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Sandsturm im Nahen Osten: Gaza und Israel betroffen

Sandsturm im Nahen Osten: Gaza und Israel betroffen

von Redaktion Hasepost Videonews 15. März 2026

Ein heftiger Sandsturm hat Gaza und Israel getroffen und verschärft die Lage.

Ein heftiger Sandsturm hat am Wochenende weite Teile des Gazastreifens und Israels heimgesucht. Der Sturm brachte starke Windböen mit sich, die zu erheblichen Beeinträchtigungen führten. Besonders betroffen sind die Bewohner des Gazastreifens, die nach dem jüngsten Konflikt oft in notdürftigen Unterkünften leben und dem Sandsturm kaum Schutz entgegensetzen können. Wie der Spiegel berichtet, wurden Warnungen vor Gesundheitsrisiken aufgrund der hohen Luftverschmutzung durch Staubpartikel ausgesprochen. Besonders für Menschen mit Atemwegserkrankungen kann der Staub gefährlich sein. Die palästinensische Nachrichtenagentur Wafa meldete, dass die Luftverschmutzung ein hohes Risiko für die Gesundheit darstelle.


Sandsturm löst Stromausfälle in Israel aus

Der Himmel über der Region färbte sich durch den Sandsturm orange, was auf die Wechselwirkung von Sonnenlicht mit den Staubpartikeln zurückzuführen ist, wie ein Experte erklärte. Auch in Israel führte der Sandsturm zu erheblichen Problemen. Wie der Express berichtet, wurden Stromleitungen beschädigt, was zu Stromausfällen in mehreren Ortschaften in der Negev-Wüste führte. Das israelische Ministerium für Umweltschutz warnte vor hoher bis sehr hoher Luftverschmutzung im ganzen Land und riet Menschen mit Vorerkrankungen, in ihren Häusern zu bleiben. Die Situation im Gazastreifen ist besonders prekär, da viele Familien nach dem Konflikt in Zelten oder beschädigten Häusern leben und dem Sandsturm schutzlos ausgesetzt sind.

Luftverschmutzung durch Sandsturm gefährdet Gesundheit

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) berichtet, dass die Lage für diese Menschen durch den Sturm noch verzweifelter wird. Der Sandsturm traf auch weite Teile Israels, insbesondere den Süden und das Zentrum des Landes. Die Behörden meldeten Schäden an der Strominfrastruktur, die zu Stromausfällen führten. Die Warnungen vor der hohen Luftverschmutzung gelten landesweit, und Menschen mit gesundheitlichen Problemen wird geraten, ihre Häuser nicht zu verlassen. Die orangefarbene Färbung des Himmels ist ein Ergebnis der Wechselwirkung zwischen Sonnenlicht und den Staubpartikeln in der Atmosphäre, wie ein Fachmann erklärte.

Internationale Truppe plant Einsatz im Gazastreifen

Währenddessen bereitet sich eine internationale Stabilisierungstruppe unter der Führung von US-Präsident Donald Trump auf ihren Einsatz im Gazastreifen vor. Wie der Spiegel berichtet, sollen zunächst Soldaten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in der Grenzstadt Rafah stationiert werden, später sollen Kontingente aus Kasachstan, Marokko, Albanien und dem Kosovo folgen. Die Truppe soll schließlich 5000 Soldaten umfassen. Unklar bleibt jedoch, welche konkreten Aufgaben die Stabilisierungstruppen übernehmen sollen. Die palästinensische Organisation Hamas lehnt die im Friedensplan geforderte Entwaffnung weiterhin ab.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Israelischer Soldat

Ex-Verteidigungsminister Gantz: Iran erpresst Welt mit Ölblockade

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Mit der Blockade der Straße von Hormus und steigenden Ölpreisen versucht der Iran nach Ansicht des ehemaligen israelischen Verteidigungsministers Benny Gantz, die internationale Gemeinschaft unter Druck zu setzen. Gantz forderte im ZDF-Heute-Journal, die Angriffe auf den Iran fortzuführen, um Teheran klare Grenzen aufzuzeigen.

