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Trumps Pearl-Harbor-Scherz belastet US-japanisches Bündnis

Trumps Pearl-Harbor-Scherz belastet US-japanisches Bündnis

von Redaktion Hasepost Videonews 20. März 2026


Trump scherzt über Pearl Harbor und drängt Japan zu mehr Engagement im Iran-Konflikt.

Während eines Treffens mit der japanischen Premierministerin Sanae Takaichi im Weißen Haus hat US-Präsident Donald Trump einen umstrittenen Scherz über den Angriff auf Pearl Harbor gemacht. Auf die Frage eines Reporters, warum Verbündete nicht vor den US-Angriffen auf den Iran informiert worden seien, antwortete Trump, man habe das Überraschungsmoment nutzen wollen. Dabei sagte er: ‚Wer kennt sich mit Überraschungen besser aus als Japan? Warum habt ihr mir nichts über Pearl Harbor gesagt?‘, wie der Spiegel berichtet. Diese Bemerkung löste Gelächter bei einigen Anwesenden aus, während Takaichi sichtlich irritiert reagierte und sich angespannt in ihrem Sessel aufrichtete. Der Angriff auf Pearl Harbor im Jahr 1941, bei dem über 2400 Amerikaner starben, hatte den Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg zur Folge.

Trump schockiert mit Pearl-Harbor-Witz im Weißen Haus

Die Bemerkung Trumps wurde von einigen als unangemessen kritisiert, wie CNN berichtet. Der demokratische Stratege Jon Cooper schrieb auf X: ‚Ich kann nicht fassen, dass Trump gerade über Pearl Harbor gescherzt hat, während er neben Japans Premierministerin im Weißen Haus sitzt. Was für eine absolute Blamage!‘. Der Besuch Takaichis in den USA fand vor dem Hintergrund des verstärkten US-Drucks auf Verbündete statt, mehr zum Schutz der Straße von Hormus beizutragen. Trump hat Japan und andere Verbündete öffentlich aufgefordert, mehr zum Schutz der Seeschifffahrt in der Region beizutragen.

Japan ringt mit US-Druck und eigenen Sicherheitsdilemmata

Japan hat bislang davon abgesehen, Marineeinheiten für den von den USA geführten Einsatz bereitzustellen, was zu Spannungen geführt hat. Takaichi räumte ein, dass die Gespräche schwierig würden, da sie Japans Sicherheitsbeziehung zu den Vereinigten Staaten mit innenpolitischen Zwängen und wirtschaftlichen Bedenken in Einklang bringen müsse. Sie warnte vor den wirtschaftlichen Folgen des Iran-Konflikts, insbesondere durch steigende Energiekosten. Trotz der kontroversen Bemerkung Trumps wurden während des Besuchs auch wirtschaftliche Abkommen zwischen den USA und Japan geschlossen. Dazu gehört ein Projekt zum Bau von Atomreaktoren in den US-Bundesstaaten Tennessee und Alabama im Wert von 40 Milliarden Dollar.

USA und Japan besiegeln Milliarden-Deals trotz

Zudem wurden Investitionen in Höhe von 33 Milliarden Dollar in Erdgas-Kraftwerksanlagen in den US-Bundesstaaten Pennsylvania und Texas vereinbart. Diese Projekte sollen das Wirtschaftswachstum beider Länder beschleunigen und die Energieversorgung stabilisieren. Die Spannungen zwischen den USA und Japan im Zusammenhang mit dem Iran-Konflikt und die kontroverse Bemerkung Trumps über Pearl Harbor zeigen die komplexen Herausforderungen der internationalen Diplomatie. Während die USA auf mehr Unterstützung durch ihre Verbündeten drängen, müssen diese ihre eigenen politischen und wirtschaftlichen Interessen berücksichtigen. Die Reaktionen auf Trumps Scherz zeigen zudem, wie sensibel historische Themen in der internationalen Politik behandelt werden müssen.

