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Markus Söder

Söder fordert Mini-Atomkraftwerke und neues Kernenergie-Zeitalter

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) fordert einen grundlegenden Kurswechsel beim deutschen Atomausstieg und kündigt den Bau moderner Mini-Atomkraftwerke im Freistaat an. Damit stellt er sich gegen Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), der den Atomausstieg als „irreversibel“ bezeichnet hatte. Söder setzt auf neue Reaktortechnologien, Transmutation von Atommüll und Kernfusion, um die Energieversorgung in Deutschland neu auszurichten.

Söder fordert „neue Epoche der Kernenergie“

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) vollzieht beim Thema Kernkraft einen Bruch mit der Linie von Kanzler Friedrich Merz (CDU). Während Merz den Atomausstieg jüngst als „irreversibel“ bezeichnet hatte, wirbt Söder für einen Neustart. In der „Bild am Sonntag“ sagte er: „Es ist Zeit für eine neue Epoche der Kernenergie. Kernenergie 2.0 bedeutet kein Zurück zu alter Technik, sondern ein neues Kapitel ohne die früheren Gefahren. Dazu zählen neuartige modulare Kleinreaktoren und die Kernfusion.“
Der bayerische Regierungschef kündigte an, den Freistaat zum Vorreiter bei neuen Atomtechnologien machen zu wollen. Der CSU-Chef erklärte: „Bayern ist bereit für ein Pilotprojekt.“ Dabei setzt er insbesondere auf moderne Mini-Atomkraftwerke, sogenannte modulare Kleinreaktoren, sowie auf die Nutzung von Kernfusion.

Kritik an früheren Energieentscheidungen

Söder verband seine Pläne mit scharfer Kritik an der früheren Ampel-Koalition. Rückblickend auf die Abschaltung der letzten deutschen Atomkraftwerke sagte er der „Bild am Sonntag“: „Es war ein schwerer Fehler der Ampelregierung, die Kernkraftwerke während der größten Energiekrise abzuschalten.“ Zwar räumte er ein, dass es für eine Rückkehr zu den zuletzt betriebenen Meilern nun „zu spät“ sei, betonte aber zugleich, Deutschland benötige weiterhin „grundlastfähige und CO2-freie Kernkraft“.
Aus Söders Sicht reicht der Ausbau erneuerbarer Energien alleine nicht aus, um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten. Der wachsende „Stromhunger“ durch KI und E-Mobilität mache nach seinen Worten „eine stabile Grundlastversorgung durch moderne Kernkraft und Gaskraftwerke unumgänglich“.

Transmutation und Kernfusion als zentrale Bausteine

Zentraler Bestandteil von Söders Strategie ist die sogenannte Transmutation, bei der Atommüll als Brennstoff wiederverwendet werden soll. „Es ist sinnvoller, alten Atommüll zu verbrauchen, anstatt ihn für Millionen Jahre in der Erde strahlen zu lassen“, sagte er der „Bild am Sonntag“. Zugleich forderte er den Bund auf, „das Transmutationsgesetz zu ändern, um diese Bestände nutzbar zu machen. Perspektivisch könnte damit auch die Endlager-Frage gelöst werden.“
Neben den kleinen SMR-Reaktoren (Small Modular Reactors) setzt Bayern nach Söders Worten massiv auf die Kernfusion. Für den Demo-Reaktor „Alpha“ stellt das Land bis zu 400 Millionen Euro bereit. In Kooperation mit der Wirtschaft und Forschungsinstituten will Söder „saubere Energie in beinahe unbegrenzter Menge“ erschließen.
Mit Blick auf internationale Krisen drängt der Ministerpräsident auf mehr energiepolitische Eigenständigkeit. Angesichts geopolitischer Spannungen sagte er der „Bild am Sonntag“: „Der internationale Konflikt im Nahen Osten zeigt: Wir müssen wieder auf Technologie statt auf Ideologie setzen. Wir können nicht über die Preise jammern und zugleich Energie nur im Ausland einkaufen.“

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15. März 2026 0 Kommentare
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Junge Leute

Familienministerin Prien offen für Altersgrenzen bei Social Media

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) unterstützt die laufende Diskussion über gesetzliche Altersgrenzen für soziale Medien in Deutschland und verweist dabei auf Erfahrungen aus Australien. Während Prien verstärkte Regulierung und eine fundierte fachliche Grundlage betont, zeigt sich CSU-Generalsekretär Martin Huber skeptisch gegenüber einem generellen Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 16 Jahren.

