HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
.
Gruppe FDP/UWG versteht Osnabrücker Baumschutzsatzung als Bürokratiemonster auf...
Unterwasserclub Osnabrück gewinnt kostenlose Buswerbung beim Vereinsbus-Wettbewerb
Diese Bräuche und Traditionen machen das Osterfest so...
Bedenkliche Farbstoffe in Ostereiern gefunden
Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrueck am Samstag, 4....
Mit dem Frühling kommt auch in Osnabrück die...
VfL Osnabrück: Gericht bestätigt Antwerpen-Kündigung – Akte trotzdem...
Sanierung der Autobahnbrücke: Teilstück der Spenger Straße in...
Das sind die öffentlichen Osterfeuer im Stadtgebiet Georgsmarienhütte
Diese 23 öffentlichen Osterfeuer hat die Stadt Osnabrück...
  • Impressum
  • Datenschutz
  • ✨ KI-Leitlinie
  • 🚫 Werbefrei
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne
HASEPOST
HASEPOST
  • Osnabrück
  • Region Osnabrück
  • Deutschland & die Welt
  • Kultur
  • Sport
  • Meinung & Kolumne

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH
Impressum & Datenschutzerklärung.

Camping in Deutschland: Rekord bei Übernachtungen trotz hoher Preise

Camping in Deutschland: Rekord bei Übernachtungen trotz hoher Preise

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Noch nie haben so viele Menschen in Deutschland auf Campingplätzen übernachtet wie im vergangenen

Die Beliebtheit des Campings zeigt sich auch in der regionalen Verteilung: Die Ostsee, insbesondere Schleswig-Holstein, bleibt mit 3,5 Millionen Übernachtungen die mit Abstand meistbesuchte Region, gefolgt vom Schwarzwald (2,6 Millionen) und der niedersächsischen Nordseeküste (2,0 Millionen). Während die Küstenregionen vor allem von deutschen Urlaubern geprägt sind, zieht es internationale Camper verstärkt in grenznahe und landschaftlich reizvolle Gebiete wie den Schwarzwald, die Mosel-Saar-Region oder den Bodensee. Wie wirtschaftskraft.de weiter berichtet, konzentriert sich der internationale Campingtourismus damit auf Regionen, die sowohl landschaftlich als auch kulturell attraktiv sind.

Campingpreise steigen stärker als Hotelkosten

Doch der Boom hat seinen Preis: Die Übernachtungen auf Wohnmobilstellplätzen sind seit 2020 um mehr als 32 Prozent teurer geworden, klassische Campingplätze verzeichneten einen Anstieg von knapp 29 Prozent. Insgesamt stiegen die Preise damit stärker als im gesamten Beherbergungsmarkt, wo die Übernachtungen im gleichen Zeitraum um rund 27 Prozent teurer wurden. Die allgemeinen Verbraucherpreise stiegen im Vergleich nur um etwa 22 Prozent. Wie promobil.de berichtet, sind besonders die beliebten Regionen von den Preissprüngen betroffen, während weniger frequentierte Gebiete noch vergleichsweise günstig bleiben. Die Nachfrage nach Stellplätzen in Hotspots wie der Ostsee oder dem Schwarzwald ist so hoch, dass viele Plätze bereits ein Jahr im Voraus ausgebucht sind.

Günstige Alternativen zu teuren Camping-Hotspots

Um die hohen Kosten zu umgehen, raten Experten zu frühzeitiger Buchung, der Nutzung der Nebensaison oder der Wahl von Geheimtipps abseits der klassischen Urlaubsregionen. Mai und September gelten als besonders preiswert, während Juli und August oft die höchsten Preise aufweisen. Alternativen wie das Fränkische Seenland oder die Eifel bieten Natur pur zu günstigeren Konditionen und mit weniger Andrang. Bundesländer wie Thüringen, Hessen und Sachsen-Anhalt zählen zu den günstigsten Regionen für Camper, während Bayern, Niedersachsen und Baden-Württemberg weiterhin zu den beliebtesten zählen. Die Preisdifferenzen zwischen den Regionen sind dabei beträchtlich und können die Urlaubskasse deutlich entlasten.