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Fahrschule (Archiv)

Länder drängen Bundesverkehrsminister auf Nachbesserungen bei Führerscheinreform

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Verkehrsminister der Länder wollen Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) bei der anstehenden Frühjahrskonferenz zu Nachbesserungen an seiner geplanten Führerscheinreform bewegen. Zwar sehen sie die jüngst konkretisierten Eckpunkte als gute Grundlage, fordern aber weitere Beratungen insbesondere mit Blick auf Verkehrssicherheit, Kosten und das Zusammenspiel der einzelnen Maßnahmen. Laut einem Beschlussvorschlag sollen bei der Umsetzung der Reform die Belange der Verkehrssicherheit „umfassend“ berücksichtigt werden. Dies berichtet die „Rheinische Post“ (Samstagsausgabe).

Lob für Eckpunkte, aber Forderung nach weiterer Diskussion

Die Ressortchefs der Länder bewerten nach Angaben der „Rheinischen Post“ die kürzlich konkretisierten Eckpunkte der Reform zwar positiv, sehen aber weiteren Gesprächsbedarf. Wörtlich heißt es in einem Beschlussvorschlag für die Konferenz: „Deren Auswirkungen sind insbesondere im Hinblick auf die Verkehrssicherheit, die Kostenersparnis und wie sich die Maßnahmen gegenseitig beeinflussen, im Detail weiter zu diskutieren.“ Gleichzeitig wird festgehalten, dass bei der Umsetzung der Reform die Belange der Verkehrssicherheit „umfassend“ berücksichtigt werden müssten.

Kritik an digitalem Theorieunterricht und weniger Sonderfahrten

Die Verkehrsminister begrüßen dem Beschlussvorschlag zufolge „den Wegfall der Verpflichtung zu herkömmlichen Unterrichtsstunden“. Zugleich wird darin die Sorge formuliert, „dass das digital erworbene Wissen gegebenenfalls nicht hinreichend notwendige Verhaltenskompetenzen sicherstellt“. Weiter heißt es: „Dies kann besonders für sicherheitsrelevante Ausbildungsinhalte gelten.“
Auch bei den praktischen Ausbildungsinhalten sehen die Ländervertreter Nachbesserungsbedarf. So heißt es in der Vorlage, die Reduzierung der verpflichtenden Anzahl der Sonderfahrten müsse in das Ermessen der Fahrschule gestellt werden. „Ein vollständiger Verzicht oder ausschließlich am Simulator durchzuführende Stunden sind auszuschließen.“

Laienausbildung soll „ergebnisoffen“ geprüft werden

Hinsichtlich der geplanten Einbeziehung nahestehender Personen in die Fahrausbildung fordern die Verkehrsminister das Bundesverkehrsministerium in der Vorlage auf, „das vorgeschlagene Modell der Möglichkeit der Laienausbildung im weiteren Verfahren ergebnisoffen zu überdenken und zu erwägen“.
Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder (CDU) verfolgt mit der Reform das Ziel, den Erwerb des Führerscheins günstiger zu machen. Dafür sollen Vorgaben und Regelwerk deutlich reduziert werden. Die Novelle der Fahrschulausbildung wird eines der Themen auf der Verkehrsministerkonferenz in der kommenden Woche sein.

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Foto: Stadt Osnabrück, Constantin Binder

Sieben junge Leute starten ihre Karriere bei der Feuerwehr Osnabrück

von Hasepost 20. März 2026

Die Stadt Osnabrück freut sich über eine neue Brandmeister-Anwärterin, fünf neue Brandmeister-Anwärter und eine neue Brandoberinspektor-Anwärterin. Sie alle haben jetzt im Rathaus aus den Händen von Heike Pape, als Sozialvorstand unter anderem für die Feuerwehr zuständig, und Dietrich Bettenbrock, Leiter der Berufsfeuerwehr, ihre Ernennungsurkunden überreicht bekommen. Alle sieben sind nun Beamte auf Widerruf und starten in ihre zweijährige Ausbildung.