Prien setzt auf Expertenkommission und internationale Erfahrungen

Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) befürwortet die Debatte um Altersgrenzen für soziale Medien. Der "Rheinischen Post" (Sonntag) sagte Prien: "Ich begrüße sehr, dass die Debatte inzwischen auch in Deutschland breit geführt wird. Die Erfahrungen in Australien beobachten wir genau und erwarten die Empfehlungen der von mir eingesetzten Expertenkommission `Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt`."
Prien fügte hinzu: "Diese Expertise ist grundlegend für unser weiteres Vorgehen, denn Altersgrenzen, Medienkompetenz sowie die Teilhabe und der Zugang zu altersgerechten Inhalten müssen klug ineinandergreifen – im Interesse der jungen Menschen." Die Debatte über Verbote und Beschränkungen läuft auch in Deutschland, seit Australien im Dezember als erstes Land ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige eingeführt hat.

CSU-Generalsekretär Huber warnt vor unpraktikablen Verboten

Zurückhaltend äußerte sich hingegen CSU-Generalsekretär Martin Huber. Der "Rheinischen Post" sagte Huber: "Die CSU ist skeptisch gegenüber einem unpraktikablen Social-Media-Verbot." Zwar sei man "offen für sinnvolle und praktisch umsetzbare Vorschläge", so Huber. "Das Beispiel Australien zeigt jedoch: Verbote können sehr einfach umgangen werden."

Rolle der Eltern und Forderung nach Klarnamenpflicht

Huber weiter: "Es gibt schon jetzt Altersbeschränkungen für die Plattformen. Letztlich sind es aber die Eltern, die diese durchsetzen müssen." Wichtiger in seinen Augen sei eine "Klarnamenpflicht im Internet, um die Hemmschwelle für Bedrohungen und Beleidigungen heraufzusetzen".

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15. März 2026 0 Kommentare
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Tankstelle (Archiv)

Drei Viertel der Bürger unzufrieden mit Spritpreis-Politik

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Die Bundesregierung steht wegen ihres Umgangs mit den hohen Spritpreisen deutlich in der Kritik. Eine Insa-Umfrage für „Bild am Sonntag“ zeigt, dass eine große Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger die bisherigen Maßnahmen für unzureichend hält und sich insbesondere steuerliche Entlastungen sowie ein Eingreifen bei Konzerngewinnen wünscht.

Große Mehrheit unzufrieden mit Regierungskurs

Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für „Bild am Sonntag“ sind 75 Prozent der Befragten der Ansicht, die Bundesregierung unternehme nicht genug gegen die gestiegenen Preise für Benzin und Diesel. Nur 13 Prozent halten die bisherigen Maßnahmen für ausreichend.

Skepsis gegenüber geplanter Neuregelung für Tankstellen

Auch die geplante Neuregelung für Tankstellen stößt mehrheitlich auf Skepsis. 67 Prozent der Befragten glauben nicht, dass die Beschränkung auf nur eine Preiserhöhung pro Tag zu sinkenden Spritpreisen führen wird. 22 Prozent erwarten dagegen, dass diese Maßnahme die Preise senken könnte. Die Angaben stammen aus der Umfrage von Insa für „Bild am Sonntag“.

