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Nur jeder vierte iranische Asylbewerber erhält Schutz in Deutschland

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Nur rund ein Viertel der Asylbewerber aus dem Iran erhält derzeit in Deutschland Schutz. Das geht aus aktuellen Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) hervor, über die das „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Donnerstagausgaben) berichtet. Demnach lag die Gesamtschutzquote zu Jahresbeginn etwas höher als im Vorjahr, blieb aber deutlich unter 30 Prozent.

Gesamtschutzquote für Iraner bei 27,6 Prozent

Nach Angaben des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ (Donnerstagausgaben) unter Berufung auf aktuelle Zahlen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf) bekommt von den Asylbewerbern aus dem Iran derzeit nur etwa ein Viertel die Erlaubnis, in Deutschland zu bleiben. Ein Sprecher der Nürnberger Behörde erklärte den Zeitungen: „Im Januar und Februar hat das Bundesamt über 891 Asylverfahren iranischer Staatsangehöriger entschieden. Die Gesamtschutzquote betrug 27,6 Prozent.“
Weiter sagte der Sprecher laut „Redaktionsnetzwerk Deutschland“: „Im vergangenen Jahr betrug die Gesamtschutzquote 22,8 Prozent – bei 11.626 Entscheidungen.“ Die Gesamtschutzquote ergibt sich aus der Anzahl der Asylanerkennungen, der Gewährung von Flüchtlingsschutz und der Feststellung eines Abschiebeverbots im Verhältnis zur Gesamtzahl der Asylentscheidungen.

Auswirkungen der Lage im Iran noch unklar

Zur Frage, in welchem Umfang sich die politische und sicherheitspolitische Entwicklung im Iran und in der Region auf die Asylpraxis in Deutschland auswirkt, äußerte sich der Sprecher gegenüber den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“ zurückhaltend. „Aktuell ist noch nicht konkret feststellbar, inwiefern sich die Entwicklungen im Iran und in der Region auf die Entscheidungspraxis auswirken“, erklärte der Sprecher. „Denn zurzeit lässt sich nicht vorhersehen, wie und in welche Richtung sich die Lage insgesamt entwickeln wird.“
Ob sich daraus neue Fluchtbewegungen in der Region oder aus der Region heraus ergeben, sei ebenfalls noch offen. Der Sprecher sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“: „Ob sich daraus Fluchtbewegungen in der Region oder aus der Region heraus ergäben, sei ebenfalls noch nicht vorhersehbar.“

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12. März 2026 0 Kommentare
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ALDI-Lkw auf

Spediteure warnen: Hohe Dieselpreise treiben Verbraucherpreise hoch

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Angesichts deutlich gestiegener Kraftstoffpreise warnt das deutsche Transportgewerbe vor spürbaren Folgen für Verbraucherinnen und Verbraucher. Nach Einschätzung des Bundesverbands Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) könnten sich Frachtkosten und damit auch Preise im Handel deutlich erhöhen.

Transportbranche erwartet höhere Frachtkosten

Vorstandssprecher Dirk Engelhardt vom Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) sieht in den gestiegenen Dieselpreisen eine direkte Belastung für die Bevölkerung. "Die gestiegenen Kraftstoffpreise werden die Verbraucher belasten", sagte Engelhardt der "Bild" (Donnerstagausgabe). Bei den aktuellen Dieselpreissteigerungen könnten Frachtkosten "schnell um bis zu zehn Prozent steigen".

Folgen für Produkte des täglichen Bedarfs

Engelhardt machte deutlich, dass höhere Logistik-Kosten sich unmittelbar auf die Preise im Handel auswirken. "Steigen die Logistik-Kosten, wird auch das Produkt im Regal für den Kunden teurer. Das betrifft alle Produkte des täglichen Bedarfs: Vom Shampoo bis zur Kiste Bier." Nach Angaben des Verbands werden 85 Prozent aller Güter in Deutschland mit dem Lastwagen transportiert.

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12. März 2026 0 Kommentare
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Tankstelle (Archiv)

CDU und SPD drängen auf rasche Benzinpreis-Deckelung

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Politiker von CDU und SPD drängen auf eine rasche Einführung des geplanten Österreich-Modells zur Begrenzung des Benzinpreisanstiegs. Mehrere führende Abgeordnete und Regierungsvertreter mahnen Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), die neue Einmal-täglich-Regel für Benzinpreiserhöhungen bereits in der kommenden Woche in Kraft zu setzen. Sie verweisen auf die schnelle Handlungsfähigkeit des Bundestags in früheren Krisenfällen und fordern, das Thema zur Priorität der Bundesregierung zu machen.

