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Nachhaltigkeit

So macht die Stadt Osnabrück Fortschritte beim Klimaschutz digital sichtbar

von PM 16. März 2026

Die Stadt Osnabrück hat sich das Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu werden. Um den Weg dorthin für die Öffentlichkeit transparent und nachvollziehbar zu gestalten, hat die Stadtverwaltung ein neues Klima-Dashboard veröffentlicht. Online können Bürgerinnen und Bürger ab sofort zentrale Kennzahlen zur lokalen Klimawende abrufen.

Bürgerinnen und Bürger erhalten Transparenz im Klimaschutz

Wie weit ist der Ausbau der Photovoltaik im Stadtgebiet fortgeschritten? Wie entwickelt sich der Anteil der erneuerbaren Energien am Strommix? Und wie steht es um die Emissionen im Bereich Mobilität? Antworten auf diese Fragen liefert das neue Klima-Dashboard. Als eine Art digitaler Klimaschutzbericht bündelt die Plattform relevante Daten und bereitet sie mit Grafiken und Diagrammen übersichtlich auf.

„Das Klima-Dashboard ist ein wichtiges Instrument für unsere strategische Steuerung, aber vor allem ein Angebot an die Stadtgesellschaft“, sagt Stadtbaurat Thimo Weitemeier. „Der Weg zur Klimaneutralität im Jahr 2040 ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Mit der Veröffentlichung dieser Daten schaffen wir die nötige Transparenz, um Fortschritte messbar zu machen und den Dialog über notwendige Maßnahmen auf einer sachlichen Basis zu führen.“

Verschiedene Kategorien helfen bei der Übersicht des Dashboards

Das Reporting ist in verschiedene Kategorien unterteilt. Dazu gehören unter anderem das übergeordnete Klimaschutzziel, die erneuerbaren Energien oder die Mobilität. Die visuelle Aufbereitung der Daten ermöglicht es, den Stand der städtischen Klimaschutzmaßnahmen schnell zu erfassen.

Stadtbaurat Weitemeier betont den technologischen Mehrwert: „Im Gegensatz zu statischen Berichten hat dieses moderne Reporting kein Verfallsdatum. Das Dashboard wird regelmäßig mit neuen Daten gespeist.“ Die Plattform verknüpft dabei größtenteils selbst erfasste Daten aus der Verwaltung mit relevanten Kennzahlen aus bundesweiten Datenbanken. Zusätzliche Informationstexte und Verlinkungen bieten Interessierten die Möglichkeit, tiefer in die jeweiligen Fachthemen einzusteigen. Das Klima-Dashboard ist ab sofort unter dieser Adresse erreichbar.

16. März 2026 0 Kommentare
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Bauarbeiter auf

Wohnungsbau-Stimmung steigt leicht, Auftragslage bleibt weiter kritisch

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Die Stimmung im Wohnungsbau in Deutschland hellt sich weiter auf. Das Ifo-Geschäftsklima stieg im Februar auf den höchsten Wert seit Monaten, bleibt aber deutlich im negativen Bereich. Nach Einschätzung des Ifo-Instituts zeigt sich in den Auftragsbüchern bislang nur wenig von einer echten Belebung.

Geschäftsklima im Wohnungsbau steigt leicht

Das Ifo-Geschäftsklima im Wohnungsbau ist im Februar von -20,8 auf -17,6 Punkte gestiegen, wie das Ifo-Institut am Montag mitteilte. Die Unternehmen bewerteten ihre aktuelle Lage positiver, zudem sank die Skepsis mit Blick auf die kommenden Monate deutlich.
Klaus Wohlrabe, Leiter der Ifo-Umfragen, sagte laut Ifo-Institut: „Die Stimmung verbesserte sich zwar, aber die Branche ist noch nicht über den Berg.“ Zugleich betonte er mit Blick auf die tatsächliche Auftragsentwicklung: „In den Auftragsbüchern zeigt sich die Belebung bislang kaum.“