Gantz wirft Iran „Erpressung“ vor

Nach Einschätzung von Benny Gantz nutzt der Iran die strategisch bedeutende Straße von Hormus und die Entwicklung der Ölpreise gezielt als Druckmittel. „Mit der Blockade der Straße von Hormus und den steigenden Ölpreisen versucht der Iran nach Ansicht des ehemaligen israelischen Verteidigungsministers Benny Gantz, die Welt zu erpressen“, heißt es in dem Beitrag des ZDF-Heute-Journals, in dem Gantz am Sonntag zu Wort kam.
Im ZDF-Heute-Journal betonte Gantz die Notwendigkeit, den militärischen Kurs gegen Teheran beizubehalten. Man müsse die Angriffe auf den Iran fortführen, um Teheran klarzumachen, dass „dort keine Spielchen gespielt werden dürfen“, sagte Gantz laut ZDF-Heute-Journal.

„Viel erreicht in diesen 16 Tagen“

Mit Blick auf die bisherigen Kampfhandlungen zog Gantz eine positive Bilanz. „Man habe schon ‚viel erreicht in diesen 16 Tagen‘ des Kriegs“, sagte er im ZDF-Heute-Journal. Gleichzeitig mahnte er an, die Sicherheitslage weiter konsequent zu verbessern.
Es gelte, die Gefahrenlage nachhaltig zu verringern. Man müsse sicherstellen, dass „die Bedrohungen so weit wie möglich eliminiert werden“, sagte Gantz dem ZDF-Heute-Journal.

Einsatz von Bodentruppen „nicht ausschließen“

Auf die Frage des ZDF-Heute-Journals, ob für dieses Ziel auch israelische Bodentruppen im Iran eingesetzt werden könnten, zeigte sich Gantz offen für verschiedene militärische Optionen. „Auf die Frage, ob dafür auch israelische Bodentruppen in Iran eingesetzt werden könnten, sagte Gantz: ‚Ich würde nichts ausschließen‘“, berichtete das ZDF-Heute-Journal.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Deutsches Kriegsschiff

Deutschland bleibt hält sich aus Iran-Krieg raus

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat bekräftigt, dass Deutschland kein aktiver Teil des Iran-Kriegs werden wird. Zugleich schloss er eine deutsche Beteiligung an einer möglichen Ausweitung der EU-Mission ASPIDES im Roten Meer nicht aus. In der ARD äußerte er sich skeptisch zur Wirksamkeit der bisherigen Mission und wies Drohungen des Irans gegen Deutschland zurück.

Keine aktive Beteiligung Deutschlands am Iran-Krieg

Bundesaußenminister Johann Wadephul (CDU) hat nachdrücklich erklärt, dass Deutschland im Iran-Krieg keine aktive Rolle übernehmen wird. In einem Interview mit der ARD am Sonntag betonte er, Deutschland werde kein aktiver Teil des Konflikts werden.

Debatte über Ausweitung der EU-Mission ASPIDES

Gleichzeitig wollte der Außenminister in der ARD nicht ausschließen, dass sich Deutschland an einer Ausweitung der bereits bestehenden EU-Mission zur Absicherung von Handelsschiffen im Roten Meer (ASPIDES) beteiligt. Am Montag beraten die EU-Außenminister in Brüssel über das weitere Vorgehen.
Wadephul verwies dabei auf die bisherige Bilanz der Mission. Wörtlich sagte er in der ARD: „Wir werden morgen sicherlich keine Beschlüsse fassen. ASPIDES ist eine wichtige Mission. Wir müssen aber ehrlicherweise einräumen, dass ASPIDES, wo es mehr um das Rote Meer geht, schon nicht wirkungsvoll gewesen ist. Deswegen bin ich sehr skeptisch, ob eine Ausweitung auf die Straße von Hormus für mehr Sicherheit würde sorgen können.“