Forderungen nach Einführung schon in der kommenden Woche

Der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Armand Zorn fordert Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) auf, das geplante Österreich-Modell zur Begrenzung des Benzinpreisanstiegs umgehend umzusetzen. "Jetzt muss diese Einmal-täglich-Regel schnell umgesetzt werden, wenn möglich, schon in der kommenden Woche", sagte Zorn der "Bild" (Donnerstagausgabe).
Die SPD-Fraktion signalisiert Unterstützung für eine zügige Umsetzung der neuen Regelung. "Falls das Wirtschaftsministerium das nicht per Verordnung regeln kann, würden unsere Abgeordneten einer gesetzlichen Änderung sofort zustimmen", sagte Zorn in Richtung der Unionsfraktion der "Bild". Reiche hatte angekündigt, dass Tankstellenbetreiber künftig nur noch einmal am Tag die Benzinpreise anheben dürfen, ein konkretes Startdatum jedoch offengelassen.

Unionsfraktion und Ländervertreter erhöhen den Druck

Auch der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Sepp Müller drängt auf Tempo bei der Umsetzung des Modells. "Wir werden zügig in die Umsetzung gehen und diese in der Taskforce mittelfristig eng begleiten", sagte Müller der "Bild". Weiter erklärte er: "Kurzfristig gehen wir davon aus, dass die Preise aufgrund des Anzapfens der Ölreserve gedämpft werden."
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) schloss sich den Forderungen nach einem raschen Inkrafttreten an. Er verlangte von der Bundesregierung, den Plan bereits in der kommenden Woche zu realisieren. "Berlin darf das Thema nicht auf die lange Bank schieben." Die Bundesregierung müsse "das Thema zu ihrer Priorität machen und spätestens nächste Woche die Entscheidung treffen", sagte Schulze der "Bild".

Vergleich mit früheren Parlamentsentscheidungen

Der schleswig-holsteinische CDU-Landtagsabgeordnete Rasmus Vöge erhöhte ebenfalls den Druck auf eine schnelle Umsetzung. "Der Deutsche Bundestag hat den Rettungsschirm für Banken in wenigen Tagen aufgespannt. Das muss jetzt auch für deutsche Autofahrer möglich sein", sagte er der "Bild". Vöge forderte: "Spätestens Ende nächster Woche sollte die neue Regel in Kraft treten."

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12. März 2026 0 Kommentare
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Panzer-Transport auf

Bundesregierung genehmigt 2025 Rekordwert deutscher Rüstungsexporte

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Die Bundesregierung hat im Jahr 2025 Rüstungsexporte im Wert von mehr als 13,11 Milliarden Euro genehmigt und damit einen neuen Höchststand erreicht. Ein erheblicher Teil der Ausfuhren ging an EU- und Nato-Partner, größter Empfänger war erneut die Ukraine. Kritik kommt von der Linken-Fraktion, die der Regierung vorwirft, als „Genehmigungsmaschine für die Waffenindustrie“ zu agieren.

Rekordwert bei den Ausfuhrgenehmigungen

Im Jahr 2025 hat die Bundesregierung so viele Rüstungsexporte genehmigt wie nie zuvor. Die genehmigten Exporte beliefen sich nach vorläufigen Zahlen auf mehr als 13,11 Milliarden Euro. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion hervor, über die die "Rheinische Post" in ihrer Donnerstagausgabe berichtet. Zum Vergleich: 2024 lag der Wert noch bei 12,83 Milliarden Euro.
Ein großer Teil der Exporte ging an EU-Länder und Nato- oder Nato gleichgestellte Staaten, etwa die Schweiz.

Ukraine größter Abnehmer deutscher Rüstungsgüter

Größter Abnehmer war erneut die Ukraine: Rüstungsgüter von 2,27 Milliarden Euro wurden im vergangenen Jahr nach Kiew exportiert. Zu den fünf wichtigsten Empfängerländern gehörten außerdem Norwegen, Schweden, die Türkei und Singapur.
Auch der Nahe Osten erhielt deutsche Rüstungsgüter. Israel bekam Waffen und Güter im Wert von rund 201 Millionen Euro, Katar im Wert von etwa 194 Millionen Euro.

