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Eiffelturm (Archiv)

Kommunalwahlen in Frankreich: Sozialisten vorn, Grüne unter Druck

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

In Frankreich haben die ersten Ergebnisse der Kommunalwahlen ein enges Rennen in mehreren Großstädten gezeigt. In Paris liegt der sozialistische Kandidat Emmanuel Grégoire vorn, während rechtspopulistische und konservative Kräfte in anderen Städten Erfolge verbuchen. Grüne Amtsinhaber geraten nach ihrer Wahlwelle von 2020 vielerorts unter Druck. Präsident Emmanuel Macrons Partei meldet zugleich zahlreiche absolute Mehrheiten im ersten Wahlgang.

Grégoire führt in Paris – Dati zieht in Stichwahl ein

In Paris liegt der sozialistische Kandidat Emmanuel Grégoire nach der ersten Runde der Kommunalwahlen mit rund 37 Prozent der Stimmen vorne. Mit ihm in die nächste Runde in einer Woche geht Rachida Dati von den Republikanern, die auf gut 25 Prozent kam. Ebenfalls für die nächste Runde qualifiziert haben sich Sophia Chikirou von der linkspopulistischen LFI und Pierre-Yves Bournazel von der Mitte-Rechts-Partei Horizons, nachdem sie die Hürde von zehn Prozent überschritten haben.

RN und Renaissance feiern Erfolge im ersten Wahlgang

Das straff rechte Rassemblement National freute sich am Sonntag über die Wiederwahl mehrerer RN-Bürgermeister schon im ersten Wahlgang. Die Partei Renaissance von Präsident Emmanuel Macron feierte rund 100 gewählte Bürgermeister, die nicht in eine zweite Runde müssen, weil sie bereits die absolute Mehrheit erreicht haben.

Grüne Amtsinhaber unter Druck in mehreren Metropolen

Zahlreiche grüne Bürgermeister, die 2020 im Zuge der sogenannten „grünen Welle“ in sieben Metropolen gewählt wurden, stehen dagegen unter erheblichem Druck. In Strasbourg kam Jeanne Barseghian beispielsweise nur auf den dritten Platz, hinter der ehemaligen sozialistischen Bürgermeisterin Catherine Trautmann und dem Republikaner Jean-Philippe Vetter.
In Marseille lieferten sich der amtierende Bürgermeister Benoit Payan und der RN-Kandidat Franck Allisio ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Jean-Michel Aulas, der ehemalige Chef des Olympique Lyonnais, und der amtierende Bürgermeister Grégory Doucet lagen bei den Kommunalwahlen in Lyon gleichauf.

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Tausende demonstrieren in Hamburg für Regimewechsel im Iran

Tausende demonstrieren in Hamburg für Regimewechsel im Iran

von Redaktion Hasepost Videonews 15. März 2026


Am Wochenende gingen Tausende Exil-Iraner in Hamburg auf die Straße.

Am vergangenen Wochenende wurde die Hamburger Innenstadt zum Schauplatz politischer Demonstrationen. Tausende Menschen versammelten sich, um gegen das Mullah-Regime im Iran zu protestieren und einen Regimewechsel zu fordern. Die Demonstrationen wurden von verschiedenen Gruppen organisiert, darunter der Nationale Widerstandsrat Iran (NWRI) und die Constitutionalist Party of Iran, die sich für eine konstitutionelle Monarchie unter Reza Pahlavi einsetzt. Die Teilnehmer schwenkten Flaggen der iranischen Opposition sowie israelische und US-Flaggen und skandierten Parolen gegen das Mullah-Regime. Wie der NDR berichtet, nahmen an der Demonstration am Sonntag etwa 1.900 Menschen teil.

Iraner fordern Ende der Islamischen Republik

Die Demonstranten zogen durch die Innenstadt und forderten einen freien Iran und ein Ende der Islamischen Republik. Viele der Demonstranten berichteten von den schwierigen Bedingungen im Iran und der Unterdrückung durch das Regime. Ein Demonstrant sagte, dass das iranische Volk lieber Bomben in Kauf nehmen würde, als weiter unter der islamischen Regierung zu leben. Die Demonstranten betonten, dass sie die Stimme des iranischen Volkes sein wollen, das sich gegen das Regime aufgestellt hat.