Reaktion auf iranische Drohungen

Drohungen des Irans gegenüber Deutschland wegen der US-Basis in Ramstein wies der Außenminister in der ARD zurück. „Wir lassen uns vom Iran überhaupt nicht drohen.“ Der Iran sei ein „Unrechtsregime nach innen und außen“, das sich auf völkerrechtliche Grundsätze „nicht berufen“ könne. Zugleich stellte Wadephul klar: „Wir stehen an der Seite der USA und Israels“, sagte Wadephul.

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15. März 2026 0 Kommentare
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Woo-yeong Jeong

Union Berlin siegt spät: Jeong entscheidet Defensive-Krimi gegen Freiburg

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Der 1. FC Union Berlin hat am 26. Bundesliga-Spieltag gegen den SC Freiburg einen späten 1:0-Sieg gefeiert. Die Partie war lange von starken Defensivleistungen geprägt, ehe Woo-yeong Jeong in der Nachspielzeit für die Entscheidung sorgte. Union-Ersatzkeeper Matheo Raab überzeugte bei seinem Debüt und hielt seinen Kasten sauber.

Spätes Siegtor nach defensiv geprägter Partie

In einer über weite Strecken ausgeglichenen Begegnung setzte sich der 1. FC Union Berlin am 26. Bundesliga-Spieltag knapp mit 1:0 gegen den SC Freiburg durch. Das entscheidende Tor fiel erst in der Nachspielzeit und entschied ein Spiel, das zuvor vor allem von den Abwehrreihen dominiert worden war.
Matchwinner war Woo-yeong Jeong, der den Ball rechts am Strafraum behauptete, an Günther vorbeizog und anschließend perfekt ins lange Eck traf. Zuvor hatten beide Mannschaften defensiv weitgehend sicher gestanden, sodass es lange nach einem torlosen Unentschieden aussah.

Union mit besserem Start, Freiburg übernimmt Kontrolle

In der ersten Halbzeit erwischten die Eisernen den besseren Start und setzten die ersten Akzente in der Offensive. Im weiteren Verlauf übernahm jedoch Freiburg zunehmend die Kontrolle über das Spielgeschehen. Beide Teams kamen zu Chancen, doch die Torhüter blieben weitgehend beschäftigungslos, weil viele Angriffe bereits vor dem Abschluss unterbunden wurden.
Einen starken Eindruck hinterließ Union-Schlussmann Matheo Raab. Der eingesprungene Ersatzkeeper feierte sein Debüt und präsentierte sich sicher, sodass er seinen Kasten über die gesamte Spielzeit sauber hielt.

Einwechslungen bringen Entscheidung für Berlin

Nach der Pause setzte sich das Bild zunächst fort: Beide Mannschaften agierten vorsichtig, klare Möglichkeiten blieben Mangelware. Mit zunehmender Spieldauer häuften sich jedoch die Chancen, insbesondere Freiburg drängte auf den Führungstreffer.
Union verteidigte in dieser Phase geschickt und lauerte auf Konter. Die Einwechslungen von Woo-yeong Jeong und Alex Kral brachten frischen Wind in das Berliner Spiel und sorgten schließlich für den späten, aber entscheidenden Treffer zum 1:0. In den Schlussminuten verhinderte Matheo Raab trotz einer Handverletzung noch den möglichen Ausgleich und sicherte Union damit den knappen Heimsieg.

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Delegation der WJ Osnabrück zu Besuch bei Boris Pistorius / Foto: DBT/ Stella von Saldern

Osnabrücker Wirtschaftsjunioren zu politischem Dialog in Berlin

von PM 15. März 2026
Eine 30-köpfige Delegation der Wirtschaftsjunioren (WJ) Osnabrück ist Anfang März 2026 zu politischen Fachgesprächen in den Deutschen Bundestag nach Berlin gereist. Im Zentrum des Besuchs standen der Austausch mit Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius sowie ein Folgetermin mit dem Osnabrücker Abgeordneten Dr. Mathias Middelberg im Paul-Löbe-Haus. Ziel der zweitägigen Informationsreise war es, die Perspektiven der regionalen Wirtschaft in die Bundespolitik einzubringen und aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen sowie deren Auswirkungen zu erörtern.