Auftragslage weiter angespannt

Ein genauerer Blick auf die Nachfrage zeigt laut Ifo-Institut, dass die Branche noch nicht aus dem Schneider ist. Der Anteil der Unternehmen im Wohnungsbau, die über zu wenig Aufträge klagen, sank im Februar leicht von 49,8 auf 48,0 Prozent.
Gleichzeitig wurden wieder etwas mehr Projekte storniert: Der Anteil der Firmen, die von abgesagten Bauprojekten berichten, stieg von 11,1 auf 11,3 Prozent. „Die Auftragslage ist noch bei vielen Unternehmen unbefriedigend, auch wenn sich erste kleine Verbesserungen zeigen“, sagte Wohlrabe nach Angaben des Ifo-Instituts.

✨ mit KI bearbeitet

16. März 2026 0 Kommentare
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Kita (Symbolbild) / Foto: dts

CDU Hasbergen: Gefährliche Situation vor der Kita Hüggelzwerge muss schnell entschärft werden

von PM 16. März 2026

Eltern, Kinder und Autofahrer teilen sich am Hellerner Weg in Hasbergen täglich denselben engen Raum. Gerade zu den Bring- und Abholzeiten der Kita Hüggelzwerge wird deutlich: Die Verkehrssituation ist alles andere als sicher. Ein durchgehender Fußweg fehlt, die Straße ist schmal – gefährliche Situationen sind leider keine Seltenheit.

CDU-Bürgermeisterkandidat fordert mehr Sicherheit für Kitaverkehr

Für die CDU Hasbergen steht fest: Die Situation rund um die Kita muss kurzfristig verbessert werden. Ziel muss es sein, den Verkehr so zu ordnen, dass insbesondere Kinder sicher zur Kita gelangen können.  „Die Sicherheit der Kinder muss hier oberste Priorität haben. Wir brauchen schnell eine praktikable Lösung – und die ist mit überschaubaren finanziellen Mitteln möglich“, erklärt Robert Schirmbeck, Bürgermeisterkandidat der CDU.

Möglichkeiten für Baumaßnahmen gibt es für CDU mehrere

Die CDU fordert daher Bürgermeister und Verwaltung auf, unverzüglich Kontakt mit dem Landkreis Osnabrück als zuständiger Verkehrsbehörde aufzunehmen, um gemeinsam kurzfristige Maßnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit zu prüfen.  Möglichkeiten dafür gibt es aus Sicht der CDU mehrere. Denkbar wären beispielsweise eine zeitlich begrenzte Geschwindigkeitsreduzierung zu den Bring- und Abholzeiten der Kita sowie die Schaffung eines klar abgegrenzten Fußgängerbereichs zwischen der Gaststätte Schirmbeck-Hunsche und dem Gräfin-von-Maltzan-Weg, etwa durch Absperrpfosten.  „Hier geht es nicht um große Bauprojekte, sondern um einfache und schnell umsetzbare Maßnahmen, die den Kitaverkehr sicherer machen können“, ergänzt Schirmbeck.

CDU: Problem muss sofort gelöst werden

„Es geht darum schnell eine praktikable Lösung zu finden“, erklärt Michael Plogmann, stellvertretender CDU-Fraktionsvorsitzender und Mitglied im Bauausschuss. „Gerade an Orten, an denen viele Kinder unterwegs sind, muss die Verkehrssituation besonders sorgfältig organisiert sein.“ Für die CDU steht fest: Die Sicherheit der Kinder darf nicht länger aufgeschoben werden.

16. März 2026 0 Kommentare
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Rotes Rathaus

Berliner Partizipationsgesetz: Rechtsgutachten sieht Verstoß gegen Grundgesetz

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Ein Rechtsgutachten sieht Teile des Berliner Partizipationsgesetzes in Konflikt mit dem Grundgesetz. Vor allem die Vorgaben zur bevorzugten Berücksichtigung von Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst werden demnach kritisch bewertet. Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) betont zugleich ihre Unterstützung für das Ziel der Integration, verweist aber auf die Verbindlichkeit der verfassungsrechtlichen Vorgaben.