Hamburger Exil-Iraner protestieren gegen Mullah-Regime

Die WELT berichtet, dass die Demonstrationen in Hamburg Teil einer Reihe von Protesten sind, die in den letzten Wochen stattgefunden haben. Die Exil-Iraner in Hamburg, die nach London die größte iranische Community in Europa bilden, gehen seit Wochen immer wieder auf die Straße, um gegen das Mullah-Regime zu protestieren. Die Demonstranten forderten auch, dass Deutschland die demokratischen Oppositionskräfte im Iran unterstützen sollte. Die Angriffe der USA und Israel auf das Regime wurden von den Teilnehmenden nicht verurteilt, aber auch nicht wirklich begrüßt.

Exil-Iraner fordern friedlichen Umsturz im Iran

Die Organisatoren der Demonstration sagten, dass es einen Umsturz geben müsse, der aber nur durch die eigene Bevölkerung umgesetzt werden könne. Die Demonstrationen in Hamburg zeigen die anhaltende Unzufriedenheit und den Widerstand der Exil-Iraner gegen das Regime in Teheran. Die Teilnehmer betonten, dass sie die Stimme des iranischen Volkes sein wollen und forderten internationale Unterstützung für einen Regimewechsel. Die Demonstrationen verliefen friedlich, und die Polizei war vor Ort, um die Ordnung zu wahren.

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Maarten Vandevoordt

Stuttgart besiegt Leipzig: VfB rückt an Hoffenheim heran

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Der VfB Stuttgart hat zum Abschluss des 26. Spieltags der Fußball-Bundesliga RB Leipzig mit 1:0 besiegt. Die Schwaben sicherten sich den Sieg durch ein Tor nach einem Fehler des Leipziger Torwarts und zogen in der Tabelle nach Punkten mit der TSG 1899 Hoffenheim gleich.

Intensiver Auftakt mit Vorteilen für Stuttgart

Beide Mannschaften gingen im ersten Durchgang von Beginn an hohes Tempo. Die Schwaben konnten mit zunehmender Spieldauer mehr Ballbesitz-Dominanz erzeugen, doch die beste Chance zur Führung hatte Christoph Baumgartner für Leipzig, der den Ball allerdings aus aussichtsreicher Position über den Kasten setzte.

Undav nutzt Fehler von Vandevoordt

Nach dem Seitenwechsel verbuchten die Gäste aus Sachsen auch zunächst die dickste Gelegenheit. VfB-Keeper Alexander Nübel konnte einen Kopfball von Nicolas Seiwald aber noch gegen den Pfosten lenken. Kurz darauf nutzte Deniz Undav einen Fehler von RB-Torwart Marten Vandevoordt, der den Ball im Spielaufbau direkt in die Füße von Chris Führich spielte, zur 1:0-Führung.

Stuttgart bringt Führung über die Zeit

Der VfB brachte den Vorsprung anschließend gegen engagierte, aber insgesamt zu harmlose Leipziger souverän über die Zeit. Mit dem Sieg distanzieren die Stuttgarter RB in der Tabelle und ziehen mit der drittplatzierten TSG 1899 Hoffenheim nach Punkten gleich.

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Parkanlage in

CDU überholt Grüne bei hessischen Kommunalwahlen in Großstädten

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

In Hessen zeichnet sich nach der Kommunalwahl eine Verschiebung der Kräfteverhältnisse ab. In Frankfurt am Main drohen die Grünen ihre bisherige Vorrangstellung zu verlieren, während die CDU deutlich zulegt. In Wiesbaden setzt sich ebenfalls die CDU an die Spitze, jedoch mit einer anderen Reihenfolge der folgenden Parteien. In Kassel hingegen können die Grünen ihre Spitzenposition nach aktuellem Stand knapp behaupten.