Austausch mit Boris Pistorius

Sicherheitspolitik und transatlantische Beziehungen im Fokus: Das Gespräch mit Verteidigungsminister Boris Pistorius, der seine politischen Wurzeln in Osnabrück hat, widmete sich schwerpunktmäßig der aktuellen Verteidigungsfähigkeit Deutschlands sowie der Analyse globaler Krisenherde. In einer ausführlichen Fragerunde ging der Minister unmittelbar auf die Anliegen der Teilnehmenden ein und lieferte vertiefende Einblicke in die sicherheitspolitische Lage. Dabei wurde deutlich, dass Pistorius die enge Verbindung zu seiner Heimatstadt Osnabrück weiterhin pflegt und die regionale Perspektive schätzt.
Die Wirtschaftsjunioren diskutierten mit dem Minister über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Konsequenzen der Konflikte im Nahen Osten sowie des anhaltenden Krieges in der Ukraine. Ein weiterer Kernpunkt des Dialogs bildete das Verhältnis zu den Vereinigten Staaten und die damit verbundene Stabilität internationaler Handelswege und Bündnisstrukturen.

Austausch mit Dr. Mathias Middelberg

Im Anschluss an den Austausch mit dem Verteidigungsminister setzte die Delegation ihr Programm am Folgetag mit Dr. Mathias Middelberg fort. Im Paul-Löbe-Haus wurden tiefgreifende strukturelle Themen adressiert. Im Fokus stand dabei die Aufstellung des Bundeshaushalts sowie die notwendigen Reformen des Rentensystems, um die generationengerechte Finanzierung sicherzustellen. Zudem thematisierten die Beteiligten die Erhaltung Deutschlands als führender Innovationsstandort. Ein zentraler Aspekt des Dialogs war die politische Handlungsfähigkeit in Berlin. Die Gesprächsteilnehmer erörterten die aktuelle Zusammenarbeit innerhalb der Regierungskoalition. Einig war man sich darin, dass eine enge und konstruktive Kooperation über Parteigrenzen hinweg zwingend erforderlich ist, um die komplexen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart erfolgreich zu meistern.

Vernetzung zwischen Wirtschaftsregion Osnabrück und Bundespolitik

Der Austausch unterstreicht die Rolle der jungen Wirtschaft als Brückenbauer zwischen Region und Bund.
„Für uns als junge Führungskräfte aus der Friedensstadt ist es essenziell, die Tragweite weltpolitischer Entscheidungen zu verstehen”, so Jonas Imwalle. Björn Harke ergänzt: „Der direkte Dialog in Berlin ermöglicht es uns, die Sorgen und Impulse des Mittelstands aus dem Osnabrücker Land unmittelbar an die Entscheidungsträger zu adressieren.”
Die Reise der Wirtschaftsjunioren verdeutlicht die enge Vernetzung zwischen der regionalen Wirtschaft in Osnabrück und der Bundespolitik. In Zeiten globaler Unsicherheiten ist der Standort auf verlässliche politische Rahmenbedingungen angewiesen, um die Wettbewerbsfähigkeit von Stadt und Landkreis langfristig zu sichern.