Pandemie und Nachhaltigkeit befeuerten Campingboom

Die Gründe für den anhaltenden Campingboom sind vielfältig. Einerseits hat die Pandemie das Reiseverhalten nachhaltig verändert: Viele Menschen suchten nach Alternativen zu klassischen Hotelübernachtungen und entdeckten das Camping als flexible und naturnahe Urlaubsform. Andererseits hat sich Camping zu einem ganzjährigen Phänomen entwickelt, das nicht mehr nur auf den Sommer beschränkt ist. Wie wirtschaftskraft.de betont, ist Camping längst kein Nischentourismus mehr, sondern ein fester Bestandteil des touristischen Alltags in Deutschland. Die Branche profitiert dabei von einer wachsenden Nachfrage nach Individualität und Nachhaltigkeit im Urlaub.

✨ mit KI bearbeitet

1. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Cannabis-Verbot bei

Grüne fordern leichteren Zugang zu legalem Cannabis-Konsum

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die Grünen sehen zwei Jahre nach der Freigabe von Cannabis für Volljährige Fortschritte beim Rückgang des Schwarzmarkts, beklagen jedoch einen neuen Graubereich beim Zugang zu medizinischem Cannabis. Gesundheitspolitiker Janosch Dahmen fordert deshalb politische Nachsteuerungen und einen leichteren legalen Zugang für den Konsum, um Missbrauch von Strukturen der Gesundheitsversorgung zu verhindern.

Grüne warnen vor Graubereich beim Medizinalcannabis

Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion Janosch Dahmen hat zwei Jahre nach der umstrittenen Freigabe von Cannabis für Volljährige einen Graubereich bei der Beschaffung von medizinischem Cannabis kritisiert und einen leichteren Zugang für den normalen Konsum gefordert. „Dort, wo der illegale Markt zurückgedrängt wird, entsteht ein neuer Graubereich – vor allem über Medizinalcannabis und den Apothekenhandel“, sagte Dahmen dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Dahmen sprach von einer „Lücke im System“. „Wenn Strukturen der Gesundheitsversorgung genutzt werden, um Konsum zu organisieren, dann zeigt das: Die bisherigen legalen Bezugswege greifen noch nicht ausreichend. Hier erscheint es mir klug, politisch nachzusteuern“, mahnte der Grünen-Politiker. „Unser Ziel bleibt klar: legale Zugänge, die den Schwarzmarkt ersetzen – ohne neue Graumärkte zu schaffen“. Zudem müsse es um einen konsequenten Schutz der Gesundheit gerade junger Menschen gehen.

Zweiter Zwischenbericht zur Legalisierung

„Die Legalisierung war ein Bruch mit der alten Illusion, man könne Cannabis einfach verbieten und damit Probleme lösen“, sagte Dahmen. Der am Mittwoch veröffentlichte zweite wissenschaftliche Zwischenbericht zu den Auswirkungen der Legalisierung zeige, dass dieser Bruch richtig war. „Der Schwarzmarkt wird zurückgedrängt, ohne dass der Konsum explodiert – bei jungen Menschen geht er erfreulicherweise sogar weiter zurück“, so der Gesundheitsexperte.

✨ mit KI bearbeitet

1. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Donald Trump

Trump: Iran bittet angeblich USA um Waffenstillstand

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

US-Präsident Donald Trump hat erklärt, der Iran habe die Vereinigten Staaten um einen Waffenstillstand gebeten. In einer Mitteilung in seinem Kurznachrichtendienst Truth Social verband Trump diese Darstellung mit scharfen Drohungen gegen Teheran und knüpfte Bedingungen an mögliche Verhandlungen.

Trump berichtet von Bitte um Waffenstillstand

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump soll der Iran die Vereinigten Staaten um einen Waffenstillstand gebeten haben. Der „Präsident des neuen Regimes im Iran“ habe eine entsprechende Bitte übermittelt, schrieb Trump am Mittwoch bei seinem Kurznachrichtendienst Truth Social. Es war zunächst unklar, wen er konkret meinte – einen Namen des iranischen Spitzenfunktionärs nannte er nicht, beschrieb ihn jedoch als „weniger radikalisiert und intelligenter als seine Vorgänger“.
Trump fügte hinzu, dass die USA einen Waffenstillstand in Betracht ziehen würden, sobald die Straße von Hormus offen und sicher sei. Bis dahin, so Trump, werde man den Iran „in die Steinzeit zurückbomben“.