CDU in Frankfurt am Main vor Grünen

In der größten Stadt Hessens, Frankfurt am Main, liegt die CDU nach Auszählung von über 70 Prozent der Stimmbezirke mit rund 26 Prozent klar vorne. Die Grünen kommen auf etwa 21 Prozent und würden damit ihre bisherige Vorrangstellung verlieren. Im Vergleich zur letzten Wahl vor fünf Jahren hätten CDU und Grüne ihren Platz in der Wählergunst damit wieder getauscht.
Dahinter folgt auf ähnlichem Niveau wie vor fünf Jahren die SPD mit rund 16 bis 17 Prozent. Ihr Ergebnis verdoppeln kann dagegen die AfD, die laut Zwischenstand bei etwa 10 Prozent landet. Die Linke liegt bei 9 Prozent und damit einen guten Punkt höher als vor fünf Jahren.
Die FDP verliert in Frankfurt am Main und fällt von 7,6 Prozent im Jahr 2021 auf nun knapp fünf Prozent zurück. Eine Fünf-Prozent-Hürde wie bei der Bundes- oder Landtagswahl gibt es bei den Kommunalwahlen in Hessen allerdings nicht.

CDU auch in Wiesbaden stärkste Kraft

Ein etwas anderes Bild zeigt sich in der zweitgrößten Stadt Hessens, Wiesbaden. Auch hier liegt die CDU nach Auszählung fast aller Stimmbezirke mit etwa 26 bis 27 Prozent vorn. Dahinter folgen jedoch SPD mit rund 22 Prozent, Grüne mit rund 15 Prozent und AfD mit rund 13 Prozent. Die Linke erreicht rund 7 Prozent, die FDP rund 5 Prozent.

Knappes Rennen in Kassel

In Kassel können die Grünen ihre vor fünf Jahren errungene Spitzenposition womöglich halten, wenn auch äußerst knapp. Nach Auszählung von 95 Prozent der Stimmbezirke liegen sie mit 22,4 Prozent nur knapp vor der CDU, die auf 21,8 Prozent kommt. Relativ knapp dahinter folgt die SPD mit 19,7 Prozent. Die Linke kommt bei diesem Auszählungsstand auf 14,5 Prozent, die AfD auf 12,1 Prozent und die FDP auf 3,1 Prozent.

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Sandsturm im Nahen Osten: Gaza und Israel betroffen

Sandsturm im Nahen Osten: Gaza und Israel betroffen

von Redaktion Hasepost Videonews 15. März 2026

Ein heftiger Sandsturm hat Gaza und Israel getroffen und verschärft die Lage.

Ein heftiger Sandsturm hat am Wochenende weite Teile des Gazastreifens und Israels heimgesucht. Der Sturm brachte starke Windböen mit sich, die zu erheblichen Beeinträchtigungen führten. Besonders betroffen sind die Bewohner des Gazastreifens, die nach dem jüngsten Konflikt oft in notdürftigen Unterkünften leben und dem Sandsturm kaum Schutz entgegensetzen können. Wie der Spiegel berichtet, wurden Warnungen vor Gesundheitsrisiken aufgrund der hohen Luftverschmutzung durch Staubpartikel ausgesprochen. Besonders für Menschen mit Atemwegserkrankungen kann der Staub gefährlich sein. Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa meldete, dass die Luftverschmutzung ein hohes Risiko für die Gesundheit darstelle.


Sandsturm löst Stromausfälle in Israel aus

Der Himmel über der Region färbte sich durch den Sandsturm orange, was auf die Wechselwirkung von Sonnenlicht mit den Staubpartikeln zurückzuführen ist, wie ein Experte erklärte. Auch in Israel führte der Sandsturm zu erheblichen Problemen. Wie der Express berichtet, wurden Stromleitungen beschädigt, was zu Stromausfällen in mehreren Ortschaften in der Negev-Wüste führte. Das israelische Ministerium für Umweltschutz warnte vor hoher bis sehr hoher Luftverschmutzung im ganzen Land und riet Menschen mit Vorerkrankungen, in ihren Häusern zu bleiben. Die Situation im Gazastreifen ist besonders prekär, da viele Familien nach dem Konflikt in Zelten oder beschädigten Häusern leben und dem Sandsturm schutzlos ausgesetzt sind.