Wirtschaftsjunioren Osnabrück

Über die Wirtschaftsjunioren Osnabrück: Die Wirtschaftsjunioren Osnabrück sind ein Verband von rund 150 jungen Unternehmerinnen, Unternehmern und Führungskräften unter 40 Jahren aus der Stadt und dem Landkreis Osnabrück. Sie engagieren sich ehrenamtlich für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes und fördern den Austausch zwischen Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Als Teil des bundesweiten Netzwerks der Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD) setzen sie sich für Unternehmertum, Bildung und soziale Verantwortung in der Region der Friedensstadt ein.
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Paul Nebel

Mainz 05 siegt 2:0 bei Werder Bremen auswärts

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Der 1. FSV Mainz 05 hat im ersten Sonntagsspiel des 26. Bundesliga-Spieltags mit 2:0 bei Werder Bremen gewonnen und sich damit etwas Luft im Abstiegskampf verschafft. Die Rheinhessen kontrollierten die Partie über weite Strecken, während Bremen trotz einiger Chancen erfolglos blieb und in der Tabelle abrutscht.

Frühe Führung durch Nebel

Bereits in der sechsten Minute brachte Paul Nebel die Mainzer in Führung, als er nach einer Flanke von Phillipp Mwene per Flugkopfball traf. Die Gäste aus Mainz kontrollierten das Spielgeschehen weitgehend und ließen den Ball sicher durch die eigenen Reihen laufen.

Lee erhöht nach der Pause

In der 52. Minute erhöhte Jae-Sung Lee auf 2:0, nachdem er eine flache Hereingabe von Becker mit der Ferse über die Linie drückte. Werder Bremen bemühte sich, ins Spiel zu finden, doch es fehlte an Präzision im letzten Drittel. Trotz einiger Chancen, wie einem Lattentreffer von Leonardo Bittencourt, gelang es den Bremern nicht, die kompakte Defensive der Mainzer zu überwinden.

Mainz verwaltet – Bremen verliert an Boden

Auch die Schlussphase verlief ohne große Höhepunkte, da Mainz das Spiel souverän verwaltete und die Hausherren keine zündenden Ideen mehr hatten. In der Tabelle verschaffen sich die Mainzer etwas Luft im Abstiegskampf und rücken auf den 13. Rang vor, während die Bremer auf den 15. Rang abrutschen. Für Bremen geht es am kommenden Samstag beim VfL Wolfsburg weiter, die Mainzer sind bereits am Donnerstag in der Conference League gegen Sigma Olmütz gefordert.

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Iran (Archiv)

Koalition zweifelt: Darf Ramstein für Iran-Krieg genutzt werden?

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

In der schwarz-roten Koalition wachsen die Zweifel, ob die Bundesregierung die Nutzung des US-Luftwaffenstützpunkts Ramstein für den Krieg gegen den Iran weiterhin uneingeschränkt erlauben darf. Während das Kanzleramt unter Friedrich Merz (CDU) bisher an der bisherigen Praxis festhält, dringen Politiker der SPD und der Linken auf eine völkerrechtliche Neubewertung. Im Zentrum steht die Frage, ob Deutschland durch Überflugrechte und die Nutzung der Air-Base Ramstein in einen völkerrechtswidrigen Krieg verwickelt sein könnte.

Zweifel an völkerrechtlicher Zulässigkeit

Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, verwies gegenüber der "Süddeutschen Zeitung" auf die noch laufende juristische Bewertung im Auswärtigen Amt und in der Bundesregierung. "Im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Iran ist die völkerrechtliche Prüfung der Bundesregierung noch nicht abgeschlossen", sagte Ahmetovic der "Süddeutschen Zeitung". Aus Sicht der SPD und der meisten Völkerrechtler sei der Angriff auf Iran jedoch nicht mit dem Völkerrecht vereinbar. "Sollte auch die Bundesregierung zu dieser Einschätzung gelangen, könnten gegebenenfalls Gerichte darüber entscheiden, ob die Nutzung von Ramstein im Zusammenhang mit diesem Krieg untersagt werden muss."