Rechtsgutachten sieht Verfassungsverstoß

Das Berliner „Gesetz zur Förderung der Partizipation in der Migrationsgesellschaft“, kurz Partizipationsgesetz, könnte in Teilen gegen das Grundgesetz verstoßen. Das ergab laut „Spiegel“ ein von der Berliner Justizsenatorin Felor Badenberg (CDU) bei einer Anwaltskanzlei beauftragtes Rechtsgutachten.
Im Berliner Partizipationsgesetz heißt es, dass bei der Stellensuche im öffentlichen Dienst „mindestens so viele Personen mit Migrationshintergrund zu Auswahlgesprächen einzuladen“ sind, „wie es ihrem Anteil an der Berliner Bevölkerung entspricht“. Aktuell sind das etwas mehr als 40 Prozent. Zudem steht in dem Gesetz, dass Menschen mit Migrationshintergrund, die für die Stelle die gleichen Eignungen und Qualifikationen wie Mitbewerber haben, gezielt geworben und „bei Einstellungen in besonderem Maße“ berücksichtigt werden sollen.

Kollision mit Bestenauslese befürchtet

Das bei einer externen Kanzlei eingeholte Rechtsgutachten kommt zu dem Ergebnis, dass das Partizipationsgesetz zumindest bei wortlautgetreuer Anwendung verfassungswidrig sei. Im Grundgesetz ist verankert, dass im öffentlichen Dienst einerseits die besten Bewerberinnen und Bewerber nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung für eine Stelle ausgewählt werden müssen, die sogenannte Bestenauslese. Andererseits darf niemand wegen Merkmalen wie dem Geschlecht, der Herkunft oder der Ethnie benachteiligt, aber eben auch nicht bevorzugt werden.

Reaktion der Justizsenatorin

Justizsenatorin Badenberg, die im Iran geboren wurde, sagte dem „Spiegel“, dass sie das Ziel, Integration zu fördern und Teilhabe zu ermöglichen, unterstütze. „Gerade weil ich selbst eine Migrationsgeschichte habe, weiß ich, wie wichtig Zugehörigkeit und faire Chancen sind“, so Badenberg. „Für staatliches Handeln gilt aber ein klarer Maßstab: Das Grundgesetz ist mein Kompass.“ Der Zugang zu öffentlichen Ämtern müsse nach Eignung, Befähigung und Leistung erfolgen. „Berlin muss die besten Köpfe gewinnen. Integration gelingt nicht durch Quoten, sondern durch gleiche Chancen für alle.“
Das Gesetz in seiner heutigen Form wurde 2021 durch den rot-rot-grünen Senat unter dem damaligen Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) verabschiedet.

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16. März 2026 0 Kommentare
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(Symbolbild) Blitzer

Landkreis Osnabrück: Hier stehen die Blitzer vom 16. bis 22. März 2026

von Hasepost 16. März 2026

Im Landkreis Osnabrück werden auch in der Woche vom 16. bis 22. März 2026 wieder Blitzer aufgestellt. Autofahrer sollten daher in sieben Orten ganz besonders aufmerksam sein

Der Landkreis Osnabrück wird in folgenden Orten rund um Osnabrück die Geschwindigkeit mit Radarkontrollen überwachen:

Datum Wochentag Ort
16.03.2026 Montag Dissen
17.03.2026 Dienstag Bramsche
18.03.2026 Mittwoch Bissendorf
19.03.2026 Donnerstag Bohmte
20.03.2026 Freitag Georgsmarienhütte
21.03.2026 Samstag Glandorf
22.03.2026 Sonntag Voltlage

Grundsätzlich sind die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten, und es kann selbstverständlich auch an anderen Orten zu Kontrollen kommen. Es gilt daher immer: Augen auf im Straßenverkehr! Alle Angaben ohne Gewähr. Hier finden Sie tagesaktuell die Blitzermeldungen für die Stadt Osnabrück. Und wir erklären, warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren – und weshalb das richtig ist.