Luftverschmutzung durch Sandsturm gefährdet Gesundheit

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet, dass die Lage für diese Menschen durch den Sturm noch verzweifelter wird. Der Sandsturm traf auch weite Teile Israels, insbesondere den Süden und das Zentrum des Landes. Die Behörden meldeten Schäden an der Strominfrastruktur, die zu Stromausfällen führten. Die Warnungen vor der hohen Luftverschmutzung gelten landesweit, und Menschen mit gesundheitlichen Problemen wird geraten, ihre Häuser nicht zu verlassen. Die orangefarbene Färbung des Himmels ist ein Ergebnis der Wechselwirkung zwischen Sonnenlicht und den Staubpartikeln in der Atmosphäre, wie ein Fachmann erklärte.

Internationale Truppe plant Einsatz im Gazastreifen

Währenddessen bereitet sich eine internationale Stabilisierungstruppe unter der Führung von US-Präsident Donald Trump auf ihren Einsatz im Gazastreifen vor. Wie der Spiegel berichtet, sollen zunächst Soldaten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in der Grenzstadt Rafah stationiert werden, später sollen Kontingente aus Kasachstan, Marokko, Albanien und dem Kosovo folgen. Die Truppe soll schließlich 5000 Soldaten umfassen. Unklar bleibt jedoch, welche konkreten Aufgaben die Stabilisierungstruppen übernehmen sollen. Die palästinensische Organisation Hamas lehnt die im Friedensplan geforderte Entwaffnung weiterhin ab.

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Israelischer Soldat

Ex-Verteidigungsminister Gantz: Iran erpresst Welt mit Ölblockade

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Mit der Blockade der Straße von Hormus und steigenden Ölpreisen versucht der Iran nach Ansicht des ehemaligen israelischen Verteidigungsministers Benny Gantz, die internationale Gemeinschaft unter Druck zu setzen. Gantz forderte im ZDF-Heute-Journal, die Angriffe auf den Iran fortzuführen, um Teheran klare Grenzen aufzuzeigen.

Gantz wirft Iran „Erpressung“ vor

Nach Einschätzung von Benny Gantz nutzt der Iran die strategisch bedeutende Straße von Hormus und die Entwicklung der Ölpreise gezielt als Druckmittel. „Mit der Blockade der Straße von Hormus und den steigenden Ölpreisen versucht der Iran nach Ansicht des ehemaligen israelischen Verteidigungsministers Benny Gantz, die Welt zu erpressen“, heißt es in dem Beitrag des ZDF-Heute-Journals, in dem Gantz am Sonntag zu Wort kam.
Im ZDF-Heute-Journal betonte Gantz die Notwendigkeit, den militärischen Kurs gegen Teheran beizubehalten. Man müsse die Angriffe auf den Iran fortführen, um Teheran klarzumachen, dass „dort keine Spielchen gespielt werden dürfen“, sagte Gantz laut ZDF-Heute-Journal.

„Viel erreicht in diesen 16 Tagen“

Mit Blick auf die bisherigen Kampfhandlungen zog Gantz eine positive Bilanz. „Man habe schon ‚viel erreicht in diesen 16 Tagen‘ des Kriegs“, sagte er im ZDF-Heute-Journal. Gleichzeitig mahnte er an, die Sicherheitslage weiter konsequent zu verbessern.
Es gelte, die Gefahrenlage nachhaltig zu verringern. Man müsse sicherstellen, dass „die Bedrohungen so weit wie möglich eliminiert werden“, sagte Gantz dem ZDF-Heute-Journal.