Kritik der Linken an Bundesregierung

Cansu Özdemir, außenpolitische Sprecherin der Linken-Fraktion, kritisierte die steigenden Rüstungsexporte. "Von einer restriktiven, menschenrechtsorientierten Politik kann keine Rede sein – die Regierung agiert als Genehmigungsmaschine für die Waffenindustrie", sagte sie der Zeitung "Rheinische Post". Während weltweit Konflikte eskalierten, verdiene die Rüstungsbranche mit politischer Rückendeckung Milliarden, bemängelte Özdemir der "Rheinischen Post".

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12. März 2026 0 Kommentare
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FDP-Logo auf

Grüne wollen FDP-Wähler nach Baden-Württemberg-Wahl gezielt abwerben

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Nach dem Wahlsieg der Grünen in Baden-Württemberg und dem Absturz der FDP in ihrem Stammland kündigt Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann an, gezielt um liberale Wählerinnen und Wähler zu werben. Die Grünen wollen nach ihren Worten aus dem Ergebnis Lehren ziehen und der FDP-Wählerschaft ein politisches Angebot machen.

Grüne wollen FDP-Wählern ein Angebot machen

Grünen-Fraktionschefin Britta Haßelmann sieht in der Schwäche der FDP eine Chance für ihre Partei. "Wir werden aus der Wahl, auch mit Blick auf die Schwäche der FDP, Lehren ziehen", sagte Haßelmann der "Süddeutschen Zeitung" (Donnerstagausgabe). "Wir wollen auch den FDP-Wählern ein Angebot machen."
Die FDP war bei der Landtagswahl am Sonntag in Baden-Württemberg auf 4,4 Prozent der Zweitstimmen abgestürzt und damit aus dem Landtag geflogen. "Die Themen, für die sie früher stand – Freiheit, Rechtsstaatlichkeit, Bürgerrechte – sind gerade heute äußerst wichtig", sagte Haßelmann mit Blick auf die Liberalen weiter. "Sie gehören auch zu unserem Kern."

Haßelmann sieht liberale Kraft bei FDP geschwächt

Nach den Worten von Haßelmann hat die Wahl in Baden-Württemberg gezeigt, dass eine liberale Kraft im bisherigen Sinne kaum noch vorhanden sei. "Die Wahl in Baden-Württemberg aber habe gezeigt, dass diese liberale Kraft praktisch nicht mehr vorhanden sei." Sie fügte hinzu: "Man muss es so klar sagen: Die FDP hat kaum noch die Kraft, dieses Potenzial selbst zu heben." Für die Grünen sehe sie dagegen "großes Potenzial".

Kritik an Vorschlag von Jens Spahn

Scharf weist die Grünen-Politikerin den Vorschlag von Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) zurück, angesichts des Patts im Stuttgarter Landtag die Amtszeit des Ministerpräsidenten zu teilen. "Das ist wirklich lächerlich", sagte Haßelmann der "Süddeutschen Zeitung". "Wir wissen: Jens Spahn kann sehr dreist sein, er stellt gerne gewagte Forderungen. Das Amt teilen? Die Grünen haben die Wahl gewonnen und stellen den Ministerpräsidenten", so Haßelmann.
Das Ergebnis sei zwar knapp gewesen. Aber das kenne man auch aus anderen Wahlen. Dennoch habe bislang niemand diese Praxis in Frage gestellt.

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Blitzer

Blitzer und Radarkontrollen in Osnabrück am Donnerstag, 12. März 2026

von Redaktion HASEPOST.de 11. März 2026

Auch heute, am 12. März 2026, sind in Osnabrück wieder Blitzer im Einsatz. Die Standorte wurden von aufmerksamen Leser der HASEPOST gemeldet.

Blitzerstandorte und Geschwindigkeitskontrollen heute in Osnabrück:

  • Aktiver mobiler Blitzer, Meller Landstraße
  • Blitzer-Anhänger, Sutthauser Straße
  • Blitzer-Anhänger, Wersener Straße

Die Standorte der Kontrollen können sich im Tagesverlauf ändern. Geschwindigkeitsüberwachungen werden in Osnabrück an unterschiedlichen Orten durchgeführt. Alle Informationen werden ohne Gewähr bereitgestellt.