 

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(Symbolbild) Mobiler Blitzer Radarkontrolle / Foto: Westermann

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Montag, 16. März 2026

von Redaktion HASEPOST.de 16. März 2026

Auch heute, am 16. März 2026, sind in Osnabrück wieder Blitzer im Einsatz. Die genauen Standorte haben aufmerksame Leser der HASEPOST gemeldet. Wer durch die Stadt fährt, sollte also besonders auf Radarfallen achten.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Blitzer-Anhänger, Sutthauser Straße
  • Blitzer-Anhänger, Wersener Straße
  • Hansastraße

Die genannten Standorte können sich im Tagesverlauf ändern. Geschwindigkeitskontrollen werden in Osnabrück an unterschiedlichen Orten durchgeführt. Alle Angaben erfolgen ohne Gewähr.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 16.03.2026 um 23:30.

16. März 2026 0 Kommentare
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Casting-Direktorin Cassandra

„Oscars 2026: ‚One Battle After Another‘ räumt ab“

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

"One Battle After Another" ist bei der 98. Verleihung der Academy Awards in Los Angeles zum großen Gewinner gekürt worden. Der schwarzhumorige Action-Thriller setzte sich in mehreren Hauptkategorien durch und schrieb in einer neuen Sparte Oscar-Geschichte. Weitere wichtige Auszeichnungen gingen an den Film "Sinners" sowie an die Literaturverfilmung "Hamnet".

Sechs Oscars für "One Battle After Another"

Regisseur Paul Thomas Anderson gewann mit „One Battle After Another“ nicht nur den Oscar für den besten Film. Der schwarzhumorige Action-Thriller wurde unter anderem auch in den Kategorien Regie und bestes adaptiertes Drehbuch ausgezeichnet und erhielt als erster Film überhaupt den Preis in der neuen Kategorie Casting, den Casting-Direktorin Cassandra Kulukundis entgegennahm. Insgesamt war der Film für 13 Oscars nominiert und gewann sechs, wobei Anderson persönlich drei Goldjungen mit nach Hause nehmen konnte. Zweiterfolgreichster Film des Abends war „Sinners“ mit vier Auszeichnungen.

Darstellerpreise und Musik

In der männlichen Hauptdarsteller-Kategorie setzte sich Michael B. Jordan durch, der die Doppel-Hauptrolle in „Sinners“ spielte. Die Kategorie galt im Vorfeld als relativ offen, wobei neben Jordan auch Timothée Chalamet („Marty Supreme“) die größten Chancen zugerechnet wurden. Bei den Frauen war von nahezu allen Experten ein Sieg von Jessie Buckley für ihre Rolle in der Romanverfilmung „Hamnet“ erwartet worden – diese Prognose erwies sich auch als richtig.
Bei den Nebendarstellern gewannen Amy Madigan für ihre Rolle in „Weapons“ sowie Sean Penn für „One Battle After Another“ die begehrten Trophäen; beide galten im Vorfeld als leichte Favoriten. In der Kategorie bester Animationsfilm setzte sich „KPop Demon Hunters“ durch, der Auslands-Oscar ging an „Sentimental Value“ aus Norwegen. Für die beste Filmmusik wurde Ludwig Göransson für „Sinners“ ausgezeichnet, womit der deutsche Komponist Max Richter („Hamnet“) leer ausging.

Politische Töne und Quotenfrage

Politische Akzente blieben bei der Gala nicht aus. Moderator Conan O`Brien warnte schon in seinem Eröffnungsmonolog, dass der Abend politische Botschaften enthalten könnte, und rief die internationale Filmgemeinschaft dazu auf, gemeinsam Optimismus zu verbreiten. In den Dankesreden hielten sich die politischen Stellungnahmen dann jedoch in Grenzen. Lediglich in der Doku-Kategorie erlaubte sich Jimmy Kimmel ein paar Spitzen gegen US-Präsident Donald Trump. Der russische Dokumentarfilmer Pawel Talankin, der für den Film „Ein Nobody gegen Putin“ ausgezeichnet wurde, rief zum Ende aller Kriege auf. Später rief zudem Javier Bardem „No to war“ und „Free Palestine“ in die Runde.
Auch in diesem Jahr wird mit Spannung erwartet, wie sich die TV-Quoten für die Preisverleihung entwickeln werden. Die als bester Film nominierten Werke „F1“ (Einspielergebnis von 633 Millionen US-Dollar) und „Sinners“ (370 Millionen US-Dollar) sind die einzigen echten Blockbuster bei der Verleihung dieses Jahr. In Jahren, in denen Filme mit höheren Einspielergebnissen nominiert sind, gibt es auch oft einen kleinen Zuschauerschub bei den Oscars.