Einsatz von Bodentruppen „nicht ausschließen“

Auf die Frage des ZDF-Heute-Journals, ob für dieses Ziel auch israelische Bodentruppen im Iran eingesetzt werden könnten, zeigte sich Gantz offen für verschiedene militärische Optionen. „Auf die Frage, ob dafür auch israelische Bodentruppen in Iran eingesetzt werden könnten, sagte Gantz: ‚Ich würde nichts ausschließen‘“, berichtete das ZDF-Heute-Journal.

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Deutsches Kriegsschiff

Deutschland bleibt hält sich aus Iran-Krieg raus

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat bekräftigt, dass Deutschland kein aktiver Teil des Iran-Kriegs werden wird. Zugleich schloss er eine deutsche Beteiligung an einer möglichen Ausweitung der EU-Mission ASPIDES im Roten Meer nicht aus. In der ARD äußerte er sich skeptisch zur Wirksamkeit der bisherigen Mission und wies Drohungen des Irans gegen Deutschland zurück.

Keine aktive Beteiligung Deutschlands am Iran-Krieg

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat nachdrücklich erklärt, dass Deutschland im Iran-Krieg keine aktive Rolle übernehmen wird. In einem Interview mit der ARD am Sonntag betonte er, Deutschland werde kein aktiver Teil des Konflikts werden.

Debatte über Ausweitung der EU-Mission ASPIDES

Gleichzeitig wollte der Außenminister in der ARD nicht ausschließen, dass sich Deutschland an einer Ausweitung der bereits bestehenden EU-Mission zur Absicherung von Handelsschiffen im Roten Meer (ASPIDES) beteiligt. Am Montag beraten die EU-Außenminister in Brüssel über das weitere Vorgehen.
Wadephul verwies dabei auf die bisherige Bilanz der Mission. Wörtlich sagte er in der ARD: „Wir werden morgen sicherlich keine Beschlüsse fassen. ASPIDES ist eine wichtige Mission. Wir müssen aber ehrlicherweise einräumen, dass ASPIDES, wo es mehr um das Rote Meer geht, schon nicht wirkungsvoll gewesen ist. Deswegen bin ich sehr skeptisch, ob eine Ausweitung auf die Straße von Hormus für mehr Sicherheit würde sorgen können.“

Reaktion auf iranische Drohungen

Drohungen des Irans gegenüber Deutschland wegen der US-Basis in Ramstein wies der Außenminister in der ARD zurück. „Wir lassen uns vom Iran überhaupt nicht drohen.“ Der Iran sei ein „Unrechtsregime nach innen und außen“, das sich auf völkerrechtliche Grundsätze „nicht berufen“ könne. Zugleich stellte Wadephul klar: „Wir stehen an der Seite der USA und Israels“, sagte Wadephul.

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Woo-yeong Jeong

Union Berlin siegt spät: Jeong entscheidet Defensive-Krimi gegen Freiburg

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Der 1. FC Union Berlin hat am 26. Bundesliga-Spieltag gegen den SC Freiburg einen späten 1:0-Sieg gefeiert. Die Partie war lange von starken Defensivleistungen geprägt, ehe Woo-yeong Jeong in der Nachspielzeit für die Entscheidung sorgte. Union-Ersatzkeeper Matheo Raab überzeugte bei seinem Debüt und hielt seinen Kasten sauber.

Spätes Siegtor nach defensiv geprägter Partie

In einer über weite Strecken ausgeglichenen Begegnung setzte sich der 1. FC Union Berlin am 26. Bundesliga-Spieltag knapp mit 1:0 gegen den SC Freiburg durch. Das entscheidende Tor fiel erst in der Nachspielzeit und entschied ein Spiel, das zuvor vor allem von den Abwehrreihen dominiert worden war.
Matchwinner war Woo-yeong Jeong, der den Ball rechts am Strafraum behauptete, an Günther vorbeizog und anschließend perfekt ins lange Eck traf. Zuvor hatten beide Mannschaften defensiv weitgehend sicher gestanden, sodass es lange nach einem torlosen Unentschieden aussah.