Ausbildung vor Karriere bei der Feuerwehr ist ein Muss

Wer einen Beruf bei der Feuerwehr ausüben möchte, muss bereits vorab eine abgeschlossene Ausbildung vorweisen. Die Anwärter und die Anwärterin haben eine handwerkliche Ausbildung oder eine Ausbildung zum Notfallsanitäter beziehungsweise zur Notfallsanitäterin abgeschlossen, bevor sie ihre Karriere bei der Feuerwehr begonnen haben. Die zweijährige Ausbildung zum Brandmeister oder zur Brandmeisterin umfasst dann neben der feuerwehrtechnischen Grundausbildung auch eine umfangreiche rettungsdienstliche Qualifikation. Am Ende steht die Laufbahnprüfung, auf die sie nun zwei Jahre lang hinarbeiten.

Für den Beruf des Brandoberinspektors muss man ein Hochschulstudium vorweisen

Wer Brandoberinspektor oder -inspektorin werden möchte, muss vor der Ausbildung ein Hochschulstudium in einem für die Fachrichtung Feuerwehr geeigneten Studiengang mit Abschluss Bachelor vorweisen. Es folgen ebenfalls eine zweijährige Ausbildung mit einer Grundausbildung bei einer Berufsfeuerwehr, mehrere Wachpraktika in Städten wie Emden oder Oldenburg mit Schulabschnitten in Celle. Nach bestandener Laufbahnprüfung ist die Anwärterin dann ab Sommer 2028 für die Aufgabe als Einsatzleiterin auf einer Feuerwache qualifiziert.

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Flugabwehrraketensystem Patriot

Bundesregierung erleichtert Rüstungsexporte für Ukraine und Golfstaaten

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Die Bundesregierung hat die Ausfuhr bestimmter Rüstungsgüter an Golfstaaten und die Ukraine erleichtert, um deren Luft- und Seeverteidigung schneller zu stärken. Eine neue Allgemeine Genehmigung (AGG) soll befristet für sechs Monate eine unbürokratische Lieferung ermöglichen und die Verfahren der Rüstungsexportkontrolle an aktuelle sicherheitspolitische Erfordernisse anpassen.

Neue Allgemeine Genehmigung für Rüstungsexporte

Das Bundeswirtschaftsministerium teilte am Freitag mit, dass eine neue, auf sechs Monate befristete Allgemeine Genehmigung (AGG) in Kraft gesetzt worden sei. Diese solle die schnelle Lieferung von Rüstungsgütern zur Luft- und Seeverteidigung ermöglichen.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sagte laut Bundeswirtschaftsministerium, dass die Angriffe des Irans auf die Golfstaaten die Notwendigkeit von Rüstungsgütern zur Luftverteidigung erhöht haben. „Gleichzeitig besteht der Bedarf der Ukraine zur militärischen Unterstützung insbesondere der Luftverteidigung unvermittelt fort.“ Mit der neuen AGG 48 sollen nach Angaben des Bundeswirtschaftsministeriums die Verfahren der Rüstungsexportkontrolle an die aktuellen Erfordernisse angepasst werden, um schnelle und unbürokratische Ausfuhren zu gewährleisten.

Umfang und Geltungsdauer der Genehmigung

Die AGG erlaubt die Ausfuhr und Verbringung von ausgewählten Rüstungsgütern in bestimmte Länder zu Verteidigungszwecken, ohne dass ein Ausfuhrantrag beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) gestellt werden muss. Zu den erfassten Ländern gehören Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Kuwait, Bahrain, Oman und die Ukraine. Die Genehmigung ist bis zum 15. September 2026 befristet.