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Spielt in

Oscars 2026: Norwegisches Drama „Sentimental Value“ gewinnt

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Das norwegische Familiendrama „Sentimental Value“ ist bei der 98. Verleihung der Academy Awards in Los Angeles als „Bester internationaler Film“ ausgezeichnet worden. Der Film von Regisseur Joachim Trier mit Renate Reinsve und Stellan Skarsgard in den Hauptrollen setzte sich unter anderem gegen den brasilianischen Film „The Secret Agent“ durch.

Norwegischer Beitrag setzt sich in internationaler Kategorie durch

Neben „Sentimental Value“ waren in der Kategorie „Bester internationaler Film“ mehrere weitere Beiträge nominiert, die im Vorfeld als aussichtsreich galten. Beide Filme, das norwegische Familiendrama und der brasilianische Beitrag „The Secret Agent“, waren zudem insgesamt als bester Film nominiert und galten deshalb als Favoriten.
Wie erwartet gingen neben „The Secret Agent“ auch „Ein einfacher Unfall“ aus Frankreich, „Sirat“ aus Spanien sowie „Die Stimme von Hind Rajab“ aus Tunesien leer aus. Der deutsche Vorschlag „In die Sonne schauen“ hatte es nicht zu einer Nominierung geschafft.

Auszeichnungen in Schauspiel- und Drehbuchkategorien

Bereits vor der Verleihung des Auslands-Oscars wurden zahlreiche Preise in weiteren Kategorien vergeben. Unter anderem gewann Amy Madigan den Oscar für die beste Nebendarstellerin für ihre Rolle in dem Horrorfilm „Weapons“. Bei den Männern setzte sich Sean Penn durch, der für seine Leistung in „One Battle After Another“ ausgezeichnet wurde.
In den Drehbuch-Kategorien konnten sich „Sinners“ in der Sparte Originaldrehbuch sowie „One Battle After Another“ in der Kategorie adaptiertes Drehbuch durchsetzen.

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Bastian Pastewka

Pastewka kritisiert Frauenrollen und Stereotype in alten Krimihörspielen

von Hasepost Redaktion 16. März 2026

Bastian Pastewka sieht in historischen Kriminalhörspielen vor allem die Darstellung von Frauen und den Umgang mit rassistischen Stereotypen als Herausforderung. Im Podcast „Kein Mucks“ setzt er nach eigenen Worten auf transparente Einordnung statt Eingriffe in die Originaltexte und widerspricht zugleich dem Vorurteil, alte Produktionen seien zu langsam für heutige Hörgewohnheiten.

Rollenbilder und fehlende Frauenfiguren

Bastian Pastewka stolpert bei seinem Podcast für historische Kriminalhörspiele vor allem über die Rollenbilder. „Unsere größte Sorge bei den `Kein Mucks`-Hörspielen ist die Rolle der Frau“, sagte Pastewka der Neuen Osnabrücker Zeitung. „Wir sind schon froh, wenn überhaupt mal eine mitspielt, denn die Krimis der 1950er waren Männersache.“
Der 53-Jährige zeigte sich dabei „dankbar für jede Evelyn Hamann, die – bevor sie Loriots Partnerin wurde – bei Radio Bremen auch wenige Sätze in Hörspielen gesprochen hat“, so Pastewka in der Neuen Osnabrücker Zeitung.