Deutliche Unterstützung für Steuerentlastungen und Abschöpfung von „Übergewinnen“

Für Entlastungen an anderer Stelle gibt es in der Umfrage klare Mehrheiten. 76 Prozent der Befragten sprechen sich für eine Senkung der Steuern und Abgaben auf Benzin und Diesel aus, 15 Prozent sind dagegen. Zudem befürworten 68 Prozent, dass der Staat sogenannte „Übergewinne“ von Mineralölkonzernen abschöpfen soll, 14 Prozent sind dagegen. Auch diese Ergebnisse gehen aus der Erhebung von Insa für „Bild am Sonntag“ hervor.
Für die Befragung für „Bild am Sonntag“ hatte das Meinungsforschungsinstitut Insa 1.001 Personen im Zeitraum vom 12. März bis zum 13. März 2026 befragt.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Aral-Tankstelle (Archiv)

Sachsen-Anhalts Regierungschef fordert Senkung der Energiesteuer auf Sprit

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Angesichts gestiegener Kraftstoffpreise an den Tankstellen fordert Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) eine Senkung der Energiesteuer. Der CDU-Politiker sieht vor allem Pendler und Familien im ländlichen Raum stark belastet und verlangt von der Bundesregierung rasches Handeln.

Schulze fordert geringere Energiesteuer

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) fordert mit Blick auf die gestiegenen Spritpreise an den Tankstellen die Bundesregierung zu einer Senkung der Energiesteuer auf. „Dafür sollte der Bundesfinanzminister jetzt die Energiesteuer reduzieren, bis sich der Markt wieder normalisiert hat“, sagte Schulze der „Bild am Sonntag“. Parallel dazu müsse „das Bundeskartellamt sicherstellen, dass Entlastungen direkt an die Verbraucher weitergegeben werden“ (Bild am Sonntag).

Belastung für Pendler und Familien im Fokus

Schulze begründete seinen Vorstoß mit der besonderen Belastung für Pendler und Familien im ländlichen Raum. Da Deutschland keinen Einfluss auf die internationalen Rohölbörsen habe, müsse der Staat bei den nationalen Steuern ansetzen: „Der Steuer- und Abgabenanteil liegt aktuell bei 50 bis 65 Prozent. Bei einem Liter Super E10 für 1,94 Euro zahlt der Autofahrer ⁠65 Cent Energiesteuer und 15 bis 18 Cent CO2-Steuer. Und auf alles zusammen die ⁠⁠Mehrwertsteuer von 31 Cent“, so Schulze.
Der Ministerpräsident kritisierte insbesondere die Erhebung der Mehrwertsteuer auf die Energiesteuer und die CO2-Abgabe als „Steuer auf Steuern“. Die Steuersenkung soll die Preise laut Schulze wieder auf das Vorjahresniveau drücken. „Der Diesel war 2025 im Jahresschnitt bei 1,60 Euro. Die Preise müssen zurück auf das Niveau vor der Preisexplosion“, so der CDU-Politiker.

Rückblick auf vorangegangene Entlastung

Bereits im Sommer 2022 hatte die damalige Bundesregierung die Energiesteuer auf Kraftstoffe für drei Monate gesenkt, um die Folgen des Energiepreisschocks nach dem russischen Angriff auf die Ukraine abzufedern.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Claus Weselsky

Ex-GDL-Chef Weselsky fordert mehr Medienpräsenz für Lokführer-Gewerkschaft

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Eineinhalb Jahre nach seinem Rückzug aus dem Amt hat der ehemalige GDL-Chef Claus Weselsky die nachlassende Medienpräsenz der Lokführergewerkschaft kritisiert. In einem Interview mit dem Magazin „Stern“ bemängelte er insbesondere die geringere Sichtbarkeit der Gewerkschaftsspitze und äußerte sich zugleich kritisch zu aktuellen politischen Debatten über Arbeitszeit und Teilzeit. Trotz Ruhestand arbeitet Weselsky weiterhin in mehreren Funktionen und beschreibt seinen Alltag zwischen Engagement und Enkeln.