Rechtsgrundlagen für den Stützpunkt Ramstein

Die Bundesregierung von Kanzler Friedrich Merz (CDU) wendet sich bisher gegen eine Einschränkung oder eine Verweigerung notwendiger Überflugrechte. Grundlage für die Ramstein-Nutzung ist das Stationierungsrecht, geregelt im Aufenthaltsvertrag vom 23. Oktober 1954. Mit den Verträgen zur deutschen Wiedervereinigung wurde die Fortgeltung des Vertrags bestätigt. Hinzu kommen Vereinbarungen im Nato-Truppenstatut. Nach einer früheren Einschätzung des Wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags können sowohl der Aufenthaltsvertrag als auch das Nato-Truppenstatut aufgekündigt werden, allerdings könne die Militärpräsenz nur unter Einhaltung einer Frist von zwei Jahren beendet werden.

Linke fordert Ende der Nutzung

Der Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion, Sören Pellmann, positionierte sich in der "Süddeutschen Zeitung" klar gegen die weitere Nutzung der US-Basis. "Um nicht Beihilfe für den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der USA und Israels gegen Iran zu leisten, ist die Linke gegen die Nutzung der US-Air-Base Ramstein", sagte Pellmann der Zeitung. Mit Verweis auf den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags sagte Pellmann hinsichtlich des Stationierungsrechts, die Bundesrepublik könne "völkerrechtlich konform diesen Aufenthaltsvertrag einseitig kündigen".

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Deutsche Kriegsschiffe

Streit um Bundeswehr-Einsatz in Straße von Hormus eskaliert

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Im politischen Berlin stößt die Frage einer möglichen deutschen Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus auf Zurückhaltung und Kritik. Während CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter auf eine noch ausstehende völkerrechtliche Klärung verweist, lehnen Grünen-Politiker Anton Hofreiter und Linken-Chef Jan van Aken ein militärisches Engagement deutlich ab. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sieht derzeit keinen Anlass für einen internationalen Militäreinsatz.

Unterschiedliche Bewertungen in der Koalition

Der CDU-Bundestagsabgeordnete und Außenpolitiker Roderich Kiesewetter hat sich zurückhaltend zur Frage einer deutschen Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus geäußert. "Die Bundesregierung ist sich in der völkerrechtlichen Bewertung einer möglichen deutschen Beteiligung an der Sicherung der Straße von Hormus nicht einig", sagte Kiesewetter dem "Spiegel". Deswegen könnte der neu gegründete nationale Sicherheitsrat einen Vorschlag erarbeiten, über den das Bundeskabinett und gegebenenfalls dann der Bundestag entscheiden könne. "Einer solchen Bewertung und Entscheidung möchte ich nicht vorgreifen", so Kiesewetter.

Kritik von Grünen und Linken

Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Anton Hofreiter sieht ein mögliches Engagement der Bundeswehr in der Straße von Hormus kritisch. "Ich sehe nicht, dass die deutsche Marine etwas beitragen kann und sollte zur militärischen Sicherung der Straße von Hormus", sagte Hofreiter dem "Spiegel". "Die Bundesregierung sollte erst einmal dafür sorgen, dass die Bundeswehr gegen die russische Schattenflotte in der Ostsee vorgeht. Dort liegen unsere unmittelbaren Sicherheitsinteressen und nicht darin, in dem Krieg Trumps, dessen Zweck nicht klar ist, irgendwie mitzuwirken."
Linken-Chef Jan van Aken sagte dem Nachrichtenmagazin: "Deutschland darf sich auf keinen Fall an einer Militärmission in der Straße von Hormus beteiligen. Die Lage dort ist Teil eines Krieges, der mit völkerrechtswidrigen Angriffen von Israel und den USA begonnen hat." Entspannung werde es erst geben, wenn Israel und die USA diese Angriffe beendeten. "Der Weg zur Deeskalation ist klar: Diplomatie statt noch mehr Militär in der Straße von Hormus und erst recht keine deutsche Beteiligung an einem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg", so van Aken.

Ablehnende Haltung des Kanzlers

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte am vergangenen Freitag erklärt, er sehe derzeit keinen Anlass für einen internationalen Militäreinsatz zum Schutz von Handelsschiffen in der Straße von Hormus.