Umgang mit rassistischen Stereotypen

Beim Umgang mit rassistischen Stereotypen in Archivschätzen setzt Krimi-Experte Pastewka auf Einordnung statt Zensur. „Wenn das Hörspiel im Ganzen gut ist, senden wir auch eine problematische Passage mit“, sagte Pastewka der Neuen Osnabrücker Zeitung. Als Beispiel nannte er eine Produktion über Sherlock Holmes, in der eine Gruppe von Sinti und Roma „immer wieder unter Verdacht“ stehe: „Sie werden immer nur mit dem gleichen Vorurteil belegt: Schuldig wegen Streunens.“
Die Lösung der Redaktion sei Transparenz, erklärte Pastewka der Neuen Osnabrücker Zeitung: „Wir sensibilisieren und machen vorher die berühmte Triggerwarnung. Und das finde ich auch richtig so.“

Tempo und technische Grenzen historischer Hörspiele

Pastewka räumte zudem mit dem Vorurteil auf, alte Produktionen seien zwangsläufig zu langsam für heutige Seh- und Hörgewohnheiten. „Ich glaube, die Unterhaltung aus dieser Zeit wird heute automatisch belächelt“, sagte der Komiker der Neuen Osnabrücker Zeitung. Die Annahme, man könne es heute nicht mehr „so gemächlich wie früher“ machen, hielt er für „ganz falsch“.
Tatsächlich sei ein Großteil der Hörspiele damals „auf Tempo ausgelegt“ gewesen, da man sich an internationalen Vorbildern orientiert habe, wie Pastewka der Neuen Osnabrücker Zeitung sagte: „Die Alliierten haben uns die Kriminalliteratur dagelassen und auch ihre Darbietungsform, die in Deutschland zwischen 1933 und 1945 im Grunde nicht existierte.“
Die Kürze der damaligen Stücke habe zudem technische Gründe gehabt. „Die guten Krimis dauerten nur 35 bis 40 Minuten. Länger wollte man dem Publikum das Rauschen der damals noch schwachen Sendeübertragung nicht zumuten“, so Pastewka in der Neuen Osnabrücker Zeitung. Im Vergleich dazu wirke die heutige Norm entschleunigt: „Heute sind wir auf 90 Minuten geeicht oder wenigstens auf eine Radiostunde. Das ist gemächlich.“

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Pinsel und Malerwerkzeug

Wand streichen: Selbst machen oder Maler holen – was ist wirklich besser?

von Redaktion Hasepost Videonews 16. März 2026

Wer seine Wände neu streichen möchte, steht früher oder später vor der gleichen Frage: Selbst machen oder einen Maler beauftragen? Die Antwort ist nicht immer so einfach, wie sie auf den ersten Blick scheint. Beide Optionen haben ihre Vor- und Nachteile – und die richtige Wahl hängt von vielen individuellen Faktoren ab. Wer eine fundierte Entscheidung treffen möchte, findet auf https://www.malerwerkstatt-loudwin.de/ wertvolle Informationen rund um professionelle Malerarbeiten. In diesem Blogartikel gehen wir beide Wege durch – ehrlich, praxisnah und ohne Beschönigung.

Ob frisch renovierte Wohnung, neues Eigenheim oder einfach eine fällige Auffrischung: Das Streichen von Wänden ist eine der häufigsten Renovierungsaufgaben überhaupt. Gleichzeitig wird sie von vielen unterschätzt – sowohl in Bezug auf den Zeitaufwand als auch auf die handwerkliche Komplexität.

Wann lohnt sich das Selbermachen?