Union mit besserem Start, Freiburg übernimmt Kontrolle

In der ersten Halbzeit erwischten die Eisernen den besseren Start und setzten die ersten Akzente in der Offensive. Im weiteren Verlauf übernahm jedoch Freiburg zunehmend die Kontrolle über das Spielgeschehen. Beide Teams kamen zu Chancen, doch die Torhüter blieben weitgehend beschäftigungslos, weil viele Angriffe bereits vor dem Abschluss unterbunden wurden.
Einen starken Eindruck hinterließ Union-Schlussmann Matheo Raab. Der eingesprungene Ersatzkeeper feierte sein Debüt und präsentierte sich sicher, sodass er seinen Kasten über die gesamte Spielzeit sauber hielt.

Einwechslungen bringen Entscheidung für Berlin

Nach der Pause setzte sich das Bild zunächst fort: Beide Mannschaften agierten vorsichtig, klare Möglichkeiten blieben Mangelware. Mit zunehmender Spieldauer häuften sich jedoch die Chancen, insbesondere Freiburg drängte auf den Führungstreffer.
Union verteidigte in dieser Phase geschickt und lauerte auf Konter. Die Einwechslungen von Woo-yeong Jeong und Alex Kral brachten frischen Wind in das Berliner Spiel und sorgten schließlich für den späten, aber entscheidenden Treffer zum 1:0. In den Schlussminuten verhinderte Matheo Raab trotz einer Handverletzung noch den möglichen Ausgleich und sicherte Union damit den knappen Heimsieg.

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Delegation der WJ Osnabrück zu Besuch bei Boris Pistorius / Foto: DBT/ Stella von Saldern

Osnabrücker Wirtschaftsjunioren zu politischem Dialog in Berlin

von PM 15. März 2026
Eine 30-köpfige Delegation der Wirtschaftsjunioren (WJ) Osnabrück ist Anfang März 2026 zu politischen Fachgesprächen in den Deutschen Bundestag nach Berlin gereist. Im Zentrum des Besuchs standen der Austausch mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius sowie ein Folgetermin mit dem Osnabrücker Abgeordneten Dr. Mathias Middelberg im Paul-Löbe-Haus. Ziel der zweitägigen Informationsreise war es, die Perspektiven der regionalen Wirtschaft in die Bundespolitik einzubringen und aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen sowie deren Auswirkungen zu erörtern.

Austausch mit Boris Pistorius

Sicherheitspolitik und transatlantische Beziehungen im Fokus: Das Gespräch mit Verteidigungsminister Boris Pistorius, der seine politischen Wurzeln in Osnabrück hat, widmete sich schwerpunktmäßig der aktuellen Verteidigungsfähigkeit Deutschlands sowie der Analyse globaler Krisenherde. In einer ausführlichen Fragerunde ging der Minister unmittelbar auf die Anliegen der Teilnehmenden ein und lieferte vertiefende Einblicke in die sicherheitspolitische Lage. Dabei wurde deutlich, dass Pistorius die enge Verbindung zu seiner Heimatstadt Osnabrück weiterhin pflegt und die regionale Perspektive schätzt.
Die Wirtschaftsjunioren diskutierten mit dem Minister über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen der Konflikte im Nahen Osten sowie des anhaltenden Krieges in der Ukraine. Ein weiterer Kernpunkt des Dialogs bildete das Verhältnis zu den Vereinigten Staaten und die damit verbundene Stabilität internationaler Handelswege und Bündnisstrukturen.

Austausch mit Dr. Mathias Middelberg

Im Anschluss an den Austausch mit dem Verteidigungsminister setzte die Delegation ihr Programm am Folgetag mit Dr. Mathias Middelberg fort. Im Paul-Löbe-Haus wurden tiefgreifende strukturelle Themen adressiert. Im Fokus stand dabei die Aufstellung des Bundeshaushalts sowie die notwendigen Reformen des Rentensystems, um die generationengerechte Finanzierung sicherzustellen. Zudem thematisierten die Beteiligten die Erhaltung Deutschlands als führender Innovationsstandort. Ein zentraler Aspekt des Dialogs war die politische Handlungsfähigkeit in Berlin. Die Gesprächsteilnehmer erörterten die aktuelle Zusammenarbeit innerhalb der Regierungskoalition. Einig war man sich darin, dass eine enge und konstruktive Kooperation über Parteigrenzen hinweg zwingend erforderlich ist, um die komplexen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart erfolgreich zu meistern.