Wenn Sie im Stadtgebiet Osnabrück einen mobilen „Blitzer“ entdecken, schicken Sie uns einfach eine kurze Info per Mail an blitzer@hasepost.de.
Am besten mit genauer Ortsangabe (Straße + Richtung) und, wenn möglich, mit Uhrzeit. Ein Foto ist nicht notwendig, aber hilfreich. Wir prüfen jede Einsendung redaktionell, bevor sie online geht oder bei HASERADIO gesendet wird.

Warum wir über Geschwindigkeitskontrollen informieren.

Hier finden Sie die aktuellen Blitzer-Standorte für den Landkreis Osnabrück.

Angaben aktualisiert am 12.03.2026 um 23:30.

11. März 2026 0 Kommentare
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Iran kritisiert UN-Resolution zu Angriffen im Golf

Iran kritisiert UN-Resolution zu Angriffen im Golf

von mit Material von AFP via Glomex 11. März 2026

Irans UN-Botschafter bezeichnet Resolution als Missbrauch des Sicherheitsrats.

Der iranische Botschafter bei den Vereinten Nationen, Amir Saeid Iravani, hat eine Resolution des UN-Sicherheitsrats scharf kritisiert. Die Resolution fordert einen sofortigen Stopp der iranischen Angriffe auf die Golfstaaten. Iravani bezeichnete die Resolution als ‚eindeutigen Missbrauch des Mandats des Sicherheitsrats zur Verfolgung der politischen Agenden bestimmter Mitglieder‘, wie aus einer Videobotschaft hervorgeht. Die Resolution sei von Staaten vorangetrieben worden, die für den ‚brutalen Angriffskrieg gegen mein Land‘ verantwortlich seien. Die USA und Israel hatten gemeinsam militärische Ziele im Iran angegriffen, woraufhin sich die Spannungen in der Region weiter verschärften.


USA und IEA geben Ölreserven frei

US-Präsident Donald Trump kündigte an, die strategischen Ölreserven der USA anzuzapfen, um die Ölpreise zu stabilisieren. Die Internationale Energieagentur (IEA) hatte zuvor angekündigt, im Rahmen der größten Freigabe von Notölreserven in ihrer Geschichte 400 Millionen Barrel Öl auf den Markt zu bringen. Dies soll helfen, die globalen Energiemärkte zu stabilisieren, die durch den Konflikt im Nahen Osten unter Druck geraten sind. Die IEA-Mitgliedsstaaten halten derzeit mehr als 1,2 Milliarden Barrel an öffentlichen Notölreserven sowie etwa 600 Millionen Barrel an Industrie-Reserven. Deutschland wird ebenfalls einen Teil seiner strategischen Ölreserven freigeben, wie die Wirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche bekannt gab.

Drei Besatzungsmitglieder nach Angriff vermisst

Dies soll dazu beitragen, den Druck auf die globalen Ölpreise zu verringern. Die Freigabe der Ölreserven erfolgt in Abstimmung mit anderen IEA-Mitgliedstaaten, die ebenfalls mit steigenden Energiekosten zu kämpfen haben. Unterdessen wurden 20 Besatzungsmitglieder eines thailändischen Frachtschiffs gerettet, während drei weitere nach einem Angriff im Golf von Oman weiterhin vermisst werden. Das Schiff war von unbekannten Projektilen getroffen worden, woraufhin die Besatzung das Schiff in einem Rettungsboot verließ. Die drei vermissten Besatzungsmitglieder befanden sich zum Zeitpunkt des Angriffs im Maschinenraum des Schiffes.

UN-Sicherheitsrat verurteilt iranische Angriffe

Die Resolution des UN-Sicherheitsrats wurde von mehreren Staaten unterstützt, darunter auch vom Vereinigten Königreich. Der britische Botschafter bei den Vereinten Nationen, James Kariuki, betonte, dass die Resolution eine klare Botschaft der Verurteilung der iranischen Angriffe auf die Golfstaaten und Jordanien sende. Diese Angriffe stellten eine ernsthafte Bedrohung für die Partner in der Golfregion und für Jordanien dar und könnten zu weiteren regionalen und globalen Konflikten führen. Die Resolution fordert den Iran auf, alle Angriffe auf Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien sofort einzustellen. Zudem müsse der Iran seine Verpflichtungen nach internationalem Recht einhalten und die Navigationsrechte und -freiheiten von Handels- und Handelsschiffen respektieren.