Ehemaliger GDL-Chef vermisst klare öffentliche Gesichtlichkeit

Der ehemalige GDL-Chef Claus Weselsky bemängelte eineinhalb Jahre nach Beginn seines Ruhestands die gesunkene Medienpräsenz der Lokführergewerkschaft GDL. „Die GDL findet nun weniger statt, es wird keine einzelne Person mehr vermarktet, sondern das Team“, sagte Weselsky dem „Stern“. „Ich glaube, anders wäre es besser“ (Quelle: „Stern“).
Bei der letzten Verhandlungsrunde zwischen Bahn und GDL, die Ende Februar mit einer Einigung und ohne Streiks endete, habe sein Nachfolger Mario Reiß nach Darstellung Weselskys zwar ein „tolles Ergebnis“ eingefahren. Gleichwohl habe die Gewerkschaft seiner Meinung nach in den Medien zu wenig stattgefunden: „Früher stand da überall Weselsky. Es muss nicht überall Reiß stehen, aber die GDL muss stärker in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. In Sachen Selbstvermarktung ist die GDL gerade nicht da, wo ich es mir wünsche“ (Quelle: „Stern“).

Kritik an Arbeitszeitdebatte und Aussagen des Bundeskanzlers

Auch die aktuellen politischen Debatten um die Arbeitszeit kritisierte Weselsky, der die GDL von 2008 bis 2024 führte und für seine Streitlust bekannt war. Kurz vor seinem Ruhestand erkämpfte er die schrittweise Einführung der 35-Stunden-Woche. Mit Blick darauf beklagte er: „Jetzt schwafeln ja alle nur über noch mehr arbeiten“ (Quelle: „Stern“).
Laut Bundeskanzler Merz seien „ja alle Menschen in Teilzeit faul“, so Weselsky. „Ich finde die Aussage von Herrn Merz unterirdisch, völlig neben der Kappe“ (Quelle: „Stern“). Wie der Bundeskanzler ist auch der ehemalige Gewerkschaftschef Mitglied der CDU.

Ruhestand zwischen Ehrenämtern, Yoga und Enkeln

Trotz seines Einsatzes für kürzere Arbeitszeiten arbeitet Weselsky nach eigenen Angaben auch im Ruhestand noch an drei Tagen in der Woche. Er ist Vorstandsmitglied einer von GDL-Mitgliedern gegründeten Genossenschaft und stellvertretender Bundesvorsitzender beim Deutschen Beamtenbund. „So habe ich das Gefühl, noch gebraucht zu werden“, sagte er dem „Stern“.
In der übrigen Zeit widme er sich unter anderem Yoga, einmal in der Woche gehe er zu einer Lehrerin. „Außerdem darf ich die Enkel bespaßen. Und ihnen was beibringen, damit sie auch lebenstauglich sind“, so Weselsky. Denn: „Ich stelle fest, dass die jüngere Generation eher eine Generation von Weicheiern ist“ (Quelle: „Stern“).

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LSU-Wagen bei

Queer-Beauftragte fordert: Merz soll auf Regierungswagen beim CSD

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Die Beauftragte der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt, Sophie Koch, will Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem Wagen der Bundesregierung beim Christopher Street Day (CSD) sehen. Sie kündigte an, Merz offiziell einzuladen, und will zudem die Sichtbarkeit queerer Menschen in der Bundesregierung und ihren Behörden stärken.

Einladung an Bundeskanzler Merz zum CSD

Die Beauftragte der Bundesregierung für die Akzeptanz sexueller und geschlechtlicher Vielfalt Sophie Koch will Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem Wagen der Bundesregierung zum CSD sehen. "Wir werden ihn auf jeden Fall einladen", sagte Koch (SPD) den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Sonntagausgaben). "Ich würde mich freuen, wenn er mitfährt."
Bisher hat Koch nach eigener Aussage noch keine Chance gehabt, mit Merz persönlich über die Anliegen der queeren Community zu sprechen. Sie habe aber Termine mit Kanzleramtsminister Thorsten Frei und Ehrenamtsministerin Christiane Schenderlein gehabt, "und die Gespräche mit beiden waren gut", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Pläne für mehr Sichtbarkeit rund um IDAHOBIT

Im Hinblick auf ein Gespräch mit Merz sagte Koch den Funke-Zeitungen: "Wir arbeiten dran." Die SPD-Politikerin will vorschlagen, dass rund um den Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Transfeindlichkeit (IDAHOBIT) die Regenbogenflagge auf allen Ministerien und auch dem Bundestag wehen soll, "am besten mit Rahmenprogramm".
"Mein Ziel ist, dass wir keine Flaggendebatte führen, sondern sich die Regierung mit diesem Zeichen vor die Community und auch unsere vielen queeren Beschäftigten stellt", sagte Koch den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