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Hütte Rockt Festival 2025

Für Hütte Rockt Festival sind jetzt Tagesprogramm und Tagestickets verfügbar

von Hasepost 20. März 2026

„Emil Bulls” am Donnerstag, „Das Lumpenpack“ am Freitag, „Royal Republic“ am Samstag: Für Tagesgäste und Fans einzelner Bands steht nun das Programm für jeden der drei Festival-Tage in Georgsmarienhütte fest.

Besucher dürfen sich auf viele Auftritte freuen

Das Organisationsteam des Hütte Rockt Festivals machte heute die Tagesaufteilung öffentlich – und beginnt zeitgleich mit dem Verkauf der Tagestickets. Freuen dürfen sich die Fans auf insgesamt 43 Bands und Künstlerinnen und Künstler: Am Donnerstag spielen unter anderem „Karen Dió“, „Tyna“ „Carsick“ und „Emil Bulls“. Zudem rocken „Raketen Erna“ und „Heavysaurus“ das Kinderprogramm beim „Hütte Rockt Kids“.

Am Freitag folgt dann ein ab 12:00 Uhr mittags ununterbrochenes Rock-Programm; mit „Drei Meter Feldweg“, „Paula Carolina“, „Kontrollverlust“, dem Headliner „Das Lumpenpack“ und vielen weiteren Highlights. Am Festival-Samstag schließlich stehen Acts wie „Jack Pott“, „Deez Nuts“, „Montreal“,  „Mariybu“, „Teuterekordz“ und Headliner „Royal Republic“ auf der Bühne.

Tagesticktes können ab kommenden Wochenende erworben werden

Die komplette Tagesaufteilung können Interessierte auf der Website finden. Auch Tagestickets werden ab diesem Wochenende, 21. März, über die Website angeboten, zum Preis von 40 Euro am Donnerstag, 50 Euro am Freitag und 60 Euro am Samstag. Ermäßigte Tickets gibt es wie immer zum halben Preis.

Für zusätzliche Wohnmobilstellplätze ist gesorgt

Gute Nachrichten gibt es für Menschen, die mit dem Wohnmobil anreisen möchten: Nachdem die Plätze schnell restlos vergeben waren, konnte das Organisationsteam nun eine neue Stellfläche auftun: „Die Nachfrage nach Wohnmobilstellplätzen ist in den letzten Jahren ja auf allen Festivals stark gestiegen“, so Simon Tellmann, zweiter Vorsitzender des Festival-Vereins „Die Hütte rockt e.V.“. „Bei uns ist leider der Raum naturgemäß begrenzt. Dass wir jetzt noch einmal zusätzliche Plätze bekommen können, verdanken wir dem Landwirt, der unsere Festival-Wiese vermietet und nun weitere potentielle Stellplätze nutzbar macht.“

Hütte Rockt Festival 2026 vom 6. bis 8. August

Das Hütte Rockt Festival 2026 findet vom 6. bis 8. August 2026 in Georgsmarienhütte bei Osnabrück statt. Bereits im Februar hatten die Veranstaltenden das Musik-Angebot vervollständigt und alle auftretenden Acts veröffentlicht. Organisiert wird das gesamte Event seit 2006 vom gemeinnützigen Verein „Die Hütte rockt e.V.:, 300 eingetragene Mitglieder und viele weitere helfende Hände verwandeln jedes Jahr ein örtliches Areal in ein voll ausgestattetes Festival-Gelände. Dazu gehören drei Bühnen – Hauptbühne, Nebenbühne und „Wohnzimmer“ –  Camping- und Wohnmobil-Plätze, Gastronomie, Wasser-, Strom- und Sicherheits-Infrastruktur.

Tickets & Vorverkauf

Alle Tickets sind ausschließlich digital erhältlich. Ermäßigte Tickets gibt es dort zum halben Preis. Auch über das Programm der Osnabrücker Kunst-und-Kultur-Unterstützungs-Karte „KUKUK“ sind stark vergünstigte Tickets erhältlich.