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11. März 2026 0 Kommentare
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UN-Sicherheitsrat fordert Stopp iranischer Angriffe auf Golfstaaten

UN-Sicherheitsrat fordert Stopp iranischer Angriffe auf Golfstaaten

von mit Material von AFP via Glomex 11. März 2026

Der UN-Sicherheitsrat verlangt ein Ende der iranischen Angriffe auf Golfstaaten.

Der UN-Sicherheitsrat hat eine Resolution verabschiedet, die Iran auffordert, seine Angriffe auf die Golfstaaten unverzüglich zu beenden. Die Angriffe verstoßen gegen das internationale Recht und stellen eine ernsthafte Bedrohung für den internationalen Frieden und die Sicherheit dar, wie der Sicherheitsrat betont. Die Resolution wurde mit 13 Stimmen bei zwei Enthaltungen angenommen und fordert die sofortige Einstellung aller Angriffe durch die Islamische Republik Iran gegen Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Jordanien. Wie Al Jazeera berichtet, hat Iran trotz der bevorstehenden Abstimmung im UN-Sicherheitsrat seine Angriffe fortgesetzt. Die Islamische Revolutionsgarde (IRGC) gab bekannt, vier Raketen auf das Hauptquartier der US-Streitkräfte im Nahen Osten abgefeuert zu haben, darunter zwei Raketen auf Camp Arifjan in Kuwait. Die Behörden in Kuwait bestätigten diese Berichte nicht, allerdings erklärte die Nationalgarde des Landes, dass acht Drohnen, die das Land zum Ziel hatten, abgeschossen wurden.


Mehrere Raketenangriffe auf Katar

In der katarschen Hauptstadt Doha wurden am Mittwochmorgen mehrere Explosionen gehört, wie das Verteidigungsministerium Katars mitteilte. Die Streitkräfte des Landes hätten einen neuen Raketenangriff auf den Golfstaat abgefangen. In Bahrain wurden bei iranischen Angriffen Dutzende Menschen, darunter auch Kinder, in der Nähe von Manama verletzt. Ein Brand brach in einer Anlage in Ma’ameer nach einem Drohnenangriff aus. Zuvor war eine Frau getötet und acht Menschen verletzt worden, als eine Drohne ein Wohngebäude in Manama traf. Die Vereinigten Arabischen Emirate gaben ebenfalls bekannt, auf eingehende Raketen- und Drohnenbedrohungen aus Iran zu reagieren.

Die Lage im Libanon spitzt sich zu

Wie die BBC berichtet, hat das israelische Militär eine großangelegte Welle von Angriffen auf die Hisbollah-Infrastruktur im Dahieh-Viertel von Beirut begonnen. Abfangversuche seien im Gange, heißt es weiter. Der Sprecher Avichay Adraee rief die Bewohner der südlichen Vorstädte der libanesischen Hauptstadt auf, die Gegend unverzüglich zu verlassen. In einer früheren Mitteilung hatte das Militär erklärt, die Hisbollah habe Raketen auf mehrere Gebiete in Israel abgefeuert. Das israelische Außenministerium erklärte zudem, Iran und die Hisbollah würden den Norden Israels mit Raketen beschießen, die täglich auf Häuser, Straßen, Schulen und Familien niedergingen. Die Spannungen in der Region haben zu einem Anstieg der Energiepreise geführt, da ein Schiff im Golf von Oman in Brand geraten ist.

Containerschiff im Golf von Oman getroffen

Die United Kingdom Maritime Trade Operations berichteten, dass ein unbekanntes Projektil ein Containerschiff getroffen und in Brand gesetzt hat, etwa 25 Seemeilen nordwestlich des Emirats Ras Al-Khaimah in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Angriffe haben zu einer erhöhten Unsicherheit in einer der verkehrsreichsten Energie- und Schifffahrtsrouten der Welt geführt, die einen erheblichen Anteil der globalen Ölversorgung transportiert. Indiens Außenministerium verurteilte die Angriffe auf die Handelsschifffahrt im laufenden Konflikt in Westasien. Das Ministerium erklärte, dass bereits Menschenleben, darunter auch indische Staatsbürger, bei früheren Angriffen auf Schiffe in der Region verloren gegangen seien. Die Intensität und die tödlichen Auswirkungen solcher Vorfälle scheinen zuzunehmen, warnte das Ministerium.