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Tabletten (Archiv)

Krankenkassen fordern Warken zu konsequentem Eingriff bei Medikamentenpreisen

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Deutschlands Krankenkassen fordern von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) ein entschiedeneres Vorgehen gegen steigende Arzneimittelpreise. GKV-Spitzenverbandschef Oliver Blatt kritisiert, die Politik sei bislang zu zaghaft gewesen und die Argumente der Pharmabranche gegen Preissenkungen seien vorgeschoben.

Krankenkassen mahnen Eingreifen gegen hohe Arzneimittelpreise an

Vorstandsvorsitzender Oliver Blatt vom GKV-Spitzenverband warf der Politik in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ zu zurückhaltendes Handeln vor. „Die Arzneimittelpreise bei uns sind schon die höchsten hinter denen der USA. Wenn es darum geht, daran etwas zu ändern, war die Politik bislang zu zaghaft“, sagte Blatt der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.
Auf die Frage, ob ein Drücken der Preise möglich sei, ohne die Hersteller zu vertreiben, antwortete Blatt: „Ein klares Ja! Es ist Quatsch zu behaupten, dass hohe Preise dafür sorgen würden, dass mehr in Deutschland produziert wird.“ Schon heute ließen deutsche Konzerne in China oder Indien produzieren. „Das Argument der Pharmalobby ist nur vorgeschoben“, so Blatt gegenüber der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

Expertenkommission und mögliche höhere Zuzahlungen

Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat eine Expertenkommission eingesetzt, die bereits bis Ende März Vorschläge zu Einsparungen bei der Gesundheitsversorgung vorlegen soll. Auch Warken hatte kürzlich betont, man müsse die Arzneimittelkosten „in den Griff bekommen“, schließt bislang aber auch höhere Zuzahlungen der Patienten nicht aus.

Steigende Ausgaben und Kritik an der Pharmabranche

Für Arzneimittel gaben die gesetzlichen Krankenkassen im vergangenen Jahr nach Angaben Blatts 58,5 Milliarden Euro aus, mehr als für die ambulante ärztliche Versorgung. „Bei neuen Medikamenten sind die täglichen Kosten pro Patient seit 2012 um 180 Prozent gestiegen. Wir haben mehr als 40.000 Patienten, die Arzneimittel im Wert von mehr als 100.000 Euro pro Jahr bekommen“, erläuterte Blatt gegenüber „NOZ“. „Das alles spricht dafür, die Pharmabranche bei den im gesamten Gesundheitssystem notwendigen Einsparungen zu beteiligen. Und das ist möglich, ohne die Industrie zu vertreiben.“
Auch das Argument, Preisdeckel verschlimmerten die wiederkehrenden Versorgungsengpässe, wies der GKV-Chef zurück. „Noch höhere Preise führen nicht zu einer noch besseren Versorgungslage. Außerdem handelt es sich fast immer um Lieferengpässe, die dann durch andere Medikamente ausgeglichen werden. Die Versorgung ist also gewährleistet“, sagte er. Zudem gebe es in Deutschland einen echten Spitzenwert: „Schon 52 Tage nach Erstzulassung sind neue Mittel allen 75 Millionen gesetzlich Versicherten zugänglich. Der Markt ist gut ausfinanziert. Am Geld mangelt es nicht, im Gegenteil.“

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Rednerpult des Bundespräsidenten (Archiv), via dts Nachrichtenagentur

AfD plant 2027 eigenen Kandidaten für Bundespräsidentenwahl

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Die AfD prüft nach den Worten ihrer Partei- und Fraktionschefin Alice Weidel, bei der nächsten Wahl des Bundespräsidenten 2027 erneut einen eigenen Kandidaten ins Rennen zu schicken. Hintergrund sind die gestiegenen Erwartungen der Partei, bei der Bundesversammlung deutlich stärker vertreten zu sein als in der Vergangenheit. Weidel betonte zugleich die Forderung der AfD nach einer Direktwahl des Staatsoberhaupts durch das Volk und umriss das Anforderungsprofil aus Sicht der Partei.