Dementis aus Teheran

Trump hatte in den vergangenen Tagen mehrfach von Gesprächen mit dem iranischen Regime berichtet, was aus Teheran allerdings stets dementiert wurde.

✨ mit KI bearbeitet


1. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Buckelwal in der Ostsee: Rettungsversuche eingestellt

Buckelwal in der Ostsee: Rettungsversuche eingestellt

von Redaktion Hasepost Videonews 1. April 2026


Experten sehen kaum Überlebenschancen für den gestrandeten Wal vor Poel.

Der in der Wismarer Bucht gestrandete Buckelwal hat nach Einschätzung von Experten kaum noch Überlebenschancen. Die Rettungsversuche für das Tier wurden eingestellt, um ihm in seiner letzten Phase Ruhe zu gewährleisten. Wie der NDR berichtet, haben Wissenschaftler und Tierschützer nach mehreren gescheiterten Rettungsaktionen beschlossen, den Wal nicht weiter zu behelligen. Der Umweltminister von Mecklenburg-Vorpommern, Till Backhaus (SPD), sprach von einer ‚einzigartigen Tragödie‘. Der Wal war am 23. März zunächst auf einer Sandbank vor Niendorf in Schleswig-Holstein entdeckt worden und hatte sich nach einer Rettungsaktion freischwimmen können.

Buckelwal stirbt in Wismarbucht vor Poel

Doch anstatt in die Nordsee zu gelangen, strandete er erneut in der Wismarbucht und später vor der Insel Poel. Burkard Baschek, wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Meeresmuseums in Stralsund, erklärte, dass der Gesundheitszustand des Wals sich deutlich verschlechtert habe. Die Atmung sei unregelmäßig, und es seien kaum noch Aktivitäten zu verzeichnen. ‚Wir gehen davon aus, dass das Tier dort verstirbt‘, so Baschek. Die Experten sind sich einig, dass weitere Rettungsversuche als Tierquälerei anzusehen seien, da die Erfolgschancen dermaßen gering sind. Der Wal trägt weiterhin Reste eines Netzes im Maul, das ein erhebliches Gesundheitsrisiko darstellt.

Netz im Maul verhindert Rettung des Wals

Ein vollständiges Entfernen des Netzes wurde jedoch ausgeschlossen, da ein solcher Eingriff für den Wal mit hohen Risiken verbunden wäre. Der Wal befindet sich derzeit in der Kirchsee vor Weitendorf-Hof auf der Insel Poel. Die Behörden haben um den Wal herum eine Sperrzone von 500 Metern eingerichtet, die nicht betreten und nicht mit Booten befahren werden darf. Auch Drohnenflüge über dem Wal sind verboten, wie Minister Backhaus ankündigte. Falls der Wal vor Poel stirbt, soll das Tier nach Stralsund gebracht werden, um es dort wissenschaftlich zu untersuchen und die genaue Todesursache zu klären. Laut dem Direktor des Meeresmuseums Stralsund steht ausdrücklich nicht die Präparation oder Ausstellung im Vordergrund, sondern eine umfassende Analyse des Gesundheitszustands.

Experten fordern würdevolles Sterben für Buckelwal

Gleichzeitig betonten die Verantwortlichen, dass aktuell der Fokus weiterhin auf dem Tierwohl liegt. Der Buckelwal war in den vergangenen Tagen mehrfach gestrandet und hatte sich zwischenzeitlich selbst befreien können. Doch sein Zustand verschlechterte sich zusehends, sodass die Experten nun davon ausgehen, dass er in der Bucht der Insel Poel versterben wird. Die Polizei hat bereits Vorkehrungen getroffen, um das Gebiet um das Tier abzuschotten und ihm die nötige Ruhe zu gewährleisten. Die Experten sind sich einig, dass der Wal in Ruhe gelassen werden sollte, um ihm ein würdevolles Sterben zu ermöglichen.

✨ mit KI bearbeitet

1. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Das Ensemble vom Bühnenersatzverkehr Theaterlinie 49 e.V. dankte Johannes Hartig (vorne links) und Landrätin Anna Kebschull (vorne rechts) beim Besuch in den neuen Räumlichkeiten. / Foto: M. Bollmann.