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Sanitätsfahrzeug der

Geheimer Bericht: Neues Bundeswehr-Funksystem gefährdet Soldatenleben

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Ein bislang unter Verschluss gehaltener Testbericht der Bundeswehr bescheinigt dem neuen Funksystem deutlich schwerwiegendere Mängel als bisher bekannt. Laut einem Bericht der „Welt am Sonntag“ wurde die im November getestete Technik als „ungenügend“ bewertet, mit Risiken bereits im Übungsbetrieb. Der Einsatztest musste nach Angaben aus dem Papier wegen erheblicher Fehler abgebrochen werden, die Bundeswehr sieht die Einsatzreife des Systems bis 2026 als unklar an.

Testbericht stuft neues Funksystem als „ungenügend“ ein

Ein bislang geheim gehaltener Testbericht offenbart gravierende Probleme beim neuen Funksystem der Bundeswehr. Die Mängel seien größer als bisher bekannt, berichtet die „Welt am Sonntag“ unter Berufung auf das Papier, das die Abgeordneten seit Wochen vom Verteidigungsministerium einfordern. Demnach bewertete die Bundeswehr die im November zuletzt im Einsatz getestete Technik als „ungenügend“ und warnt vor Risiken schon im Übungsbetrieb, sollte die Technik in diesem Entwicklungsstand verwendet werden.
Dem Bericht zufolge musste der Einsatztest Ende November wegen erheblicher Fehler letztlich abgebrochen werden. Die Mängel seien so gravierend gewesen, dass bereits im Ausbildungs- und Übungsbetrieb „Gefahr für Leib und Leben“ bestanden habe. Das System sei weder reif für den Einsatz noch für den regulären Betrieb geeignet. Ob eine Einsatzreife bis 2026 erreicht werden könne, sei unklar, heißt es wörtlich in dem Papier.

Ausfälle selbst beim einfachen Sprechfunk

Besonders problematisch waren laut Bericht Ausfälle sogar beim einfachen Sprechfunk, etwa zwischen umgerüsteten Kampfpanzern. Funksprüche seien teils nicht übertragen worden, zudem hätten Soldaten nicht erkennen können, ob ihre Meldungen gesendet worden seien. Ein verlässlicher Feuerstopp-Befehl sei so nicht möglich, ebenfalls keine Feindmeldungen, was im Gefecht ein unzulässiges Risiko sei.
Auch zentrale Funktionen wie die Ortung eigener Kräfte (Friendly Force Tracking) hätten nur eingeschränkt funktioniert. Insgesamt sei selbst der Sprechfunk „als mangelhaft zu bewerten“, zudem seien Reichweiten deutlich hinter den Anforderungen zurückgeblieben.

Verteidigungsministerium verweist auf spätere Unterrichtung

Das Verteidigungsministerium äußerte sich auf Nachfrage der „Welt am Sonntag“ inhaltlich nicht zu Details, ging weder auf die Mängel, noch auf möglicherweise zuletzt erzielte Verbesserungen ein und verwies auf eine spätere Unterrichtung zum Projektfortgang. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) hatte eigentlich volle Transparenz zum IT-Großprojekt „Digitalisierung Landbasierter Operationen“ (D-LBO) versprochen, bei dem es schon im vergangenen Mai eine abgebrochene Testung gab.

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Wirtschaftsministerium (Archiv)

Mail-Durchsuchungen nach Saudi-Reise-Leak sorgen für Unruhe

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Im Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) sorgt der Umgang mit einem internen Informationsleck für Unruhe. Nach der Weitergabe einer vertraulichen Teilnehmerliste einer Delegationsreise nach Saudi-Arabien sollen mehrere Beschäftigte dienstliche Erklärungen unterschrieben und E-Mail-Konten durchsucht worden sein. Insider berichten von großem Unmut in der Belegschaft und sprechen von Misstrauen und Generalverdacht.