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Wallstreet /

US-Börsen uneinheitlich: Ölkrieg schürt Inflations- und Zinsängste

von Hasepost Redaktion 11. März 2026

Die US-Börsen haben am Mittwoch uneinheitlich geschlossen. Während der Leitindex Dow nachgab, zeigte sich der S&P 500 leicht schwächer und der Nasdaq 100 leicht fester. Gleichzeitig blieb die Inflationsrate in den USA stabil, doch der Krieg der USA und Israels gegen den Iran sorgt für zusätzliche Unsicherheit an den Finanzmärkten.
Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 47.417 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 6.776 Punkten 0,1 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 24.965 Punkten wenige Punkte im Plus.

Inflation stabil, Zinsperspektiven unsicher

Die US-Statistikbehörde teilte am Mittwoch mit, dass die Inflationsrate im Februar wie im Vormonat bei 2,4 Prozent lag. Für Anleger ist der Wert für gewöhnlich ein Hinweis auf die künftige Zinspolitik der US-Zentralbank Federal Reserve, für die ein erhöhter Leitzins eine Möglichkeit ist, das Ziel einer Inflationsrate von 2,0 Prozent zu erreichen. Doch der Krieg der USA und Israels gegen den Iran erschweren derzeit Prognosen über die Zinspolitik der Federal Reserve. Denn der infolge des Krieges gestiegene Ölpreis droht die Inflation anzuheizen und damit das Ziel der Preisstabilität zu gefährden. Und auch das zweite Ziel der Fed, die Maximalbeschäftigung, könnte von den Auswirkungen des Krieges beeinträchtigt werden.

Devisen und Edelmetalle schwächer

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Mittwochabend schwächer: Ein Euro kostete 1,1573 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8641 Euro zu haben. Der Goldpreis ließ leicht nach, am Abend wurden für eine Feinunze 5.183 US-Dollar gezahlt (-0,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 143,99 Euro pro Gramm.

Ölpreis legt deutlich zu

Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 92,50 US-Dollar, das waren 5,4 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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Robert Andrich

Leverkusen und Arsenal trennen sich 1:1 im Hinspiel

von Hasepost Redaktion 11. März 2026

Bayer Leverkusen und der FC Arsenal haben sich im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League 1:1 getrennt. Robert Andrich brachte die Gastgeber kurz nach der Pause in Führung, ehe Kai Havertz kurz vor Schluss per Elfmeter ausglich. Beide Teams begegneten sich über weite Strecken auf Augenhöhe und ließen nur wenige klare Torgelegenheiten zu. Vor dem Rückspiel in London ist damit weiterhin keine Vorentscheidung gefallen.

Defensiv geprägte erste Halbzeit

In einer zunächst taktisch geprägten Partie standen beide Mannschaften defensiv stabil und ließen nur wenige klare Chancen zu. Die beste Möglichkeit der ersten Hälfte hatten die Gäste aus London: Gabriel Martinelli traf mit einem kraftvollen Abschluss nur die Latte.

Andrich trifft nach der Pause

Direkt nach Wiederbeginn ging Leverkusen in Führung. Nach einer Ecke von Alex Grimaldo köpfte Robert Andrich den Ball aus kurzer Distanz zum 1:0 ins Netz (46.). In der Folge verteidigte die Werkself konzentriert und ließ die Angriffe der Engländer lange kaum gefährlich werden.

Havertz sichert Arsenal das Remis

Arsenal erhöhte im Laufe der zweiten Halbzeit den Druck, fand gegen die kompakte Defensive der Gastgeber jedoch nur selten Lücken. Erst in der Schlussphase kam Bewegung in die Partie: Noni Madueke drang in den Strafraum ein und wurde von Malik Tillman zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß verwandelte Kai Havertz sicher zum Ausgleich (89.). In der Nachspielzeit kam Arsenal noch einmal zu einer Ecke, doch Leverkusen brachte das Remis über die Zeit. Damit bleibt vor dem Rückspiel in London alles offen.

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11. März 2026 0 Kommentare
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