Gute Nachricht des Tages: Sparkassenstiftung unterstützt Bühnenersatzverkehr und gibt Rückenwind für neue Spielstätte

von Hasepost 1. April 2026

Große Freude beim Bühnenersatzverkehr Theaterlinie 49 e.V.: Im Rahmen eines Besuchs würdigte die Stiftung der Sparkassen im Landkreis Osnabrück das Engagement des Vereins für kulturelle Jugendarbeit und innovative Theaterprojekte. Die Förderung stellt einen wichtigen Baustein für die Weiterentwicklung des Vereins dar, der nach erfolgreichen Jahren im Bad Laer Center nun den nächsten großen Schritt gegangen ist und mit der ConCello Halle im gleichen Ort eine neue Spielstätte in der Südstraße bezogen hat.

Fördermittel würdigen ehrenamtliche Arbeit

Gemeinsam mit der Dieter-Fuchs-Stiftung unterstützte die Stiftung der Sparkassen im Landkreis Osnabrück den Verein unter anderem dabei, eine Technikempore für die Licht- und Tonsteuerung zu errichten sowie eine professionelle Tonanlage und ein Traversensystem anzuschaffen. Damit konnte die technische Ausstattung am neuen Standort auf ein deutlich höheres Niveau gehoben werden. „Diese Unterstützung bedeutet uns unglaublich viel“, betont der 1. Vorsitzende Patrick Hehmann. „Sie ist nicht nur eine finanzielle Hilfe, sondern auch ein starkes Zeichen der Wertschätzung für die Arbeit, die hier Woche für Woche ehrenamtlich geleistet wird.“

Sparkassenstiftung und Landrätin freuen sich über die Förderung

„Es ist sehr beeindruckend, was der Verein hier in seinen neuen Räumlichkeiten auf die Beine gestellt hat. Durch engagierte ehrenamtliche Arbeit ist hier ein richtiges Theater in unserem eher ländlich geprägten Südkreis entstanden, was für qualitativ hochwertige Kultur mit und von jungen Menschen sorgen wird. Ein tolles Zeichen für gelebte Gemeinschaft in unserer Region. Ein großes Lob und herzlicher Dank für dieses Engagement – wir freuen uns, dass wir die Realisierung mit 30.000 Euro unterstützen konnten“ , waren sich Landrätin Anna Kebschull und Johannes Hartig als Vertreter der Stiftung der Sparkassen im Landkreis Osnabrück vor Ort einig.

„Catch me if you can“ ab 2. April 2026 zu sehen

Nach der feierlichen Eröffnung im Januar konnte sich das Publikum bereits zu Jahresbeginn beim ersten Musicalprojekt in der neuen Spielstätte ein Bild von den Möglichkeiten der ConCello Halle machen. Die Musicalrevue „Gamechanger. Der Ball gehört uns“ wurde erfolgreich aufgeführt und markierte den gelungenen Auftakt am neuen Standort. Nun richtet sich der Blick nach vorn: Am 2. April 2026 feiert der Bühnenersatzverkehr die Premiere des Broadway-Hits „Catch me if you can“, vielen auch durch die Verfilmung mit Leonardo DiCaprio und Tom Hanks bekannt. Das Musical erzählt die wahre Geschichte des jungen Hochstaplers Frank Abagnale Jr., der in den schillernden 1960er Jahren mit Charme und Raffinesse in unterschiedlichste Rollen schlüpft – stets auf der Suche nach Zugehörigkeit und seiner eigenen Identität. Mit viel Musik, Tanz und großem inszenatorischem Aufwand bringt der Bühnenersatzverkehr diese facettenreiche Geschichte auf die Bühne und knüpft damit an seine bisherigen Erfolge an. Die Unterstützung der Sparkassenstiftung trägt maßgeblich dazu bei, solche Produktionen auf diesem Niveau realisieren zu können.