Interne Liste mit vertraulichen Anmerkungen gelangt nach außen

Im Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU) wächst nach Angaben von Insidern die Unruhe. Mehrere Beschäftigte sollen auf Verlangen der Hausleitung eine dienstliche Erklärung unterschrieben haben; außerdem sollen ihre E-Mails durchsucht worden sein, wie Insider dem „Handelsblatt“ sagten. Auslöser war demnach, dass die Teilnehmerliste einer Reise weitergegeben worden war.
Ein Nachrichtenportal hatte Unternehmensvertreter aufgeführt, die Reiche bei einer Delegationsreise nach Saudi-Arabien Ende Januar begleiten sollten. Die Namen stammten aus einer internen Liste des Ministeriums, die mit vertraulichen Anmerkungen versehen war. In der Hausleitung soll der Leak großen Ärger ausgelöst haben.

Dienstliche Erklärungen und E-Mail-Durchsuchungen

Mit Reiches Unterstützung sei daraufhin veranlasst worden, dass alle beteiligten Mitarbeiter eine dienstliche Erklärung unterschreiben. Darin hätten sie versichern müssen, keine Informationen an unbefugte Dritte weitergegeben zu haben. Darüber hinaus habe die Hausleitung die E-Mails der beteiligten Beschäftigten teilweise durchsuchen lassen, heißt es. Ob dabei etwas gefunden wurde, ist unklar.

Unmut in der Belegschaft und Verweis auf Geheimschutz

Das Vorgehen soll in der Belegschaft für großen Unmut gesorgt haben, heißt es von Insidern. Angesichts der geringen Tragweite des Leaks soll im Ministerium von „Misstrauen“ und „Generalverdacht“ die Rede sein. Ein Ministeriumssprecher erklärte auf Anfrage der Zeitung, dass das Ministerium sich grundsätzlich nicht zu internen IT- und Geheimschutz-Maßnahmen äußere. Er sagte aber, die Herausgabe von vertraulichen Informationen sei nicht nur strikt verboten, sondern gefährde auch Entscheidungsprozesse, führe zu Vertrauensverlust innerhalb der Regierung und schade der Glaubwürdigkeit von Ministerien. Die Verhinderung sei deshalb im Interesse aller Mitarbeiter.

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Israelische Fahne

Israel bombardiert syrische Militärziele nach Angriff auf Drusen

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Israel hat in der Nacht zu Freitag mehrere Ziele in Syrien angegriffen. Nach Angaben der israelischen Streitkräfte wurden ein Kommandozentrum und Waffen in militärischen Anlagen der syrischen Regierung im Süden des Landes getroffen. Der Angriff steht demnach im Zusammenhang mit vorherigen Angriffen auf Zivilisten der drusischen Volksgruppe in Syrien, die Israel nach eigenen Angaben nicht hinnehmen will.

Angriffe auf militärische Anlagen im Süden Syriens

Die israelischen Streitkräfte teilten mit, dass bei dem Einsatz in der Nacht zu Freitag ein Kommandozentrum und Waffen in militärischen Anlagen der syrischen Regierung im Süden Syriens angegriffen worden seien. Konkrete Angaben zu möglichen Schäden oder Opfern wurden in der Mitteilung nicht gemacht.

Bezug zu Angriffen auf drusische Zivilisten

Laut Israel erfolgte der Angriff, nachdem Zivilisten der drusischen Volksgruppe in Syrien angegriffen worden seien. Die israelischen Streitkräfte erklärten, dass sie Angriffe auf die drusische Minderheit nicht tolerieren und weiterhin „zu deren Verteidigung handeln“ würden, wie es in der Mitteilung der israelischen Streitkräfte heißt.

Veränderte Zielsetzung seit Kriegsbeginn

Seit Beginn des Krieges hatten sich israelische Angriffe in der Region fast ausschließlich auf den Iran und die von ihm unterstützte Infrastruktur der Hisbollah im Libanon konzentriert. Vor diesem Hintergrund stellt der Angriff auf militärische Anlagen der syrischen Regierung im Süden des Landes eine Abweichung von der bisherigen Zielsetzung dar.