Weidel kündigt „Gedanken über einen geeigneten Kandidaten“ an

AfD-Partei- und Fraktionschefin Alice Weidel verwies auf die wachsende Bedeutung ihrer Partei in der Bundesversammlung 2027, in der die AfD nach aktuellen Berechnungen mit rund einem Fünftel der Sitze präsent sein wird. „Die Alternative für Deutschland tritt grundsätzlich dafür ein, den Bundespräsidenten direkt durch das Volk wählen zu lassen. Da eine Mehrheit für eine entsprechende Grundgesetzänderung derzeit nicht absehbar ist, werden wir uns sicherlich wieder Gedanken über einen geeigneten Kandidaten machen, der das Land zusammenführen kann, statt es zu spalten“, sagte Weidel dem „Tagesspiegel“ (Sonntagausgabe).
Die AfD sei davon überzeugt, dass der Bundespräsident „eine über allen Parteien und Lagern stehende und in der gesamten Nation angesehene Respektsperson sein muss und nicht etwa ein versorgungsbedürftiger Parteipolitiker, der das höchste Staatsamt missbraucht, um weiterhin Parteipolitik zu betreiben“, sagte Weidel dem „Tagesspiegel“.

Anforderungen an das Staatsoberhaupt

Nach den Worten von Alice Weidel solle das Staatsoberhaupt seine Hauptaufgabe darin sehen, über die Einhaltung von Recht und Verfassung zu wachen „und die Herrschenden zur Ordnung zu rufen, wenn sie ihre Macht missbrauchen, welche die Bürger ihnen auf Zeit übertragen haben“. Darüber hinaus, sagte Weidel dem „Tagesspiegel“, „sollte ein Bundespräsident rhetorisch und intellektuell in der Lage sein, über den Tag hinausweisende Botschaften zu vermitteln“.

Stärkere Präsenz der AfD in der Bundesversammlung

Die AfD kann bei der Bundesversammlung am 30. Januar 2027 mit etwa 258 der 1.260 Sitze rechnen, wie die Experten der Wahlrechts-Plattform „wahlrecht.de“ für den „Tagesspiegel“ errechnet haben. In der letzten Bundesversammlung 2022 stellte die AfD 151 der 1.472 Wahlleute, also rund jeden zehnten Wahlmann. Bei der Bundesversammlung 2027 wird die CDU/CSU nach der Hochrechnung von „wahlrecht.de“ etwa 435 Wahlleute stellen, die SPD etwa 252 bis 253 Wahlleute. So könnte die AfD sogar erstmals die SPD als zweitstärkste Fraktion in der Bundesversammlung ablösen. Die Grünen werden laut „wahlrecht.de“ etwa 193 Sitze erhalten, die Linken 78 Sitze.
Die Bundesversammlung setzt sich zusammen aus den 630 Abgeordneten des Bundestages und 630 Abgeordneten, die die Landtage auf Basis ihrer Zusammensetzung entsenden. Bei der Bundespräsidentenwahl 2022 hatte die AfD den Ökonomen Max Otte nominiert, er erhielt 140 Stimmen und unterlag damit Frank-Walter Steinmeier. 2017 war Albrecht Glaser für die AfD angetreten. Für ihn stimmten 42 Wahlleute; auch damals setzte sich Steinmeier durch.

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Wahllokal (Archiv)

Kommunalwahlen in Hessen gestartet: 4,7 Millionen dürfen abstimmen

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

In Hessen haben am Morgen die Kommunalwahlen begonnen. Rund 4,7 Millionen Wahlberechtigte entscheiden über die Zusammensetzung der kommunalen Gremien für die Wahlperiode bis 2031. Parallel finden in mehreren Städten Bürgerentscheide und Direktwahlen von Bürgermeistern statt, in Hanau zudem die Wahl eines Oberbürgermeisters. Wann das landesweite Endergebnis vorliegt, ist offen.