Tickets ab sofort erhältlich

„Gerade Projekte wie diese zeigen, wie wichtig kulturelle Förderung im ländlichen Raum ist“, so Laura Brunn, 2. Vorsitzende des Vereins. „Wir schaffen hier nicht nur Unterhaltung, sondern auch Gemeinschaft, persönliche Entwicklung und einen Ort, an dem junge Menschen über sich hinauswachsen können.“ Die Vorbereitungen für die Premiere laufen bereits auf Hochtouren. Ensemble, Kreativteam und weitere zahlreiche Ehrenamtliche arbeiten intensiv daran, dem Publikum einen unvergesslichen Start in die neue Spielzeit zu ermöglichen. Tickets für „Catch me if you can“ sind online sowie in der Touristinformation Bad Laer erhältlich.

1. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Tankstelle (Archiv)

Tankstellenverband wirft Mineralölkonzernen Preistreiberei bei Spritpreisen vor

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Angesichts deutlich gestiegener Preise an den Tankstellen hat der Interessenverband der Tankstellen der Mineralölwirtschaft den Mineralölkonzernen Preistreiberei zulasten der Autofahrer vorgeworfen. Verbandssprecher Herbert Rabl kritisierte gegenüber der „Rheinischen Post“ die Darstellung, staatliche Abgaben seien für die aktuellen Preissprünge verantwortlich. Zugleich meldete der ADAC zur Mittagszeit einen deutlichen Anstieg des bundesweiten Durchschnittspreises für Super E10.

Interessenverband kritisiert Mineralölkonzerne

Der Interessenverband der Tankstellen der Mineralölwirtschaft reagierte auf deutliche Preissteigerungen an den Tankstellen am Mittwochmittag mit scharfer Kritik an den Mineralölkonzernen. Verbandssprecher Herbert Rabl warf den Unternehmen in der „Rheinischen Post“ (Donnerstagsausgabe) Preistreiberei zulasten der Autofahrer vor. „Der einzige Preistreiber sind die hohen Spritpreise, die von den Konzernen aufgerufen werden, und in deren Folge die deshalb höhere Mehrwertsteuer“, sagte Rabl der „Rheinischen Post“.

Vorwurf eines „Verdummungsversuchs“

Die Behauptung, dass staatliche Abgaben und Kosten für die hohen Preise verantwortlich seien, wies Rabl entschieden zurück. Er kritisierte diese Darstellung als „respektlosen Verdummungsversuch von über 40 Millionen Autofahrern“. Weiter sagte er: „Jeder kann rechnen und sich an allen fünf Fingern abzählen, dass eine Steuer und eine CO2-Abgabe, die nicht verändert wurden, für derart massive Preiserhöhungen nicht verantwortlich sein kann.“ Die Zitate gab Rabl laut „Rheinischer Post“ ab.

Deutlicher Preissprung zur Mittagszeit

Die neue Regelung für Tankstellenpreise hat an ihrem ersten Geltungstag zu einem deutlichen Preissprung um mehr als vier Cent zur Mittagszeit geführt. Der bundesweite Durchschnittspreis für einen Liter Super E10 kletterte am Mittwoch von 2,099 Euro kurz vor zwölf Uhr auf 2,147 Euro kurz danach, wie der Automobilclub ADAC mitteilte.

✨ mit KI bearbeitet

1. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Symbolbild: CDU Niedersachsen

Nun hat auch die CDU Niedersachsen ihren Deepfake-Nacktbild-Skandal

von Heiko Pohlmann 1. April 2026

In der niedersächsischen CDU-Landtagsfraktion sorgt ein Vorfall mit einem KI-generierten Deepfake für Unruhe. Wie das Politik-Portal Rundblick Niedersachsen berichtet, wurde ein mit künstlicher Intelligenz erstelltes Fake-Video mit sexualisiertem Inhalt in einer privaten WhatsApp-Gruppe verbreitet, die einen Bezug zur Mitarbeiterschaft der Fraktion gehabt haben soll.

Die Fraktionsführung reagierte nach eigenen Angaben mit einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Hannover.

CDU-Spitze will lückenlose Aufklärung des Deepfake-Skandals

Nach Angaben der Fraktionsspitze wurden die Abgeordneten am Mittwoch in einer kurzfristig anberaumten Sitzung über den Vorgang informiert. Bereits am Dienstag habe die Führung um Fraktionschef Sebastian Lechner die Staatsanwaltschaft eingeschaltet und „sämtliche Unterlagen zur Verfügung gestellt“. Lechner erklärte laut Rundblick Niedersachsen, man werde „selbstverständlich umfangreich kooperieren und alles Erforderliche tun, um zur Aufklärung des Sachverhalts beizutragen“. Der Fall müsse transparent und lückenlos aufgeklärt werden.