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Anzeigetafel in

Dax erholt sich leicht, bleibt wegen Iran-Krieg unter Druck

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Der Dax hat am Freitagmorgen einen neuen Erholungsversuch gestartet und notierte gegen 9:30 Uhr bei rund 23.120 Punkten, 1,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. Trotz der Kursgewinne bleibt die Stimmung an den Märkten laut Experten angesichts des Iran-Kriegs und möglicher Zinserhöhungen verhalten.

Dax erholt sich nach neuem Tief

Der deutsche Leitindex wurde am Freitagmorgen mit rund 23.120 Punkten berechnet. Damit lag der Dax gegen 9:30 Uhr um 1,2 Prozent über dem Schlusskurs des Vortags. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Heidelberg Materials und Bayer, am Ende Qiagen, die Deutsche Börse und Scout24.
Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank, sagte laut Consorsbank: „Der Dax könnte sich heute etwas erholen.“ Vor einem weiteren unberechenbaren Kriegswochenende im Mittleren Osten dürfte die Risikobereitschaft der Anleger aber nach seiner Einschätzung „ziemlich begrenzt“ bleiben. „Deutschland ist im Allgemeinen als Energieimporteur und der Dax im Speziellen als zyklischer Index besonders anfällig für die Folgen des Iran-Kriegs – ohne dass es einzelne Zugpferde im Leitindex gäbe, die den Markt stabilisieren könnten.“ Nach fast drei Wochen des Konflikts im Mittleren Osten reife laut Stanzl die Gewissheit, „dass selbst ein schnelles Kriegsende keine direkte Rückkehr zum Status Quo bedeuten werde“. Der Krieg werde um Monate nachwirken.

Analyst: Trend nach unten vorerst intakt

Der Dax hatte am Vortag ein neues Tief ausgebildet. „Damit wurden die Stabilisierungsversuche der vergangenen zwei Wochen zunichtegemacht“, so Stanzl weiter. „Das neue Tief verzögert die Fähigkeit des Index, einen Boden auszubilden, mindestens um drei bis vier weitere Wochen. Und das wäre nur der Best Case: Ein neues Tief ist erst einmal ein Signal für eine Trendfortsetzung nach unten.“
Für eine nachhaltige Stabilisierung sieht Stanzl zusätzlichen Auftrieb als notwendig: Nun benötige der Dax einen Impuls nach oben als erste Zutat für eine Bodenbildung. „Woher dieser aber kommen soll, ist bislang völlig unklar.“

Sorge vor längerem Iran-Krieg und höheren Zinsen

Nach Einschätzung des Chefmarktanalysten gibt es zudem „offenbar eine wachsende Zahl von Anlegern, die beginnen, von einem längeren Iran-Krieg auszugehen“. Viele Marktteilnehmer würden daher zunehmend Liquidität bevorzugen: „Cash ist ebenfalls eine Position – und eine zunehmende Zahl von Marktteilnehmern scheint sich mit diesem Gedanken immer mehr anzufreunden“, so Stanzl.
Gleichzeitig verweist Stanzl auf die Zinspolitik: „Parallel wächst die Wahrscheinlichkeit, dass die EZB im kommenden Monat die Zinsen anhebt. Auch in den USA könnte die Notenbank beginnen, den Boden für eine spätere Erhöhung zu bereiten, wenn der Arbeitsmarkt dort stabil bleibt.“ Die Aussicht auf höhere Zinsen „schmälere die Risikobereitschaft für die Aktien- und erhöhe die Attraktivität der Zinsanlage“.