Vernetzung zwischen Wirtschaftsregion Osnabrück und Bundespolitik

Der Austausch unterstreicht die Rolle der jungen Wirtschaft als Brückenbauer zwischen Region und Bund.
„Für uns als junge Führungskräfte aus der Friedensstadt ist es essenziell, die Tragweite weltpolitischer Entscheidungen zu verstehen”, so Jonas Imwalle. Björn Harke ergänzt: „Der direkte Dialog in Berlin ermöglicht es uns, die Sorgen und Impulse des Mittelstands aus dem Osnabrücker Land unmittelbar an die Entscheidungsträger zu adressieren.”
Die Reise der Wirtschaftsjunioren verdeutlicht die enge Vernetzung zwischen der regionalen Wirtschaft in Osnabrück und der Bundespolitik. In Zeiten globaler Unsicherheiten ist der Standort auf verlässliche politische Rahmenbedingungen angewiesen, um die Wettbewerbsfähigkeit von Stadt und Landkreis langfristig zu sichern.

Wirtschaftsjunioren Osnabrück

Über die Wirtschaftsjunioren Osnabrück: Die Wirtschaftsjunioren Osnabrück sind ein Verband von rund 150 jungen Unternehmerinnen, Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren aus der Stadt und dem Landkreis Osnabrück. Sie engagieren sich ehrenamtlich für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes und fördern den Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Als Teil des bundesweiten Netzwerks der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) setzen sie sich für Unternehmertum, Bildung und soziale Verantwortung in der Region der Friedensstadt ein.
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Paul Nebel

Mainz 05 siegt 2:0 bei Werder Bremen auswärts

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Der 1. FSV Mainz 05 hat im ersten Sonntagsspiel des 26. Bundesliga-Spieltags mit 2:0 bei Werder Bremen gewonnen und sich damit etwas Luft im Abstiegskampf verschafft. Die Rheinhessen kontrollierten die Partie über weite Strecken, während Bremen trotz einiger Chancen erfolglos blieb und in der Tabelle abrutscht.

Frühe Führung durch Nebel

Bereits in der sechsten Minute brachte Paul Nebel die Mainzer in Führung, als er nach einer Flanke von Phillipp Mwene per Flugkopfball traf. Die Gäste aus Mainz kontrollierten das Spielgeschehen weitgehend und ließen den Ball sicher durch die eigenen Reihen laufen.

Lee erhöht nach der Pause

In der 52. Minute erhöhte Jae-Sung Lee auf 2:0, nachdem er eine flache Hereingabe von Becker mit der Ferse über die Linie drückte. Werder Bremen bemühte sich, ins Spiel zu finden, doch es fehlte an Präzision im letzten Drittel. Trotz einiger Chancen, wie einem Lattentreffer von Leonardo Bittencourt, gelang es den Bremern nicht, die kompakte Defensive der Mainzer zu überwinden.

Mainz verwaltet – Bremen verliert an Boden

Auch die Schlussphase verlief ohne große Höhepunkte, da Mainz das Spiel souverän verwaltete und die Hausherren keine zündenden Ideen mehr hatten. In der Tabelle verschaffen sich die Mainzer etwas Luft im Abstiegskampf und rücken auf den 13. Rang vor, während die Bremer auf den 15. Rang abrutschen. Für Bremen geht es am kommenden Samstag beim VfL Wolfsburg weiter, die Mainzer sind bereits am Donnerstag in der Conference League gegen Sigma Olmütz gefordert.

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15. März 2026 0 Kommentare
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