Klare Worte von Sebastian Lechner gegen sexistische Vorfälle

Der CDU-Fraktionsvorsitzende verband die Mitteilung mit einer grundsätzlichen Botschaft. „Bei frauenfeindlichen Denk- und Verhaltensweisen gibt es in der CDU null Toleranz“, erklärte Lechner laut Rundblick Niedersachsen. Zugleich kündigte er an, den Vorgang sorgfältig zu prüfen und alle daraus resultierenden rechtlichen Schritte für die Fraktion zu ergreifen. „Wir nehmen die Angelegenheit sehr ernst“, ließ Lechner weiter mitteilen.

Pressesprecher und Geschäftsführer nicht mehr auf Mitarbeiterliste der CDU

Konkrete Angaben zu den Hintergründen oder zu möglichen Beteiligten machte die Fraktion zunächst nicht. Auffällig ist allerdings laut dem Bericht, dass sich auf der öffentlich einsehbaren Mitarbeiterliste der CDU-Landtagsfraktion Veränderungen ergeben haben. So werde dort der langjährige Leiter der Pressestelle nicht mehr geführt. Auch der Name des bisherigen hauptamtlichen Geschäftsführers der Fraktion fehle inzwischen.

Bundesweite Debatte über Strafbarkeit von Deepfakes

Der Fall fällt in eine Zeit, in der die Diskussion über Deepfakes mit sexualisiertem Inhalt bundesweit an Schärfe gewonnen hat. Hintergrund sind unter anderem Berichte über die  Schauspielerin Collien Fernandes, die öffentlich gemacht hatte, angeblich selbst betroffen gewesen zu sein. In der politischen und juristischen Debatte geht es seither verstärkt um die Frage, ob die bestehenden Strafrechtsnormen für solche Fälle ausreichen oder ob der Gesetzgeber nachschärfen muss. Der Fall Fernandes sorgte in den vergangenen Tagen für zahlreiche Großdemonstrationen gegen sexualisierte Gewalt.

Auch in Niedersachsen war das Thema zuletzt bereits innerhalb der CDU-Fraktion diskutiert worden. Rundblick Niedersachsen verweist in diesem Zusammenhang auf eine Stellungnahme der Parlamentarischen Geschäftsführerin der CDU-Landtagsfraktion, Carina Hermann. Sie hatte kritisiert, dass Deepfakes gezielt dazu eingesetzt würden, „Frauen zu demütigen, einzuschüchtern und aus dem öffentlichen Raum zu drängen“. Das geltende Recht werde dem Phänomen aus ihrer Sicht bislang nicht gerecht.

Hermann forderte demnach „klare strafrechtliche Regelungen für Deepfakes und digitale sexualisierte Gewalt“. Außerdem brauche es besseren Schutz und mehr Unterstützung für Betroffene sowie eine konsequente Verfolgung der Täter. Diese Position war nach dem Bericht in einer Fraktionsbesprechung in der vergangenen Woche diskutiert worden. Dabei soll Hermann von einem Abgeordneten Widerspruch zu ihrer juristischen Einschätzung erhalten haben. Aus anderen Teilen der Fraktion habe es dagegen deutliche Zustimmung gegeben.

Externe Unterstützung für die Ermittlungen angekündigt

Sebastian Lechner kündigte unterdessen an, mit externer Unterstützung weitere Maßnahmen zu entwickeln. Ziel sei es, innerhalb von Fraktion und Partei wirksamere Strukturen zu schaffen. „Mein Ziel ist es, Sexismus besser zu vermeiden und Opfern von sexualisierter Gewalt besser helfen zu können“, erklärte der CDU-Fraktionschef.

1. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Marine-Soldaten (Archiv)

Neuer Marineinspekteur Abry soll Bundeswehr-Flotte stärken

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die Deutsche Marine soll im Herbst dieses Jahres eine neue Führungsspitze erhalten. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Spiegel“ den Konteradmiral Wilhelm Tobias Abry als neuen Marineinspekteur ausgewählt. Abry soll Admiral Jan Christian Kaack ablösen, der in den Ruhestand geht. Offiziell will das Verteidigungsministerium die Personalie erst in einigen Monaten bekanntgeben.