Das DIY-Streichen ist eine echte Option – wenn die Voraussetzungen stimmen. Folgende Situationen sprechen für den Eigenaufwand:

  • Der Raum ist klein und überschaubar (z. B. Flur oder Gästebad)
  • Die Wände sind bereits in gutem Zustand und brauchen keine umfangreiche Vorarbeit
  • Das Budget ist begrenzt und Lohnkosten müssen gespart werden
  • Man hat bereits Erfahrung im Streichen und verfügt über das nötige Werkzeug
  • Es handelt sich um einfache, einfarbige Flächen ohne komplexe Strukturen
  • Es ist kein enger Zeitplan vorgegeben – man hat Zeit und Muße

Wer handwerklich begabt ist und sich gut vorbereitet, kann durchaus ein ansprechendes Ergebnis erzielen. Allerdings sollte man realistisch einschätzen, wie viel Zeit und Energie man investieren möchte – und ob das Ergebnis den eigenen Ansprüchen gerecht wird.

Wann solltest du unbedingt einen Maler beauftragen?

Es gibt Situationen, in denen das Beauftragen eines professionellen Malers klar die bessere Wahl ist. Hier sind die wichtigsten Anhaltspunkte:

  • Die zu streichende Fläche ist groß (mehrere Zimmer, Treppenhäuser, hohe Räume)
  • Die Wände weisen Schäden auf (Risse, Schimmel, Feuchtigkeitsflecken), die fachgerecht behandelt werden müssen
  • Es werden besondere Techniken gewünscht (Strukturputz, Lasuren, Spachteltechniken)
  • Das Ergebnis muss professionell und makellos sein – z. B. bei Neubau oder Verkauf der Immobilie
  • Die Zeit ist begrenzt und das Projekt muss schnell und sauber abgeschlossen werden
  • Es sollen Fassaden oder Außenbereiche gestrichen werden, die besondere Materialkenntnisse erfordern

Ein Profi-Maler bringt nicht nur Erfahrung mit, sondern auch das richtige Werkzeug, hochwertige Materialien und – besonders wichtig – eine Gewährleistung auf seine Arbeit. Das schützt vor unangenehmen Überraschungen und spart auf lange Sicht oft Geld.

Schritt für Schritt: So geht Wände streichen richtig

Wer sich für den DIY-Weg entscheidet, sollte den Prozess strukturiert angehen. Eine gute Vorbereitung ist das A und O für ein sauberes Ergebnis:

  • Raum vorbereiten: Möbel abdecken oder aus dem Zimmer räumen, Böden mit Folie schützen.
  • Untergrund prüfen: Wände auf Risse, Schimmel oder lose Stellen untersuchen und ggf. ausbessern.
  • Abkleben: Fensterkanten, Sockelleisten und Lichtschalter sorgfältig mit Malerkrepp abkleben.
  • Grundierung auftragen: Bei neuen oder stark saugenden Untergründen eine Grundierung verwenden.
  • Erste Farbschicht auftragen: Mit einem hochwertigen Pinsel die Kanten streichen, danach die Fläche mit einer Rolle gleichmäßig bearbeiten.
  • Trocknen lassen: Je nach Farbe und Raumtemperatur mehrere Stunden warten.
  • Zweiten Anstrich auftragen: Für ein gleichmäßiges, deckendes Ergebnis fast immer notwendig.
  • Abklebebänder entfernen: Noch vor dem vollständigen Trocknen der letzten Schicht abziehen, um saubere Kanten zu erhalten.
  • Aufräumen: Werkzeug reinigen, Folie entfernen und Möbel zurückstellen.

Qualität und Ergebnis: Was du wirklich bekommst

Der wohl deutlichste Unterschied zwischen DIY und Profi zeigt sich im Endergebnis. Ein erfahrener Maler erzielt mit hochwertigen Materialien und professionellem Werkzeug ein Ergebnis, das optisch und in der Haltbarkeit kaum zu toppen ist. Gleichmäßige Farbverläufe, scharfe Kanten an Übergängen und eine perfekte Oberflächenstruktur sind das Markenzeichen des Profis.

Beim Selbermachen ist das Ergebnis stark von den eigenen Kenntnissen und der Geduld abhängig. Typische Fehler sind ungleichmäßiger Farbauftrag, sichtbare Pinselstreifen, tropfende Farbe oder verschmierte Kanten. Diese lassen sich zwar oft nachbessern, kosten aber zusätzliche Zeit und Material. Wer ein wirklich professionelles Ergebnis erwartet, ist beim Maler besser aufgehoben.