Wahl der kommunalen Vertretungen bis 2031

Seit 8 Uhr sind in Hessen die Wahllokale für die Kommunalwahlen geöffnet. Knapp 4,7 Millionen Wahlberechtigte sind aufgerufen, über die Zusammensetzungen von Kreistagen, Stadtverordnetenversammlungen, Gemeindevertretungen und Ortsbeiräten für die Wahlperiode bis 2031 zu entscheiden.

Bürgerentscheide und Direktwahlen in mehreren Kommunen

Zugleich finden in vier hessischen Kommunen Bürgerentscheide statt, in mehr als 20 auch Direktwahlen von Bürgermeistern. In der seit 2026 wieder kreisfreien Stadt Hanau wird zudem ein Oberbürgermeister gewählt. Nötige Stichwahlen sollen am 29. März stattfinden.

Wer wählen darf und wann Ergebnisse vorliegen

Wahlberechtigt sind alle EU-Bürger, die am Wahltag ihr 18. Lebensjahr vollendet und seit mindestens sechs Wochen in der Gemeinde ihren Wohnsitz haben. Wann das landesweite Ergebnis vorliegt, ist noch unklar – es könnte wie in Bayern mehrere Tage dauern.

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Fahrbahnmarkierung auf

Mercedes-Sensation: Rookie Kimi Antonelli siegt beim China-GP

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Mercedes-Pilot Kimi Antonelli hat den Großen Preis von China gewonnen und damit seinen ersten Formel-1-Sieg gefeiert. In einem von Ausfällen und technischen Problemen geprägten zweiten Saisonrennen 2026 in Shanghai sicherte sich George Russell den zweiten Platz, Lewis Hamilton im Ferrari wurde Dritter. Hinter dem Podium reihten sich Charles Leclerc, Oliver Bearman und weitere Fahrer in den Punkterängen ein.

Erster Formel-1-Sieg für Antonelli

Kimi Antonelli gewann in Shanghai das zweite Rennen der Formel-1-Saison 2026 und feierte damit seinen ersten Sieg in der Königsklasse. Auf Platz zwei kam sein Mercedes-Teamkollege George Russell ins Ziel, Lewis Hamilton im Ferrari komplettierte das Podium.
Das Rennen begann mit einem starken Start der beiden Ferraris, die sich zunächst an die Spitze setzten. Antonelli konterte jedoch schnell und übernahm die Führung von Leclerc. Russell, der von der zweiten Position gestartet war, musste sich nach einem Boxenstopp hinter Hamilton einreihen.

Duell der Ferraris und taktische Verschiebungen

Im weiteren Rennverlauf lieferten sich die beiden Ferrari-Piloten mehrere spektakuläre Zweikämpfe, wobei Hamilton letztlich die Oberhand behielt. Allerdings war Russell der größte Nutznießer, da er an beiden vorbeischlüpfen konnte.
Auf den Punkterängen hinter dem Podium landeten am Sonntag Charles Leclerc (Ferrari), Oliver Bearman (Haas), Pierre Gasly (Alpine), Liam Lawson (Racing Bulls) und Isack Hadjar (Red Bull). Carlos Sainz (Williams) holte auf dem neunten Rang zwei Punkte für die WM-Wertung, Franco Colapinto (Alpine) auf dem zehnten Platz einen Punkt. Der einzige deutsche Fahrer Nico Hülkenberg (Audi) landete direkt dahinter auf dem elften Platz.

McLaren von Technikproblemen gestoppt

Richtig schlecht lief der Tag derweil für McLaren. Das Team, das die vergangene Saison noch zeitweise dominiert hatte, musste wegen technischer Probleme beide Piloten noch vor dem Start aus dem Rennen nehmen.
Auch weitere Teams haben offenbar noch Probleme mit dem neuen Reglement, sodass unter anderem auch Max Verstappen (Red Bull), Lance Stroll (Aston Martin) oder Gabriel Bortoleto (Audi) ihre Autos abstellen mussten.
Das nächste Rennen findet in zwei Wochen in Japan statt.

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