Wechsel an der Spitze der Marine

Wilhelm Tobias Abry folgt als Marineinspekteur auf Admiral Jan Christian Kaack, der im Alter von 63 Jahren in den Ruhestand verabschiedet wird. Der 58-jährige Karriereoffizier Abry ist derzeit als Stellvertreter des Hauptabteilungsleiters Streitkräfte im Verteidigungsministerium eingesetzt. Zuvor war er auf diversen nationalen und internationalen Posten tätig, unter anderem bei der Auslandsmission „Atalanta“ zur Bekämpfung der Piraterie vor Somalia.
Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hat sich nach Angaben des „Spiegel“ für Abry als neuen Marineinspekteur entschieden. Die offizielle Verkündung der Entscheidung ist laut Bericht erst in einigen Monaten vorgesehen.

Ambitionierter Aufrüstungsplan als Grundlage

Jan Christian Kaack hinterlässt seinem Nachfolger eine Marine, die nach wie vor unter einem jahrzehntelangen Sparkurs leidet. Die vorhandenen Kriegsschiffe reichen derzeit kaum aus, um die neuen, hochgesetzten Nato-Aufgaben zu erfüllen. Vor diesem Hintergrund hat Kaack einen ambitionierten Aufrüstungsplan vorgelegt, „um die Marine wieder auf Vordermann zu bringen“, wie der „Spiegel“ berichtet.
Der neue Plan sieht nach diesen Angaben einen massiven materiellen wie auch personellen Aufwuchs bis zum Jahr 2035 vor. Dieser Aufrüstungsplan wird damit auch für Nachfolger Abry wegweisend sein, der als künftiger Marineinspekteur vor einer entsprechend herausfordernden Aufgabe steht.

✨ mit KI bearbeitet

1. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
Fahne von

Bund investiert in australisches Projekt für Seltene Erden

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Die Bundesregierung beteiligt sich mit bis zu 50 Millionen Euro am australischen Nolans-Projekt zur Sicherung Seltener Erden. Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums soll damit die Versorgung Deutschlands und Europas mit kritischen Rohstoffen gestärkt und bestehende Abhängigkeiten verringert werden. Im Mittelpunkt stehen die Seltenen Erden Neodym und Praseodym, die für Hochleistungs-Permanentmagnete etwa in Elektroautos und Windkraftanlagen benötigt werden.

Beteiligung am Nolans-Projekt in Australien

Die Bundesregierung beteiligt sich über den Rohstofffonds mit bis zu 50 Millionen Euro am australischen Nolans-Projekt zur Sicherung Seltener Erden. Das teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Mittwoch mit. Ziel sei es, die sichere und diversifizierte Versorgung Deutschlands und Europas mit kritischen Seltenen Erden zu stärken und bestehende Abhängigkeiten zu reduzieren, so das Ministerium.
Im Fokus des Projekts stehen insbesondere die Seltenen Erden Neodym und Praseodym, die zentrale Vorprodukte für Hochleistungs-Permanentmagnete sind. Diese Magnete kommen unter anderem in Elektrofahrzeugen sowie in Onshore- und Offshore-Windkraftanlagen zum Einsatz. Der Aufbau zusätzlicher Förder- und Verarbeitungskapazitäten außerhalb bestehender Konzentrationen sei ein wichtiger Baustein für mehr Resilienz in den globalen Lieferketten, so das Ministerium.

Ausbau von Abbau und Verarbeitung

Das Nolans-Projekt umfasst sowohl den Abbau der Rohstoffe als auch deren Weiterverarbeitung. Nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums hält die Bundesregierung es für wichtig, im Rahmen des Rohstofffonds so viele Projekte wie möglich umzusetzen. „Und mit diesem Nolans-Projekt setzen wir neben Kanada auch ein weiteres Projekt jetzt um“, sagte eine Sprecherin am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur. „Es soll die Rohstoffversorgung breiter aufstellen.“

Langfristige Ausrichtung und offene Fragen zu Mengen

Zu genauen Zahlen, wie viel Neodym und Praseodym sich Deutschland von dem Projekt erhofft, wollte die Sprecherin keine Angaben machen. Es sei „langfristig angelegt“, sagte sie der dts Nachrichtenagentur. „Wichtig ist natürlich, dass wir uns breiter aufstellen. Das ist ja auch Ziel des Rohstofffonds.“ Insofern sei das „sicherlich ein gutes Projekt“. Aber wie weit man sich von China unabhängig mache in Prozentzahlen, könne sie nicht sagen, so die Sprecherin gegenüber der dts Nachrichtenagentur.