Zeitaufwand und Stressfaktor: Was viele unterschätzen

Zeit ist Geld – das gilt auch beim Streichen. Ein professioneller Maler kann ein mittelgroßes Zimmer von etwa 20 Quadratmetern inklusive Vorbereitung in einem halben bis einem Tag fertigstellen. Als Heimwerker ohne viel Erfahrung kann dieselbe Arbeit leicht ein ganzes Wochenende in Anspruch nehmen – inklusive mehrerer Pausen, Nachbesserungen und des mühseligen Aufräumens.

Dazu kommt der Stressfaktor: Wer in seiner Wohnung renoviert, lebt unter Umständen tagelang im Chaos. Farbe, Abdeckplanen, Werkzeug – all das nimmt Platz weg und macht das tägliche Leben schwerer. Ein Maler dagegen arbeitet konzentriert und strukturiert, hinterlässt wenig Unordnung und ist in der Regel deutlich schneller fertig. Für viele Berufstätige ist allein der Zeitgewinn den Mehrpreis wert.

Nachhaltige Farben und Materialien: Ein unterschätzter Aspekt

Wer beim Streichen auch an Gesundheit und Umwelt denkt, sollte sich mit dem Thema Farbenqualität auseinandersetzen. Billigfarben aus dem Baumarkt enthalten oft mehr Lösungsmittel und VOC (flüchtige organische Verbindungen), die die Raumluft belasten können. Professionelle Maler setzen häufig auf höherwertige, emissionsarme Produkte – und können dank ihrer Erfahrung auch gezielt ökologische Alternativen empfehlen.

Auch der Materialverbrauch ist beim Profi oft effizienter: Durch präzisen Auftrag und die richtige Verdünnung wird weniger Farbe benötigt – das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel.

FAQ: Wand streichen – Maler beauftragen oder selbst streichen?

Was kostet ein Maler pro Quadratmeter?

Ein professioneller Maler kostet je nach Region, Wandzustand und gewünschter Qualität zwischen 13 und 32 Euro pro Quadratmeter inklusive Material und Arbeitslohn. Bei einfachen Renovierungsarbeiten ist der Preis oft am unteren Ende der Skala.

Kann ich Wände wirklich selbst streichen, wenn ich kein Profi bin?

Ja, grundsätzlich schon. Mit guter Vorbereitung, dem richtigen Werkzeug und etwas Geduld lassen sich einfache Räume gut selbst streichen. Schwieriger wird es bei großen Flächen, hohen Räumen oder wenn besondere Techniken gefragt sind.

Wie lange dauert es, ein Zimmer zu streichen?

Ein Profi benötigt für ein 20-m²-Zimmer mit zwei Anstrichen etwa 4 bis 8 Stunden. Als Heimwerker sollte man eher 1 bis 2 volle Tage einplanen – inklusive Vorbereitung, Trocknungszeiten und Aufräumen.

Welche Farben sind am besten für Innenräume geeignet?

Für Innenräume empfehlen sich Dispersionsfarben auf Wasserbasis, da sie geruchsarm, schnell trocknend und gut deckend sind. Wer Wert auf Nachhaltigkeit legt, greift zu Farben mit niedrigem VOC-Gehalt oder zertifizierten Naturfarben.

Lohnt sich ein Maler auch für kleine Renovierungsarbeiten?

Für ein einzelnes kleines Zimmer lohnt sich ein Maler preislich weniger, da Anfahrt und Mindestauftragsvolumen ins Gewicht fallen. Bei mehreren Räumen oder anspruchsvollen Wänden ist der Profi jedoch fast immer die rentablere und entspanntere Wahl.

Gibt es eine Gewährleistung auf Malerarbeiten?

Ja. Professionelle Handwerksbetriebe unterliegen der gesetzlichen Gewährleistungspflicht von in der Regel 5 Jahren für Werkleistungen. Bei Mängeln muss der Maler nachbessern – kostenfrei für den Auftraggeber.

 

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