Euro schwächer, Ölpreis deutlich unter Druck

Die europäische Gemeinschaftswährung zeigte sich am Freitagmorgen etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,1575 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8639 Euro zu haben.
Der Ölpreis sank unterdessen deutlich. Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 106,90 US-Dollar; das waren 172 Cent oder 1,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Stefanie Hubig

Justizministerin plant härteres Gesetz gegen sexuelle KI-Deepfakes

von Hasepost Redaktion 20. März 2026

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will das deutsche Strafrecht um klare Regeln gegen sexualisierte Deepfakes und andere Formen digitaler Gewalt erweitern. Künftig sollen das Erstellen und Verbreiten gefälschter Bilder, die in Persönlichkeitsrechte eingreifen, ausdrücklich strafbar werden. Zugleich plant sie mehr Schutz für Betroffene, etwa durch Sperrungen von Täterkonten und bessere Auskunftsrechte in Zivilverfahren.

Strengere Regeln gegen Deepfakes und digitale Fälschungen

Bundesjustizministerin Stefanie Hubig (SPD) will nach eigenen Angaben eine zentrale Lücke im deutschen Strafrecht schließen. Das Erstellen und Verbreiten sexualisierter Deepfakes soll künftig ausdrücklich strafbar werden, sagte sie dem „Spiegel“. Im Internet kursieren den Angaben zufolge Millionen mithilfe künstlicher Intelligenz generierte Pornos und Nacktbilder, häufig gefälschte Aufnahmen von Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen.
Die geplanten Gesetzesänderungen sollen dem „Spiegel“ zufolge nicht nur pornografische KI-Bilder umfassen, sondern Fakes insgesamt, welche in die Persönlichkeitsrechte eingreifen. „Manche dieser Aufnahmen dienen dazu, Menschen zu verletzen. Andere sollen die Betroffenen verleumden oder Lügen streuen. Das werden wir nicht hinnehmen“, sagte Hubig dem „Spiegel“.

Schutz vor digitalem Voyeurismus und Stalking

Neben Deepfakes sollen weitere Formen bildbasierter und digitaler Gewalt adressiert werden. Hubig plant mit dem neuen Gesetz Regelungen gegen digitalen Voyeurismus, um heimliche sexualisierte Aufnahmen im öffentlichen Raum ohne die Zustimmung der Betroffenen zu verbieten. Zudem will sie Stalkingopfer vor dem Einsatz von Trackinggeräten schützen, etwa in Fällen partnerschaftlicher Gewalt.
Betroffene digitaler Gewalt sollen den Angaben zufolge auch prozessual gestärkt werden. Accounts von Tätern sollen künftig per richterlicher Anordnung gesperrt werden können, wenn sie „massiv Recht verletzen“, so Hubig gegenüber dem „Spiegel“. Opfer in Zivilverfahren sollen bessere Auskunftsrechte erhalten, um herauszufinden, wer hinter Fakeprofilen und manipulierten Bildern steckt.

Pflichten für Plattformen und persönliche Prägung

Hubig verweist auch auf die Verantwortung der Plattformen. „Die Betreiber verdienen viel Geld mit ihren Plattformen, natürlich müssen auch sie sich an Recht und Gesetz halten. Da müssen wir Grenzen setzen“, so Hubig laut „Spiegel“. Mit Verweis auf bestehende Regeln im EU-Recht sagte sie: „Auch im nationalen Recht werden wir den sozialen Netzwerken neue Vorgaben machen.“
Ihre Erfahrungen als Richterin und Staatsanwältin in der Vergangenheit prägten ihren Blick auf das Thema bis heute, erzählt die Bundesjustizministerin dem „Spiegel“. Sie habe in dieser Zeit viele Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs verhandelt. „Das sind furchtbare Taten“, so Hubig. „Heute sehen wir, dass Taten in digitaler Form ebenso verheerende Wirkung entfalten können. Deshalb mache ich keinen Unterschied zwischen analoger und digitaler Gewalt. Jeder Übergriff, egal wo und wie er erfolgt, ist einer zu viel.“

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20. März 2026 0 Kommentare
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