Abteilung Wirtschaftsschutz des Niedersächsischen Ministeriums für Inneres, Sport und Digitalisierung (v.l.n.r.).

14. März 2026 0 Kommentare
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Raketenangriff auf US-Botschaft in Bagdad

Raketenangriff auf US-Botschaft in Bagdad

von Redaktion Hasepost Videonews 14. März 2026

Ein Raketeneinschlag auf der US-Botschaft in Bagdad verursacht erhebliche Schäden.

Ein Raketenangriff hat am Samstagmorgen die US-Botschaft in der irakischen Hauptstadt Bagdad getroffen. Wie mehrere Medien übereinstimmend berichten, verursachte der Einschlag erhebliche Schäden an dem Gebäude. Videos in sozialen Medien zeigen aufsteigenden Rauch über dem Botschaftsgelände. Die US-Botschaft selbst hat sich bisher nicht zu dem Vorfall geäußert. Laut Angaben von Sicherheitsbeamten, die mit der Nachrichtenagentur Associated Press sprachen, schlug die Rakete auf einem Helipad innerhalb des Botschaftskomplexes ein. Die Beamten sprachen unter der Bedingung der Anonymität, da sie nicht befugt sind, mit der Presse zu sprechen.


US-Botschaft in Bagdad unter Beschuss

Die Botschaft befindet sich in der sogenannten Grünen Zone, einem stark befestigten Bezirk im Zentrum Bagdads, in dem sich auch irakische Regierungsgebäude und andere ausländische Botschaften befinden. Die Grünen Zone ist ein häufiges Ziel von Angriffen durch militante Gruppen. Die US-Botschaft in Bagdad ist eine der größten diplomatischen Vertretungen der USA weltweit und wurde in der Vergangenheit bereits mehrfach zum Ziel von Raketen- und Drohnenangriffen. Wie Al Jazeera berichtet, wurde bei dem Angriff ein Teil des Luftabwehrsystems der Botschaft zerstört. Die genaue Auswirkung des Angriffs und mögliche Opferzahlen sind jedoch noch unklar.

Irak im Fokus des US-Iran-Konflikts

Der Angriff erfolgte kurz nach zwei weiteren Anschlägen auf die pro-iranische Gruppe Kataib Hezbollah, bei denen zwei Mitglieder, darunter eine Schlüsselfigur, getötet wurden, wie Sicherheitsquellen der Nachrichtenagentur AFP mitteilten. Der Irak ist seit langem ein Schauplatz des Stellvertreterkonflikts zwischen den USA und dem Iran. Seit Beginn des Krieges zwischen den USA, Israel und dem Iran wurde der Irak schnell in den Konflikt hineingezogen. Wie der Spiegel berichtet, hat die US-Botschaft in Bagdad erst am Freitag ihre Sicherheitswarnstufe für den Irak auf die höchste Stufe 4 erhöht. In der Warnung heißt es, dass der Iran und mit dem Iran verbündete Milizen in der Vergangenheit Angriffe auf US-Bürger, Interessen und Infrastruktur durchgeführt haben und diese möglicherweise weiterhin ins Visier nehmen könnten. Der aktuelle Raketenangriff auf die US-Botschaft in Bagdad ist der zweite seiner Art seit Beginn des Krieges.

Israel sieht Konflikt mit Iran am Scheideweg

Die Spannungen in der Region haben sich in den letzten Wochen weiter verschärft, nachdem die USA und Israel den Iran angegriffen haben. Wie die BBC berichtet, hat der israelische Verteidigungsminister Israel Katz erklärt, dass der Konflikt mit dem Iran in eine entscheidende Phase eingetreten sei. Er lobte zudem die jüngsten US-Angriffe auf die iranische Insel Kharg als angemessene Reaktion auf die Minenlegung im Golf von Hormus. Die USA haben nach Angaben des US-Zentralkommandos mehr als 90 militärische Ziele auf der Insel Kharg angegriffen, während die Öl-Infrastruktur verschont blieb. Die Angriffe zerstörten unter anderem Einrichtungen zur Lagerung von Seeminen und Raketenbunker.

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14. März 2026 0 Kommentare
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Pflanzaktion „KinderWald“ am Milanweg in Voxtrup mit Kindern der Montessori-Schule. OsnaBRÜCKE Förderer Oliver Rölker nimmt selbst die Schaufel in die Hand und hilft Gärtner Ansgar Brune und einer Schülerin beim Pflanzen. / Foto: OSB, Katrin Hofmann

Weitere Bäume für OsnaBRÜCKE KinderWald

von PM 14. März 2026

Der KinderWald auf der Grünfläche „Milanweg“ in Voxtrup, ein Nachhaltigkeitsprojekt der „OsnabBRÜCKE“, wächst um acht weitere Bäume. Bei der Pflanzung der vier Buchen und vier Winterlinden unterstützt der Osnabrücker Servicebetrieb (OSB) die Kinder der Montessori-Schule um Lehrerin Kaija Reiche.

Projekt bereits seit 2023 am Start

Das Projekt Kinderwald besteht bereits Februar 2023 und ist auf zehn Jahre ausgerichtet. Bisher wurden schon 35 Bäume auf der Fläche gepflanzt. Für die Kinder soll der Kreislauf der Natur erlebbar werden: von der Anpflanzung, über die Blüte und Fruchtentwicklung bis zur Ernte.

Baumspenden sind jederzeit willkommen

Das Projekt wird von der Haarmann-Stiftung Umwelt Natur unterstützt, die für jeden gespendeten Baum einen weiteren Baum stiftet. Baumspenden von 300 Euro sind herzlich im KinderWald willkommen. Der Baum wird mit Namen der Spenderin oder des Spenders versehen und von der Stadt Osnabrück gepflanzt und gepflegt. Eine kurze E-Mail mit den Angaben des Namens und der Adresse genügt.

14. März 2026 0 Kommentare
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