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/ Foto: Polizei Osnabrück

Zwei Autos brennen: Nächtliche Feuer in der Region Osnabrück

von Hasepost 15. März 2026

Flammen in der Nacht haben in der Region Osnabrück gleich zwei Fahrzeuge zerstört. Innerhalb weniger Stunden brannten ein Auto in Rieste und ein weiteres in Osnabrück vollständig aus. Die Polizei ermittelt in beiden Fällen zur Ursache – und schließt auch Brandstiftung derzeit nicht aus.

Lauter Knall weckt Anwohner in Rieste

In Rieste wurde ein Anwohner in der Nacht zu Donnerstag gegen 3:20 Uhr durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Als er aus dem Fenster seines Hauses in der Straße Auf dem Fiening schaute, sah er einen brennenden Pkw auf dem Hof vor einer Doppelgarage. Der Mann reagierte sofort: Er weckte seine Familie, brachte sie vorsorglich aus dem Haus und wählte den Notruf. Außerdem fuhr er ein weiteres Fahrzeug, das ebenfalls auf dem Hof stand, aus dem Gefahrenbereich.

Als Polizei und Feuerwehr eintrafen, stand der graue Mercedes bereits in Vollbrand. Flammen schlugen aus dem Innenraum des Autos und griffen auf Teile der angrenzenden Doppelgarage über. Am Mauerwerk, am Garagentor und im Bereich des Dachstuhls entstanden erhebliche Schäden. Der Wagen brannte vollständig aus. Durch die enorme Hitze wurde auch die Garage in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Schaden wird nach ersten Schätzungen auf eine niedrige sechsstellige Summe beziffert. Rund 50 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Rieste, Ankum und Alfhausen waren vor Ort und konnten den Brand schließlich löschen. Der Brandort wurde anschließend von der Polizei beschlagnahmt.

Weiterer Fahrzeugbrand in Osnabrück

Bereits einige Stunden zuvor hatte es in Osnabrück einen ähnlichen Einsatz gegeben. Gegen 1.40 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr zu einem Fahrzeugbrand auf einem Parkplatz an der Hardinghausstraße gerufen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stand ein schwarzer Toyota Corolla bereits in Vollbrand. Die Berufsfeuerwehr konnte die Flammen löschen. Menschen wurden nicht verletzt. An dem Fahrzeug entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden von etwa 5000 Euro. Auffällig war laut Polizei, dass die Fahrertür des Wagens offen stand.

Polizei ermittelt in alle Richtungen

Der Toyota wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft beschlagnahmt. Auch im Fall des ausgebrannten Mercedes in Rieste dauern die Ermittlungen an. In beiden Fällen prüft die Polizei derzeit alle möglichen Ursachen – auch vorsätzliche Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Ermittler hoffen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer in der Nacht verdächtige Beobachtungen im Bereich der Straße Auf dem Fiening in Rieste oder an der Hardinghausstraße in Osnabrück gemacht hat, wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

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Zapfsäule (Archiv)

Union stellt sich hinter Kritik an hohen Spritpreisen

von Hasepost Redaktion 15. März 2026

Die Debatte um steigende Spritpreise verschärft sich: Nach Kritik von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) an den hohen Kosten für Benzin und Diesel erhält dieser nun Rückendeckung aus der Unionsfraktion. Vertreter von CDU, AfD, Grünen und Linken fordern zugleich unterschiedliche Maßnahmen, die von Steuersenkungen über eine Übergewinnsteuer bis hin zur Ablehnung eines Tankrabatts reichen.