✨ mit KI bearbeitet

1. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
"Smoke-in" vor

Bundesgesundheitsministerium prüft Zukunft des umstrittenen Cannabisgesetzes

von Hasepost Redaktion 1. April 2026

Das Bundesgesundheitsministerium will innerhalb der Bundesregierung Gespräche über die Zukunft des Cannabisgesetzes führen. Hintergrund sind Ergebnisse des Forschungsprojekts Ekocan, das seinen zweiten Zwischenbericht zur Evaluation des Konsumcannabisgesetzes vorgelegt hat. Während das Ministerium auf Basis der Daten weiteren Gesprächsbedarf sieht, wächst die Kritik mehrerer Minister aus den Reihen der Union an der Teillegalisierung.

Gespräche in der Bundesregierung angekündigt

Ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums kündigte am Mittwoch gegenüber der dts Nachrichtenagentur an, auf Grundlage der aktuellen Daten innerhalb der Bundesregierung über die Zukunft des Cannabisgesetzes beraten zu wollen. „Die Ergebnisse sind aus unserer Sicht einfach klar und das ist heute zum Ausdruck gebracht worden und auf dieser Basis werden jetzt Gespräche geführt“, sagte der Sprecher des Ministeriums der dts Nachrichtenagentur. Zuvor hatte das Forschungsprojekt Ekocan den zweiten Zwischenbericht zur Evaluation des Konsumcannabisgesetzes vorgelegt.
Auf die Frage, warum das Gesetz angesichts der massiven Kritik nicht abgeschafft werde, erklärte der Sprecher laut dts Nachrichtenagentur, dass man zunächst den Koalitionspartner überzeugen müsse. Damit verwies er auf weiteren Abstimmungsbedarf innerhalb der Regierungskoalition.

Hinweise auf Probleme der Teillegalisierung

Mit Blick auf konkrete Probleme der Teillegalisierung verwies der Sprecher nach Angaben der dts Nachrichtenagentur darauf, dass Frühinterventionen sehr stark zurückgegangen seien. Zudem sei der THC-Gehalt massiv gestiegen und die Importe von Medizinalcannabis hätten sich seit 2023 mehr als versechsfacht. „Das heißt, da sind die Grenzen zwischen Medizinalcannabis und Konsumcannabis verschwommen. Das ist Fakt und auf dieser Basis müssen die Gespräche geführt werden“, sagte der Sprecher des Ministeriums der dts Nachrichtenagentur.

Scharfe Kritik aus den Reihen der Union

Zuvor hatten mehrere Minister aus den Reihen der Union das Cannabisgesetz deutlich kritisiert. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) bezeichnete die Teillegalisierung von Cannabis zu Genusszwecken als einen „Fehler“, wie die dts Nachrichtenagentur berichtete. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) sprach derweil davon, dass das Cannabisgesetz ein „vollkommener Rohrkrepierer“ sei. Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) warf der ehemaligen Ampelregierung laut dts Nachrichtenagentur vor, der Suchtprävention von Kindern und Jugendlichen einen „Bärendienst“ erwiesen zu haben.

✨ mit KI bearbeitet

1. April 2026 0 Kommentare
0 FacebookTwitterPinterestEmail
neuere Artikel
ältere Artikel
  • Facebook
  • Twitter
  • Instagram

© (1996) 2014 – 2026 osna.com GmbH   ·   Impressum & Datenschutzerklärung   ·   Made with ♡ in Osnabrück.   ·  Unsere Partnerportale:
OSNA.dating Partnersuche   ·   Hilfethemen für die US Einreise mit dem ESTA.  ·   www.kfz-versicherung-trotz-schufa.com  


zurück nach oben
HASEPOST
  • Home3 demos
  • Politics
  • Economy
  • Sport
  • Culture
  • Technology
  • Region Osnabrück+ Kreis ST
  • Seite 3
Tanken