Unionsfraktion stellt Kraftstoffmarkt in Frage

Die Unionsfraktion im Bundestag hält die Kritik von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) an den hohen Spritpreisen für „berechtigt“. „Wenn bei vergleichbarer Abgabenlast etwa in Italien Diesel deutlich günstiger ist, stellt sich zwangsläufig die Frage, ob im deutschen Kraftstoffmarkt alles mit rechten Dingen zugeht“, sagte Fraktionsvize Sepp Müller (CDU) der „Welt“.
Schulze hatte angesichts der steigenden Benzin- und Dieselpreise an den Tankstellen im Verlauf des Iran-Kriegs Steuererleichterungen gefordert. Zuvor hatte Schwarz-Rot eine Taskforce zum Thema eingesetzt.
Diese Taskforce und das Bundeskartellamt wollen die Mineralölkonzerne „genauer in den Blick nehmen – um Transparenz zu schaffen und möglichen Preistreibereien entgegenzutreten“, sagte Müller der „Welt“. Der Staat müsse hinschauen, wenn Märkte nicht fair funktionierten. „Mehr Transparenz entlang der gesamten Lieferkette, eine stärkere Aufsicht im Kraftstoffgroßhandel und eine bessere europäische Abstimmung bei Energieabgaben werden aus meiner Sicht helfen, Wettbewerbsverzerrungen zu verringern.“

AfD fordert Steuersenkungen und Abschaffung der CO2-Abgabe

Die AfD fordert angesichts der Preisentwicklung grundlegende Steuersenkungen. „Der Begriff `Rabatt` führt völlig in die Irre. Der Staat ist zu allen Zeiten Abzocker Nummer eins an der Tankstelle“, sagte Leif-Erik Holm, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, der „Welt“. Es brauche keine „milde Abgabe auf Zeit“, sondern neben Steuersenkungen eine Abschaffung der CO2-Abgabe. Dies sei unbürokratisch, schnell und könne die wirtschaftliche Stabilität des Landes sichern.
Holm kritisierte außerdem Ministerin Reiche. Diese betreibe mit dem Verbot mehrfach täglicher Preiserhöhungen „Aktionismus“. Zugleich rechnet Holm mit weiteren Preissteigerungen: „Denn die Konzerne werden eine Sicherheitsmarge auf den Preis aufschlagen, um mögliche Preiserhöhungen im Tagesverlauf abzupuffern.“

Grüne und Linke setzen auf Übergewinnsteuer und Entlastungen

Die Grünen sprechen mit Blick auf Öl und Gas von „Preiseskalation und Abzocke“. „Jetzt ist klar: Die Preise müssen runter, die Übergewinne der Öl- und Gas-Konzerne müssen abgeschöpft werden“, sagte Grünen-Fraktionsvize Andreas Audretsch der „Welt“. „Allein die glaubwürdige Drohung mit einer Übergewinnsteuer würde die Preise senken.“ Als Sofort-Entlastung müsse die Stromsteuer gesenkt und Steuermehreinnahmen an die Bevölkerung gegeben werden. „Jens Spahn und Katherina Reiche tun nichts von alledem, lassen die Menschen allein und treiben Deutschland immer tiefer in die Gas- und Öl-Kosten-Falle“, so Audretsch.
Die Linke lehnt unterdessen einen Tankrabatt ab. Er sei nicht zielgerichtet und „nicht die entlastet, die es am nötigsten brauchen und zudem klimapolitisch falsch ist“, sagte Fraktionsvize Janine Wissler der „Welt“. „Ohne eine Preiskontrolle entstehen Mitnahmeeffekte für die Mineralölkonzerne, die auf Kosten der Steuerzahler weiter Kasse machen.“ Die Konzerne nutzten den Krieg aus, um Preise zu erhöhen – „eine riesige Sauerei“, so Wissler. Hier müsse man handeln.
„Vom Tankrabatt haben am meisten diejenigen profitiert, die große und teure Autos mit hohem Spritverbrauch fahren“, sagte die Linken-Politikerin. Es brauche eine Übergewinnsteuer sowie ein Klimageld und das Neun-Euro-Ticket zur Entlastung der Bürger.

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15. März 2026 0 Kommentare
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